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Doppelleben einer "braven" Ehefrau (fm:Verführung, 1889 Wörter) [37/37] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Sep 04 2026 Gesehen / Gelesen: 158 / 133 [84%] Bewertung Teil: 9.67 (3 Stimmen)
Teil: 37

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geilen Ficklöcher gleichzeitig füllt!!! Also erfüllt ihr den geheimen Wunsch nun!!!“

Minuten später, waren alle meine Löcher gefüllt, mit ihren geilen Schwänzen, gleichzeitig, massierte der unter mir liegende Kerl, intensiv meine Brüste, und der hinter mir knieende, riss mir meinen Arsch weit auseinander. Ich habe keine Ahnung wie oft ich dabei gekommen bin, ich hörte nur die ganze Zeit die Stimme meines Mannes: „Ja weiter so!!! los besorgt es der geilen Schlampe so richtig hart!! Los weiter so, hört ihr wie geil sie stöhnt und schreit!!!“ Dann plötzlich lösten sie die Position auf, um mich nun rückwärts auf einen Schwanz zusetzen, der nun in meinen durchgefickten Arsch hinglitt. Ich saß nun mit extremweit gespreizten Beinen auf dem unteren Kerl und wusste genau wie geil meine durchgefickte Muschi nun aussehen würde, als der nächste Schwanz in sie eindrang.

Ich kam nun im 2Minutentakt, wie eine Wilde, die beiden freien Männer, ließen sich immer ihren Schwanz von mir blasen. So kamen nach und nach alle in meinem Mund, außer dem in meinem Arsch, der spritzte mir die komplette Ladung in meinen Arsch. Ich blieb nun noch breitbeinig und vollkommen fertig auf dem Bett liegen, während die Männer sich nun langsam wieder anzogen, genoss ich noch die Reste meiner Orgasmen. Irgendwann brachte mein Kollege mich dann nach Hause, wo ich vollkommen fertig kurz unter die Dusche ging, um dann in einen tiefen Schlaf zu fallen. Am nächsten Morgen wunderte ich mich nur, dass mein Mann nicht zu Hause war, denn gestern Abend, war er ja dabei. Wir ich später von meinem Kollegen erfuhr, hatte er die nächsten beiden Tage mit der jungen „Schlampe“ verbracht.

Im Laufe des Tages, kam bei mir der Gedanke immer stärker auf, dass ich mich unbedingt nackt zeigen wollte und das nicht nur in der Sauna, wo ja alle nackt sind. Dieser Wunsch nahm immer mehr von meinem Denken ein, ich wurde schon geil, nur bei dem Gedanken daran, mich anderen Leuten einfach nackt zu zeigen. So lag ich, nackt, auf meinem Sofa, befriedigte mich gerade zum zweiten Mal selbst, als ich mich dazu entschloss, heute Abend einen ersten „halben Versuch“ zu unternehmen. Bis zum Abend war ich Dauerfeucht und Dauergeil, es war kaum noch auszuhalten, dann, als es anfing, dämmerig zu werden, zog ich mir Strapse und Nylons an, dazu einen extremkurzen Rock, der so gerade eben meine Muschi verdeckte und darüber eine komplett transparente schwarze Bluse.

Bis zum Auto, trug ich noch einen Knielangen Mantel, den ich dann aber ablegte, sodass ich nun quasi nackt im Auto saß, meinen Rock hatte ich so weit heraufgezogen, dass jeder meine nackte Muschi sehen konnte. So fuhr ich etwa eine ¾ Stunde, bis ich in einer Gegend war, wo mich mit Sicherheit niemand kannte. Ich stieg aus und ging nun sicher und langsam auf meinen High Heels durch die Straßen, meine Brüste wippten geil unter der Bluse, meine Nippel waren knochenhart und meine Muschi war heiß und klitschnass. Alle Männer, es waren vielleicht 8-9, schauten mir geil hinterher und dann kam einer, der war locker 1,90-1,95m groß. Breite Schultern, tätowiert, in einem Muskelshirt und Lederweste, ich zog im Gehen den Rock noch etwas höher, sodass meine Muschi komplett zu sehen war. Der Typ löste irgendwas in mir aus, was ich näher beschreiben kann, aber ich wollte ihn, ich wollte von ihm hart und geil gefickt werden.

Als er fast vor mir stand, blieb er stehen, spreizte seine Beine und stemmte die Hände in die Hüften und sagte: „Du geile Schlampe siehst so aus, als wenn du dringend gefickt werden willst!?!?“ „Sieht man mir das an??“ meinte ich leise. Er trat etwas nach vorne, griff mir mit einer Hand an und mit drei Fingern in meine heiße Muschi und raunte mir ins Ohr: „So geil und so feucht wie deine Fotze ist, brauchst du jetzt einen richtigen Fick!!! Und du hast Glück, ich wohne nur zwei Häuser weiter!!!“ Er nahm meine Hand und ich folgte im willenlos und mit meinem hochgezogenen Rock zu seiner Wohnung. Kaum das wir drinnen waren, schob er mich ins Wohnzimmer, drückte mich dann auf einen Sessel und Sekunden später drang er schon in meine heiße Muschi ein.

Oh mein Gott, er hatte so einen geilen dicken und langen Schwanz, der sofort gegen meinen Muttermund knallte, sodass ich laut und geil aufstöhnte. Er fickte mich extremgeil und hart zu zwei intensiven Orgasmen, bevor er ohne weitere Fragen in meinen geilen Hintern eindrang, was sofort zum nächsten Orgasmus führte. Er vögelte mich nun hemmungslos zu drei weiteren Orgasmen, bevor er ihn aus meinem Arsch herauszog, und ihn mir in meinen Mund schob. Er fickte mich in ihn weiter, bis er kam, es war eine wunderbare Portion, die ich komplett schluckte, bevor ich seinen Schwanz perfekt sauber lutschte und saugte. Als ich fertig war, meinte er dann: „Du bist wirklich eine richtig geile Schlampe!!! Wenn du es mal wieder nötig hast, dann ruf mich an, du weißt jetzt, wo ich wohne, dann fick ich dich geiles Luder wieder ordentlich durch!!!“

Er gab mir noch seine Nummer, und dann durfte ich gehen. Geil frisch durchgefickt ging ich nun zu meinem Auto zurück. Dort saß ich noch ein paar Minuten und dachte über das nach was gerade geschehen war und spürte das ich immer noch geil war. So fuhr ich nun bewusst sehr langsam weiter, in der Hoffnung, dass mich möglichst viele Leute, vor allem Männer so sehen würden. Dann hielt ich an einer roten Ampel, keine 50 Meter vor einem Sex-Shop, mit der Werbung wir haben 24h geöffnet. Ich fand kurz hinter der Ampel einen Parkplatz, nach 30 Sekunden Bedenkzeit, stieg ich aus und ging so wie ich war, mit dem hochgezogenen Rock hinein.

Aus dem Kino hörte ich lautes Stöhnen, in der Luft war der intensive Geruch von frischem Sperma, was alles dazu führte das ich noch geiler wurde. Ich lief ziellos durch den Laden, schaute mir alles Mögliche an, kaufte mir noch zwei komplett transparente schwarze Miniröcke und noch drei passende, ebenfalls transparente Blusen. Die Blicke der, überwiegend, männlichen Besucher, machten mich nur noch mehr an und so ging ich in eine der Kabinen, die seitlich jede Menge Löcher hatte. Während ich meine Bluse und meinen Rock, noch an einen Haken hing, sah ich einen ersten Schwanz hineinragen, und dann einen zweiten.

Ich kniete mich hin und begann sie zu blasen und zu wichsen, der erste kam sehr schnell, in meinem Mund, der zweite wenig später ebenfalls. Es waren überall Schwänze und ich wichste und blies so viele wie ich konnte, inzwischen war mein Gesicht und meine Brüste komplett mit Sperma überzogen. Und ich machte immer weiter, angetrieben von der Gier, möglichst viel Sperma zu schlucken. Irgendwann hörte ich dann auf, säuberte notdürftig mein Gesicht und zog meine Bluse über meine mit Sperma verschmierten Brüste an. So fuhr ich nun nach Hause, und war stolz auf meinen ersten „Nacktauftritt“, den ich Dank der neuen Klamotten, nun noch geiler gestalten kann.



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