Diana - Vorgeführt (fm:Dominanter Mann, 13217 Wörter) | ||
| Autor: Markus | ||
| Veröffentlicht: Sep 13 2026 | Gesehen / Gelesen: 620 / 467 [75%] | Bewertung Geschichte: 9.50 (8 Stimmen) |
| Meine Frau Diana und ich besuchen einen Swingerclub, wo Diana ihre devote Neigung weiter auslebt und vorgeführt - und ... wird. | ||
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beschloss ich, diese Gedanken zur Seite zu schieben.
Nachdem mein Schatz den Wunsch nach einer neuen Aufgabe geäußert hatte, überlegte ich hin und her und suchte auch etwas wahllos im Internet. Dabei stolperte ich plötzlich über eine Seite, die mein Interesse weckte. Und zwar wurde eine Sklavinnen Versteigerung in einem Club beworben, bei der Damen vorgeführt wurden und dann von Gästen für einen gewissen Zeitraum ersteigert werden konnten. So, wie das Event dort beschrieben wurde, machte es mich ziemlich an.
Zugleich wollte ich durch so etwas jedoch keinesfalls den Bogen überspannen. Die Gefahr sah ich dabei nämlich sehr konkret. Je mehr ich darüber nachdachte, desto mehr kristallisierte sich der Gedanke heraus, die Aufgabe so zu formulieren, dass mein Schatz zunächst einmal überhaupt mit mir in einen Swingerclub gehen solle. Dann würde ich uns für den betreffenden Club, der die Versteigerung anbot, anmelden, aber nicht zwingend für das betreffende Datum der Versteigerung. So hatte ich die Möglichkeit zu schauen, ob Diana die Räumlichkeiten dort überhaupt gefallen würden und vielleicht könnten wir dann zu dem Versteigerungsevent noch einmal dorthin gehen.
Ich schaute mir die Homepage des Clubs genauer an und hatte den Eindruck, dass es sich um eine durchaus niveauvolle Location handelte. Auch die Preise unterstrichen das. Nachdem ich einen Termin in unserem Kalender ausfindig gemacht hatte, der passen würde, rief ich meine Schwiegereltern an und fragte, ob unsere Tochter Emma an dem betreffenden Wochenende zu ihnen kommen könne, da ich mit meiner Frau gerne eine Auszeit nehmen wolle. Glücklicherweise war das kein Problem bei Dianas Eltern und ich bat sie, Diana noch nichts davon zu sagen, da ich sie erst noch überraschen wolle. Natürlich verriet ich nichts über den eigentlichen Hintergrund meiner ‚Anfrage‘.
Am gleichen Tag ging ich erstmal nicht mehr auf das Thema ein. Am nächsten Abend fragte ich jedoch meinen Schatz, als wir nebeneinander im Bett lagen: „Du, Schatz, in Bezug auf die Aufgabe…“. Ich merkte, wie sofort das Interesse meiner Frau geweckt war. Sie fragte sofort: „Ja, hast du schon eine für mich?“ Mich zu ihr drehend streichelte ich ihr über das Gesicht und sagte: „Die Aufgabe besteht darin, dass du mich in einen Swingerclub begleitest. Und keine Sorge, ich will da nicht wild rummachen, sondern einfach mal mit dir gemeinsam die Atmosphäre dort erleben. Und es mit dir vor mehreren Zuschauern treiben. Und mal schauen, wie es uns gefällt…! Bist du bereit, die Aufgabe anzunehmen?“
Diana überlegte nicht lange. Sie legte ihr Gesicht auf meine Handfläche und sagte leise: „Wenn du dabei bist, bin ich bereit dazu. Ich bin dabei!“ Ich beugte meinen Kopf vor und hauchte ihr einen Kuss auf die Stirn. Gleichzeitig striff ich mit einer Hand über ihre Brust und stellte ganz ‚beiläufig‘ fest, dass ihr Nippel ganz hart war. Als ich dann noch leise anfügte: „Wer weiß, vielleicht kommt während des Besuchs ja noch eine weitere Aufgabe hinzu…“, sprang Diana sofort darauf an. „Und die wäre?“, fragte sie sofort neugierig und ich spürte, wie ihr Atem schneller ging.
Sanft legte ich meine Hand auf ihre linke Brust und antwortete: „Vielleicht könnte sie darin bestehen, dass ich dich einem Fremden überlasse…“. Gespannt wartete ich auf ihre Reaktion. Sie atmete tief ein, sagte aber erstmal gar nichts. Deshalb fragte ich nach: „Würdest du die Aufgabe annehmen?“ Diana zögerte mit ihrer Antwort nur ganz kurz und sagte dann leise: „Ich weiß, das klingt total verrückt, aber…“, sie stockte kurz und legte ihre Hand auf meinen Arm, dann fuhr sie fort: „…aber das habe ich mir in meiner Fantasie wirklich schonmal vorgestellt. Also dass du mich einem Fremden auslieferst. Ich weiß, wie komisch das klingt, aber die Vorstellung macht mich an…!“
Ich spürte wie der Nippel ihrer linken Brust unter meiner Hand bei ihren Worten steinhart wurde. Im Halbdunkel unseres Schlafzimmers beugte ich mir vor und gab ihr einen Kuss auf die Stirn. Dann wanderten Dianas Hände unter mein Shirt und schoben es hoch. Als ihre Finger dabei meine Nippel streiften, schwoll meine Lanze sofort merklich an. „Ich will dich! Jetzt!“, sagte mein Schatz leise mit rauer Stimme und kletterte über mich.
Mit einem raschen Griff zog sie ihr Oberteil aus und streifte dann auch mein Shirt über meinen Kopf. Schnell waren auch ihr Höschen und mein Boxershorts ausgezogen und schon spießte sie sich auf meinen mittlerweile sehr harten Speer auf. „Das scheint dich ja auch irgendwie anzumachen…“, meinte sie. Dann beugte sie sich vor, stützte ihre Hände auf meinem Oberkörper ab und begann, mich zu reiten. Nicht sinnlich und langsam, sondern schnell und erregt. Ganz tief nahm sie meine Lanze auf.
Offenbar erregte sie die Situation so, dass sie schon sehr schnell zu ihrem Höhepunkt kam. Sie schloss die Augen. Ich spürte, wie sich ihre Liebeshöhle um meinen Luststab herum zusammenzog, als es ihr kam und schließlich sank sie auf mich. Ich ließ sie nur kurz zur Ruhe kommen, und sagte ihr dann: „Knie dich hin!“. Da die Bettdecken schon längst zu Boden gefallen waren kniete sie kurz darauf auf der Matratze neben mir.
Nun kniete ich mich hinter sie zwischen ihre Beine und setzte meine Lanze von hinten wieder an ihrem Eingang an. Mit einem tiefen Stoß drang ich in sie ein und begann dann, sie zu penetrieren. Dabei beugte ich mich etwas nach vorne und fasste ihre in dieser Position nach unten hängenden Brüste und knetete sie. Die Geschwindigkeit meiner Stöße erhöhend raunte ich ihr dann zu: „Und jetzt stell dir vor, es wäre ein Wildfremder, der seine Lust an dir auslässt und dich hemmungslos nimmt!“
Diana quittierte meine Worte mit einem erregten und lauten Aufstöhnen, während meine Hoden gegen ihren Po klatschten. Kurz darauf kam es auch mir und ich spritzte tief in meiner geliebten Frau ab.
Als wir anschließend erschöpft, aber glücklich nebeneinander lagen, sagte ich: „Am nächsten Freitagabend habe ich übrigens Eintrittskarten für einen entsprechenden Club besorgt. Und Emma kann das Wochenende bei deinen Eltern verbringen, ich dachte, wir verbinden das mit einem Wochenende nur für uns. Bist du dabei?“ „Jetzt echt?“, fragte mein Schatz überrascht, nur um sofort anzufügen: „Und wie ich dabei bin! Danke, mein Schatz. Es wird sicher mega aufregend!“ Sie beugte sich zu mir und gab mir noch einen Kuss. Dann schliefen wir irgendwann ein.
Die kommenden Tage vergingen schnell und natürlich überlegten wir, wie wir uns kleiden sollten. Nach etwas Recherche im Internet entschied ich mich schlicht und ergreifend für schwarze Boxershorts und ein enganliegendes, ebenfalls schwarzes T-Shirt. Meine Süße machte sich – nicht völlig überraschend – deutlich mehr Gedanken um ihr Outfit. Schließlich entschied sie sich ebenfalls für schwarze Dessous. Einen für ihre Brustgröße eher etwas knapp geschnittenen BH mit Spitzeneinsätzen und einen dazu passenden String. Ich meinte, dass dazu hervorragend noch schwarze high-Heels passen würden und sie ließ sich von mir überreden.
Schließlich war der Freitag gekommen. Wir hatten schon am Vortag unsere Taschen gepackt und fuhren am frühen Nachmittag los, um Emma, unsere Tochter, bei Dianas Eltern abzugeben. Nachdem das geschehen war, machten wir uns auf dem Weg zu unserem Zielort, der etwa zwei Stunden von unserem Wohnort gen Norden entfernt lag. Wir nutzen die Fahrt, um ohne die neugierigen Ohren unserer Tochter über dies und das zu reden. So verging die Zeit wie im Flug und schon waren wir an dem Hotel, in welchem wir die nächsten zwei Tage übernachten wollten, angekommen.
Es lag in der Nähe einer größeren Stadt und nachdem wir eingecheckt hatten, gingen wir auf unser Zimmer. Da es bei dieser Geschichte nun nicht um unseren Aufenthalt im Hotel geht, sondern um das, was der Abend im Club uns brachte, hoffe ich, dass die Leserinnen und Leser es mir nachsehen, dass ich das Hotel und unseren Aufenthalt dort nicht näher schildere. Soviel sei gesagt, dass wir uns frisch machten, einen kleinen Imbiss zu uns nahmen und uns schließlich mit einem Uber auf dem Weg zu dem Swingerclub machten.
Dieser war etwas außerhalb des Orts gelegen und in einem vornehm wirkenden Landhaus untergebracht. Es gab eine pompöse Zufahrt, die vor einer großen Freitreppe mündete. Wir stiegen aus und gingen die Treppe langsam hoch. Kurz bevor wie die Tür öffneten, warf ich meiner Frau einen lächelnden Blick zu, den sie ebenfalls lächelnd erwiderte. Ihre Hand wanderte zu meiner Hand und drückte sie. Dabei konnte ich ihre Aufregung spüren – und war selber natürlich ebenfalls sehr aufgeregt.
Nachdem wir eingetreten waren, fanden wir uns in einem großen Raum mit einer Art Rezeption wieder. Hinter der Rezeption stand eine Frau mit dunkelblonden Haaren, die ich vom Alter her auf Mitte vierzig schätzte. Freundlich blickte sie uns an und stellte sich als Marion vor. Nachdem wir unsere Namen genannt und sie diese mit ihrer Liste abgeglichen hatte, zeigten wir unsere Eintrittskarten auf dem Handy vor.
„Ich heiße euch herzlich willkommen!“, sagte sie freundlich und fuhr fort. „Wenn ich es richtig sehe, besucht ihr uns hier zum ersten Mal.“ Wir nickten und sie fuhr fort: „Dann schlage ich vor, dass ich euch zunächst mal zeige, wo ihr euch umziehen könnt und anschließend führe ich euch durch den Club und erkläre die Regeln hier nochmal, auch wenn ihr die sicher auf unserer Homepage bereits gesehen habt. Kommt mit!“
Froh über diesen netten Empfang folgten wir der Dame in einen seitlichen Trakt des Gebäudes, wo sich die Sanitär- und Umkleideräume befanden. „Ich hole euch in zehn Minuten hier ab und zeige euch die Räumlichkeiten, ok?“ sagte sie und wir stimmten dankbar zu. Wenige Minuten später standen Diana und ich umgezogen da. Mein Schatz trug einen atemberaubenden, schwarzen BH, dessen Körbchen aus leicht transparentem, mit einem dezenten Muster versehenen Stoff bestand und einem passenden String. Ihre Füße steckten in den High-heels, die sie bereits vorher getragen hatte und die ihre schönen Beine gut zur Geltung brachten. Ihre Haare fielen offen über die Schultern auf ihren Rücken.
„Du siehst wunderschön aus!“, sagte ich bewundernd zu ihr, was sie mit einem fröhlichen Lächeln quittierte und entgegnete: „Na, du kannst dich aber auch sehen lassen!“. Dabei zwinkerte sie mir lachend zu. Ich trug ein enganliegendes, schwarzes T-Shirt, einen schwarzen Boxershorts und an den Füßen Flipflops. Wir fassten einander zärtlich an den Händen und da kam Marion, die Empfangsdame oder Clubchefin auch schon und holte uns ab.
Die Führung startete an einer großen Bar, vor der es verschiedene Arrangements von Clubsesseln und Sofas, die um kleine Couchtische herum aufgestellt waren, gab. Von dort zweigten auf zwei Ebenen verschiedene Bereiche ab, die unterschiedliche Themenschwerpunkte hatte. Es gab einen Part mit mehreren Whirlpools, diverse Spielwiesen und Räume, die mit unterschiedlichen Möbeln und „Spielgeräten“ ausgestattet waren.
Schließlich brachte uns die nette Empfangsdame wieder zurück zu dem Ausgangspunkt unserer Besichtigung an die Bar. Meine Frau bestellte sich ein Glas Prosecco, ich mir ein Glas Weißwein und uns anlächelnd prosteten wir uns kurze Zeit später zu. Auf den Barhockern sitzend ließen wir unsere Blicke durch den Raum schweifen und musterten die anderen anwesenden Gäste. Schließlich fragte ich meinen Schatz: „Und, Liebling, wie gefällt dir das, was du gesehen hast, hier?“
Diana überlegte einen Moment, dann antwortete sie: „Um ehrlich zu sein, hätte ich nicht erwartet, dass der Club hier so groß ist und so viele verschiedene Räumlichkeiten und Themenzimmer bietet. Es ist fast schon erschlagend und macht einen sehr noblen Eindruck.“ Sie lächelte mir zu und fügte an: „Wir hätten es definitiv schlechter antreffen können, man kann sich hier schon wohlfühlen. Schmuddelig ist jedenfalls nichts hier!“ Während sie einen Schluck aus ihrem Glas nahm, ließ ich meinen Blick erneut durch den Raum schweifen und stellte fest, dass mehrere der anwesenden Herren auf meine Frau blickten. Um ehrlich zu sein, gefiel mir diese Feststellung sehr.
„Wir können es hier ja auf eigene Faust nochmal in Ruhe erkunden…“, meinte ich und fügte an: „Ich habe auch den Eindruck, dass zwischenzeitlich nochmal deutlich mehr Gäste hier angekommen sind.“ Schmunzelnd fügte ich hinzu: „Wer weiß, vielleicht können wir uns beim Beobachten ja noch die ein, oder andere Anregung für unser Liebesleben holen, Süße!“
„Das klingt gut!“, erwiderte mein Schatz lachend und stellte ihr zwischenzeitlich ausgetrunkenes Glas auf den Tresen. „Sollen wir mal losziehen?“, fragte sie dann und sah mich abwartend an. Wortlos stellte auch ich mein Glas zur Seite, erhob mich und nahm sie bei der Hand. Dann verließen wir die Bar und machten uns erneut auf den Weg zu den verschiedenen Zimmern.
Dabei fiel mir an einer Stelle, wo sich zwei breite Flure kreuzten, ein Gestell auf, an dem ein Metallschild mit der Aufschrift ‚Abgreifstation‘ befestigt war. Ich sah es mir etwas genauer an. Die Vorrichtung bestand aus zwei in einem Abstand von ungefähr 1 m untereinander angebrachten Metallringen, die an einer stabilen, von der Decke nach unten ragenden Metallstange befestigt war. Ganz in der Nähe standen einige Clubsessel und an der Wand dahinter befand sich ein großes Fenster, welches Einblick in eins der Spielzimmer gab, in dem sich grade ein Pärchen vergnügte.
Während meine Frau gebannt das Liebesspiel des Paares verfolgte, widmete ich der ‚Abgreifstation‘ mehr Aufmerksamkeit. Ich stellte fest, dass die beiden Ringe an den Seiten ein Scharnier und einen Verschluss hatten und dass sie in der Höhe verstellbar waren. Zudem waren an dem unteren Ring, der einen deutlich größeren Durchmesser aufwies, als der obere, seitlich jeweils noch zwei Metallschellen von etwas weniger als 10 cm Durchmesser befestigt, die sich ebenfalls öffnen und verschließen ließen. Schnell wurde mir das Funktionsprinzip klar.
Offenbar dienten die Ringe dazu, eine Person zu ‚fixieren‘, ohne diese aufwändig zu fesseln oder dergleichen. Und sie zugleich uneingeschränkt berührbar zu machen. Ich ging noch zwei Schritte weiter zu einem kleinen Tisch und sah dort eine Spreizstange, sowie mehrere in verschweißten Polybeuteln verpackte Knebel. Um die Zurschaustellung noch krasser zu machen, konnten damit offenbar die Beine der Probanden gespreizt werden und mittels der Knebel konnten Einwände ihrerseits unterbunden werden. Als ich daran dachte, Diana dort zu platzieren, regte sich in meiner Boxershorts etwas ziemlich stark und ich beschloss, später darauf zurückzukommen.
Nun trat ich wieder zu meinem Schatz, die vor dem Fenster stand und gar nicht bemerkt hatte, dass ich mich kurz – wenn auch nur wenige Schritte – entfernt hatte. Es hatten sich zwischenzeitlich noch ein Paar und zwei weitere Männer vor dem Fenster eingefunden und verfolgten das Geschehen in dem Raum. Ich sah, wie ein dunkelhaariger Mann mit stechendem Blick eine zierliche, braunhaarige Frau an ein Andreaskreuz gefesselt hatte. Wir konnten nicht verstehen, was in dem Raum gesagt wurde, aber offenbar genoss die fixierte Frau es, von dem Mann dominiert zu werden.
Er hielt eine mehrschwänzige Peitsche in der Hand und platzierte damit mehrere Schläge auf dem Körper seiner Gespielin. Zwischendurch trat er immer wieder zu ihr und fuhr mit seiner Hand durch ihre Spalte. Dabei sagte er etwas, was die braunhaarige Frau erröten ließ. Dann drehte er sich kurz um und sein stechender Blick blieb an meiner Frau hängen. Sekundenlang verharrte er dort und ich spürte, wie meinen Schatz eine Gänsehaut überkam. Dann wandte er sich wieder der Frau am Andreaskreuz zu und setzte seine ‚Behandlung‘ dort fort.
Plötzlich hörte ich wie eine Stimme neben meiner Frau sagte: „Gefällt dir das, was du siehst?“. Überrascht drehte sie ihr Gesicht zu der Stimme, die sie angesprochen hatte und sah einen älteren, korpulenten Mann mit schütteren Haaren neben sich stehen, der sie fast schon lüstern anlächelte. In dem Moment drehte sich der dunkelhaarige Mann mit den durchdringenden Augen in dem Raum wieder so zu dem Fenster, dass er Diana sehen konnte.
Wieder ruhte sein stechender Blick auf meiner Frau, die ihn ebenfalls anblickte und ein ganz leichtest, arrogantes Lächeln umspielte dabei seine Lippen. Dann wandte Diana wieder ihren Blick zu dem Sprecher neben sich und murmelte leise: „Nicht wirklich…“, was aber nicht sehr überzeugend klang. Sie fasste meine Hand und zog mich dann mit, um weiter zu gehen. Auch ich bemerkte, dass sie das Geschehene berührt hatte, sagte aber zunächst nichts.
Als wir durch den Flur zum nächsten Zimmer weiter gingen, sagte sie leise zu mir: „Hast du den Mann in dem Raum gesehen, Schatz?“ „Du meinst den, mit den dunklen Haaren? Ja klar habe ich ihn gesehen, wieso fragst du?“ Diana zögerte kurz und sagte dann: „Er hatte so eine heftige Ausstrahlung, obwohl er in dem anderen Raum war. So…“, sie suchte kurz nach den richtigen Worten und fügte dann an: „…so selbstbewusst, fast schon sadistisch und arrogant. Fast schon ein bisschen gruselig!“
Sanft streichelte ich über ihren Rücken, legte dann meine Hand um ihre Schultern, ging dann aber nicht weiter auf ihre Feststellung ein. Wir kamen zu einem weiteren Zimmer, dessen Türen geöffnet waren. Es erklangen eindeutige Geräusche daraus hervor und als wir durch die Tür sahen, konnten wir zwei Paare beobachten, die sich gemeinsam auf einer großen, gepolsterten Spielwiese miteinander vergnügten. Eine Frau lag auf dem Rücken, während einer der beiden Herren sie vaginal penetrierte und dabei ihre Beine über seine Schultern gelegt und ihr Becken etwas angehoben hatte.
Die andere Frau kniete über dem Gesicht der Frau, die auf dem Rücken lag und gefickt wurde und eben in dem Moment, in dem wir die Tür erreichten, versenkte sich der zweite Mann von hinten in der Frau, die über der anderen kniete. Es war ein fast schon animalisches Gerammel, das aber offenbar nicht spurlos an meinem Schatz vorüberging. Ich merkte, wie ihr Atem schneller ging und sah, wie sie das Geschehen in sich aufsog. Schließlich flüsterte ich ihr ins Ohr: „Ich will dich auch nehmen…!“. Mein Schatz sah mich lächelnd an und entgegnete leise: „Was immer du wünscht, Liebling!“ und ich erwiderte leise auflachend: „Ich war noch nicht fertig, Süße!“ Überrascht blickte meine Frau mich an und ich ergänzte: „Bevor ich dich nehme, würde ich dir gerne eine weitere Aufgabe stellen.“
Abwartend schaute Diana mich an und ich fuhr fort: „Ich möchte dich an der ‚Abgreifstation‘ den anderen Gästen präsentieren und ihnen die Gelegenheit geben, deinen schönen Körper zu berühren. Bist zu dazu bereit?“ Mein Schatz zog die Augenbrauen hoch und fragte verständnislos: „Abgreifstation? Was ist denn das?“ Offenbar hatte die die Vorrichtung nicht bemerkt, als sie das Geschehen des Mannes mit dem stechenden Blick verfolgt hatte. Daher antwortete ich ihr: „Es gibt im vorderen Bereich auf dem Flur eine Vorrichtung, in der man eine Person fixieren kann. Sie ist dann den Blicken – und Händen – derjenigen, die vorübergehen, ausgeliefert. Nimmst du die Herausforderung an?“
„Puh, das hört sich krass an… und ich muss mich von egal wem berühren lassen?“ „So ist es!“, antwortete ich und fügte an: „Du wirst einen Knebel im Mund haben und keine Einwände erheben können. Natürlich nur, wenn du bereit bist, die Aufgabe anzunehmen. Ich entscheide übrigens, wie lange sie dauern wird!“ Ich sagte diese Worte in recht bestimmten Tonfall. Ich sah, wie Dianas Nippel sich bei meinen Worten unter dem dünnen Stoff ihres BHs verhärtete. Dann antwortete sie betont devot: „Natürlich werde ich deiner Aufforderung Folge leisten und nehme die Aufgabe an!“
Sanft streichelte ich ihr über die Wange und gab ihr einen Kuss auf den Kopf. „Dann komm!“, meinte ich und führte sie langsam von dem Raum mit der Spielwiese zurück zu der Vorrichtung, an der wir vorhin vorbeigekommen waren, ohne dass mein Schatz sie bemerkt hatte. An der betreffenden Stelle angekommen merkte ich, wie Diana sofort einen Blick durch das Fenster in den Raum warf, in welchem sie zuvor das Spiel des dominanten Mannes mit seiner ans Kreuz gefesselten Partnerin beobachtet hatte.
Ich trat zu dem Gestell und öffnete die Verschlüsse der beiden Metallringe. Dann fasste ich Diana sanft beim Arm und führte sie zu der Vorrichtung. Mittels eines Drehrades konnte man die Höhe des Beckenringes verstellen und ich brachte ihn auf so eine Höhe, dass er sich oberhalb der Hüftknochen meiner Frau befand. Dann schloss ich den Ring, der nun etwas unterhalb von Dianas Bauchnabel ihren Körper umschloss.
Als nächstes öffnete ich den Verschluss des oberen Rings, der deutlich kleiner im Durchmesser war. Was ich vorhin vergessen hatte zu erwähnen ist, dass sich ungefähr 10 cm oberhalb des kleineren Ringes noch ein gepolsterter, U-förmiger Bügel war der hinten, am Scheitelpunkt des Us ebenfalls an der von der Decke nach unten ragenden Metallstange befestigt war und mittels einer Verbindung mit dem Ring darunter eine Einheit bildete. Der Zweck dieses Bügels war, dass die Person, die an dem ‚Pranger‘ fixiert war, ihren Kopf nicht groß zur Seite drehen konnte.
Auch diesen Ring mit dem entsprechenden Bügel brachte ich auf die richtige Höhe und führte dann von vorne Dianas Kopf zwischen die gepolsterten Streben. Dann justierte ich die Höhe noch ein wenig nach und verschloss den Ring, der sich nun um ihren Hals legte. Der Durchmesser war bei weitem groß genug, um den Hals nicht einzudrücken. Gleichzeitig verhinderte der Ring, dass mein Schatz den Kopf so weit nach vorne beugen konnte, dass sie ihn aus der seitlichen Fixierung der Bügel hätte nehmen können.
Es waren bereits ein paar Gäste stehengeblieben, die Dianas Fixierung in dem Gestell interessiert verfolgten. Ich stand kurz auf und holte noch die Spreizstange von dem kleinen, in der Nähe stehenden Tisch. Diese befestigte ich mittels einer an der Stange befestigten, gepolsterten Manschette zunächst oberhalb von Dianas linkem Fußknöchel. Dann fasste ich ihr rechtes Bein und drückte es so zur Seite, bis sie breitbeinig dastand und ich das andere Ende der Spreizstange oberhalb ihres rechten Fußgelenks befestigen konnte.
Nachdem ich mich aus meiner knienden Haltung erhoben hatte, warf ich meinem Schatz einen anerkennenden Blick zu. „Du siehts wunderschön aus!“, sagte ich leise zu ihr. Schließlich trat ich wieder zu dem Tisch und nahm einen der verpackten Knebel. Die Folie öffnend trat ich wieder zu meiner Süßen und sagte lächelnd: „Und jetzt einmal den Mund öffnen…“, woraufhin sie folgsam meiner Aufforderung nachkam. Ich führte den Silikonball in ihren Mund, vergewisserte mich, dass er ihr nirgendwo Unannehmlichkeiten oder gar Schmerzen verursachte und führte dann die beiden an dem Knebel befestigten Bänder hinter Dianas Kopf.
Dabei achtete ich darauf, sie unter ihren Haaren herzuführen und verschloss sie dann mittels einer an den Bändern befestigten Schnalle. Anschließend trat ich wieder vor sie, ließ meinen Blick über ihren schönen Körper gleiten und meinte dann: „Eins fehlt noch!“. Ich trat wieder hinter sie, öffnete den Verschluss ihres BHs und streifte ihn ihr ab. Schlussendlich fasste ich dann noch erst ihren rechten Arm und befestigte ihn in der entsprechenden Schelle an dem Ring, der ihr Becken umschloss und anschließend wiederholte ich den Vorgang mit ihrem linken Arm.
Nun stand sie völlig hilflos mitten im Raum. Ihre vollen, schönen Brüste mit den großen Vorhöfen hingen etwas nach unten und ich sah, dass ihre Nippel bereits etwas angeschwollen waren. Ihr noch eine Haarsträhne über die Schulter nach hinten streichend flüsterte ich meiner Süßen zu: „Ich bin sehr, sehr stolz auf dich, Schatz!“, was sie leicht erröten ließ. Dann trat ich nach hinten, nickte den Gästen, die das Geschehen verfolgt hatten, aufmunternd zu und setzte mich in einen der Clubsessel, die dort standen. Und zwar so, dass mein Schatz mich nicht sehen konnte.
Nach einer kurzen, anfänglichen Scheu trat ein junger Mann vor und begutachtete meine Frau ausgiebig. Schließlich legte er seine Hand auf ihre Schulter und fuhr damit über ihre Arme. Dann wurde er etwas mutiger und berührte ihre Brüste. Er legte seine Hände unter ihre vollen Brüste, hob sie leicht an und streichelte mit seinen Daumen über ihre Nippel, die sich dabei weiter verhärteten. Zwischenzeitlich war ein anderer, älterer Mann hinter meinen Schatz getreten und fuhr mit seinen Händen über ihren Po.
Als er ihr einen leichten Klaps gab, stöhnte sie kurz in den Knebel auf. Schließlich näherte sich ein Paar, das schon älter war und beobachtete das Geschehen. Nach einer Weile ließen die beiden Männer von Diana ab und der ältere Mann und seine Partnerin traten hervor. Ungeniert legte die Frau ihre Hand auf Dianas Venushügel und fuhr mit einem Finger zwischen ihre Schamlippen, während ihr Mann die Brustwarzen meiner Süßen zwirbelte. „Du bist ja ganz feucht, Kleine!“, meinte die ältere Frau auflachend und führte nun zwei Finger in Dianas Lustkanal ein und begann, diese in ihr zu bewegen.
Der Mann war währenddessen mit seinen Händen nach oben gewandert und hatte das Gesicht meiner Frau zwischen seine Hände genommen. Er bog ihren Kopf leicht zurück und blickte sie abschätzend an. „Die sollte hier mal auf dem Sklavenmarkt angeboten werden…“, meinte er zu seiner Frau und fügte an: „Sie würde bestimmt gut etwas einbringen!“
Mittlerweile war auch der Mann mit den durchdringenden Augen mit seiner Partnerin aus dem Raum mit dem Andreaskreuz gekommen und blickte meinen Schatz schräg hinter ihr stehend an. So konnte sie ihn nicht entdecken.
Nachdem das ältere Paar weitergegangen war, trat er vor und stellte sich vor meine Frau. „Da ist ja die Süße, die eben ihren Blick gar nicht von uns abwenden wollte…“, meinte er süffisant und fasste unversehens Dianas harte Brustwarzen. Er drückte offenbar schmerzhaft zu, was Diana in ihren Knebel schreien ließ. „Bist wohl eine kleine Masoschlampe, was?“, meinte er in herablassendem Tonfall und wandte sich dann seiner Partnerin zu und sagte: „Tina, komm mal her!“ Tina, die ganz offensichtlich den devoten Part in der Beziehung darstellte, leistete seiner Aufforderung Folge.
Der Fremde blickte meiner Frau mit seinen stechenden Augen an und hielt ihren Blick fest. Dann wanderte seine rechte Hand langsam von ihrer Brust zu ihrer Spalte, wo er mit fast schlafwandlerischer Sicherheit ihre Clit fand. Ein paar Mal darüber reibend löste dies bei meinem Schatz eine schneller werdende Atmung aus. Er wandte sich wieder an seine Partnerin und meinte: „Knie dich mal hin und leck die kleine Schlampe hier!“
Folgsam ging seine Partnerin vor Diana auf die Knie und nachdem der Mann seine Hand weggenommen hatte, beugte sie ihren Kopf vor, legte ihre Hände auf Dianas Pobacken und begann, über ihre Spalte zu lecken. Obwohl ich schräg hinter meinem Schatz saß, sah ich, wie sie dabei errötete. Die Zunge der fremden Frau spaltete ihre Labien und ich sah, wie Diana unruhig wurde.
Das war für den Mann Anlass, meiner Frau einen Klaps auf die Brüste zu geben und zu sagen: „Ich würde mich zu gerne mit dir vergnügen und dir beibringen, wann du Erregung zeigen darfst, und wann nicht…!“, was Diana noch tiefer erröten ließ. Dann wandte er sich wieder an seine Partnerin, fasste sie bei einer Hand und zog sie aus ihrer knienden Haltung hoch. Dann meinte er grinsend: „Vielleicht haben wir später noch Gelegenheit, uns mit der Kleinen hier zu vergnügen!“ Mit den Worten verließ er den Platz, nickte mir noch einmal zu und ging in Richtung der Bar.
Einen Moment stand mein Schatz nun alleine da, ohne dass andere Gäste in der Nähe waren. Ich stand auf und trat leise zu ihr, um ihr zu zeigen, dass sie nicht alleine war. Ihr einen Kuss auf die Wange gebend fragte ich leise: „Alles ok bei dir?“, was sie mit einem Lächeln und leichten Kopfnicken beantwortete, denn sprechen konnte sie ja nicht. Meine Hand wanderte zu ihrem Po und ich gab ihr einen liebevollen, sanften Klaps darauf. Dann ging ich wieder zurück zu dem Sessel und setzte mich.
Kurz darauf hörte ich Stimmen, die sich näherten und es bog eine Gruppe von vier Männern um die Ecke. Ich hatte bereits festgestellt, dass diesen Abend ein deutlicher Herrenüberschuss in dem Club vorhanden war. Als sie meine Frau an dem Pranger sahen, blieben sie anerkennend pfeifend stehen. Sie blickten sich kurz um und sahen mich dann in dem Sessel sitzend. Dabei warfen sie mir fragende Blicke zu und ich wies mit der Hand auf meinen Schatz und sagte: „Seht sie euch an. Und wenn euch das nicht reicht… sie darf auch mit Händen und Mund berührt werden!“
„Habt ihr das gehört?“, meinte einer der viere zu seinen Begleitern und wenige Augenblicke später war der schöne Körper meiner hilflosen Frau mit acht Händen übersät. Von Kopf bis Fuß wurde sie abgegriffen. Ich hörte, wie sie plötzlich aufkeuchte und sich auf die Zehenspitzen stellte. Als ich genau hinsah, bemerkte ich den Grund: Einer der Männer hatte ihr einen Finger in den Anus geschoben. Ich behielt das Geschehen im Blick, bereit, Einhalt zu gebieten, falls es notwendig werden würde.
Ein anderer hatte mittlerweile seinen Kopf ihrer rechten Brust genähert und begann, hingebungsvoll daran zu saugen und an ihrem Nippel zu knabbern, während eine weitere Hand nun in ihre Möse wanderte. Das Bild, das sich mir bot, war wirklich krass. Diana hatte ihre Augen geschlossen und ich bemerkte, dass ihr Gesicht ganz erhitzt war.
„Die Schnecke würde ich zu gerne mal ficken!“, meinte einer der Männer und wandte sich dann zu mir, um anzufügen: „Aber das steht wohl grade nicht zur Debatte?“ „Da hast du Recht, das ist momentan tatsächlich kein Thema…!“, erwiderte ich ihm, was ihn enttäuscht von ihr ablassen ließ. Der dritte aus der Gruppe kniete sich nun vor meinen Schatz, zog ihre Schamlippen mit den Fingern auseinander und begann dann, sie zu lecken.
Immer wieder fuhr seine Zunge durch ihre feuchte Spalte. Dabei konnte ich erkennen, dass seine Zunge teilweise in sie eindrang. Als er schließlich mit seinen Zähnen sacht über ihren Kitzler rieb, begann mein Schatz trotz des Knebels laut zu stöhnen. Ein anderer der vier Männer beobachtete sie und meinte lachend: „Wenn ihr so weiter macht, dann kommt sie gleich!“, er sprach dabei so, als würde es sich um eine Ware handeln.
Nach einer Weile meinte der, der vor Diana kniete: „Ne, also mir wird das hier auf dem harten Boden zu unbequem…!“. Dabei stand er auf, drehte sich zu mir und meinte grinsend: „Aber ich kann Peter von eben nur beipflichten – wenn sie gefickt werden soll, dann bin ich gerne zur Stelle!“ Ich bekräftigte nochmal, dass dies im Moment nicht zur Debatte stehe, woraufhin die vier Männer dann weiter gingen.
Nun stand ich wieder auf und trat zu meinem Schatz. Ihr den Knebel entfernend meinte ich: „Du siehst also, wie heiß dich die Männer hier finden, Schatz. Ich bin sehr, sehr stolz auf dich!“ Nachdem ich sie aus der Vorrichtung gelöst hatte, nahm ich sie in den Arm, drückte sie fest an mich und küsste sie. Dann reichte ich ihr den BH und meinte: „Du willst dich vermutlich erstmal frisch machen, nachdem du hier so abgeschleckt worden bist, oder?“.
Diana zog sich ihren BH wieder an, nickte und erwiderte: „Ja, gerne und…“, sie pausierte einen Moment und setzte dann wieder an: „…und danke für die Aufgabe. Die war krass aber…gut. Und ich wäre bereit für noch weitere heute Abend…!“ Dann verließ sie lächelnd den Flur in Richtung der Waschräume.
Während Diana sich frisch machte, ging ich wieder in Richtung der Bar. Dort setzte ich mich in eine Sitzgruppe, bestellte mir aber nur ein Ginger Ale, da ich nicht zu viel Alkohol zu mir nehmen wollte. In dem Moment kam der Typ mit den stechenden Augen und hielt kurz bei mir an. „Ich bin übrigens Mark!“, sagte er zu mir und ich stellte mich als Markus vor. Dann fuhr er fort: „Du hast wirklich eine heiße Maus da bei dir!“, meinte er anerkennend und fuhr dann fort: „Ich habe sie beobachtet, als ich mich mit Tina vergnügt habe. Und habe dabei die Erregung in ihren Augen gesehen!“
Auch mir war Dianas Mischung aus Erregung, Abneigung gegenüber ihm als Typ und doch gleichzeitig Anziehung auf Grund seiner natürlichen Dominanz nicht entgangen. Ich lehnte mich zurück und entgegnete ihm: „Mir ist das auch nicht entgangen, wobei ich Diana natürlich auch extrem gut kenne. Sie hat in der Tat in der letzten Zeit vermehrt ihre devote Seite ausgelebt. Wobei es sie mehr anmacht, gedemütigt und eher hart rangenommen zu werden, als Schmerz zugefügt zu bekommen.“
Während ich das sagte, schlich sich ein Plan für den weiteren Abend in meine Gedanken. Derweil fragte Mark: „Und, lebt ihr das aus?“ Nun war ich am Zuge und überlegte, wieviel ich diesem fremden Mann sagen sollte. Gleichzeitig reizte mich der Gedanke, ihn Teil des Plans werden zu lassen. Daher antwortete ich ihm: „In gewisser Form ja. Wobei die zwischen Diana und mir grade im Raum stehende Fantasie ist, dass ich sie einem Fremden ausliefere, dem sie sich hingeben muss. Das haben wir in der Realität noch nie gemacht. Sie hat zwar schonmal mit einem anderen Mann geschlafen, aber das war mehr in einer Bekanntschaftskonstellation und ist auch nur zweimal überhaupt vorgekommen.“
„Und was gäbe es für euch für Grenzen?“, fragte der dunkelhaarige Fremde weiter. „Alles, was mit Gewalt zu tun hat und in die Toilette gehört“, entgegnete ich ihm und fügte an: „Wobei das hier in diesem Club ja eh klar ist. Genauso ungeschützter Verkehr.“
Ich machte eine kurze Pause und fügte dann an: „Mir ist klar, dass es sich verrückt anhört, aber mittlerweile erregt mich selber der Gedanke, dass ich Diana quasi auffordere, sich einem Fremden auszuliefern, sehr. Dabei erregt es mich nicht, selber hilflos dazusitzen, sondern diese ‚Macht‘ über sie zu haben. Das hört sich für dich vermutlich überhaupt nicht nachvollziehbar an und natürlich wäre das auch nicht ohne ihr Einverständnis. Aber was das anbetrifft, hat sie mir schon ihr Einverständnis deutlich signalisiert!“
Ein Lächeln ging über das Gesicht von Mark und er antwortete: „Na dann ist doch eigentlich alles klar, oder?“ Er stand auf und sagte: „Ich wäre mehr als bereit, deine Kleine heute Abend zu nehmen, überleg es dir.“ Einen Schluck aus meinem Glas nehmend antwortete ich ihm: „Vielleicht wird es tatsächlich etwas. Ich habe da so eine Idee…“.
Neugierig sah mich der dunkelhaarige Fremde mit dem stechenden Blick an und schließlich fuhr ich fort: „Ich habe oben im rechten Bereich einen Raum gesehen, der mit einer gepolsterten Bank, einem Bett und einem Andreaskreuz und verschiedenen anderen Möbeln ausgestattet ist. Farblich ist er in verschiedenen Grautönen enthalten. Dahin werde ich so in vielleicht einer halben Stunde mit meiner Frau gehen. Wenn du Interesse hast, dann folge uns und wir schauen, was sich entwickelt, ok?“
Mark hob sein Glas und sagte: „So machen wir es!“, antwortete er und entfernte sich von mir. Während ich dasaß, liefen meine Gedanken auf Hochtouren…
Das ganze Gespräch hatte nicht mehr als ein paar Minuten gedauert. Kurz nachdem sich der Fremde entfernt hatte, kam mein Schatz zurück. Sie hatte sich ihren Spitzen BH wieder angezogen und sah einfach zum Anbeißen aus. Wieder registrierte ich, dass die Blicke mehrerer Männer ihr folgten.
„Hallo schöner Mann!“, meinte sie lächelnd zu mir und mich erhebend gab ich ihr einen Kuss. Dann fasste ich sie bei der Hand und zog sie mit mir. Mein Ziel war ein Raum, in dem ich bei der Führung eine Liebesschaukel gesehen hatte. Dort wollte ich Sex mit ihr haben, während uns fremde Augen zusehen würden. Glücklicherweise war der Raum nicht belegt, als wir dort ankamen und ich führte meinen Schatz hinein.
Wir schlossen die Tür, ließen die Vorhänge an den Fenstern aber geöffnet. Das signalisierte den anderen Gästen, dass sie gerne zusehen, aber nicht den Raum betreten durften. Dann nahm ich Diana in den Arm und küsste sie leidenschaftlich. Schließlich zog ich ihr Slip und BH aus und führte sie nunmehr ganz nackt zu der Schaukel. Sie stützend steckte sie zunächst ihre Beine durch die entsprechenden Schlaufen. Dann führte ich das Rückenteil in die richtige Position und half ihr dann, auch noch ihre Arme durch entsprechende Schlaufen zu stecken.
Zunächst war sie angespannt und fühlte sich unsicher. Als mein Schatz aber merkte, dass die Schaukel hielt und sie auch nicht der Gefahr ausgesetzt war, hinauszufallen, entspannte sie sich merklich. Ich kniete mich nun zwischen ihre weit gespreizten Beine und begann, über ihre Schamlippen zu lecken. Langsam drang meine Zunge weiter vor, stieß dabei immer wieder ein Stück weit in ihren Lustkanal. Bald schon stöhnte sie lustvoll auf und ich schmeckte, wie feucht sie war.
„Ich will dich spüren, Schatz!“, stöhnte sie auf und langsam erhob ich mich und zog meinen Boxershorts aus. Mein Speer sprang steif daraus hervor. Ich fuhr mit meiner Eichel durch ihre feuchte Spalte, warf einen Blick zu dem Fenster des Raumes und sah dort einige Gesichter, die uns zuschauten. Unter anderem auch den älteren Mann, neben ihr gestanden hatte, als sie dem Spiel von Mark und Tina zugeschaut hatte und der sie anschließend angesprochen hatte. „Willst du gefickt werden, Süße?“, fragte ich meinen Schatz und fügte an: „Dann sage es mir laut und deutlich!“
„Ja, Schatz, fick mich endlich!“ stöhnte Diana erregt und ich drang daraufhin etwas in sie ein. Dann hielt ich inne und sagte: „Sollen wir nicht einen Zuschauer hereinbitten, der es sich bei deinem geilen Anblick selbst besorgen und auf dir abspritzen darf?“, fragte ich sie dann und mit gerötetem Gesicht entgegnete sie: „Jaaa!“
Daraufhin ließ ich kurz von ihr ab, ging zur Tür und öffnete sie. Richtig, ich hatte mich nicht getäuscht, neben drei anderen Zuschauern stand auch der korpulente Mann dort, der die Frau am Andreaskreuz ebenfalls beobachtet hatte. Ich winkte ihm zu und fragte: „Magst du reinkommen? Du kannst meine Süße berühren und wenn du willst, auf ihr abspritzen!“ „Aber nur zu gerne!“, entgegnete er grinsend und dann betrat ich gemeinsam mit ihm den Raum wieder und verschloss die Tür hinter uns.
„Was für ein geiler Anblick!“, meinte er mit einem lüsternen Blick auf meine nackte Frau in der Liebesschaukel. Ich stellte mich zwischen ihre Beine und drang mit einem festen Stoß tief in sie ein. Dann wandte ich mich unserem ‚Gast‘, der mittlerweile seine Lanze hervorgeholt hatte, zu und sagte zu ihm: „Du kannst ihre Brüste berühren und auf ihnen abspritzen, wenn du magst!“ Diese Worte ließen meinen Schatz erröten und als ich dann begann, sie hart zu ficken, stieß sie spitze Schreie aus.
Mich machte der Anblick auf die feiste Hand des alten Mannes auf der schönen Brust meiner Frau ziemlich an. Immer schneller penetrierte ich sie. Dabei legte ich einen Daumen auf ihre Perle und rieb damit über ihre Clit. Das brachte sie an die Grenze – und ein weiterer, tiefer Stoß meinerseits stieß sie darüber. Einen erregten Schrei ausstoßend zuckte sie in den Lederschlaufen der Liebesschaukel und kam zu einem gewaltigen Orgasmus. Als ich dann sah, wie der ältere Mann mit seinem recht kleinen Stab auch zum Höhepunkt kam und seine Sahne auf die linke Brust und den Bauch meiner Frau spritze, kam es auch mir und in mehreren Schüben spritzte ich meinen Liebessaft in meinen Schatz.
Sie anlächelnd verharrte ich einige Augenblicke in ihr, während sich der alte Gast schnell atmend neben ihr stand und sich schließlich langsam wieder seine Hose hochzog. Schließlich zog ich mich aus Diana zurück, beugte mich über sie und gab ihr einen Kuss auf ihre nicht von der fremden Sahne besudelten Brust. Dann zog ich meinen Boxershorts wieder an und half meiner Frau, aus der Schaukel zu klettern, während der korpulente alte Mann den Raum bereits wieder verließ.
Diana nahm ihre Dessous und meinte dann grinsend zu mir: „Ich glaube, ich muss mich schon wieder frisch machen, Süßer. Ich nehme an, dass ich dich wieder an der Bar finde…!“. Lächelnd folgte ihr mein Blick, als sie den Raum verließ und ich mich schließlich langsam wieder auf den Weg zur Bar machte. Dort angekommen war mir nun doch nach einem Drink zumute und ich bestellte mir einen Whiskey mit dem ich es mir auf einem der Barhocker gemütlich machte.
Nach einer knappen viertel Stunde kam meine Hübsche wieder zu mir und ich fragte sie, ob ich ihr auch noch einen Drink bestellen dürfe. Kurz darauf bekam sie ein weiteres Glas Prosecco gereicht und sie fragte mich, ob wir in zwei Sessel, die am Rand des Raums standen, wechseln könnten. „Ich würde gerne die Leute hier etwas beobachten…“, meinte sie, was für mich keine Überraschung war, da sie das für ihr Leben gern tut. Ihre Blicke folgten einer Reihe der anderen Gäste und leise kommentierte sie diese mir gegenüber, was mich immer wieder auflachen ließ.
Nach einer Weile wandte ich mich ihr zu und fragte sie: „Schatz, du sagtest vorhin, dass du gerne noch weitere, krasse Aufgaben hättest…“. Sofort traf mich ihr neugieriger Blick und ich fragte weiter: „Wärst du bereit?“ Postwendend kam ihre Antwort: „Auf jeden Fall!“ Ich sah sie an und sagte nach einer kurzen Pause: „Bist du bereit, gedemütigt und… vorgeführt zu werden?“
Dianas Wangen erröteten, sie zuckte kurz zusammen, dann aber lächelte sie mich an: „Ja, das bin ich. Wir sind hier weit von zu Hause weg, niemand kennt mich… wo könnte ich das wohl besser ausleben, als hier?“ Lächelnd nickte ich und erwiderte: „Dann haben wir das ja geklärt! Warte einen Moment!“ Ich erhob mich kurz und ging in einen Raum, in dem ich vorhin verschiedene Utensilien gesehen hatte, von denen ich zwei bestimmte auswählte. Sie so in meiner Hand halten, dass meine Frau nicht erkennen konnte, um was es sich handelte, kehrte ich kurz darauf zurück.
„Dann mal los!“, forderte ich sie auf und fügte an: „Und ab jetzt wirst du mich mit ‚Herr‘, oder ‚Meister‘ anreden, klar?“ Ich sagte das in einem liebevollen, aber doch autoritären Ton. Überrascht sah Diana mich an, dann kam ein Leuchten in ihre Augen und sie erwiderte: „Sehr gerne, mein Herr!“ Lächelnd nickte ich ihr zu, reichte ihr dann meine freie Hand und ging mit ihr langsam aus der Bar in Richtung der großen Treppe, die ins Obergeschoss führte.
Langsam stieg ich die Treppe mit ihre herauf. Nach etwa 10 Stufen gab es ein kleines Podest. Dort hielt ich inne und forderte sie auf: „Zieh dir deinen BH aus!“ Diana zögerte kurz, entledigte sich dann aber widerspruchslos ihres BHs und gab ihn mir. Befriedigt nickte ich und sagte dann leise zu ihr: „Und jetzt wirst du mit deinen eigenen Händen deine Brüste anheben, so dass sie in ihrer vollen Pracht zur Geltung kommen, und dich hier auf dem Podest langsam um die eigene Achse drehen, und deine Brüste den Anwesenden hier präsentieren. So lange, bis ich dir sage, dass du aufhören kannst!“
Ungläubig schaute mein Schatz mich nach dieser Aufforderung an und sagte leise: „Aber Schatz, du weißt doch, dass mir meine Brüste etwas peinlich sind!“ „Und das ist vollkommen zu Unrecht der Fall!“, unterbrach ich sie und fuhr streng fort: „Und außerdem bin ich hier grade nicht dein Schatz, sondern dein Meister!“ Mit einem gespielt kalten Blick sah ich Diana an.
Sie schlug die Augen nieder, atmete tief durch und legte dann ihre gepflegten Hände unter ihre vollen Brüste und begann, sich langsam um sich selbst zu drehen. Dabei trat ich einen Schritt zur Seite und sah, dass mittlerweile eine ganze Reihe anderer Gäste das Geschehen verfolgte.
Als Diana so für alle sichtbar dastand und ihre Brüste präsentierte, erschollen anerkennende Pfiffe und einige Solo Herren riefen ihr Kommentare zu. Nach einigen Umdrehungen trat ich wieder zu ihr und legte ihr ein Halsband an, welches ich vorher zusammen mit einer Hundeleine aus dem anderen Zimmer geholt hatte. An diesem befestigte ich die Leine. Dann ruckte ich kurz daran und führte meine Frau langsam weiter die Stufen herauf.
Oben angekommen wandte ich mich, meine Frau an der Leine führend, nach rechts und stand kurz darauf in dem Raum, von dem ich Mark gegenüber gesprochen hatte. Ich entschloss mich, die Tür geöffnet zu lassen, hängte jedoch eine Kordel quer vor die Öffnung. Dabei sagte ich zu meiner Süßen: „So können eventuelle Zuschauer einen Blick durch die Tür werfen, die Kordel signalisiert aber, dass sie den Raum nicht betreten dürfen.“ Der Raum hatte zudem nach zwei Seiten zum Flur hin große Fenster, sodass Raum für eine ganze Reihe von Zuschauern da war.
Nun führte ich meinen Schatz exakt in die Mitte des Raums und löste die Leine von ihrem Halsband. Anschließend setzte ich mich in einen Clubsessel, der etwas abseitsstand und sagte: „Jetzt präsentiere dich mir! Verschränke die Hände hinter deinem Kopf, drücke deine Ellenbogen dabei nach hinten und die Brust raus und dann drehe dich erneut langsam um die eigene Achse!“ Wieder errötete mein Liebling etwas, folgte der Anweisung unverzüglich.
Das Bild, welches sich mir bot, gefiel mir außerordentlich. Einen raschen Blick zur Tür und zum Fenster werfend sah ich einige Zuschauer, denen meine hübsche Frau sich nun nur mit einem knappen String und ihren high-Heels bekleidet, präsentierte. In meiner Körpermitte regte sich dabei definitiv etwas…
Nun setzte ich wieder an zu sprechen und sagte so laut, dass auch die draußen stehenden Zuschauer es hörten: „Willst du dich mir ausliefern? Willst du meine Sexsklavin, oder besser noch…“ ich machte eine effektvolle Pause, bevor ich fortfuhr: „…meine Hure sein?“ Wieder hielt ich einen Moment inne, dann fügte ich an: „Wenn du das willst, dann bitte mich jetzt darum ausdrücklich darum!“
Gespannt beobachtete ich meinen Schatz. Ich sah, wie es einen Moment in ihr arbeitete – aber dieser Moment war nur kurz. Sie zog scharf die Luft ein und sagte dann leise und dabei beschämt zu Boden sehend fast flüsternd: „Bitte mache mich zu deiner Hure!“ Befriedigt nickend fragte ich weiter: „Und du bist dir über die Konsequenzen bewusst?“. Diana errötet und entgegnete wieder mit leiser Stimme: „Ja, das bin ich!“
Langsam stand ich auf und trat hinter meine Frau. Ich fasste sie an den Schultern und führte sie vor mir her zu einer niedrigen, gepolsterten Bank. Mein nächster Befehl lautete: „Und jetzt zieh dir deinen Slip aus!“ Mit zitternden Fingern führte sie ihn auf und stand kurz darauf nur noch mit ihren High-heels bekleidet in dem Raum. Jetzt bedeutete ich ihr, sich rittlings auf die Bank zu setzen und dabei weit an das eine Ende zu rutschen. Dieses befand sich nun in einem sehr günstigen Winkel zur Tür und zu einem der großen Fenster.
„Spreiz deine Beine weit!“ kam nun meine nächste Aufforderung woraufhin sie, vollen Einblick auf ihre intimste Stelle gebend, den Blicken der Zuschauer ausgeliefert war. Zu meiner Freude entdeckte ich auch den schwarzhaarigen Fremden mit dem stechenden Blick in der Nähe der Tür stehen. Ich warf ihm ein kurzes Grinsen zu, ging dann zu dem Sideboard und holte einen Dildo und einen Auflegevibrator daraus hervor. Zudem eine Gerte, die ich von Diana unbemerkt auf das Sideboard legte.
Mit dem Dildo und Vib in meinen Händen trat ich wieder zu meiner Frau und stellte mich neben sie. Süffisant lächelnd reichte ich ihr die beiden Spielzeuge und sagte: „Um den Zuschauern hier zu zeigen, was für ein unglaubliches Potential in dir steckt, wirst du es dir jetzt hier vor ihren Augen selbst besorgen!“ Diana riss bei dieser Aufforderung weit die Augen auf, errötete und sagte dann leise: „Ich, ich glaube, das kann ich nicht, Meister!“ „Was ist daran denn schwer?“, entgegnete ich erbarmungslos und fügte dann an: „Natürlich steht es dir frei, hier abzubrechen, aber dann wäre ich sehr enttäuscht. Und die Zuschauer natürlich auch!“
Mein Blick hielt den meiner Frau gefangen und schließlich fasste sie den Dildo mit einer Hand und führte ihre andere Hand zu ihrer Spalte. Langsam zog sie ihre Schamlippen mit der freien Hand auseinander und setzte mit der anderen die Spitze des Lustspenders an ihrer Vulva an. Zwischenzeitlich hatte ich einen Standspiegel in dem Raum entdeckt, den ich hervorholte und neben dem ihr gegenüberliegenden Fenster platzierte. Ich richtete ihn so aus, dass sie sich genau darin sehen konnte. Dann setzte ich mich ebenfalls rittlings direkt hinter sie auf die Bank und sagte leise in ihr Ohr: „So kannst du sehen, welch einen wundervollen Anblick du deinen Zuschauern bietest.“
Ich sah, wie ihr Blick zum Spiegel wanderte und sie weiter errötete. Gleichzeitig schaltete ich den Vibrator an und drückte ihn ihr in die Hand. Als nächstes wanderten meine Hände zu ihren Brüsten und ich begann, ihre Nippel zu liebkosen. Mittlerweile hatte sie sich den Dildo ganz eingeführt und penetrierte sich damit. Schon bald begann sie, erregt aufzustöhnen und unruhig zu werden. „Du kommst erst, wenn ich es dir erlaube, hast du verstanden?“ sagte ich laut zu ihr, was sie leise aufwimmern ließ. Dann fügte ich an: „Ich werde dir dabei Hilfe verschaffen, nicht zu schnell zu kommen!“
Fragend sah Diana mich im Spiegel an und ich wandte mich zu dem Mann mit dem stechenden Blick, mit dem ich zuvor an der Bar gesprochen hatte: „Mark, würdest du der Kleinen hier behilflich sein, nicht zu früh zu kommen? Ich glaube, ein geeignetes Werkzeug dafür liegt drüben auf dem Sideboard…“. Mark trat vor, öffnete die Kordel, die den Raum von draußen abtrennte, trat ein und befestigte die Schnur wieder. „Aber sicher doch!“, entgegnete er grinsend und ich spürte, wie mein Schatz zusammenzuckte.
Wenige Augenblicke später stand der schwarzhaarige Mann mit der Gerte in der Hand vor meiner Frau. Er legte das vorne abgeflachte Ende des ‚Werkzeugs‘ unter ihr Kinn, drückte es leicht nach oben und zwang sie so, ihn anzusehen. „Du hast gehört, was dein Meister gesagt hat! Du kommst erst, wenn er es erlaubt und wenn ich dich so sehe, dann glaube ich, dass du etwas heruntergeholt werden musst!“ Damit holte er aus und platzierte einen nicht zu festen Schlag auf ihrem rechten Oberschenkel.
Diana zuckte leicht zusammen und stöhnte erregt auf. Ein zweiter Schlag traf sie kurz darauf auf ihrem anderen Oberschenkel, ein dritter kurz darauf auf ihrem Bauch. Schließlich sagte ich: „Das macht die Kleine hier nur noch mehr an, glaube ich. Ich glaube, das Luder braucht es etwas fester!“ Daraufhin legte ich meine Hände unter ihre Brüste und hob sie an. Dann sagte ich zu dem Fremden: „Mal schauen, wie ihr die Gerte auf ihren Lustkugeln gefällt…“ und nickte ihm dabei auffordernd zu.
Er legte das Ende der Gerte kurz auf den Vorhof von Dianas linker Brust und platzierte kurz darauf einen wohldosierten Schlag genau an der Stelle. Diana zuckte zusammen und stöhnte auf. Ihre Erregung ebbte aber nicht ab. Daraufhin nickte ich ihm wieder zu und er platzierte den nächsten Schlag auf ihrem rechten Nippel. Was die gleiche Reaktion bei ihr hervorrief.
Ich beugte meinen Kopf vor und flüsterte ihr zu: „Gefällt dir das, du kleines Luder?“ Errötend nickte Diana und antwortete: „Ja, Herr, es gefällt mir!“ „Na wenn das so ist…“, entgegnete ich und wanderte mit meinen Händen zu ihrer Spalte. Ich fasste ihre linke Hand, mit der sie den Vib auf ihre Clit hielt und zog sie zur Seite. Auch ihre rechte Hand, die sie am Dildo hatte, fasste ich und zog sie zur anderen Seite. Der Dildo blieb dabei in ihrer feuchten Spalte stecken und ragte etwas daraus hervor.
„Wenn dich das so geil macht…“, sagte ich so laut zu ihr, dass Mark es hören konnte und beugte meinen Kopf neben ihren. Dann fuhr ich fort: „…dann bittest du jetzt unseren Freund hier…“ ich deutete dabei mit einem Kopfnicken auf den fremden Mann vor uns und ergänzte: „…dir einen Schlag auf deine Spalte zu geben! Natürlich kannst du auch abbrechen, die Wahl liegt bei dir!“
Im Spiegel konnte ich sehen, wie mein Schatz kurz die Augen schloss. Dann sah sie den Fremden an und sagte leise: „Bitte lass meine Spalte die Gerte spüren!“ Ein erfreutes Grinsen ging über das Gesicht des Mannes vor ihr. Er legte das flache Ende der Gerte an Dianas linke Wange und fuhr damit sanft darüber. So, als ob er sie streicheln würde. Dann sagte er: „Was bist du nur für eine geile, kleine Masosau…!“ Diana errötete bei diesen Worten und Mark fuhr mit der Gerte nun langsam über ihr Kinn, ihren Hals und ihre Brüste nach unten. Er stoppte kurz an ihrer rechten Brustwarze und umspielte sie mit der Gerte, bevor er weiter nach Süden wanderte, bis das Ende der Gerte auf ihrem Schamhügel lag.
Als nächstes schlug er leicht auf das aus ihrer Spalte herausstehende Ende des Dildos, was diesen in Bewegung setzte, die meine Frau wiederum aufstöhnen ließ. „Leg deine Hände auf deine Oberschenkel!“, forderte der Mann mit dem stechenden Blick Diana nun auf. Der nächste Befehl lautete: „Und jetzt sieh mich an! Und bedanke dich anschließend bei mir!“ Ich war schon etwas angespannt, ob ich nicht übertrieben hatte, mit der Aufforderung, dass mein Schatz sich an ihre intimste und empfindlichste Stelle schlagen lassen solle.
Gleichzeitig hatte ich bemerkt, dass er die Schläge auf ihre empfindlichen Nippel wohl dosiert und keinesfalls zu fest ausgeführt hatte und vertraute ihm hier auch. Ganz leicht tätschelte er mit der Gerte auf den Ansatz der Schamlippen und platzierte dann einen mittelfesten Schlag darauf. Diana zuckte zusammen und stieß einen spitzen Schrei aus, der eine Mischung aus Schmerz und großer Lust war. Durch ihr Zucken rutschte der Dildo aus ihrer Vagina und zog einen langen Faden ihres Lustsaftes nach sich. „Danke, Herr!“, stöhnte sie erregt hervor.
Ich fasste ihre Hände und stellte fest, dass sie vor Aufregung und Lust ganz feucht waren. „Ich bin stolz auf dich!“, flüsterte ich ihr zu und erntete dafür im Spiegel ein dankbares Lächeln.
Kurze Zeit später wandte sich der Fremde an mich und sagte: „Die Kleine ist unglaublich geil! Ich würde mich zu gerne weiter mit ihr amüsieren…!“ Er machte eine kurze Pause und fügte dann hinzu: „Um ehrlich zu sein, will ich mehr. Ich will sie so rannehmen, dass ihr Hören und Sehen vergeht!“ Jetzt blickte er Diana in die Augen und sagte: „Ich habe dein Verlangen gesehen, als du mich beobachtet hast, wie ich mich mit Tina vergnügt habe!“, was meinen Schatz wieder erröten ließ.
Tausend Gedanken durchschossen mich. Ich stand von der Bank auf und stellte mich seitlich vor meine Frau. Sah den nassen Dildo vor ihr liegen und wie ihre Spalte von Lustsaft feucht glänzte. Und dann hörte ich mich sagen: „Sei eine brave Hure! Du hast gehört, was unser Freund hier gesagt hat!“
Nun wandte ich mich dem schwarzhaarigen Mann zu und sagte: „Nimm sie dir! Wenn sie „rot“ sagt, oder mit ihren Fingern einen Kreis formt, wird abgebrochen. Ansonsten steht sie dir zur Verfügung!“
Zu meiner Frau tretend befestigte ich wieder die Hundeleine an ihrem Halsband. Dann sagte ich zu ihr: „Wenn du ihm zu Willen sein willst, dann geh jetzt auf deine Knie und krabble auf Händen und Knien zu ihm, wie eine Hündin. Dann gib ihm das Ende der Leine in seine Hand und signalisiere ihm damit, dass du dich ihm auslieferst! Wenn du es nicht willst, dann verlasse einfach den Raum und wir beenden den Abend.“
Wieder schloss Diana kurz die Augen, atmete tief ein. Schließlich stand sie errötend von der Bank auf, ging auf ihre Knie und rutschte auf allen vieren langsam zu Mark. Bei ihm angekommen zögerte sie ganz kurz, fasste dann das Ende der Leine mit ihrer rechten Hand und hielt es ihm hin.
Mark nickte zufrieden, nahm die Leine entgegen, legte die andere Hand unter Dianas Kinn und lenkte dann ihren Blick zu ihm. „Ich habe vorhin, als du dich frisch machtest, etwas mit deinem Meister geplaudert. Und er hat mir eure Tabus mitgeteilt. Ich werde viel Spaß mit dir haben…“ er lachte kurz auf und fügte dann in leisem Ton an: „…und dich über deine Grenzen stoßen!“, was Diana beschämt den Blick senken ließ.
Als nächstes zog er etwas an der Leine und bedeutete meiner Süßen so, aufzustehen. Er führte sie wieder in die Mitte des Raums und stellte sich vor sie. Fest hielt er ihren Blick mit seinem fixiert und setzte dann an zu sprechen: „Wie schon gesagt, habe ich die Lust und das Verlangen in deinem Blick gesehen, als du mir heute Abend bei meiner Session mit Tina zugesehen hast. Dich erregt das hilflose Ausgeliefert sein und das Wissen, dass ein anderer die Macht über dich hat. Und dich nur als Objekt zur Befriedigung seiner Lust betrachtet. Hab‘ ich Recht?“
Errötend senkte meine Frau ihren Blick, was Mark veranlasste, ihr einen festen Schlag auf die linke Pobacke zu geben, der sie unvorbereitet traf und nach Luft schnappen ließ. „Antworte, wenn du von mir gefragt wirst, klar?!“, herrschte er sie an. Beschämt flüsterte Diana daraufhin: „Ja, sie haben Recht, Meister!“
Mark trat einen Schritt zurück, fasste mit seiner rechten Hand wieder das Kinn meiner Frau und sie so festhaltend sagte er: „Ich habe vorhin gehört, wie dich dein Herr gefragt hat, ob du dich heute Abend hier als Sexsklavin und…“, er zögerte kurz und fuhr dann in süffisantem Tonfall fort: „…Hure ausliefern willst. Und du hast mit ‚ja‘ geantwortet. Und genau das wirst du jetzt werden, hast du verstanden?“
Sein stechender Blick ruhte auf meiner Frau und ich war gespannt auf ihre Antwort. Sie zögerte einen Moment, warf mir einen kurzen, unsicheren Blick zu, den ich versuchte, so emotionslos wie möglich zu erwidern. Dann entgegnete sie leise: „Ja, Meister!“ „Das reicht mir nicht!“, antwortete Mark daraufhin in strengem Tonfall und fuhr fort: „Ich will, dass du mich hier laut darum bittest, dich zur Hure zu machen!“
Ich konnte an Dianas Adamsapfel sehen, wie sie schluckte. Und dann tatsächlich leise sagte: „Bitte mache mich zur Hure!“ „Du geiles Stück!“, kommentierte Mark leise und fügte dann lauter an: „Dem Wunsch komme ich gerne nach!“
Er führte sie daraufhin zu einem Tisch, der im hinteren Teil des Raumes stand. „Knie dich darauf!“, forderte er Diana auf und bald darauf kniete sie in gebeugter Haltung auf allen vieren auf dem Tisch. „Zunächst werde ich deine Löcher vorbereiten!“, meinte Mark vulgär und fügte lachend an: „Wobei du eins davon ja bereits selber vorbereitet hast!“
Er hob den zu Boden gefallenen Dildo, der immer noch etwas feucht war, auf, reinigte ihn kurz mit einem Tuch und zog ihn dann, ihn dabei leicht drehend, mehrmals durch ihre Spalte. Dann hielt er ihn in die Höhe, betrachtete ihn prüfend, wobei er sah, dass er feucht glänzte und sagte: „Du bist so geil, dass du fast ausläufst!“ Diana einen Klaps auf ihre rechte Pobacke gebend, führte er den Dildo nun zwischen ihre Beine an den Eingang ihres Lustkanals und führte ihn langsam, aber stetig ein.
Meine Frau stöhnte auf, als Mark begann, sie dann damit zu penetrieren. Nach einer Weile drückte er ihn ganz tief in ihre Scheide, ließ ihn dann los und da der Durchmesser des Lustspenders ausreichend dick war, rutschte er nicht sofort heraus. Nun holte Mark einen weiteren Dildo aus dem Schrank, feuchtete ihn mit etwas Gleitgel an, hielt ihn Diana kurz vor die Augen und sagte dabei grinsend: „Damit wird jetzt dein zweites Loch gestopft!“, was meine Frau aufkeuchen ließ.
Davon unbeeindruckt stellte er sich wieder neben ihr Becken und setzte die Spitze des Lustspenders an ihrem Anus an. Langsam, aber unbarmherzig erhöhte er den Druck an ihrer Rosette und begleitet von einem lauten Stöhnen meiner Frau überwand die künstliche Eichel schließlich den Widerstand ihres Schließmuskels und mit leichten Vor- und Zurückbewegungen führte der schwarzhaarige Mann den Dildo tief in den Anus meiner Frau ein. Als er schließlich weit genug in ihr steckte, drückte er einen Schalter und sagte: „Er vibriert zusätzlich und wird dir geilem Fickstück sicher gefallen!“
Ich konnte sehen, wie Diana begann, sich nach kurzer Zeit in ihrem Vierfüßlerstand etwas hin und her zu bewegen, was auch Mark mit einem gefälligen Lächeln zur Kenntnis nahm. Dann holte er einen dritten Dildo mit sehr großem Durchmesser aus dem Schrank und trat zu Dianas Kopf. „Ein drittes Loch gibt es ja noch, das gestopft werden muss!“, meinte er in fast höhnischem Tonfall und hielt ihr diesen vor ihren Mund. Das war Aufforderung für meinen Schatz genug. Gehorsam öffnete sie ihre Lippen. Mark fasste ihre langen Haare und schlang sie sich einmal um seine linke Hand. Dann zog er ihren Kopf etwas nach hinten und führte den künstlichen Penis in Dianas Mund.
Ich konnte sehen, wie er gegen ihre Wange drückte und diese ausbeulte, bevor der offensichtlich erfahrene Mann ihn ihr weiter einführte. Als mein Schatz begann, zu würgen, zog er ihn etwas zurück, nur um dann zu beginnen, sie mit dem Dildo in den Mund zu ficken.
Kurz darauf rutschte der Dildo aus ihrer Möse heraus und fiel mit einem lauten Geräusch auf den Tisch. „Du bist wohl so geil, dass das Teil aus dir herausflutscht, was?“, meinte er lächelnd und fügte dann an: „Da werden wir uns wohl Unterstützung besorgen müssen…!“ Dann wandte er sich zu mir und fragte: „Markus, ist es ok, wenn du einen Zuschauer auswählst, der mich unterstützt? Schließlich ist die Kleine hier ja deine Sexmaus!“
„Aber sicher doch!“, entgegnete ich lächelnd und stand aus dem Sessel, in den ich mich zwischenzeitlich gesetzt hatte auf und ging zur nach wie vor mit der Kordel verschlossenen Türöffnung. Ich schaute mir die vor dem Zimmer und durch die Türöffnung und das Fenster beobachtenden Zuschauer an. Dabei war ich überrascht, dass sich dort mehr als zehn Personen befanden.
Dabei suchte ich bewusst nach einem Typen, der ihr unsympathisch sein würde. Mit raschem Blick scannte ich die Personen. Mein Blick blieb an einem mittelgroßen Mann hängen, der wie ein Nerd wirkte. Obwohl noch nicht sehr alt schien, ich schätzte ihn vielleicht auf Ende dreißig, hatte er schon recht schüttere Haare und einen deutlichen Bauchansatz, der über den Bund seines Slips hing. Für einen Mann für meine Begriffe darüber hinaus zu lange Fingernägel und außerdem etwas schief stehende Zähne. Ich blickte ihn an und fragte: „Wie heißt du?“ „Fe…Felix“, kam es etwas stotternd zurück.
„Magst du Mark unterstützen bei der Behandlung meiner Kleinen?“, fragte ich ihn weiter. Errötend antwortete er: „Ich? Ehrlich? Also ja, gerne!“ Ihm zunickend entgegnete ich: „Dann komm rein!“. Dabei öffnete ich die Kordel und ließ Felix in den Raum treten und führte ihn zu dem Tisch, auf dem meine Süße kniete. Sie konnte auf Grund ihrer Lage nicht sehen, wen ich ausgesucht hatte.
Während ich mich wieder in den Clubsessel setzte, sagte Mark zu dem Neuankömmling sehr vulgär: „Die Schlampe hier ist so geil, dass der Dildo aus ihrer Fotze gerutscht ist. Führe ihn ihr wieder ein – und wenn du magst, dann kannst du sie damit auch ficken!“
Ich beobachtete, wie der Nerd mit zitternder Hand den Dildo griff und ihn etwas zögernd ansetzte. „Nicht so schüchtern!“, ermutigte Mark ihn. Das veranlasste Felix, mit einer Hand an Dianas Spalte zu fassen, ihre Schamlippen weiter auseinander zu ziehen und den Lustspender wieder in die Vagina meines Schatzes einzuführen. Langsam begann er, den Dildo zu bewegen und wurde dabei immer mutiger.
„Fick sie ruhig auch mit dem anderen!“, forderte Mark ihn nun auf und deutete mit seinem Kopf dabei auf den vibrierenden Dildo, der in Dianas Po steckte. Das ließ sich Felix nicht zweimal sagen und kurz darauf wurde mein Schatz mit dem künstlichen Phallus in alle drei Öffnungen penetriert. Ich sah, wie ihr Speichel zu Boden tropfte und hörte, wie sie stöhnte. Das veranlasste Mark, zu sagen: „Kommen wirst du noch nicht, du kleine Schlampe!“ Und zu Felix gewandt: „Zieh die Teile aus ihr raus!“, was er selber mit dem Dildo in ihrem Mund auch tat.
Er ließ meiner Frau einen Moment Zeit, um etwas runterzukommen. Dann zog er ihren Kopf erneut etwas zurück, sodass sie ihn ansehen musste und sagte grinsend: „Du wolltest dich als Hure ausliefern, also wirst du es auch sein!“ In dem Moment schoss mir ein Gedanke durch den Kopf. Ich suchte Marks Blick, gab ihm wortlos zu verstehen, dass ich etwas einwerfen wollte und fragte den Nerd: „Hast du schonmal eine Frau anal gefickt?“ Errötend schüttelte er seinen Kopf und sagte nervös: „Nnnnein, bisher noch nicht!“ „Würdest du es denn gerne?“, fragte Mark weiter und nun nickte Felix und entgegnet mit vor Aufregung heiserer Stimme: „Ja, sehr gerne!“. Verstehend grinste Mark mich an.
Bei diesem Wortwechsel beobachtete ich Diana genau. Ich sah ihren zunächst ungläubigen Blick und meinte zu sehen, wie eine Gänsehaut ihren nackten Körper überkam.
Ich räusperte mich kurz und sah, wie Diana mich mit einem Blick ansah, in welchem eine Mischung aus Panik, Ungläubigkeit aber auch… Gier, Lust und Verlangen lag. Sie kniete nach wie vor im Vierfüßlerstand auf dem Tisch und ihre Brüste hingen nach unten. Dabei stellte ich fest, dass ihre Nippel offenbar steinhart waren, sie standen wie kleine Eisberge hervor.
Das veranlasste mich, zu sagen: „Wie du schon sagtest, Mark, sie wollte es so…!“ Und zu dem extrem aufgeregten Felix meinte ich: „Sie steht dir zur Verfügung, solange sie nicht das Codewort, welches ‚rot‘ lautet, benutzt! Du darfst sie in den Arsch ficken. Natürlich nur mit Schutz“ Meine Süße keuchte bei meinen Worten auf. Sprach aber weder das Codewort aus, noch formte sie mit ihren Fingern einen Kreis, der ebenfalls einen Abbruch bedeutet hätte.
Mark trat zu ihr und fasste wieder ihr Halsband. „Komm hier vom Tisch runter!“, befahl er ihr und wandte sich gleichzeitig an Felix: „Und du kannst dich schonmal ganz ausziehen!“ Nachdem er Diana vom Tisch geholfen hatte, führte er sie zu dem großen Bett, welches ebenfalls gut einsehbar in dem Raum stand.
Als meine Frau vor dem Bett stand, forderte er sie auf: „Jetzt knie dich darauf. So, wie du es auf dem Tisch getan hast!“ Wenig später kniete meine Frau auf der Matratze und stützte sich mit ihren Händen ab. Mark brachte seinen Kopf nah an den meines Schatzes und sagte hämisch grinsend: „Und jetzt kommt dein erster Freier, Süße. Biete ihm deinen Arsch an, indem du deinen Oberkörper aufs Bett legst und deinen Po rausstreckst!“
Er fasste meine bei seinen Worten tief errötende Frau an einer Schulter und drückte sie bestimmt nach unten. So, dass ihr Kopf die Matratze berührte. Inzwischen hatte sich der Nerd ganz entkleidet und bot wahrlich keinen übermäßig attraktiven Anblick. Sein kleiner Luststab stand stramm hervor und Mark meinte: „Sie gehört dir. Hab Spaß mit ihr!“. Dabei reichte er ihm ein Kondom, welches Felix rasch überzog.
Aus den Reihen der Zuschauer außerhalb des Raumes war ein Raunen und anfeuernde Rufe zu hören. Felix trat neben meinen Schatz und legte seine Hände, die bestimmt feucht vor Aufregung waren, auf die glatte Haut ihres Rückens. Schnell wanderten seine Hände zu ihren wundervollen, nach unten hängenden Brüsten und kneteten sie. Dann konnte er es offenbar nicht länger aushalten und er trat hinter sie. Dabei drückte er Dianas Beine noch etwas weiter auseinander.
Währenddessen hatte Mark eine Tube mit Gleitgel genommen und geöffnet. Aus dieser ließ er etwas Creme auf ihren Hintereingang, der durch die vorangegangene Behandlung mit dem Dildo immer noch leicht geöffnet war, tropfen. „Zieh deine Arschbacken für mich auseinander!“, forderte Felix meine Süße nun auf. Ich merkte, wie sie kurz zögerte, sich dann aber doch überwand und ihre Hände zu ihren Pobacken führte und diese auseinanderzog.
Felix rückte zwischen Dianas Beinen noch näher an sie heran, fasste seine kleine, aber steife Lanze dann mit einer Hand und setzte sie an dem leicht geöffneten Anus meiner Frau an. Langsam drückte er zu und überwand offenbar ohne große Schwierigkeiten ihren Schließmuskel. Als sein weicher, hängender Bauch gegen den Po meines Schatzes drückte, stöhnte sie in einer Mischung aus Überwindung, Widerwillen und Erregung auf. Benutzte aber weiterhin nicht das Codewort.
Felix fasste sie fest bei ihren Hüften, schloss die Augen und stieß ein erregtes, grunzendes Geräusch auf. Dann zog er seinen Stab etwas zurück, um ihn dann wieder im Darm meiner Frau zu versenken. Schließlich beugte er sich vor, sodass sein Bauch fast auf Dianas Rücken lag, was ihr offenbar unangenehm war. Seine Hände wanderten um sie herum, griffen ihre vollen Brüste und kneteten diese. Dabei begann er, sein Becken vor und zurück zu bewegen und Diana so anal zu penetrieren.
Es dauerte nicht lange und er richtete seinen Oberkörper wieder auf und fasste sie bei den Hüften. „Es ist so geil, die Schlampe ist so eng!“, stöhnte er auf und bei den Worten musste ich echt an mich halten, um ihn nicht zurück zu reißen. Dass ein Typ wie er meine Frau als Schlampe bezeichnete, ging mir sehr gegen den Strich. Obwohl ich natürlich um die Situation, die ich ja selbst herbeigeführt hatte, wusste.
Schließlich gab er meiner Süßen nun einen Schlag auf ihre linke Pobacke und erhöhte dann die Geschwindigkeit seiner Penetration. Es gab klatschende Geräusche, als sein Bauch, oder seine Hoden auf das Becken meiner Frau trafen, wenn er sich ganz in ihr versenkte. Schließlich presste er seine Augen zusammen, versteifte sich am ganzen Körper und kam mit einem gurgelnden Schrei zu einem Höhepunkt. In dieser Position verharrte er erstaunlich lange, bevor er auf dem Rücken meiner Frau zusammensackte und sie dabei komplett auf das Bett drückte. Das Bild, welches sich mir nun bot, wie meine Süße quasi unter dem unsympathischen Typen begraben auf dem Bett lag, war schon krass.
Einen Moment später rollte er sich seitlich von meiner Frau herunter und zog dabei seine Lanze aus ihrem Anus. Das Reservoir des Kondoms war erstaunlich gut gefüllt, bemerkte ich dabei.
Nun trat Mark wieder zu meiner Frau und meinte hämisch grinsend zu ihr: „Das war dein erster Freier, Süße…! Und du bist noch nicht fertig, der Spaß fängt erst richtig an!“ Anschließend wandte er sich an Felix und meinte herablassend: „Wir brauchen dich jetzt nicht mehr, du kannst den Raum verlassen.“ Sichtlich widerwillig zog der Nerd seinen Slip wieder an und leistete dann Marks Aufforderung Folge. Kurz darauf waren nur noch Mark, Diana und ich in dem Raum.
Mark war zwischenzeitlich wieder zu dem Bett getreten, auf dem mein Schatz noch auf dem Bauch lag und sagte zu ihr: „Dreh dich auf den Rücken und rücke etwas nach oben in Richtung Kopfteil!“ Gehorsam folgte Diana seiner Aufforderung. Der schwarzhaarige Mann fasste daraufhin ihren linken Arm und zog ihn nach oben in Richtung des Kopfteils. Dann nahm er einen Schal, knotete ihn an ihr Handgelenk und befestigte das andere Ende des Schals an dem Kopfteil. Gleiches wiederholte er an dem anderen Arm, sodass Diana nun mit nach oben gespreizten Armen fixiert vor ihm lag.
Er tätschelte mit seiner Hand kurz ihre Wange und meinte lächelnd: „Und jetzt mache ich mir deine Fotze zu eigen, Kleine!“, was Diana wieder erröten ließ. Dann rutschte er auf dem Bett etwas nach unten, fasste ihr rechtes Bein und legte es sich auf seinen Schoß. Ihre Spalte lag nun geöffnet vor ihm. Er fuhr mit seinen Fingern zwischen ihren Schamlippen her und hielt sie anschließend lächelnd in die Höhe: „Wie feucht du bist, du geile Schlampe!“, meinte er und führte dann seinen Zeige- und Mittelfinger in sie ein.
Gebannt verfolgte ich, wie die Finger eines fremden Mannes in meine Süße eindrangen. Als seine Finger bis zum Anschlag in Dianas Lustkanal steckten, legte er mit seiner anderen Hand ihren Kitzler frei und fuhr dann mit seinem Daumen darüber. Diana ist dort – wie vermutlich jede andere Frau auch – extrem erregbar. Es dauerte nicht lange und sie begann, ihr Becken zu bewegen und erregt zu stöhnen. Ich stellte fest, dass der Typ offenbar ein Meister der Stimulation war. Es gelang ihm, meine Frau immer wieder bis kurz vor dem Sturz von der Lustklippe zu bringen – um dann wieder von ihr abzulassen.
So trieb er es eine Weile. Dabei fasste er auch nach oben an ihre Brust und zwirbelte einen ihrer Nippel offenbar recht fest. „Das gefällt dir, was?“ meinte er grinsend und zog ihren Nippel in die Länge, was ihr einen Lustschrei und ein gestöhntes „Ja, Meister!“ entlockte. Nachdem diese Gratwanderung eine ganze Zeit andauerte, wand sich meine Süße regelrecht unter seinen Händen und sie stöhnte: „Bitte, bitte lass mich kommen!“
Daraufhin hielt er inne, blickte sie an und meinte: „Kommen willst du? Ich soll dir einen Höhepunkt schenken?“ „Ja, bitte lass mich zum Höhepunkt kommen, ich…“, sie zuckte zusammen, als er wieder begann, ihre Clit zu stimulieren und schrie fast: „…ich werde sonst verrückt!“
Wieder hielt Mark meinen Schatz auf der Erregungsklippe und sagte dann: „Ich werde dich kommen lassen, wenn du mich hier jetzt laut darum bittest, dich wie eine Hure zu ficken!“ Diana zuckte zusammen. Sie presste die Augenlider aufeinander und wimmerte dann: „Ja, bitte lass mich kommen, du kannst mich dann auch ficken!“ Mark warf mir einen kurzen, von Diana unbemerkten Blick zu und ich nickte zustimmend.
„Das entspricht zwar nicht dem, was du sagen solltest…“, meinte er und fuhr dann fort: „…aber ich lasse es großzügig mal so gelten!“ Dann fasste er wieder ihren Nippel, penetrierte sie gleichzeitig mit seinen Fingern und als er schließlich mit seinem Daumennagel über ihren Kitzler fuhr, kam es ihr gewaltig. Diana bäumte sich in ihren Fesseln auf. Ihr Bein zuckte auf Marks Schoß. Sie stieß mehrere, kurze, spitze Schreie aus und versteifte sich dann am ganzen Körper. Ein intensiver Orgasmus überrollte sie und ich verfolgte das Geschehen gebannt und erregt.
Schließlich fiel sie zurück auf das Bett. Ihre Haare klebten feucht vom Schweiß in Strähnen auf ihrer Stirn, während der schwarzhaarige Mann seine Finger von ihr abzog. Heftig atmend lag mein Schatz da.
Wortlos entledigte sich Mark seines Shorts entledigt und wichste seine Lanze, die eine beachtliche Länge, aber keinen übermäßig großen Durchmesser hatte. Auch er stülpte sich ein Kondom über und kniete sich wortlos zwischen die gespreizten Beine meiner Frau. Er fasste sie an den Kniekehlen und drückte sie dann weit nach oben und zur Seite. So lag sie jetzt total geöffnet vor ihm.
Dann setzte er seine pralle Eichel an der Öffnung von Dianas Lusthöhle an und drang ein kleines bisschen in sie ein. Mark legte die Unterschenkel meiner Süßen nun über seine Schultern und legte seine Hände auf ihre Brüste. Dabei sagte er: „Und jetzt wirst du Hure von deinem zweiten Freier heute Abend gefickt!“ Sobald er ausgeredet hatte, drang er fest und bestimmt mit einem harten Stoß in sie ein. Da sie von ihrem vorangegangenen Orgasmus noch total feucht war, konnte er sich problemlos ganz in ihr versenken.
Diana schrie kurz auf, als sein langer Schwanz offenbar ihren Muttermund berührte, aber das interessierte den Mann nicht wirklich. Er verharrte einen Moment in ihr und begann dann, sie langsam zu penetrieren. Stetig erhöhte er den Rhythmus seiner Stöße, bis er fast wie eine Maschine in sie hämmerte. Seine Hoden klatschten laut gegen ihren Po und mein Schatz warf erschöpft und wild ihren Kopf hin und her.
„Ich, ich kann nicht mehr…“, stöhnte sie leise, aber hämisch lachend entgegnete er: „Das interessiert mich nicht. Ich werde dir Hure das Hirn aus dem Kopf ficken!“ Er legte nun seine rechte Hand von ihrer Brust auf ihren Hals und signalisierte ihr dadurch noch mehr die Macht, die er über sie hatte. Ich war gespannt, ob Diana abbrechen würde, aber sah weder das vereinbarte Zeichen, noch sprach sie das Codewort aus.
Mark verfügte über ein beachtliches Stehvermögen. Unentwegt penetrierte er meine Süße, die nur noch sein Lustobjekt war. Schließlich richtete er seinen Oberkörper auf und stieß fast schon brutal in sie. Diana schrie in einer Kombination aus Lust und Schmerz auf und er wiederholte diese Stöße noch mehrmals. Schließlich war nur noch ein unverständliches Gurgeln von ihr zu hören und das war der Moment, wo auch Mark einen lauten Schrei ausstieß und zum Orgasmus kam.
Tief in ihr steckend hielt er inne und genoss den Augenblick. Nachdem sein Höhepunkt abgeklungen war zog er sich aus meiner Frau zurück und achtete dabei darauf, das vollgespritzte Kondom nicht zu verlieren. Nachdem er es sich abgestreift und in einem bereitstehenden Eimer entsorgt hatte, trat er zum Kopfteil des Bettes und löste die Schals an ihren Handgelenken.
Völlig erschöpft lag meine nackte Frau da. Mark beugte sich zu ihrem Kopf, streichelte ihr über die Wange und meinte anerkennend: „Du warst großartig. Hätte ich für dich bezahlt, wärst du jeden einzelnen Euro wert gewesen!“ Dann stand er auf und nachdem er sich seinen Shorts wieder angezogen hatte trat er zu mir und schlug mit mir ein.
„Du kannst dich glücklich schätzen, so eine geile Partnerin zu haben!“, meinte er. Ich nickte und erwiderte leise: „Ich weiß!“ Daraufhin verließ er den Raum und ich bemerkte, dass sich auch die Zuschauer vor dem Fenster und der Türöffnung langsam verstreuten. Mich neben meine Frau setzend streichelte sanft die zarte Haut ihres rechten Beins. Dabei sagte ich kein Wort. Einige Momente später rutschte ich etwas weiter hoch, nahm ihr mittlerweile nicht mehr so stark gerötetes Gesicht zärtlich zwischen meine Hände und neigte meinen Kopf langsam zu ihrem.
„Ich liebe dich!“, flüsterte ich ihr zu und wenig später fanden sich unsere Lippen zu einem zärtlichen Kuss, bei dem Diana ihre Arme um mich schlang und mich ganz fest zu sich zog.
Liebe Leserinnen, liebe Leser,
ich hoffe, dass euch die Geschichte gefallen und dass es euch Spaß gemacht hat, sie zu lesen. Bitte entschuldigt, dass sie so lang geworden ist. Beim Schreiben hat es sich so ergeben…
Freue mich über niveauvolles Feedback und wünsche alles Gute!
Markus
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Markus hat 7 Geschichte(n) auf diesen Seiten. Profil für Markus, inkl. aller Geschichten Email: andi.n.egs@gmail.com | |
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