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Nachhilfe - Duftorgien Teil 8 (fm:Verführung, 5162 Wörter) [8/8] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Sep 08 2026 Gesehen / Gelesen: 542 / 486 [90%] Bewertung Teil: 9.56 (16 Stimmen)
Lenas Mutter schöpft Verdacht, dass bei den Treffen von Lena und Thomas Dinge geschehen, die nicht so ganz sauber sind. Lena warnt Thomas. Thomas schlägt ihr vor, sich im Hotel zu treffen. Lena geht darauf ein. Sie macht Bekanntschaft mit einem Anal-Plug.

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Lisa und Thomas lagen eng beieinander auf der Decke. Die Nachtluft zwischen den Bäumen war mild, und der Geruch ihres gemeinsamen Sex lag noch schwer und warm um sie. Beide kosteten das Gefühl aus, das der Sex hinterlassen hatte – die angenehme Schwere in den Gliedern, das leichte Pulsieren zwischen den Beinen, die Feuchtigkeit, die noch an der Haut klebte. Thomas spürte Lisas Kopf auf seinem Bauch, ihre warmen Lippen, die ab und zu noch zärtlich über seinen schlaffen Schwanz strichen. Lisa hörte seinen ruhigen, tiefen Atem und spürte die Wärme seines Körpers unter sich.

Nach einer Weile durchbrach Thomas die Stille. Seine Stimme war leise und nachdenklich.

„Lisa… was soll eigentlich aus uns werden? Aus dieser… Affäre.“ Er machte eine kurze Pause, suchte nach den richtigen Worten. „Ich bin fünfundfünfzig. Viel zu alt für dich. Optisch bin ich nicht gerade der Mann, den sich eine Zwanzigjährige wünscht. Bauch, grauer Haarkranz, nichts Besonderes. Du dagegen… du bist extrem hübsch und sexy. Du könntest jeden Tag einen anderen jungen Kerl in deinem Alter finden, der dich fickt. Warum also ich?“

Lisa hob den Kopf und sah ihn an. In ihren Augen lag weder Unsicherheit noch Mitleid, sondern eine ruhige, ehrliche Klarheit. Sie streichelte langsam mit einem Finger über seinen Unterbauch, bevor sie antwortete.

„Wir müssen doch kein Paar sein“, sagte sie. „Das will ich auch gar nicht. Keine Beziehung, kein Drama, keine Erwartungen. Aber die Erfahrungen mit dir… die waren für mich so geil, dass ich sie weiter haben will. Ich will weiter mit dir ficken. Weiter erforschen, was mit Düften und Körpern möglich ist. Was du mit deiner Zunge und deinem Geruchsempfinden in mir auslöst, hat bisher niemand geschafft.“

Sie setzte sich etwas auf und sah ihn direkt an.

„Ich habe noch nie so geile Orgasmen gehabt wie mit dir. Nicht annähernd. Bei den Jungs in meinem Alter war es immer schnell, oberflächlich und irgendwie… gleichgültig. Bei dir ist es intensiv. Du riechst mich, du schmeckst mich, du verlierst die Kontrolle wegen mir. Und ich verliere sie wegen dir. Das will ich nicht aufgeben. Solange es für uns beide so ist, mache ich weiter. Ohne Verpflichtungen. Einfach, weil es so verdammt gut ist.“

Thomas hörte zu und spürte, wie sich ein warmes, erleichtertes und gleichzeitig erregtes Gefühl in seiner Brust ausbreitete. Er grinste unwillkürlich in sich hinein. Die Sorge, dass sie die Sache beenden könnte, löste sich auf. Stattdessen breitete sich Vorfreude aus – auf die nächsten Treffen, auf ihren Duft, auf ihren Körper, auf die Art, wie sie ihn beherrschte und gleichzeitig von ihm genommen werden wollte.

„Dann machen wir weiter“, sagte er leise und strich ihr eine Haarsträhne aus dem Gesicht. „Ohne Druck. Einfach… so.“

Lisa legte den Kopf wieder auf seinen Bauch und lächelte gegen seine Haut.

Lisa kam spät nach Hause. Die Haustür fiel ins Schloss, und schon beim ersten Blick war klar, dass etwas nicht stimmte. Ihre Haare klebten feucht an den Schläfen, das knappe Top saß zerknittert und an mehreren Stellen durchgeschwitzt, der kurze Rock war verrutscht und wies deutliche Falten auf. Sie roch streng nach Schweiß und nach etwas anderem, das Tina nicht sofort einordnen konnte.

Tina kam aus dem Wohnzimmer und blieb mitten in der Diele stehen. Die Stirn legte sich in Falten.

„Lisa. Was ist das denn wieder?“ Ihre Stimme war scharf. „Du kommst von Thomas und siehst aus, als wärst du durch den Wald gerollt. Eigentlich solltest du mit ihm Übungen fürs Abitur machen. Erklärungen, Texte, Analysen. Nicht… das hier.“ Sie deutete mit der Hand an Lisas zerknitterte Kleidung und den sichtbaren Schweiß. „Warum siehst du so aus?“

Lisa zuckte mit den Schultern und versuchte, beiläufig zu klingen. „Nach der Nachhilfe war ich noch mit dem Rad unterwegs. Ist warm draußen,

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