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Reife Leistung - Eine Nachbargeschichte - Sauna Teil 3 (fm:Gruppensex, 3735 Wörter) [3/3] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Sep 04 2026 Gesehen / Gelesen: 623 / 348 [56%] Bewertung Teil: 9.50 (2 Stimmen)
noch nicht genug


Ersties, authentischer amateur Sex


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Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte

vom Saft der Muschi, wann immer er sie aus dem Loch zieht. Plötzlich lässt er von Gerti ab, kommt zu ihr hoch und flüstert in ihr Ohr: „Leg dich auf den Boden, bitte“

Gerti protestiert: „Ich war sooo knapp dran. Mach bitte weiter…“

Lois drückt sie an den Schultern nach unten „runter mit dir und lass dich überraschen“ und Gerti legt sich widerwillig auf den Rücken. Lois vergräbt sofort wieder seinen Mund in ihrem Schritt, was ihr ein wohliges Stöhnen entlockt.

„Uiuiuiu .. na geht dooooch“ meldet sie sich wieder als er seine Finger zurück in ihr Loch platziert und weitermacht, sie sanft zu ficken.

„Maacch jeee..zzz…tt eeeen….ich…..“ stöhnt sie angestrengt.

Was sie allerdings nicht mitbekommen hat, spielt sich in seinem Schritt ab. Sein Schwanz hat seine Härte wiedergewonnen und er wichst ihn noch ein wenig und rutscht dann mit seinem Mund hinauf zum Busen von Gerti.

Kaum hat er den Mund von ihrer Muschi entfernt, beginnt sie schon wieder zu protestieren und lässt ein strenges „Looooiiiis“ hören während er an ihren steinharten Nippeln zu saugen und lecken beginnt.

Der Protest endet abrupt, als Lois seinen Schwanz in ihrer tiefenden Möse versenkt und wird von lautem Stöhnen abgelöst.

„Ooooohhh, beeee…..er……als …Fiiiii….er“ stammelt sie und biegt ihre Hüften seinem Rumpf entgegen.

Lois rammelt jetzt wie ein 20jähriger und keucht seinerseits: „Ist das gut. Na warte … Oooohh jaaaahhh … mir kommt’s ….no…eieie…al“.

Beide stammeln jetzt nicht entschlüsselbare Laute und sind im Endspurt, bis Gerti ihre Unterschenkel um seine Hüften schlingt und mit einem lauten „Uuuuaaaaaa“ der begeisterten Runde ihren Orgasmus mitteilt.

Sie hält Lois ganz fest in sich, sodass er sich fast nicht mehr bewegen kann. Allerdings ist er schon längst soweit und die inneren Muskeln der Möse geben ihm den Rest.

„Jeeettzt“ stöhnt er, schiebt seinen Schwanz so tief in das Loch von Gerti, dass man meint, ihr blitzblank rasierter Venushügel ist wieder dicht mit grauem Schamhaar bewachsen. Mit kurzen Zuckungen verschießt er sein Sperma und lässt sich auf Gerti sinken.

Außer Lucy und Wickerl applaudieren alle und tuscheln gemeinsam über das soeben gesehene Schauspiel.

Sonja macht einen sehr zufriedenen und stolzen Eindruck. Mit hochrotem Kopf hat sie ihren Mann dabei beobachtet, wie er innerhalb kurzer Zeit zwei Mal gespritzt hat.

In ihr beginnt die bereits gelöschte Glut wieder als Feuersbrunst zu lodern und sie streicht sich genüsslich durch ihren Busch, um die Spalte ein weiteres Mal mit den Fingern zu teilen und ihre Lustperle zu necken.

Gerti streckt sich wohlig unter Lois und bemerkt aus den Augenwinkeln, dass sich Sonja selbst befriedigt.

„Jetzt schaust du aber, was dein Mann imstande ist zu bringen“ stichelt sie in ihre Richtung.

„Das Wissen kann gegen ihn verwendet werden“ grinst Sonja verschmitzt und führt den Finger weiter entlang ihrer Schamlippen auf und ab.

„Das hat mich doch wieder total geil gemacht. Stellt sich jemand zur Verfügung?“ Diese Frage wird aber von der anderen Seite der Gruppe übertönt.

Plötzlich dringt lautes Stöhnen von Wickerl und Lucy herüber, die sich auf der Entspannungsliege ineinander verstrickt haben.

Lucy sitzt auf dem Schoß von Wickerl und wippt auf und ab. Deutlich ist Wickerls Schwanz zu erkennen, der unaufhörlich von Lucy geritten wird. Sein Mund saugt an ihrer rechten Brust und leckt die Brustwarzen, die linke Hand reibt ihre Klitoris, immer wenn sie ihre Hüfte nach oben bewegt.

Unbemerkt von den anderen haben sich die beiden damit schon an den Rand des Höhepunktes getrieben.

Lucy versenkt den Schwengel von Wickerl mit regelmäßigen Bewegungen ihres Hinterns in ihr Loch und stößt dabei einen lauten Seufzer aus.

Sie klingt dabei fast wie eine Tennisspielerin beim Abfeuern eines Schlages zu ihren Gegnern.

Wickerl genießt es, von ihr geritten zu werden und stöhnt bei jeder Pumpbewegung von Lucy laut auf.

Obwohl Gerti gerade einen ordentlichen Fick von Lois verpasst bekommen hat, bekämpft sie das aufsteigende Gefühl von Eifersucht, den der Anblick ihres kopulierenden Mannes mit ihrer Freundin verursacht.

‚Das ist ja etwas ganz Neues‘ denkt sie bei sich und wischt die Gefühlsregung gleich wieder beiseite.

Die beiden Vögler sind knapp vor dem Sprung über die Klippe des Höhepunktes. Gerti beobachtet ihren Mann genau und lächelt jetzt verschmitzt im Wissen, dass sich ihr Gatte bald in ihre Freundin ergießt.

Ihr Neid ist einem zufriedenen und entspannten Gefühl gewichen, der sich wohlig in ihrem Bauch ausbreitet.

Lucy steigert die Frequenz ihrer Bewegungen, sodass Wickerl Mühe hat, ihre Brustwarzen zwischen den Lippen zu behalten.

Das fortwährende Schaukeln führt dazu, dass immer wieder schmatzende Laute aus seinen saugenden Lippen entkommen.

Plötzlich lässt er ihre Brust frei und streckt den Rücken durch. „Aaaahhhh“ seufzt er laut und hält mit beiden Händen die Hüften von Lucy fest, sodass ihr Ritt ein Ende hat.

Kaum beginnt Wickerl, seinen Saft in Lucy zu spritzen, schlingt sie ihre Arme um seine Schultern und sinkt sie vornüber auf seine Brust.

„Ooooh jaaaahh“ wimmert sie.

Bebend bewegt sie ihren Unterleib, rutscht immer wieder vor und zurück, um die letzte Milch aus der versenkten Stange zu melken.

Wickerl zuckt mit seinen Hüften im Rhythmus der abgefeuerten Spermaspritzer und plötzlich flutscht sein Schwanz aus Lucys Möse.

Die tiefrote Eichelspitze ziert eine weiße Kappe aus Samenflüssigkeit, die ganz langsam über die dunkle, gespannte Haut der Eichel nach unten fließt.

Weitere nachträgliche Eruptionen sorgen für Nachschub und lassen schließlich die Sauce auf den Fliesenboden tropfen.

„Ooooh neeeinn“ keucht Sonja und zieht damit die Aufmerksamkeit der Runde auf sich.

„Jeetzt kommmtttsss miii … gl …cch“ stammelt sie, hat ihren starren Blick auf Lucy und Wickerl fokusiert. „Aaaaahhh, jeeee …tt“ schreit sie laut.

Ihre Hüften zucken.

Fast die ganze Hand verschwindet in ihrem Loch, aus dem ihr Liebessaft rund um den Handballen zu tropfen beginnt.

Sie hat jetzt die Augen geschlossen und genießt den pulsierenden Höhepunkt. Ihr Gesicht ist durch die Spannung ganz verkrampft.

Immer wieder vibriert ihr ganzer Körper durch die ekstatischen Nervenspannungen. Nach ein paar Sekunden öffnet sie wieder die Augen und entspannt sich. Zufrieden lächelnd blickt sie in die Runde und meint: „Das war notwendig. Ich hätte es keine Sekunde länger ausgehalten.“

Während Lucy und Wickerl sich einige ruhige Minuten nach ihrem Orgasmus gönnen, streichelt Sonja mit einem Finger sanft über ihre, noch immer tiefroten Schamlippen, die von ihrem eigenen Saft glänzen.

Die tropfende Schliere von Wickerls Eichel bringt sie dazu, auf allen Vieren zu den beiden hinzurutschen.

Wickerls Pimmel ist mittlerweile geschrumpft und hängt zwischen seinen Beinen. Darüber hockt noch immer Lucy, die ihre rotgefickte Muschi präsentiert. Aus ihr rinnt Wickerls Saft und tropft auf den Boden.

Sonja beginnt gierig, den Rest des Spermas von der Schwanzspitze zu lecken. Er zuckt zurück und wimmert, als sie versucht, den Pimmel ein wenig zu saugen.

„Lass das“ jammert Wickerl. „Er ist überreizt. Das tut weh.“ „Sorry“ entschuldigt sich Sonja und geht ein Stockwerk höher. Seufzend widmet sie sich der tropfenden Spalte von Lucy und leckt die weiße Milch zwischen den Schamlippen ab und erforscht den Ausfluss aus dem Loch.

Lucy, die mit dem Rücken zu Sonja auf Wickerls Oberschenkel sitzt, fährt erschrocken zusammen.

„Oooohh“ ruft sie erschrocken und verspannt sich, nur um gleich danach wieder in ein wohliges Seufzen umzuschalten.

Sie dreht ihren Kopf und erblickt Sonja, die sich an ihrer Spalte bedient. „Du bekommst ja überhaupt nicht genug, oder? Also schlürf mal schön die Sauce aus. Oooohhh … das könnte mich gleich wieder auf Touren bringen.

Nicht so hoch! Lass den Kitzler weg … der verträgt das im Moooo … ent gar nicht.“ Sonja wirkt jetzt wieder aufgestachelt und spielt mit ihrer Zunge an Lucys Möse. Sie lässt die Zunge an den Schamlippen auf und ab gleiten und küsst ganz sanft die Innenseite von Lucys Oberschenkel.

„Aus jetzt …“ geht Helmut energisch dazwischen und klatscht laut in die Hände. „Wenn wir so weitermachen habe ich die Sauna vergeblich angeheizt. Wer macht den ersten Aufguss?“

Wickerl, Gerti und Lois heben die Hand. Sonja meint: „Ich muss mich erst wieder beruhigen. Im Moment würde ich bei einem Saunagang kollabieren.“ Lucy nickt und grinst: „Mir geht es genauso. Der Fick mit Wickerl hat mir alle Energie ausgesaugt.“

Sie zwinkert Wickerl zu und rutscht von seinen Oberschenkeln. Sie beugt sich zu ihm und küsst sie ihn sanft auf den Mund.

„Geh du nur schwitzen. Scheinbar habe ich dich nicht stark genug geritten“ fügt sie schmunzelnd hinzu.

Als er aufsteht gibt sie ihm noch einen kleinen Klaps auf den Po mit und streichelt seine Hodensäcke.

Wickerl strahlt sie an, dreht sich aber dann weg und geht auf seine Frau zu.

„Ich weiß aber schon noch, wo ich zu Hause bin“ flötet er Gerti liebevoll entgegen, umschlingt ihre Hüfte mit beiden Händen und beginnt einen energischen Zungenkuss.

Seine Hand schiebt sich zwischen ihre Oberschenkel und attackiert mit dem Zeigefinger die Möse.

Gerti stöhnt auf und öffnet die Knie, um ihm den Zugang zu erleichtern. „Komm wir gehen schwitzen“ flüstert ihr Wickerl ins Ohr und beendet sein Spiel. „Na geeeeh, mach jetzt weiter“ wimmert Gerti, die schon wieder auf Touren gekommen ist. „Nix da, deshalb sind wir ja hergekommen“ ergänzt er und wendet sich an Helmut. „Nicht nur, aber auch ….“ meint er zweideutig.

Alle lachen und Helmut öffnet die Tür zur Saunakabine, sodass die erste Gruppe in die Kabine schlüpfen kann. Wickerl schaut auf das Thermometer.

‚90°! Da werden die Mädels aber jubeln‘ denkt er sich mit ein wenig Sarkasmus. Helmut schließt die Tür und meint: „Macht es euch bequem. Platz müsste ja genug da sein. Jetzt werden wir einmal die Hitze wirken lassen, oder?“

Er erntet breite Zustimmung, die alle mit einem Nicken bestätigen.

Wickerl hat sich auf die oberste Bank gesetzt. Neben ihm nimmt seine Frau Platz und Lois macht den Abschluss der Reihe.

Helmut gibt den Saunameister und bleibt vor den Dreien stehen. Die Gruppe sitzt schweigend auf der Bank. Helmut mustert seine Gäste und schmunzelt.

‚Sind ja doch nicht so hitzeerprobt, meine Lieben‘ überlegt er, aber bevor er eine Bemerkung darüber macht, meldet sich als erste Gerti zu Wort.

„Phhuuu, ich bin ja einige gewohnt, aber der Ofen heizt uns ganz schön ein.“

„Ja, der ist eben ganz neu“ antwortet Helmut und streicht über ihre Schulter.

„Es perlt schon“ konstatiert er zufrieden.

„Ich schwitze leicht und bin gleich ganz feucht, wenn es heiß wird“ antwortet sie mit einem verschmitzten Lächeln.

Gerti beobachtet, dass sich Helmuts Fickstange leicht versteift und nicht mehr schlapp nach unten hängt.

„Macht ihm die Hitze nix aus?“ fragt sie und deutet auf seine Körpermitte.

„Uuups, das habe ich gar nicht gemerkt. Na ja, ich hab Lucy auch schon hier gefickt und da hat er ganz gut funktioniert“ antwortet er grinsend.

Gerti greift nach links und rechts und wühlt sich zwischen die Beine ihrer Nachbarn. „Und was ist mit euch zwei?“ fragt sie mit einem anzüglichen Lächeln. „Na bitte, wird schon ….“ stellt sie zufrieden fest als sie die beiden halbsteifen Schwänze erwischt.

Sie beginnt damit, die Muskeln ein wenig zu kneten. „Das ist nett von dir, wird aber nix bringen. Bei mir dauert das schon eine Weile, bis mein Kleiner wieder funktionsbereit ist“ meldet sich Lois mit resignierender Stimme.

Gerti beruhigt ihn: „Sag einfach, wenn es unangenehm ist. Dann hör ich sofort auf.“

„Nein, nein … um Gottes Willen. Es fühlt sich himmlisch an. Mach nur weiter. Ich wollte dir nur keine Hoffnung machen, aber es ist phantastisch“ haucht Lois.

Gerti dreht sich zu ihm und sieht, dass er genießerisch die Augen geschlossen hat und die Behandlung nicht nur über sich ergehen lässt, sondern ihr mit leichten Stößen entgegenkommt.

Das ändert aber nix am Zustand seines Schwanzes, der sich in ihrer Faust ziemlich weich anfühlt.

Der Schwanz ihres Gatten ist dagegen schon wieder prall und hart.

Ein Blick in sein Gesicht verrät ihr seinen Zustand höchster Erregung.

Auch Helmut erkennt, dass Wickerl schon wieder ziemlich an der Grenze zum Spritzen ist.

„Macht mir hier keine Sauerei. Die anderen wollen wahrscheinlich auch noch schwitzen“ mahnt er Gerti und Wickerl.

Wickerl öffnet seine Augen zu einem Schlitz.

„Wenn du … ooohhhaaaa … keine Sauerei willst, dann schluck alles runter. Das ist die … woooo … einzige Möglich … eit, dass es sauber … bleibt“ provoziert ihn Wickerl stammelnd.

Wickerl stöhnt und schließt die Augen.

Helmut deutet Gerti, vorsichtiger zu wichsen und kommt näher.

Zur Überraschung von Gerti beugt er sich über den Schoß von Wickerl und berührt mit seiner Zungenspitze die dunkel gefärbte Eichel.

Gerti öffnet ihre Faust und umschließt den Penis nur mehr mit zwei Fingern, die sie noch dazu ganz hinunter an die Schwanzwurzel gleiten lässt.

Helmut hat seinerseits die Finger auf die Vulva von Gerti gelegt und streichelt ihren Schamhügel.

Sein Schwanz steht aufrecht wie eine eins und ist steif angeschwollen.

„Jaaaa, maach weiter“ stachelt sie ihn an und reibt ihrerseits den schlaffen Schwengel von Lois.

Gleichzeitig sieht sie, wie es um Helmut steht und überlegt, wie sie die Sache zu viert erledigen können, damit jeder auf seine Kosten kommt.

Lois regt sich mittlerweile wieder unter der Behandlung von Gerti und stöhnt leise auf. Tatsächlich hat sich seine Lustwurzel etwas versteift und reckt sich jetzt ein wenig zwischen seinen Oberschenkeln in die Luft.

Dann nimmt Helmut die Eichel von Wickerl zwischen seine Lippen und beginnt sanft zu saugen, bevor er die halbe Stange in seiner Mundhöhle versenkt.

Wickerl stöhnt laut auf und öffnet die Augen. Überraschung blitzt auf, aber er macht keine Anstalten, Helmut wegzuschieben.

Im Gegenteil! Genießerisch lehnt er sich nach hinten und gibt sich den Liebkosungen seines Nachbarn hin.

„Oooohh, maaa …. wie …er. Wooo haaa..sss denn daaas …?“ stammelt Wickerl. Er gibt sich dem Lippenspiel von Helmut hin. Seine Hüften bocken dem Mund entgegen. Helmut versucht, die ganze Stange aufzunehmen und gleichzeitig seine Saugbewegungen zu intensivieren. Er keucht mit vollem Mund. Seine Hand sucht den eigenen Schwanz und bringt sich wichsend immer näher an die eigene Schwelle zum Spritzen.

Lois scheint das Schauspiel vor seinen Augen neue sexuelle Energie zu verleihen.

Sein Penis hat sich in der Hand von Gerti wieder zur vollen Größe entwickelt und auch er stöhnt jetzt mit Wickerl und Gerti um die Wette.

Wickerl keucht: „Laaangsaaam .. ooohhh … mir kommt’s glei …“ stößt der gurgelnd hervor. Helmut hat seine Finger am Kitzler von Gerti, die sich ihrem nächsten Höhepunkt nähert.

„Ooohh .. schieb die Finger rein und fick meine Muschi ..“ stöhnt sie laut und bockt Helmut ihre Hüfte entgegen.

Der lässt sich das nicht zwei Mal sagen, aber Gerti hat plötzlich eine Idee. „Warte … ich weiß … ooohhh … etwas Beee …. sseres“ bremst sie Helmut atemlos stammelnd.

Sie schiebt ihn ein wenig nach hinten, sodass er Wickerls Schwengel freilassen muss. Der öffnet die Augen und quittiert das mit einem lauten Grunzen als Protest.

Dann dreht sich Gerti um, lässt dabei aber Lois nicht aus der Hand gleiten, sondern wichst nach wie vor seine Stange.

Sie beugt den Kopf und übernimmt Wickerls Schwanz von Helmut, beginnt jetzt weiter sanft zu saugen und lässt ihre Zunge an dem Muskel auf und ab gleiten.

Auch sie nimmt jetzt den harten Schwengel in ihre Mundhöhle auf und setzt die saugenden Bewegungen von Helmut fort.

Helmut hat erkannt, was Gerti will.

Er bringt seine Eichel in Position und stößt ihr den erigierten Schwanz von hinten bis zu den Hoden in ihre Möse.

„Aaaaahhh jaaaaa, stoß mich“ keucht Gerti. „Mir kommt’s gleich …. Oooohhhh jaaaaahhh, daaa… giiii… schnn….ll“ wimmert Helmut schon nach ein paar Stößen.

Gerti spürt die Explosion in ihrem Inneren und gleichzeitig entlädt sich ihr Mann in ihren Mund. Sie versucht, seinen Saft zu schlucken, was nicht ganz gelingt. Ein wenig weiße Milch bleibt in den Mundwinkeln hängen, von wo sie ihre Zunge wieder in den Mund befördert.

Gerti zuckt im eigenen Orgasmus unkontrolliert und stöhnt ihre Lust hemmungslos heraus.

Ein allgemeines Jubilieren der erreichten Höhepunkte füllt den Raum. Auch Lois hat seine letzten aufgesparten Tropfen auf den Handrücken von Gerti verteilt. Sie spürt das schmale Rinnsal und bevor es tropft, hält sie ihre Hand vor ihren Mund und saugt auch das Sperma von Lois mit ihren Lippen auf.

Helmut stützt sich erschöpft auf ihrem Rücken ab. Er hält seine Hand unter ihren Schlitz und sammelt seinen eigenen Samen in der hohlen Hand, als der jetzt schlaffe Muskel aus ihrer Möse rutscht.

Er schiebt die Hand unter den Mund von Gerti, die mit Genuss die dritte Samenportion innerhalb weniger Minuten schluckt und zufrieden seufzt.

Langsam sammelt sich Helmut wieder und bekommt einen klaren Kopf. „Aufguss gibt es jetzt keinen mehr. Das schaffe ich nicht. Mir ist nur mehr heiß.“ Er blickt auf die Gruppe, die insgesamt einen ziemlich geschafften Eindruck macht und auf seine Worte mit einem stummen Nicken reagiert.

„Also raus mit uns und abkühlen nicht vergessen“ befiehlt er und öffnet die Tür der Saunakabine.

Hintereinander spazieren die vier durch die Tür. Draußen empfängt sie der Applaus von Lucy, Sonja. Beide haben rotfleckige Gesichter.

Die Spalte von Lucy leuchtet tiefrot und glänzt an den Schamlippen von ihrem Liebessaft.

Die beiden haben offensichtlich die Zuschauerrolle nicht untätig verstreichen lassen. „Wer geht mit ins Pool?“ fragt Helmut die aufgeheizten Saunagäste. Alle sind begeistert und folgen Helmut.

„Ein neuer Aufgang direkt in den Garten …“ wundert sich Wickerl erfreut und schon sind sie im Freien.

Helmut hat den Pool nach dem Sommer sauber gehalten und so können sie sich im kalten, aber klaren Wasser abkühlen.

Lois ist zuerst etwas zaghaft, aber schafft schlussendlich die Überwindung.

„Aaah, herrlich!“ jubelt Gerti und schlingt ihre Arme von hinten um den Hals und den Oberkörper von Wickerl.

„Auf geht’s, ich lass mich von dir tragen“ versucht sie ihn anzuspornen. Wickerls Antwort ist ein Abtauchen, das sie mit unter Wasser zieht, bevor sie sich noch von ihm befreien kann.

Prustend kommen die beiden hoch.

„Du bist ja so gemein“ schimpft Gerti und schüttelt ihr Haar, damit das Wasser ein wenig abperlt.

„Recht geschieht dir, ich bin ja nicht dein Walross“ lacht ihr Wickerl ins Gesicht.

„Geht wieder rein bevor ihr euch den Tod holt mit den nassen Haaren“ fordert Lois sie in fürsorglicher Art auf, den Spaß nicht zu übertreiben.

„Oooh ja, mir wird eh schon kalt.“ Gerti mimt die Frierende und klappert ein wenig mit den Zähnen.

Alle gehen die paar Stufen wieder aus dem Wasser und durch die Wiese zum Abgang der Sauna im Keller.

Wickerl und Gerti werden gleichzeitig darauf aufmerksam, dass sie völlig ungeniert nackt im Freien herumlaufen. Gertis Warzenhöfe sind ganz schrumpelig und die Brustwarzen heben sich steinhart von den Spitzen ihres Busens ab. Auch Wickerl merkt das und streicht sanft über die Knospen.

„Uiuiui, dir ist aber verdammt kalt“ lacht er und rubbelt eine Warze zwischen Daumen und Zeigefinger.

„Aua, du Wahnsinniger. In diesem Zustand ist das nicht angenehm und tut weh“ klagt Gerti und stößt ihn weg. „Sorry“ entschuldigt sich Wickerl sofort zerknirscht.

„Die beiden sind aber schon sehr aufreizend“ versucht er eine Entschuldigung für seine Tat zu finden, umarmt sie und küsst sie sanft auf den Mund als Zeichen der Einsicht.

Sie sind wieder im Keller und trocknen sich mit weichen Badetüchern ab.

Lucy und Sonja sitzen jetzt in der Sauna. Helmut klopft ans Fenster und bekommt einen „Daumen hoch“ zurück.

Wickerl und Gerti rubbeln ihre Haare trocken und beginnen dabei, miteinander zu schmusen als Zeichen, dass der kurze Disput wieder beendet ist.

Dann hüllen sich alle in warme Bademäntel und lassen sich an der Sitzecke nieder, nachdem sie sich etwas zu trinken aus dem Kühlschrank geholt haben. Alle palavern wild durcheinander und genießen die Entspannung.



Teil 3 von 3 Teilen.
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