Die Flitterwochen (fm:1 auf 1, 1877 Wörter) [9/9] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: DLAH-Lover | ||
| Veröffentlicht: Sep 05 2026 | Gesehen / Gelesen: 639 / 556 [87%] | Bewertung Teil: 8.83 (12 Stimmen) |
| Alexandra und Finn unternehmen einen Trip in die Berge. Alexandra gesteht, dass sie etwas weiter gegangen ist, als vereinbart. | ||
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wollte das auch. Er wollte sie in alle Löcher ficken, er wollte sie vollspritzen wohin er wollte, sie nehmen, wie er es wollte.
„Also, ich muss das erstmal verdauen. Damit habe ich natürlich nicht gerechnet. Wir hatten uns versprochen, vieles gemeinsam auszuprobieren. Ich wäre gerne derjenige gewesen, der dich zuerst in den Po genommen hätte.“ Er schaute Alexandra an. Sie sah heiß aus in ihrem weißen, unschuldigen Outfit. Blut schoss in Finns Lendenregion. „Ich will dich! Jetzt!“, kam es aus seinem Munde. Fordernd! Alexandra schaute ihn groß an. Man sah förmlich, wie ihr ein Stein vom Herzen fiel. Doch dann senkte sie ihren Blick. „Finn. Ich würde das jetzt alles sofort hier mit dir machen. Du könntest mich benutzen, wie du willst, aber bitte nicht in den Po. Der tut mir noch weh. Ich habe heute alles eingekremt und es wird auch schon besser, aber ich glaube, dass würde mir heute noch starke Schmerzen bereiten. Können wir das verschieben? Bitte.“ Finn zögerte einen Moment. Natürlich wollte er nicht, dass sie Schmerzen hatte. Also stand er nur auf, öffnete seine Hose und holte sein knüppelhartes Teil heraus. Erstaunt schaute Alexandra darauf. Finn konnte ihre Gedanken erraten. Sie fragte sich, warum er schon so erregt war. Doch bevor sie etwas sagen konnte, rammte er ihr seinen langen Prügel in den Mund, genau, wie er es heute Morgen bei Nicole gemacht hatte.
Alexandra beschwerte und wehrte sich nicht. Im Gegensatz zu Nicole musste sie sich allerdings stark beherrschen nicht zu sehr zu würgen. Finn war es egal. Er fickte sie so hart, wie noch nie. Auch wenn er es nicht zugeben wollte, die Erzählungen ihrer Erlebnisse hatten ihn extrem geil gemacht. Die Enge ihres Halses forderte schnell ihren Tribut. Als er merkte, dass er sich nicht mehr zurückhalten konnte, zog er seinen Lümmel aus ihrem Mund und wichste sich bis zum Ende. Alexandra, die ohnehin mittlerweile auf den Geschmack von Sperma gekommen war, öffnete brav ihren Mund und streckte die Zunge heraus. Diese und auch der Rest ihres Gesichtes wurden mit einer ordentlichen Portion vollgespritzt. Finn, der während seines Orgasmus die Augen zugekiffen hatte, öffnete sie nun wieder und erschrak fast. „Wow, krass!“, entfuhr es ihm. Alexandra lächelte. „Mach mal ein Foto“, bat sie ihn. Er tat es mit seinem Handy. Zeit für einen Vergleich, dachte Alexandra, kramte ihr eigenes aus ihrer Tasche hervor und suchte die Bilder von heute morgen. Beide Bilder zeigten eine ziemlich verschmierte Alexandra, aber alles in allem hätte man meinen können, dass auch das Foto auf Finns Handy mehr als einen Samenerguss zeigte.
„Da war aber einer scharf, oder?“, provozierte Alexandra ihn ein wenig. Finn sah sie an und drückte sie zu Boden. Auf allen vieren kniete sie nun auf der Decke und spürte, wie Finn unter ihren Rock griff und ihr Höschen ein Stück nach unten zog. „Aber denk dran, bitte nicht in den Po!“, flehte sie und bereute es fast, ihn grade provoziert zu haben. Doch Finn hielt Wort. Ohne zu zögern schob er ihr seinen Schwanz in ihre Pussy, die zu ihrem Glück, aber auch zu ihrer Verwunderung, schon sehr nass war. Er packte sie an den Hüften und nagelte sie noch härter, als grade eben noch in den Mund. Alexandra gefiel es trotzdem, dass ihr Mann ihr anscheinend zeigen wollte, dass er es ebenso drauf hatte, wie drei andere Kerle. Sie stöhnte und feuerte ihn an, es ihr zu besorgen. Bei jedem Stoß wurde etwas von dem Sperma aus ihrem Gesicht geschleudert. In Alexandras Kopf kam der Gedanke auf, dass sie die letzten 24 Stunden schon ein paar heiße Sachen gemacht hatte. Erst von einem, dann von zwei Kerlen gefickt werden, dann ein Blowbang mit drei Typen und jetzt auch noch mit vollgewichstem Gesicht gevögelt zu werden. Sie musste grinsen, verzog dann aber vor Lust das Gesicht, als sie von ihrem Orgasmus überrollt wurde.
Finn gönnte ihr zwar ein wenig Ruhe, da er seinen Schwanz aus ihr herauszog, aber er nahm sie auch direkt beim Arm und ging mit ihr zum Auto. Dort hob er sie auf die Motorhaube, die zum Glück nicht in der prallen Sonne gestanden hatte. Bereitwillig spreizte sie ihre Beine, die Finn sich auf die Schultern legte, als er wieder in sie eindrang und sie erneut schnell und hart fickte. Die beiden blickten sich dabei tief in die Augen. Fuck, sie sieht so geil aus, mit der Wichse in ihrem Gesicht und auch auf dem Foto von heute morgen, dachte Finn. Er griff an ihre Brüste und holte sie aus dem Bikinitop. Er zwirbelte ihre Nippel zwischen seinen Fingern, was ihr ein erschrockenes Stöhnen entlockte. Da sie ihn nicht davon abhielt, machte er weiter, nicht zu feste, aber auch nicht so sanft wie sonst. In Alexandras Augen erkannte er nur unbändige Lust. „Na, gefällt dir das?“, fragte Finn. „Ja“, keuchte sie. „Gib’s mir! Ich komme, ooohhh!“ Er grinste beinahe boshaft und stieß sie noch ein wenig weiter, obwohl er genau wusste, dass sie eine Pause benötigte. Doch das Zucken ihres Unterleibes und ihr leicht gequälter Gesichtsausdruck trieben ihn noch ein wenig an.
„Bitte Finn, bitte, stop. Es ist zu krass!“, flehte sie und endlich hörte er auf. Erschöpft lag Alexandra auf der Motorhaube und rang nach Atem. Doch Finn hatte sich schon überlegt, wie es weitergehen sollte. Er drehte sie zu sich um. Nun lag sie, genau wie Nicole heute Morgen, mit dem Kopf über den Rand der Motorhaube. Wie heute Morgen schob er diesmal seiner Frau kopfüber den Schwanz in den Mund und begann sie in den Hals zu ficken. Der einzige Unterschied, abgesehen natürlich davon, dass es jetzt nicht Nicole war, war, dass Alexandras Kopf nicht gegen eine weiche Matratze gestoßen wurde, sondern gegen eine harte Karosse. Darum packte Finn ihren Hinterkopf mit beiden Händen, um ihn zu schonen. Gleichzeitig hatte er sie fest im Griff und die volle Kontrolle. Alexandras Hände strichen dabei sanft über ihren eigenen Körper. Finn brauchte noch etwa eine Minute, da war er erneut bereit, seine Eier zu entleeren. Er zog seinen Schwanz wieder heraus, ging etwas höher, so dass Alexandra nun seine noch prall gefüllten Hoden direkt vor ihrem Mund baumeln hatte und wichste sich seinen Schwanz. Gleichzeitig spürte er, wie sie an seinen Eiern leckte.
Das alles fühlte sich zu geil an. Sein Samenerguss schoss aus ihm heraus und platschte auf Alexandras entblößten Oberkörper. Es war natürlich nicht mehr ganz so viel, wie noch vorhin, aber dennoch waren ihre Brüste nun hübsch mit seiner Sahne verziert. Als er komplett leer war, trat er einen Schritt zurück. Alexandras Gesicht war knallrot. War er zu weit gegangen? Grade noch hatte er eine Art Wutfick an ihr vollzogen, doch jetzt tat es ihm leid und er hoffte, sie nicht verletzt zu haben. Als Erstes half er ihr von der Motorhaube, was für sie alleine tatsächlich schwierig gewesen wäre. Ein wenig schwankend stand sie dann neben ihm. „Uff, das war heftig. Ich hoffe, das machen wir jetzt nicht immer so.“, murmelte sie. „Nein“, kam es leise von Finn. „Es tut mir leid, wenn es zu hart war. Ich hatte mich nicht wirklich unter Kontrolle.“ Sie lächelte ihn erschöpft an. „Alles gut. Ich hatte ja auch meinen Spaß“, sagte sie augenzwinkernd. Dann suchte sie erstmal ein Tuch, um sich grob sauber zu machen, bevor sie zurückfuhren und den Wagen wieder abgaben.
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