Meine Hurenausbildung (fm:Schlampen, 5214 Wörter) [3/3] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Exhasi | ||
| Veröffentlicht: Sep 05 2026 | Gesehen / Gelesen: 629 / 521 [83%] | Bewertung Teil: 9.00 (7 Stimmen) |
| Nachdem Manu sich von vier potenten Männern hat durchficken lassen, wird sie als Dreilochstute in Holgers Kartei aufgenommen. So wird sie Nutte und rutscht immer tiefer ab. | ||
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Holger griff sich in den Schritt: „Ich habe schon wieder einen Steifen, wenn ich sehe, wie die Drei dich vögeln. Die hatten Ihren Spaß und ich konnte nur zusehen.“
Manu: „Oh, das tut mir leid. Soll ich Dir einen blasen?“
Holger schaute mich verdutzt an: „Jetzt wirklich? Das würdest Du für mich tun?“
Manu: „Na klar, warum nicht, blasen ist meine Spezialität.“
In Windeseile zog Holger seine Jeans samt Unterhose runter und machte es sich im Sessel bequem. Ich kniete zwischen seinen Beinen, leckte seine Eier und wichste seinen steifen Schwanz. Holger rückte an den Rand des Sessels und winkelte seine Beine an.
Manu: „Ah, ich verstehe, der Herr möchte wieder am Arsch geleckt werden.“
Mit der einen Hand wichste ich ihn, mit der anderen hielt ich seine Eier nach oben, so dass ich besser an seine Rosette kam. Holger stöhnte auf, als ich mit meiner Zunge über seine Po Ritze bis hoch zu den Einer leckte. Richtig ab ging er aber als sich meine Zungenspitze in sein Arschloch bohrte.
Holger: „Wow, echt geil wie Du das machst, dafür das Du bis jetzt noch keine Erfahrung mit Arschlecken hast“ stöhnte er.
Ich glitt mit meiner Zunge hoch zu den Eiern, über den Schaft und stülpte Mund über seine Eichel. Ich saugte nicht an Ihm, lediglich meine Lippen massierten sanft seine Schwanzspitze. Dann steckte ich Ihn meinen Mittelfinger in den Hintern und zu meiner Verwunderung ging er ab wie Zäpfchen. Er bäumte sich auf und spritze eine riesige Ladung Sperma ab. Ich öffnete meine Mund, so das sein Sperma seinen Schwanz herunterlief und ich leckte an seinem Schaft, als würde ich ein Eis aufschlecken.
Holger windete sich: „Du bist eine echt geile Sau, ein Naturtalent, für gerade mal 19 Lenze, großes Kino“ lobte er mich.
Manu: „Freud mich, habe ich gerne gemacht. Wie geht es denn jetzt weiter. Ich habe meinen Ex rausgeschmissen, mit dem Dispo bin ich am Anschlag, der Monat ist rum und ich muss Miete zahlen.“
Holger ging zum Schreibtisch und öffnete eine Schublade. Er hatte ein Bündel Hunderter in der Hand und zählte sie ab. Bei 10 hörte er auf.
Holger: „Reicht das als Vorschuss?“
Manu: „Das sind 1000 Euro. Soviel Geld hatte ich noch nie auf einmal in der Hand gehabt.“
Holger grinste: „1000 Euro ist in Zukunft Kleingeld für dich. Meine besten Dreilochstuten verdienen das am Tag.“
Manu: „Ok, das heißt, ich habe den Job, soll ich irgendwas unterschreiben?“
Holger: „Nein, wir vertrauen uns. Ich bescheiß dich nicht und umgekehrt. Ab wann kannst Du anfangen?“
Manu: „Ich bin frei und kann jederzeit anfangen. Muss ich irgendwas besorgen, Reizwäsche oder so, ich kenn mich doch überhaupt nicht aus.“
Holger: „Ich kümmere mich um alles. Bilder und Filmmaterial habe ich genug von Dir. Das wird jetzt auf unserer Homepage eingepflegt. Hast Du einen Wunsch bezüglich deines Escort Namen?“
Manu: „Evelyn finde ich schön.“
Holger: „Prima, Evelyn, ausgefallener Name und haben wir auch noch nicht in unserer Kartei. Das ist dann auch Dein Login Name auf unserer Homepage. Dein Passwort wird vorerst <Manu4711> sein, kannst Du später ändern.“ Wir verabschiedeten uns mit Küsschen links und rechts.
Kaum war ich draußen simste ich Lena an. < Hab den Job bei Holger, Natascha, ich bin übrigens die Evelyn >
Es dauerte nicht lange, da simste Lena zurück. < Willkommen im Club, Evelyn, wirst Du es Tobias beichten >
Meine Antwort war unmissverständlich < Erzählst Du jedem, das Du anschaffen gehst. Das geht niemanden etwas an, vor allem Tobias nicht. Haben wir uns verstanden? >
Scheiße, warum erzähl ich der Schlampe sowas überhaupt. Aber spätestens, wenn ich auf der Homepage von Holger bin, hätte Sie es ja sowieso gewusst.
2 Tage später simste Holger. <Du bist online und heiß begehrt, erwarte dich heute um 16.00 Uhr>
Ich ging auf Holgers Homepage und loggte mich ein. Direkt auf der Startseite wurde ich angekündigt:
Neu bei uns im Escort
Evelyn, gerade mal 18 Jahre jung
hat es faustdick hinter den Ohren
Ob von vorne oder hinten
Sie lieb es in allen Löchern
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Die Bilderserie war eindeutig. All das, was ich mit Jacky, Jürgen, Martin und Erkan getrieben hatte, wurde bis ins Detail in Großaufnahmen gezeigt. Mir wurde ein bisschen mulmig bei dem Gedanken, was wohl alles auf mich zukommen würde.
Ich war pünktlich in seinem Büro. Holger bemerkte sofort meine Nervosität. Er nahm mich in seine Arme und drückte mich sanft für einen Moment.
Holger: „Keine Angst, Kleines, nichts wird so heiß gegessen, wie es gekocht wird. Du wirst schon sehen. Dein erster Kunde ist ein Unternehmerpaar. Du spielst Ihre Tochter, Sie führen dich zum Essen aus und anschließend treibst es mit Ihr. Er schaut zu und am Ende vögelte er euch beide. Dafür, dass Sie die Ersten sind, die dich buchen dürfen, zahlen Sie für den Abend einen Tausender. Na, wie hört sich das an?“
Manu: „Wow, 1000 Euro, für eine Nacht, Wahnsinn.“
In den folgenden Wochen hatte ich gut zu tun. Nur an den Tagen, an denen ich meine Periode hatte, hatte ich frei. Holger richtete mir ein Konto ein und überwies auf diesen immer die Hälfte der Gage.
Holger und ich waren ein Paar. So hat es sich für mich angefühlt. Nachher musste ich feststellen, dass Holger das wohl anders empfand. Ich übernachtete des Öfteren bei Ihm und er nahm mich regelmäßig zu ausgelassenen Partys mit. Das er andere Frauen vögelte, störte mich nicht weiter, ich wurde ja auch von vielen Männern gevögelt und bekam auch noch Geld dafür.
Nach ungefähr 4 Jahren wurden die Aufträge weniger und es wurde auch nicht mehr so viel bezahlt wie in den ersten Monaten. Holger meinte, das wäre normal, die meisten Stammkunden hätten mich schon gebucht und dann sinkt der Preis halt.
Dann kam wieder so ein Tag, es sollte ein weiterer Wendepunkt in meinem Leben sein, wie der Tag, an dem ich von zugeritten wurde, wie Holger es damals formuliert hatte.
Holger wusste, dass die beste Teit von Manu vorbei war. Er musste sie fürs Bordell und den Straßenstrich vorbereiten. Ihm war klar, dass es für Manu eine harte Umstellung sein würde, aber er war sich sicher, dass er Sie auch dafür abrichten konnte und dort anschaffen gehen würde.
Es war ein heißer Sommertag. Ich hatte meine Tage und konnte nicht arbeiten. Ich wollte mich gerade auf dem Weg ins Fitnessstudio machen, da rief Holger an.
Holger: „Hallo Evelyn, wo bist Du?“ Merkwürdig, dachte ich, Evelyn nannte er mich nur, wenn ich arbeitete, ansonsten nannte er mich bei meinem richtigen Namen, Manu.
Manu: „Ich habe meine Tage, das habe ich Dir doch gestern erzählt.“
Holger: „Ich wollte dich abholen und ein Bier mit Dir trinken gehen.“
Manu: „Normalerweise immer gerne, aber ich wollte gerade ins Fitnessstudio gehen.“
Holger: „Dann gehst Du eben morgen ins Fitness, in 10 Minuten stehst Du unten vor der Tür“ sagte er verärgert und legte auf.
Ich starrte auf mein Handy. Was war das denn, so einen Ton hatte er noch nie angeschlagen. Ich wollte keinen Ärger und stand pünktlich vor meiner Haustür.
Nach etwa 20 Minuten, ich wollte gerade schon wieder in mein Apartment gehen, hielt ein Auto, das ich nicht kannte, auf der anderen Straßenseite. Es öffnete sich die Beifahrertür, Holger stieg aus und pfiff auf zwei Fingern einen schrillen Ton. Dann öffnete sich die hintere Tür, ich ging über die Straße und stieg ein.
Manu: „Was ist los mit Dir, Holger, habe ich irgendetwas falsch gemacht?“ Er antwortete nicht auf meine Frage.
Holger: „Martin kennst Du ja noch, oder?“ Martin justierte den Rückfahrspiegel und lächelte mich an. Mir war mulmig zu Mute, aber ich versuchte meine Aufregung nicht zu zeigen.
Manu: „Na klar, hey Martin, wie geht es Dir?“ ich versuchte locker zu wirken. Er grinste mich im Rückspiegel an.
Martin: „Alles im grünen Bereich, Schätzchen.“
Wir gingen in der Südstadt in eine Kneipe und tranken ein paar Bier. Kaum hatte ich ausgetrunken stand auch schon das nächste Bier vor mir. So nach dem fünften oder sechsten Bier meldete sich meine Blase. Ich stand auf und ging auf die Toilette. Obwohl ich nicht wusste, wo sie befand, konnte ich sie auf Grund des mir entgegenströmenden Toilettenduft, auf Anhieb finden.
Normalerweise lege ich die Toilettenbrille immer mit Klopapier aus, aber so bepinkelt wie sie war, entschied ich mich, im Stehen mein Geschäft zu erledigen. Während mein Urinstrahl in die Schüssel plätscherte, wurde es immer ruhiger auf dem Klo. Irgendwas ging da draußen vor. Ich hatte ein mulmiges Gefühl.
Plötzlich klopfte Holger gegen die Tür: „Wie lange dauert das denn noch, Schätzchen?“
Manu: „Bin gleich soweit, muss nur noch abputzen.“ Zog meinen Slip hoch und öffnete vorsichtig die Tür.
Holger hatte sich ans Waschbecken gelehnt und Martin wachte über die Tür das niemand reinkonnte. Es klopfte, Martin öffnete die Tür einen Spalt und lies einen Mann rein. Holger ging vom Waschbecken weg, der Fremde übernahm seinen Platz und lies seine Hose runter.
Holger: „Knie dich hin und blas Ihn einen.“ Ich schaute zu Martin rüber, der die Tür öffnete und hörte Ihn sagen: „Geschlossene Gesellschaft, geh aufs Männerklo.“
Manu: „Ich glaub mein Schwein pfeift“ und stemmte die Hände in die Hüften. Wie aus dem nichts gab mir Holger eine Ohrfeige. Ich starte Ihn an und schon kam auch die Zweite. Ohne etwas zu sagen, ging ich auf die Knie und lutschte den Schwanz.
Holger: „Gib Dir gefälligst ein bisschen mehr Mühe, dass kannst Du besser.“ Tränen liefen mir die Wangen herunter, nicht wegen der Ohrfeigen, die haben nicht sonderlich weh getan, sondern aus Wut wegen dieser Demütigung.
Holger zu dem Fremden: „Hey Alter, jetzt schau das Du abspritzt?“ Der Fremde packte meinen Schopf und machte wilde Fickbewegungen. Seine Eier klatschten gegen mein Kinn und ich war froh, dass er einen kleinen Schwanz hatte. Plötzlich, wie aus dem nichts, spritzte eine ordentliche Ladung ab.
Fremder: „Machs Maul auf, Du Schlampe“ wichste und spritze mir ins Dekolleté.
Manu: „Kannst Du nicht aufpassen, wo Du hin spritzt, Penner“ Ich wollte aufstehen, aber Holger drückte mich runter.
Holger: „Du bist noch nicht fertig und von Dir bekomm ich 30 Euro.“
Fremder: „30 Euro in 5 Minuten, so leicht will ich auch mal mein Geld verdienen“ und gab Holger das Geld.
Manu: „Du kannst gerne meinen Platz hier einnehmen, Du Arschloch.“ Er zeigte mir den Stinkefinger und der nächste Freier nahm seinen Platz ein. So um die 20 Schwänze habe ich in den nächsten 2 Stunden gewichst und geblasen. Sperma klebte auf meinem Gesicht aber Holger war zufrieden.
Holger: „600 Euro, das in zwei Stunden, geht doch. In Zukunft will ich keine Ausreden wie, ich habe meine Tage, hören. Dann lässt du dich eben in den Arschficken oder bläst ihnen einen. Mach einer steht auch darauf, eine Hurenfotze zu ficken die ihre Tage hat. Jetzt mach dich frisch, die Mädels draußen beschweren sich schon.“
Was war nur mit meinem Holger los, ich habe doch immer das gemacht, was er wollte. Ich verstand die Welt nicht mehr.
Ich schaute an mir runter, meine Bluse war mit Sperma getränkt. Holger gab mir eine Tüte, in der sich ein viel zu großes Sweetshirt befand und verlies mit Martin den Raum.
Ich schaute in den Spiegel und wusch mir mein spermaverschmiertes Gesicht. Ich zog meine Bluse aus, warf sie in den Müll und versuchte mich so gut es ging am Waschbecken zu reinigen.
„Was ist denn mit Dir passiert“ wollte eine aufgedonnerte Blondine von mir wissen. Ich schaute Sie nur an und zog mir das Sweetshirt über.
„Alles in Ordnung, kannst pissen gehen“ war meine knappe Antwort.
Sichtlich eingeschnappt konterte Sie: „Du riechst nach Bock, du blöde Schlampe“ öffnete schnell die Klotür und verschloss sie von innen.
Ich holte aus dem Mülleimer meine mit Sperma getränkte Bluse und warf sie von oben in Ihre Kabine. Mein Gott, hat das Mädel einen Aufstand gemacht und gequiekt wie ein Ferkel.
Ich fragte freundlich: „Alles in Ordnung bei Dir“ wusch mir die Hände und ging. Die Blondine schrie und heulte zugleich, man konnte Sie bis in die Gaststätte hören.
Auf der Rückfahrt stellte mich Holger zur Rede: „Was sollte eben das Rumgezicke in der Kneipe. So läuft das nicht, wenn ich Dir einen Job anschaffe, dann erwarte ich von Dir, das Du parierst.“
Manu: „Es tut mir leid, wird nicht wieder vorkommen“ sagte ich kleinlaut.
Holger: „Das will ich hoffen. Deine Umsätze sind gesunken, so geht das nicht weiter.“
Manu: „Aber was soll ich denn machen, wenn ich mich nicht mehr so viel gebucht werde?“
Holger: „Wir gehen mit dem Preis runter und Du musst einfach ein bisschen mehr arbeiten, dann stimmt auch die Kasse wieder.“
Manu: „Wie meinst Du das?“
Holger: „Du wirst schon sehen, las mich nur machen. Dafür hast du mich ja als Manager. Jetzt mach Dich erstmal frisch, denn so, wie Du im Moment riechst, wird dich keiner ficken wollen.“
Auf meinem Konto hatten sich mittlerweile 40000 Euro angesammelt und ich brauchte eine Auszeit. Es war Sommer und buchte 1 Wochen Ibiza. Holger war nicht erfreut, als ich Ihm davon erzählte, aber er willigte schließlich ein.
Es war ein super Urlaub und ich verliebte mich in einen tollen Typen. Wir hatten geilen Sex und wie er mir gestand, hatte er mit mir seinen ersten Analsex.
Auch der schönste Urlaub geht zu Ende. Ich dachte ernsthaft nach über mein Leben und wie es in Zukunft weitergehen sollte. Meine neue Eroberung wusste natürlich nicht, dass ich eine Nutte bin. Er wohnte in München und ich versprach ihm, dass ich mich bald bei Ihm melden würde.
Holger holte mich zu meiner Überraschung am Flughafen ab.
Holger: „Schön, dass Du wieder da bist. Du hast heute schon wieder Termine.“ Ich reagierte gar nicht auf seine Ankündigung.
Manu: „Danke der Nachfrage, ich hatte einen schönen Urlaub und habe über alles nachgedacht.“
Holger: „Jetzt zick hier mal nicht rum, Fräulein. Du machst dich jetzt frisch und stehst in 2 Stunden bei mir auf der Matte, haben wir uns verstanden?“
Manu: „Wie redest Du eigentlich mit mir, ich bin doch nicht dein Eigentum, ich glaub mein Schwein pfeift.“ Holger schaute mich mit einem Blick an, der mir sagte, dass ich jetzt besser gehorchen sollte. Er setzte mich zu Hause ab.
Holger: „2 Stunden, Manu, haben wir uns verstanden?“ Wutendbrand stieg ich aus. Was fällt dem Penner eigentlich ein, so über mich zu Verfügen. Der soll mich kennen lernen.
Als ich aus der Dusche kam, saß zu meiner Verwunderung Holger im Wohnzimmer und erwartete mich. Ich hatte ein Handtuch um mein Haar gewickelt und war ansonsten nackt. Ich versuchte mit den Händen meine Blöße zu verdecken. Holger stand auf und kam auf mich zu.
Holger: „Hey Kleines, was ist mit Dir los.“ Er nahm mein Handtuch vom Kopf und rubbelte sanft mich ab. Ich legte meinen Kopf auf seine Schulter und schluchzte vor mich hin.
Manu: „Ich weiß nicht so recht, ob ich den Job noch machen möchte. Am Anfang war alles so aufregend, aber so manche Typen, die mich vögeln, nur weil Sie bezahlt haben, die finde ich Widerlich und ich bin froh, wenn Sie fertig sind.“
Holger: „Schätzchen, dass ist in jedem Job so, manchmal gibt es Tage, die sind einfach Scheiße. Aber was soll`s, soviel Knete an einem Tag kannst Du nirgend anderswo verdienen. Bei der Bundeswehr hast Du alles hingeschissen, willst Du jetzt bei Aldi oder so eine Ausbildung anfangen.“
Manu: “Ich habe Abitur, ich könnte ja studieren. Außerdem habe ich auf Ibiza jemanden kennengelernt.“
Holger: „Ein Urlaubsflirt. Weiß denn der Gute, womit Du dein Geld verdienst?“
Manu: „Ich bin nicht dazu gekommen es Ihm zusagen. Aber wir lieben uns und ich würde ja dann auch damit aufhören, wenn er will und mich heiratet.“
Holger: „Es ist deine Entscheidung, überlege es Dir gut. Vielleicht klappt es ja, wie Du es Dir wünschst. Aber das kannst Du ja noch klären. Hey, ich habe eine Überraschung für dich vorbereitet.“ Holger strahlte mich an.
Manu: „Was für eine Überraschung?“ schaute ich ihn fragend an.
Holger: „Es wäre keine, wenn ich es vorher verraten würde. Los, zeih dich an. Es wird Dir ganz bestimmt gefallen, glaube mir.“ Er löste die Umarmung und lächelte mich an.
Ich ging ins Schlafzimmer und kramte in meinen Klamotten.
Manu: „Ich weiß nicht, was ich anziehen soll, die schönsten Sachen hatte ich auf Ibiza mit und sind in der Wäsche.“
Holger kam zu mir, schaute kurz in meinen Schrank und legte einen Jogginganzug aufs Bett.
Manu: „Ich soll einen Jogginganzug anziehen, gehen wir ins Fitnessstudio?“
Holger: „Jetzt mach schon, Du wirst erwartet, wirst schon sehen“ grinste er mich an.
Ich konnte mir beim besten Willen nicht vorstellen, was er vorhatte. Wenn ich für ihn arbeitete, musste ich immer total aufgedonnert sein. Ich fragte Ihn, ob ich mich schminken solle, aber auch das verneinte er.
Unten vor dem Haus wartet Martin in seinen riesigen Hummer. Neben Ihn saß ein mit Muskeln bepackter Riese von Mann, den ich nicht kannte. Holger öffnete die hintere Beifahrertür und half mir auf den Rücksitz. Er setzte sich neben mich und legte seine warme Hand auf meinen Oberschenkel.
Holger: „Schnall dich an, Kleines, es geht los“ Martin drückte aufs Gaspedal und brauste los. Wir fuhren Stadtauswärts und es war mucksmäuschenstill.
Manu: „Holger, wo fahren wir hin?“ unterbrach ich die Stille.
Holger: „Sind gleich da, ich bin ja so gespannt, wie es Dir gefallen wird.“
Wir fuhren auf ein Gelände, rechts und links von mir konnte ich zahllose Wohncontainer sehen. Als wir anhielten, umringte unser Auto eine Gruppe von Schwarzafrikaner, die versuchten, einen Blick ins Innere zu erlangen. Martin und der Riese stiegen aus und versuchten die Meute zu beruhigen.
Holger kletterte von hinten auf den Fahrersitz und fuhr vorsichtig an. Er parkte den Hummer etwa Zweihundertmeter weiter vor einem Container. Er stieg aus und öffnete meine Tür.
Noch bevor wir die Eingangstür erreicht hatte, wurde Sie von innen geöffnet. Zwei gutgebaute Afrikaner lächelten uns an.
Einer von ihnen machte eine Handbewegung und sagte in gebrochenen Deutsch: „Reinkommen, besser“ und zeigte über meine Schulter. Martin und sein Kumpel kamen mit der Meute im Schlepp auf uns zu gerannt.
Der Container war leer, bis auf einen Tisch in der Mitte.
Holger: „Was habe ich Euch versprochen, Deutsche Frau zum Ficken. Na, wie gefällt Sie euch?“
„Will Frau nackt sehen“ sagte einer von beiden.
Holger: „Zieh dich aus, Evelyn“ sagte er, ohne mich anzuschauen.
Ich wusste sofort, dass es keinen Sinn machte sich zu verweigern. Ich faltete meine Sachen zusammen und legte sie auf den Tisch.
Holger: „Na, gefällt Sie Euch, diese schöne, junge, weiße Frau.“
Während einer von den beiden seinen Gürtel öffnete und die Hose runterzog, sagte er: „Hat nix viel Holz vor der Hütte.“
Holger: „Um dein Würstchen zu grillen, wird es reichen“ und reichte ihn ein Kondom. Holger nahm meine Sachen vom Tisch und rollte eine Isomatte aus.
Holger: „Hinlegen, Schätzchen“ Ich starrte ich an, holte tief Luft und wollte ihn gerade zurechtweisen.
„Leg dich jetzt auf die Matte und mach die Beine breit, ich sage es nicht noch einmal.“ Schnauzte er mich an. Er gab mir eine Tube Gleitcreme und kaum hatte ich meine Möse präpariert, wurde ich auch schon vom ersten gefickt.
Es dauerte nicht lange und kaum war er fertig, steckte mir auch schon der andere seinen Schwanz in die Fotze. Es ging alles sehr schnell und ich war froh, als sie fertig waren. Ich wollte vom Tisch runter, aber Holger drückte meinen Oberkörper zurück auf die Matte.
Holger: „So, Evelyn, mein Schatz, heute erfülle ich Dir deinen größten Wunsch, einfach hinlegen und sich durchficken lassen. Das Geilste an der Sache, Du bekommst auch noch Geld dafür.“
Er wandte sich an die beiden Afrikaner: „Sagt euren Kollegen, ficken 20 Euro, zuschauen und wichsen, 5 Euro, gefickt wird nur mit Gummi und nicht in den Arsch.“
Manu konnte nicht glauben, was Holger von ihr nun erwartete „Wie viele sind das, wollen die mich jetzt alle ficken?“
Holger beruhigte mich: „Nein, was denkst Du, einige wollen nur zukucken und wichsen.“
Der Container war in Nu gefüllt, die Zwei, die mich gerade noch gefickt hatten, klärten in Ihrer Muttersprache mit jedem einzelnen ab, was sie bereit waren zu zahlen. Holger verteilte daraufhin die Kondome und kassierte ab.
Martin und der Riese positionierten sich, spreizten meine Beine und hielten Sie fest.
Martin: „Wenn Du mehr Gleitcreme brauchst, sag Bescheid“ lächelte er mich an.
Ich jammerte: „Ihr bleibt bei mir und lasst mich nicht mit denen allein, versprochen?“
Martin nickte, während ich bereits von einem keuchenden Mann gevögelt wurde. Es ging alles sehr schnell, ich hatte den Eindruck, dass die alle ordentlich Dampf auf der Nudel hatten.
Immer mehr standen um mich herum, mit herunter gelassener Hose, wichsten Ihre Schwänze und feuerten den, der mich gerade fickte, an. Mittlerweile hatten sich Martin und der Riese zur Seite gestellt und beobachten das Geschehen aus der Distanz. Das war dann wohl auch die Freigabe für die Wichser. Immer mehr entluden ihr Sperma auf meinen Körper.
Ich weiß nicht, wie lange und wie viele Schwänze ich in mir hatte. Ab und zu wurde eine kurze Pause gemacht und immer, wenn ich dachte es ist vorbei, kam auch schon der nächste zum Ficken.
Manu: „Ich kann nicht mehr, aufhören, es reicht.“
Holger rief aus dem Hintergrund: „Du hast es bald geschafft, noch etwa 10 und dann bist Du auch schon fertig.“
Es wurde immer ruhiger und dann hatte ich es geschafft. Ich lag mit leicht gespreizten Beinen auf dem Tisch und ließ sie baumeln. Ich war fix und fertig, auf dem ganzen Körper Sperma, keine Stelle war nicht vollgespritzt.
Ich rappelte mich auf und versuchte mich zu orientieren. Meine Augen brannten und ich konnte kaum etwas sehen.
„Wo kann ich duschen“ jammerte ich.
Martin lachte: „Du willst hier nicht duschen, glaube mir. Da könnten wir dich nicht schützen und dann war das bis jetzt erlebte Kindergeburtstag, glaube mir.“ Er reichte mir ein Badetuch und ich reinigte mich so gut es ging. Holger reichte mir einen Einweg Overall, den ich mir auf die nackte Haut überstreifte.
Wir gingen zum Auto und Martin breitete zusätzlich noch eine Decke auf dem Rücksitz aus.
Martin: „Sau mir ja nicht die Sitze voll und zieh die Decke auch über die Kopfstützen. Du hast jede Menge Sperma im Haar.“
Martin gab Gas und wir brausten davon. Zu Hause angekommen forderte mich Holger auf, auszusteigen.
Manu: „Ich kann doch so nicht aussteigen, meine Haare kleben voll Sperma und ich sticke noch Bock.“ Holger öffnete meine Tür.
Holger: „Schwing deinen Arsch aus dem Auto oder meinst Du, Du kommst so bei mir in die Wohnung.“
Ich heulte vor Wut und machte mich auf den Weg. Gottseidank bin ich keinem im Treppenhaus begegnet.
Ich duschte mich mehrmals und wusch mir immer wieder die Haare. Angetrocknetes Sperma klebt wie Pattex.
Meine Scheide war Purpur rot. Ich hatte aus meinem Urlaub Aloe-Vera-Gel und versorgte meine Möse großzügig damit und legte mich ins Bett. Das Gel kühlte und ich schlief ein.
Am nächsten Morgen klingelte das Telefon. Ich schaute auf die Uhr, es war 11 Uhr morgens. Obwohl ich ahnte, wer mich anrief nahm ich das Gespräch entgegen.
Holger: „In einer Stunde bin ich bei Dir, wir müssen reden“ und legte auf.
Ich checkte meine WhatsApp. Dustin, mein Flirt aus Ibiza, hat sich seit unserem Abschied nicht gemeldet.
WhatsApp an Dustin <Hallo Süßer, lang nichts mehr gehört von Dir>
WhatsApp von Dustin <Hallo Manu, bin gut in München gelandet. Habe viel um die Ohren>
WhatsApp an Dustin <Wann werden wir uns wiedersehen?>
Ich wachte bis heute auf eine Antwort. Egal, sehr wahrscheinlich hätte er sowieso kein Verständnis für meinen Job aufgebracht.
Ohne, dass er geklingelt hatte, stand auf einmal Holger in meiner Bude.
Manu: „Ich wusste gar nicht, dass Du einen Schlüssel von mir bekommen hast.“ Er ignorierte meine Frage.
Holger: „War doch geil gestern, oder? Du bist schon eine gute Hure. Mal auf die Schnelle 120 Mann über sich rutschen zu lassen, nicht schlecht. Das schafft noch lange nicht jede Nutte. Teilweise hatten die ganz ordentliche Prügel. Du wolltest ja gefickt werden, bis der Arzt kommt. Hat es Dir denn gefallen?“
Manu schluchzte: „Das war doch nur ein Traum, wo von ich Dir erzählt hatte. Das war doch nicht ernst gemeint.“
Holger: „Entschuldigung, woher sollte ich das denn Wissen. Aber Du musst doch zugeben, das erdet, oder?
Manu: „Das erdet, was soll ich denn darunter verstehen?“ Holger trat dicht an mich ran und strich mir durchs Haar.
Holger: „Du bist eine Nutte, weil du für dein Leben gerne gefickt wirst und dabei ist es dir völlig egal, welcher Schwanz in dich einfährt. Ich weiß, wovon ich rede. Das waren gestern mal eben 2000 Euro, hier ist dein Anteil.“ Er gab mir 1000 Euro. „Wo willst Du so leicht dein Geld verdienen, wenn nicht als Hure?“
Manu: „Ein bisschen rechnen kann deine kleine Nutte. 120 mal 20 gibt 2400 und dann kommen noch die Wichser dazu.“ Ich hielt demonstrativ die Hand auf.
Holger lächelte: „Das ist das, was ich meine. Du bist kein dummes Flittchen, sondern hast was in der Birne. Martin und sein Kumpel, die auf dich aufgepasst haben, machen Ihren Job auch nicht umsonst.“
Manu: „Wir haben eine Abmachung, halbe halbe, dafür sorgst Du für meine Sicherheit.“
Holger verärgert: „Es reicht, Evelyn, übertreib es nicht. Heute Abend bist Du ausgebucht. Ich hole dich um 21.00 Uhr ab.“
Manu: „Tut mir leid Holger, aber meine Muschi ist noch ganz wund. Ich brauche eine Pause.“
Holger zog mich grob an sich ran „Das Motto heute lautet: TOTAL ANAL. Deine Möse kann sich ausruhen. 21.00 Uhr, verstanden.“
Ich wagte nicht zu widersprechen. Holger distanzierte sich immer mehr von mir. Auch durfte ich nicht mehr bei ihm übernachten. Gevögelt wurde ich auch nicht mehr von ihm.
Die Aufträge bei Holger werden immer weniger. Gestern ist er mit mir ins Pascha gefahren. Er hat mir auf seine spezielle Art zu verstehen gegeben, wo ich stehe und was in Zukunft mein Job ist. Jetzt stehe ich wie die anderen Huren im Laufhaus und werbe um Kunden.
2 Jahre stand ich jeden Tag im Laufhaus und dann kam Erkan ins Pascha, zog mich ohne ein Wort zusagen in mein Zimmer und verschloss die Tür.
Erkan baute sich vor mir auf. „Na Schätzchen, erinnerst du dich noch an mich? Ich bin der Türke der dich damals zur Dreilochstute zugeritten habe?“
Der Typ kam mir gleich irgendwie bekannt vor und ich antwortete vorsichtig „Ja klar, Erkan, das war schon geil damals, oder?“
Erkan antwortete nicht darauf, sondern kam gleich zur Sache. „Ich sorge ab jetzt für deinen Schutz, verstanden. Wieviel Schwänze machst du so am Tag?“
„Was ist mit Holger, der ist mein Mann, ich arbeite nur für ihn, du hast mir gar nichts zu sagen.“ Ich zitterte am ganzen Körper und mir war klar, das Erkan nun mein Zuhälter ist.
Erkan baute sich vor mir auf „Ab jetzt bin ich Derjenige der dich schützt und dich abkassiert. Ich erwarte von dir jeden Tag 1000 Euro, was darüber ist, kannst du behalten, Verstanden?“
Ich schaute ihn ungläubig an „1000 Euro, spinnst du, an guten Tagen habe ich die noch nicht mal.“
Erkan konterte „Ich habe dich eine Weile beobachtet. So gelangweilt, wie du dich hier anbietest, wird das auch nichts. Lass den Slip weg und zieh einen kürzeren Rock an. Zeig mehr von deinen Titten und dann wird das schon. Wenn du hier nicht genug Kohle ranschaffst, schicke ich dich auf den Straßen Strich, damit Du Bescheid weißt.“
In den folgenden Tagen versuchte ich, Kontakt zu Holger zubekommen, aber es ging immer nur die Mailbox ran.
Erkan lies mich nicht aus den Augen. Anfangs suchte ich mir noch die Freier aus, die mich ficken durften, aber das war schnell vorbei. Bei Erkan musste ich alles ficken. Ohne Ausnahme.
Erkan wusste mich zu motivieren, wie, das darf ich leider nicht weiter ausführen. Man darf darüber leider nicht schreiben, darum endet diese Geschichte hier.
Nächsten Samstag gibt es eine neue Geschichte von mir.
Liebe Grüße
Exhasi
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