Bull Minotaure - Teil 44 - Mallorca Teil 03 (fm:Cuckold, 1308 Wörter) [45/45] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: renateficker | ||
| Veröffentlicht: Sep 08 2026 | Gesehen / Gelesen: 462 / 366 [79%] | Bewertung Teil: 9.75 (4 Stimmen) |
| Teil 3 – Die Nacht im Apartment und der Tag am Strand | ||
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Kapitel 45 – Mallorca Teil 03
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Kapitel 45 - Renate und Karl geraten in die Fänge von Robert dem Ficker und seine Freunde
Teil 3 – Die Nacht im Apartment und der Tag am Strand
Der Weg zurück war kurz. Zehn Minuten zu Fuß, aber es schienen Stunden. Renate ging schweigend neben Karl, ihr Blick auf das dunkle Pflaster gerichtet. Das Sommerkleid flatterte leicht im warmen Wind, und Karl sah sie von der Seite an, sah wie ihre Nippel sich durch den Stoff drückten – hart, aufgerichtet – und er wusste, dass es nicht die Nachtluft war, die sie hart machte.
Im Apartment fiel die Tür ins Schloss. Renate ging sofort zum Balkon, öffnete die Terrassentür, die warme Nachtluft strömte herein, nach Jasmin und Salz. Sie stellte sich an die Brüstung, blickte zum Meer, das schwarz und still in der Ferne lag. Karl blieb im Flur stehen, das Handy in der Hand, Roberts Worte noch im Kopf: Foto. Nackt. Beine offen. Loch sichtbar. Bis morgen früh.
Er trat hinter sie, legte ihr die Hände auf die Schultern, spürte wie sie zusammenzuckte, dann sich entspannte. „Renate", flüsterte er. Sie drehte sich nicht um. „Was ist mit uns, Karl?", fragte sie leise, und ihre Stimme war dünn, fast zerbrechlich. „Was machen wir hier?"
Karl schluckte. Er wusste die Antwort. Aber er sagte sie nicht. Stattdessen strich er über ihre Schultern, dann über ihren Rücken, und er spürte, wie sie unter seiner Berührung bebte – nicht vor Angst, sondern vor Erwartung. Ihr Körper wusste mehr als ihr Kopf. Später lag Renate auf dem Bett, das Sommerkleid über den Bauch geschoben, die Beine leicht geöffnet. Karl kniete am Bettrand, sein Handy in der Hand, der Finger über dem Auslöser. Er zögerte noch.
„Mach es", sagte Renate, und ihre Stimme war jetzt ruhiger, fester. Sie öffnete die Beine weiter. Die Schamlippen schwollen, glänzten im Licht der Nachttischlampe, feucht, das Loch leicht geöffnet. Karl sah es – sah sein Loch, das bald nicht mehr seins sein würde – und er drückte ab. Das Foto war hell, scharf, deutlich. Renates Futoch, nass, offen, die Piercings in ihren Nippeln funkelten. Karl schickte es ohne zu zögern an Robert. Die Nachricht ging raus. Er legte das Handy weg. Seine Hand zitterte leicht.
Renate lag noch wach, als Karl längst neben ihr lag, sein Atem unregelmäßig, sein Schwanz hart gegen die Bettdecke gedrückt. Sie wusste, dass er nicht schlief. Dass er nicht wichsen durfte – Robert hatte es verboten. Und sie spürte etwas, das zwischen Mitleid und Erregung lag, denn sie wusste, dass sein Leiden ihn härter machte als jede Berührung. Sie drehte sich auf die Seite, schloss die Augen. Ihr Loch zuckte, einmal, zweimal. Sie dachte an morgen, an vier Schwänze, und sie schämte sich nicht, sondern wurde nasser. Der Saft lief langsam über ihre Schenkel. Sie schlief erst, als die Nacht bereits hell wurde.
Die Sonne brannte durch den Spalt der Vorhänge. Renate lag auf dem Rücken, nackt, die Bettdecke nur über den Beinen. Ihre Titten lagen flach auf der Brust, die Nippelpiercings glänzten im Licht. Zwischen ihren Schenkeln klebte es – der Saft von gestern Nacht, getrocknet, süßlich und scharf. Karl saß auf der Bettkante, das Handy in der Hand. Er hatte wenig geschlafen. Sein Schwänzchen pochte in seiner Hose, klein und hart, als er auf den Bildschirm starrte.
Die Sonne brannte durch den Spalt der Vorhänge. Renate lag auf dem Rücken, nackt, die Bettdecke nur über den Beinen. Ihre Titten lagen flach auf der Brust, die Nippelpiercings glänzten im Licht. Zwischen ihren Schenkeln klebte es – der Saft von gestern Nacht, getrocknet, süßlich und scharf.
Karl saß auf der Bettkante, das Handy in der Hand. Er hatte wenig geschlafen. Sein Schwänzchen pochte in seiner Hose, klein und hart, als er auf den Bildschirm starrte. Karl bekam eine Nachricht von Robert auf sein Mobiltelefon. Kommt heute Abend um 20.00 Uhr zu meiner Finca, den
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