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Doppelleben einer "braven" Ehefrau (fm:Verführung, 1764 Wörter) [38/38] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Sep 08 2026 Gesehen / Gelesen: 473 / 309 [65%] Bewertung Teil: 9.83 (6 Stimmen)
Teil: 38

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Das Doppelleben einer „braven“ Ehefrau

Teil: 38

Die nächsten beiden Tage im Office, sind die Hölle, ich Dauergeil, mit Plug und meinem Vibrator, sollte ich vernünftig arbeiten. Mein weit entfernter Freund schaltete meinen Vibrator immer wieder Mal ein, aber ohne, dass ich die Erfüllung fand, „Arschloch“. In meiner Mittagspause besorgte ich es mir dann auf der Toilette selbst, danach ging es mir etwas besser. Gleichzeitig spukte immer noch mein „fast“ nackt Spaziergang in meinem Kopf und meiner Muschi herum. Mir war so klar, dass ich diesen „Kick“ noch einmal wollte, es hatte mich unglaublich angemacht. So fuhr ich späten Nachmittag nach Hause, wo ich mich sofort nackt auszog, mich als erstes intensiv zu zwei Orgasmen befriedigte, bevor ich noch ein paar Mails beantwortete und mir, was zum Essen machte.

Dann ging ich ins Bad, duschte und rasierte mich frisch und spülte auch meinen Arsch aus und ölte ihn intensiv ein. Im Schlafzimmer zog ich heute nur Nylons an, einen der transparenten Röcke und die passende Bluse dazu, kombiniert mit einem Paar High Heels. Auch heute ging ich mit einem Mantel bis zum Auto, den lieben Nachbarn zuliebe im Auto zog ich den Rock so weit herauf, dass jeder meine heiße Muschi sehen konnte. Dieses Mal fuhr ich eine andere Richtung aus der Stadt heraus, bis ich irgendwo im Nirgendwo landete. Langsam stieg ich aus, richtete meinen Rock, durch den man wirklich alles sehen konnte, ich sah meine knallharten und knallrot leuchtenden Nippel und ging los.

Meine Brüste wippten wunderbar, meine harten Nippel rieben an der Bluse und ich wurde mit jedem Schritt geiler. Es kamen mir einige junge Leute auf ihren E-Rollern entgegen, die mich alle geil anstarrten. Plötzlich kamen drei von ihnen zurück, sie waren alle um die 20, sie hielten vor mir an und meinten dann: „Hey du geile Schlampe!! Du siehst aus, als wolltest du gefickt werden?!?! Wir haben gerade nichts Besseres vor und wollten eigentlich einen Porno gucken!!! Aber ein Porno mit dir geilen Schlampe, ist bestimmt besser!!! Los steig auf und halte dich an mir fest!!!“ meinte er. Ohne eine Antwort zugeben, stieg ich auf den Roller und fuhr mit, dabei presste ich meinen heißen und unfassbar erregten Körper feste an seinen. Nach 10 Minuten Fahrt, kamen wir an einem verdammt geilen Haus an. „Das gehört meinem Alten, aber der ist wie immer unterwegs!!!“

Wir gingen nun alle in die Villa hinein, und kaum dort angekommen „durfte“ ich mich ausziehen. Die jungen Kerle bestaunten meinen geilen Körper, irgendwann hatte ich sechs Hände auf meinem Körper, was ich schon sehr erregend fand. Vollkommen ungeniert, griff ich immer wieder an ihre Hosen und ihren schon erregten Schwänzen, bis der erste die Hose herunterließ und ich seinen geilen Schwanz in der Hand hielt. Ohne zu zögern, kniete ich mich wenig später vor ihm hin, um ihm nun intensiv und geil seinen Schwanz zu blasen, wobei er wenig später stöhnend kam. Gierig und genussvoll schluckte ich die komplette Portion, um ihm dann seinen Schwanz perfekt sauber zu lutschten und zu saugen. „Also wirklich, du bläst besser als fast jede Nutte in der Stadt!!! Mach weiter, dann bin ich gleich wieder bereit, für deine geile Fotze!!!!“

Inzwischen haben die anderen beiden sich auch ausgezogen und ich blase nun allen ihre geilen Schwänze, die binnen kürzester Zeit perfekt stehen. Sie legen mich nun auf das breite Sofa, um mich nun nacheinander durchzuficken, ich stöhne und schreie dabei meine ungenierte Geilheit laut heraus. Dabei genieße ich ihre ungehemmte jugendliche „Wildheit“, mit der sie mich ficken. Meine Brüste wippen dabei wild vor und zurück, immer wieder greift der eine oder andere mir dabei auch an meine Brüste oder meine langen und harten Nippel. Bei dieser Runde komme ich insgesamt 5mal, dann sind sie der Meinung, ich könnte nun die nächste Runde Sperma schlucken. Wie recht sie mit der Idee haben, kann ich ihnen gar nicht sagen, so knie ich mich breitbeinig zwischen sie, und blase einem nachdem anderen seinen Schwanz, bis sie alle kommen. Mit Genuss schlucke ich die drei geilen Portionen, lutsche und sauge ihnen dann mit Genuss und vor allem geil, ihre Schwänze sauber.

Der „Hausherr“ spendierte nun eine Runde Getränke, um mich dann auf einen der Sessel zu platzieren. „Los zeig uns jetzt mal deinen Körper und vor allem deine heiße Fotze!!!“ Ohne zu zögern, lehnte ich mich

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