Mat, der Sportstudent (2)- Marga und ihr Toyboy (fm:Schlampen, 5127 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Mat27 | ||
| Veröffentlicht: Sep 19 2026 | Gesehen / Gelesen: 0 / 0 [0%] | Bewertung Teil: 0.00 (0 Stimmen) |
| Marga ist eine untervögelte, geile Luxuslady, eine schwanzgeile Schlampe, die auf junge Männer steht. Da lernt sie Mat, einen jungen Masseur kennen, der zu ihrem willigen und gelehrigen Toyboy wird.... | ||
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Mat trug eine enge Shorts und ein enges T-Shirt. Ich konnte seine Muskeln deutlich sehen und im Gegenzug starrte er auf meine Titten und versuchte dann seine Erregung mit seiner Arbeitstasche zu verbergen. Die Beule in seiner Hose war riesig und ich wurde klatschnass bei dem Gedanken was für ein geiler dicker Schwanz mich da erwarten würde.
Ich konnte es kaum erwarten diesen Schwanz endlich in meiner Muschi zu spüren, aber ich musste vorsichtig vorgehen und durfte ihn nicht verschrecken, also führte ich ihn in mein Schlafzimmer, legte mich aufs Bett und zog absichtlich meinen String etwas zur Seite, so dass er mein Arschfötzchen und meine Muschi sehen konnte. Ich drehte meinen Kopf zu seiner Seite und ich konnte sehen wie sein Schwanz noch mehr anschwoll als er meine Muschi und mein Arschfötzchen sehen konnte. Seine großen Hände auf meinem Po machten mich total geil und meine Muschi kribbelte und wurde klatschnass.
Jetzt hatte ich ihn! Ich fasste an seine Beule und er stöhnte auf.
Ich wollte seine großen, magischen Hände jetzt unbedingt an meiner Muschi spüren und so spreizte ich meine Beine und nahm seine Hand und legte sie auf meine Muschi. Er fuhr durch meine nasse Spalte und begann meinen Kitzler zu wichsen.
Ich zog ihm seine Shorts herunter und wichste seinen Schwanz. „Wenn du mich leckst, ziehe ich Stiefel für dich an! Ich weiß doch, dass du darauf stehst!“.
Ich wusste genau, wenn man den Männern ihre Wünsche erfüllte, dann konnten sie nicht widerstehen.
Mat suchte ein Paar Stiefel aus und zog sie mir an und dann begann er mich zu lecken. Aaaaaaaah, und was dann kam war einfach nur unglaublich geil! Er konnte herrlich lecken und gleichzeitig fingerte er mich. Meine Muschi lief förmlich aus und ich stöhnte laut und es dauerte nicht lange und ich hatte einen Orgasmus wie ich ihn lange nicht mehr erlebt habe.
Ich wichste seinen dicken, langen Schwanz und rieb ihn an meinen Stiefeln, dann nahm ich seinen Schwanz in den Mund und blies diesen herrlichen, spritzfreudigen Jungschwanz. Er fickte meinen Mund und ich feuerte ihn etwas an, dann spritzte er mir seine ganze Ladung in den Mund. Ich liebe den Geschmack von Sperma und er spritzte eine große Ladung ab!
Selbst danach blieb sein Schwanz hart und ich setzte mich direkt auf seinen Schwanz. Aaaa, dieser Prügel füllte mich ganz aus und ich ritt auf ihm. Aber diesen Prachtschwanz wollte ich in allen meinen Löchern haben und ich zeigte ihm auch wie er meine Titten anfassen sollte. Ich mag es hart und er besorgte es meinen Titten hart. Er hatte vorher wohl noch keinen Analverkehr und er zeigte sich als gelehriger Schüler. Er leckte meine Arschfotze, bereitete sie mit Gleitgel vor und dann verpasste er mir den geilsten Arschfick meines Lebens! Mat legte seine anfängliche Vorsicht und Zurückhaltung ab und er fickte meinen Arsch ausdauernd und hart durch. Erst lag ich dabei auf dem Rücken, dann nahm er mich doggy bis ich einen Orgasmus hatte, der kaum enden wollte! So ein begnadeter Ficker!
Anschließend durfte er mir ins Gesicht spritzen. Wow, wieder eine riesige Ladung und seine Ficksahne schmeckte unglaublich gut!
Ich war komplett befriedigt, wollte aber sehen wie weit ich mit ihm gehen kann und so ging ich mit ihm duschen. Ich befahl ihm sich vor mir hinzuknien und dann ließ ich es laufen. Ich pinkelte ihm in den Mund, ins Gesicht, und mein Sekt lief über seinen muskulösen Körper! Er zuckte nur kurz ließ es aber mit sich machen!
Ich hatte ihn soweit, ich würde nahezu alles mit ihm machen können! Ein gelehriger, muskulöser und ausdauernder Jungschwanz!
Er revanchierte sich und spendete mir seinen Sekt!
Mat hatte immer noch nicht genug, aber ich war so durchgevögelt, dass ich ihm nur noch einen Handjob unter der Dusche gab, denn im Bad waren keine Kameras und so hätte mein Mann nichts davon, wenn ich mich nochmal vögeln ließe. Was für ein potentes Kerlchen!
Wir tranken anschließend noch ein Glas Sekt zusammen und trafen eine Vereinbarung uns regelmäßig zu treffen. Dann kam mein Mann zurück, ich konnte ihm ansehen, dass es ihn geil gemacht hatte, uns am Computer zuzusehen.
Wir verabschiedeten Mat, dann musste ich mich noch um meinen Mann kümmern!
Ich zog mir Halterlose an und mein Mann wartete schon im Wohnzimmer auf mich. Er ließ das Video von Mat und mir auf dem Großbildschirm laufen.
Ich setzte mich neben ihn auf die Couch.
„Hat es dir gefallen?“, fragte ich ihn.
„Ja, der Kleine ist gut und hat es dir anscheinend richtig besorgt!“, sagte er mit Geilheit in seiner Stimme.
Er spulte gerade zu der Szene vor, in der Mat mich anal fickte. Das mochte mein Mann besonders.
Ich öffnete seine Hose und er war schon sehr erregt. Ich wichste seinen Schwanz und er stöhnte während er sich ansah wie Mat mich anal hart durchfickte, Dann blies ich seinen Schwanz und stimulierte seine Prostata. Mein Mann stöhnte immer lauter. Ich nahm seinen Schwanz aus dem Mund wichste ihn und fingerte seinen Arsch bis er sich schließlich laut stöhnend auf meinen Titten entlud.
Anschließend gingen wir schlafen und ich mein wundes, durchgeficktes Arschfötzchen erinnerte mich an diesen herrlichen Jungschwanz. Ich war schon gespannt darauf was meine Freundinnen zu dem Video sagen würden….
Der nächste Tag und der Plan
Am nächsten Tag kamen meine Freundinnen zu unserem wöchentlichen Bridge-Treffen. Nun ja, Bridge spielten wir schon lange nicht mehr, sondern wir tauschten Neuigkeiten, Gerüchte, etc. aus und erzählten von unseren Erlebnissen.
Wir waren 5 Ehefrauen, die alle reich geheiratet hatten und wir waren alle gelangweilt, also trafen wir uns regelmäßig zum Bridge, zum Tennis und zum Golf und zudem verabredeten wir uns einzeln miteinander, um uns Botox spritzen zu lassen, shoppen zu gehen, im Fitnessstudio oder um zusammen essen zu gehen.
Wir, das waren Bella, eigentlich Isabelle, eine kleine, zierliche Brünette, die für ihren Mann immer das Schulmädchen spielen sollte, Flora, eine große Rothaarige, sehr schlank und langbeinig, die mit ihrem Mann nur noch 1-2 mal im Monat Blümchensex hatte, Giulia, eine Italienerin mit langen, schwarzen Haaren, vollbusig und recht klein, aber mit einem unglaublichen Temperament, wahrscheinlich die Einzige von uns, deren Mann noch regelmäßig Sex wollte, aber immer viel zu früh kam, so dass Giulia ihm jedes Mal einen Orgasmus vorspielte und Renate, eine dralle Blondine, deren Mann auf Lack und Leder stand und dem es genügte ihre Füße zu lecken und sich schnell abwichsen zu lassen.
Ich war die Jüngste von uns 5 und die anderen Frauen hatten alle Kinder, die aber bereits erwachsen waren. Wir wussten alles voneinander und wir hatten uns zwangsläufig kennengelernt, denn wir gehörten der Upper Class an und so traf man sich bei Wohltätigkeitsveranstaltungen, im Lions Club oder im Golf Club.
Wir spielten die ehrbaren Ehefrauen, auch wenn unsere Männer längst nicht mehr viel Interesse am Sex mit uns zeigten und sich mit relativ wenig zufriedengaben, so mussten wir doch den Schein waren und die liebenden, glücklichen Ehefrauen spielen.
Die Clubs boten uns einen guten Vorwand um sich zu treffen und auch mal ein paar Tage wegzufahren, zu Golf-Wochenenden, Tennis-Camps oder auch mal einem Wellness-Wochenende.
Diese Clubs boten uns die Gelegenheit wegzufahren, Party zu machen und Männer kennenzulernen.
Die Mädels kamen nacheinander eingetrudelt und wir tranken erstmal einen Prosecco draußen auf der Terrasse, quatschten etwas. Die Mädels wunderten sich als ich sie ins Wohnzimmer bat und ihnen die morgens eilig zusammengeschnittene Kurzfassung meines Erlebnisses mit Mat zeigte.
„Das ist ja ein Süßer!“, „So ein Schnuckel!“, „Geiler Schwanz!“, „Den würde ich auch nicht von der Bettkante schubsen!“, „So ein geiler Körper!“, waren die Kommentare.
Wir gingen wieder auf die Terrasse und natürlich kamen sofort die Fragen wo ich ihn kennengelernt hätte, ob wir uns wiedersehen würden, wie alt, ….
Ich erzählte ihnen von Mat und dass ich ihn durch Renate, bei ihrem Physiotherapeuten kennengelernt hätte. Ich erzählte von seinen finanziellen Problemen, seinen Vorlieben und wie wir es hinbekommen könnten, dass wir alle unseren Spaß mit ihm haben könnten.
Die Mädels waren begeistert und jede von ihnen wollte sofort eine Verabredung mit Mat, doch ich bat sie um etwas Geduld! Wir entwarfen gemeinsam einen Plan, wie wir ihn alle haben könnten, ohne ihn zu verschrecken.
Ich würde Mat fragen, ob er nicht meine gesamte „Tennismannschaft“ einmal massieren könne. Der Plan war, dass wir uns alle sehr sexy anziehen würden, uns dann bei ganz seriös massieren lassen würden und ihm mehr Geld für seine Massagen und Hausbesuche bieten würden, als er normalerweise verlangte.
Zwei der Mädels hatten schon mal professionelle Callboys engagiert, aber die Erfahrungen waren nicht so gut wie erwartet, also würden wir Mat mit Geld ködern und vielleicht kannte er ja noch den ein oder anderen jungen Masseur, …
Wir waren alle geil auf junge, unverbrauchte, durchtrainierte und noch formbare junge Männer!
Und es machte Spaß einen Plan auszuhecken! Wir hatten Zeit, Geld und Lust! Wir mussten es nur geschickt genug anstellen! Wir waren alle Feuer und Flamme und unsere Ideen und Fantasien sprudelten nur so heraus. Wir sprachen sogar über eine mögliche Bezahlung. Ein Callboy nahm ca. 250 € pro Stunde und ich hatte Mat 250 € für 2,5 Stunden gegeben. Wir einigten uns darauf, dass wir pro Sextraffen 250 € zahlen würden und Mat mit einer Vergütung von 60 €, zzgl. 10 € Anfahrt für eine seriöse einstündige Massage locken würden.
Wir fanden sogar einen Termin für die Massage unserer Tennismannschaft. In zwei Wochen hätten wir ein Auswärtsspiel und danach gingen wir normalerweise noch etwas feiern, stattdessen würden wir uns diesmal erst alle bei Renate Zuhause massieren lassen, bevor wir feiern gingen, denn ihr Mann wäre da nicht Zuhause, da er auf einer Messe im Ausland sein würde. Der Plan stand!
Termin mit Mat
Ich konnte den nächsten Termin mit Mat kaum erwarten und als es dann soweit war, empfing ich ihn in Overknee Stiefeln, die ich mir extra für dieses Treffen gekauft hatte und einem kurzen, schwarzen Kimono, der kaum über meinen Po reichte.
„Hallo Mat! Komm herein!“, sagte ich und ich konnte sehen wie er mich mit geilem Blick ansah. Ich fasste ihm direkt in den Schritt und massierte seinen Schwanz durch seine enge Hose.
Mat war verlegen, errötete und er wusste nicht was tun sollte. Das war so süß! Also ging ich vor und sagte nur mit kehliger Stimme, „Komm mit!“. Ich ging vor und führte ihn wieder ins Schlafzimmer.
Dort drehte ich mich zu ihm und ich ließ langsam meinen Kimono zu Boden gleiten. Darunter war ich nackt.
„Gefallen dir meine neuen Stiefel?“, fragte ich ihn.
Ich sah wie sich seine Hose mächtig weiter ausbeulte.
Er stammelte, „Ja, sehr!“.
Ich stellte einen Fuß auf dem Bett ab und präsentierte ihm meine Pussy, die ich vorher noch frisch rasiert hatte. Nur einen Landing Strip hatte ich stehenlassen.
„Komm, leck mich, mein Süßer!“, sagte ich zu ihm.
Er ging sofort vor mir auf die Knie und seine Zunge leckte ein paarmal durch meine Pussy. Dann machte er seine Zunge ganz breit und verwöhnte so meine Klit. Ich wurde sofort klatschnass und ich drückte ihm mein Becken entgegen.
Mat schob mir zwei Finger in meine klatschnasse Möse und fingerte mich schnell, während er meinen Kitzler herrlich mit seiner Zunge verwöhnte. Mein Muschisaft floss reichlich und ich legte meine Hände auf seinen Hinterkopf und dirigierte ihn.
Mein Körper begann zu beben. Ich schrie auf: "Ohhh jaaaaaaaaaaaaa!". Meine Pussy zuckte und ich squirtete heftig. Mein Saft spritzte in sein Gesicht.
"Das war fantastisch wie Du mich geleckt hast!", sagte ich zu ihm.
Ich zog ihn hoch, küsste ihn. Ich konnte meinen Muschisaft schmecken. Ich griff in seine Hose und begann seinen Schwanz zu wichsen. Ahhh, was für ein geiler, junger Schwanz!
Ich ging vor ihm auf die Knie und verteilte mit einem Finger seine Lusttröpfchen auf seiner Eichel, dann begann ich seinen Schwanz variantenreich zu blasen. Ich speichelte seinen Schwanz ein und er wurde immer geiler. Er stieß mir sein Becken entgegen und begann damit meinen Mund hart und tief zu ficken. So würde er sicherlich bald abspritzen, aber ich wollte diesen geilen, jungen Schwanz endlich in mir spüren und so entließ ich seinen Schwanz aus meiner Mund fotze und kniete mich vor ihn.
„Komm, tob dich aus! Besorg es meiner engen Fotze!“, sagte ich zu ihm und wackelte etwas mit meinem Po.
Er packte mich hart an den Hüften und er drang schon fast brutal in mich ein. Ich stöhnte laut auf.
„Ich habe mich so auf deinen Schwanz gefreut, Mat", stöhnte ich und ich machte ein schönes Hohlkreuz und bewegte mich ihm entgegen. Das Gefühl wie sein harter, dicker Schwanz mich komplett ausfüllte und tief fickte war unbeschreiblich! Ich spannte meine Muskeln an und massierte so zusätzlich seinen harten Prügel.
Mat spuckte mir auf mein Arschfötzchen und dann schob er mir einen Finger langsam in den Po und merkte, dass sie immer geiler wurde. Ich wurde immer lauter, warf den Kopf in den Nacken, dass meine langen Haare nur so flogen.
Er fickte meine Muschi immer härter, gleichzeitig fingerte er langsam meinen Po. Ich hörte sein Stöhnen und auch ich wurde geiler und geiler. Er schlug mir mit der flachen Hand hart auf den Po. Er stöhnte immer lauter vor Geilheit.
„Bitte, komm noch nicht! Ahhh Mat, ja, härter, weiter, ja, gleich, uuuuh, jaaaaaaaaaa, ich bin soweit, ich kommmmmmmmmmmmmmmeeeeeeeeeeeeeeee!", schrie ich.
Der Orgasmus ließ meinen Körper beben.
„Marga, ich bin auch soweit!“, stöhnte er.
Ich drehte mich blitzschnell um, schnappte mir seinen Schwanz und schob ihn mir in den Mund. Ich wichste ihn, die Eichel zwischen meinen Lippen sah ich ihn an.
Sein Schwanz begann zu pumpen und er spritzte mir eine gewaltige Ladung in den Mund. Er stöhnte, schrie seine Lust heraus. „Maaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaargaaaaaaaaaaaaa!“.
Ich schluckte seinen ganzen Saft genüsslich herunter. Schwall auf Schwall spritze er mir in den Mund und ich schaffte es nicht alles zu schlucken. Seine Ficksahne lief aus meinem Mund und tropfte auf meine Titten. Sein Sperma schmeckte soooo gut. Ich ließ ihn in meinem Mund auszucken, dann schob ich mir sein Sperma von meinem Kinn in den Mund.
Dann zog ich ihn aufs Bett. Ich legte meinen Kopf auf seine muskulöse Brust und wichste dabei langsam seinen Schwanz, damit er schön hart blieb.
Mat streichelte und knetete währenddessen meine Titten.
Ich kam wieder zu Atem und ich spürte, dass ich noch nicht genug hatte. Sein Schwanz wurde wieder knallhart.
Ich legte mich zwischen seine Beine, so, dass wir uns in die Augen sehen konnten. Dann spreizte ich meine Beine, so dass er meine nasse Muschi sehen konnte. Ich nahm seinen Schwanz zwischen meine Stiefel und wichste ihn so. Gleichzeitig bereitete ich mein Arschfötzchen vor, indem ich meinen Po mit Gleitgel vorbereitete und mein Arschfötzchen etwas fingerte.
„Willst du mein kleines, enges Arschfötzchen ficken?“, fragte ich ihn.
„Oh ja, Marga!“, sagte er schüchtern.
„Benutz mich wie eine Schlampe! Heute darfst du mir in meine Muschi spritzen! Ich will deinen geilen Ficksaft in meiner Muschi haben, nachdem du mir mein Arschfötzchen richtig durchgefickt hast!“, sagte ich zu ihm.
Ich legte mich auf den Rücken fasste meine Beine an den Oberschenkeln und zog sie Richtung Kopf.
Langsam und vorsichtig fickte ich diese geile Fotze und bei jedem Stoß drang ich ein kleines bisschen tiefer ein. Sie keuchte. Ihre zunehmende Erregung war unüberhörbar, a
Mat kniete sich zwischen meine Beine und drückte sie noch weiter nach hinten, so dass meine Knie neben meinem Kopf lagen.
Er kniete vor mir uns ich spürte den Druck seiner Eichel an meiner Rosette bis diese nachgab und er langsam in meine Arschfotze eindrang.
War es Schmerz, war es Lust? Ich stöhnte und hielt es aus, auch wenn mir einige Tränen die Wangen herunterliefen. Sein Schwanz war fast zu dick für mein enges Arschfötzchen. Es schmerzte als er tiefer und tiefer eindrang, aber es erregte mich auch.
Mit jedem Stoß drang er tiefer ein. Ich stöhnte und keuchte und ich spürte jeden Zentimeter seines dicken Schwanzes in mir. Mat fickte mich langsam und ich gewöhnte mich an seinen dicken Schwanz. Ich feuerte ihn an, „Los, sei nicht so sanft! Fick meinen Arsch richtig durch!“.
Mat wurde schneller und schließlich fickte er meinen Arsch bis zum Anschlag.
Es klatschte laut wenn sein Becken und seine Eier hart gegen meinen trainierten Po stießen. Ich stöhnte und auch Mat wurde immer lauter. Er legte eine Hand auf meine Perle und wichste sie.
„Ja, das ist geil! Schneller! Besorg es deiner geilen Spermaschlampe!“
Er fickte mich immer härter und wichste meine Klit immer schneller bis ich schließlich laut schreiend kam.
Ich war nun völlig erledigt. "Mat, ich kann nicht mehr! Das war sooo geil! Noch nie hat ein Mann es geschafft mir so intensive Höhepunkte zu schenken! Komm, spritz mir jetzt deinen ganzen Saft in die Pussy".
Mat zog seinen zum Bersten gespannten Schwanz aus meiner Arschfotze und drang sofort hart in meine Muschi ein. Er stöhnte laut dabei. Sofort fickte er mich tief und schnell. Ein paar harte Stöße, er schrie auf und spritzte mir seine ganze Ladung tief in meine Möse.
Dann sackte er erschöpft über mir zusammen. Ich streichelte seine Haare, seinen Rücken und seinen Po. Als er sich erholt hatte, sagte ich zu Ihm: „Komm, geh schnell duschen, ich möchte noch etwas mit dir besprechen!“.
Mat ging ins Bad und ich ging in eines der Nebenzimmer in dem mein Mann alles über die Kameras verfolgt hatte.
„Wie ich sehe hat es dich mal wieder geil gemacht mir zuzusehen!“, sagte ich zu meinem Mann. Er saß auf einem Stuhl vor seinem PC und er hatte seinen harten Schwanz in der Hand, der leider nicht so lang und dick wie der von Mat war.
„Dir hat es ja auch gefallen, so wie du gestöhnt hast!“, erwiderte mein Mann. „Da hast du dir wirklich einen geilen, jungen Ficker ausgesucht!“.
„Ich weiß doch wie gern du eine besamte Muschi fickst!“, sagte ich zu ihm und setzte mich auf seinen harten Schwanz. Ich ritt auf ihm und es dauerte nicht lange, da spritzte er tief in mir ab.
„Du zeigst dich heute nicht, ich muss noch etwas mit dem Kleinen besprechen!“, sagte ich zu meinem Mann, stand auf und ging herunter ins Wohnzimmer.
Mat kam kurz darauf frisch geduscht ins Wohnzimmer.
„Mat, das war unfassbar geil! Ich danke dir dafür!“, sagte ich zu ihm und schob ihm einen Umschlag mit 250 € zu.
„Marga, Du musst mich doch dafür nicht bezahlen. Ich möchte dein Geld nicht annehmen!“, sagte er und ich sah wie unangenehm ihm die Situation war.
„Nimm es! Das ist der Deal! Du fickst mich und ich bezahle dich dafür! Keine Liebe, keine Gefühle, einfach nur Sex und Spaß miteinander haben!“, sagte ich zu ihm. „Und jetzt möchte ich etwas mit dir besprechen.“
„Ok, Marga, danke! Ich kann das Geld gut gebrauchen wie du weißt!“, antwortete er. „Was möchtest du mit mir besprechen?“
„Nun, ich spiele Tennis in einer Mannschaft und wir lassen uns nach unseren Spielen gerne massieren, aber unser Masseur hat diesmal keine Zeit, da wollte ich dich fragen, ob du uns nicht massieren könntest? Es wäre nächste Woche Samstag ab ca. 15 Uhr. Wir sind zu fünft. Du bekommst von uns 60 € pro 45 Minuten Massage und zusätzlich 15 € Anfahrtskosen. Das berechnet uns unser Masseur auch immer. Wir haben natürlich keine 5 Stunden Zeit nach dem Spiel, aber vielleicht kennst du aus deiner Ausbildung noch einen Masseur, der sich etwas hinzuverdienen möchte und der zwei der fünf Massagen übernehmen könnte?“
„Oh ja, gerne! Aber ich nehme nur 50 € für eine Stunde…“, sagte er.
„Nein, Du bekommst das Gleiche wie unser Masseur! Und vielleicht gewinnst du ja auch neue Kundinnen hinzu? Hast Du Zeit und Lust?“
„Ja, gerne, nächsten Samstag ginge! Ich habe zwei Freunde aus meiner Ausbildung, die könnte ich fragen! Aber ob die Zeit haben weiß ich natürlich nicht. Hier oder wo soll ich hinkommen?“, fragte er.
„Sind die auch so schnuckelig wie Du?“, fragte ich.
„Ich kann sie dir zeigen, ich habe Fotos von unserer Abschlussfeier auf dem Handy.“
Er zeigte mir die Fotos. „Das ist Tom und das hier ist Manuel.“, sagte er.
„Tom gefällt mir besser!“, sagte ich. Tom war ein drahtiger, muskulöser Mann, vielleicht 1, 75 m groß, aber muskulös und gutaussehend. Manuel hingegen war ein dürrer, langer, schlaksiger Brillenträger, mit dem ich meine Freundin nicht begeistern würde. „Ruf ihn doch direkt mal an und frag ihn!“, bat ich Mat.
„Kann ich machen! Wohin sollen wir denn kommen, wenn er Zeit hat?“
Ich gab ihm die Adresse von Renate.
Mat rief Tom an und Tom sagte spontan zu. Ich freute mich, dass mein Plan funktionierte. Mat schickte mir sogar noch das Foto von Tom zu. Meine Freundinnen würden begeistert sein! Ich fragte Mat noch etwas über Tom aus, um etwas über dessen Vorlieben zu erfahren, bzw. auf welchen Frauentyp er stünde.
Wir tranken noch ein Glas Rotwein miteinander, dann verabschiedete sich Mat.
Das Ganze hatte nur einen unerwünschten Nebeneffekt! Mein Mann fand die Aufnahmen so geil, dass ich ihn innerhalb einer Woche dreimal befriedigen musste. Er sah sich die Aufnahmen an und einmal blies ich ihm seinen Schwanz bis er spritzte, beim zweiten Mal fickte ich ihn mit einem Strap-On und am dritten Tag besorgte ich es ihm mit der Hand.
Am nächsten Tag informierte ich meine Freundinnen bei unserem „Bridge-Treffen“, dass unser Plan funktionierte und ich zeigte ihnen diesmal auch gleich das Foto von Tom und was ich über ihn erfahren hatte.
Blond und vollbusig. Renate und ich würden Tom verführen…
Samstag, Spiel- und Massagetag
Nach den Spielen gaben sich alle Mädels sehr viel Mühe mit ihrem Outfit.
Bella, die kleine, zierliche Brünette trug ihr welliges, braunes Haar offen. Sie hatte einen Minirock an, der kaum ihren Apfelpo bedeckte und High Heels mit mehr als 10 cm Absatz.
Flora, die langbeinige Rothaarige, mit den schulterlangen Locken, betonte ihre langen Beine mit einer knallengen Jeans und Overknee Stiefeln mit hohem Absatz.
Giulia, unsere kleine, temperamentvolle Italienerin, trug ein weit ausgeschnittenes, enges Kleid, aus dem ihre großen Titten fast heraussprangen und dazu trug sie hochhackige, schwarze Stiefeletten.
Renate trug einen weiten Rock und ein enges Top. Ihre blonden Haare trug sie offen und ihre mächtigen Titten hatte sie nochmal zusätzlich gepusht und sie trug High Heels.
Ich wählte ein Paar kniehohe Stiefel mit einem hohen Stilettoabsatz, Jeans-Hotpants und ein weit ausgeschnittenes weißes Top. Auf einen BH verzichtete ich und drunter trug ich nur einen winzigen String.
Wir brachten uns schon mal mit ein paar Gläschen Sekt in Stimmung. Pünktlich um 15 Uhr erschienen Mat und Tom. Sie brachten ihre mobilen Massageliegen mit und nachdem sie diese in verschiedenen Räumen aufgebaut hatten, tranken wir erstmal gemeinsam mit ihnen Kaffee.
Den Jungs fielen die Augen fast aus dem Kopf als sie uns sahen. Top-gestylt, sexy gekleidet, das ließ die Zwei nicht kalt! Aber auch meine Freundinnen und ich waren begeistert als wir diese beiden muskulösen Burschen in ihren engen T-Shirts und Shorts sahen.
Da glaubte ich noch daran, dass meine Freundinnen sich an den Plan halten würden und sich zurückhalten würden….
Mat massierte Bella, Flora und Giulia. Bella hielt sich noch an den Plan. Sie schwärmte von Mat´s starken Händen… Flora kam mit gerötetem Gesicht von der Massage und sie verschwand danach in Renates Schlafzimmer um es sich selbst zu besorgen.
Giulia konnte sich nicht zurückhalten. Mat hatte es ihr erst mit Zunge und Händen besorgt und dann hatte sie sich hart von ihm ficken lassen. Anschließend verpasste sie ihm einen Deepthroat und schluckte seine Ladung.
Ich ließ mich von Tom massieren. Tom war nett, freundlich und ich flirtete mit ihm. Ich gewährte ihm tiefe Einblicke, zeigte ihm wie unbeabsichtigt meine Titten, meine Muschi und machte ihn so langsam geil. Ich konnte seine Erregung in seiner engen Shorts sehen und so streichelte ich zunächst vorsichtig seinen Schwanz. Er stöhnte auf und ehe er reagieren konnte, streifte ich ihm seine Shorts herunter und schon hatte ich seine Eier in meiner Hand und seinen Schwanz im Mund. Ich blies ihm seinen Schwanz, der zwar nicht groß und dick war wie der von Mat, aber schon überdurchschnittlich. Ich stieg von der Massageliege und verpasste ihm einen schönen Blowjob. Dann lehnte ich mich mit den Händen gegen die Wand und sagte zu ihm: „Komm, fick mich!“.
Er stellte sich hinter mich und drang von hinten in meine schon nasse Muschi ein. Er fickte mich schön abwechslungsreich durch und wir kamen gemeinsam. Er spritzte schön in meiner Muschi ab und ich schrie kurz auf und hatte einen schönen Orgasmus.
Danach leckte ich seinen Schwanz sauber und dann ging ich duschen. Er hätte sicherlich gerne weitergemacht, aber ich wusste nicht wie oft er könnte und so wollte ich Renate auch noch etwas Spaß gönnen.
Ich erzählte Renate kurz davon und wie sie mir später berichtete, hielt sie sich nicht langsam mit Massage auf, sondern sie wichste und blies Tom, dann ritt sie auf ihm, um sich anschließend nacheinander in Arsch und Möse ficken zu lassen. Tom fickte sie 1,5 Stunden hart durch und er kam zweimal. Renate war auch glücklich, denn sie hatte wohl auch zwei Orgasmen und damit die ersten Orgasmen beim Sex seit 5 Jahren, wie sie behauptete. Anschließend gingen sie gemeinsam duschen. NS zu empfangen verweigerte er, aber er spendete ihr seinen Sekt.
Natürlich unterhielten wir uns während die anderen Mädels massiert wurden.
Bella war die Einzige, die keinen Orgasmus gehabt hatten und so bat Bella Mat um eine weitere Massage und sie ließ sich von ihm zum Höhepunkt lecken und anschließend von ihm ficken bis sie zum zweiten Mal kam und er spritzte auf ihren Apfelpo, den er wohl sehr geil fand.
Flora hatte es sich nur selbst besorgt und fragte Mat auch nach einer weiteren Massage. Flora berichtete anschließend von einem höchst befriedigenden 30-minütigen Quickie in mehreren Stellungen….
Anscheinend hatten sich die beiden Jungs vorher unterhalten und sie waren wohl doch nicht so naiv wie wir dachten, also tranken wir Wein mit ihnen und irgendwann sprachen wir immer offener über die Pläne, die wir mit ihnen hatten.
Ich bot ihnen, im Namen aller, 75 € für ein einstündiges Massagetreffen und 250 € pro Sextreffen an.
Der steigende Alkoholpegel und ihre Erlebnisse ließen sie zustimmen, wobei Mat sich beim Alkohol zurückhielt, da er noch fahren musste.
Aber sie forderten auch einige Dinge ein. Und damit hatten wir nicht gerechnet!
Beide erwarteten von uns, dass wir frisch geduscht sein müssten. Ok, da stimmten alle zu. Tom sagte, dass sein Arsch tabu sei und Mat schloss sich sofort dem an. Tom sagte auch, dass er NS passiv ablehnte, Mat sagte, er sei dazu bereit, wenn es dafür mehr Geld gäbe.
Ich erzählte von meinem Mann, der gerne zusehen würde. Das fanden Beide für 100 € extra o.k., aber sie würden keinerlei sexuelle Handlungen mit Männern tolerieren, da sie beide strikt hetero seien.
Mat wünschte sich die Frauen in hohen Stiefeln, da ihn das geil mache. Tom stand auf Dessous… Alles Weitere würde direkt einzeln besprochen werden…
Und natürlich vereinbarten wir einen weiteren gemeinsamen Termin in 2 Wochen nach unserem nächsten Tennisauswärtsspiel….
Tom und Mat erhielten jeweils einen Umschlag mit 600 €. Das würde sie hoffentlich zu weiteren Treffen motivieren….
| Teil 2 von 2 Teilen. | ||
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