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Nachhilfe - Duftorgien Teil 7 (fm:Verführung, 3208 Wörter) [7/7] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Sep 02 2026 Gesehen / Gelesen: 485 / 396 [82%] Bewertung Teil: 9.67 (6 Stimmen)
Lenas Mutter schöpft Verdacht - deshalb weichen Thomas und Lena auf einen Treff im Freien aus - Lena verführt Thomas mit ihren Düften. Er muss sich als ihr Lecksklave beweisen.


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Lena kam einige Zeit später nach Hause. Der Weg vom Nachbarhaus hatte nicht gereicht, um den Geruch ihres Körpers zu mildern. Sie war jetzt noch verschwitzter als zuvor – die Haut glänzte, die Haare klebten an den Schläfen und im Nacken, und das enge weiße Top saß feucht und zerknittert auf ihrem Körper. Was sie nicht bemerkt hatte: Auf der Vorderseite des Tops waren mehrere undeutliche, leicht eingetrocknete Flecken zu sehen. Reste von Thomas’ Sperma, die sich als blasse, unregelmäßige Spuren abzeichneten.

Tina öffnete die Tür und blieb stehen. Der Blick ihrer Mutter wanderte vom zerzausten Haar über das feuchte Top bis zu den noch immer engen pinken Leggings. Die Nase kräuselte sich unwillkürlich.

„Lena! Was ist denn mit dir?“, fuhr Tina sie empört an. „Du kannst doch unmöglich in diesem Zustand zur Nachhilfe zu Thomas gehen. Nach dem Sport solltest du dich sofort duschen, nicht stundenlang so herumlaufen. Du riechst verschwitzt und… irgendwie unsauber. Richtig streng. Und was sind das für Flecken auf deinem Shirt?“

Sie deutete auf die blassen Spuren auf dem weißen Stoff. Lena spürte, wie die Wärme in ihr Gesicht stieg, zwang sich aber, ruhig zu bleiben. Der Geruch von Sex und Schweiß hing noch immer an ihr, und sie wusste, dass ihre Mutter ihn wahrnahm.

„Das ist von einem Eis“, log sie schnell. „Thomas hatte noch welches im Gefrierfach. Vanille. Ich hab davon gegessen und es ist mir was aufs Top getropft. War schon ein bisschen weich.“

Tina musterte sie skeptisch. Der Blick blieb einen Moment zu lang auf den Flecken und dann auf Lenas gerötetem Gesicht. Ein Rest Misstrauen blieb in ihren Augen, auch wenn sie die Erklärung nicht direkt anzweifelte.

„Eis. Aha.“ Sie schüttelte den Kopf. „Trotzdem. Du siehst aus und riechst, als wärst du stundenlang im Fitnessstudio gewesen und danach nicht mehr nach Hause gekommen. Geh jetzt sofort unter die Dusche. Und zieh frische Sachen an. So kannst du dich nicht sehen lassen.“

Lena nickte und murmelte ein „Okay, Mama“. Sie ging an Tina vorbei Richtung Bad, spürte den prüfenden Blick ihrer Mutter noch im Nacken. Die Lüge hatte gehalten – zumindest vorläufig. Doch Tina stand noch einen Moment in der Diele, die Stirn gerunzelt, und sah der Tochter nach, bevor sie leise den Kopf schüttelte und die Tür schloss.

Lena schickte Thomas am späten Nachmittag eine WhatsApp-Nachricht:

„Morgen Abend. Nicht bei dir. Hol mich ein paar Straßen weiter mit dem Auto ab. Wir fahren irgendwohin, wo wir ungestört sind. Ich hab eine ganz besondere Überraschung für dich.“

Am nächsten Abend zog Thomas leichte Sommerkleidung an – eine lockere Leinenhose und ein kurzärmeliges Hemd – und setzte sich in seinen Wagen. Das Herz schlug ihm unruhig gegen die Rippen, während er die wenigen Straßenecken fuhr.

Lena wartete bereits an der vereinbarten Stelle unter einem Straßenlaternenpfahl. Sie trug ein knappes, eng anliegendes Top in tiefem Schwarz, das ihre kleinen, festen Brüste deutlich betonte und den schmalen Bauch freiließ. Der Stoff war dünn und schmiegte sich an jede Kurve. Dazu hatte sie sich dezent, aber wirkungsvoll geschminkt – die Lippen in einem warmen Roséton, die Augen leicht betont. Statt der gewohnten Leggings trug sie einen sehr kurzen, dunklen Rock, der bei jeder Bewegung ihre schlanken Oberschenkel freigab und nur knapp den Po bedeckte. Die mittelblonden Haare fielen offen über die Schultern.

Sie stieg ein, lächelte ihn an und schloss die Tür. Der vertraute, warme Duft ihres Körpers legte sich sofort in den Innenraum des Autos. Thomas fuhr los, den Blick immer wieder zu ihr und zu dem kurzen Rock schweifend. Nach etwa fünfzehn Minuten erreichten sie ein abgelegenes Waldstück am Stadtrand. Ein schmaler Feldweg führte zwischen Bäumen hindurch zu einer kleinen Lichtung. Thomas parkte, holte die Decke aus dem Kofferraum und breitete sie auf dem weichen Boden zwischen den Bäumen aus.

Sie ließen sich nieder. Die Luft war mild, das Licht der untergehenden

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