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Nachhilfe - Duftorgien Teil 7 (fm:Verführung, 3208 Wörter) [7/7] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Sep 02 2026 Gesehen / Gelesen: 509 / 418 [82%] Bewertung Teil: 9.67 (6 Stimmen)
Lenas Mutter schöpft Verdacht - deshalb weichen Thomas und Lena auf einen Treff im Freien aus - Lena verführt Thomas mit ihren Düften. Er muss sich als ihr Lecksklave beweisen.

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© Caligula1964 Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte

Sonne fiel gefiltert durch die Blätter. Thomas sah sie neugierig an.

„Und die Überraschung?“

Lena grinste, kniete sich ihm gegenüber auf die Decke und griff an den Saum ihres kurzen Rocks. Langsam hob sie den Stoff hoch, bis er über ihren Hüften lag. Darunter trug sie einen fast durchsichtigen Latexslip in Schwarz. Das dünne, glänzende Material schmiegte sich wie eine zweite Haut an ihren Schritt und ihren Po, ließ die Form der Schamlippen und den feuchten Schatten dazwischen deutlich erkennen. An mehreren Stellen war der Latex bereits leicht milchig beschlagen – ein Zeichen dafür, dass sich darunter Feuchtigkeit gesammelt hatte.

„Ich schwitze darunter besonders stark“, erklärte sie leise und strich mit zwei Fingern über den glänzenden Stoff. „Der Latex hält alles fest. Meine Düfte werden perfekt gesammelt. Warm, intensiv und genau für dich.“

Sie ließ den Rock noch einen Moment hochgehalten, sodass Thomas den durchsichtigen Slip und den bereits sichtbaren feuchten Schimmer ungestört betrachten konnte, und sah ihn dabei mit einem herausfordernden Lächeln an.

Thomas starrte auf den fast durchsichtigen Latexslip. Das glänzende Material spannte sich eng über Lenas Schritt, ließ die Form ihrer Schamlippen und den dunklen, feuchten Schatten dazwischen unübersehbar erkennen. Der Anblick und der bereits spürbare, warme Duft, der von darunter aufstieg, ließen in ihm jede Kontrolle zerbrechen. Er beugte sich vor, schob den dünnen Latex beiseite und drückte das Gesicht direkt gegen ihre verschwitzte, nasse Spalte.

Der Geruch, der ihm entgegenschlug, war intensiv und gebündelt – warmer Schweiß, der süßlich-säuerliche Duft ihrer Erregung, der erdige Unterton ihrer Haut, alles durch den Latex stundenlang gesammelt und jetzt ungefiltert. Thomas stöhnte laut auf. Genau so, wie Lena es vorausgesehen hatte. Er atmete gierig ein, immer wieder, und begann sofort, ihre Säfte aufzulecken. Die Zunge glitt flach über die geschwollenen Lippen, stieß zwischen sie, nahm die klaren, warmen Feuchtigkeit auf und kehrte immer wieder zurück. Er saugte, leckte, schnupperte, als könnte er den Duft und den Geschmack nicht tief genug in sich aufnehmen.

Lena genoss das Gefühl seiner Zunge – warm, nass, gierig – doch noch mehr genoss sie etwas anderes. Das Gefühl der Macht. Der erwachsene Mann, fünfundfünfzig Jahre alt, verheiratet, Deutschlehrer, kniete vor ihr und verlor wegen ihres Geruchs jede Beherrschung. Sie konnte ihn steuern. Allein durch ihren Duft. Durch den Schweiß, den der Latex festgehalten hatte, durch die Feuchtigkeit, die sie absichtlich gesammelt hatte. Er reagierte wie ein Tier auf sie, und genau das machte sie heiß.

Ein tiefes, befriedigtes Lächeln lag auf ihrem Gesicht, während sie zusah, wie er sich in ihren Schritt vergrub. Die Vorstellung, dass sie diesen Mann nach Belieben kontrollieren konnte – dass ein einziger intensiver Atemzug ihres Dufts ausreichte, um ihn die Kontrolle kosten zu lassen – ließ ihre Säfte noch stärker fließen. Sie spürte, wie sie nasser wurde, wie der klare Saft seine Zunge und sein Kinn benetzte. Die Dominanz erregte sie mehr als die Zunge selbst. Sie war diejenige, die entschied. Sie war diejenige, die ihn mit ihrem Körpergeruch gefangen hielt.

Langsam legte sie beide Hände auf seinen Hinterkopf und drückte sein Gesicht fester in ihren Schritt. Sie rieb sich langsam gegen seinen Mund und seine Nase, ließ ihn noch tiefer in ihren Duft und ihre Nässe eintauchen.

„Genau so“, murmelte sie heiser, die Stimme voller Genugtuung. „Riech mich. Leck mich. Du kannst nicht anders… und das macht mich so geil.“

Lena hakte die Daumen in den dünnen Latexslip und streifte ihn langsam über die Hüften und die Oberschenkel hinunter. Der glänzende Stoff blieb an ihren Knöcheln hängen, bevor sie ihn ganz abstreifte und beiseite warf. Unter dem kurzen Rock war sie jetzt komplett nackt. Die geschwollenen, glänzenden Schamlippen, der feuchte Schimmer dazwischen und der feine, helle Flaum waren ungeschützt sichtbar. Der intensive Duft ihrer Erregung und ihres Schweißes stieg ungefiltert auf.

Thomas konnte die Augen nicht von ihr lassen. Sein Blick hing an ihrer nassen Spalte, an den Tropfen, die sich bereits an den inneren Lippen sammelten. Man sah ihm die Gier deutlich an – die geweiteten Pupillen, den leicht geöffneten Mund, die angespannte Haltung. Er wollte weiterlecken, weitertrinken, weiter in ihrem Duft versinken.

Lena lächelte ihn an, langsam und wissend. „Leg dich auf den Rücken.“

Thomas gehorchte sofort. Er ließ sich auf die Decke sinken, den Kopf zwischen den Bäumen, den Blick nach oben zu ihr gerichtet. Lena kniete sich über ihn, spreizte die Schenkel und senkte sich langsam. Ihre feuchte Spalte glitt über seinen Mund, legte sich warm und nass auf seine Lippen und seine Nase. Der direkte Kontakt, der gebündelte Duft und die Feuchtigkeit ließen ihn seufzen.

Sofort begann er, sie gierig zu lecken. Die Zunge glitt flach und breit über die geschwollenen Lippen, stieß zwischen sie, nahm die klaren Säfte auf und kehrte immer wieder zur Klitoris zurück. Er saugte, schmatzte, atmete tief ein und ließ sich von ihrem Geschmack und Geruch überschwemmen. Jede Bewegung ihrer Hüften, jedes Tropfen ihrer Feuchtigkeit auf seine Zunge schickte neue Schübe von Erregung durch seinen Körper.

Lena sah auf ihn hinab, die Hände auf seinen Brustkorb gestützt, und erklärte ruhig: „Heute bist du mein Lecksklave. Du leckst, wenn ich es will. So lange ich es will. Und du hörst erst auf, wenn ich es sage.“

Thomas stöhnte gegen ihre Spalte. Das Wort „Lecksklave“ traf ihn tief. In seinem Kopf liefen sofort Bilder ab: Lena, die ihn stundenlang auf den Knien hält, die ihn zwingt, nur ihren Duft und ihren Geschmack zu atmen und zu schmecken, die ihn anweist, ihre Rosette zu lecken, ihre Säfte zu schlucken, vielleicht sogar ihre Füße oder andere Stellen zu verwöhnen. Er stellte sich vor, wie sie ihn mit dem kurzen Rock im Gesicht reitet, wie sie ihm verbietet, sich selbst zu berühren, wie sie entscheidet, wann und ob er kommen darf. Der Gedanke, dass diese zwanzigjährige Frau ihn – den älteren, verheirateten Mann – so vollständig kontrollieren konnte, ließ seinen Schwanz schmerzhaft hart gegen die Hose drücken.

Er wusste, dass er nicht widerstehen konnte. Der Duft, der Geschmack, die Art, wie sie über ihm saß und ihn benutzte – alles nahm ihm die letzte Entscheidungsmöglichkeit. Er leckte tiefer, gieriger, stöhnte lauter und ließ sich von ihrer Nässe und ihrer Macht vollkommen überwältigen.

Thomas lag unter ihr, das Gesicht eng zwischen ihren Schenkeln, den Mund und die Nase voll von ihrem intensiven Duft und ihrer Nässe. Es war ihm endgültig klar: Er konnte ihr nicht widerstehen. Ihre geilen Düfte, der Anblick ihres nackten Körpers unter dem kurzen Rock, die Art, wie sie über ihm saß und ihn beherrschte – alles machte ihn wehrlos. Der Verstand, die Ehe, das Alter, die Konsequenzen – nichts davon hatte noch Gewicht. Er ergab sich ihr vollständig.

Lena spürte seine Hingabe und lächelte herab. „Sag es mir“, forderte sie ruhig, aber bestimmt. „Ausdrücklich. Was empfindest du für mich? Welche Phantasien gehen dir durch den Kopf, während du hier unten liegst und mich riechst?“

Thomas gehorchte. Die Stimme war heiser und gedämpft von ihrer Spalte, aber er sprach klar.

„Ich bin wehrlos gegen dich. Dein Duft… er nimmt mir jede Kontrolle. Wenn ich dich rieche, werde ich nur noch geil und gehorsam. Ich will dich lecken, so lange du es willst. Ich will deine Säfte schlucken, deinen Arsch lecken, alles tun, was du verlangst. In meinen Phantasien hältst du mich stundenlang hier unten. Du reitest mein Gesicht, bis ich kaum noch atmen kann. Du lässt mich deine Rosette sauberlecken, zwingst mich, dich zu riechen, während du dich streichelst. Manchmal stelle ich mir vor, dass du mich anleinst und mir verbietest, mich selbst anzufassen, bis ich dich anflehe. Du bist zwanzig und du beherrschst mich komplett. Und ich will genau das.“

Lena hörte zu, sichtbar befriedigt von seinem Geständnis. Dann gab sie den nächsten Befehl.

„Dann leck mich. Vaginal und anal. Bis ich komme. Und schluck alles.“

Thomas gehorchte sofort. Er legte die Zunge flach an ihre nasse Spalte und leckte gierig, stieß sie tief in sie hinein, saugte an den geschwollenen Lippen und kreiste fest um die Klitoris. Dann glitt er tiefer nach hinten, leckte über den Damm und erreichte ihre Rosette. Er kreiste mit der Zunge, drückte die Spitze gegen die enge Öffnung, leckte und stieß, so gut er konnte, während er zwischendurch immer wieder zu ihrer Fotze zurückkehrte. Der Geschmack ihrer Säfte und der intensivere, erdigere Geschmack ihres Arsches vermischten sich auf seiner Zunge. Er atmete ihren Duft in tiefen Zügen ein und spürte, wie seine eigene Erregung schmerzhaft gegen die Hose drückte, ohne dass er sich erlaubte, sich zu berühren.

Lena bewegte die Hüften gegen seinen Mund, stöhnte und hielt seinen Kopf fest. Die doppelte Stimulation – die Zunge in ihrer Fotze und an ihrer Rosette – ließ die Erregung rasch ansteigen. Schon bald kam sie heftig. Ein warmer, klarer Schwall schoss aus ihrem Fötzchen direkt in Thomas’ Mund. Er schluckte alles, leckte und saugte weiter, nahm jeden Tropfen auf und ließ nichts entkommen. Sein Gesicht war nass von ihren Säften, sein Atem ging schwer, und er spürte eine tiefe, demütige Befriedigung dabei, ihr so zu dienen.

Lena atmete aus und streichelte ihm anerkennend über den kahlen Hinterkopf.

„Gut gemacht“, lobte sie leise. „Mein braves Lecksklave.“

Nach Lenas Höhepunkt sanken die beiden erschöpft auf die Decke. Die Luft zwischen den Bäumen war warm und schwer vom Geruch ihres Körpers, ihrer Säfte und dem leichten Hauch von Latex, der noch an ihrer Haut klebte. Lena lag auf dem Rücken, die Beine noch leicht geöffnet, und sah Thomas mit einem amüsierten Lächeln an.

„Ich verstehe so langsam, welche Wirkung Düfte auf Menschen haben“, sagte sie ruhig. Ihre Stimme klang zufrieden und ein wenig spöttisch. „Wirklich. Das mit Grenouille und dem Parfüm… das ergibt jetzt viel mehr Sinn. Danke für die gute Vorbereitung auf den Stoff der Abi-Prüfung.“

Thomas saß neben ihr, das Gesicht noch feucht von ihren Säften, die Hose eng und deutlich gewölbt von seiner anhaltenden Erregung. Er wirkte verlegen, die Wangen gerötet, der Blick unsicher, und trotzdem konnte er die Augen nicht von ihrem nackten Schritt unter dem hochgeschobenen Rock lassen.

„Du hast bei mir bewiesen, wie weit Düfte einen Menschen treiben können“, gab er heiser zu. „Weiter, als ich es für möglich gehalten hätte. Ich… ich habe die Kontrolle komplett verloren. Wegen dir. Wegen deinem Geruch.“

Lena grinste breiter. Sie drehte sich etwas zu ihm und stützte sich auf einen Ellbogen.

„Ich will durchaus mehr erleben“, erklärte sie offen. „Immerhin bist du trotz deines Alters der geilste Mann, den ich bisher erlebt habe. Die Art, wie du auf mich reagierst… das hatte ich so noch nie.“

Sie ließ sich wieder flach auf die Decke sinken, zog den kurzen Rock noch höher und spreizte die Beine langsam und demonstrativ für ihn. Die feuchte, geschwollene Spalte war ungeschützt sichtbar, die Schamlippen glänzend, ein dünner Faden ihrer Säfte verband sie noch immer. Lena lächelte ihn an, den Blick direkt und herausfordernd.

„Möchtest du gerne deinen Schwanz da reinstecken?“

Thomas konnte seinen Blick nicht von Lena lösen. Der Geschmack ihrer Säfte lag noch immer warm und intensiv auf seiner Zunge – salzig-süß, weiblich, unverkennbar. Gleichzeitig fesselte der Anblick ihrer geschwollenen, feuchten Fotze seine Augen vollständig. Die Schamlippen waren dunkelrosa und glänzend, leicht geöffnet, ein dünner Faden klarer Feuchtigkeit verband sie und tropfte langsam auf die Decke. Der feine, helle Flaum war feucht, die Haut darum leicht gerötet. Der Geruch stieg ihm direkt in die Nase und verstärkte alles.

Er nickte nur, unfähig zu sprechen, und öffnete so schnell wie möglich seine Hose. Der Reißverschluss hakte kurz, dann war der Bund frei. Sein Schwanz drängte förmlich ins Freie – hart, dunkel gerötet, die Eichel bereits glänzend von Lusttropfen. Er kniete sich zwischen Lenas weit gespreizte Beine, legte die Hände unter ihren festen, kleinen Hintern und hob sie an. Die Haut war warm und glatt unter seinen Fingern.

Dann setzte er die Spitze an ihre nasse Öffnung. Langsam, zentimeterweise schob er sich in sie hinein. Das Gefühl war überwältigend. Sie war eng – enger, als er erwartet hatte –, warm und unglaublich feucht. Die inneren Wände umschlossen seinen Schwanz wie ein nasses, pulsierendes Futteral und gaben nur widerwillig nach. Er spürte jede Falte, jede leichte Kontraktion, während er tiefer glitt. Der Anblick dazu ließ ihn stöhnen: Seine dicke, geäderte Länge verschwand nach und nach in ihr, die Schamlippen spannten sich um den Schaft, wurden von ihm zur Seite gedrängt und glänzten noch nasser. Der Kontrast zwischen seinem älteren, erregten Körper und ihrem schlanken, jungen war unübersehbar und erregte ihn zusätzlich.

Lena stöhnte ihrerseits, als er sich in sie bohrte. Der Laut war tief und ehrlich. Sie drückte die Hüften gegen ihn, nahm ihn tiefer, bis er vollständig in ihr versunken war. Das Gefühl, bis zum Ansatz in ihrer Enge zu stecken, die Wärme, die ihn umschloss, der feuchte Laut, wenn er sich minimal bewegte – alles schoss direkt in seinen Unterleib.

„Fick mich“, sagte sie atemlos und sah ihn an. „Bis ich die Kontrolle verliere.“

Thomas begann sich zu bewegen. Zuerst langsam, damit er jeden Zentimeter spüren konnte – das enge Gleiten, das feuchte Geräusch, den Blick auf seinen Schwanz, der glänzend und nass aus ihr herausglitt und wieder in sie stieß. Dann fester. Die Hände unter ihrem Hintern hielten sie in der Position, die ihm den tiefsten Zugang gab. Jeder Stoß schickte eine Welle von intensiver, fast schmerzhafter Lust durch seinen Körper. Der Geruch ihrer Erregung mischte sich mit dem Geruch ihres Schweißes und dem leichten Duft von Sex, der jetzt von ihrer Verbindung aufstieg. Er hörte ihr Stöhnen, spürte, wie sie sich ihm entgegenbewegte, und wusste, dass er genau das tat, was sie verlangte – und dass er selbst dabei jede restliche Beherrschung verlor.

Thomas’ Erregung steigerte sich unaufhaltsam. Jedes geile, keuchende Stöhnen, das Lena von sich gab, heizte ihn weiter an. Ihre Stimme war rau und drängend, die Laute kamen unkontrolliert aus ihrer Kehle, während er in sie stieß.

„Härter… bitte… fick mich härter…“, bettelte sie atemlos und preßte die Hüften gegen ihn.

Thomas gehorchte. Er stieß tiefer und fester in sie hinein, die Hände fest unter ihrem kleinen, straffen Hintern. Jeder Stoß ließ ihren Körper beben, das feuchte Geräusch ihrer Verbindung wurde lauter. Er spürte, wie sich der Orgasmus in ihm aufbaute – die Spannung im Unterleib, das Pulsieren seines Schwanzes, die drohende Entladung. In einem unwillkürlichen Impuls glitt einer seiner Finger zwischen ihre Pobacken und schob sich in ihre enge anale Öffnung. Der Ring gab nach, umschloss ihn warm und fest.

Lena stöhnte laut auf. Der zusätzliche Reiz schickte sie über die Kante. Sie kam heftig, die inneren Wände ihrer Spalte zogen sich rhythmisch um seinen Schwanz zusammen und massierten ihn in Wellen. Die Enge, die Pulsationen, das laute Stöhnen – alles zusammen ließ Thomas die letzte Kontrolle verlieren. Mit einem tiefen, gutturalen Laut stieß er ein letztes Mal tief in sie hinein und entlud sich. Dicke, heiße Schübe Sperma schossen in sie, überschwemmten ihre enge Fotze und füllten sie aus. Er spürte, wie es in ihr ankam, wie es um seinen Schwanz herum warm und glitschig wurde, und stieß noch ein paar Mal nach, bis er vollständig leer war.

Danach sanken die beiden erschöpft auf die Decke. Die Luft zwischen den Bäumen war schwer vom Geruch von Sex, Schweiß und Sperma. Lena legte den Kopf auf Thomas’ Bauch, das Gesicht nahe an seinem noch feuchten, schlaffer werdenden Schwanz. Langsam und genüsslich leckte sie darüber – über die glänzende Eichel und den Schaft, der nach ihr und nach seinem eigenen Sperma schmeckte. Die Zunge glitt zärtlich und gründlich, nahm die vermischten Säfte auf, während sie den Nachklang ihres gemeinsamen Höhepunkts auskostete. Thomas lag still unter ihr, den Blick in die Baumkronen gerichtet, und spürte nur noch ihre warme Zunge und die tiefe, vollständige Erschöpfung.



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