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Blinde Augen, offene Geheimnisse (fm:Verführung, 1471 Wörter) [7/7] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Sep 19 2026 Gesehen / Gelesen: 0 / 0 [0%] Bewertung Teil: 0.00 (0 Stimmen)
Morgens erleben Jens und Svenja ihre Gier heimlich und getrennt. Mark setzt seine Voyeur-Fantasie mit seiner Frau um und schickt eine deutliche Nachricht. Am Sonntag übernimmt Jens komplett die Kontrolle – langsam, blind, intensiv. Und, Svenja wird mutig…

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© Jenssvenja Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

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„Oder das Jahr davor, als du nach dem dritten Bier unbedingt auf diesen verdammten Fahrgeschäft-Hammer wolltest und danach grün im Gesicht warst.“

„Das war die Bockwurst vorher“, verteidigte sich Jens. „Und nicht das Bier.“

Sie lachten beide. Das Schützenfest war seit Jahren ein fester Termin. Immer dieselbe Truppe, immer dieselben Gespräche, immer irgendwann zu viel Bier und irgendwann das Gefühl, dass die Nacht zu kurz war. Dieses Jahr würde Mark wieder dabei sein. Der Gedanke lag plötzlich schwerer zwischen ihnen, als ihnen lieb war.

Bei Mark war die Woche zäh. Controlling bedeutete Zahlen, Abweichungen und Kollegen, die ihre Excel-Tabellen nicht pflegten. Am Donnerstag hatte er einen langen Call mit der Geschäftsleitung, in dem er erklären musste, warum die Projektkosten erneut überschritten worden waren. Danach saß er allein im Büro und starrte auf den Bildschirm.

Die Küchenszene spielte in Dauerschleife. Svenjas Finger an Jens’ Nippeln. Das nasse Geräusch. Das unterdrückte Stöhnen.

Zu Hause war er unruhig. Seine Frau bemerkte es. Am Abend kochten sie zusammen, redeten über den Elternabend ihrer Tochter und den defekten Geschirrspüler. Unter dem Tisch lag seine Hand auf ihrem Oberschenkel. Später im Bett konnte er sich nicht mehr zurückhalten.

Er küsste sie wach, zog ihr das Nachthemd aus und flüsterte ihr Dinge ins Ohr, die er noch nie gesagt hatte. Dass er sie gegen die Küchenzeile drücken wollte. Dass er sie ficken wollte, während andere im Haus waren. Dass sie so nass sein sollte, dass es herunterlief. Seine Frau war überrascht, aber erregt.

„Was ist plötzlich in dich gefahren?“ keuchte sie.

Er antwortete nicht. Stattdessen nahm er sie von hinten, fest und tief, eine Hand an ihren Nippeln, die andere an ihrer Hüfte. Er sprach weiter, dreckig und heiser. Sie kam heftig und mit einem Laut, den er so noch nie von ihr gehört hatte. Der Druck ihrer Muskeln riss ihn mit. Er stieß noch ein paar Mal zu und kam mit einem gutturalen Stöhnen tief in ihr, das Sperma pulsierte in heißen Schüben in sie hinein.

Danach lag sie keuchend neben ihm.

„Das war… heftig. Und verdammt heiß. Woher kommen diese Ideen?“

„Lange Geschichte“, murmelte er.

„Dann will ich mehr davon“, sagte sie und drückte sich an ihn.

Als sie schlief, schrieb Mark an Jens: „Die Küche bei Ralf war… lehrreich. Besonders wie sie an deinen Nippeln gespielt hat, während du sie gefickt hast. Ich hab jede einzelne Bewegung gesehen.“

Jens zeigte Svenja die Nachricht am Freitagabend. Sie las den Text zweimal. Ein heißer Schauer lief ihren Rücken hinunter.

„Er hat uns wirklich gesehen. Alles.“

Jens nickte.

„Und jetzt will er, dass wir es wissen.“

Svenja biss sich auf die Lippe. In ihrem Kopf formte sich das Bild: jemand im Türrahmen, der sie beobachtete. Der Gedanke machte sie feucht. Sie behielt es für sich.

Sonntagabend.

Sie hatten den Tag ruhig verbracht – ausschlafen, frühstücken, ein kurzer Spaziergang. Am Abend lagen sie auf dem Sofa, Wein auf dem Tisch. Svenja trug nur ein weites Shirt und ein schlichtes Höschen. Irgendwann legte Jens die Hand auf ihren Oberschenkel.

„Ich will dich. Hier. Jetzt.“

Er zog sie auf seinen Schoß und küsste sie tief. Seine Hände schoben das Shirt hoch und zogen es über den Kopf. Er betrachtete ihre Brüste, bevor er eine Warze in den Mund nahm und langsam saugte. Dann holte er die schwarze Stoffbinde.

„Vertraust du mir?“

„Ja.“

Er legte sie ihr über die Augen. Plötzlich war alles schwarz. Jede Berührung wurde intensiver. Sie gab sich dem Gefühl hin.

„Du gehörst mir jetzt“, flüsterte er.

„Ich bestimme, wie tief du gefickt wirst. Wann du kommen darfst.“

Er zog ihr das Höschen aus, strich durch ihre Nässe und stöhnte. „So tropfnass… nur von meinen Worten.“

Er nahm sich Zeit. Seine Zunge zwischen ihren Beinen, Finger, die sie dehnten. Dirty Talk, dunkel und nah:

„Du willst meinen Schwanz. Willst spüren, wie ich dich langsam vollstopfe. Sag es.“

„Bitte… fick mich… ich will dich spüren…“

Erst als sie zitterte, ließ er sie sich auf seinen Schwanz hinuntersehen. Ganz langsam. Bis er vollständig in ihr war. Dann bewegte er sie – kontrolliert, tief, bewusst. Er wechselte die Winkel, ließ sie kreisen, stieß von unten. Die ganze Zeit über sprach er mit ihr.

Er legte sie auf den Rücken, hakte ihre Beine über seine Schultern, nahm sie tiefer. Dann von hinten auf der Sofakante, eine Hand an ihren Nippeln, die andere am Kitzler. Die blinden Augen ließen sie alles stärker spüren.

Als der Orgasmus aufbaute, hielt er das Tempo zurück, bis sie zitterte.

„Jetzt. Komm um meinen Schwanz. Milch mich aus.“

Sie kam heftig, mit einem langen Laut, die Muskeln krampften um ihn. Der Druck riss ihn mit. Er stieß noch ein paar Mal zu und kam mit einem tiefen Stöhnen, das Sperma schoss in heißen Schüben in sie hinein, bis es herausquoll und sie beide nass machte.

Danach lag er schwer auf ihr. Er löste die Augenbinde und küsste ihre Lider.

„Ich hab dich.“

„Ich weiß.“

Mitten in der Nacht stand Svenja vorsichtig auf. Sie nahm Jens’ Handy, suchte Marks Nummer und speicherte sie. Zurück in ihrem Bett tippte sie auf ihrem eigenen Handy die Nachricht und drückte auf Senden.

„Hat dir gefallen, was du gesehen hast?“

Das Display erlosch. Svenja kuschelte sich an Jens’ Rücken und schloss die Augen. Irgendwo in der Stadt würde ein Handy vibrieren. Und niemand wusste, was danach kommen würde.



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