Ich, der perverse Schlucksklave (fm:Dominante Frau, 3190 Wörter) | ||
| Autor: geilwichsenundabspritzen | ||
| Veröffentlicht: Sep 03 2026 | Gesehen / Gelesen: 286 / 179 [63%] | Bewertung Geschichte: 7.67 (3 Stimmen) |
| Pisse schlucken, Sperma Schlucken, Dreck lecken, Eier schlagen | ||
Ersties, authentischer amateur Sex
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schön.“ „Das freut mich. Jetzt werde ich dir erzählen, auf was für eine Schlampe du da grad sitzt. Nein, erzähl es selber. Und du wichst dich.“
Immer noch auf ihr sitzend beginnt sie zu erzählen. „Meine Herrin will mich zu einem häßlichen, geilen Dreckstück machen. Meine Titten werden immer ,gebunden oder nicht, mit Gewichten gezogen, damit sie richtige Schlaffis werden. Wasser ist mir verboten. Max. einmal in der Woche darf ich mich mit Pisse reinigen. Mein Gesicht wird jeden Tag vollgewichst und bespuckt, Zähne putzen darf ich nicht. Meine Hose wird nur entriegelt, wenn ich kacken muß. Unter Kontrolle erledige ich mein Geschäft und bekomme ein Blatt Papier zum reinigen. Dann wird die Hose wieder verschlossen. Wenn ich pissen muß mach ich mir ein. Weil ich so rieche darf ich auch nur selten ins Herrenzimmer.“
Wärend ihrer Erzählung habe ich mich schon wieder hochgewichst. „Ich seh schon, wie geil es dich macht, wie ich sie behandel. Aber sie stinkt heute wirklich. Willst du sie etwas reinigen?“ „Gern Herrin.“ „Gut, steh auf.“ Die Sklavin darf auch aufstehen und ihr wird der Gürtel geöffnet. Sie muß die Hose und den dreckigen Slip ausziehen. Küßt euch zum kennen lernen. Schön wild mit Zunge.“ Ich rieche ihren Mundgeruch, da ist ihr Mund schon auf meinem. Ihre flinke Zunge legt sofort los und wir knutschen so wild, das es mich geil macht. „Ok, das reicht. Geh jetzt runter auf alle Viere." Die Gewichte ziehen ihre Titten geil nach unten, als sie in Position geht. Zu mir sagt sie: „Du darfst ihren Arsch ficken. Aber erst machst du ihn sauber. Los.“
Ich beuge mich hinter ihr runter. Ein strenger Geruch empfängt mich und er wird noch strenger, als ich ihre knackigen Arschbacken auseinander ziehe. Die Kerbe ist dreckig braun. „Betrachte und rieche erst mal ihren Arsch. Macht dich der Anblick geil?“ Über mein zögern sieht sie lächelnd hinweg. „Ja Herrin.“ Ich schnüffel über ihren Arsch. Der Geruch von alter Pisse und eingetrockneter Kacke steigt in meine Nase. „Na dann bereite ihrenArsch für den Fick vor.“ Mit etwas Überwindung lecke ich ihre Arschbacken, die leicht salzig von ihrer Pisse schmecken. Schließlich muß ich in ihre Kerbe. Meine Zunge spürt ein paar Krümel. Aber das meiste ist weich. Ich mache alles mit Spucke naß und lecke jetzt kräftig die Arschkerbe aus. „Und alles schön schlucken. Nicht das du hier im Zimmer rum spuckst.“ Ich lecke, lutsche und schlucke, bis ich ihre Rosette lecke. Ich werde aufgefordert, so tief wie möglich rein zu lecken. Meine Zunge bohrt sich in ihr Arschloch und sie fängt dabei an, leicht zu stöhnen.
Endlich ist ihr Arsch sauber und ich darf ihn ficken. Natürlich ohne zu kommen. Das ist aber mein Problem. Vom vielen wichsen noch geil komm ich schnell an meine Grenze. Ich stoße ein paar mal in ihr enges Arschloch, dann muß ich mich zurück ziehen. Die Herrin lacht. „Da kommt sie wohl nicht auf ihre Kosten. Hat dich ihr Kackarsch so geil gemacht?“ „Ja Herrin.“ „Bestimmt das lecken. Mit ficken war ja nichts.“ „Ja Herrin.“ „Na gut, leck ihre Fotze sauber. Die stinkt so nach Pisse.“ Da hat sie wohl recht. Die Sklavin darf sich auf den Tisch setzen und mir breitbeinig ihre haarige Fotze präsentieren.
Ich ziehe ihre großen Fotzenlippen auseinander. Überall sehe ich gelblichen Schleim und strenger Geruch steigt in meine Nase. „Leg endlich los. Der Geruch ist ja ekelig.“ Na danke. Ich beuge mich runter und versuche, die Luft anzuhalten. Ich lutsche die schleimigen Lippen ab und lecke ihre nasse Fotze von unten bis oben aus. Der Geschmack ist streng salzig und ich schlucke alles runter. Langsam wird ihre Fotze immer nasser und der Geschmack ihrer Geilheit ist deutlich besser. Meine Zunge fickt ihr Loch und massiert ihren Kitzler. Sie stöhnt schon lauter, da muß ich aufhören.
„Zeig mir deine Fotze.“ Sie zieht sie weit auf, damit die Herrin sie gut sieht. „Scheint ja sauber zu sein. Dafür, das sie wieder sauber ist verbiete ich dir einen Orgasmus.“ Ich sehe ihr ihre Enttäuschung an, aber sie sagt: „Danke Herrin.“
Wärend sie sich wieder ihre dreckigen Hosen anzieht und das Schloß schließt fragt mich die Herrin, ob es mir geschmeckt hat. „Ja Herrin.“ „Na ein bißchen ausführlicher. Beschreib mir, wie es war.“ „Der Arsch hat etwas Überwindung gekostet.“ „Aber du willst das wieder.“ „Ja Herrin. Ich glaube, er war besser als ihre Fotze in ersten Moment.“ „Warum?“ „Der schleimige Käse hat sehr streng gerochen.“ „Aber er war so lecker, das du es wieder machen willst.“ „Ja Herrin, es hat mich geil gemacht.“ „Gut, dann magst du auch bestimmt käsige Schwänze lutschen.“ „Gerne Herrin.“ „Die Gelegenheit kommt bestimmt noch. Leck jetzt ihre schweißigen Achselhöhlen und dann habt ihr Pause.“ Gegen vorher waren ihre haarigen Achseln harmlos. Der Schweißgeruch war schon fast geil.
Die Sklavin zeigt mit die Wohnung. Neben dem Wohnzimmer gibt es noch mehrere Zimmer. Das der Herrin dürfen wir nicht betreten. „Nur mit ausdrücklicher Erlaubnis.“ In ihrem Zimmer muß ich auch schlafen. Dann gibt es noch ein Gästezimmer und ein Spielzimmer. Darin gibt es allerlei BSDM-Dinge. Dann noch die Küche und das Bad. Überall sind Kameras installiert und ich erfahre, das die Herrin uns ständig beobachten kann.
Meine Rolle hier kenne ich ja. Jetzt wollte ich ihre wissen. „Ich war obdachlos und dankbar, das sie mich aufgenommen hat. Ihr Wunsch ist es in erster Linie, das ich häßlich werde. Mein Gesicht war ihr zu schön und meine Titten zu fest. Wie du siehst ist es schon ein bißchen her. Die Titten hängen und ich bin verpickelt. Ich diene auch als Pisseschluckerin und darf Gäste animieren, in dem ich es mir vor ihnen besorge oder sie blase und lecke. Außerdem dürfen mich Gäste fingern, ficken und auch schlagen. Gerne werden meine Titten, mein Arsch und meine Fotze geschlagen, weil ich so stinke. Übers Internet kommen auch Wünsche von Kunden und ich werde dann vor der Kamera vorgeführt. Das wird auf dich auch zutreffen. Manche Kunden sind ganz schön pervers.“
Die Herrin ging außer Haus und wir durften in der Zeit etwas essen und uns erholen. Irgendwann kam sie zurück und nach einiger Zeit ruft sie mich. „So jetzt ist die Zeit für unsere Internetkunden gekommen. Sie sind schon sehr begeistert von dir, wie du die Schlampe sauber geleckt hast. Zwei Leckwünsche sind geäußert worden und die sollten wir erfüllen.“
Sie führt mich ins Bad zur Kloschüssel. „Leck den Rand auf dem Fußboden. Genau die Kante zum Becken.“ Ich beuge mich runter und lecke die gelbe Kante. Sie filmt mich mit dem Handy. Der Dreck ist fest und löst sich kaum. Als sie merkt, das es kaum sauber wird befielt sie mir, ihn mit meiner Pisse einzuweichen. Also piss ich außen gegen die Kloschüssel und lecke sie wieder unten. Ich muß alles aufschlürfen und schlucken. Sie läßt mich rings um alles sauber lecken. Dann muß ich die Klobürste aus ihrem Behälter nehmen und das Wasser aus diesem trinken. „Wie war das?“ „Gut nur das bücken war anstrengend.“ „Das ist egal, hauptsache, es ist alles sauber.“
Wir gehen ins Zimmer und auch die Sklavin ist wieder da. Sie hat ein Weinglas mitgebracht, in das sie laufend rein spuckt. „Reich das Glas rum.“ Sie zieht kräftig hoch und spuckt rein. „So wird reingespuckt. Schön hochziehen und reinrotzen. Soll doch lecker werden.“ Sie grinst mich an und verlangt, das ich mich wichse. Das Glas geht die Reihe rum und jeder spuckt und rotzt rein. Dicker Glibber sammelt sich. „Ein Kunde ist gespannt, ob du das trinkst. Das machst du doch oder?“ Dieses Mal wird mein zögern mit einem strengen Blick quittiert. „Gerne Herrin.“ „Gut, danach werden wir das Spielzimmer aufsuchen. Da möchte man deine Nehmer- und Geberqualität sehen.“ Was immer sie damit meint. Ich bin geil vom wichsen und das Glas ist randvoll.
Ich darf aufhören mit wichsen und direkt vor einer Kamera das Glas austrinken. Schön langsam. Schnell wäre auch gar nicht gegangen, so dick und glibbrig wie es ist. Ein etwas ekeliges Gefühl ist es im Mund aber nach und nach rinnt die Rotze meine Kehle runter. Die Herrin schaut in die Kamera. „Na, hab ich zu viel versprochen?“ Ich setze das Glas ab. „Du hast dich schon wieder nicht bedankt.“ „Danke Herrin für das geile Getränk.“
„Naja, ein bißchen spät. Los, rüber mit euch ins Spielzimmer.“ Dort angekommen muß sich die Sklavin ausziehen und ihre Titten befreien. Jetzt sehe ich, das sie wirklich schlaff hängen. Sie muß sich an einer Stelle im Raum aufstellen, der Befestigungsösen am Boden hat, die man in der Breite einstellen kann. Sie muß ihre Beine möglichst weit spreizen und so werden sie befestigt. Vom oben läßt sie eine Stange runter fahren, an der ihre Hände befestigt werden. Dann zieht sie die Stange wieder soweit hoch, das die Sklavin sich nicht mehr bewegen kann.
„Sieht das nicht lecker aus? Bevor es richtig los geht rubbel ihre Klit bis sie kommt. Nur die Klit. Aber richtig grob. Ich will nicht ewig warten.“ Ihre Fotze ist schon geöffnet durch die gespreizten Beine. Ich fange zögerlich an. „Du wirst es bereuen, wenn du nicht tust, was ich sage.“ Also drücke ich meinen Finger fest auf ihren Kitzler und reibe ihn hin und her. Bald fängt sie an zu stöhnen. Ich spüre, wie die Klit anschwillt und rubbel noch fester. Bald zappelt sie und stöhnt lauter, bis sie geil schreit. „Mach weiter, so fest es geht.“ Ich reibe und drücke ihren geschwollenen Kitzler bis sie ein zweites mal laut schreit.
„Gut, das reicht. Du hast aber zu laut geschrien. Jedes mal das gleiche. 10 Schläge auf die Fotze, 20 auf jede Titte.“ Sie sieht mich an. „Und jeden Schlag, der zu weich ist, wirst du bereuen.“ Jetzt weiß ich, was mit Geber- und Nehmerqualität gemeint ist. „Fang mit der Fotze an. 5 Schläge, dann die Titten und dann den Rest.“
Ich muß mich überwinden. Aber ich ahne, was mich danach erwartet. Ich nehme Schwung und klatsch mit den Hand auf ihre Fotze. Sie zuckt. „Schlag mit dem Handrücken, dann mußt du dich nicht so verrenken.“ Dadurch wird der zweite Schlag deutlich härter und läßt sie aufstöhnen. „Werd ja nicht wieder laut, sonst gibt es eine Spezialbehandlung.“ Die nächsten drei Schläge erträgt sie still zuckend. Dann schlage ich ihre rechte Titte mit jedem Schlag hin und her. Nach dem 20. ist sie schon rot. Ihre linke Titte fliegt genauso bei jedem Schlag und ist nun auch rot. Der Sklavin treten Tränen in die Augen aber ich schlage noch fünf mal kräftig ihre geschwollene Fotze.
„Na ja, das ging ja. Dann tauschen wir mal die Position.“ Sie schnallt die Sklavin ab und ich werde jetzt genauso fixiert. „Blas ihn ein bißchen, damit er in Stimmung kommt.“ Kaum steht er richtig muß sie aufhören. „Für das Zögern beim Glas austrinken bekommst du erst mal einen Tritt in die Eier.“ Kaum ausgesprochen tritt mir die Sklavin voll rein. Ich schreie auf vor Schmerz, kann mich aber kaum bewegen. „Geht das Geschreie schon wieder los. Blas ihn wieder steif.“ Mir tut mein Sack noch weh, aber der Schwanz steht schon wieder. „Das reicht, Jetzt gib dem Schwanz 10 Schläge. Aus jeder Richtung. Oben, unten, rechts und links.“ Von rechts kommen 10 harte Schläge und schleudern meinen Schwanz zur Seite. Dann von unten und dann von links. Mein Schwanz schmerzt und ist rot, steht aber steinhart. Die Schläge von oben sind die härtesten und drücken meinen Steifen schmerzhaft nach unten.
„Sie an, wie geil er wird. Zieh seine Eier nach unten und klatsch 20 mal drauf.“ Stramm zieht sie sie runter und ihre andere Hand klatsch hart drauf. Ich stöhne und versuche, einen Schrei zu unterdrücken. Hilflos muß ich erleben, wie sie einen Schlag nach dem anderen setzt und dabei immer härter an den Eiern zieht. Ich hänge völlig erschöpft in den Seilen als sie fertig ist.
„Jetzt wichs ihn ab so schnell es geht. Das Sperma kannst du gleich in deinem Gesicht verteilen.“ Sie greift meinen Schwanz mit festem Griff und wichst hart los. Mit schnellen Bewegungen bringt sie mich sofort hoch. Bevor es mir kommt sagt sie zur Sklavin: „Wenn er kommt zieh seine Vorhaut zurück. So hart es geht und laß es in dein Gesicht spritzen.“ Sie hockt schon vor mir, wichst noch mal schnell und zieht dann meine Vorhaut zurück. Mein Schwanz zuckt schon, da zieht sie noch weiter, das ich fast aufschreie. Aber da schießt schon mein Sperma in ihr Gesicht, das sie mit ihrer freien Hand verreibt. Den Griff lockert sie nicht, bis nichts mehr kommt und das zucken aufhört. „Wichs ihn nochmal ab. Diesmal in deine Hand, damit er es schlucken kann. Beeile dich sonst bestrafe ich dich.“ Sie steht auf und wichst mich wieder schnell und hart. Ich stöhne und winde mich, aber sie wichst gnadenlos fest weiter. Schließlich landen dicke Spermabatzen auf ihrer Hand, die sie mir dann hinhält zum ablecken. Am Ende darf sie meinen Schwanz sauber lecken und ich werde befreit.
Unsere Herrin meint: „Das war live übertragen und mein Kunde ist sehr zufrieden. Aber neue Anfragen überhäufen sich schon. Das freut mich und ihr werdet heute den Rest frei bekommen. Aber einen Wunsch erfüllen wir noch schnell.“ Ich muß auf die Knie gehen und sie holt ein kleines Pissbecken zum anschnallen um meinen Kopf. Das Becken endet in einem Röhrchen, das ich in den Mund bekomme und sie schnallt es fest. Vor meinem Gesicht ist nun das Becken und meine Herrin zieht sich ihre Hosen aus. Zum ersten mal sehe ich ihre Fotze. „Jemand will sehen, wie du als Zimmerklo funktionierst. Also seh zu, das nichts überläuft.“ Sie spreizt vor mir ihre rasierte Fotze und direkt vor meinen Augen pisst sie plätschernd in das Becken. Ich fange an zu schlucken, aber ihr kräftiger Strahl füllt es zusehens. Ich schlucke schneller und schaffe es das nicht überläuft. Ihre Blase ist gut gefüllt und sie hört erst auf, als alles raus ist. Ich schlucke, bis ein schlürfendes Geräusch ankündigt, das das Becken leer ist.
„Das ist ja gut abgelaufen. Leck mich sauber und dann pisst du rein.“ Die Sklavin leckt sie sauber, spreizt ihre haarige Fotze vor mir und pisst los. Ich fange wieder an, den warmen Urin zu schlucken und langsam füllt sich mein Magen. Endlich läßt der Strahl nach und ich trinke den Rest bis es schlürft. Dann schnallt sie das Becken ab und die Sklavin zieht ihre Hosen wieder an und schließt den Gürtel.
„Gefällt es dir, als Zimmerklo zu dienen?“ „Ja, danke Herrin.“ „Und du möchtest das gern in einer größeren Runde erleben?“ „Auf jeden Fall.“ „Das wollte ich hören.“
Der Rest des Tages war Abends war frei. Es wurde noch Essen geliefert, das wir zusammen einnahmen und schließlich übernachtete ich im Bett der Sklavin.
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