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Bull Peter - wie alles begann - Teil 42 (fm:Cuckold, 6252 Wörter) [42/42] alle Teile anzeigen

Autor:
Veröffentlicht: Sep 01 2026 Gesehen / Gelesen: 223 / 161 [72%] Bewertung Teil: 10.00 (3 Stimmen)
peter.teil.42 - Die Liebesschaukel - grosses gemeinsames Renateficken.txt

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Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte

alles. „Die Sau wird heute richtig durchgefickt.“

Klaus packt Renate am Halsband und drückt sie auf die verstellbare Liege. Die Männer schnallen ihre Arme und Beine fest, ihre Titten baumeln links und rechts nach nach unten, Arsch und Fotze sind weit offen. Karl steht beim Andreaskreuz und sieht zu, der am Käfig vorne angebrachte Dildo wippt, weil Karl durch die Sicht auf seine Frau bereits einen harten Schwanz hat.

Peter sagt zu Tom: „Häng die Nippelgewichte an die Sau.“ Tom greift die schweren Metallgewichte, öffnet die Haken und hängt sie einzeln an Renates dicke Nippelringe. Die Ringe dehnen sich fast, die Brustwarzen ziehen sich lang nach unten, die Titten hängen schwer und schaukeln bei jedem Atemzug. Karl steht immer noch beim Andreaskreuz, der Schwanzkäfig eng um seinen kleinen Schwanz, davor der 20cm-Dildo am Kaefig befestigt, der mit einem Durchlass bis in seine Eichel reicht – pissbar und abspritzbar. Er starrt auf die baumelnden Gewichte an Renates Titten.

Karl steht nun am Gestell, seine Hände umklammern die Kurbel. Renate liegt über ihm, Beine breit gespreizt, ihre Schamlippen klaffen offen und sind schon triefend nass. Direkt darunter liegt Klaus, sein fetter Schwanz ragt steil nach oben, die dicke Eichel glänzt, prall und bereit. Peter knurrt: "Weiter runter, Karl. Kurbel."

Karl dreht. Das Gestell sinkt. Zentimeter um Zentimeter. Renates Loch nähert sich Klaus' Eichel. Karl sieht alles – aus nächster Nähe, wie die dicke Eichel ihre Schamlippen berührt, sich eindrückt, langsam verschwindet. Er kurbelt weiter. Der Schaft folgt, verschwindet Millimeter für Millimeter in Renates Fickloch. Ihr Saft läuft über Klaus' Schaft, tropft auf seine Eier. Karl muss kurbeln, muss zusehen, wie der fremde Schwanz seine Frau füllt.

Klaus grinst Karl dreckig an, während Renate schwer atmend über ihm liegt, sein dicker Schaft komplett in ihrem Loch verschwunden. „Komm schon, Cuck – sieh dir das an. Mein Schwanz steckt im Loch deiner Frau. Fühl es." Er greift Karls Hand, drückt sie an die Stelle, wo sein Schaft in Renate eindringt. Karl spürt die gedehnte Fotze seiner Frau, den dicken Fremdschwanz darunter, den Nassaft, der über seine Finger läuft. Klaus: „Spürst du's? Wie voll sie ist? Das ist mein Schwanz in deinem Weib, und du hast ihn reingekurbelt, Karl. Jeder Zentimeter – du." Renate stöhnt leise, ihr Loch zuckt um Klaus' Eichel. Karl kniet davor, die Hand noch immer an derselben Stelle und spürt jeden Puls des fremden Schwanzes in seiner Frau.

Klaus fängt an, von unten langsam zu stoßen. Sein fetter Schaft gleitet raus bis nur noch die dicke Eichel in Renates Loch steckt – Karl sieht die nasse, rote Fotze seiner Frau, wie sie am Schwanz klebt, wie die Schamlippen gespannt sind um die dicke Eichel. Dann ein harter Stoß nach oben. Der ganze Schwanz verschwindet. Renate keucht. Karls Augen fixieren die Stelle – das Fleisch, das Pochen, der Nassaft, der über Klaus' Eiersack läuft. Klaus grunzt: „Sieh's dir genau an, Cuckie. Sieh dir an, wie deine Frau meinen Bockschwanz aufnimmt." Er fickt weiter – langsam, tief, genüsslich. Jeder Stoß, jeder Zentimeter. Karl sieht alles. Die gedehnte Fotze. Den dicken Schaft, der nass glänzt. Renates Saft, der an Klaus' Eiern tropft.

Klaus' Blick geht zu Karl. Er grinst, stößt wieder hoch. Renate stöhnt. Klaus: „Ich ficke deine Frau nass, Karl. Mein Bockschwanz macht sie nass. Und du siehst zu." Sein Schwanz pumpt. Renates Loch schmatzt. Karl kniet davor, sieht alles – jedes Aus, jedes Ein, den Saft, das Pochen, die dicke Eichel, die seine Frau öffnet und füllt. Klaus stößt tiefer, hält inne. Renate zuckt. Klaus: „Na? Geilt dich auf, was, Cuck? Dein kleiner Schwanz im Käfig zuckt, während meiner in deiner Frau steckt."

Klaus liegt unter Renate, sein fetter Schwanz tief in ihrer Fotze. Er schaut nach oben – sieht ihre schweren Titten, wie die Gewichte an den Ringen ziehen. Die Nippel sind lang und steif nach unten gezogen, die Brustwarzen dick und dunkel. Die Titten schaukeln bei jedem Stoß. Klaus: „Schöne schwere Euter. Die Nippel stehen wie kleine Schwänze." Er greift von unten nach den Titten, drückt sie zusammen, die Gewichte baumeln. Renate stöhnt. Die anderen Böcke stehen im Kreis. Horst langsam am Schwanz reibend, sein dünner langer Schaft ist hart. Tom massiert seine dicke Eichel. Helmut leckt sich die Lippen, sein langer Schwanz mit der fetten Pilzeichel zuckt. Josef und Franz nebeneinander, Franz' fetter Eiersack hängt schwer nach unten.

Walter: „Die Sau hängt voll aus. Geil." Fritz nickt, wixt seinen dicken Schaft. Peter lehnt am Türrahmen, sein 20er hart am Bauch. Peter: „Wer ist der nächste, der die Fotze fickt? Klaus, du machst sie schön nass für die anderen." Klaus stößt von unten hart hoch. Renates Titten wippen, die Gewichte schwingen. Ihr Saft läuft über seinen Eiersack. Klaus: „Sie tropft schon. Die Fotze ist offen und nass."

Peter schnalzt mit der Zunge. Peter: „Karl, runter. Leck Klaus' Eier. Die brauchen Aufmerksamkeit." Karl kniet nieder, der Käfig an seinem Schwanz klirrt. Er beugt sich zwischen Klaus' Beine, nimmt den schweren Eiersack in den Mund. Die Haut ist warm, runzelig, voll. Er leckt, saugt, die Eier rollen auf seiner Zunge. Klaus stöhnt, sein fetter Schwanz zuckt in Renates Fotze. Karl sieht es aus nächster Nähe – wie der dicke Schaft pulsiert, wie die Adern anschwellen.

Klaus: „Ja, leck meine Eier, du kleiner Cuckie. Da kommt gleich die Ladung." Klaus presst Renates Hüften nach unten, stößt tief. Sein Schwanz verkrampft, zuckt hart. Renate schreit auf. Klaus: „Nimm alles, Sau!" Sein Eiersack zieht sich zusammen in Karls Mund. Karl spürt es – die Kontraktion, das Pochen. Dann spritzt Klaus ab. Schwall um Schwall, tief in Renates Fotze. Karl sieht, wie der Schaft bei jedem Schuss zuckt, wie der Saft an den Rändern herausquillt.

Renate wimmert, ihre Fotze melkt den Schwanz, klammert sich fest. Die Gewichte an ihren Nippeln schwingen. Peter grinst. Peter: „Gut gemacht, Klaus. Wer ist der nächste? Die Fotze ist jetzt schön rutschig." Horst tritt vor, sein langer dünner Schwanz hart. Horst: „Ich nehme sie von hinten. Ich will sehen, wie die Titten wackeln." Karl leckt weiter Klaus' Eier, schmeckt Schweiß und Sperma. Sein Käfig zuckt.

Klaus zieht seinen dicken Schwanz aus Renates Fotze. Die nasse Eichel schmatz und ploppt heraus, Sperma und Fotzensaft fließen aus dem Loch, laufen über ihre Rosette. Peter: „Karl, dreh die Liege. Arsch nach oben." Karl kurbelt, dreht das Gestell. Renate hängt jetzt mit dem Arsch nach oben, die Beine gespreizt, das Gesicht nach unten. Ihre Titten baumeln frei, die Gewichte an den Nippeln ziehen sie lang nach unten, schwingen hin und her. Renate: „Bitte... was macht ihr..." Peter: „Klappe, Sau. Dein Arsch ist jetzt dran."

Horst tritt heran, sein langer dünner Schwanz steht steif. Er greift zwischen ihre Beine, fährt mit zwei Fingern durch das nasse Fotzenloch, holt sich Sperma und Saft als Schmiermittel. Verreibt es an seiner Stange. Horst: „Na, das Loch ist schön feucht. Gut so." Er setzt seine schmale Eichel an ihre Rosette. Drückt. Der Schließmuskel wehrt sich kurz. Horst: „Entspann dich, Schlampe. Der kommt jetzt rein." Er schiebt. Sein langer Schwanz gleitet Zentimeter für Zentimeter in Renates Arschloch. Renate stöhnt, keucht. Horst: „Jaaa. Eng. Gefällt dir, oder?"

Er ist komplett drinnen. Sein dünner Schaft pulsiert in ihrem Darm. Karl kniet daneben, sieht alles aus nächster Nähe. Peter: „Fick sie durch, Horst. Zeig dem Cuckold, wie man einen Arsch fickt." Horst zieht heraus, stößt tief. Renates Titten wackeln, die Gewichte klirren. Der stechende Geruch aus Renates geficktem Arschloch und ihrer triefenden Fotze hängt schwer im Raum. Die Bullen schnuppern, grunzen. Peter: „Riecht ihr das? Die Sau ist in der Brunft."

Tom legt sich auf die Liege unter Renate. Sein dicker Schwanz ragt nach oben, die Eichel dick und rot. Er positioniert sich direkt unter ihrem Fotzenloch. Tom: „Karl. Komm her. Setz meinen Schwanz an das Fickloch deiner Frau." Karl kniet davor. Seine Hände zittern. Er greift Toms dicke Stange, führt die Eichel an Renates nasses, klaftendes Loch. Sperma von Klaus läuft heraus, über seine Finger. Karl: „Ja... da..." Er drückt die dicke Eichel hinein. Renate stöhnt auf, zwischen den beiden Löchern jetzt gefüllt. Horst stößt gleichzeitig tief in ihren Arsch, sein langer dünner Schwanz bohrt sich bis zum Anschlag rein. Renate keucht, wimmert. Horst: „Halt still, Sau. Jetzt wird durchgefickt."

Tom greift Renates Hüften, zieht sie runter. Sein dicker Schwanz verschwindet Zentimeter für Zentimeter in ihrer Fotze. Karl sieht alles aus nächster Nähe. Die beiden Schwänze bewegen sich in ihr, reiben sich durch die dünne Wand. Peter: „Schau genau hin, Karl. So wird deine Frau benutzt. Zwei Schwänze, zwei Löcher." Renate: „Jaaa... fickt mich... beide..." Ihre Titten schwingen, die Gewichte klirren bei jedem Stoß. Karl kniet davor, sein kleiner Schwanz zuckt im Käfig. Der Geruch von Sperma, Fotzensaft und Arschfick hängt dick in der Luft.

Walter und Fritz stellen sich links und rechts neben Renate. Ihre dicken Schwänze ragen steil hoch. Walter: „Los, Sau. Wichs uns." Renate greift blind nach beiden Stangen. Ihre Hände umschließen die dicken Schäfte, sie wichst rhythmisch. Walter stöhnt, sein Bauch wackelt bei jeder Bewegung. Fritz drückt seine Eichel an Renates Schulter, reibt seinen dicken Schwanz an ihrer Haut, während sie ihn wichst. Sein fetter Eiersack schwingt. Walter: „So war das früher im Büro, Renate. Nur da durftest du noch nicht." Renate keucht zwischen den Stößen von Tom und Horst. Ihre Titten baumeln, die Gewichte klirren. Vier Schwänze an ihr – zwei drinnen, zwei in ihren Händen.

Fritz: „Walter, deine alte Sekretärin ist eine richtige Ficksau geworden." Walter grinst, greift Renates Kopf, dreht ihn zu sich. Walter: „Mund auf." Renate öffnet den Mund. Walter schiebt seine dicke Eichel rein. Walter: „Jetzt bläst du mir einen, während du gewichst und gefickt wirst." Karl kniet davor, sieht alles. Renate jetzt mit drei Schwänzen – Fotze, Arsch, Mund – und Fritz' Stange in der Hand. Ihr Speichel läuft an Walters Schaft herunter. Tom fickt tief, Horst stößt rhythmisch zu. Peter: „Schau dir deine Frau an, Karl. Vier Schwänze. Und es reicht ihr noch nicht."

Walter greift Renates Kopf mit beiden Händen, zieht sie tiefer auf seinen dicken Schwanz. Stück für Stück verschwindet der Schaft in ihrem Mund. Renate würgt kurz, dann gibt ihr Hals nach. Walter: „Schluck, Sau. Ganz rein." Seine fetten Eier schlagen gegen Renates Kinn. Seine Wampe drückt gegen ihr Gesicht, quetscht ihre Nase zu. Renates Augen tränen, Speichel läuft an seinem Schaft herunter, tropft auf die Liege. Sie keucht durch die Nase, während Walter ihren Kopf festhält und leicht hin- und herwackelt. Walter: „So tief war ich im Büro nie in dir, Renate."

Horst stößt von hinten hart in Renates Arsch. Sein langer, dünner Schwanz bohrt sich tief rein. Er grunzt, sein alter Körper spannt sich. Horst: „Ich... rotz... die... Sau... voll!" Sein Schwanz pumpt. Sperma schmatzt in Renates Arschloch. Horst drückt seine Hüften fest gegen ihre Arschbacken, entlädt alles. Renate stöhnt um Walters Schwanz, die Vibration geht durch seinen Schaft. Walter: „Fühlt du das? Der alte Bock spritzt dir den Arsch voll. Und du bläst weiter." Horst zieht seinen Schwanz raus. Sperma läuft aus Renates gedehntem Arschloch, tropft auf die Liege. Er grinst, wackelt seinen langen Schwanz ab.

Horst: „Loch ist offen. Wer will als nächster in den Arsch?" Tom grinst, zieht seinen dicken Schwanz aus Renates Fotze. Tom: „Ich wechsel. Arsch ist dran." Karl sieht alles. Sein Schwanz drückt gegen den Käfig, der Dildo wippt. Seiner Frau läuft das Sperma aus zwei Löchern, zwei Schwänze stecken noch in ihr. Peter: „Schau gut zu, Cuck. Deine Frau ist jetzt ein Fickloch für jeden."

Walter zieht seinen dicken Schwanz aus Renates Mund. Speichel und Schleim hängen an seiner Eichel, tropfen auf den Boden. Renate keucht, rote Spuren am Kinn, wo seine Wampe gedrückt hat. Walter: „Die Mundfotze ist offen. Jetzt das Eheloch." Er stellt sich vor Renate, sein dicker Schwanz ragt steil nach oben, glänzt von Renates Speichel. Die dicke Eichel pulsiert. Walter: „Karl. Komm her. Nimm meinen Schwanz und steck ihn deiner Frau rein." Karl zögert, Peter stößt ihn vorwärts. Peter: „Los, Cuckie. Du weißt, was er will." Karl kniet vor Walter. Sein eigener Schwanz drückt schmerzhaft gegen den Käfig, der Dildo wippt. Er greift mit zitternden Fingern nach Walters dicken Schaft. Warm, nass, pulsierend. Walter: „Führ ihn rein. In das Loch von deiner Ehefrau."

Karl setzt Walters Eichel an Renates klaffende Fotze an. Sperma von Tom und Klaus läuft schon heraus. Karl schiebt den fremden Schwanz Stück für Stück in seine Frau. Renate stöhnt, ihre Fotze saugt Walters Dicke auf. Walter: „Ganz rein, Karl. Schau, wie sie ihn nimmt." Karl drückt, bis Walters Eier an Renates Arschbacken stoßen. Seine Frau ist vollgestopft mit dem Schwanz ihres Ex-Chefs – und er selbst hat ihn reingesteckt. Walter: „Gutes Ehemännchen. Jetzt fick sie ab – mit meinem Schwanz." Karl greift Walters Hüften, bewegt den fremden Schwanz in seiner Frau rein und raus. Renate stöhnt lauter, die Nippelgewichte schaukeln. Peter: „Siehst du, Karl? Du fickst deine eigene Frau – mit dem Schwanz eines anderen."

Peter grunzt, sein Schwanz pulsiert in Renates Arschloch. Walters dicker Schwanz drückt durch die dünne Wand gegen seinen, die Reibung ist zu viel. Peter: „Verdammte... scheiß... aaah!" Er spritzt ab. Die warme Ladung pumpt in Renates Darm, Schwall um Schwall. Sein Schwanz zuckt, entleert sich. Renate wimmert, doppelt gefüllt. Peter zieht seinen Schwanz mit einem lauten Schmatzen aus Renates Arschloch. Das Rosette klafft offen, Sperma läuft heraus, tropft auf Walters Schwanz, der noch in der Fotze steckt. Peters Schwanz ist noch halbsteif, glänzt von Sperma und Arschsaft. Er dreht sich zu Karl. Peter: „Karl. Sauberlecken."

Karl kniet, der Käfig drückt, der Dildo wippt. Er öffnet den Mund, nimmt Peters Schwanz zwischen die Lippen. Schmeckt nach Sperma, Arsch, Schweiß. Er lutscht die Eichel sauber, leckt den Schaft ab, schluckt die Mischung. Peter: „Gründlich, Cuck. Auch die Eier." Karl leckt über Peters Eier, nimmt sie in den Mund, saubt sie ab. Peters Schwanz zuckt, ein letzter Tropfen Sperma erscheint an der Eichel. Peter: „Schluck." Karl schluckt. Sein eigener Schwanz drückt schmerzhaft gegen den Käfig.

Fritz leckt sich die Lippen, sieht Walters dicken Schwanz in Renates Fotzenloch stecken. Das rosa Fleisch ist um Walters Schaft gespannt. Fritz: „Wir ficken sie jetzt beide in die Ehefotze." Walter grinst, hält inne. Sein Schwanz steckt tief in Renates Fotze, die Eichel an ihrem Muttermund. Fritz klettert unter Walter, seine Beine schieben sich zwischen Walters Beine. Sein dicker Schwanz ragt nach oben, die großen Eier drücken gegen Walters Eier. Fritz: „Drück sie etwas hoch, Walter." Walter zieht einen Zentimeter zurück. Fritz positioniert seine Eichel an Renates Fotzenloch, direkt unter Walters Schaft.

Fritz drückt. Renate schreit auf. Renate: „Aaaah! Zu dick! Das geht nicht!" Fritz: „Doch, Schlampe. Dehn dich." Er schiebt weiter. Renates Fotzenloch dehnt sich, die Haut spannt sich weiß. Walters Schwanz drückt gegen seinen, die Reibung ist intensiv. Mit einem Rutsch gleitet die zweite Eichel hinein. Renates Fotze ist zum Bersten gefüllt, zwei dicke Schwänze in einem Loch. Fritz: „Verdammt... eng!" Walter: „Beweg dich. Wir reiten sie zusammen." Karl filmt, der Käfig drückt, der Dildo wippt. Er sieht seine Frau mit zwei Schwänzen in der Fotze.

Walter grinst breit, sein dicker Bauch wackelt, während er seinen Schwanz tiefer in Renates Fotze schiebt. Neben ihm drückt Fritz' Eichel gegen seinen Schaft, beide stecken jetzt zur Hälfte in demselben Loch. Walter: „Jaaaa, was für eine Drecksau. Eine richtige Firmennutte." Er zieht einen Zentimeter zurück, stößt dann wieder zu. Renate keucht, ihre Fotze zuckt um beide Schwänze. Walter: „Ich wusste es schon immer, was für eine ordinäre Schlampe sie ist."

Fritz lacht grunzend, schiebt seinen Schwanz weiter. Die Reibung zwischen beiden Eicheln ist wahnsinnig, Renates Fotzenloch ist zum Bersten gespannt. Fritz: „Die Ehefotze nimmt uns beide. Schau dir das an." Walter greift nach Renates Nippelgewichten, zieht sie. Renate schreit auf, ihre Fotze verkrampft sich um die beiden Schwänze. Walter: „Damals im Büro... immer die Brave. Und jetzt? Zwei Schwänze in der Ehefotze, vor ihrem Mann." Karl filmt. Er sieht seine Frau, die von zwei alten Bullen in die Fotze gefickt wird. Walter stößt tiefer, seine Eier schlagen gegen Fritz' Eier. Beide rutschen in dem nassen Loch, die Säfte laufen heraus. Walter: „Firmennutte Renate. Genau das bist du."

Walter grinst zu Karl rüber, während er und Fritz ihre Schwänze in Renates Fotze reiben. „Jaaaa, komm schon, Cuckie. Massiere unsere Eier." Karl zögert, sein Käfig klirrt. Tom brummt: „Mach, was dir gesagt wird, Kleiner." Karl schluckt, tritt an die Liege. Seine Finger greifen nach Walters schwerem Sack, der gegen Fritz' Eier klatscht. Er massiert, fühlt die dicken Eier unter der Haut. Fritz stößt tiefer, sein Schwanz gleitet neben Walters Schaft. Renate stöhnt, ihre Fotze zuckt. „Da, spürst du das, Cuckie?" Walter packt Renates Haare. „Da kommt gleich die ganze Ladung. In deine Frau. Von zwei fremden Schwänzen."

Karl massiert weiter, spürt die Eier sich zusammenziehen. Sein eigener Schwanz drückt schmerzhaft gegen den Käfig. Fritz grunzt: „Ich bin fast so weit." Walter: „Zusammen. Wir pumpen die Firmennutte zusammen voll." Karl kneift die Augen zusammen, seine Hände umklammern die beiden Säcke. Er spürt jedes Zucken, jede Kontraktion. Renate wimmert, ihre Fotze saugt an beiden Schwänzen. Walter stößt ein letztes Mal zu. „Jetzt, Cuckie. Halt unsere Eier. Halt sie fest, wenn wir deine Frau vollspritzen."

Karl spürt es deutlich. Erstes Zucken. Walters Eier ziehen sich in seiner Hand zusammen, der dicke Sack pulsiert. Dann der zweite Zucker – Fritz' Sack verkrampft sich, die Eier werden hart. „Jaaa, da kommt's, Cuckie", stöhnt Walter. Strahl um Strahl schießt es in Renates Fotze. Karl spürt jede Kontraktion durch die Eiersäcke in seinen Händen. Puls. Puls. Puls. Walter grunzt, seine Hüfte stößt vor. Fritz drückt sich tief rein, sein Sack leert sich in wellenden Stößen.

Renate schreit auf. Ihre Fotze zuckt, saugt, klammert sich um beide Schwänze. Sperma quillt heraus, läuft über Karls Finger, die noch immer die prallen Säcke umklammern „Spürst du das, Karl?" Walter keucht. „Da pumpt ein fremder Mann deine Frau voll. Zwei fremde Männer." Karl nickt, starrt auf die beiden Schwänze, die in seiner Frau stecken. Sein Käfig klirrt, sein eigener Schwanz presst sich schmerzhaft gegen das Plastik. Der Dildo wippt vorne an seinem Käfig.

Fritz zieht seinen Schwanz halb heraus. Sperma hängt an der Eichel, tropft auf Karls Hand. Walter stößt noch zweimal nach, die letzten Reste. „Gut gemacht, Cuckie." Walter klopft Karl auf die Wange. „Jetzt halt unsere Eier, während wir rausziehen." Beide Schwänze ploppten nacheinander heraus. Renates Fotze klafft offen, rot, geschwollen. Ein dicker Spermafaden hängt zwischen ihren Schenkeln. Karl hält noch immer die leeren Säcke, seine Finger klebrig von Fotzensaft und Sperma. Peter brummt zufrieden: „Siehst du, Karl. Genau so wird eine Ehefotze benutzt."

Renate sitzt nun auf der Couch. Beine weit auseinander. Jeder Fuß über dem Oberschenkel eines Bullen. Ihre Fotze klafft auf. Rot. Geschwollen. Tropft. Die inneren Schamlippen ragen heraus, dick und aufgeweicht vom vielen Ficken. Sperma rinnt heraus in einem dünnen Faden auf das Leder. Die Gewichte an ihren Nippelringen ziehen die Titten lang nach unten. Hängen wie zwei volle Säcke. Die Nippel sind gestreckt, dunkel, steif. Jede Bewegung lässt die Gewichte wippen. Renate stöhnt leise. Der linke Bulle schiebt zwei Finger in ihre offene Fotze. Kein Widerstand. Schlüpft rein wie in nichts. Dreht sie. Renate reckt sich. „Offen wie ein Scheunentor", sagt der rechte. Spuckt in das Loch. Renate zuckt. Die Kameras surren. Nahaufnahme. Ihr aufgeweitetes Loch. Sperma blubbert heraus.

Karl greift Renate am Arm, und zieht sie hoch. „Auf das Gestell", sagt Peter. Karl führt seine Frau hinüber. Renate setzt sich auf die Liege. Rücken flach. Die Männer sehen alles. Ihre Fotze klafft noch offen. Rot. Geschwollen. Nässend. Karl schnallt den linken Knöchel fest. Dann den rechten. Zieht die Riemen eng. Renate winselt. Die Beine werden auseinandergedrückt. Weiter. Noch weiter. Die Oberschenkel zittern. Sehnen stehen hervor. „Mehr", sagt Peter.

Karl dreht die Spindel. Die Beine klappen auseinander wie ein Buch. Renates Fotze öffnet sich. Die Schamlippen ziehen sich zur Seite. Das Loch klafft. Nass. Tropfend. Man sieht tief hinein. Die feuchte rote Röhre. Sperma rinnt heraus. Sammelt sich am Anus. „So", sagt Peter. „Jetzt kann jeder reinschauen. Tief in das Eheloch." Die Männer stehen um sie. Einer hat die Kamera. Nahaufnahme. Renates aufgeweitetes Loch. Der offene Muttermund. Alles sichtbar. Renate schämt sich nicht. Sie reckt das Becken. Will mehr. Karl tritt zurück. Sein Schwänzchen zuckt im Käfig.

Peter öffnet den Käfig. Karls Schwänzchen springt frei. Klein. Rot. Gedrückt. Zuckt trotzdem. „Los", sagt Peter. „Fick deine Frau." Karl stolpert zum Gestell. Sein Schwänzchen steht. Kaum fünfzehn Zentimeter. Dünn im Vergleich zu den Bullen. Die Männer grinsen. Karl stellt sich zwischen Renates gespreizte Beine. Sieht das Loch. Offen. Riesig. Sperma rinnt heraus. Tropft auf die Liege. Er führt sein Schwänzchen an ihre Fotze. Drückt es hinein. Verschwindet fast komplett. Kein Widerstand. Nichts. Wie ein Stift in einem Eimer.

Karl stößt. Tiefer. Harter. Spürt nichts. Ihre Fotze ist zu weit. Zu offen. Zu vollgepumpt. Sein Schwänzchen schwimmt im Sperma der anderen Männer. Renate spürt ihn nicht. Blickt zu Peter. Erwartungsvoll. „Wie ist das, Karl?", fragt Peter. „Deine eigene Frau. Gefickt von einigen Männern. Und du spürst nichts." Karl stößt wieder. Verzweifelt. Sein Schwänzchen rutscht heraus. Rutscht ab. Findet das Loch kaum wieder. Die Männer lachen.

Karl liegt unten. Sein Schwänzchen ragt nach oben. Klein. Rot. Zuckt. Die Männer kurbeln. Renate sinkt ab. Ihre Fotze nähert sich Karls Eichel. Nass. Tropfend. Schwimmt in Sperma. Die Eichel berührt ihre Schamlippen. Karl stöhnt. Weiter runter. Die Eichel verschwindet im Loch. Mehr nicht. Der Rest passt nicht rein. Zu klein. Zu kurz. „So", sagt Peter. „Jetzt halt still, Karl."

Karl liegt still. Seine Eichel im Sperma der anderen. Schwimmt. Rutscht. Franz tritt an die Liege. Sein Schwanz halbsteif. Lang. Gebogen. Dicke Pilzeichel. „Jetzt zeig ich dir, wie man eine Ehefotze fickt", grunzt Franz. Er greift seinen Schwanz. Führt die dicke Eichel an Renates Fotze. Drückt. Die Eichel berührt Karls Eichel. Quetscht sich daneben. Renate keucht. Karl spürt die dicke Eichel an seiner. Franz drückt weiter. Die Fotze dehnt sich. Zwei Eicheln im Loch. Karls kleine und Franz' dicke Pilzeichel. Eng. Nass. Heiß. „Spürst du das, Karl?", fragt Franz. „Das ist ein echter Schwanz."

Karl wimmert. Spürt Franz' Eichel an seiner. Die Wand. Das Pochen. Franz' Eichel drückt seine zur Seite. Quetscht sie zusammen. Franz schiebt tiefer. Sein dicker Schaft gleitet rein. Drückt Karls Schwänzchen aus dem Loch. Langsam. Zentimeter für Zentimeter. „Nein", wimmert Karl. „Bitte." „Zu spät", lacht Franz. Ein letzter Stoß. Karls Eichel rutscht heraus. Das Schwänzchen flutscht aus der Fotze. Liegt frei. Zuckt im Leeren. Franz fickt weiter. Allein. Renate stöhnt. Laut. „So sieht's aus", sagt Franz. „Eheschwanz raus. Bullenschwanz drin."

Franz spürt es. Karls Schwänzchen zuckt. Pocht. Dann schießt es raus. Dünne weiße Strahlen. Aus der kleinen Eichel. Direkt auf Franz' Schaft. Warm. Klebrig. „Ha!", lacht Franz. „Die kleine Sau spritzt mir auf den Schwanz!" Karl wimmert. Sein Schwänzchen zuckt weiter. Pumpt leer. Tropft. Die letzten Spritzer landen auf Franz' dicken Eiern. Franz schaut runter. Sieht das Sperma auf seinem Schaft. Seine dicke Eichel glänzt nass. Von Renates Saft. Von Karls Sperma. „Schau dir das an", grunzt Franz. „Der Eheschwanz spritzt ab, während er aus der Ehefotze flutscht." Er reibt Karls Sperma über seinen Schaft. Verteilt es. Macht ihn rutschiger. Renate stöhnt. Spürt die neue Nässe. Franz' Eichel pocht in ihr. Dick. Heiß. „Geil", sagt Franz. „Jetzt fick ich die Sau mit deinem Sperma als Gleitmittel." Er stoßt tiefer. Renate keucht. Karl liegt daneben. Sein Schwänzchen zuckt im Leeren. Tropft nach. Hilflos. Peter grinst. „Mehr, Franz. Fick sie durch."

Klaus drückt seine dicke Eichel gegen Renates nasses Loch. Franz rammelt weiter. Tief. Hart. Renate keucht. Ihr Loch zittert. Nass. Überschmiert. Klaus drückt. Dreht. Seine Eichel ist dick. Rund. Pocht. Er schiebt gegen Renates Fickspalte. Franz' Schwanz pumpt in ihr. Das Loch ist eng. Voll. Zwei Schwänze. „Jaaa", grunzt Klaus. „Die Ehefotze nimmt's." Er dreht. Drückt. Renate wimmert. Ihr Loch dehnt. Weitet. Klaus' Eichel rutscht rein. Langsam. Zentimeter für Zentimeter. Renate grunzt. Wie eine Sau. Ihr Körper zuckt. „Verdammt, die ist eng", stöhnt Klaus. „Zwei Schwänze in der Ehesau."

Franz grunzt. Spürt Klaus' Eichel an seinem Schaft. Reibt. Drückt. Renate stöhnt laut. Ihr Loch wird gestopft. Gedehnt. Zwei dicke Schwänze in der Ehefotze.Karl liegt daneben. Sein Schwänzchen zuckt. Tropft. Hilflos. Seine Frau grunzt. Wird gestopft. Von zwei alten Böcken. Peter grinsend: „Fickt die Sau durch. Beide." Walter steht links. Josef rechts. Renate liegt zwischen ihnen. Ihre Hände greifen und wichsen beide Schwänze hart. Dick und Pochend. Walter stöhnt. Renates Hand an seinem Schaft. Rhythmisch. Fest. Ihre Finger um seinen dicken Prügel. Auf und ab. Der Saft tropft. Josef grunzt. Renates andere Hand knetet seine Eier. Schwer. Voll. Sie quetscht. Rollt. Massiert die dicken Nüsse. „Wichs, Sau", keucht Walter. „Zeig was die Eheschlampe kann."

Renate grunzt dazwischen. Klaus' Eichel in ihrer Fotze. Franz rammelt. Ihre Hände wichsen weiter. Automatisch. Geübt. Eine echte Fickmaschine. Walter greift in Renates Haare. Zieht. Sie wimmert. Wichst schneller. „Weißt du was?", sagt Walter zu Josef. „Die Sau war schon immer ordinär. Schon im Betrieb. Jeder wusste es. Jeder wollte sie." Josef nickt. Stöhnt. Renates Hand an seinen Eiern. „Und Karl?", fragt Josef. Walter lacht. „Der Cuckold? Der wusste nix. Oder wollt's nicht wissen. Jetzt sitzt er da. Schaut zu. Seine Frau wichst fremde Schwänze."

Karl ist am Andreaskreuz angebunden. Sein Schwänzchen zuckt wieder im Käfig. Tropft. Hilflos. Walter drückt Renates Kopf Richtung Josef. „Blas ihn. Und wichs mich weiter." Renate gehorcht. Mund auf. Josefs Eichel rein. Hand an Walter. Wichst. Bläst. Grunzt. Zwei Schwänze. Ein Loch. Eine Sau. „Ordinär", wiederholt Walter. „Eine ordinaere, dreckige Ehesau." Er grinst. Filmt mit dem Handy. Schickt es an Peter.

Walter grunzt. Sein Schwanz zuckt in Renates Hand. Pumpt. Die Eier ziehen sich hoch. „Jetzt, Sau! Mund auf!" Renate öffnet den Mund. Breit. Zunge raus. Walter greift nach dem Schwanz. Führt ihn in ihren Munde ein und wichst sich seine Ladung in ihre Maulfotze. Sein Schwanz pumpt. Einmal. Zweimal. Dann spritzt es. Strahl für Strahl. Der weiße Saft fließt direkt in Renates Mund. Heiß. Zäh. Menge. Walter stöhnt. Drückt die letzten Tropfen raus. Zieht den Penisschlauch heraus. Renate hält den Mund offen. Die volle Ladung weiß und dick ist zu sehen. Ihre Zunge badet im Sperma. Sie zeigt es ihm. Allen. Die Kamera zoomt ran. Handyklicks. Film läuft.

„Zeig her, Schlampe", sagt Walter. Rate dreht den Kopf. Zur Kamera. Sperma auf der Zunge. Lippen glänzend. Dickflüssig. Ein perfektes Bild. Dann schluckt sie. Einmal. Zweimal. Der Kloß rutscht. Runter. In ihren Hals. Rein. Mund auf. Leer. Zunge raus. Sauber. „Gute Sau", sagt Walter. Klopft auf den Kopf. Josef grinst daneben. Sein Schwanz noch hart in Renates Hand. Meine Ladung kommt auch noch", sagt er. Renate wichst weiter. Wortlos. Gehorsam. Die nächste Runde.

Josef drückt Renate den Kopf zurück. Greift in ihre Haare. Zieht. „Mund auf, Fotze." Renate gehorcht. Zunge raus. Augen zu. Josef pumpt seinen Schwanz. Dreimal. Viermal. Dann kommt er. Strahl für Strahl. Direkt in ihre Maulfotze. Weiß. Dick. Heiß. Renate hält den Mund wieder auf. Die Zunge badet im Saft. Tropfen laufen ihr über die Lippe. Währenddessen massiert ihre Hand den Eierbeutel neben ihr. Dick. Voll. Schwer in ihrer Hand. Sie knetet. Drückt. Zieht leicht. Der Sack hängt tief. Runzelig. Warm. Josef pumpt die letzten Tropfen raus. Wischt seinen Schwanz an ihrer Wange ab. „Zeig her." Renate dreht sich zur Kamera. Mund offen. Die Ladung. Weiß. Dickflüssig. Zunge voll. Perfekt fürs Bild. Klick. Film. Handyklicks. Dann schluckt sie. Der Kloß rutscht runter. In den Hals. Rein. Mund auf. Leer. Sauber. „Gute Ehesau", sagt Josef. Klaps auf die Wange. Die Hand massiert weiter den Eierbeutel. Behutsam. Gehorsam. Die nächste Ladung ist schon im Gange.

Zwei Schwänze. Ein Loch. Renates Fotze wird gedehnt. Walter und Josef drücken ihre Prügel zusammen in ihre Ehefotze. Einer von unten. Einer von oben. Die Eichel an Eichel. Schaft an Schaft. Reiben aneinander. In ihr. Feucht. Rutschig. Eng. „Jaaa, rein. Beide", stöhnt Renate. Krallt sich in die Liege. Die Schwänze schieben sich tiefer. Zentimeter für Zentimeter. Ihre Fotze gibt nach. Dehnt sich. Saft läuft raus. Tropft auf die Liege. Walter grunzt. Josef stößt. Beide bohren sich rein. Bis zum Anschlag. Eier an Eier. In Karl's Frau. Karl am Kreuz. Zieht an den Fesseln. Der Käfig engt ein. Er sieht seine Frau. Zwei Schwänze in ihr. Gleichzeitig. Dann das Grunzen. Walter zuerst. Josef eine Sekunde später. Beide pumpen. Gleichzeitig. Strahl für Strahl. Heiß. Weiß. Tief in Renates Loch. „Nimm alles, Fotze!" Renate schreit. Zuckt. Kommt. Die Fotze saugt. Melkt beide Schwänze. Der Saft quillt raus. Läuft über den Arsch. Tropft. Sammelt sich. Zwei Ladungen. In einer Fotze. Vollgestopft. Karl stöhnt im Käfig. Sein kleiner Schwanz zuckt. Tropfen im Plastikrohr. Nicht mehr.

Walters Schwanz hängt schlaff zwischen seinen Beinen. Dick. Fleischig. Ruht sich aus. Aber der Bock grinst. Sieht das Loch. Renates Fotze. Offen. Klaffend. Sperma rinnt raus. Tropft. „Geiles Loch", grunzt Walter. Seine dicke Hand greift. Drei Finger. Daumen, Zeige, Mittelfinger. Dicke Wurstfinger. Schiebt sie rein. Renate keucht. Die Fotze gibt nach. Schluckt die Finger. Saftig. Nass. Voll von Sperma. Walter fickt sie mit der Hand. Langsam. Dann schneller. Die Finger rutschen im Spermabrei. Schmatzt. Blubbert. „Deine Frau hat ein Loch wie ein Scheunentor, Karl", lacht Walter.

Karl am Kreuz. Sein Schwänzchen zuckt im Käfig und tropft. Walter dreht die Hand. Schiebt tiefer. Renate wölbt den Rücken. Die Nippelgewichte schaukeln. „Mehr", stöhnt Renate. „Mehr Finger." Walter grinst. Klatscht mit der freien Hand auf ihren Arsch. „Gierige Sau." Der vierte Finger. Walter drückt. Die Fotze dehnt sich. Schluckt. Saugt. Helmut pfeift. „Steck ihr die ganze Faust rein, Walter." Walter grunzt. Schaut auf sein Werk. Vier dicke Finger in Karls Frau. Sperma läuft über sein Handgelenk. Peter nickt. „Mach sie fertig."

Walter bewegt die Finger. Dreht. Drückt. Der Daumen kommt dazu „Jaaaa", grunzt Helmut. „Rein damit." Walter drückt. Renates Fotze dehnt sich. Weitet sich. Die Schamlippen dehnen sich. Die Piercingringe stehen ab. Mit einem Schmatzen verschwindet die ganze Hand in Karls Frau. Renate bockt. Rücken wölbt sich. Grunzt. Wie ein Tier. „Fuuuck", keucht sie. „Fuuuck fuck fuck-" Walter dreht die Faust. Langsam. Die Fotze saugt. Zuckt um sein Handgelenk. Karl am Kreuz. Starrt. Sein Schwänzchen zuckt im Käfig und tropft.

„Deine Frau nimmt die ganze Faust, Karl", lacht Walter. Gelächter. Helmut. Josef. Franz. Walter pumpt. Rein. Raus. Rein. Raus. Das Schmatzen füllt den Raum. Sperma läuft über sein Handgelenk. Tropft auf die Liege. Renate wimmert. Zittert. Die Nippelgewichte schaukeln wild. Peter nickt. „Fick sie mit der Faust, Walter. Zeig dem Karl, was sein Loch wirklich braucht." Walter drückt tiefer. Bis zum Ansatz. Renate schreit. Spritzt. Fotzensaft schießt über sein Handgelenk. „Geile Sau", grunzt Walter. Ballt die Faust in ihr und dehnt und pumpt, bis Renates Loch abspritzt.

Der Abend neigt sich dem Ende zu. Die Bullen sitzen zerstreut im Raum. Bier und Prosecco. Schwänze schlaff und Eier leer. Renate hängt noch auf der Liege. Keucht. Zittert. Sperma überall. Gesicht. Titten. Bauch. Rücken. Die Löcher klaffen offen. Tropfen fallen auf die Liege. Fotzensaft und Sperma gemischt.

Karl packt langsam die Tasche – Handtücher, gebrauchte Wäsche, den Dildo, den Käfig. Alles kommt rein, ordentlich, wie es sich für einen braven Cuck gehört. Renate steht derweil an der Haustür, wackelig auf den Beinen, die Knie weich, der Körper immer noch zitternd vom stundenlangen Ficken. Ihre Löcher klaffen weit offen, unverschämt und gebraucht, und stetig tropft Sperma auf die kühlen Fliesen – Fotzensaft und die Ladungen von einem Dutzend Bullen, gemischt, dickflüssig, lauwarm. Karl drückt ihr ein Handtuch zwischen die Schenkel, das sich sofort vollsaugt, wechselt es, drückt ihr ein neues dazwischen, aber es tropft weiter, unerbittlich, als ob ihre Fotze und ihr Arschloch nicht mehr zukommen wollen.

Peter ruft vom Sofa herüber, das Bier in der Hand, der halbschlaffe Schwanz noch frei baumelnd: „Macht die Sau sauber, Cuck. Morgen ruf ich an." Tom lacht, Walter hebt sein Glas: „Tschüss, Schlampe." Renate wackelt zur Tür, das nasse Handtuch zwischen den Beinen klatscht bei jedem Schritt, die Nippelringe klirren leise, das Halsband sitzt noch fest um ihren Hals – Peters Eigentum, beschriftet, für jeden lesbar.

Draußen empfängt sie die kühle Nachtluft, die an den nassen, geschwollenen Löchern zerrt, und Renate zuckt zusammen. „Scheiße", keucht sie und greift sich zwischen die Beine, „läuft noch." Karl öffnet den Kofferraum, breitet eine Decke aus, und Renate lässt sich fallen, die Beine breit, das Handtuch schon wieder durchgeweicht, tropft es auf die Decke, bildet eine dunkle Stelle. Karl fährt los, Stille im Auto, nur der Motor und das leise Summen von Renate, die mit geschlossenen Augen lächelt, erschöpft und zufrieden, eine richtig abgefickte Eheschlampe, die ihren Platz gefunden hat. „Mein Arschloch brennt", flüstert sie nach einer Weile und drückt sich die Hand darauf, „der lange von Horst…" Karl schluckt, sein Schwänzchen im Käfig drückt, und er sagt nichts, fährt nur.

Auf der Landstraße, kein Verkehr, die Scheinwerfer streifen die Bäume, zieht Renate plötzlich das Handtuch weg und schaut an sich herunter – die Fotze offen, klaffend, das Arschloch zuckt, Sperma fließt in dünnen Fäden an den Schenkeln entlang. „Fahr langsamer", sagt sie leise, „ich will's spüren." Karl bremst ab, Renate lehnt den Kopf zurück, die Beine spreizen sich von allein, als hätten sie ein eigenes Bewusstsein, und die Löcher pulsieren, pumpen, tropfen auf den Sitz unter ihr.

Zu Hause. Kofferraum auf, die Decke durchnässt, eine Pfütze aus Körperflüssigkeiten. Renate steigt aus, tropft auf die Garageneinfahrt, kleine Flecken auf dem Beton. Karl führt sie ins Bad, lässt warmes Wasser in die Wanne laufen, und Renate sinkt ein, seufzt tief, als das Wasser ihre geschwollenen, geröteten Löcher umschließt. Das Wasser trübt sich sofort, Sperma schwimmt in Flocken an der Oberfläche, und Renate schließt die Augen, lächelt. „Morgen", sagt sie, „will ich Peter anrufen." Karl wäscht sie, sanft, sorgfältig, die Löcher schließen sich langsam, bleiben aber geschwollen und rot, gebraucht und offen für mehr. Sein Käfig drückt, er pisst durch das Röhrchen, schaut auf seine Frau – die Eheschlampe, zufrieden, erschöpft, und irgendwie schon wieder bereit für das nächste Mal.

und wenn sie nicht ausgefickt haben, dann ficken sie noch heute....

ende



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