Meine Frau wird zur Hure (fm:Schlampen, 1143 Wörter) | ||
| Autor: Advokat | ||
| Veröffentlicht: Sep 09 2026 | Gesehen / Gelesen: 2021 / 1484 [73%] | Bewertung Geschichte: 8.45 (38 Stimmen) |
| Das ist unser erster Beitrag. Meine Frau soll zu einer willigen Hure werden und ihre devote Ader hilft dabei | ||
Ersties, authentischer amateur Sex
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So bestimme ich, wie stark innen und außen vibriert. (Sollte Heinz Dir auch besorgen!)
Mit ihrem Fotzensaft machte ich die Kette glitschig und drückte sie langsam Stück für Stück in ihren Fickarsch, erst als sie nachgab bis zum Ende.
Kurzes Zucken, Aufstöhnen, ein Schritt nach vorn.
Die Vibrokugeln schob ich von hinten in ihre ungewaschene Fotze, so tief, dass der Arm außen am Kitzler anlag. So blieb sie stehen, während ich mich entkleidete und etwas zu trinken holte. Dann setzte ich mich auf die Couch und beobachtete sie. Die Beine zitterten schon leicht, sie verlagerte das Gewicht, blieb aber in der Stellung.
Immer wieder eine kurze Vibration, kaum mehr als ein Stöhnen. Danach längere: zehn Sekunden, fünfzehn, mal zwanzig. Nun arbeitete ihr Unterkörper, und sie stöhnte immer wieder.
Aus Erfahrung wusste ich, dass ihre Nuttenfotze jetzt tropft. Innen der G-Punkt, außen der Kitzler – beides gleichzeitig.
Ich trieb es so weit, dass sie dem Orgasmus näher kam – dann Stopp. Die Arme sanken, sie wollte sich fingern. Ein lautes „Lass das, das habe ich nicht gestattet!“ ließ sie zusammenzucken. Das nahm ich zum Anlass, ihr die Handgelenke locker zu fesseln; sie hätte die Schlinge selbst aufbekommen.
An den Innenseiten der Schenkel lief der Fotzenschleim herunter. Dieselbe Prozedur noch zweimal: hochziehen, halten, abbrechen.
Auf Anweisung legte sie sich auf den Boden, und ich erlaubte ihr, sich mit dem Vibro selbst zu besorgen. Ich steuerte die Vibration, mal mehr, mal weniger intensiv.
Es dauerte nicht lange, dann bettelte sie, kommen zu dürfen – und tat es lauthals.
Sie zuckte, stöhnte und wand sich auf dem Boden wie ein Fisch an Land. Ein paar Minuten blieb sie erschöpft liegen, die Kette noch im Arsch, der Vibro noch in der Fotze.
„Los, hoch mit dir, du geile Schlampe. Schau dir den Boden an – total versaut von deinem Fotzenschleim.
Stell dich hin. Komm her. Vor mich.“ Als ich den Vibro rauszog, wurde es richtig nass. „Auf die Knie und bedank dich bei meinem Schwanz, Miststück.“
Ich löste die Handgelenke, lehnte mich zurück. Sie nahm ihn erst in den Mund, dann tiefer, bis er im Hals war. Die Kette blieb wo sie war. Kurz vor dem Spritzen zog ich ihn raus.
Zerrte sie auf die Couch, sodass sie vor mir kniete. „Du darfst deine dreckige Fotze wichsen.“ Eine Weile schob ich die Kette in ihrem Arsch, weit raus und mit Druck zurück. Als ich merkte, dass sie wieder kommt, musste sie stoppen.
Jetzt war ich dran und schob meinen Schwanz in die Fotze. Keine Reibung, kein Widerstand wie sonst – ein schmieriges Schleimloch. „Fick meinen Arsch und besorg’s mir.“
Kette raus, Schwanz ansetzen, langsam, nur stückweise, wieder zurück, tiefer. Erst als sie aufnahm, fickte ich sie so, wie sie es braucht. Ob sie fingern darf? Was ich erlaubte. Sie wichste wie verrückt und kam sehr schnell. Ich spürte die Kontraktionen, ihr Zittern, und das Stöhnen hörte wahrscheinlich auch der Nachbar.
Da war ich soweit, schob bis zum Anschlag in die immer noch enge Arschfotze und eine fette Ladung in den Darm. Danach sackten wir auf die Couch, bis mein Schwanz den Arsch verließ – für Katrin die Aufforderung, ihn zu reinigen. Was sie hingebungsvoll und ordentlich machte. Danach gingen wir tief entspannt und befriedigt duschen und ins Bett.
Sie meinte, dass wäre sehr geil gewesen und ihre Lust war am Höhepunkt. Es wäre geil, wenn wir solche Spiele öfter machen. Ob sie ihr Spielzeug auch einpacken soll. Habe ihr klargemacht, dass ich sage wann wir was machen und was sie einzupacken hat.
Das war unsere erster Eintrag hier. Sind auf Deinen Kommentar, gerne auch Anregungen oder Kritik, gespannt und als kleines Dankeschön bekommt jeder 5. Kommentar ein sexy Foto meiner geilen Ehehure per Mail.
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