Bull Peter - wie alles begann - Teil 42 (fm:Cuckold, 6252 Wörter) [42/42] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: renateficker | ||
| Veröffentlicht: Sep 01 2026 | Gesehen / Gelesen: 206 / 148 [72%] | Bewertung Teil: 10.00 (3 Stimmen) |
| peter.teil.42 - Die Liebesschaukel - grosses gemeinsames Renateficken.txt | ||

Ersties, authentischer amateur Sex
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peter.teil.42 - Die Liebesschaukel - grosses gemeinsames Renateficken.txt
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Was Karl und Renate nicht wissen, Tom hat sich mit Klaus in Verbindung gesetzt und einen Termin am Wochenende vereinart, an dem sich alle Renateficker bei Klaus treffen werden.
Tom schreibt Karl: „Samstag bei Klaus. Du im Käfig, Plastikrohr im Schwanz, Dildo aufgeschraubt. Renate mit allen Piercings, geiles Outfit. Beide mit Halsbändern. Kommt so, wie ihr seid – Ficksau und Käfigmann.“ Karl liest die Nachricht, sein Schwanz zuckt. Renate sieht über seine Schulter, atmet schneller. Beide wissen: Samstag wird sie durchgenommen.
Peter lädt als ersten seinen Freund Tom, den Grossschwanzbullen, ein – Tom war der, der mit ihm zuerst Renate durchgefickt hat. Dann lädt er seinen Rentnernachbarn Horst, den Altbock mit dem langen, dünnen Schwanz. Samstag bei Fritz: Renate im Schlampenoutfit mit allen Piercings und Halsband. Karl im Käfig mit Röhrchen im Schwanz und aufgeschraubtem Dildo. Dann geht die Einladung an Helmut, Karls Nachbarn, der Renate schon gut dominiert hat, und dessen Freunde Josef und Franz mit der fetten Pilzeichel. Peter lädt als nächstes noch Renates Ex-Chef Walter und dessen Kumpel Fritz ein.
Tom schreibt auch am Klaus: „Du stellst dein Haus. Das muss belohnt werden. Du darfst als erster drüber.“ Klaus: „Ich hab im Keller noch eine Vorrichtung. Eine alte Liege, umklappbar. Man kann die Beine spreizen und festbinden.“ Tom: „Spreizen und festbinden?“ Klaus: „Ja. Kopf unten, Beine breit, Arsch in der Luft. Man kann sie von beiden Seiten nehmen. Vorne in den Mund, hinten in die Fotze oder den Arsch. Gleichzeitig.“ Tom: „Klaus, du alter Hund.“
Klaus: „Ich hab auch noch Seile und Gurte. Und eine Ledermaske, die den Mund offen hält. Die habe ich nie weggeschmissen.“ Tom: „Dann bring die Liege raus. Montier sie über dem Bett. Wenn die Männer kommen, sollte die schon stehen." Klaus montiert für das Wochenende die Liege. Schweres Holz, gepolstert, Metallösen an den Seiten und am Kopfende. Die Beinabstützungen geteilt und einzeln verstellbar. Tom: „Die ist perfekt. Renate drauf, Beine gespreizt, festgeschnallt. Dann kann jeder drankommen, einer nach dem anderen.“
Das Auto von Karl und Renate rollt langsam die Anlange hinauf. Vor dem großen Haus im Grünen stehen bereits mehrere Fahrzeuge. Karl parkt neben einem davon. Seine Hände zittern leicht am Lenkrad. Renate starrt durch die Windschutzscheibe. „Viele sind schon da.“ Karl schluckt. „Und alle geil auf Dich.“ Sie steigen aus. Renate trägt das enge Kleid, das Peter für sie ausgesucht hat. Darunter nichts. Die Ringe in ihren Nippeln zeichnen sich deutlich ab. Das Halsband mit „Eigentum von Peter“ sitzt eng um ihren Hals.
Karl läutet. Klaus öffnet die Tür. Sein dicker Schwanz drückt deutlich gegen die Hose. Hinter ihm sitzen die anderen. Alle haben schon leichte Beulen in der Hose. Die alten Böcke warten auf ihr Fickstück. Renate tritt ein. Die Männer starren sie an. Helmut grinst. „Da ist sie ja. Unsere geile Sau.“ Karl folgt ihr. Er spürt die Blicke. Josef steht auf. „Zieh dich aus, Fotze. Zeig den Herren, was du mitgebracht hast.“ Renate streift das Kleid ab. Die Ringe in ihren Nippeln glitzern. Franz lacht dreckig. „Sieht aus wie eine billige Hure. Genau richtig.“ Karl steht da, Halsband um. Der Käfig ist jetzt ein Dildo-Träger. Röhrchen läuft vom Schwanz zum Kaefig. Peter grinst. „Gute Sauen. Renate mit Ringen. Karl mit Röhrchen und Dildo. Beide markiert und bereit.“
Die Männer stehen um Renate herum. Ihre Hände gleiten über ihre Titten, Finger zupfen an den Ringen. Helmut grinst: „Geile Sau, die Ringe passen perfekt.“ Franz packt ihren Arsch, drückt fest zu. „Die Fotze ist schon feucht.“ Josef zieht an ihrem Halsband, bringt sie auf die Knie. „Mund auf, Schlampe.“ Renate öffnet sofort, Zunge raus. Karl steht daneben, Käfig mit Dildo vorne, Röhrchen im Schwanz. Peter nickt: „Schau zu, wie echte Schwänze sie benutzen.“ Horst streichelt seinen langen, dünnen Schwanz, reibt die kleine Eichel an Renates Wange. „Die alte Fotze braucht Sperma.“ Helmut zieht seinen Schwanz raus, schiebt ihn Renate in den Mund. „Lutsch, bis die Eichel tropft.“ Josef filmt
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