Mottoparty im Swingerclub (fm:Schlampen, 3393 Wörter) | ||
| Autor: DarkTemptation | ||
| Veröffentlicht: Sep 19 2026 | Gesehen / Gelesen: 0 / 0 [0%] | Bewertung Geschichte: 0.00 (0 Stimmen) |
| Meine Frau, 28, wunderschön und ich, 31, besuchen einen Swingerclub mit dem Motto Thema „Hurenmarkt“. Heute wird meine Sophie zur Hure. Gewinnt sie das Gewinnspiel? | ||
Ersties, authentischer amateur Sex
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„Bereit?“, frage ich.
Sophie nickt, greift nach meiner Hand und lächelt dieses gefährliche, hungrige Lächeln. „Bereit. Lass uns auf den Markt gehen.“
Wir sitzen im Auto, die Stadtlichter ziehen an uns vorbei. Sophie hat die Beine übereinandergeschlagen, das knappe Kunstlederkleid rutscht dabei noch höher und gibt den Blick auf die Netzstrümpfe und die Innenseite ihrer Oberschenkel frei. Ich greife mit der rechten Hand auf ihren Oberschenkel, streiche langsam höher, bis meine Finger den Bund der Strümpfe berühren. Sie legt ihre Hand über meine, drückt sie fester an ihre Haut.
„Schau mal“, murmelt sie und holt das Handy aus ihrer kleinen Tasche. Die Joyclub-App leuchtet auf. Sie tippt, scrollt, und ich höre, wie sie leise den Atem anhält. „Elf Paare. Und zwölf Solo-Männer.“
Elf Paare. Zwölf Männer ohne Frau.
Meine Hand bleibt auf ihrem Oberschenkel liegen, während ich die Zahlen im Kopf durchgehe. Zwölf Solo-Typen, die extra wegen dieses Mottos gekommen sind. Die wissen, dass heute Abend Frauen mit Armband käuflich sind. Und Sophie… Sophie will eine von ihnen sein.
Sie dreht das Display zu mir. Die Teilnehmerliste ist lang. Einige Profile kenne ich flüchtig, andere sind neu. Ein paar Männer haben in ihren Statuszeilen schon angedeutet, dass sie „auf der Suche nach einer teuren Hure“ sind. Sophie tippt mit dem Daumen auf eines der Solo-Profile – ein Mann Anfang vierzig, sportlich, mit einem Blick, der klar sagt, dass er weiß, was er will.
„Der hier war schon letztes Mal da“, sagt sie leise. „Hat damals eine Blondine für zweihundert Huren-Euro eine Stunde genommen. Hat sie im Darkroom von hinten genommen, während ihr Mann draußen gewartet hat.“ Sie schaut mich von der Seite an, die blauen Augen dunkel vor Erregung. „Glaubst du, er zahlt heute mehr, wenn er mich sieht?“
Ich spüre, wie sich mein Schwanz in der Jeans spannt. „Er wird zahlen“, antworte ich ruhig. „Und wenn nicht er, dann einer der anderen elf. Oder zwei gleichzeitig. Wir sehen, was der Markt hergibt.“
Sophie legt das Handy beiseite, lehnt sich zurück und spreizt die Beine ein Stück weiter, damit meine Hand tiefer rutschen kann. Meine Finger finden den dünnen Stoff des Strings, spüren die Feuchtigkeit, die sich schon dort gesammelt hat. Sie stöhnt leise auf, als ich über ihre Schamlippen streiche. Das letzte Mal auf dem „Hurenmarkt“ haben wir nur beobachtet. Ich war ihr einziger „Freier“. Aber heute wollen wir das Spiel gewinnen. Die „Hure“ mit dem meist verdienten Geld bekommt einen Preis.
„Fuck, Marius…“, flüstert sie. „Ich bin schon nass. Nur vom Gedanken daran, dass du mich gleich anbietest.“
Wir biegen in die Straße ein, in der Club liegt. Der Parkplatz ist schon halb voll. Ich stelle den Wagen ab, ziehe die Hand zurück und lecke mir demonstrativ die Finger ab, während sie mir zusieht. Ihr Blick wird noch dunkler.
„Komm“, sage ich. „Zeit, dich auf den Markt zu bringen.“
Draußen ist die Luft kühl. Sophie zieht das Kleid zurecht, die Träger rutschen ein Stück nach unten, sodass der Ansatz ihrer Brüste noch freizügiger zu sehen ist. Die Absätze klacken auf dem Asphalt, als wir zum Eingang gehen. Vor der Tür stehen schon zwei Männer und rauchen. Beide mustern Sophie von oben bis unten – langsam, unverhohlen, als würden sie den Preis schon im Kopf kalkulieren. Einer von ihnen nickt mir knapp zu, der andere starrt einfach weiter auf ihre Brüste.
Innen empfängt uns das gedämpfte Licht und der typische Geruch aus Parfüm, Schweiß und Desinfektionsmittel. An der Kasse bekommen wir die Armbänder und das Huren-Geld. Sophie bekommt das besondere, das sie als käuflich kennzeichnet. Der Empfangsmann lächelt wissend, als er es um ihr Handgelenk legt.
„Viel Erfolg heute Abend“, sagt er zu ihr. Dann schaut er zu mir. „Und dir viel Umsatz.“
Sophie dreht sich zu mir, hält das Armband hoch und lächelt dieses gefährliche Lächeln. „Offiziell im Dienst.“
Ich greife ihr ins Haar, ziehe ihren Kopf ein Stück zurück und küsse sie hart, mitten im Foyer, während hinter uns schon die nächsten Gäste eintreten. Als ich sie loslasse, sind ihre Lippen gerötet und ihre Atmung flacher.
„Geh rein“, sage ich leise. „Zeig dich. Und warte, bis ich dir sage, wer dich bekommt.“
Sie nickt, dreht sich um und läuft voraus in den Kontaktbereich. Das Kleid wiegt sich mit jedem Schritt um ihre Hüften, der Po spannt sich darunter, und die Netzstrümpfe betonen jedes Zentimeter ihrer Beine. Hinter mir höre ich einen der Solo-Männer leise pfeifen.
Wir sind die Jüngsten hier. Das merke ich sofort, als wir den Kontaktbereich betreten. Die meisten Paare sind Mitte bis Ende vierzig, Anfang fünfzig. Die Solo-Männer wirken ebenfalls älter, erfahrener, mit diesem ruhigen, abschätzenden Blick, den Männer bekommen, die schon oft genug bezahlt haben. Sophie fällt sofort auf. Blond, frisch, in diesem knappen Kunstlederkleid, das ihre großen Brüste fast herausdrückt, und mit dem leuchtenden Hurenarmband am Handgelenk. Mehrere Köpfe drehen sich nach ihr um. Gespräche verstummen kurz. Ich spüre Blicke auf ihrem Körper, auf ihrem Po, auf den Netzstrümpfen, die bei jedem Schritt ein Stück Oberschenkel freigeben.
An einer der Pinnwände hängen die Steckbriefe. Sophie geht direkt hin, sucht den ihren und heftet ihn sichtbar an. Ich trete neben sie und lese mit:
Sophie, 28
Verfügbar für: Vaginal, Oral, Anal
Keine Schläge. Keine Toilettensachen.
Alles andere frei verhandelbar.
Darunter hat sie handschriftlich noch ergänzt: Zuhälter anwesend. Verhandlungen nur über ihn.
Ein Mann löst sich von der Bar und kommt langsam auf uns zu. Anfang vierzig, sportlich, kurze Haare, dunkles Hemd, das die Unterarme freigibt. Ich erkenne ihn aus der Joyclub-Liste – einer der zwölf Solo-Männer. Er mustert Sophie von den Absätzen bis zu den Brüsten, verweilt extra lange dort, und schaut dann erst zu mir.
„Schöne Ware“, sagt er ruhig, ohne Umschweife. Seine Stimme ist tief. „Der Steckbrief ist klar. Was kostet sie?“
Sophie steht neben mir, die Hände leicht hinter dem Rücken verschränkt, die Brust bewusst herausgestreckt. Sie sagt nichts. Sie wartet. Genau so hatten wir es besprochen.
Ich lasse meinen Blick einmal langsam über sie gleiten, als würde ich selbst noch einmal den Preis kalkulieren. „Kommt darauf an, was du willst.“
Der Mann tritt einen halben Schritt näher. Der Geruch von seinem Aftershave mischt sich mit dem von Sophies Parfüm. „Oral. Hier drüben an der Bar. Während ich mein Getränk trinke. Danach sehen wir weiter.“
Sophie atmet hörbar ein. Ich spüre, wie sie neben mir zuckt, aber sie hält den Blick gesenkt – die unterwürfige Hure, die ihren Zuhälter entscheiden lässt.
„Hundertzwanzig“, sage ich. „Für einen ordentlichen Blowjob. Kein Zähne, tief, und du darfst ihr ins Gesicht kommen, wenn du willst. Aber nicht aufs Kleid – das bleibt sauber für die nächsten Kunden.“
Der Mann lächelt dünn. „Achtzig.“
„Hundert. Und du zahlst sofort.“
Er zögert nur eine Sekunde, dann greift er in die Hosentasche und zählt die Huren-Scheine ab. Ich nehme das Geld, stecke es ein und nicke Sophie kurz zu.
„Geh mit ihm.“
Sie hebt den Blick, schaut mich eine Sekunde lang an – die blauen Augen dunkel, die Lippen leicht geöffnet – und folgt dem Mann dann ohne ein Wort zur Bar. Ich bleibe stehen und beobachte, wie sie sich neben ihn auf den Barhocker setzt. Das Kleid rutscht noch höher. Der Mann legt eine Hand auf ihren Oberschenkel, schiebt den Stoff beiseite und lässt die Finger über den Netzstrumpf gleiten. Sophie spreizt die Beine ein Stück, genau so weit, dass er sehen kann, wie feucht der String schon ist.
Ein anderer Solo-Mann neben mir pfeift leise durch die Zähne. „Die Jüngste hier und schon die Erste, die verkauft wird. Deine Frau?“
„Meine Hure“, korrigiere ich ihn ruhig, ohne den Blick von Sophie zu nehmen. An der Bar geht sie jetzt in die Knie. Zwischen den Beinen des Mannes. Ihre blonden Haare fallen nach vorne, als sie seinen Gürtel öffnet. Ich sehe, wie sie seinen Schwanz herausholt, ihn einmal von unten bis zur Spitze ableckt und dann den Mund öffnet.
Der Mann lehnt sich zurück, ein Glas in der einen Hand, die andere in Sophies Haar. Und ich stehe da, das Geld in der Tasche, und schaue zu, wie meine Frau für hundertHuren-Euro den ersten Freier des Abends bedient.
Sophie kniet zwischen den Beinen des Mannes an der Bar. Ihr blondes Haar fällt nach vorne, während sie seinen Schwanz tief in den Mund nimmt. Ich sehe, wie sich ihre Lippen um den Schaft schließen, wie ihre Wangen sich einziehen, wenn sie saugt. Der Mann hat eine Hand in ihrem Haar und steuert das Tempo, nicht grob, aber bestimmt. Jedes Mal, wenn sie den Kopf zurückzieht, glänzt sein Schwanz nass von ihrem Speichel. Dann nimmt sie ihn wieder ganz, bis ihre Nase fast seinen Bauch berührt.
Um sie herum stehen und sitzen Leute. Zwei Paare an der Bar tun nur so, als würden sie trinken. Ein Solo-Mann lehnt an der Wand und starrt unverhohlen auf Sophies Po, der sich unter dem kurzen Kleid bewegt, während sie den Freier bedient. Eine Frau flüstert ihrem Partner etwas ins Ohr und deutet mit dem Kinn in Sophies Richtung. Die Jüngste hier. Die Schönste. Und sie kniet mitten im Kontaktbereich und lässt sich den Mund füllen, während ihr Zuhälter das Geld schon eingesteckt hat.
Ich bleibe in Hörweite und bekomme die anderen Verhandlungen mit.
Rechts von mir spricht ein Mann Mitte fünfzig mit einer brünetten Frau und ihrem Partner. „Sechzig für Oral“, sagt der Freier. „Mehr ist sie mir nicht wert.“ Die Frau ist hübsch, aber älter, Anfang vierzig, mit kleineren Brüsten und einem Körper, der schon die ersten Spuren von Alltagsleben zeigt. Ihr Mann zuckt mit den Schultern. „Nimm sie für siebzig. Aber nur zehn Minuten.“ Der Freier nickt, zählt das Geld ab. Kein Feilschen, kein Stolz. Einfach nur günstig.
Ein Stück weiter bietet ein anderer Solo-Mann einer rothaarigen Frau hundert für einen Fick im Darkroom an. Ihr Zuhälter – oder Ehemann – drückt auf hundertzwanzig. Am Ende einigen sie sich auf hundertfünf. Die Frau ist attraktiv, aber nicht in Sophies Liga. Nicht so jung, nicht so straff, nicht mit diesen schweren, vollen Brüsten, die selbst im knappen Kleid jede Bewegung mitmachen.
Ich spüre einen Anflug von Stolz. Meine kostet mehr. Weil sie mehr wert ist.
An der Bar stöhnt der Mann leise auf. Sophie hat das Tempo erhöht. Ihre eine Hand hält seinen Schwanz fest, die andere spielt an seinen Eiern. Speichel läuft ihr aus dem Mundwinkel über das Kinn und tropft auf den Boden. Sie schaut dabei kein einziges Mal zu mir. Sie macht ihren Job.
Dann höre ich eine andere Stimme, näher, ruhiger.
„Dreihundert für die ganze Nacht. Vaginal und oral. Anal nur, wenn du extra zahlst.“
Ich drehe den Kopf. Ein älterer Mann, Anfang fünfzig, graue Schläfen, teures Hemd, sitzt mit seiner Frau an einem der Stehtische. Die Frau ist Ende vierzig, gepflegt, dunkelhaarig, mit einem Körper, der noch sehr gut in Form ist, aber nicht mehr die Frische von Sophie hat. Sie trägt ein enges schwarzes Kleid und ein Armband. Der Freier vor ihnen – einer der Solo-Männer – schüttelt den Kopf. „Zweihundertfünfzig. Mehr nicht.“
Der ältere Mann lächelt dünn. „Dann such dir jemand Günstigeres.“ Der Freier geht. Die Frau sagt nichts. Sie steht einfach da und wartet auf den nächsten.
Der ältere Mann bemerkt meinen Blick. Er nickt mir kurz zu, greift sich sein Glas und kommt langsam herüber. Ohne zu fragen, setzt er sich auf den Hocker neben mir. Sein Blick wandert kurz zu Sophie, die gerade den Schwanz des Mannes besonders tief nimmt, und dann zurück zu mir.
„Die Blonde ist deine“, stellt er fest. Keine Frage. „Jüngste hier. Da werden wir es schwer haben, zu gewinnen.“
Ich nicke nur.
Er trinkt einen Schluck und beobachtet weiter, wie Sophie an der Bar arbeitet. Der Mann dort hat den Kopf jetzt leicht zurückgelegt. Seine Hand in ihrem Haar wird fester. Es dauert nicht mehr lange.
„Meine Frau hat vorhin nur hundertachtzig für eine Stunde gebracht“, sagt der ältere Mann leise, fast beiläufig. „Früher waren es dreihundert. Die Zeiten ändern sich.“ Er schaut mich von der Seite an. „Deine wird heute Abend mehr machen als alle anderen zusammen. Das sieht man schon.“
An der Bar gibt der Freier ein unterdrücktes Stöhnen von sich. Sophie bleibt mit dem Mund an seinem Schwanz, schluckt, als er kommt. Ein paar Tropfen laufen ihr trotzdem aus dem Mundwinkel. Sie wischt sie mit dem Handrücken ab, richtet sich auf, richtet ihr Kleid und schaut erst dann zu mir. Der Mann stopft seinen Schwanz zurück in die Hose, nickt mir kurz zu und geht.
Sophie bleibt an der Bar stehen. Die Lippen leicht geschwollen, die Wangen gerötet. Mehrere Männer schauen sie jetzt noch offener an.
Der ältere Mann neben mir lacht leise. „Da hast du sie. Frisch benutzt und schon wieder bereit für den nächsten Preis.“
Er hebt sein Glas in meine Richtung.
„Auf gute Geschäfte.“
Sophie kommt direkt auf mich zu, ein kleines, zufriedenes Lächeln auf den Lippen. Die Wangen noch leicht gerötet, die Lippen etwas geschwollen vom Blowjob. Sie legt die Arme um meinen Hals, drückt sich eng an mich und flüstert mir ins Ohr:
„Der hat schön abgespritzt… und ich hab alles geschluckt.“
Dann küsst sie mich kurz, fest, und ich schmecke ihn noch auf ihrer Zunge.
„Ich frisch mich kurz auf. Bin gleich zurück.“
Sie löst sich von mir, streicht sich eine Haarsträhne aus dem Gesicht und verschwindet in Richtung der Umkleiden und Waschräume. Mehrere Blicke folgen ihrem Po, bis die Tür hinter ihr ins Schloss fällt.
Kaum ist sie weg, wird direkt neben mir verhandelt. Ein Mann Ende fünfzig bietet seine Frau an – eine Frau um die sechzig, grau meliertes Haar, gepflegt, aber deutlich älter, mit einem Körper, der die Jahre nicht verbergen kann. Sie steht schweigend daneben, das Hurenarmband am Handgelenk, und lässt den Blick gesenkt.
„Hundert für Oral und Ficken“, sagt ihr Mann. „Mehr verlangt sie nicht.“
Der Freier – einer der Solo-Männer – mustert sie kurz und nickt. „Achtzig. Und fertig.“
Sie einigen sich auf neunzig. Der Mann steckt das Geld ein, während seine Frau schon mit dem Freier Richtung Darkroom verschwindet.
Der ältere Mann bleibt einen Moment stehen, schaut auf die Scheine in seiner Hand und kommt dann langsam zu mir herüber. Er hat denselben Ausdruck im Gesicht wie vorhin der andere – jemanden, der gerade verkauft hat und jetzt selbst kaufen will.
„Deine Blonde“, sagt er ohne Umschweife. „Ich hab gerade neunzig gemacht. Die will ich direkt in sie investieren.“
Ich lächle dünn. „Sophie kostet mehr als neunzig.“
„Ich weiß.“ Er schaut mich ruhig an. „Was willst du für oral, vaginal und anal?“
„Sobald du kommst, ist Schluss“, mache ich klar. „Egal ob nach fünf Minuten oder nach dreißig. Du kommst – und der Deal ist erledigt. Kein Weitermachen, kein zweites Mal.“
Er nickt. „Einverstanden. Wie viel?“
„Das Doppelte von dem, was du gerade verdient hast. Hundertachtzig.“
Er zögert nur eine Sekunde, dann zählt er die Scheine ab – seine eigenen neunzig und noch einmal denselben Betrag oben drauf. Ich stecke das Geld ein. Doppelt so viel, wie seine eigene Frau gerade gebracht hat. Für Sophie.
Genau in dem Moment kommt sie zurück. Frisch, die Lippen nachgezogen, das Kleid zurechtgerückt, die blonden Haare wieder ordentlich. Sie hakelt sich bei mir unter, lehnt den Kopf kurz an meine Schulter. Ich drehe mich zu ihr, küsse sie kurz und fest auf den Mund.
„Neuer Kunde“, sage ich leise. „Oral, vaginal, anal. Wenn er kommt, ist Schluss. Er hat bezahlt.“
Sophie schaut den älteren Mann an. Kein Zögern, nur dieses ruhige, professionelle Lächeln. Der Mann mustert sie von oben bis unten – die vollen Brüste im engen Kleid, die langen Beine in den Netzstrümpfen, das junge Gesicht.
„Komm her“, sagt er heiser.
Sophie lässt meinen Arm los, tritt zu ihm und küsst ihn direkt vor mir. Langsam, tief, mit Zunge. Seine Hand wandert sofort auf ihren Po und knetet ihn durch den dünnen Stoff. Sie lässt es zu, presst sich sogar ein Stück enger an ihn. Als sie den Kuss löst, sind ihre Lippen feucht.
„Zeig mir, wo du mich hinwillst“, flüstert sie ihm zu.
Er legt den Arm um ihre Taille und führt sie Richtung der privaten Bereiche und Darkrooms. Sophie schaut einmal kurz über die Schulter zu mir – ein letzter Blick, halb aufgeregt, halb gehorsam – bevor die beiden zwischen den anderen Gästen verschwinden.
Ich gehe zur Bar, setze mich auf einen der freien Hocker und bestelle mir einen Whisky. Das Glas kommt, ich nehme einen Schluck und spüre das Geld in meiner Tasche. Hundert vom ersten. Hundertachtzig vom zweiten. Und der Abend hat gerade erst richtig begonnen.
Um mich herum wird weiter verhandelt, weiter gefickt, weiter verkauft. Aber ich sitze da und warte auf meine Hure.
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