Mein geilstes Wochenende (fm:1 auf 1, 2225 Wörter) | ||
| Autor: Svenja | ||
| Veröffentlicht: Sep 18 2026 | Gesehen / Gelesen: 0 / 0 [0%] | Bewertung Geschichte: 0.00 (0 Stimmen) |
| Svenja besucht ihre Jugendfreundin in Graz und trifft dort auf deren 21-jährigen Sohn Thomas. Als die Eltern überraschend wegmüssen, bleiben die beiden allein. Es kommt zu einer intensiven, leidenschaftlichen Nacht im Haus. Fast vollkommen real passiert. | ||
![]() Cherrizz: Erlebe AI Creators, die dich spüren, verstehen und überraschen |
| [ 10% ] [ 20% ] [ 30% ] [ 40% ] [ 50% ] [ 60% ] [ 70% ] [ 80% ] [ 90% ] [ 100% ] |
Mein geilstes Wochenende
Kapitel 1: Der Brief
Ich kam an diesem Abend völlig erledigt nach Hause. In der Firma brannte die Hölle, mein Chef hatte das ganze Team gebeten, länger zu bleiben. Mein Rücken schmerzte, meine Füße waren schwer, und der einzige Gedanke, der mich noch aufrecht hielt, war ein heißes Bad und mein Bett.
Ich zog die Jacke aus, legte die Post auf die Kommode im Flur und schälte mich auf dem Weg ins Bad bis auf meinen BH und meinen Slip aus. Während das Wasser in die Wanne lief, blätterte ich lustlos durch die Briefe. Rechnungen, Werbung, nichts, was ich jetzt sehen wollte. Dann fiel mir ein Umschlag auf, handgeschrieben. Absenderin: Martina Rossbacher, Graz. Der Name sagte mir nichts. Graz schon. Dort war ich aufgewachsen, zur Schule gegangen, hatte gelebt, bis mein Ex-Mann auftauchte.
Ich ließ mich in die Wanne sinken und öffnete den Brief. Computerschrift, eine Einladung zum Klassentreffen. Der Termin fiel genau in meinen Urlaub. Unter dem Text stand eine handschriftliche Nachricht. Martina Rossbacher war Martina – meine beste Freundin von damals. Verheiratet, eine Tochter von neunzehn, ein Sohn von einundzwanzig, der in Linz studierte. Sie freute sich, mich wiederzusehen, und lud mich ein, bei ihr zu wohnen, statt ins Hotel zu gehen. Telefonnummer stand dabei.
Ich griff zum Telefon, wählte, während das Wasser langsam kalt wurde. Martinas Stimme war sofort vertraut. Wir redeten wie früher, ohne Pause, ohne Distanz. Als ich auflegte, war das Wasser eiskalt. Ich trocknete mich ab, fiel ins Bett und schlief sofort ein.
Kapitel 2: Ankunft
Der Zug rollte in Graz ein. Martina stand am Bahnsteig, neben ihr ihr Mann. Die Umarmung war warm, echt. Auf der Fahrt redeten wir ununterbrochen. Bei Martina angekommen, zeigte sie mir das Zimmer, dann setzten wir uns zum Abendessen.
Die Tür ging auf. Ein junger Mann kam herein – mittelgroß, sportlich, gutaussehend. Thomas, Martinas Sohn, überraschend aus Linz gekommen. „Darf ich Dir unseren Sohn vorstellen. Thomas, das ist meine Jugendfreundin Svenja.“ Seine Hand war fest, sein Blick aufmerksam. „Guten Abend. Sie sind also die Frau, von der meine Mutter seit Tagen erzählt.“ „Ich hoffe, sie hat nicht alles erzählt.“ Er lachte kurz, setzte sich, aß eine Kleinigkeit und verschwand wieder.
Ich bemerkte, wie mein Blick ihm nachging. Nicht mehr. Nur ein Blick. Aber er blieb hängen, länger als nötig. Ich schob den Gedanken beiseite. Ein junger Mann, der Sohn meiner Freundin. Nichts weiter.
Kapitel 3: Allein
Am nächsten Morgen klingelte das Telefon. Martinas Schwiegermutter hatte einen Unfall gehabt, nichts Ernstes, aber Martina und ihr Mann mussten sofort los. „Ich zieh ins Hotel“, sagte ich. „Keine Widerrede. Du bleibst hier. Thomas leistet Dir Gesellschaft.“ Martina packte, gab ihrem Sohn Anweisungen und fuhr los.
Ich stand in der Küche, allein mit einem einundzwanzigjährigen Studenten, den ich kaum kannte. Ein merkwürdiges Gefühl. Nicht unangenehm. Nur merkwürdig. Ich hörte, wie er im Nebenzimmer hantierte, und fragte mich, was ich hier eigentlich tat.
Kapitel 4: Küche
Thomas und ich kochten zusammen Spaghetti mit Gemüse. Es dauerte keine zehn Minuten, bis wir uns neckten, alberten, uns berührten. Ich hatte ihn für einen sportlichen Nerd gehalten. Falsch. Der Kerl hatte Humor, eine ruhige Selbstverständlichkeit, etwas, das mich anzog, ohne dass ich es benennen konnte. Zwischen meinen Beinen meldete sich ein Kribbeln, das ich lange nicht gespürt hatte.
Ich erwischte mich dabei, wie ich ihn ansah. Wie ich seine Hände
Klicken Sie hier für den Rest dieser Geschichte (noch 200 Zeilen)
|
Autoren möchten gerne Feedback haben! Bitte stimmen Sie ab und schicken Sie dem Autor eine Nachricht und schreiben Sie was Ihnen an der Geschichte (nicht) gefallen hat. |
|
Svenja hat 1 Geschichte(n) auf diesen Seiten. Profil für Svenja, inkl. aller Geschichten | |
|
Ihre Name: |
|