Einmal Haare schneiden bitte aka Die Friseurin (fm:Schlampen, 16879 Wörter) | ||
| Autor: Marco Böhme | ||
| Veröffentlicht: Sep 05 2026 | Gesehen / Gelesen: 829 / 730 [88%] | Bewertung Geschichte: 9.00 (5 Stimmen) |
| Die Geschichte habe ich vor einigen Jahren schon einmal unter einem anderen Namen eingestellt. Jetzt modifiziert und etwas verlängert. Ein junger Mann lernt seine Friseurin Dana besser kennen, als geplant und was so vielversprechend beginnt, endet ... | ||
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"Nein, was würden sie denn mit mir machen", fragte sie mich direkt heraus.
Jetzt saß ich also in der Falle. Wie kam ich hier ohne Gesichtsverlust wieder heraus und was wollte sie hören und ab wann wurde ich zu aufdringlich? Ich schaute in den Spiegel und traf dort auf den Blick ihrer offenen braunen Augen. „Na, das kann ich hier doch nicht preisgeben, wo so viele Leute hier im Salon sind.“
Jetzt muss man wissen, dass die Herrenecke überschaubar ist, da hier überwiegend Damen frisiert werden. Im Moment waren auch nur wir zwei hier, weshalb meine Ausrede ein kläglicher Versuch war, was sie auch direkt bemerkte. "Stimmt, wir haben hier Mikrofone versteckt und der Ton wird in den Damenbereich übertragen", sagte sie nur und lachte laut.
Was für ein Lachen zuckte es mir durch den Kopf und meinen Körper.
"Ja genau so etwas vermute ich auch, weshalb ich mich auch nur vorsichtig äußern werde", sagte ich scherzhaft.
"Und was würden sie mir ohne Mikros sagen?"
"Das sie eine begehrenswerte Frau sind", sagte ich leise.
"Findest Du", fragte sie mich und als sie bemerkte, dass sie vom sie zum du umgeschwenkt war, ergänzte sie: "Ich heiße übrigens Dana."
"Ja, finde ich", versuchte ich ernsthaft und glaubhaft zu sagen. "Ich bin der Marco."
"Du machst mich ganz verlegen", sagte sie und beugte sich zu mir herunter, um die Koteletten zu kürzen.
"Und ich finde, dass Du sehr gut riechst", flüsterte ich leise.
Vorsichtig kam sie an der rechten Seite ganz nahe an meinen Stuhl und rieb plötzlich und ganz unauffällig ihren Schoß an meinem Ellbogen, der unter dem Umhang auf der Lehne lag. Gebannt trafen sich unsere Blicke wieder im Spiegel und ich wusste, dass es bald kein Zurück mehr gibt. Die Frau war süß, machte mich wahnsinnig an und schien nicht gegen einen Flirt abgeneigt.
"Meinst du, dass es sich lohnt, wenn ich nach Dir Feierabend mache", fragte sie mich.
Ich war noch zu baff, um zu antworten, da legte sie schon nach. "Willst du vielleicht noch auf einen Kaffee mit zu mir kommen?"
Zögerlich begann ich zu antworten: "Aber du weißt schon, dass ich eine Frau habe?"
"Muss die denn alles wissen?"
Ich saß da und tat mich schwer, eine Entscheidung zu treffen. Einerseits der treue Mann, andererseits der Mann, dem sich plötzlich eine solche Chance eröffnet. Sollte ich nun die Moral, oder den Trieb entscheiden lassen? Mitten in meiner Überlegung sagte Dana dann relativ eindeutig: "Du wirst es auch nicht bereuen!"
"Ja gerne, irgendwie lässt sich das machen", sagte ich spontan und ich spürte nun auch die Anspannung in meiner Jeans.
"Wo wohnst du denn?"
Sie nannte mir den Namen des nächsten Ortes hier in der Region und ich begann zu überlegen, was ich mit dem Fahrrad machen soll.
"Worüber denkst du nach", fragte sie mich.
"Ich bin mit dem Fahrrad hier und das würde ich ungerne hier stehen lassen", sagte ich.
"Kein Problem, dann fahr doch schon einmal vor." Sie nannte mir ihre genaue Adresse und versprach mir dann auch gleich nach mir zu fahren. Mein Haarschnitt war nun auch langsam fertig und um den Schein an der Kasse zu wahren verabschiedete ich mich höfflich und wünschte allen Personen in meinem Umkreis einen guten Rutsch.
Ich ging die Treppe hinunter, schloss mein Fahrrad auf und zog mir die Handschuhe und den Helm auf. Langsam trat ich in die Pedale in Richtung meines Ziels. In mir kämpften der Engel und der Teufel. Der Engel rief zu mir, dass ich den Blödsinn vergessen soll, und der Teufel gab mir den Rat jetzt bloß nicht umzudrehen. Ich war hin und hergerissen mit meiner Entscheidung, doch siegte am Ende die Neugier und auch die Lust.
Der Ort war nicht groß und der Straßenname sagte mir auch etwas, so dass ich nach knapp 15 Minuten entspannt dort eintraf. Es handelte sich um ein Mehrparteienhaus und nach einem kurzen Blick auf die Klingel fand ich meine Friseurin wieder. Auf mein Klingeln hin wurde die Haustür elektronisch geöffnet und das Licht im Treppenhaus ging an. Nach der Anordnung der Klingelschilder musste ich wohl in den dritten Stock gehen und dort stand sie auch schon in einer leicht geöffneten Haustür, bekleidet nur mit einer Bluse und einer Jeans.
Ohne viel Federlesens zog sie mich an meiner Jacke hinein und ließ die Tür ins Schloss fallen.
Ich hatte gar keine Zeit etwas zu sagen, da hatte ich auch schon ihre Lippen auf meinem Mund. Zuerst nur langsam lernten sich unsere Lippen kennen und kurz danach fanden auch unsere Zungen ihren ersten Kontakt. Es war der Hammer. Ohne ein Wort fiel eine fast fremde Frau über mich her. Langsam zog sie mich aus der Diele in ein leicht beleuchtetes Wohnzimmer. Meine Jacke verlor ich auf dem Weg dorthin. Wir tänzelten langsam zur Couch und ließen uns dort nieder. Irgendwann dann unterbrach sie unseren Kuss und schaute mich nun an.
"Marco, ich möchte nicht, dass du den falschen Eindruck von mir bekommst. Ich war meinem Freund immer treu, aber ich habe auch meine Bedürfnisse. Leider konnte ich diese seit der Trennung nicht mehr stillen. Verstehst Du, was ich meine?"
"Ja", sagte ich nur, weil Worte nicht das sagen konnten, was ich hätte loswerden wollen.
"Es geht mir nicht um Liebe und große Gefühle. Ich finde dich zwar sympathisch, aber ich bin nicht verliebt. Irgendwie hat mich unser Gespräch dann eben so angemacht, dass ich es für eine gute Idee gehalten habe dich zu mir einzuladen. Wenn Du mir jetzt böse bist, oder ausanderen Gründen gehen willst, dann wäre das okay."
Ich sah in ihre Augen und sagte dann: "Nein Dana ich will auf jeden Fall bleiben. Ich verstehe Deine Bedürfnisse und die hat ein Mann wie ich auch."
Ich stand wieder vom Sofa auf und zog Dana zu mir hoch. Ich drehte sie mit dem Rücken zu mir und umschlang sie von hinten mit meinen Armen. Ihr Po lag knapp vor meinem Schoß und genüsslich rieben wir unsere Körper aneinander.
"Lass dich einfach gehen", flüsterte ich ihr ins Ohr, während ich an ihrem Ohr knabberte und ihren Hals küsste. Meine Hände gingen vorne auf Entdeckungstor und nacheinander öffnete ich die Köpfe ihrer Bluse auf. Als die Bluse dann zu Boden fiel, umgriff ich mit meinen Händen die Körbe ihres BH und begann ihre Brüste sanft zu kneten. Schließlich fiel auch der BH zu Boden.
"Dana, du fühlst dich so warm und weich an", flüsterte ich ihr ins Ohr. "Du machst mich wirklich richtig geil“, sprudelte es aus mir hervor.
Dana stöhnte leise auf und ich unterband ihren Versuch sich zu drehen.
Immer fester knetete ich ihre jungen Brüste durch und dann flüsterte ich ihr ins Ohr: "Komm und zieh deine Hoe aus."
Anhand ihrer Bewegungen konnte ich erkennen, dass kurz darauf die Hose an ihren zarten Knöcheln hing.
"Weißt du, was ich total gerne mache?"
"Nein Marco, verrate es mir."
"Ich würde gerne deine Pussy lecken", sagte ich in aufreizendem Ton.
Dana stöhnte auf. "Worauf wartest du dann noch?"
"Komm setz dich auf die Couch", bat ich sie.
"Und was machst Du?"
"Ich komme doch mit."
Dana nahm meine Hand und setzte sich auf die Couch. Sie hatte jetzt nur noch einen weißen Slip an, der die letzten Geheimnisse ihres Körpers verbarg.
"Aber du hast noch so fiel an", sagte sie und schaute mich mit fragenden Augen an.
"Nein, jetzt kümmern wir uns erst einmal um dich." Ich kniete mich nun vor ihr auf den Boden und spreizte dabei ihre Knie auseinander. Genießerisch schaute ich mir im gedimmten Licht ihren Körper an. Mein Blick blieb auf den Nippeln ihrer süßen Brüste hängen, die von stattlichen Vorhöfen umgeben waren. "Du hast so geile Titten", rutschte es aus mir heraus. Ich beugte mich nach vorne und begann ihre Brüste zu küssen und zu lecken. Ich bin kein Experte von Größenangaben, aber sie waren zu groß für meinen Mund und nur zu gerne nahm ich die Busen in mich auf. Zeitgleich wanderten meine Hände über ihre Oberschenkel.
Dana ließ ihren Kopf zurückfallen und stöhnte: "Marco, das ist so schön, das habe ich schon längst gebraucht."
"Und wir sind doch erst am Anfang."
"Dann freue ich mich schon auf den Rest."
Langsam wanderte meine Zunge nun tiefer. Über den Bauchnabel bis zum Stoff ihres Slips. Der Geruch ihrer Erregung lag schon lange in meiner Nase und ich konnte es kaum erwarten, dass es noch intensiver würde. Langsam leckte ich nun über den Stoff und ich konnte ihre erregten Schamlippen erstasten.
"Oh, du riechst so geil. Ich kann es kaum erwarten meine Zunge in Dir zu versenken."
"Soll ich den Slip ausziehen", fragte sie mich leise.
"Nein, noch nicht. Lass mir noch etwas Spannung", antwortete ich erregt.
Von links und rechts kamen meine Finger dem Slip immer näher und dann schob ich meine Zunge vorsichtig unter den Stoff. "Oh man bist Du nass", bemerkte ich.
"Du machst mich so geil", wimmerte Dana leise auf.
"Und deine Fotze riecht so geil. Willst Du mal schmecken?" Ohne eine Antwort abzuwarten, schob ich nun den rechten Zeigefinger unter den Stoff. Ich spürte ihren Flaum und rieb langsam über ihre Schamlippen. Den Finger holte ich dann vorsichtig hervor und hielt ihn Dana vor den Mund. Sie ließ den Mund ungeöffnet, weshalb ich die Feuchtigkeit auf ihre Wange schmierte.
"So und jetzt heb deinen süßen Arsch an", forderte ich sie auf.
Als ihr Hintern etwas in der Luft hing, zog ich ihr den feuchten Slip herunter. Mit erwartungsvollen Augen schaute sie mich lächelnd an.
"Dana, du hast eine wirklich geile Fotze."
Ihre erregten Schamlippen standen etwas ab und sahen wirklich einladend aus. Rasch drückte ich nun meinen Kopf gegen ihre gut gestutzte Scham, ich mag es nicht, wenn Frauen dort komplett blank sind. Sanft legte ich meine Lippen auf ihre Schamlippen und schob meine Zunge hinaus. Ich berührte ihre sanfte Haut und konnte ihren Geschmack in mich aufnehmen. Zeitgleich legte ich meine Hände nun auch auf ihre Brüste und begann dort mi ihren Nippeln zu spielen.
"Oh ist das gut. Mach bitte weiter", stöhnte Dana auf und presste meinen Kopf an ihren Körper heran. Immer fester drückte ich nun gegen ihren Schoß und immer tiefer versuchte ich meine Zunge in ihrer Fotze unterzubringen.
Irgendwann war es aber so weit, dass ich einmal Luft holen wollte. Ich erhob mein Gesicht und sah mir die nackte Schöne an. Vor mir auf dem Sofa saß eine junge leicht gebräunte Schöne mit zurückgelegtem Kopf und wartete auf ihren Orgasmus. Allein schon diese makellosen Brüste würden mich zum Wahnsinn treiben, aber ihre Muschi rief nach mehr als nur nach meiner Zunge.
Dana öffnete die Augen und sah mich lächelnd an: "Was ist los mit dir?"
"Ich wollte dich nur einmal anschauen und bewundern."
Dana stand nun auf und zog mich von den Knien hoch. "Jetzt will ich aber auch etwas von dir sehen." Zuerst schob sie mir mein Shirt nach oben und half es mir auszuziehen und dann öffnete sie den Gürtel meiner Jeans.
"Komm und zeig mir deinen Schwanz", flüsterte sie leise in den Raum.
Nur zu gern öffnete ich die Hose und ließ diese zu Boden rutschen. Ich stieg aus ihr hinaus und dabei entfernte ich mit zwei schnellen Handbewegungen auch meine Socken, so dass ich nur noch in meiner Unterhose vor ihr stand, die wohl mehr zeigte, als sie verbarg.
"Darf ich ihn mir einmal ansehen", sagte sie verlockend und griff ohne Antwort abzuwarten unter den Stoff. Erschreckt zuckte ich leicht zurück. Sie lächelte mich an und wir fielen in einen langen Kuss. Die Unterhose gab nun auch der Schwerkraft nach und sie begann meinen Schwanz zu wichsen. Die Vorhaut wanderte gut geölt über meine Eichel.
"Ich will dich nun in mir spüren", sagte sie dann und zog mich erneut zum Sofa. Dabei hielt sie meinen Schwanz fest in der Hand. Ich legte nun auch meine Hand an ihre Schamlippen und drang mit dem Zeigefinger in ihr feuchtes Paradies ein.
"Ich mache dich erst einmal warm", scherzte ich und begann sie mit dem Finger zu ficken. "Nein, ich bin schon heiß", hauchte sie zurück. "Komm jetzt und schenk mir deinen geilen Schwanz." Sie drehte sich um und legte ihre Arme auf der Kopflehne ab. Verführerisch reckte sie mir ihren Po entgegen. "Komm und schieb mir deinen steifen Schwanz in meine ausgehungerte Pussy", forderte sie mich auf. "Nimm mich von hinten und besorg es deiner Dana", sagte sie verführerisch und tanzte mit ihrem Becken.
Was für ein Anblick. "Dana, du hast nicht nur geile Titten und einen makellosen Body, du hast auch einen wahnsinnig geilen Arsch", schoss es aus mir heraus.
"Komm und nimm ihn dir", forderte sie mich auf.
Ich stellte mich nun hinter ihr Gesäß und nahm meinen Freudenspender in die Hand, um ihn die Richtung zum Paradies zu zeigen. Ich legte meine Eichelspitze vorsichtig zwischen ihre leicht geröteten Schamlippen und legte meine Hände an ihre Pobacken. Ich wollte den Moment auskosten, in dem ich in ihre Pussy eindringen würde.
"Bist du dir wirklich sicher, dass du das hier willst", fragte ich nun noch und hoffte inständig, dass sie nicht nein sagen würde.
"Ja, Marco, komm und fick mich", kam es fordernd aus mir heraus und gerade als die letzte Silbe verklungen war, stieß ich meinen angeschwollenen Schwanz in ihre feuchte Muschi hinein.
Einige Male schob ich nur leicht vor und zurück, bis ich irgendwann komplett meine Lanze versenkt hatte. Wir stöhnten beide und im Raum verbreitet sich ein Geruch aus Geilheit, Erregung und Schweiß. Meine Hände hatten mittlerweile ihren Po verlassen und lagen nun unter ihren Brüsten. Im Takt meiner Stöße begann ich nun auch ihre Vorhöfe zu streicheln und an ihren Nippeln zu spielen.
"Oh Dana, ist das geil dich zu ficken", kam es öfter aus mir heraus.
"Komm Marco, nimm mich" oder "Fick meine Fotze" sagte sie dann meist, was mich noch geiler machte. Unsere Körper hatten sich nun in einem Rhythmus gefunden und da ich schon eine leichte Erregung spürte ich aber noch nicht kommen wollte, kam ich auf eine andere Idee, um auch einmal zu testen, wie sehr sie mir gehorchen würde in ihrer Geilheit.
Ich zog meinen Schwanz plötzlich aus ihr heraus und schon fragte sie mich: "Süßer, was ist los, komm und fick mich weiter."
Ich zog sie aus ihrer Position zu mir und sagte ihr: "Ich fände es geil, wenn du mir jetzt meinen Schwanz bläst."
Ich hatte ja eben registriert, dass sie meinen Finger nicht haben wollte und war nun auf ihre Reaktion gespannt.
"Du meinst jetzt? Mit meiner Flüssigkeit an dir?"
"Ja klar", sagte ich und zog leicht an ihren Körper, damit er auf die Knie gehen würde.
Sie schaute mich flehend an. "Lass uns doch einfach weiterficken", schlug sie vor.
Ich meinte ihren Unwillen erkennen zu können, dennoch sank sie auf die Knie. Ich nahm meinen Schwanz und hielt ihn vor ihren Mund.
"Siehst du deinen geilen Saft auf meinem Schwanz? Komm, blas ihn mir ein wenig."
"Ich habe das bisher nur selten gemacht, aber ...", ohne sie ausreden zu lassen, schob ich ihr meinen Ständer in ihren Mund und packte sie hinten am Kopf. "Komm Dana, sei meine geile Geliebte und blas mir meinen Ständer, danach ficke ich dir die Seele aus deinem geilen Leib", feuerte ich sie an.
Ich spürte, wie ihre Zunge sich an meiner Stange zu schaffen machte und nach und nach bewegte sie ihren Kopf vor und zurück. Es war nur geil, aber spätestens jetzt wusste ich, dass ich sie auf Teufel komm raus ficken wollte.
"Ja, du machst das verdammt geil", stöhnte ich auf und dann zog ich ihr doch meinen Schwanz aus dem Mund heraus.
Ich legte mich zu ihr auf den Boden und begann nun meine Finger in ihre Fotze zu schieben. "Komm, blas weiter, süße." Erneut nahm sie meinen Schwanz auf und ich spürte, wie die Feuchtigkeit aus ihr lief und sich in meiner Hand sammelte. "Du bist so ein geiles Luder. Ich kann es kaum erwarten, dich gleich erneut zu ficken und mein Sperma in deine geile Fotze zu schießen."
Kurz ließ sie meinen Schwanz aus ihrem Mund gleiten: "Du darfst nicht in mir kommen. Ich verhüte nicht."
Ich schluckte kurz und sagte dann: "Versprechen kann ich Dir nichts. Aber ich werde versuchen dran zu denken, ihn vorher herauszuziehen."
Aber jetzt hatte sie meinen Ehrgeiz geweckt, dass ich sie besamen wollte. Dieses wundervolle Wesen sollte mir gehören. Ich legte mich nun hinter sie und umgriff ihren Körper von hinten. Als könnte sie Gedanken lesen, hob sie ein Bein und sprach: "Komm wieder heim zu Mutti", und dabei lachte sie auf. Voller Freude schob ich meinen Schwanz wieder in ihre Muschi hinein. Sie ließ das Bein wieder sinken, so dass ich nun in ihrer engen Spalte steckte. Ich schob einen Arm unter ihrem Hals hindurch und begann wieder diese wundervolle Brust zu verwöhnen. Mit meinen Küssen bedeckte ich ihren Hals, als ich dann anfing, sie genüsslich in der Löffelchenstellung zu ficken. Langsam bildete sich Schweiß auf ihrer Haut, den ich nur zu gerne ableckte. Meine Vorhaut wurde durch die enge Spalte malträtiert und auch jetzt wusste ich, dass es nicht zu lange dauern würde, bis mein Samen aus mir herausspritzen würde.
"Oh Dana, ich würde so gerne meinen Saft in deine geile Fotze schießen", stöhnte ich auf und gab mit einigen heftigeren Stößen noch etwas Nachdruck.
"Komm Marco fick mich und mach, was du willst, aber zieh deinen Pimmel vorher raus, ja bitte", flehte sie mich an.
"Und wenn mir das nur sehr schwerfallen würde?"
"Du musst ihn vorher rausziehen. Spritz mir auf meinen Arsch oder besame meine Brüste, oder nicht in meine Pussy", bat sie mich.
"Musste dein Freund seinen Schwanz auch vorher rausziehen, oder durfte er dich besamen", fragte ich stöhnend vor lauter Neugier.
"Natürlich durfte er sein Sperma in meine Fotze ergießen, aber das ist doch ach was anderes", entgegnete sie stöhnend.
Der Gedanke mein Sperma in dieser Frau zu versenken, machte mich noch gieriger. Ich wollte sie in Besitz nehmen, das warme Sperma in ihrer Pussy spüren und mich darin ordentlich austoben. Ich stöhnte, "Wenn ich meine warme Flüssigkeit in deine Pussy spritze - es wird schon nichts passieren."
Dana sagte nichts mehr, sondern gab sich nur den Stößen hin.
"Ich würde dich so gerne abfüllen meine Süße, komm und lass mich in dir spritzen. Lass mein geiles Sperma in deine Pussy laufen", ergänzte ich daher.
"Marco, hör auf zu diskutieren und fick mich endlich, ich glaube mir kommt es bald."
"Ich spüre auch schon etwas in mir aufsteigen und ich finde deine Fotze so geil."
Feste knetete ich ihre Brust durch und biss ihr vorsichtig in den Hals. Meine Zunge schleckte ihre Haut ab.
"Ja Marco, mir kommt es gleich", stöhnte Dana nun wieder auf und ein stetiges "oh, oh, oh", erklang zum Takt meiner Stöße.
Ich wollte sie haben, ich wollte komplett Besitz von ihr ergreifen. "Komm, dreh dich auf den Bauch", forderte ich sie auf, während ich meinen Ständer entfernte.
Erstaunt starrte sie mich an. "Was sollte das, ich war so kurz davor?"
Ich drehte sie mit ihrer Hilfe nun auf den Bauch, dass ihr geiler Knackarsch nun vor mir lag. Ich kniete mich zwischen ihre Beine, senkte meinen Körper und schob ihr meinen Schwanz wieder zwischen die Schamlippen.
"So kann ich dich viel besser spüren", sagte ich und ließ meinen Körper immer auf sie niedersinken. Zuerst hatte ich meine Hände noch wie bei einem Liegestütz neben sie auf den Teppichboden gestützt. Nach einigen Stößen ließ ich nun meinen Körper auf sie absinken und fickte sie mit stoßenden und manchmal auch mit kreisenden Bewegungen, während ich auf ihrem geilen Arsch lag.
"Oh ist das geil Dana", stöhnte ich und spürte, dass die Stellung war, in der ich sie begatten würde. Vor meinem geistigen Auge sah ich schon den Saft aus mir in ihre Scheide spritzen. "Ja, so will ich dich jetzt ficken du geiles Stück", schrie ich schon fast vor lauter Erregung.
"Ja komm, besorg es mir, fick deine geile Friseurin. Ohh jaaa, ... Komm fick mich fester, ich möchte spüren, wie sehr du mich willst."
"Dana, ich komme, gleich spritze ich deine Fotze voll."
Die Worte sprudelten nun ungefiltert aus mir heraus. Immer fester drückte ich ihr mein Becken in den Unterkörper und immer wilder wurden meine Bewegungen, die ich vollbrachte, um uns beide zum Orgasmus zu stoßen.
"Oh ja, - ja, ja, - jaaa, - nimm mich", schrie sie dann auf.
Und genau in diesem Augenblick durchzuckte es mich. Die ersten Schübe meines Samens verließen meinen Körper und klatschten in ihre Scheide. Ich spürte, wie es wärmer in ihr wurde und wie weitere Flüssigkeit meinen Schwanz verließ.
Auch Dana schien zu spüren, dass ich mich in ihr verbreitete und schrie auf "Ja, Marco, komm, spritz alles in mir ab, spritz mich voll mit deinem Saft. Komm fick mich, fick mich, nimm mich mit, aaaahhhh jaaaa, komm, komm, jaaaaaaa."
Geschwächt sank ich nun auf ihren Rücken nieder. Ich küsste ihren Hals und streichelte durch ihre langen Haare.
"Oh Marco, was hast du nur getan", fragte sie mich? Es war wunderschön, aber wolltest du ihn nicht vorher herausziehen", fragte sie mich nur halb vorwurfsvoll.
"Ich konnte nicht Dana, es war so geil und so intensiv. Ich musste es einfach bis zum Ende auskosten. Kannst Du mir das je verzeihen", flüsterte ich in ihr Ohr.
"Ich hatte so einen geilen Orgasmus, das muss ich dir wohl verzeihen."
"Ja, es war wirklich geil", bestätigte ich nur und realisierte erst jetzt, dass wir klatschnass aufeinander lagen.
Es dauerte auch nicht mehr lange, bis mein Schwanz sich langsam, aber sicher aus Dana zurückzog.
"So etwas geiles hatte ich lange nicht mehr erlebt", sagte ich zu ihr und ließ mich neben sie rollen. Sie drehte sich zu mir und wir versanken in endlosen Küssen, die uns die Zeit vergessen ließen. Gedankenverloren strich ich mit meinen Fingern durch ihre Schamlippen und konnte den Liebesnektar fühlen, der sich aus ihr ergoss.
Leider kam dann irgendwann der Moment, der alles zum Einstürzen brachte.
"Wann musst du eigentlich daheim sein", fragte sie mich.
Mit Schecken sah ich zu einer Uhr an der Wand und sagte: "Da sollte ich schon längst sein."
Sie bot mir an, dass wir uns gemeinsam duschen könnten. Ich lehnte ihr Angebot ab, da es wohl zu auffällig war, wenn ich frisch geduscht zu Hause ankommen würde. Als sie mich zur Wohnungstüre brachte, fragte sie mich: "Sehen wir uns wieder?"
Mein Kopf sagte nein, mein Körper sagte ja und so kam ich zu der diplomatischen Aussage: "Gib mir mal deine Handnummer, und ich melde mich die Tage."
Wir tauschten die Nummern aus und bevor sie ihre Tür schloss, küssten wir uns noch einmal heftig. Schweren Herzens verließ ich sie dann.
Mit diesen Eindrücken an den vermeintlich geilsten Sex der letzten Jahre begab ich mich zu meinem Rad. Ich powerte mich richtig aus, damit ich ordentlich ins Schwitzen geriet. Kurz vor daheim ließ ich die Luft aus dem Hinterreifen und schaltete mein Handy aus. Jetzt erst sah ich, dass ich einige Anrufe verpasst hatte. Zu Hause angekommen erklärte ich meiner Frau dann, dass ich wohl einen Platten habe und mein Akku leer sei. Als Beweis zeigte ich ihr das tote Display meines Samsung, welches ich dann auch sofort an die Ladestation hing. Ich sei so kaputt, ich müsste jetzt erst einmal duschen. Unter der Dusche ließ ich die Geschehnisse noch einmal an mir vorbeilaufen, spätestens, als ich meinen kleinen Freund in der Hand hatte.
Einige Stunden später saßen wir dann mit einigen Freunden beim Raclette zusammen. Als es gegen 24 Uhr ging, wünschten sich alle ein frohes neues Jahr und wir standen auf der Straße, um einige Raketen zu zünden. Als ich einige Minuten später dazu kam meine Nachrichten bei WhatsApp abzurufen, war auch eine von Dana dabei.
"Ich hoffe Du bist so gut reingekommen, wie vorhin als Du meine Rakete gezündet hast."
Meine Frau sah meine Reaktion und fragte mich: "Warum lächelst du denn so?"
"Ich habe eben beim Friseur einen alten Bekannten getroffen und der hat sich nun bei mir gemeldet." Stolz ließ ich mein Handy in meiner Hosentasche versinken und der Rest war mir jetzt eigentlich egal.
Ich wachte irgendwann am Vormittag des 01. Januar leicht verkatert auf. Ich lag auf dem Bauch und hatte die Augen noch geschlossen. Langsam ließ ich den gestrigen Abend, bzw. die heutige Nacht Revue passieren.
Ich konnte mich noch daran erinnern, dass wir mit den Familien draußen gestanden und auf das neue Jahr angestoßen hatten. Wir sind dann kurz darauf reingegangen und hatten das Raclette noch einmal angeworfen. Wir hatten noch einige alkoholische Getränke zu uns genommen und irgendwann so gegen 3 Uhr muss unser Besuch dann wohl gefahren sein. Das waren zumindest so ungefähr meine Erinnerungen. Etwas brummte leise.
Mit der Hand tastete ich neben mich und bemerkte, dass meine Frau wohl schon ausgestanden sein musste, ihr Bett war schon leer. Wieder brummte etwas.
Könnte das Handy sein, kam es mir in den Sinn und vorsichtig begann ich mit der linken Hand auf dem Nachtisch zu fühlen. Ich ertastete das metallische Gerät und zog es zu mir heran und jetzt erst begann ich langsam die Augen zu öffnen. Ich spürte, dass ich einen Kater hatte. Dieser verflog jedoch im Nu, als ich die Sperre meines Handys aufhob und die Nachrichten in WhatsApp sah, da waren auch einige von Dana dabei und in Windeseile saß ich aufrecht im Bett.
Wenn ich dem WhatsApp Verlauf so trauen durfte, hatte ich mit Dana nach Mitternacht wohl noch regen Schriftverkehr gehabt. So zu 100 % konnte ich mich nicht mehr erinnern, aber der Beweis lag ja quasi in meiner Hand und ich begann die Nachrichten zu lesen.
Auf ihre erste Nachricht hatte ich noch recht neutral geantwortet, dass ich ihr auch einen guten Rutsch wünsche und ich mich gerne an unser Erlebnis erinnere. Gespannt las ich weiter den Verlauf. „Marco, wann können wir uns wiedersehen“, fragte sie mich dann.
„Ich weiß es noch nicht, aber willst Du das denn wirklich“, fragte ich zurück.
„Ja, ich möchte noch einmal ein Feuerwerk entzündet bekommen“, schrieb sie mit einem Zwinkersmiley.
„Ich bin mir nicht sicher, ob das wirklich so gut ist“, schrieb ich wohl etwas verunsichert zurück und war dann baff, als ich die nächste Nachricht im Verkauf las. Dana hatte mir ein Bild ihres nackten Körpers vor dem Spiegel geschickt. Darunter stand, „Wenn Du willst, gehört dies alles Dir.“
Ich spürte, wie mich eine leichte Erregung im Bett ergriff und diese musste ich auch letzte Nacht gehabt haben, dann meine eindeutige Antwort lautete, „Ja, ich will alles von Dir haben, meine Sexgöttin.“
Es folgten weitere unanständige Bilder und noch unanständigere Kommentare von zwei frisch Verliebten. Langer Rede kurzer Sinn, für mich war klar, dass ich sie schnell wiedersehen wollte. Sie hatte ein Feuer in mir entfacht, welches loderte.
Ich zog mich an und ging dann in die Küche, wo meine Frau schon dabei war, die Spülmaschine wieder auszuräumen.
„Bis Du schon länger auf“, fragte ich sie und wir gaben uns einen Guten Morgen Kuss.
„Ach ja“, sagte sie nur und grinste. „Ich wollte dich aber nicht wecken, du sahst noch zu erledigt aus“, ergänzte sie dann noch.
„Vielen Dank, das war sehr rücksichtsvoll“, sagte ich lächelnd und half ihr beim Ausräumen der Maschine und beim Aufräumen des Wohnzimmers.
Unsere Kinder liefen zwischendurch auch mal durch das Wohnzimmer, machten es sich dann aber doch vor dem Fernseher gemütlich und ließen uns somit in Ruhe arbeiten.
In meiner Hose vibrierte das Handy und in einem Moment, von dem ich davon ausging, dass ich unbeobachtet war, nahm ich es heraus und entsperrte den Bildschirm. Eine erneute Nachricht von Dana „Wann sehe ich Dich, kannst Du heute?“ Ich war noch nicht so ganz sicher, ob es schon mittlerweile etwas aufdringlich war, aber der Gedanke reizte mich schon.
„Was hältst Du davon, wenn du später mal das Altglas wegbringst“, fragte mich meine Frau dann und riss mich aus meinen Gedanken. „An einem Feiertag“, fragte ich skeptisch.
„Wenn Du den Container in Richtung Waldparkplatz nimmst, dürfte es doch keinen stören, oder“, was meinst du fragte mich meine Frau.
Innerhalb einer Millisekunde kam mir dann eine Idee hoch. „Das könnte ich machen. Wäre es für Dich okay, wenn ich dann direkt danach noch eine Runde im Wald joggen gehen würde?“ „Na klar, mach das ruhig, vielleicht wirst Du dann wieder fitter“, schlug sie mir vor.
„Ich gehe mal meine Klamotten zusammensuchen und ziehe mich um“, sagte ich meiner Frau und ging zurück ins Schlafzimmer.
Kaum hatte ich die Tür hinter mir geschlossen, nahm ich mein Handy aus der Hose und schrieb Dana an. „Wie spontan kannst Du denn? In ca. 15 Minuten am Waldparkplatz?“ Ich hatte gerade die Schranktüre geöffnet, um meine Funktionswäsche herauszunehmen, da vibrierte mein Handy erneut.
„Klar Marco, freue mich und bin schon ganz rattig. Bis gleich.“
Mein Schwanz spannte etwas und ich schrieb, „Ich freue mich auch meine Süße.“
Ich zog mich schnell um und ging wieder zurück zur Küche. Dort sammelte ich das Altglas ein und packte alles in einen Karton und verabschiedete mich dann von meiner Frau.
„Bis später Liebling“, sagte ich noch und verabschiedete mich mit einem kurzen Kuss bei ihr.
Ich verließ das Haus und stellte das Altglas in den Kofferraum und fuhr dann von unserem Grundstück und wartete sehnsüchtig auf das Treffen mit Dana.
Voller Vorfreude startete ich den Wagen und keine 6 Minuten später stand ich schon vor dem Glascontainer. Es war ein leichtblauer Himmel mit einigen Wolken und die Temperatur war recht angenehm, seltsam, dass so wenig los war. Leise ließ ich die Gläser und Flaschen in die jeweiligen Container rutschen und warf den Karton danach wieder in den Kofferraum. Nächster Halt Waldparkplatz.
Auf dem Parkplatz standen insgesamt 5 Autos. Normalerweise würden hier bestimmt 50 Autos hinpassen. Jetzt fiel mir ein, dass ich gar nicht wusste, was für ein Auto die gute Dana überhaupt fährt. Ich versuchte in die Autos zu schauen und nur bei einem weißen Fiat 500, der weit am Rand stand, meinte ich eine Person hinter dem Steuer zu sehen. Auf Gut Glück stellte ich mich neben den Fiat und warf unauffällig einen Blick hinüber. Darin saß Dana und lächelte zu mir hinüber. Sie trug eine kleine Pudelmütze, die an ihr irgendwie niedlich aussah. Sie öffnete die Fahrertür und stieg aus dem Wagen aus. Sie trug einen langen schwarzen Daunenmantel. Sie schloss den Wagen ab und kam zu mir hinüber zur Fahrertür meines Kombis. Gerade als ich die Tür öffnete und aussteigen wollte, meinte sie recht direkt, „Bleib sitzen Marco!“
Sie stand nun neben mir in der geöffneten Tür und schaute mich an, „Was meinst Du, was ich hierunter trage?“
Ich musste schlucken und meinte nur, „Ähm, keine Ahnung. Zeigst Du es mir?“
Sie nickt lächelnd und öffnete den Reisverschluss des Mantels. Darunter war nicht, also gar nichts, sie war nackt. Mit großen Augen starrte ich sie und den nackten Körper an.
„Ich habe mir eben noch einmal extra die Pussy rasiert. Komm und leck meine Jungmädchenfotze“, forderte sie mich unverhohlen auf.
Ohne groß nachzudenken, drehte ich meinen Körper zu ihr und stellte meine Füße auf dem Boden ab. Dann ergriff ich mit meinen Händen unter ihrer Jacke die prallen kleinen Pobacken und zog ihren Körper zu mir heran. Nur zu willig gehorchte ich ihrem Befehl und schob meinen Kopf zu ihren Beinen. Ich roch den Duft ihrer Intimzone und langsam leckte ich mit meiner Zunge über ihre Schenkel und blickte sehnsüchtig auf ihre Schamlippen und die kleine Öffnung, die sich dazwischen befand. Immer noch relativ langsam leckte ich die Schenkel bis zur Hüfte hinauf.
"Uhhaa...", stöhnte sie, während ich mit meiner Zunge direkt zu ihren Schamlippen glitt. Langsam strich meine Zunge über ihre Schamlippen und ihr Körper zitterte leicht. „Komm, lass mich nicht so leiden“, flüsterte sie und schob meinen Kopf fordernd in Richtung ihres Heiligtums.
Meine Zunge strich über die Schamlippen und langsam rutschte sie nun in ihre Pussy. Vorsichtig drückte ich meine Zunge immer tiefer in sie. Während ich mit meiner Atmung kämpfte, hörte ich sie nur stöhnen. "AAHHH. Was macht du Mistkerl mit mir? OOHHHH...“
Meine Zunge drang nun immer etwas tiefer in ihre Pussy ein und immer wieder zog ich mich zurück, um dann wieder zuzustoßen. Es wurde alles immer feuchter um mich herum und meine Pulsfrequenz steigerte sich, als hätte ich eine Herzrhythmusstörung. Der Geruch ihrer Geilheit stieg in meinen Kopf. Immer fester zog ich ihren Körper zu mir.
Sie schrie ihre Lust heraus: "Ooohhhh jaaa jjjaaa hör nicht auf ... Giibbb`s miiiiirrrrrrr."
Ihre Laute wurden immer undeutlicher. Ihren Körper durchzogen mehrere Wellen der Lust.
Immer wilder, immer hektischer wurden unsere Bewegungen, alles in mir hatte die Familie und meine Frau vergessen. Für mich existierte nur noch das Bedürfnis nach dieser Frau, deren festen Hintern ich gerade knetete und deren intimste Stelle ich so durchleckte, als wäre ich ein Ertrinkender.
Das Bellen eines Hundes riss uns aus unserer Orgie. Schlagartig ließ Dana mich los und ich entfernte meinen Nassen Mund aus ihrem Schoß. Wahrscheinlich wurde uns erst jetzt klar, dass wir auf einem öffentlichen Parkplatz waren und wir vielleicht doch etwas vorsichtiger sein sollten. Wir blickten uns um, und wir konnten sehen, dass ca. 80 Meter entfernt eine Dame mit Hund auf den Parkplatz zurückkam. Ob sie genaueres von uns gesehen hatte, war uns nicht klar. Dana und ich schauten uns nur entsetzt an und da ich keine Zeit verlieren wollte, nahm ich meine Füße zurück in den Innenraum des Autos und rief Dana zu, „Komm, steig schnell auf dem Beifahrersitz ein.“ Dana ließ den Mantel über ihren Körper nach unten fallen, hielt ihn mit den Händen etwas fest und ging ums Auto und stieg neben mir ein. Noch ehe sie etwas sagen konnte, startete ich den Motor und fuhr rückwärts aus der Parklücke und dann vom Parkplatz weg.
Beide etwas erschrocken schauten wir durch die Windschutzscheibe und langsam verarbeiteten wir unseren Schrecken und besannen uns darauf, was gerade geschehen war.
„Das war aber knapp, oder“, fragte mich Dana.
„Mhm“, antwortete ich nur und konzentrierte mich auf die Straße.
„Wo fährst Du denn jetzt hin?“
„Nicht weit weg von hier befindet sich eine alte Fabrik, die hier früher Kies aus dem angrenzenden Baggerloch gefördert hat. Das Gelände hat eine kleinere Zufahrt von hinten her, die gab es schon, als ich noch ein Kind war“, sagte ich nun schon etwas entspannter und ergänzte dann, „vorausgesetzt, Du willst noch nicht nach Hause und da weitermachen, wo wir unterbrochen wurden“, sagte ich fragend.
„Nein, bitte lass uns jetzt nicht aufhören“, flüsterte sie und legte ihre Hand auf meine Jogginghose. Vorsichtig rieb sie über meinen Penis und schaute mich fragend an, „Oder willst Du hier aufhören?“ Ohne eine Antwort meinerseits abzuwarten, schob Sie ihre Hand unter den Gummizug und zwängte sich an meiner Shorts vorbei zu meinem erigierten Schwanz. „Wusste ich es doch, dass da noch was für mich drin ist“, sagte sie lächelnd und begann meinen Schwanz zu wichsen.
Es fiel mir schwer, mich auf den Verkehr auf der Straße zu konzentrieren. War ich froh, dass heute noch nicht so viel los war.
Von der Hauptstraße bog ich auf einen asphaltierten Feldweg ein, der nach knapp 500 Metern zu einem Schotterweg wurde. Langsam glitt die Limousine über den Weg, während Dana mich immer geiler machte. Immer heftiger wurden ihre Bewegungen, die meine Vorhaut immer wilder über meinen Stängel schoben.
„Ich kann es kaum erwarten, wenn der wilde Hengst die rattige Stute bespringt“, flüsterte Dana und rieb dabei mit der anderen Hand über ihre Fotze hinweg. Anhand der Geräusche ging ich davon aus, dass sie schon feucht genug war, um gleich meinen Schwanz in sich aufnehmen zu können. Ich war auf jeden Fall bereit und konnte es kaum mehr Erwarten den Wagen gleich zum Stillstand zu bringen.
Am Ende des Schotterwegs gab es einen dunkelgrünen Maschendrahtzaun und links daneben war dieser auf einer Breite von knapp 4 Metern komplett aufgetrennt. Vorsichtig fuhr ich mit dem Wagen über die kleinen Bodenunebenheiten und wir erreichten das alte Fabrikgelände. Auf der Seite gab es einige Tore, wo früher wohl die LKWs angedockt haben, und hier stellte ich den Wagen nun auch ab.
Kaum hatte ich den Motor abgestellt, sagte Dana, „Komm Liebling, heb Deinen Hintern an, damit ich Dir die Hose runterziehen kann.“
„Das kannst Du einfacher haben“, sagte ich lächelnd und öffnete die Wagentür. Ich stieg aus und ging um den Wagen zur Beifahrertür hinüber. Durch die Scheibe sah ich Danas Blick, der mir folgte. Ich öffnete die Beifahrertür und stellte mich nun seitlich zu ihr.
„So, Süße, und nun bläst Du mich ordentlich“, befahl ich ihr und ließ meine Jogginghose zu meinen Knöcheln hinabrutschen.
Dana drehte sich zu mir, öffnete den Mantel und zeigte mir ihre verführerischen kleinen, aber festen Brüste, den jungen Körper und ihre nasse Pussy.
Sie grinste mich frech an und sagte: "Vertrau mir, du wirst es nicht bereuen."
Ihre Lippen umschlossen erst meine Eichel, dann schob sie ihre Lippen weiter über meinen Schwanz, sie ließ ihn weit in ihre Mundhöhle gleiten und zog ihn dann fast ganz wieder raus. Sie wiederholte das einige Male. Zwischendurch massierte sie fordernd mit ihrer Zungenspitze meine Eichel. Ich wollte fast schreien so geil machte mich Dana mit ihrem Spiel. Noch nie hatte mich eine Frau so geil oral verwöhnt. Mein Schwanz fing heftig an zu pulsieren, ich hatte Mühe mich zu beherrschen.
Ich stöhnte auf. "Ich halt das nicht mehr aus, hör auf sonst komme gleich in deinem …"
Kurz ließ sie von mir ab. Sie drückte und kniff mich kurz, so dass das Pulsieren nachließ.
Sie schaute schelmisch. "Das möchte ich doch, du geiler Hengst, gibt mir deinen Saft."
Kaum hatte sie die Worte ausgesprochen verwöhnte sie mich wieder geschickt mit ihrer Zungenspitze. Dann kamen ihre Zähne wieder wohl dosiert zum Einsatz und sie wichste mit den Lippen und einer Hand meinen Luststab. Es dauerte nicht lange und ich spürte wieder ein Pulsieren und zucken.
Ich spürte schon ein starkes Pulsieren und wollte einfach nur kommen. "Jaaa daas ist sooo geiiiillll ..." stöhnte ich vor mir her. Es gab für mich kein Halten mehr, Stoß für Stoß schenkte ich ihr meinen klebrigen Saft und sie nahm ihn auf in ihren Mund. Sie leckte ihn richtig sauber ab.
„Dana, Du bist eine so geile Dreckssau“, rief ich voller Entzücken aus und streichelte ihr langes Haar.
Sie nahm ihren Kopf zurück und schaute mich fragend an, während einige Tropfen ihr Kinn hinuntertropften und dabei auf ihre Brüste fielen.
Sie verrieb mein Sperma und lächelte mich verrucht an. „Willst Du mich ficken, oder kannst Du schon nicht mehr?“
Ich lächelte nur und zog sie langsam von ihrem Sitz hoch zu mir. Wir schauten uns an und küssten uns. Unsere Zungen verfielen in einen intensiven Zweikampf und mit meinen Händen streichelte ich ihren Körper. Dabei schob ich auch den Mantel von ihr herab und ließ in ins Auto zurückfallen. Mit meinen Beinen streifte ich die Jogginghose herunter, so dass wir jetzt nur noch mit Schuhen bekleidet voreinander standen. Unsere Hände erforschten unsere Körper und zwischen uns konnte ich spüren, dass mein Schwanz sich wieder erholt hatte, da er genüsslich an Danas Körper rieb.
„Bist Du denn schon bereit für die nächste Runde“, fragte ich Dana etwas provozierend.
„Bereit trifft es noch nicht mal annähernd“, sagte sie und lächelte mich an.
„Okay, dann dreh dich um und zeig mir deinen geilen Arsch“, forderte ich sie auf.
Sie grinste nur und drehte sich dann langsam zum Auto hin.
Ihr makelloser Körper stand nun wie ein Denkmal vor mir. „Komm bück Dich!“
Dana sagte nichts und bückte sich etwas ins Wageninnere, wo sie ihre Hände auf die Lehne neben der Kopfstütze ablegte. „Ist es dem Herrn so recht“, flüsterte sie leise.
"Du weißt schon, dass mich dein knackiger Arsch richtig geil macht", hauchte ich ihr ins Ohr.
„Ja, das spüre ich“, sagte sie leise und ergänzte, „ich weiß ja nicht wie viel Saft Du produzierst, aber ich hätte jetzt schon Bock, wenn Du mich ficken würdest, mein Hengst.“
Ich ging minimal in die Knie und nahm meinen Schwanz in die Hand. Dann legte ich meinen Schwanz auf ihren Pobacken ab und begann langsam meine Finger in ihre Spalte zu schieben. Mit meinen Fingern rieb ich über ihre nasse Pussy hinweg und es schmatzte richtig. „Oha, da freut sich aber schon jemand auf Besuch“, sagte ich lachend und drang langsam mit meinen Fingern in sie ein.
„Ja, komm doch mal vorbei“, stöhnte Dana auf. „Ich bin mir sicher, dass Du den Besuch nicht bereuen wirst“, ergänzte sie in ihrem verführerischen Tonfall.
„Ja, gleich ficke ich Dich so durch, dass Dir hören und sehen vergeht“, drohte ich ihr an.
Ich ließ meinen Mittelfinger leicht kreisen, kurz nur ein bisschen eindringen und zog ihn gleich wieder zurück. Ich spürte, dass sie vor Lust fast zerfloss.
„Marco, lass mich nicht so lange leiden“, sagte sie flehentlich.
„Willst Du denn jetzt meinen Schanz in deiner geilen Möse haben“, fragte ich Dana.
„Ja, komm und nimm mich.“
Langsam zog ich den Finger aus ihrer Pussy und schob meine Eichel zwischen ihre Schamlippen. „Wenn du jetzt ganz lieb bitte sagst, mache ich weiter.“ „Marco bitte, mach weiter.“
Ich war mittlerweile so was von geil auf Dana, aber ich wollte meine Position noch ausbauen, um auch zukünftig klarzumachen, wer hier das Sagen haben würde.
„Wenn Du mich jetzt ganz nett bittest, dich zu ficken, schieb ich dir den Riemen in dein geiles Loch“, drohte ich ihr an.
"Oh ja!"
"Was ist das für eine Antwort, geht es nicht etwas genauer?"
"Was willst du hören", keuchte Dana.
"Das ich dich ficken soll!"
"Ja, bitte, fick mich, besorge es mir, mach mich zu deiner Stute.“
"Sehr gut! Und wie wäre es, wenn ich jetzt aufhören würde?"
"Tue mir das nicht an“, schluchzte sie.
"Dann bitte mich, dass ich dich ficken soll!"
"Ja, nimm mich, stoße mich. Ich tue alles, was du willst, aber besorge es mir!"
Mein Prügel stand wie noch nie, so geil hatte mich die kurze Unterhaltung gemacht. Sie schien vielleicht eine leicht devote Ader zu haben und diese Aussicht machte mich geil.
Langsam schob ich meinen Pimmel nun in ihre feuchte Grotte hinein. Meine Hände legte ich auf ihre festen Pobacken ab, was für ein geiler Anblick bot sich mir da nur. Jetzt wollte ich sie nur noch ficken, meine aufgestaute Geilheit bei ihr abladen!
„Ja...aaaahhhh“, stöhnte Dana nun auf und ohne Zögern drückte ich ihr nun mein ganzes Rohr in ihren zarten Körper.
"Jaaaarrrrrrghhhhhhh", kam es aus ihrem Mund hinaus und nun war alles zu spät. Ich hatte die gute Dana nun wirklich aufgespießt und ich genoss die wohlige Wärme. Dana konnte es wohl gar nicht abwarten und bewegte ausschließlich ihren Körper vor und zurück. Schließlich holte sie mich dann doch aus meiner Gedankenwelt zurück, als sie mich aufforderte: "Komm Marco, fick mich endlich. Schieb mir deinen geilen Schwanz ganz tief in meine geile Fotze hinein. Komm und fick mich. Benutz mich.
Es fiel mir nicht schwer, meinen Körper ihrem Rhythmus anzupassen und schon nach wenigen Bewegungen waren wir im Takt vereint.
Von hinten umfasste ich nun ihre kleinen Titten und zog an den aufgerichteten Brustwarzen, die mir gefühlt jetzt viel größer vorkamen.
Heiser stieß ich hervor: "Oh, was für geile Titten du hast! Richtig pralle Euter!“
Mit Daumen und Zeigefinger meiner Hände nahm ich die weit herausragenden Warzen vor, zog sie lang, drückte sie wieder zurück. Das wiederholte ich bei jedem Stoß, immer wieder, vor, zurück, vor, zurück...
Immer weiter bewegte ich meinen Schwanz in ihrer glitschigen Möse hin und her.
Dana quittierte es mit ihrem lauten Gekeuche, „Das iiiiiisssstttt .... gggguuutttttt .... Du füüüüüüllllssstttt mich kompleeeetttt aaauuussss."
Immer heftiger bewegte ich meinen Schwanz in ihrer Möse hin und her.
Und in diese emotionsgeladene Situation hinein wollte ich meine Machtposition ausbauen und fragte sie, „Na, wie gefällt dir das, du scharfes Luder? Du willst doch von mir gestoßen werden, kannst doch nicht mehr genug bekommen. Willst du von nun an nur noch von mir gefickt werden?"
„Ja...aahhhh“, kam es kurz von Dana zurück
"Was, ja? Ich will es hören", rief ich etwas lauter.
"Nur noch... von dir, ja, ich will ...nur noch... von dir... gefickt werden!"
"Los, ich kann es nicht oft genug hören."
"Ich will... nur noch von dir ... gerammelt...werden!"
"Willst du, dass ich dich jetzt fertig mache? Und ich darf immer mein Sperma in Deine Muschi schießen?“ „Mach mit mir, was du willst, aber höre jetzt bloß nicht auf“, rief Dana.
Das war es, was ich wollte. Ich hatte es geschafft! In meinen kühnsten Träumen malte ich mir meine Zukunft aus, wie ich neben meiner eher zurückhaltenden Ehefrau nun eine immer fickbereite geile Sau in der Hinterhand hatte, die Spaß am Sex hatte.
Und jetzt hämmerte ich wie ein Berserker auf sie ein, dass unsere Körper laut gegeneinander klatschten.
Als Dana so weit war, begann sie mit leichten Zuckungen und auch ihre Pussy krampfte sich um meinen Schwanz. "Ja... spritz mich voll... ich will dich... nur dich... nur deinen... geilen, großen Schwanz... überschwemm mich mit deinem Saft... mach mich fertig...!"
Das war so geil und dann begann ich zu pumpen. Obwohl ich eben bereits in ihrem Mund abgespritzt hatte, schien ich noch Unmengen in meinem Körper zu haben, die ich nun in ihre Möse spritzte. Es wollte kein Ende nehmen. Die warme Flüssigkeit spülte durch ihren Kanal und legte sich auch um meinen Schwanz, der gut geschmiert jetzt etwas langsamer vor und zurückgeschoben wurde.
Langsam kam ich wieder zu Sinnen und meine Atmung beruhigte sich etwas. Meine Hände streichelten über Danas Rücken und landeten auf ihren Pobacken. Ich habe noch nie so einen geilen Hintern vor mir und konnte mich gar nicht sattsehen an diesem Anblick. Auch Dana kam jetzt wieder etwas zur Ruhe und während sie langsam ihren Körper wieder nach oben streckte, tätschelte ich sanft ihre Pobacken.
„Marco, so einen geilen Sex hatte ich noch nie“, sagte Dana und drehte sich mit einem Lächeln im Gesicht zu mir um. „Du bist wahrlich eine geile hemmungslose Sau“, gab ich das Kompliment zurück. „Ich kann gar nicht genug von dir bekommen“, ergänzte ich noch. Dana ging auf diese Aussage nicht ein und schaute an mir herunter. An meinem Schwanz blieb ihr Blick hängen.
Ich registrierte das, sah sie an und sagte, „Und jetzt knie dich hin meine Liebe und leck ihn mir schön sauber.“
Ohne ein Widerwort kniete sich meine Dana auf den Boden und nahm meinen Stängel in ihren Mund. Sie leckte mit ihrer Zunge über meine Eichel und saugte von vorn bis hinten alle Samenreste von meiner Stange.
In den zwei Minuten, in denen ich Danas Behandlung genoss, spürte ich, wie mein Freund sich wieder regte und aus seinem leicht erschlafften Zustand ein halbwegs stolzer Krieger wurde. Auch Dana registrierte dies und meinte lachend, „Du bekommst wohl nie genug, oder?“ „Von die nie“ sagte ich und war mir nicht sicher, ob ich lachen oder weinen sollte. Lachen, weil ich so eine schöne Gelegenheit bekam und so eine wundervolle Frau ficken durfte und weinen, weil ich absolut überhaupt keine Idee hatte, was ich hier nun tun sollte, geschweige denn, wie es weitergehen sollte. Ich bin doch verheiratet und habe Familie.
Aber als hätte sie meine Gedanken erraten fragte mich Dana dann, „Und wie geht es jetzt mit uns weiter?“
Etwas hilflos sah ich sie an und begann etwas zu stammeln, „Also für heute, ich denke, ich sollte wohl wieder mal langsam nach Hause kommen, bevor eine Vermisstenanzeige aufgegeben wird.“
„Ja, das verstehe ich leider“, schaute mich Dana etwas enttäuscht an und ergänzte, „ich würde gerne weiter mit dir ficken. Ich habe das eben ernst gemeint, dass ich gerne deine Stute wäre.“
„Ach Dana“, kam es aus mir heraus, „du bist so eine heiße Frau.“
Ich hob meine Hose hoch und half Dana auch vom Boden auf. Erneut verloren wir uns in mehreren langen Küssen. Unsere Hände strichen über unsere Körper und uns beiden war klar, dass wir langsam aufbrechen mussten. Ich zog mich dann notdürftig an und legte Dana ihren Mantel um, den sie sich dann auch mit dem Reißverschluss zuzog.
„Komm, ich bringe dich wieder zurück zu deinem Auto“, bot ich ihr an.
Ich startete den Wagen, setzte etwas zurück und fuhr dann den Weg zurück, den wir eben erst gekommen waren.
Wir waren beide etwas geschafft, so dass wir in der Lage waren ein normales Gespräch zu führen, da wir für unanständige Dinge jetzt nicht mehr die Kraft hatten.
„Ich weiß, dass sich die Frage nicht gehört, aber wie jung bist Du eigentlich?“, Ohne zu zögern antworte sie, „27 Jahre und du?“
„Uih, ich bin schon alt. 38 Jahre, verheiratet und habe zwei kleine Kinder.“
„Mit so einem alten Sack war ich noch nie in der Kiste“, sagte sie und zwinkerte mir mit einem Lächeln zu.
„Und ich noch nie mit so einer geilen Frau“, kam es aus mir heraus.
„Das Kompliment kann ich zurückgeben“, sagte Dana und ergänzte, „bisher konnte ich mich nie so gehen lassen.“
„Da haben die Herren der Schöpfung aber was verpasst.“
„Nein, der Herr, du bist erst der zweite Mann in meiner Muschi äh, in meinem Leben.“
Jetzt lachten wir beide.
„Mir kam noch etwas anderes in den Sinn und ich fragte sie, um meine Neugier zu befriedigen. „Sag mal, wieso war es heute für Dich egal, dass ich in dir abspritzen durfte?“
„Wie meinst du?“
„Na, gestern hast Du noch darauf geachtet, dass ich entweder ein Gummi nehme oder zumindest vorher rausziehe. Da war heute keine Rede mehr von.“
„Gestern hast Du mich so geil gemacht, dass ich deinen Saft wollte. Wenn du eine Geschlechtskrankheit gehabt hättest, dann habe ich die jetzt eh schon und schwängern konntest du mich heute nicht, da Männer eine Abstinenz von durchschnittlich 4 Tagen brauchen, bis sie wieder scharfes Sperma verschießen“, klärte sie mich auf. Dann kam die Frage, vor der ich etwas Angst hatte. „Wann sehen wir uns wieder Marco“, fragte sie mich.
„Soll ich ehrlich sein“, fragte ich und legte meine Hand auf ihr Knie und streichelte den Mantel, der darauf lag. Ohne eine Antwort abzuwarten, schob ich hinterher, „ich würde mich am liebsten jetzt gar nicht von dir trennen wollen.“
„Ich mich auch nicht“, sagte Dana etwas traurig.
Schließlich erreichten wir den Waldparkplatz und langsam ließ ich meinen Wagen neben ihren rollen.
„Ich würde dich gerne wiedersehen wollen“, sagte ich einfach heraus.
„Das wäre schön.“
„Morgen haben wir einen normalen Arbeitstag, wenn ich es schaffe meiner Frau zu erklären, dass ich nach der Arbeit noch etwas Radfahren und Schwimmen gehen würde, könnte ich morgen so gegen 16:30 Uhr bei dir sein.“
„Das passt bei mir – es wäre wirklich schön“, sagte sie und lächelte mich an.
Stille trat ein und wir nahmen uns in die Arme und erneut küssten wir uns. Keiner wollte der erste sein, der diese Stimmung unterbrach und trotzdem kam irgendwann der Moment des Abschieds.
„Wir sehen uns dann morgen“, sagte Dana und öffnete die Autotür. „Wenn sonst was sein sollte, können wir ja per WhatsApp schreiben.“
„Ja gerne. Ich freue mich auf morgen“, sagte ich und wartete noch bis Dana in ihrem Auto saß. Fast zeitgleich fuhren wir ab und winkten uns noch einmal zu. Dann verloren wir uns aus den Augen.
Als ich zu Hause ankam, waren meine Frau und die Kinder bei den Nachbarn, was mir recht war. So konnte ich die Wäsche schnell in den Korb legen und unter die Dusche springen. Nachdem ich mich dann angezogen hatte, ging ich rüber zu den besagten Nachbarn und gesellte mich hinzu.
Um 20 Uhr waren wir wieder alle daheim und meine Frau brachte die Kinder ins Bett. Sie hatte anscheinend keine Lust auf Sex, was mir ganz recht war.
Am nächsten Morgen der normale Familienalltag. Aufstehen, Frühstücken und ab zur Arbeit. Da unsere jüngste noch nicht im Kindergarten ist, befindet sich meine Frau noch in Elternzeit und schmeißt den Haushalt.
Auf der Arbeit konnte ich mich nur schwer konzentrieren, da ich an das Date vom Nachmittag denken musste. Ich konnte es kaum erwarten, Dana wiederzusehen und vor allem mit ihr wieder Sex zu haben.
So gegen 11 Uhr vibrierte mein Handy und ich sah im Display eine Nachricht von Daniel. Daniel war der Tarnname von Dana, nur falls mal jemand aus Versehen einen Blick auf das Handy werfen sollte.
Voller Neugier deaktivierte ich die Sperre und öffnete ihre Nachricht in WhatsApp.
„Soll das ein Witz sein?“ „Was denn“, schrieb ich zurück. Sie schickte mir ein Bild. Hier war ein Zettel zu sehen mit folgendem Text. <Hallo Friseurin, habe dich gestern Nachmittag beobachten dürfen. Was ist dir mein Schweigen wert? Melde dich unter 01xx/xxxxxxx> „Was ist das“, schrieb ich an Dana.
„Das hing heute Morgen am Wischer der Windschutzscheibe.“
„Und wer hat das geschrieben“, fragte ich.
„Ich dachte das war ein Scherz von dir?“ „Nein, kennst du denn die Nummer?“ „Nein, tue ich nicht. Ich glaube, ich schreibe sie mal an.“ „Hältst du das für eine gute Idee“, fragte ich.
„Hast du eine bessere? Welche Wahl habe ich denn?“
Ich grübelte etwas nach und noch bevor ich zu einem Entschluss kam, vibrierte mein Handy erneut.
„Ich habe die Nummer angeschrieben. Kann es deine Frau sein, die etwas weiß?“
„Nein“, schrieb ich knapp. „Kann ich was tun für dich?“
„Ich werde jetzt mal abwarten. Ich informiere dich, sobald es Neuigkeiten gibt“, schrieb Dana. „Bis später mein geiler Stecher!“
„Bis später meine Stute!“
Etwas irritiert begab ich mich wieder an meine Arbeit und als wäre es nicht genug auf einmal klingelte mein Handy plötzlich.
Ich schaute aufs Display. Meine Frau. Gespannt nahm ich den Hörer ab und meldete mich, „Hallo Schatz.“ „Du Liebling, es ist was ganz Blödes passiert. Meine Mutter ist gestern hingefallen und mein Vater sitzt jetzt mir ihr im Krankenhaus. Vielleicht wollen sie Mutter im Krankenhaus behalten, aber allein kommt mein Vater nicht zurecht, wie du weißt.“
„Ja, verstehe, aber ich weiß nicht, ob ich so spontan Urlaub bekomme, jetzt wo wir im Jahresbeginn alle Projekte wieder hochfahren“, meinte ich zu meiner Frau.
„Das wäre ja okay, aber wäre es notfalls für dich okay, wenn ich mit den Kindern für ein paar Tage zu meinem Vater fahren würde, damit er über die Runden kommt?
„Ja klar“, sagte ich spontan und sah es als Zeichen des Schicksals.
Das Gespräch ging noch etwas hin und her und wir vereinbarten, dass sie am frühen Nachmittag zusammen mit den Kindern in den Norden zu ihrem Vater fahren würde.
Was für ein Tag!
So gegen 14 Uhr kam dann eine Nachricht von Dana.
„Ich bin fertig. Uns hat so ein Typ beobachtet und er hat mir gesagt, dass er uns verpfeift, wenn ich ihn nicht treffen würde.“
„Das ist Erpressung“, schrieb ich etwas erbost.
„Das scheint ihm egal zu sein. Was soll ich tun?“ „Keine Ahnung. Er will nur dich sehen? Wo denn?“
„Um 18 Uhr an der Fabrik, da wo wir gestern waren. Er sagt, er hat ein Video aufgenommen und würde es mir dann geben, wenn ich mich mit ihm treffen würde.“ „Was heißt Treffen“, fragte ich.
„Keine Idee. Was soll ich tun?“ Ich war mir nicht sicher, ob ich naiv bin, aber ich schrieb, „Wenn es nur ein Treffen ist, dann geh doch einfach hin und lass dir das Video geben.“ „Ich weiß nicht, ob ich da wirklich allein hingehen soll.“ „Ich hätte Zeit und könnte mich auf dem Gelände auf die lauer legen“, schlug ich vor. „Ich bleibe im Hintergrund. Wenn mir irgendwas komisch vorkommt, brechen wir ab.“
„Und wenn er merkt, dass du da bist?“
„Dann hat er ein Problem, nicht du.“
Wieder vergingen ein paar Minuten.
„Ich habe Angst“, schrieb sie schließlich.
„Das verstehe ich“, tippte ich. „Aber du bist nicht allein. Wir gehen das kontrolliert an.“
„Okay“, kam es zurück. „Dann treffen wir uns vorher?“
„Nein, das wird von der Zeit her zu knapp. Ich bin schon auf dem Gelände, wenn du kommst, und beobachte das Ganze.“
„Versprich mir, dass du eingreifst, wenn etwas schiefgeht.“
Ich starrte kurz auf den Bildschirm, bevor ich antwortete. „Ich verspreche es.“
„Dann bis später“, schrieb sie.
„Bis später“, schrieb ich – und legte das Handy weg, mit dem unguten Gefühl, dass dieses Treffen alles verändern könnte.
Nach der Arbeit fuhr ich nach Hause. Meine Frau und die zwei Kleinen waren schon weg, wie ich vermutet hatte, das machte es für mich wesentlich leichter. Im Haus suchte ich mir alte dunkle Klamotten und ich fand sogar ein altes Fernglas, welches ich mir einpackte. Ein Blick auf die Uhr zeigte mir, dass es schon 16:15 war. Ich überlegte mir, wo ich parken könnte, und beschloss den Weg zum Gelände zu laufen. Ich würde mir dann eine andere Stelle suchen, wo ich unbemerkt auf das Gelände käme, und dann würde ich abwarten was passiert. Gesagt getan packte ich alles ins Auto und fuhr dann los. Als ich am geplanten Parkplatz ankam, war es gerade mal halb 5. Ich nahm mir eine kleine Tasche mit einer dunklen Wollmütze, einem Seitenschneider und dem Fernglas und lief die Strecke von ca. 2,5 Kilometern los zum Zaun. Ich fand dann auch eine Stelle, die groß genug war, das ich durchklettern konnte. Prima, dachte ich mir, dann brauche ich den Seitenschneider nicht und habe wenigstens keine Sachbeschädigung begangen. Vielleicht war es die Art von Humor, die mich jetzt bei Laune hielt, denn wenn ich ehrlich war, war ich schon verdammt nervös.
Ich ging ein Stück durchs Unterholz und hatte schließlich einen guten Blick auf das Gebäude mit der Seite, wo die Rolltore waren. Ich nahm mir das Fernglas und schaute mir das alte Gemäuer mal etwas genauer an. Was ich nun sah, verschlug mir die Sprache. An dem alten Kasten hingen tatsächlich Kameras. Es war zwar nicht zu sehen, ob es echte oder vielleicht nur Attrappen waren, aber das könnte eine Erklärung für das Video sein. Mein Gehirn kam ins Rattern. Wenn es jetzt nur darum ging, dass wir uns unbefugt Zutritt verschafft hatten, warum hat man mich nicht über mein Nummernschild ausfindig gemacht und mich dann kontaktiert – warum Dana? Egal, was ich dachte, irgendwie machte das alles keinen Sinn.
Der Ton meines Handys brachte mich in die Wirklichkeit zurück. Erschrocken nahm ich es aus meiner Hosentasche und schaltete sofort auf lautlos, da ich ja nicht auffallen wollte. Ich ärgerte mich noch darüber, dass ich dies vergessen hatte und nahm das Gespräch entgegen. Es war meine Frau, die mir sagen wollte, dass sie alle gut angekommen sind und gleich zum Krankenhaus weiterfahren wollten. Wir sprachen noch gut zwei Minuten, dann legte ich auf.
Ich steckte das Handy wieder weg, da hörte ich hinter mir ein Knacken im Gebüsch. Noch während ich den Kopf drehte, sah ich etwas Dunkles auf mich zukommen und dann wurde es auch bei mir dunkel.
Langsam öffnete ich die Augen. Ich saß auf einem Stuhl und spürte, dass meine Hände hinter meinem Rücken am Stuhl befestigt sein musste. Ich zog erst leicht, dann etwas hektischer.
Eine Stimme drang an mein Ohr, „Das wird nichts mein Freund, das sind gute Kabelbinder, eher schneidest Du Dir was ab.“
Ruckartig öffnete ich meine Augen und realisierte die Szene, die sich mir bot. Ich saß in einem kleinen Büro, an dem besagten Stuhl gebunden und auch meine Beine waren an den Stuhlbeinen festgeschnürt.
„Was soll das hier“, fragte ich etwas erbost.
„Ach ne der Böhme“, drang eine Stimme an mein Ohr und dann trat eine Person in mein Blickfeld.
„Schröder. Herr Schröder, was soll das hier?“ Ich kannte den Typen. Er hatte früher mal eine kleine Tankstelle hier im Ort und diese wurde geschlossen, als er in Rente gegangen ist.
„Ich bessere hier meine Rente auf, in dem ich öfter mal nach dem Rechten schaue“, sagte er und lachte. „Und jetzt rate mal, was man dabei alles so mitbekommt“, ergänzte er lachend.
„Keine Ahnung“, stellte ich mich ahnungslos.
„Ne, wirklich nicht. Warum kommt dann gleich deine Freundin hier vorbei, hä“, meinte er nur und lachte mich dabei an.
„Jetzt wo sie wissen, wer ich bin, könnten sie mich dann bitte losbinden“, fragte ich ihn freundlich.
„Nein, du würdest mich nur stören!“ „Stören“, sagte ich fragend.
Er antwortete nicht, sondern richtete seinen Blick wieder nach draußen. Die Fenster, die von außen verdreckt aussahen, ließen trotzdem einen relativ guten Blick nach außen zu.
„Langsam sollte die Prinzessin kommen, oder“, sagte er und drehte sich zu mir um.
Er trat einen weiteren Schritt auf mich zu. Genau in dem Augenblick vibrierte mein Handy, was er auch bemerkte.
„Ach das Handy, das habe ich ja komplett vergessen“, sagte er lachend und griff von der Seite in die weite Tasche meiner dunklen Jogginghose. Nachdem er es hinausgefischt hatte, schaute er auf ein dunkles Display. Er tippte etwas hin und her und noch ehe ich verstand, was er da machte, hielt er das Handy an meine Finger und entsperrte das Gerät.
„Aha, eine Nachricht von Daniel“, sagte er und öffnete sie.
„Bist Du schon da? Ich bin in zwei Minuten auf dem Hof“, las er die Nachricht mit etwas Triumph in seiner Stimme vor.
Er begann zu tippen und las dabei laut vor, „Ja, alles in Ordnung, mach dir keine Sorgen. Ich schalte das Handy jetzt auf stumm.“
Er sendete die Nachricht und ließ das Gerät dann auf den Tisch fallen.
„Ich bin mir nicht sicher, ob du dich benehmen wirst“, sagte er und ehe ich mich versah, nahm er eine Rolle dickes Klebeband und klebte es mir über den Mund.
Erschrocken riss ich die Augen auf, konnte aber nichts dagegen unternehmen.
Durch die Fenster sah man zwei kleine Lichtkegel der Autoscheinwerfer auf das Gebäude zurollen. Interessiert sah Schröder nach draußen. Ich konnte hören, wie ein Motor erstarb und auch das metallische Zuwerfen der Autotür drang an mein Ohr.
„Dann wollen wir doch mal sehen“, sagte er und verließ den Raum.
Ich konnte sehen, wie er eine Schiebetüre öffnete und dann konnte ich auch Dana sehen. Da ich im dunklen saß, ging ich nicht davon aus, dass sie mich auch sah. Sie musste ja denken, dass ich irgendwo in den Büschen als Wache sitzen würde, um ihr im Notfall beizustehen. Ich hörte das leise Geräusch menschlicher Stimmen, die bis zu mir drangen. Aber nichts Genaues.
Etwas lauter sagte Schröder dann, „Kommen sie doch erst einmal herein junge Frau.“
Ich hätte am liebsten geschrieben, nein, tu das bloß nicht, aber ich konnte unter den Umständen nichts sagen.
Dana trat zögernd ein und Schröder schob die Tür wieder zu. Nun standen beide ca. 10 Meter von mir entfernt im Eingangsbereich. Dana schaute sich zwar ängstlich im Raum um, konnte mich in der Dunkelheit aber vermutlich immer noch nicht sehen.
„Was wollen sie denn nun von mir“, hörte ich sie fragen. „Kennen Sie sich eigentlich mit so Themen wie Landfriedensbruch aus?“
„Wie meinen Sie das?“ „Na, das hier ist doch ein Privatgrundstück, oder? Und ich habe eine Aufnahme, wie Sie und ihr Begleiter sich hier aufhalten. Und dann habe ich noch nicht einmal davon angefangen, was Sie beiden hier gemacht haben.“
„Ja, aber das ist doch keine große Sache. Wir haben nichts beschädigt und auch niemanden belästigt“, sagte Dana.
„Darauf kommt es ja nicht an“, sagte Schröder und ergänzte, „ich würde mir von Ihnen aber was zur Wiedergutmachung wünschen.“ Während er das sagte, schob er das Tor wieder zu und ließ etwas metallisch einrasten.
Dana wendete den Kopf und fragte, „Was soll das denn jetzt?“
Schröder drehte sich zu ihr um und grinste schelmisch, „Na, vielleicht will ich auch mal so etwas wie auf dem Video erleben und vergesse das Ganze dann?“
„Wovon träumen Sie denn sonst noch“, rief sie entsetzt aus. „Wenn Sie mich hier einsperren wollen, dann nehme ich mein Handy und rufe Hilfe“, rief Dana aus.
Schröter wurde nun etwas siegessicherer, „Ach ja Prinzessin, wenn willst Du denn anrufen, etwa deinen Stecher von neulich.“ Langsam ging er auf sie zu und ergänzte, „ich meine du solltest dich langsam mal etwas kooperativer verhalten.“
Dana hörte gar nicht zu und meinte nur, „Genau, den rufe ich jetzt an.“
Schröder lachte nur auf, „Na Prinzessin, dann ruf doch mal deine Kavallerie.“
Ich sah, wie Dana kurz auf dem Handy tippte. Sie grinste Schröder an und meinte, „Gleich werden sie ihr blaues Wunder erleben.“
„Na, dann bin ich mal gespannt Prinzessin!“
Ein leichter Lichtschein kam vom Tisch und leise hörte man das Gerät vibrieren. Dana hatte es nicht sofort realisiert, bis Schröder sie dann darauf aufmerksam machte. „Schau mal Prinzessin, ich glaube die Kavallerie kann gerade nicht“, sagte er und lachte laut auf.
Dana schaute zum Tisch und wartete gleichzeitig drauf, dass ich das Gespräch annehmen würde. Es ging nur meine Mailbox an.
Schröder schaute amüsiert und meinte dann, „die Kavallerie ist gescheitert und befindet sich bereits im Gewahrsam.“ Während er dies sagte, zeigte er mit einem ausgestreckten Finger in meine Richtung.
Dana folgte dem Blick und ließ das Handy sinken. „Machen sie ihn sofort los“, forderte sie ihn auf.
„Prinzessin, du bist hier nicht die Person, die hier Forderungen stellen sollte und das wirst du auch bald begreifen.“ Er nahm sie am Arm und nur etwas widerwillig ließ sie sich die paar Meter zu mir hinführen.
„Na, ist das dein Retter in der Not“, sagte er und lachte erneut lauthals auf.
„Machen sie ihn sofort los“, rief Dana erneut.
„Okay, du verstehst mich nicht. Bisher war ich noch freundlich, aber du scheinst die Spielregeln noch nicht verstanden zu haben.“
Er schiebt Dana noch weiter zu mir, bis sie knapp einem Meter vor meinem Stuhl steht. Er stellt sich hinter sie und mit großen Augen sehe ich nun, wie der alte Sack seine Hände nach vorne auf ihre Brüste legt.
„Dana zuckt auf und gerade, als sie sich wehren will, sagt Schröder, „wenn du den Kerl ganz zurückhaben willst, solltest du lernen mir zu gehorchen.“
„Was … was soll das bedeuten“, beginnt sie zu stottern.
„Prinzessin, ich bin der, der hier die Regeln macht, ist das klar und langsam nähert sich sein Mund ihrem Ohr und er ergänzt, „und je eher du das kapierst, umso schneller ist das ganze hier zu Ende.“
„Und wenn ich nicht mit … nicht mitspielen will?“
„Dann werde ich gleich meinen Seitenschneider nehmen und deinem Hengst da was abschneiden, vielleicht fange ich erst mit einem Finger an.“
Schröder trat hinter ihrem Rücken hervor und hielt tatsächlich einen Seitenschneider in der Hand, mit dem er sich langsam näherte.
„Okay, was… was wäre die Alternative“, fragte Dana.
„Du solltest etwas freundlicher sein, Prinzessin.“
„Okay, was soll ich denn tun?“
Schröder grinste mich fies an und packte seine Zange wieder zurück in eine seiner Hosentaschen und drehte sich dann wieder um.
„Welche Farbe hat dein Slip?“
„Was geht sie das an“, fauchte sie.
„Wenn dein Kerl unverletzt bleiben soll, solltest du es mir sagen meine Liebe.“
Es verstrichen einige Sekunden, dann sagte sie, „Schwarz. Er ist schwarz.“
„Hm, das klingt gut“, hauchte er in die Luft. „Lügst du auch nicht?“ „Nein, warum sollte ich?“
„Gegenfrage, warum sollte ich dir glauben?“
„Weil ich nicht lüge.“
„Quatsch, alle Weiber lügen.“
„Was hätte ich denn davon zu lügen? Im Notfall kann ich es auch be …“, Dana brach den Satz ab, weil sie bemerkt hatte, was sie sagen wollte.
„Beweisen“, fragte Schröder. „Okay, dann beweise es mir!“
Dana schaute ihn entsetzt an, wie das Kaninchen vor der Schlange. Sie zog etwas an ihrem Rock, so dass man oben am Bund etwas Schwarzes sehen konnte.
„Ach Prinzessin, mach es doch anders. Zieh den Slip einfach runter unter dem Rock. Dann kann ich die Farbe sehen und alles ist in Ordnung.“
Sie griff unter den Rock, nestelte etwas und kurz unter ihren Knien kam ein schwarzer schmaler Slip zum Vorschein. Als sie ihn wieder hochschieben wollte, rief Schröder, „Sehr schön und jetzt gib ihn mir.“
„Sie haben doch gesagt, dann ist alles in Ordnung?“ „Ja, ist es auch, ich glaube dir, aber jetzt gib mir deinen Slip“, forderte er sie auf und hielt ihr seine Hand entgegen.
„N…n… nein, das werde ich nicht!“
„Jetzt sofort“, schallte seine Stimme laut aus ihm heraus, dass einem Angst und bange werden könnte.
Dana griff wieder unter den Rock und kurz darauf fiel der Slip zu ihren Knöcheln. Sie stieg aus dem Fetzen Stoff heraus und reichte es an Herrn Schröder.
„Gut gemacht Prinzessin“, sagte er nur und lächelte sie an. „Der sieht heiß aus, und das ist alles viel besser als auf dem Video.“
Er rieb langsam über den Stoff und meinte dann, „Sag mal, macht dich das hier geil? Der Slip ist nass, oder hast du dir ins Höschen gemacht?“
Dana sagte nichts.
„Vielleicht bin ich nicht der einzige, den das hier geil macht.“ Er schaute wieder zu mir und zu meinem Entsetzen sah er die leichte Erregung in meiner Jogginghose.
„Schau mal an, deinen Stecher macht es geil, wenn ich dich hier etwas demütige.“
Mit einer schnellen Bewegung war er bei mir und ehe ich mich versah, zog er ein kleines Stück an meiner Jogginghose und die Eichel meines Schwanzes lugte aufrecht ins Freie.
„Meine Fresse, das scheint euch beide geil zu machen, oder?“
Eine Pause gefüllt mit Schweigen entstand.
Langsam drehte sich Herr Schröder wieder zu Dana. „Jetzt schau doch mal, was sein Schwanz da macht“, forderte er sie auf.
Dana schaute mich an. Ihr Blick glitt von meinem Schwanz hoch zu meinem Gesicht, sah mir in die Augen und langsam senkte er sich wieder.
Mittlerweile stand er wieder hinter Dana und seine Hände lagen auf ihrer Hüfte. Es sah so aus, als würde er seinen Körper dicht an ihren pressen.
„War es denn wirklich geil, mit so einem kleinen Schwanz zu ficken“, fragte er sie ungeniert und streichelte ihre Hüfte.
Dana schwieg und ließ sich nichts anmerken.
„Prinzessin, auf dem Video hast du wesentlich aktiver gewirkt“, lachte er auf und legte seine Hände hoch auf ihre Brüste.
Dana versuchte sich etwas aus der Umklammerung zu befreien, aber sie war zu schwach und langsam erlahmte wohl auch ihr Widerstand.
Schröder schob seinen Mund zu ihrem Ohr und flüsterte, „Jetzt zier Dich nicht so, Du geile Hure, ich habe doch gesehen, wie schnell du geil wirst.“ Dabei griff er ihr kräftiger in die Brüste und drückte ihre Nippel etwas.
Das Schauspiel machte mich an, ich wurde erregt, nein, ich wurde geil und ich sah, dass mein Schwanz auf jeden nicht schrumpfte.
Dana stöhnte leise, fast nicht wahrnehmbar.
Schröder machte weiter und grinste, Es gefällt dir geilen Sau doch, wenn Du hart angepackt wirst, oder? Deinem Freund gefällt es auch, schau mal, wie wohl sich sein Pimmelchen fühlt."
Beide schauten jetzt zu mir und es war mir peinlich.
Schröder ließ nun seine Hände über die Bluse gleiten und zog die Knöpfe mal mehr mal weniger ruckartig auf. Einige fielen zu Boden, andere blieben am Stoff oder am Faden hängen. Die Finger glitten unter den BH und streichelten dort über die sanfte Haut.
„Komm zieh die Bluse und den BH aus und zeig uns mal deine prallen Titten“, sagte Schröder recht direkt.
„Können wir das nicht lassen, war es nicht schon genug“, fragte Dana leiser als eben.
„Genug? Prinzessin, ich bestimme, wann hier was genug ist, oder nicht. Hast Du mich verstanden?“ Um seinen Worten Nachdruck zu verleihen, drückte er mit den Fingern die Brustwarzen zusammen, was Dana ein lautes, „Au“, entlockte.
„Du solltest dich nicht so zieren meine Liebe, es wird dir Spaß machen, glaube mir mal Prinzessin.“
Dana ließ die Bluse vom Körper gleiten und öffnete den Träger ihres BH, der dann auch zu Boden fiel.
„Herrlich fest, stramme und saftige Titten“; stöhnte Schröder und begann sie zu zwirbeln. „Schau mal, seinem Pimmel gefällt es auch“, ergänzte er und zeigte auf mein Geschlechtsteil.
Dana begann wieder zu stöhnen und die Situation, so bescheiden sie auch war, machte mich wahnsinnig geil.
„Ich glaube, ich habe da eine Idee“, sagte Schröder recht spontan. „Komm, geh zu deinem Kerl und blas ihm einen.“ „Ich soll was“, rief Dana aus.
„Du sollst ihm einen Blasen meine Liebe, sein Sperma aus seinem Schwanz saugen.“
„Nein, das kann ich nicht“, rief sie.
„Warum denn“, lachte er. „Auf dem Video sah es doch auch ganz gut aus.“
„Ja, aber da waren wir unter uns.“
„Ach Prinzessin, das sind wir doch jetzt auch“, lachte er erneut auf. „Los komm und zier dich nicht so“, sagte er und drückte ihren Kopf hinunter in meinen Schoss.
Ich konnte nicht glauben, was ich nun erleben sollte. Ich hing hier gefesselt auf einem Stuhl und die Frau, die ich begehrte, ließ sich von dem alten Sack dazu zwingen, mir einen zu blasen. Ich weiß nicht, was mich geiler machte, die Lippen von Dana oder die ganze Situation um mich herum.
„Komm, besorg es dem Schlappschwanz“, feuerte er sie an, während Dana ihre Lippen um meinen Schaft legte und begann ihn zu lutschen.
Im ersten Moment schloss ich die Augen, um intensiver zu fühlen, was ich nicht beeinflussen konnte, aber schon nach wenigen Sekunden packte mich die Neugier und ich öffnete sie wieder. Was ich dann sah, machte mich sprachlos.
Schröder hatte seine Hose heruntergelassen und mit der einen Hand holte er seinen Schwanz aus der Hose und ich konnte nicht glauben, was ich sah. Was er da in der Hand hielt, war zwar nicht sonderlich lang, aber er hatte irgendwie die Abmaße einer länglichen Coladose. Der Kawenzmann hatte über die komplette Länge einen enormen Durchmesser.
Schröder machte die ganze Situation wohl noch geiler. „Na das gefällt Dir ja richtig Du geile Schlampe. Ich werde noch andere Sachen machen, dass dir hören und sehen vergeht“, rief er und lachte dabei. Dann legte er seine Hände auf den Bund des Rocks und mit einem Ratsch fiel der Rock zu Boden, so dass Dana nun nackt vornübergebeugt zwischen uns stand.
Ich war verwirrt und die Gedanken schossen mir durch den Kopf. Was passiert hier nur, dieser ungehobelte Sack will anscheinend meine Dana benutzten und ich wehre mich nicht dagegen. Im Gegenteil, es macht mich geil und mein Schwanz wird immer geiler.
Dana reagierte wegen des Rocks gar nicht mehr und ich konnte dann sehen, wie dieses Arschloch damit begann, seine Finger zwischen ihre Beine zu schieben. Genau dorthin, wo ich am liebsten auch wäre. Ich konnte sehen und teilweise auch erahnen, dass er mit seinen Fingern den Weg in ihr heiligstes, zwischen ihre Schamlippen gefunden haben musste.
Dana entließ meinen Schwanz aus ihrem Mund und begann nun lauthals zu stöhnen.
Mit einem lauten, "Jaaaaaaaaaaarrrrrrrrrrrrrrgggggggghhhhhhh, oh ja, oh ja oh ja", gab sie sich seinen Fingern hin. Sie richtete sich nun etwas auf und stützte sich auf meinen Schultern ab. Ihre nackten Brüste hingen und wackelten vor meinen Augen, während sie sich anderweitig verwöhnen ließ. Ihr heißer Atem und ihr Stöhnen vernebelten mir quasi meine Sinne.
Ich spürte in dem Moment meinen Schwanz zucken und sah, dass einige Spritzer Sperma austraten. Ich hätte nie gedacht, dass mich so etwas derart erregen könnte.
„Hm, die kleine Schlampe ist ja komplett rasiert und richtig nass“, lachte Schröder auf und nahm Danas Harre und zog ihren Kopf etwas nach hinten. „Du wirst noch darum betteln, dass ich dich ficken soll, verlass dich drauf Prinzessin.“
Außer Danas Stöhnen konnte ich die Geräusche, wenn sich die Finger in die feuchte Muschi schoben nur zu gut hören. Das schmatzende Geräusch brannte sich in mein Ohr und ich hing in einer Wolke zwischen Eifersucht und Geilheit.
Ich sah, wie er mit der Hand ausholte und hörte das laute Klatschen auf Danas Hintern.
„Aua“, schrie sie auf und daraus entstand dann mehr ein Stöhnen wie „ Aauuuuuhhhhhhh, Uuuuuhhhhhh, oh Gott.“
„Meinst Du es wird langsam Zeit für die nächste Stufe Prinzessin“, hechelte Schröder hinter ihr und schlug ihr erneut auf die Pobacken.
„Ooooouuuuhhhh, Oooouuuhhhh. Mmmmhhhhh.“
„Ich glaube, dass kann man als Ja gelten lassen“ und Schröder lachte erneut auf. Dann ergänzte er mit der Frage, „magst du ihn blasen, oder willst du mal einen richtigen Schwanz in deine Fotze bekommen?“
Dana hatte die Augen immer noch geschlossen und stöhnte wie wild, "Ooohhhhh ... Ficccckkkkkk miiiccchh .... eeenndddllliccch!!! Ich halt daaaasssss niicccccht meeeehhhrrrrr aaaauuuss ...", keuchte sie mir entgegen.
„Komm her du geile Fickmaus“, rief er aus und zog sie an den Haaren von mir weg. Er bugsierte sie auf den Schreibtisch, wo sie sich auf die Kante hinsetzte und die Schenkel für ihn öffnete. Jetzt sah sie wohl auch das erste Mal sein Gemächt und schrak auf, „oh mein Gott. Nein... das gibt es doch nicht! Das....oh mein Gott....das kann unmöglich wahr sein."
Sie konnte ihre Augen nicht abwenden, sie hatte wohl noch so ein derartiges Monstrum von Penis gesehen. Sein Glied war riesig. Für mich sah es nun so aus, als wäre es so groß wie mein Handgelenk.
Ihm schien das zu gefallen und grinste stolz, „Na du geile Schlampe, dann will der liebe Alfred dir mal was beibringen!"
Wie ein dicker Ast aus einem Baum, ragte der Schaft aus seinem Schamhaar empor.
Dana betrachtet die leicht rot geschollene Eichel, die da vor ihr lag.
Er sah sie an und sagte lapidar, „Warte nur, bis du ihn dir drin hast! Du wirst ihn genießen du geile Sau du.“
Dana bekam es etwas mit der Angst zu tun und rief leise, "Bitte nicht! Bitte, tun sie das nicht! Bitte, bitte nicht!"
Er lächelte sie überlegen an und flüsterte beschwichtigend: "Pst... warum solche Angst? Komm schon... er wird dir nicht weh tun... es wird dir gefallen! Ich garantiere es dir, dass es dir gefallen wird Prinzessin!"
Keine 2 Meter seitlich von mir wird gleich die Frau gefickt, die ich begehrte und ich kann mich kaum sattsehen. Es ist unglaublich.
Schröder, oder Alfred, wie ich ja nun wusste, nahm seinen Freudenspender in seine rechte Hand und begann nun langsam über Danas Schamlippen zu streichen. Interessiert sah er sie dabei an. „Na, gefällt dir das du kleine Schlampe? Lässt dich von so einem Idioten auf dem Parkplatz ficken, dabei steht hier drinnen was viel Besseres für dich parat.“
Ich konnte sehen, dass alles glänzte. Ob es die Feuchtigkeit aus Danas Muschi, oder vielleicht auch schon die erste Freude aus seinem Schwanz war, konnte ich aber nicht sehen. Hätte ich meine Hände freigehabt, würde ich mir meinen Schniedel so dermaßen wichsen, aber leider ging das nicht. Die Darbietung zog mich in ihren Bann.
Seine ekligen Finger strichen über ihr Lustzentrum hinweg. Neben seinem Schwanz rieb er auch mit den Fingern seiner Hand über ihre Schamlippen hinweg.
Dana stöhnte erregt auf: "Aaaahhhhh ... jjjaaaaaa."
Mit jeder Berührung schien der Druck auf ihre Schamlippen intensiver zu werden.
Dana drückte ihm fordernd ihr Becken entgegen, so dass er mit seinem Mittelfinger und der Eichel ihre angeschwollenen Schamlippen teilte. Sie öffnete ihre Beine ein wenig weiter und sein Mittelfinger drang ohne Widerstand in sie hinein.
Dana konnte sich kaum noch beherrschen, als er begann ihren Kitzler zu massieren.
Sie keuchte vor Erregung: "Aaaahhhhhhh daaassss ttuuuuuuutttttttt soooooo guuuuuuutttttt ..., nimm mich endlich. Ich ... mööccchhhhhhtttttteeeeeeee endl…oooohhhhhhhh"
Alfred lächelte mich an und genau in dem Moment schob er seinen Schwanz langsam in ihre feuchte Grotte hinein. Längst hatte er bemerkt das sie seine beherrschende Art mochte und ihm hörig geworden war. Und wie sie seinen Schwanz bewunderte. Den sollte sie gleich noch kennen und genießen lernen. Wusste er doch genau, was er mit seinem Tier so bewirken konnte.
„Jetzt zeig ich dir, wie ich dich mit meinem Prachtschwanz zum Wahnsinn bringe! Erst mal wirst du langsam und behutsam eingefickt und dann zeige ich es dir.“
Bisher war er noch nicht einmal zur Hälfte in sie eingedrungen und dann zog er das nass glänzende Ungetüm wieder etwas hinaus.
„Und möchtest du mehr von ihm haben du süße Hure?“
Dana war nicht fähig zu reden, aber wir konnten ihr Nicken erkennen.
„Sag es mir du Schlampe. Sag, dass ich dich ficken soll.“ Ihr entfuhr ein keuchendes Stöhnen: " AAHHHHH …Was macht du Mistkerl mit mir …? OOHHHH...fick mich endlich…Bitte."
Alfred lachte auf und meinte dann, „sag es noch einmal Süße!“
Sie keuchte nur noch "...schieb ihn endlich in mich...fick mich, oh bitte fick mich endlich! Gib mir deinem geilen Schanz"
„Soll ich ihn wirklich komplett versenken in deiner geilen Fotze?“
„Nimm mich, fick meine Fotze, Benutz mich, aber besorg es mir bitte“, stöhnte sie noch einmal auf.
„So einem Pimmel kann keine Frau wiederstehen“, lachte Schröder auf und immer unnachgiebiger schob er seinen Schwanz vor uns zurück in die junge Muschi, die sich so bereitwillig hingab.
Das Schmatzen der Möse, das Stöhnen der beiden und die Bewegungen ihrer Körper fluteten den Raum. Ich schloss die Augen und dachte ich höre einen Hardcoreporno. Doch leider lag da die Frau, die ich gerne gefickt hätte und ich genoss mittlerweile meine Position als Zuschauer dieser Vorstellung.
Als ich meine Augen wieder öffnete, sah ich, dass Alfred schon ganze Arbeit geleistet hatte. Sein Ding war so gut geschmiert und Danas Möse so gut gedehnt, dass er ohne Anstrengungen seinen Riesen bei ihr ein- und ausführen konnte.
Danas Stöhnen wurde immer lauter und die laute auch teilweise unkontrollierter. Er wusste, dass er nun die Macht übernommen hatte und ihm nichts mehr passieren kann. Er könnte mir ihr anstellen, was er wollte, und sie würde es zulassen. Das Schlimme war, ich wusste es auch und mir war noch nicht klar, was das für mich bedeuten wird.
„Hör mal Prinzessin, wenn ich gleich in dir spritze, wäre es doch schön deinen Namen zu kennen. Wie heißt die junge Fotze überhaupt?“
„Da Da Dana…“, stammelte sie.
„Dana, es ist aber okay, wenn ich ohne Gummi in dir komme, oder?“ „Nein, zieh… zieh… zieh ihn… bitte vorher… zieh ihn bitte raus“, sagte sie stöhnend.
„Blödsinn, oder hat dein Mann was dagegen, wenn sich seine Frau fremdbesamen lässt?“ „Ich … bin … bin … bin nicht verheiratet.“ „Na, umso besser meine Liebe, dann muss ich ja gar keine Rücksicht nehmen, oder? Du nimmst doch bestimmt die Pille?“ „Nein“, kam es kurz und knapp aus ihrem Mund.
„Das hört sich ja geil an. Könntest du schwanger werden? Bist du vielleicht gerade in deiner heißen Phase?“
Kurz und knapp kam wieder ein, „Nein.“ Sonst nichts.
Alfred grinste und rhythmisch schob er seinen Pimmel in sie hinein und wieder hinaus. Dana lag mittlerweile in ihrem Schweiß auf den Tisch und ließ sich wie eine Puppe hin und her schieben. Ihre Hand hatte sie a ihre Brust gelegt und streichelte sich dabei, während sie gefickt wurde. Ob ihr das nicht reichte? Dann sah es so aus, als würde sie leicht zucken und ihren Körper anspannen. Kurz darauf kam auch immer wieder eine Entspannung und sie fiel leicht auf die Holzplatte des Tisches zurück.
„Ohhhh, mein Gott, ich komme gleich“, rief Dana entsetzt auf und ehe sie sich versah, war Alfred so selbstbeherrscht und zog seinen Schwanz aus ihr hinaus und ließ sie ohne Berührungen auf dem Tisch liegen.
Dana bemerkte dies und sah ihn mit großen Augen an. „Warum machst du nicht weiter?“ „Wenn ich deine Fotze nicht besamen darf, dann sollst du auch nicht kommen“, sagte er und lachte schelmisch auf.
Dana schob ihre Hände nach unten und gerade als sie sich fingern wollte, nahm Alfred die Hände weg und hielt sie fest umschlossen. „Wenn ich nichts davon habe, soll es dir auch nicht besser ergehen.
Was dann kam, hätte ich in meinen kühnsten Träumen nicht erwartet.
Dana begann zu betteln. „Komm und schieb ihn mir wieder rein du geiler Ficker“, stöhnte sie ihn an.
Alfred schien nicht zu reagieren.
„Nur, weil du nicht spritzen darfst? Ich will aber meinen Orgasmus haben mit diesem Prachtschwanz“, bettelte sie weiter.
„Nur wenn der Prachtschwanz die geile Schlampe auch schwängern darf!“
„Bitte, mir fehle nur ein paar wenige Stöße von Dir.“
Alfred begann zu zocken und tat so, als würde er sich die Hose wieder anziehen wollen. „Dann wird das eben nichts mir dir und du musst weiter diese Miniaturversion ficken“, sagte er und deutete dabei auf mich. Ich schluckte.
„Ich will aber lieber deinen Schwanz“, rief Dana aus.
„Puppe, so kommen wir nicht weiter. Du drehst dich jetzt schön auf den Bauch und streckst mir deinen nackten Arsch entgegen und dann stelle ich mit dir an, was mir gefällt. Ist das klar“, fragte er etwas drohend.
Dana nickte und kam vom Tisch hinunter. Sie drehte ihren Körper und legte nun den Bauch mit dem Gesicht in meine Richtung ab und gönnte Schröder die nackte Rückansicht.
Er stelle sich nun hinter sie und sagte, „So, jetzt werde ich es Dir schön besorgen Du geiles Fickluder. Hm, das sieht gut aus“, sagte er und lachte leise dabei. „Ich habe schon lange nicht mehr so frisches Fleisch vor der Flinte gehabt.“
Er grinste und drückte ihren Oberkörper mit den prallen Titten auf die kalte Tischplatte. Völlig entblößt präsentierte sie ihre feucht glänzende Muschi, die sie ihm willig entgegenstreckte.
Dana sagte nichts und stütze sich mit den Händen auf der Tischplatte ab.
Seine Finger glitten über ihren nackten Hintern und sanft drückte er ihren Oberkörper hinunter. „Komm und nimm mal deine Fick mich Stellung ein“, flüsterte er.
Ich sah in Danas Gesicht. Es sah etwas angestrengt aus und die Augenlider waren geschlossen. Schröder nahm seinen Schwanz in die Hand und führte ihn zwischen ihre Schamlippen und drang erneut langsam in ihre gut geschmierte Grotte ein.
An Danas Gesicht konnte ich erkennen, was in ihr vorging. Sie verzog die Lippen und hielt gelegentlich auch ihre Atmung an, um dann kurz darauf etwas heftiger zu Atmen.
„Du bist so eine herrlich junge Fotze“, hörte ich Alfred von hinten Aufstöhnen. „Gleich hast Du meinen Schwanz komplett in dir, spürst du ihn“, fragte er.
Dan seufzte, „oh jaaaa.“
Seine Hände lagen nun auf ihren zarten Pobacken und ich konnte erkennen, dass er nun regelmäßig zustieß. Das Klatschen der Körper hallte durch den Raum und in einem monotonen Rhythmus schob er Danas Körper über die Tischplatte. Auf ihrer Haut hatte sich ein dünner Schweißfilm gebildet und auf diesem rutschte sie nun reibungslos über den Tisch.
Gelegentlich riss sie die Augen auf und es schien, als würde bei jedem Mal etwas mehr Widerstand zerbrechen und sie sich dem Sex mit Herrn Schröder mehr und mehr hinzugeben. Ein Geruch von Geilheit und Sex waberte durch den Raum und ich konnte nur hilflos zusehen. Sie hatte alle Gegenwehr aufgegeben, ihre Geilheit hatte die Steuerung komplett übernommen und sie wollte nur noch hart gefickt werden. Mit der flachen Hand schlug er auf ihre Pobacken, dass es nur so hallte.
Ihr Körper rutschte leicht verschwitzt über die Oberfläche des Tisches. Ich war so geil und hätte alles dafür gegeben, meinen Platz hier verlassen zu können, um auch nur etwas von dem zu bekommen, was der alte Sack da für sich in Anspruch nahm. Laut hörte ich ihn Grunzen und Keuchen, während er seinen Pimmel in Dana, in meine Dana trieb, die wohlig aufstöhnte und sich seinen Stößen immer gierig entgegenstreckte.
„Und Prinzessin, macht dich das geil“, fragte er laut stöhnend.
Er kannte keine Gnade und stieß immer wieder zu und spießte die junge Frau auf.
Dana stöhnte immer wieder auf, während sie nicht wusste, ob sie die Augen auflassen, oder lieber schließen sollte. „So voll war ich noch nieeeeee“, schrie sie auf.
Alfred keuchte auf, "Du kleine, enge Sau, ich hab’s doch gewusst... Dir ist nichts zu gewaltig. ... Jetzt ficke ich Dich, dass Du die Sterne siehst."
Ich konnte sehen, wie er seinen Körper zurückzog, um dann mit voller Kraft wieder in sie hineinzustoßen. So etwas hätte ich mir nicht in meinen kühnsten Träumen vorgestellt.
Er lachte auf, „Zum Glück sind wir hier ungestört, sonst müsste ich Dir dein geiles Maul stopfen“, aber das kann ich ja immer noch tun, oder?
„Komm und stopf meine Pussy“, stöhnte Dana und ergänzte, „ich kommeeeeeee gleich.“
„Ja, das hast du gebraucht, oder?“
„Arghhh, Jaaaa, jaaaa, jaaaaaaaahhhhhhhhh“, rief Dana aus und sackte dann nach einer kurzen Anspannung auf dem Tisch zusammen.
Alfred schien das nicht zu stören. Gleichmäßig rammelte er weiter in die Fotze seiner jungen Gespielin. Gelegentlich schaute er zu mir hinüber und seine Mimik war wie Hohn für mich. Ich, der Beschützer wurde zum Zuschauer degradiert. Zum Zuschauer, wie er die junge Frau in den Wahnsinn vögelte.
Dana schaute nur noch benommen nach vorne, bis es eine kleine Regung in ihr gab und sie wieder zu Worten kam. „Es ist geil, wie du mich fickst, aber zieh ihn bitte vorher raus, ja“, flehte sie ihn an.
"Hör schon auf zu jammern", war seine Antwort. "Wenn du es nicht wolltest, warum liegst du dann fickbereit hier auf meinem Tisch“, lachte er auf.
Dana war perplex und konnte wohl nicht sofort antworten, längst hatte ihr Körper die Kontrolle übernommen.
"Na siehst du? Da fällt dir nichts mehr ein, oder? Gleich wird der Papa der Kleinen mal ordentlich die Dose füllen", flüsterte er und tätschelte nebenbei den nackten Po.
„Nein, bitte niiiiiiiiccchhhhhhht“, rief Dana erneut auf.
"Du kleine Schlampe was soll das? Erst machst du mich geil und jetzt willst du plötzlich nicht mehr", sagte er fluchend.
Dana schluchzte etwas auf, was sich anhörte wie, "bitte, ich verhüte nicht und ich will nicht schwanger werden, das verstehst Du doch, oder?"
Alfred wurde etwas freundlicher, was mich stutzig machte. Er schlug ihr vor, „wenn das dein einziges Problem ist, dann zieh ich Ihn vorher raus und spritze alles auf deinen knackigen Arsch, okay? Dir Schlampe werde ich es zeigen", grunzte er und mit einem harten Stoß war sein Schwanz erneut in ihr.
Das Schauspiel machte mich immer geiler und das Verhalten von Alfred war durchschaubar. Er wollte sie in Sicherheit wiegen und würde trotzdem ihre Fotze mit seinem Sperma befüllen. Das war mir klar. Ich hätte es nämlich genauso gemacht.
Erneut hatte r sie mit seinem Monsterding befüllt und wieder legte r los. Wie viel power noch in so einem alten Kerl steckt, dachte ich noch bewundernd.
Dana war nur das Stück Fleisch, das als Auffangbehälter für sein Sperma diesen musste. Und nebenbei spielte er sein Spielchen mit ihr.
Bei dem Schmatzen, welches im Raum hallte, musste ihre Pussy komplett auslaufen.
"Na siehst Du, es gefällt dir kleinen Schlampe doch auch", lachte er frech und fickte Dana munter weiter vor sich her.
Dana hatte sich wohl wieder etwas erholt und stöhnte nun wieder lauter durch den Raum. „Oh Gott, ich komme gleich schon wieder“, rief sie aus. „ja, jaaa, jaaahhhh!“
"Na sieh mal einer an, die kleine Schlampe mag es von Fremden gefickt zu werden. Sie kommt ja gleich", sagte er wieder in Kindersprache laut. "Soll ich die kleine Schlampe kommen lassen, ja soll ich, oder nicht?"
Und mit einem fetten Grinsen hörte er einfach auf sich zu bewegen und nahm seinen Schwanz noch aus ihr zurück.
Plötzlich begann sie zu schreien, „Ja, lass mich kommen, o Gott, lass mich kommen, bitte, bitte, fick mich. Fick bitte weiter!!!"
Alfred lachte laut auf und reib seinen Schwanz durch ihre Schamlippen. Er spielte mit ihrer Geilheit und provozierte sie nun etwas.
"Du Schwein", hörte ich sie rufen.
Mit einem Lächeln drang er wieder in sei ein und begann sie mich zu ficken. Er hatte sich und auch Dana nun vollkommen unter Kontrolle. Kein Wunder bei seinem Alter.
"So geht das aber nicht, Du kannst nicht kommen, während ich Dich ficke und ich darf dann nur auf deinen Hintern wichsen. Das macht mir keinen Spaß."
Während er das sagte, fickte er sie genüsslich und superlangsam weiter. Dieses langsame Bearbeiten ihrer Muschi schien sie um den Verstand zu bringen.
"Fick mich", schrie sie. "Besorg es mir, bitteeeee."
Alfred sagte ganz abgebrüht, "Aber ich habe Dir doch gerade gesagt das ich keine…"
Dana schrie nun, "Ich weiß, was Du gesagt hast, Fick mich, lass ihn drin, mir ist alles egal aber fick mich jetzt bitte, bitteeee." Dana schrie nur noch.
"Aber Du verhütest, doch nicht hast Du gerade gesagt und Du willst nicht schwanger werden, oder was war das", flüsterte Alfred nun in den Raum, ohne dabei mit seinen langsamen Stößen aufzuhören.
Er wusste schon längst das er Dana da hatte, wo er sie hinhaben wollte. Sie war nur noch ein williges Stück Fleisch in seinen Händen.
"Bitte, ich komme gleich", stöhnte sie, nein sie flehte ihn regelrecht an.
"Du kleine geile Sau. Sag das du ein Kind von mir willst und ich lasse dich kommen, ansonsten hör ich jetzt auf der Stelle aus und wir beenden das sofort“, flüsterte er in ihr Ohr.
"Nein, alles nur das nicht!!!!"
Ganz langsam fickte er sie weiter. Langsam zog er seinen Schwanz über die komplette Länge raus und dann ganz langsam wieder rein. Mit dieser Aktion hielt er sie am Rande des Orgasmus.
"Komm schon Du Schlampe, ich weiß, dass Du es brauchst und willst."
Dann hielt er inne, schaute mich rüber zu mir und zog seinen Schwanz aus ihr heraus.
"OK. Wer nicht will der muss nicht", sagte er mit einem Grinsen und zog sich langsam hinter ihren nackten Schenkeln, die willig am Tisch standen und ihm ihre geile Öffnung präsentierten, zurück.
Ich glaubte mich zu verhören, ich hörte Dana nun sagen, „Nein, bitte, bitte nicht. Es ist so schön. Steck Ihn wieder rein. Fick mich. Mach mir ein Kind."
Alfred sah mich diabolisch grinsend an. "Ja, ich werde dich ficken du kleine Nutte. Ich mach dir ein Kind und nicht nur eins du geile Schlampe."
Dann steckte er seinen Schwanz wieder rücksichtslos in ihr zuckendes Loch.
"Fick mich, ja fick mich du Schwein", schrie sie.
"Sag es", flüsterte er ruhig und beherrscht. "Sag was der liebe Alfred hören möchte."
"Fick mich, schwängere mich, ja, mach mir ein Kind Du Schuft, ich will es, mach mir ein Kind, aber fick mich weiter mit deinem geilen Schwanz!"
Wie von weiter Ferne drangen ihre Worte zu mir durch und ich traute meinen Ohren nicht. Sie drängte Ihm sein Becken entgegen, wollte immer mehr.
"So ist's brav du kleine Nutte", grinste er. "Mach schön mit. Bist du sicher, dass du schwanger werden könntest", fragte er noch einmal schelmisch.
"Jaaaahhh, das könnte gut seiiiiiinnnnn“, stöhnte Dana.
Und mit diesen Worten legte er los. Schnell und kraftvoll stieß er mit seinem Schwanz in ihre Grotte. Immer schneller fickte er die junge Frau, die vermutlich noch nie so hart durchgenommen wurde. Dann war es so weit.
Ein letztes Mal schrei sie auf, „Jaaaaaa, arghhh, ouhhhhhhh“, stöhnte sie und zuckte.
Ein mächtiger Orgasmus schien ihren Körper zu fluten. "Mach mir ein Kind", schrie sie wie von Sinnen und streckte ihm willig ihren Körper hin.
"Ja du Nutte, ich mach dir ein Kind. Nimm meinen Saft. Dana, , Du geiles Stück ... ich bin soweit... ich mach Dich jetzt voll", stöhnte er auf und pumpte seinen Saft in die junge Frau hinein.
Er pumpte und pumpte. Als er fertig war, ließ er seinen Schwanz noch kurz in ihr, bis sich sein Schwanz etwas beruhigt hatte.
Er küsste sie auf den Rücken und den Hintern und strahlte, „das war der geilste Fick meines Lebens. Du bist die geborene Schlampe. Du gingst ab wie eine Rakete.“
Alfred ging nun einen Schritt zurück und dann sah ich seine Ficksahne ihre Beine herunterlaufen.
Er zog sich nun wieder an und wandte sich mir zu. „Und hast du gesehen, wie man mit so einer Schlampe umgeht“, fragte er mich und lachte nur.
Dana kam nun langsam vom Tisch hoch und versuchte ihre Kleidung und ihren Körper wieder in die ursprüngliche Form zu bringen.
„Dir hat es doch gefallen, oder“, fragte er und nahm ihr Kinn zwischen seine Finger. Er zog ihren Mund zu seinem und sie küssten sich. „Wenn du willst, machen wir beim nächsten Mal da weiter, wo wir aufgehört haben“, sagte er noch lachend und gab ihr einen Klapps auf den Hintern.
Dana staunte nur und sah ihn entgeistert an. „Das glaubst du doch selbst nicht“, meinte sie nur.
„Du wirst wiederkommen meine Liebe, glaube mir. Vielleicht nicht morgen, oder diese Woche, aber du wirst wiederkommen. Und glaube mir, ich kann dir noch viel mehr zeigen!“
Dana schaute nun zu mir, wie ich als Häufchen Elend auf meinem Stuhl saß.
„Willst du den Loser mitnehmen, oder was machen wir mit ihm“, fragte Alfred.
Ohne eine Antwort abzuwarten sagte er, „in der zweiten Schublade da links ist eine Schere. Wenn du willst, schneide ihm die Kabelbinder ab und dann könnt ihr gehen. Aber zieht bitte das Tor hinter euch zu“, sagte er noch und verließ die Halle. „Bis bald meine Liebe!“
Dana nahm die Schere aus der besagten Schublade und löste meine Fesseln. Nachdem ich mich wieder bewegen konnte riss ich auch das Klebeband von meinem Mund herunter.
„Was war denn das“, sagte ich laut und sah sie fragend an.
„Komm, lass uns gehen“, sagte sie nur und dann verließe wir den Ort der Tragödie.
Wir gingen zu ihrem Auto und dann wandte sich Dana zu mir. „Versteh mich bitte nicht falsch, aber ich kann heute nicht allein sein. Hast du noch Zeit?“
„Na klar“, sagte ich ohne zu Zögern und gemeinsam stiegen wir in ihr Auto.
Im Auto herrschte Schweigen, weil keiner von uns wusste, was zu sagen war. Wir mussten die Geschehnisse wohl jeder für sich erst einmal verarbeiten.
Wir fuhren zu ihr und als wir ihre Wohnung betraten sagte sie nur, „ich muss jetzt erst einmal duschen. Macht es dir was aus, allein auf der Couch zu schlafen?“
Ich war zu baff und sagte, „Klar, überhaupt kein Problem.“ Ich war zwar geil wie Lumpi, aber ich wollte sie jetzt nicht überfordern und vielleicht konnte ich gar nicht mehr mit dem Schwanz von Schröder mithalten, befürchtete ich.
„Danke, das ist lieb von dir“, sagte sie und gab mir eine Decke und ein Kissen.
Wir umarmten uns noch kurz, aber mehr ließ sie an Berührungen nicht mehr zu. Ich bekam noch mit, wie Dana sich ihrer Klamotten entledigte und dann ins Bad ging. Ich hörte das Prasseln der Tropfen von der Dusche und ging zu dem kleinen Wäscheberg, der im Flur lag.
Voller Neugier suchte ich nach dem Slip und hob ihn dann auf. Er war voller weißer Schlieren und vollkommen nass und klebrig. Ich konnte nur noch erahnen, welche Menge da später aus Danas Pussy in den Slip gelaufen war. Mit den Bildern des Abends schlich ich allein, wie ein geprügelter Hund und geil ins Wohnzimmer und versuchte zu schlafen.
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