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Wie ich zum Stallburschen wurde, Teil 2, Der Hof, und 3, Im Stall (fm:Schwul, 2993 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Sep 20 2026 Gesehen / Gelesen: 10 / 7 [70%] Bewertung Teil: 0.00 (0 Stimmen)
Fortsetzung der bereits veröffentlichten Geschichte. W. lernt den Hof und die Knechte kennen. Er wird von den Männern benutzt. Es geht versaut und schmutzig weiter (NS und auch KV). Wer das nicht mag, sollte die Geschichte nicht lesen.

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noch sauber. Da lag deiner schon die ganze Nacht auf dem vollgeschissenen Stallboden“. „Und ausgerechnet so einen sucht Kuddl für mich aus“? „Ja, so isser eben. Er weiß, dass Gerd es mag, wenn seine Schlampe stinkt“.

Kuddl kam dazu. Feierabend. Die Arbeitsklamotten warfen wir in einen Eimer.

Dann die Dusche.Doch der Stallduft blieb,n

Gerd war hocherfreut, dass ich durchgehalten hatte. „Ich fahre dich jetzt zurück zum Kino. Dann kannst du mit deinem Wagen nachhause fahren. Ich rufe dich dann an, wenn du wiederkommen willst.“ Ich war verblüfft und ehrlich gesagt sogar etwas enttäuscht, dass das Erlebnis so überraschend schnell plötzlich vorbei war. Damit hatte ich nicht gerechnet. Eher damit, die ganze Nacht Gerd und seine Freunde bedienen zu müssen. Aber ich merkte jetzt auch, wie müde und ausgelaugt ich von der ungewohnten Stallarbeit war. Und eine Dusche zuhause, mit Seife und Shampoo, anschließend in frische Kleidung zu steigen, wäre sicher erholsam. Nur mein Auto würde noch tagelang nach Stall riechen.

IM STALL

Es vergingen zwei Wochen, in denen ich nichts mehr von Gerd hörte. Das Erlebte erschien mir schon fast, wie geträumt. Doch eines Mittags kam Gerds Anruf. Er fragte, ob ich über das Wochenende aushelfen könne. Hein sei krank, und Kuddl und Kalle würden sich freuen, Hilfe zu bekommen. Ich könne gern über Nacht bleiben.

Am frühen Samstag Nachmittag kam ich also wieder zu Gerds kleinem Hof. Gerd freute sich sehr. Er führte mich in die Küche. Zwei Besucher saßen dort, ein molliger Kerl, etwa Mitte fünfzig, und eine etwas jüngere üppige Frau an seiner Seite. Gerd stellte mich vor: „Das ist Wolfgang, mein Nothelfer hier auf dem Hof und ausserdem meine geile Fotze“. Das kam so überraschend, dass ich garnicht reagierte, aber ich spürte, wie das Blut mir ins Gesicht stieg. „Petra und Bert sind gute Freunde von mir“. Die beiden sahen mich freundlich an. „Ich möchte Wolfgang am liebsten gleich seine Arbeitskleidung raussuchen. Ihr könnt mir helfen, ok?“ Wir gingen in einen kleinen Nebenraum. Während ich mich noch fragte, ob ich wieder so eine schmierige Latzhose bekommen würde und sie hier vor den Fremden anziehen müsste, hatten sich die drei schon auf einige Kleidungsstücke geeinigt. Petra hielt mir einen Schuhkarton voll Unterwäsche hin, alles in Rosa und mit weisser Spitze verziert. Bert hatte anscheinend Latexsachen, die er über eine Stuhllehne hängte, und Gerd kam mit einem weiteren Schuhkarton, den er noch geschlossen hielt. „Mach dich mal obenrum frei“, bat Bert mich freundlich. Ich zog also Strickjacke und T-Shirt aus. „Probier mal dies!“, forderte er mich auf und gab mir ein unförmiges Gummigebilde. „Was ist das denn?“, fragte ich erstaunt. „Ein Bustier. Du müsst ihn über den Kopf anziehen. Ich helfe dir dann, die Riemen einzustellen“. Ich zog also nicht ohne Mühe diesen Latex-Bustier an. Er war eng an den Schultern, passte aber. „Wozu soll das gut sein? Ich habe doch keine Brüste“, protestierte ich schwach, doch Gerd grinste: „die stopfen wir schon aus. Nur Geduld. Jetzt erst mal die Hose aus, und die Unterhose“. Kaum war ich nackt, spürte ich mehrere geile Hände meinen Schwanz und meinen Hintern erkunden. Die Reaktion war sofort zu spüren. Mein Schwanz erhob sich und reckte sich Petra entgegen, die sich sofort vor mich hinkniete und ihn in den Mund nahm. „Langsam, langsam, junge Frau“, brummte Gerd. „Wir wollen ihn doch erst fertig anziehen“. Er wühlte in dem Karton mit den rosa Dessous und nahm eine knielange Art von Unterhose aus fast durchsichtigem Stoff mit weissen Spitzenverzierungen heraus, die er mir gab. Ich zog sie an und stellte fest, dass sie im Schritt offen war. Dann bekam ich noch hauchdünne rosa-transparente Nylonstrümpfe. „Geil, so kannst du bleiben, Süßer. Nur die Brüste müssen wir noch auffüllen. Dafür habe ich extra einen Eimer aufgestellt. Alle haben gespendet. Bert, sei so gut und hol ihn. Das Füllen machst du selbst, Wolfgang“. Bert kam mit einem Plastikeimer mit Deckel. Ich öffnete ihn und sah einige Pfund Scheisse den Boden des Eimers bedecken. Ein heftiger Gestank schlug mir entgegen. „Oh nein, das ist nicht euer Ernst!“ entfuhr es mir. „Doch, du süße Sau, wir mögen das alle. Je mehr du stinkst, desto geiler. Hier ist ein Spritzbeutel für dich. Den machst du voll, steckst die Spitze in den BH und drückst alles raus, bis die Brust prall ist“. „Und womit mache ich den Beutel voll?“ „ Das geht doch mit der Hand. Stell dich nicht an!“

Ich griff also zögerlich in den Eimer, in die noch etwas warme stinkende weiche Masse, nahm eine Handvoll davon und ließ sie in den Spritzbeutel fallen, dann noch eine und eine dritte, steckte dann die Spitze unter den BH und spürte und sah, wie die Kacke meine linke Brust füllte. Dann die andere Seite. Von außen sah es jetzt tatsächlich so aus, als hätte ich einen Latex-Bustier über dicken Titten an. Gerd umfasste ihn von hinten mit beiden Händen und knetete ein wenig, um zu spüren, ob er prall genug gefüllt war, und das war er, den schon durch sein vorsichtiges Drücken quoll etwas des Inhalts am Rand heraus. Gleichzeitig spürte ich seine Beule in der Hose an meinem Hintern. „So, jetzt wasch dir die Hände ab und komm mit!“, befahl er und ging voraus Richtung Stall. Ich folgte, Petra und Bert im Schlepptau. Angekommen führte er mich zu einem waagerechten Balken in einer Ecke des Stalls, über den ich mich beugen musste. Handschellen klickten um meine Handgelenke, und meine Hände wurden an den Stützen des Balkens fixiert, sodass ich nun mit dem Oberkörper und ausgebreiteten Armen auf der Bank lag. Meine schweren Brüste voll Scheisse baumelten in der Luft. Schon spürte ich Hände, die meine Arschbacken kneteten und auseinander zogen, mein Loch mit kühler Creme bestrichen, ihre Finger hineinbohrten. Petra kauerte unter mir und nahm meinen Schwanz in den Mund. Einer von den Männern, es war Bert, bohrte mir langsam seinen Pimmel in den Darm und begann mit langsamen Stößen. Dann zog er ihn wieder raus, und jetzt begann Gerd und fickte sich warm. Doch auch er überließ seinen Platz einem weiteren. Kuddl und Kalle, die beiden Stallknechte, waren dazu gekommen. Die Männer lösten sich ab, und wer gerade nicht dran war, schob mir seinen Schwanz in die Hand. Ich hatte also immer in jeder Hand einen Schwanz und einen im Arsch, während Petra meinen lutschte und blies. Und nun fiel Kalle auf, dass ich ja noch ein freies Loch hätte, und steckte mir seine fette Eichel in den Mund. Eben noch hatte ich ihn in meinem Darm gehabt.. Ich wollte protestieren, doch mein Mund war voll und blieb voll, und ausser einem unverständlichen Laut brachte ich nichts heraus. Ich schloss die Augen und ergab mich in mein Schicksal. Abwechselnd steckten mir die Männer ihre Schwänze in den Arsch und in den Mund, wurden immer geiler, stießen heftiger zu, stöhnten immer lauter, bis sie sich tief in mir entluden und ihr heisses Sperma in den Darm spritzten, drei jedenfalls, während Nr. vier, Kuddl, meinen Mund füllte. Auch Petra hatte es in der allgemeinen Ekstase geschafft, mich leer zu lutschen. Gerd entfernte die Handfesseln. „Jetzt aber ab in den Stall. An die Arbeit!“ kommandierte er, und verschwand mit Petra und Bert nach draußen.

„Schick haben sie dich angezogen“, grinste Kuddl. „Ich hab noch Stiefel für dich. Wir haben sie noch etwas ausgepolstert, weil sie ja so groß waren, und in dem Eimer war ja noch genug Scheisse drin. Dann passen sie besser zu deinen Titten“. Er reichte mir die Gummistiefel, aus denen der gleiche Gestank aufstieg, wie von meinen Titten. Meinen Füßen gefiel das ungewohnte Fussbett allerdings, solange ich nicht viel gehen musste.

Die Aufgaben im Stall waren klar verteilt. Kuddl und Kalle füllten die Heuraufen und Futtertröge, sorgten für frisches Wasser und bürsteten die Tiere, ich hatte einen Eimer mit warmem Wasser und einen weichen Schwamm, sollte den Kühen die Schwänze hochbinden und ihre Hinterteile und Euter waschen. „So sauber, dass du dran lecken kannst“, sagte Kuddl. Und so vergingen etwa zwei Stunden mit konzentrierter Arbeit. Plötzlich stand Gerd neben mir. „Warum hast du das Wasser denn nicht gewechselt? Das ist doch nichts als Jauche in dem Eimer“. Er klang ziemlich böse. „Entschuldige, ich mache das zum ersten mal.“ „Hat Kuddl dir nicht gesagt, wie du es machen sollst? Kuddl! Komm mal!“ Kuddl kam. „Hast du ihm nicht Bescheid gesagt?“ „Doch, so, dass er dran lecken könnte“. „Stimmt das?“ fragte Gerd mich jetzt. „Ja“, musste ich zugeben. Da nahm Gerd den Eimer mit dem Dreckwasser und goss ihn über mir aus. „Du Sau! Das wirst du büßen. Du wirst mir jetzt den Arsch sauberlecken“. „Ja, ich wusste doch nicht…..“ „Jetzt weisst du. Komm mit!“ Er brachte mich zu der Abflussrinne. Kuddl kam mit einem Schieber und schob die Kuhfladen, die auf dem Boden lagen, in die Rinne. „Leg dich rein, auf den Rücken!“befahl Gerd. Zögerlich legte ich mich in die Rinne, die etwa 20 Zentimeter tief und fast bis zum Rand mit Kuhscheisse gefüllt war. Der weiche Brei quoll zwischen meinen Beinen nach oben. Ich versuchte, den Kopf hochzuhalten, um meine Haare aus der Scheisse zu halten. Gerd aber zog seine Hose aus und hockte sich so auf mein Gesicht, dass ich seinem Gewicht nichts entgegenzusetzen hatte. Mein Kopf wurde bis über die Ohren in den stinkenden Brei gedrückt, nur das Gesicht war noch draußen. Der Gestank war aber im Vergleich zu dem, den ich vorher erlebt hatte, der aus dem Bustier stieg und aus den Stiefeln, eher angenehm. Ich kannte ihn aus meiner Kindheit. Ganz anders das verschwitze Arschloch, das Gerd mir auf den Mund drückte. Aber ich leckte gehorsam, rund um die Rosette und auch diese selbst, und versuchte sogar, meine Zungenspitze hinein zu schieben, was Gerd mit wohligem Grunzen quittierte. So ganz allmählich und auch durch Gerds Bewegungen kam dann doch Kuhscheisse bis an meinen Mund. Ich hörte auf, zu lecken und küsste nur noch mit gespitzten Lippen. Gerd stand auf, mit steifem Schwanz. „Steh auf!“ befahl er. „Bück dich!“ Von meinem Rücken triefte und platschte Kuhscheisse auf den Boden. Gerd schob seinen dicken Kolben in mein Loch und rammelte los, trotz der Scheisse. Auch von meinen Haaren rann sie mir jetzt ins Gesicht. Es dauerte nicht lange, bis Gerd stöhnend auf den Höhepunkt zusteuerte. Er zog aber seinen Schwanz raus. „Ich will dir ins Maul spritzen, du beschissene Sau“. Sein Schwanz war dick mit einer prallen violetten Eichel, und vollgeschmiert mit Kuhscheisse. „Nein, bitte, nicht in den Mund!“ Ich presste die Lippen aufeinander und versuchte, seinem Griff zu entkommen, doch er hielt meinen Kopf an den Haaren fest und redete plötzlich ganz freundlich auf mich ein. „Komm, Süßer, stell dich nicht an, du wirst den Geschmack mögen. Und wenn es garnicht geht, höre ich auf, ok? Mach den Mund auf, nur mal probieren!“ Mein Gesicht war sowieso schon vollgeschmiert und seine Eichel drückte sanft gegen meine Lippen. Ich war überrascht und gab nach. Kaum war das Teil in meinem Mund, spritze er auch schon in meinen Hals. Und ich lutschte ihn tatsächlich halbwegs sauber, auch seine Eier, soweit das überhaupt mit einem vollgeschmierten Gesicht möglich ist. „Gut“, sagte er, „lass dir das eine Lehre sein, und jetzt mit frischem Wasser wieder an die Arbeit. Kuddl wird das kontrollieren“ „Jawohl, Herr“, sagte ich etwas zu eifrig. „Übertreib es nicht“, warnte er mich.

So machte ich also die Hinterteile der Kühe sauber. Kuddl kam, als ich fertig war, und sah sich das Ergebnis an. „Na schön, gut gemacht! Wenn du dich von hinten sehen könntest, du hättest es viel mehr nötig. Von vorne ganz zu schweigen.“ Petra war dazu gekommen, splitternackt. „Für vorne bin ich zuständig. Ich mache erst mal deine Titten leer.“ Sie drückte und knetete den Gummi-BH, bis der größte Teil herausgequollen und in meinem Schoß gelandet war. Dann half sie mir, das enge Bustier über den Kopf auszuziehen. Der Gestank war unglaublich, meine Brust dick verschmiert, und das, was in meinem Schoß gelandet war, verteilte sie großzügig auf meinem Bauch, meinem Schwanz, der schon wieder geil in die Höhe ragte, und was noch übrig blieb schmierte sie mir mit beiden Händen ins Gesicht. Dann küsste sie mich und drückte ihren Körper an meinen. Ihre Zunge leckte meine verschmierten Lippen und wühlte sich in meinen Mund. Ich lag auf dem Rücken, und sie bestieg mich, ritt auf meinem Dreckschwanz, dass mir Hören und Sehen verging, bis Kuddl, der die ganze Zeit amüsiert dabei gestanden hatte, sich breitbeinig über meinen Kopf stellte und seinen Lümmel aus der Hose zog. Und dann pisste er los. Mir ins Gesicht. Petra öffnete ihren Mund und Kuddl traf hinein, mehr, als Petra schlucken konnte. Es triefte auf mich herab und das schmatzende Geräusch, dass durch ihren Ritt auf mir nun entstand, war so geil, dass ich in ihr kam. Sie Kuddl kniete sich nun hin, sein Arsch auf meinem Gesicht, und während ich mit der Zunge in seiner Rosette wühlte, nahm Petra seinen Pisser in den Mund und blies ihn, bis er laut stöhnend abspritzte, was ich auch an seinem zuckenden Loch spüren konnte. Eine Weile lagen wir dort, ermattet und still, bis Kuddl meinte, es sei jetzt an der Zeit, zu duschen.



Teil 2 von 2 Teilen.
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