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Das Leben hat seine eigene Art, Entscheidungen zu treffen (fm:Sonstige, 1369 Wörter)

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Veröffentlicht: Aug 29 2026 Gesehen / Gelesen: 0 / 0 [0%] Bewertung Geschichte: 0.00 (0 Stimmen)
Wie konnte ich nur so, ja, verblendet sein? Ich hatte doch alles: einen anspruchsvollen Beruf, ein schönes Zuhause, eine Familie, die mir Geborgenheit und Liebe schenkte, und vor allem meinen Mann...


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Elvira

Wie konnte ich nur so, ja, verblendet sein?

Ich hatte doch alles: einen anspruchsvollen Beruf, ein schönes Zuhause, eine Familie, die mir Geborgenheit und Liebe schenkte, und vor allem meinen Mann, Jonas, der mir in den 25 Jahren, die wir verheiratet sind, alles gab, was er hatte: Liebe, Vertrauen, Geborgenheit und Sicherheit.

Und ich habe all das sprichwörtlich weggeworfen. Wofür? Diese Frage stelle ich mir jetzt auch – zu spät, vielleicht viel zu spät.

Das bin ich: Elvira, 48 Jahre alt, knapp 1,70 Meter groß, schlank – wie man mir immer wieder bestätigt –, gutaussehend und attraktiv. Seit 25 Jahren bin ich mit Jonas verheiratet, Mutter zweier erwachsener Kinder und Abteilungsleiterin bei einer großen Versicherung.

Ich habe gelernt, mich zu behaupten, mich durchzusetzen, Widerstände aus dem Weg zu räumen und meinen Weg zu gehen.

Meine Abteilung war erfolgreich, was nicht nur intern honoriert, sondern auch in der Führungsetage aufgefallen war. Und so kam es, dass mir von Seiten des Vorstandes angeboten wurde, eine Niederlassung im Süddeutschen zu leiten, fünf Stunden Autofahrt entfernt von unserem jetzigen zu Hause.

Das Angebot war beeindruckend, verlockend, unwiderstehlich, sowohl aus beruflicher als auch aus finanzieller Sicht.

Als mir das Angebot vorgelegt wurde, wusste ich sofort, dass ich es annehmen wollte. Jedoch stand all dem Positiven im Wesentlichen eines gegenüber. Und das war mein Mann. Genauer gesagt, im Grunde der Beruf meines Mannes. Jonas ist Polizeibeamter. Und Polizei ist Ländersache. Ein Wechsel in ein anderes Bundesland ist nicht so einfach und, wenn überhaupt möglich, in der Regel ein längerfristiges Unterfangen.

So wusste ich, dass mir ein schwieriges Gespräch bevorstand. Es war ein Freitag, als ich mit dem Angebot in der Tasche nach Hause kam. Jonas war schon da, er hatte an diesem Tag Frühdienst und wie immer an solchen Tagen hatte er schon das Abendessen vorbereitet und wartete auf mich.

Jonas

Der Tag, der mein Leben verändern sollte, war ein Freitag. Ich weiß es deshalb noch so genau, weil ich an diesem Tag meiner Frau mitteilen wollte, dass ich nach langer Zeit im Schichtdienst der Polizei eine Führungsposition im Innendienst angeboten bekommen hatte. Das bedeutete zwar eine Beförderung, die den Verlust der Schichtdienstzulage mehr als abmilderte, vor allem auch weniger Stress, geregelte Freizeit und Zeit für meine Familie, meine Frau. Es bedeutete aber auch, dass ich mehr oder weniger einen Verwaltungsjob übernahm, nicht mehr „draußen“ sein konnte, dass, was mir, trotz aller Widrigkeiten, so viel Spaß und Freude bereitete, für mich nicht mehr möglich war.

Wie immer nach einem Frühdienst hatte ich das Abendessen vorbereitet, den Tisch gedeckt und wartete auf Elvira. Als sie kam, begrüßten wir uns mit einer liebevollen Umarmung und einem sanften Kuss. Doch diesmal ließ sie mich nicht los. Der Kuss wurde, für mich überraschend, inniger und fordernder. Sie presste sich an mich, schob ihre Zunge in meinen Mund, ließ ihre Hand wandern – und ich reagierte genauso, wie sie es von mir erwartete.

Das Abendessen musste also warten. Ich öffnete ihr Kleid, dass sie mit kleinen Bewegungen zu Boden fließen ließ. Sie nahm mich an die Hand und zog mich ins Wohnzimmer. Allein ihr Anblick sorgte bei mir für eine stattliche, fast schon schmerzhafte Erektion. Dort stieß sie mich auf das Sofa, öffnete ohne weitere Umstände und ohne weitere Worte meine Hose, nahm meinen prall abstehenden Schwanz und schob ihn sich tief in ihren Rachen. Sie fickte mich mit ihrem Mund, saugte, leckte und als ich nach kurzer Zeit aufstöhnte, ließ sie ihn aus ihrem Mund gleiten, schaute mir in die Augen und sagte nur: „Lass es kommen.“ Und ich konnte mich nicht zurückhalten, sondern schoss alles heraus … über ihr Gesicht, ihre Haare, ihre Brüste. Leer und ausgepumpt sah ich

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