Vierzehnter Hochzeitstag, Teil 6 (fm:Cuckold, 2067 Wörter) [6/6] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: BoeserBerndNds | ||
| Veröffentlicht: Aug 31 2026 | Gesehen / Gelesen: 483 / 411 [85%] | Bewertung Teil: 9.25 (16 Stimmen) |
| Ein Dreier und ein romantisches erstes Mal | ||
Ersties, authentischer amateur Sex
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Kapitel 6 – Ein Dreier und ein romantisches erstes Mal
Adrian
Während meine Nochfrau von den beiden Kerlen in meinem Ehebett durchgezogen und zu ihrer Hure gemacht wurde, war ich mit Anita im Hotel. Gerade hatte ich meine Eichel an ihre Schamlippen gelegt und war langsam in sie geglitten.
Als mein Schwanz in Anitas Muschi fuhr, war es für mich wie der Eintritt in das Paradies. Trotz ihres Alters und der Kinder war sie schön eng und sie bockte sich mir mit einer Lust und Erregung entgegen, die ich so lange nicht mehr erlebt hatte. Wie ausgehungert musste meine Kollegin sein?
Sie legte ihre Hände auf meinen Po und meinen Rücken, schaute mir tief in die Augen und raunte mir zu: „Oh ja, das fühlt sich so gut an! Fick mich, Adrian. Fick mich mit deinem geilen Schwanz! Spieß mich auf und mach mich zu deiner Geliebten.“
Wir küssten uns und ich fickte sie langsam und liebevoll. „Oh ja… geil… und nun etwas schneller!“
Ihr Wunsch war mir Befehl. Ich begann das Tempo zu erhöhen und mein Becken gleichzeitig etwas hin und her zu bewegen, um ihre größtmögliche Reizung zu bieten.
„Oh Gott, Adrian, das ist so geil… oh mein Gott, du fickst mich so viel besser als mein Mann… jaaaa… jetzt… genau da…“
Ich hatte wohl ihren G-Punkt berührt. Anita jaulte auf vor Geilheit und ich machte einfach weiter. Anita wand sich unter mir und warf sich meinen Stößen entgegen. Sie wimmerte, keuchte und stöhnte, als sie plötzlich versteifte. Ich hörte ein unartikuliertes Stöhnen, wildes Hecheln und ihre Muschi zog sich noch enger um meinen Schwanz.
Ich spürte ihre Fingernägel, die sich in meinen Rücken kratzten. Ich fickte sehr langsam weiter und ließ Anita Zeit, vielleicht den ersten richtigen vaginalen Orgasmus ihres Lebens zu genießen.
Meine Kollegin drängte mir ihr Becken entgegen. „Weiter… Weiter…“ hechelte sie.
Okay, offenbar hatte sie noch nicht genug. Also legte ich los und fickte sie schnell, hart und fest.
Offenbar glitt Anita von einem Höhepunkt in den anderen, denn sie stöhnte und keuchte unaufhörlich und stieß ein wimmerndes „oh jaaaa, ooooh jaaaa! Oh mein Gott!“ aus.
Meine Geliebte hatte die Augen geschlossen und den Mund weit aufgerissen. Ich drosselte das Tempo und schaute sie an. Sie hatte rote Flecken im Gesicht und mit zurückgehender Erregung wurde auch ihr Atem wieder langsamer. Sie öffnete die Augen und brauchte eine Weile, bis sie sich auf mich fokussiert hatten.
„Oh mein Gott, Adrian, das war einfach sensationell! Bitte fick mich die ganze Nacht… und morgen nochmal… und immer weiter…“ Ihr Mund wurde zu einem Grinsen.
„Soll das ein Versprechen sein, mein Engel?“
Ich hatte einfach zum nächstbesten Kosewort für sie gesucht und so, wie sie dalag, schien mir der Engel am passendsten zu sein. Anita lächelte breit. „Oh ja, mein Liebling. Lass mich dein Engel sein und du wirst für immer mein Liebling.“
Wir küssten uns und ich vollführte nur noch kleine, gemächliche Stöße.
„Kannst du noch?“ wollte sie plötzlich wissen.
„Ich bin noch nicht gekommen. Darf ich in dir kommen, mein Engel?“
Meine Geliebte flehte mich gerade zu an. „Oh ja, komm in mir, ich will spüren, wie es ist, wenn du kommst.“
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