Der besondere Abschied (fm:Ehebruch, 1994 Wörter) | ||
| Autor: Anonymous | ||
| Veröffentlicht: Aug 31 2026 | Gesehen / Gelesen: 1124 / 943 [84%] | Bewertung Geschichte: 9.00 (20 Stimmen) |
| Lehrling hat Sex mit der Chefin | ||
Ersties, authentischer amateur Sex
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zögernd , aber sehr schnell in einen langen Kuss und fast Knutcherei endete, wir klebteb plötzlich richtig an einander.
Jetzt durchschoß mich ein Gedanke: Egal, was kann mir passieren? sie ist ja nicht mehr meine Chefin, jetzt oder nie, mal sehen wie weit sie geht!
Beim nächsten Zungenkuss legte ich meine freie linke Hand auf ihre rechte Brust, ein leichtzes Kneten und drücken , dann die Nippel zwirbeln und siehe da, sie wurden schön hart, das war soagar unter dem Kleid zu spüren. Dann mal kurz Luft holen, sie schaute mit erwqartungsvollen, glasigen Augen. Ich bedeckte ihre Augen, ihre Wangen, ihre Ohrläppchen mit kleine urzen Küsschen, sie genoss es und ich spürte, sie wurdde weicher in meinen Armen. Dann wieder der nächste heiße und lange Zungenkuss, die linke Hand nicht müde, zwei Knöpfe des Kleides öffnen, BH nach oben schieben und nun hatte ich die nackte Brust in der Hand und pflegte sie! Ob sie es nicht gemerkt hat oder merken wollte, jedenfalls kam keine Gegenwehr! Also konnte ich auch rüber aus die linke Brust, dasmit die bei der Behandlung nicht zu kurz kam, beim Zwirbeln der Nippel merkte, es ging ein kleiner Schauer durch ihren Körper. Nun Attacke pur! Beim nächsten Zungenkuss, den ich schön lang ausdehnte, wanderte die linke Hand Knöpfe öffnent weiter nach unten, wei alle offen waren, schlug ich das Kleid zu beiden Seiten, so saß sie nun mit verschobenen BH und hübschem Seidenslip neben mir. Ich legte meine Hand zunächst ruhig auf ihren Schritt, da kam ihre Hand quasi als Bremse oder nicht ernst gemeinten Abwehrversuch , wie ich aber durch den Slip die Schamlippen leicht mit dem Finger streichelte war ihre Hand weg und der Versuch Vergangenheit. Dann Slip beiseite und mit zwei Fingern rein in ihr Lustzentrum und , schön gestreichelt und gerieben und ein bisschen eingetaucht, , da fing sie an ihren Unterkörper etwas zu bewegen, fast so, als wolle sie mir noch entgegen kommen.
Ich brach das Küssen dann ab, stand auf und kniete mich vor ihr auf den Boden zwischen ihre Beine. Mit kurzem Griff Slip runter und aus, dann hatte ich das Lustzentrum vor mir. Instinktiv öffnete sie die Beine noch mehr und ich hatte frei Bahn und konnte die Zunge ansetzen.
Wenn ich Obsthändler wäre, würde ich sagen: selten so eine saftige Pflaume gehabt! Ich küsste erst und leckte dann die Schamlippen intensiv, die Pforte öffnete sich und die Zunge tauchte ein und suchte den magischen Punkt, den ich dann leckend und saugend bearbeitete. Sie quttierte meien Arbeit mit einem leisen Stöhnen und wohlwollenden Gurren und kam mir mit dem Unterkörper richtig entgegen. War es die Krankheit ihres Mannes und damit verbundene lange Enthaltsamkeit oder nur aufsteigende Lust, sie wurde sehr unruhig, stöhnte und wand den Körper und auch den Kopf schüttelnd hin und her , das Zeichen, dss sie einen ordentlixhen Orgasmus bekam und das Zeichen für mich, jetzt bist du dran! Ich stand auf, Hosen, bei denen ich vorher schon Gürtel und Reisverschluss geöffnet hatt, fielen nach unten und waren kein Hiindernis mehr. Ich hob ihre Beine an und legte sie auf das Sofa, so dass sie jetzt vollends auf der schönen breiten Spielwiese lag. Ich stieg auch auf ds Sofa, kniete zunächst zwischen ihre Beine , beugte mich über sie, gab ihr einen langen Kuss und schaute ihr fragend tief in die Augen. Sie dagte nur:" Komm endlich, nimm mich!" Da setzte ich meinen schon in Erwartung stehenden Speer an und führte ihn langsam ein. Es war so saftig und flutschte so leichtIch wurde dann schneler, immer schön tief. Es war ein Hochgenuss, Eine fast neue, lange ungenutzte GRotte, wie für mich gemacht! Ein Bild für die Götter!! Eine reife Frau, die ich einen Tag vorher nicht gewagt hätte, an zufassen wird von mir jungen Hengst bestiegen und ordentlich bedient!
Sie hatte nun ja schon einen Orgasmus gehabt, daher ging ich davon aus, dass ich mich schön austoben konnte. Aber schon nach kurzer Zeit fing sie wieder an, zu wimmern und mit dem Körper ruckartig entgegen. Sie war schon wieder so weit (auch eine Folge der langren Enthaltsamkeit?) da zog ich kurz vorher meinen Lümmel bis zu Spitze raus, küsste sie meine Hände bearbeiteten die Brüste, wartete aber, bis wieder ruhigr war, nahm dann wieder die Arbeit auf, fickte sie m al zart, mal hart und wieder wenn sie kurz davor war, zog ich raus und lies sie sich erst beruhigen. Das machte ich noch zweimal. beim dritten Mal schlang sie ihre Beine auf meinen Rücken, drückte so stark, dass ich nicht raus konnte und stöhnte leise:" Bitte fick mich weiter!" Nichts lieber als das, so rammelte ich losund richtig, kurze Zeit später : "Oh Gott!" ich komme schon wieder! Ich musste ihren Mund mit Küssen schließen, damit die nicht zu laut wurde. Da ich ja bnoch nicht so weit war und auch mein Erfolgserlebnis haben wollte, stiess ich ich unbeirrt weiter. Und wie es sich ankündigte, konnte ich ja nicht rausziehen, da ihre Beine noch auf meinem Rücken lagen, aber ich glaube , wir brauchten auch keinen Gedanken wegen Vorsicht verschwenden. Daher noch zwei harte Stöße tief rein und dann gab ich ihr alles, hätte bestimmt für zwei Kinder gereicht!! Sie nahm, es mit Wohlwollen und Entzücken auf. Ich blieb daann abgeschlafft auf ihr liegen.
Dann gab sie ein Zeichen und sagte:" lass uns mal tauschen". also legte ich mich auf den Rücken, sie krabbelte runter zu meinem besten Stück. Sie hatte zwar sicher lange keinen Sex oder Streicheeinheiten gehabt, hatte aber nichts verlernt, war eine erfahrene Frau. Sie nahm meinen Schniedel erst in die Hand und dann in den Mund und fing an, Fickbewegungen mit dem Mund zu machen. Und wie nicht anders zu erwarten, er erholte sich schnell und nahme wieder seine alte Stärke an.Das nahm sie natürlich zur Kenntnis, kletterte auf mich, führte ihn in ihr bereites Loch ein. Dann folgte ein Rittt erster Klasse! Sie verstand es wunderbar, sich und auch mir den richtigen Genuss zu verschaffen. Ich half natürlich durch Bearbeiten ihrer Brüste mit, zog sie zur mir runter und zusätzlich gab es heiße Küsse dazu. Da wiide ja schon unsere Erfüllung (sie zwei Mal) gehabt hatten, wurde es ein langer Ritt, der sie ordentlich ins Schwitzen brachte.
Ich erlöste sie, in dem ich sagte.: komm knie Dich mal hin, das tat sie und ich kniete mich hinter sie. Nun war es ein leichtes, die feuchte Grotte zu finden, sie lag ja einladen vor mir bzw. genau vor meinem Freudenspender. Und nun wurde ich wirklich ein wilder Hengst; ich fickte sie von hinten und gab ihr mit voller Wucht meinen Strammen zhu spüren. Rein, Raus, sie war so schön feucht, dass es Spass machte, so schön zu gleiten und sie genoss es auch mit inem langen: Oooh!
Und war es die Harmonie zwischen uns, oder ihre Enthaltsamkeit, jedenfalls kamen wir dieses Mal alle nbeide zum gleichen Zeitpunkt, überwältigend!
Wir brauchten dann Erholung und lagen eng umschlungen ermattet auf dem Sofa, lächelten und glücklich und zufrieden an und untermalten das mit kleinen Küssen. Plötzlich hörten wir ein Geräusch, hatten vollkommen die Zeit vergessen. Wir zogen uns schnellstens an und mit einem langen Abschiedskuss verschwasnd ich durch die Hinterttür.
Ich dachte später, was wäre gewesen, wenn ich in der Firma geblieben wäre, aber ich zog ja von dannen und wir haben uns nie wieder gesehen.
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