Der besondere Abschied (fm:Ehebruch, 1994 Wörter) | ||
| Autor: Anonymous | ||
| Veröffentlicht: Aug 31 2026 | Gesehen / Gelesen: 970 / 798 [82%] | Bewertung Geschichte: 9.19 (16 Stimmen) |
| Lehrling hat Sex mit der Chefin | ||
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Ein besonderer Abschied
Nach dem Abschluß meiner Lehr fand ja für alle , die ihre Lehre beendet hatten, die übliche Abschlußfeier statt. Chef und Chefin fuhren also mit mir hin.
Wie fast immer, erst tolles Essen, dann viele Reden, das übliche bla, bla usw., dann der gemütliche Teil mit Live-Musik und Tanz.
Anstandshalber machte ich die erste Tanz-Serie dann mit meiner Chefin. 3 Jahre war sie mir gegenüber sehr distanziert, jetzt war ich zum ersten Mal in ihrer Nähe. Sie war sicher 50 Jahre alt, aber noch tolle Figur, einen schönen festen Busen und einen knackigen Hintern, was ich damals schon mochte. Das Tanzen klappte ganz gut, ich glaube , es hat ihr auch gefallen. Habe dann mehrfach mit gleichaltrigen Kolleginnen getanzt, mal hier geschnackt, mal da geschnackt und bin dann auch mal wieder an den Tisch von Chef und Chefin gegangen.
Da sah ich, dass er schon ziemlich "breit" war Auf Grund einer langen vorherigen Krankheit konnte er wohl noch nichts ab. Chefin machte natürlich ein betrübtes Gesicht. Sie sagte dann:" Ich glaube, ich muss meinen Mann nach Hause bringen, ich darf ja nicht fahren, ich muss ein Taxi rufen." Ich hatte an dem Abend - ich weiß nicht warum, innere Eingebung - noch fast keinen Alkoholl getrunken und hatte ja auch schon Führerschein. Daher bot ich an:" Ich kann Sie ja nach Hause fahrten." Chefin:" Ach Heino, das können wir nicht amnnehmen, es ist ja noch so früh und Du hast nichts vom Fest. dfas musst Du doch noch genießen " ( ich redete beide mit "Sie" an, während sie mich seit Beginn der Lehre vereinbarungsgemäß "duzten") Ich sagte:" Kein Problem, kommen Sie, ich fahre". Gesagt, geran. Wir bugsierten Chef auf den Rücksitz seines Autos, Chefin nahm auf dem Beifahrersitz Platz. Sie hatte an dem Abend ein etwas knielanges, vorne geknöpftes Kleid mit schönem V-Ausschnitt an. Ob nun Zufall oder nicht, es rutschte während der Fahrt recht hoch, so dass Knie und ein Teil der Oberschenkel fre zum Besichtigen lagen , aber ich musste mich ja auf das Fahren konzentrieren.
Zu Hause angekommen , hakten wir den Chef jeder auf einer Seite ein und brachten ihn gleich nach oben ins Schlafzimmer, Hose und Jacke aus und dann lag er gleich und schlummerte friedlich. Ich wollte mich dann gerade verabschieden. da sagte die Chefin;" Ach Heino Du hast ja nun gar nichts vom Fest gehabt und nichts getrunken, sollen wir zur Feier des Tages nicht noch ein Gläschen genehmigen?" Ich natürlich:" Ja gerne , wenn ich nicht störe”
So gingen wir in die Stube, ich plazierte mich auf einem recht großen und breiten Sofa. Sie in die Küche, kam mit einer Flasche Schampus und 2 Gläsern. stelle es auf einen kleine Beistelltisch direkt am Sofa und kam mit 2 gefüllten Gläsern zu mir und setzte sich neben mich. Sie sagte:" Noch einmal Glückwunsch zu Deinem Abschluss und vor allem danke für heute Abend für Deine Hilfe, zum Wohle" Ich sagte nur:" Danke für die schöne Zeit bei Ihnen, zum Wohle" Wir stießen an und wie auf Kommande, ohne etwas zu sagen und als es morgen nichts mehr zu trinken gäbe, leerten wir beide das Glas in einem Zuge.
Sie füllte gleich nach und dann die übliche Konversation; sie fragte nach meinen Plänen und ich machte dann Komplimente über das Ambiente und auch ein paar versteckte Komplimente über sie, Und dann von ihre eine bedeutende Frage:" Hast Du eigentlich eine feste Freundin?" Musste/konnte ich verneinen, drückte aber innerlich irgendwie einen Alarmknopf bei mir. Mittlerweile hatten wir bereits das dritte Glas getrunken und ich fühlte mich irgendwie freier und lockerer und auch bei ihr schien es Wirkung zu zeigen, sie war nicht mehr die dominante Chefin. ich wurde mutig: "Frau .......wir kennen unds nun schon drei Jahre und Sie duzen mich ja wie abgemacht, kannn ich es nicht gleich tun und darf ich Erika sagen`?" In ihren Augen funkelte es:" Natürlich Heino, hätten wir längs schon machen sollen!" Also wieder Glas gefüllt und dann wie üblich bei Brüderschaft trinken, Arme einhaken und dann angestoßen! "Prost Erika", Prost Heino!" Gläser abgestellt und dann legte ich meinen rechten Arm auf ihre Schulter beugte mich zu ihr rüber, den Bruderschaftskuss erst auf die rechte Wange, dann auf die linke Wange und dann wagre ich es, die meine Lippen auf ihre Lippen zu legen. Und als hätte sie drauf gewartet, sie legte spontan ihre Arme um meinen Hals , drückte sich an mich, öffnete die Lippen und ihre ZUnge bart um Einlass. Jetzt nahm ich sie ganz in den Arm, ziog sie an mich, öffnete ebenfalls menie Lippen und es begann ein Zungenspiel , erst
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