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Ich, der perverse Schlucksklave (fm:Dominante Frau, 3190 Wörter)

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Veröffentlicht: Sep 03 2026 Gesehen / Gelesen: 259 / 167 [64%] Bewertung Geschichte: 7.67 (3 Stimmen)
Pisse schlucken, Sperma Schlucken, Dreck lecken, Eier schlagen

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Als Ergänzung zu ihrer Sklavin hat sie einen männl. Sklaven gesucht und in mir gefunden. Voraussetzung war totale Bereitschaft zur Erniedrigung, Bereitschaft für Schmerzen und wirklich tabuloses Lecken und schlucken. Ich hatte da schon meine Erfahrungen. Meine vorherige Herrin hat mich gut ausgebildet. Leider ist sie weggezogen.

Vor dem Haus habe ich mich auszuziehen, meine Sachen in den nächsten Mülleimer zu werfen und meinen Schwanz hochzuwichsen.

Eingeschüchtert stehe ich vor dem Haus. Ich wußte nicht, das es ein Hochhaus mitten in der Stadt ist. Einen Mülleimer habe ich schon erblickt, aber es laufen ein paar Leute rum. Als ich keinen sehe ziehe ich mich schnell aus und werfe meine Sachen weg. Mit etwas Mühe wichse ich meinen Schwanz hoch und läute bei ihr. Mir wird geöffnet mit dem Hinweis, das ich im Fahrstuhl alle Knöpfe zu drücken habe und in jeder Etage wichsen muß, bis ich im 22. Stock ankomme.

Ich warte auf den Fahrstuhl und drücke dann alle Knöpfe. Er fährt los und ich wichse betend, das keiner einsteigt. In jeder Etage gehen die Türen auf und es dauert, bis sie wieder zugehen. Nach 10 Etagen bin ich schon total geil und in der 12. will jemand einsteigen. Mit großen Augen sieht mich eine ältere Dame an. „Oh, ich wollte nach unten.“ Wir wurden beide rot.

Endlich steh ich vor der Wohnungstür und wichse nur noch vorsichtig, weil ich fast komme. Eine komplett in Latex gekleidete Frau mitte 40 öffnet mir. „Da bist du ja endlich. 3 Minuten zu spät.“ Sie greift hart meine Eier und zieht mich in die Wohnung und ins erste Zimmer. Die Sklavin ist auch anwesend. Eine schlanke Frau mitte 30. Ihre Titten sind abgebunden und große Gewichte ziehen sie nach unten. Die Haare filzig und das Gesicht voll Pickel. Sie hat eine enge Jeans an, die von einem Gürtel gehalten wird, der mit einem Schloß verriegelt ist. Ich kann sehen und riechen, das sie sich eingemacht hat.

„Blas ihn“ befiehlt sie ihr und zu mir sagt sie. „Wehe du kommst ohne Erlaubnis. Hier, unterschreib den Vertrag.“ Durchlesen darf ich ihn nicht, aber da ich fast komme unterschreibe ich schnell. Ich will mich zurückziehen um nicht zu spritzen, da sieht sie mich streng an. „Was ist los, bist du ein Schnellspritzer? Das gewöhne ich dir ab.“ Die Sklavin darf aufhören mich zu blasen, kniet aber weiter vor mir. Die Herrin sieht mich streng an. „Stell dich gerade in deine Strafposition. So breitbeinig wie es geht, Hände hinter den Kopf.“ Kaum steh ich so mit abstehendem Schwanz, nickt sie der Sklavin zu und sie boxt mir hart in meine Eier. Aufschreiend krümme ich mich runter. „Ich habe nicht erlaubt, das du dich bewegst. Das fängt ja gut an mit dir. Also noch mal.“

Als ich endlich wieder richtig stehe trifft der nächste Faustschlag meine Eier. Ich schaffe es nicht still zu stehen und beuge mich tief runter. Am Ohr zieht sie mich wieder hoch. „Was habe ich mir da für eine Schwuchtel ins Haus geholt, will gleich abspritzen und geht schon beim ersten Eier streicheln in die Knie. Los, nochmal.“ Schon landet die Faust wieder in meinem Sack. Trotz des Schmerzes schaffe ich es fast, stehen zu bleiben.

„Na gut, wir kriegen noch Gelegenheit das üben wir noch. Wenigstens dein Sklavenschwanz scheint sich zu beruhigen.“ Die Sklavin muß auf alle Viere runter und ich muß mich auf ihren Rücken setzen. Sie erklärt mir, wie es hier für mich abläuft. „Jeder Befehl von mir ist sofort auszuführen. Und ich meine jeden. Tabus gibt es für dich nicht. Ansonsten gibt es Schläge auf deine Eier und deinen Schwanz. Ist das klar?“ „Ja Herrin.“ „Gut, das übe ich heute intensiv mit dir. Du wirst mit Freude alles lecken und schlucken und dich immer dafür bedanken. Das möchtest du doch?“ „Ja Herrin, bitte.“ „So will ich das hören. Du wirst übrigens immer gefilmt und ins Netz gestellt. Meine perversen Kunden haben da so ihre Wünsche und sind schon neugierig, wie du am ersten Tag funktionierst.“

Ich blicke mich vorsichtig um und entdecke tatsächlich überall Kameras. Sie reicht mir ein Glas. „Los, piss rein.“ Ich brauche etwas bis ich pinkeln kann, aber ich war schon eine Weile nicht und pisse das Glas voll. „Austrinken.“ Ich setze das Glas an und trinke meine eigene Pisse aus. „Und, was sagt man?“ „Danke, das ich meine Pisse trinken dürfte.“ „Du willst bestimmt noch mehr.“ „Ja Herrin.“ „Gut, möchtest du vielleicht als Zimmerklo dienen dürfen, wenn Gäste da sind?“ „Das wäre

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