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Businessmeeting on Barcelona - Teil 1 (fm:Sex bei der Arbeit, 1862 Wörter)

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Veröffentlicht: Sep 06 2026 Gesehen / Gelesen: 805 / 699 [87%] Bewertung Geschichte: 8.62 (21 Stimmen)
Ein Geschäftstermin in Barcelona nimmt eine überraschende Wendung: verdunkelter Raum, ein rätselhaftes Getränk – und plötzlich mehr Verhandlung unter dem Tisch als am Tisch. Am Ende wartet ein Zettel mit einer Nummer. Darunter: Lucia.


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uns alle ein wenig entspannen, sie hätte da schon etwas vorbereitet. Auf ihr Fingerschnippen hin kamen zwei Dienstmädchen herein und stellten vor jedem von uns ein Heißgetränk ab. Es war etwas bräunlich, erinnerte an Mate. Etwas trüb, leicht süßlich und irgendwie eigenartig – schon nach dem ersten Schluck breitete sich eine angenehme Wärme im Körper aus. Ich konnte es nicht einordnen. Aber es war kein Alkohol.

Mein Blick traf den von Bernadette, die mich ebenso wie die anderen fragend anschaute, dann aber mit den Schultern zuckte und Schluck für Schluck trank. Der Raum wurde mehr und mehr abgedunkelt und die Moderatorin hatte sanfte klassische Musik mit Violine aufgelegt. Ich entspannte mich nach ein paar Schlucken und fühlte alle Bedenken von mir abfallen. Ich lehnte mich entspannt zurück und schloss die Augen. Mit einem Mal fühlte ich, wie sich unter dem Tisch zwei Hände an meinen Beinen entlang einen Weg zu meinem Gürtel bahnten.

In meinem entspannten Zustand zuckte ich nicht einmal zusammen, und ich wehrte mich auch nicht dagegen. Ich ließ es geschehen, dass mir mitten im Meetingraum die Hose geöffnet wurde. Ich versuchte, nach unten zu blicken, aber mein Körper wollte mir nicht so recht gehorchen. Meine Augen suchten Bernadette; auch sie nahm ich nur schemenhaft und wie aus weiter Ferne wahr. Obwohl ich überhaupt nicht wusste, wer das war, begann ich, es zu genießen. Der Stuhl senkte sich auf magische Weise noch tiefer und meine Beine wurden auseinandergeschoben.

Die Tischdecke bewegte sich nach vorne auf meinen Bauch zu, und plötzlich spürte ich, dass zwei sanfte Lippen sich über mein bestes Stück schoben und eine Zunge sanft um meine Eichel kreiste, ehe der Mund begann, mir einen zu blasen. Der Raum war inzwischen völlig abgedunkelt und ich sah die anderen Gesichter nur noch schemenhaft. Mein Körper war bewegungsunfähig, sodass ich nicht einmal zur Seite blicken konnte, wie es meinem Nachbarn erging. Die einzige Person, die ich noch halbwegs erkennen konnte, war Bernadette, die mir gegenüber saß. Wenn ich es richtig erkannte, war auch sie ebenso tief in den Stuhl versunken, und ihre Beine dürften genauso wie meine auseinandergeschoben worden sein. Ich vermutete, sie genoss es höchstwahrscheinlich genauso wie ich, was zwischen ihren Beinen passierte.

Ich schloss die Augen und fokussierte mich wieder auf das, was mit mir passierte. Eine Hand massierte mir sanft meine Eier, die andere Hand hatte meinen Schwanz an der Wurzel fest umschlossen, und ich spürte ihre Zunge. Sie saugte und massierte ihn gekonnt auf und ab. Ab und zu hörte sie auf und leckte nur an ihm entlang, oder sie nahm eines meiner Eier in den Mund, saugte kräftig daran und massierte es mit ihrer Zunge. Dabei fuhr ihre Hand schnell über meine blanke Eichel auf und ab. Dann wichste sie ihn wieder kräftig, um ihn danach gekonnt und schnell in den Mund zu nehmen und kräftig oral zu ficken. Ich stöhnte und vernahm auch von den anderen im Raum lustvolles Stöhnen. Als sie spürte, dass ich kurz vor dem Orgasmus stand, nahm sie ihn so tief in den Mund, wie sie konnte, und massierte ihn noch einmal mit ihrem Zäpfchen.

Das war zu viel des Guten. Ich entlud mich mit mächtigem Druck tief in ihrem Rachen und hörte währenddessen jemanden röhren. Erst später erkannte ich, dass ich das selber gewesen war. Ich kam gefühlt eine Ewigkeit, und meine Unbekannte begleitete mein Abspritzen mit einer kraftvollen und gekonnten Massage meiner Eier. Sie behielt meine Eichel noch eine ganze Weile in sich und streichelte immer wieder meine Eier. Anschließend spürte ich, wie sie meinen Schwanz wieder behutsam in meine Shorts zurückschob, mir die Hose und den Gürtel verschloss. Noch einmal fuhren zwei Hände meine Schenkel hinauf, und ein Kuss landete auf meinem noch bedeckten Schwanz. Ein Keuchen ließ mich den Blick wieder auf die Frau mir gegenüber richten.

Sie war noch nicht gekommen, aber sie war kurz davor. Sie hatte die Augen geschlossen und einen angestrengten Ausdruck im Gesicht. Sie atmete sehr tief. Plötzlich durchlief sie ein Zittern, und sie kam mit einem spitzen Schrei. Mein Fokus wurde wieder schärfer und ich sah sie zittern. Noch einmal schrie sie auf und eine weitere Welle durchzuckte ihren Körper. Nach ein paar Zuckungen sackte sie zusammen und blieb ermattet im Stuhl hängen.

Auch bei ihr kehrten langsam die Lebensgeister zurück, und sie wiegte den Kopf von links nach rechts, ehe sie sich seltsam ungelenk in den Stuhl zurücksetzte. Ihr zuvor ordentlich gekämmtes Haar war jetzt unordentlich zersaust. Es wurde ruhig im Raum und die Minuten verstrichen. Ich schloss noch einmal die Augen und verfiel in einen dämmerartigen Zustand. Ich weiß nicht genau, wie viel Zeit vergangen war, aber plötzlich vernahm ich ein Glöckchen, das ertönte, und als ich die Augen öffnete, war es gleißend hell.

Mit einem Mal war ich wieder klar im Kopf und blickte mich verschämt um. Auch die anderen Teilnehmer sahen sich ebenso beschämt um. Manche wollten gar niemanden mehr anblicken. Selbst diejenigen, die vorher meinten, sie hätten schon Meetings dieser Art gehabt, schauten nicht weniger verschämt. Unsere Gastgeberin lächelte uns zufrieden an und fragte, ob wir bereit wären, mit der Tagesordnung fortzufahren. Die folgenden Gespräche waren im Wesentlichen von leiseren und kooperativeren Tönen geprägt. Plötzlich verstand man sich, war zu Zugeständnissen bereit, und es gab ein konstruktives Ergebnis, mit dem alle leben konnten. Ich war nach dem Meeting noch relativ lange geblieben und hatte meine Notizen noch einmal verfeinert, sodass ich als einer der Letzten in Richtung Aufzug ging.

Ich wartete einen kurzen Moment auf den Aufzug, schloss noch einmal kurz die Augen und stieg dann zu einem älteren Ehepaar in den Aufzug. Genau als die Tür sich zu schließen begann, tippelte in flinken Schritten noch schnell jemand hinein. Es war die junge Frau, die am Vormittag mit mir hinaufgefahren war. Sie blickte mich nur kurz lächelnd an und schaute dann auf ihr Handy. Als wir unten ankamen und die Tür schon am Aufgehen war, berührte sie mich kurz am Arm und flüsterte mir zu: „Du hast übrigens sehr lecker geschmeckt." Ich drehte mich überrascht und mit hochrotem Kopf um, aber sie war schon durch den Türspalt geschlüpft, warf mir im Davongehen noch ein süßes Lächeln über die Schulter zu, hob ihr Handy und hielt es sich ans Ohr. Ich verstand, ich solle sie anrufen, aber wie? Und das sagte wohl mein fragender Blick. Sie drehte ihren Kopf nach vorne und wies mit ihrer linken Hand auf die Tasche ihres Kostüms. Dann winkte sie mir zu und verschwand in einem Gang.

„Entschuldigung" – die Stimme des älteren Herrn riss mich aus meinem Tagtraum. Ich sammelte mich und stieg aus dem Aufzug. Das Paar tuschelte mürrisch, weil ich ihnen den Ausstieg versperrt hatte. Ich griff in meine Jackentasche – ein kleines Stück Papier war darin, zweimal zusammengefaltet. „Würde mich freuen", darunter eine Telefonnummer und darunter wiederum Lucia. Ich lächelte. Dann lachte ich laut auf. Was für ein verrückter Tag.

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Danke, dass du diesen ersten Teil gelesen hast! Wenn dir die Geschichte gefallen hat, würde mich eine positive Bewertung riesig freuen. Das ist am Ende meine größte Motivation, weiterzuschreiben. Und wer mag, darf mir gerne auch eine nette Nachricht schreiben, ich freue mich über jedes Feedback.



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