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Bull Minotaure - Teil 51 - Mallorca Teil 09 (fm:Cuckold, 3224 Wörter) [51/51] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Sep 20 2026 Gesehen / Gelesen: 18 / 13 [72%] Bewertung Teil: 0.00 (0 Stimmen)
Bull Minotaure - Teil 51 - Mallorca Teil 09 Kapitel 51 – Mallorca Teil 9 – Der nächste Tag

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© renateficker Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

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dem Bauch, die Beine dürr, behaart, aber der Schwanz... Der Schwanz ist ein Ding für sich, dick, knorrig wie ein alter Wurzelstock. Die Adern treten hervor, blau und geschwollen, laufen entlang des Schafts wie Wurzeln eines alten Baums, die Vorhaut noch halb über der Eichel, aber die Eichel darunter breit, plump, rotbraun, nicht schön, nicht elegant, ein Arbeiterpimmel, ein Schlachterschwanz. Etwas, das schon hundert Fotzen gedehnt hat und nicht müde wird.

Und die Eier. Hängen tief in einem sackigen, lederigen Sack. Zwei riesige, eiförmige Klumpen, die schwer zwischen seinen Beinen schwingen, jeder so groß wie eine kleine Zitrone, der Sack behaart, runzelig, fleckig, die Eier sichtbar durch die Haut, dick, voll. „Siehst du das, Sau?" sagt er. Hebt seinen Schwanz mit der Hand. Lässt ihn fallen. Er klatscht gegen den Bauch, schwer, Fleischig. „Das ist ein echter Schwanz. Nicht so ein Nadelstift wie deiner." Er schaut zu Karl und grinst.

Karl sagt nichts. Filmt, sein eigener Schwanz klein und steif in der Badehose, die Kamera auf den dicken, knorrigen Pimmel des alten Bocks gerichtet. „Komm her, du geile Sau, Halt die Eier." Der Bock schnippt mit den Fingern. „Beide. Nimm sie in die Hand. Fühl wie voll die sind." Renate richtet sich auf. Setzt sich an den Rand der Liege. Ihre Titten hängen schwer, die Nippelringe glänzen in der Sonne. Sie greift mit beiden Händen, Fasst den Sack. Hebt ihn, schwer, warm, die Haut lederig unter ihren Fingern. Sie knetet die Eier. Spürt die Masse darin.

„Voll," sagt sie. Leckt sich die Lippen. „Riesig." Der Bock stöhnt leise. Sein Schwanz zuckt. Wird etwas dicker, noch nicht hart, aber fülliger. Die Eichel schiebt sich weiter aus der Vorhaut. Nass an der Spitze. „Saug die Eier, Sau, eine nach der anderen. Und dein Mann filmt, wie du einem alten Bock die Eier lutschst."

Renate beugt sich vor. Ihre Lippen öffnen sich. Der schwere Sack baumelt direkt vor ihrem Gesicht. Sie leckt zuerst das linke Ei, ihre Zunge flach, breit, von unten nach oben über die ledrige Haut, Salzig, Schweiß, Sonnencreme, der Geschmack eines alten Mannes. „Ja, Sau. So ist richtig." Der Bock stemmt die Hände in die Hüften. Sein dicker Schwanz liegt auf ihrer Stirn, schwer, warm. Pulsiert leicht.

Sie nimmt das linke Ei in den Mund. Saugt es ein, ihr Mund voll, die Backen aufgebläht. Sie rollt das Ei mit der Zunge hin und her. Der Sack spannt sich, die Haut schimmert von ihrem Speichel. „Zeig deinem Mann, was du im Mund hast," grunzt der Bock. „Dreh den Kopf. Lass ihn sehen." Renate dreht den Kopf zur Seite. Karls Kamera zoomt nah heran, die Eier sichtbar durch ihre aufgeblähte Wange, Rund, Massiv. Der Speichel läuft ihr aus dem Mundwinkel. Tropft auf ihren Oberschenkel.

„Das andere auch, Sau. Wechsel." Sie lässt das linke Ei mit einem Schmatzen aus dem Mund gleiten. Greift nach dem rechten. Hebt es an. Leckt die Haut. Saugt es ein, wieder voll, wieder die Backen aufgebläht. Der Bock stöhnt. Sein Schwanz wächst, langsam, dick, knorrig, die Adern pulsieren. Die Eichel schiebt sich komplett aus der Vorhaut, breit, Rotbraun. Nass an der Spitze. Ein dicker Tropfen Vorsaft hängt daran. „Jetzt der Schwanz, Sau, Mach ihn hart, mit dem Mund."

Renate lässt die Eier los. Greift den Schaft mit beiden Händen, ihre Finger reichen nicht einmal herum. So dick ist er, knorrig unter ihren Fingern, Heiß. Sie führt die Eichel zu ihren Lippen. Öffnet sich. Leckt den Vorsaft ab. „Schmeckst du das, Sau? Ein alter Bock schmeckt anders, Stärker. Männlicher." Sie nickt. Nimmt die Eichel in den Mund. Saugt, der Schaft zu dick für ihren Mund. Sie bekommt kaum die Hälfte rein, Wickelt ihre Lippen um die dicke, plumpe Eichel. Saugt wie an einem Kirschkern. Karl filmt, Nah. Sein eigener kleiner Schwanz zuckt in der Badehose. Er sieht, wie seine Frau den dicken, knorrigen Pimmel eines siebzigjährigen Mannes lutscht.

Der Bock greift in Renates Haar. Zieht sie tiefer. Sein Schwanz rutscht weiter in ihren Mund. Dehnt ihre Lippen, die Adern pulsieren gegen ihren Mundwinkel. „Deine Frau kann lutschen, Cuckie. Aber das ist nur der Anfang. Weißt du, was ich mit ihren Löchern machen werde?" Karl schüttelt den Kopf. Die Kamera zittert. „Ich werde sie aufreißen, beide Löcher, mit diesem dicken alten Schwanz. Und du wirst filmen, wie deine Frau unter einem alten Bock schreit."

Der Bock zieht Renate an den Haaren tiefer. Sein Schwanz rutscht in ihren Rachen. Sie würgt. Speichel läuft aus ihrem Mund. Tropft auf den Sand. Auf ihre Knie, auf ihre dicken Titten. „Schluck, Sau, Nimm ihn ganz. Ein alter Schwanz gehört tief in den Hals." Renate würgt wieder. Ihre Kehle spannt sich um die dicke Eichel, die Adern des Schwanzes pulsieren gegen ihre Lippen. Der Bock hält sie fest. Dreht ihren Kopf hin und her. Fickt ihren Mund, langsam, tief, jeder Stoß ein Würgen, jedes Würgen ein Schwall Speichel.

Karl filmt, Nah. Sein Handy zittert. Er sieht, wie der alte Schwanz im Mund seiner Frau verschwindet. Wie ihre Lippen gedehnt sind. Wie ihr Kinn nass ist von Speichel und Vorsaft. „Deine Frau hat einen guten Hals," grunzt der Bock. „Eng, nass. Wie ein zweites Fickloch." Er zieht sie vom Schwanz. Renate hustet. Speichel hängt an ihrem Kinn. An der Eichel des alten Mannes, ein dicker Faden. Sie holt Luft. Ihre Titten heben und senken sich, die Piercings blitzen in der Sonne. „Auf die Liege, Sau, auf den Rücken, Beine breit."

Renate steht auf, Wackelig. Geht zur Liege. Legt sich hin, Breitet ihre Beine. Ihre Fotze glänzt, nass, geschwollen, offen. Das Tattoo über ihrem Schambein deutlich sichtbar in der Sonne, Eheficksau Renate, die Buchstaben über ihrem Schlitz. Der Bock steht über ihr. Sein Schwanz ragt nach oben, dick, knorrig, die Eichel dunkelrot, nass von Speichel und Vorsaft. Seine Eier hängen schwer zwischen seinen Beinen, groß, voll, Ledrig.

Er greift nach Renates Titten. Drückt sie zusammen. Knetet sie. Zieht an den Piercings. Renate keucht. Ihr Rücken wölbt sich. „Schöne Titten, Dicke Titten. Eine Sau braucht dicke Titten." Er lässt los. Greift nach ihren Beinen. Hebt sie an. Stellt sich dazwischen. Sein Schwanz liegt auf ihrer Fotze, schwer, Heiß. Die Eichel reicht bis zu ihrem Bauchnabel. So lang ist er.

Karl zoomt heran, der Schwanz auf der Fotze seiner Frau, die Eichel gegen ihren Bauch, der Vergleich, sein eigener kleiner Schwanz in der Badehose, ein Witz dagegen. „Schau dir das an, Cuckie. Das ist ein echter Schwanz. Das ist, was deine Frau braucht. Nicht dein Würmchen." Der Bock reibt seine Eichel durch Renates Spalte, langsam, von unten nach oben, Durch den Schlitz, über die Klitoris. Renate stöhnt. Ihre Hände greifen in die Liege. Krallen sich fest.

„Bitte“, flüstert sie. „Bitte fick mich." Der Bock grinst. Seine Zähne weiß im braunen Gesicht, Falten überall, ein alter Mann, Siebzig, Vielleicht älter, sein Schwanz hart wie Eisen. „Bitte was, Sau?, Sag es laut. Lass deinen Mann hören." Renate schluckt. Schaut zu Karl. Schaut zur Kamera, ihre Wangen rot, nicht von der Sonne. „Bitte fick mich mit deinem dicken Schwanz, Bitte fick meine Fotze."

Der Bock drückt seine Eichel gegen ihr Loch, langsam. Sich langsam hineinschiebend, Dehnend. Renate keucht. Ihre Fotze öffnet sich. Breitet sich um die dicke, plumpe Eichel. Der Rand ihres Lochs spannt sich, weiß, Gedehnt. „Fühlt du das, Sau? Das ist ein echter Mann, ein alter Bock. Der deine Fotze aufreißt." Renate stöhnt, Laut. Der Schwanz rutscht tiefer, Zentimeter für Zentimeter, knorrig, dick, Dehnend. Ihre Fotze saugt ihn ein, Umschließt ihn. Klammert sich an den Schaft.

Karl filmt, Nah. Das Loch seiner Frau, Gedehnt, voll, der alte Schwanz in ihr, Verschwindend, langsam, tief. Der Bock stößt zu, ein harter Stoß, sein ganzer Schwanz in ihr, bis zum Sack. Seine Eier schlagen gegen ihren Arsch. Renate schreit, ein kurzer Schrei, dann Stöhnen, tief, Tierisch. „Ja, so, Eng, nass. Eine gute Sau-Fotze." Er zieht zurück, langsam. Der Schaft kommt heraus, nass, glänzend, die Adern sichtbar. Dann stößt er wieder zu, hart, Tiefer. Seine Eier klatschen.

Renate wölbt ihren Rücken. Ihre Titten wackeln bei jedem Stoß, die Piercings schwingen. Sie greift nach seinen Armen. Hält sich fest. Wird gefickt, von einem alten Mann am leeren Strand in der Sonne. „Fester," stöhnt sie. „Bitte fester." Der Bock grunzt. Stößt fester, Schneller. Sein Schwanz pumpt in und aus ihr. Das Schmatzen ihrer Fotze laut, nass, jeder Stoß ein Klatschen, jeder Rückzug ein Schmatzen.

Karl kniet daneben. Filmt, sein eigener Schwanz hart in der Badehose. Er sieht, wie seine Frau unter einem alten Mann liegt. Wie sie gefickt wird. Wie sie stöhnt. Wie sie ihn anheizt, sie fester zu ficken. Der Bock fickt sie, Rhythmisch, tief. Sein Schwanz verschwindet komplett in Renates Fotze. Jeder Stoß drückt die Luft aus ihren Lungen. Sie keucht. Stöhnt. Ihre Finger krallen in die Liege.

„Gefällt dir das, Sau? Ein alter Schwanz in deiner Fotze?" Renate nickt. Ihr Kopf wirft sich hin und her. Ihre Titten wackeln. Die Piercings fangen das Sonnenlicht, Funken, Blitze. „Ja, Ja, Fick mich. Fester." Der Bock grunzt. Stößt fester. Sein Sack klatscht gegen ihren Arsch, Laut, Feucht. Er greift nach Renates Beinen. Legt sie über seine Schultern. Beugt sich vor. Fickt sie tiefer, Schwerer, sein Gewicht auf ihr, sein Schwanz bohrend. Der Winkel verändert sich. Die Eichel reibt gegen Renates Wand, gegen den Punkt tief in ihr.

Renate schreit, ein kurzer, hoher Schrei, dann Stöhnen, tief. Ihr Körper zuckt. Ihre Fotze verkrampft sich um den Schwanz. Saugt ihn ein. „Da, Da, Ja. Da kommt sie," grunzt der Bock. „Spür ich. Die Fotze zieht sich zusammen. Die Sau kommt." Er fickt weiter, Durch den Orgasmus, Rhythmisch, tief. Lässt sie nicht zur Ruhe kommen. Renate wimmert, Überreizt, Empfindlich, jeder Stoß ein Blitz in ihr. „Nicht aufhören," stöhnt sie. „Bitte nicht aufhören."

Der Bock lacht, ein trockenes, altes Lachen. „Ich höre nicht auf, Sau. Bis ich komme. Bis mein Sack leer ist in deiner Fotze." Er stößt zu, hart, schnell. Sein Schwanz pumpt. Sein Sack schwingt. Seine Eier voll, schwer. Er grunzt, Lauter. Seine Hände greifen Renates Hüften. Hält sie fest. Zieht sie auf seinen Schwanz, jeder Stoß ein Ziehen, ein Klatschen „Jetzt, Jetzt, Jetzt –"

Er stößt tiefer, sein ganzer Schwanz in ihr. Vergräbt sich. Hält inne. Sein Körper spannt sich. Sein Sack zieht sich zusammen, dann – ein Zucken, ein Pulsieren in Renates Fotze. Der Schwanz pumpt. Spritzt, Schwall für Schwall, Heiß, dick. Der alte Mann entlädt sich in ihr. Renate stöhnt. Spürt es, die Wärme, die Flut, Sperma in ihrer Fotze, von einem fremden Mann, einem alten Mann. Sie kommt wieder, ein zweiter Orgasmus, Leiser, tief, Zuckend. Der Bock hält still, sein Schwanz in ihr. Pumpt langsam aus, die letzten Schläuche. Er atmet schwer, Schweiß auf seiner Stirn, auf seiner Brust. Seine Eier leer.

Er zieht sich zurück, langsam. Der Schwanz kommt heraus, nass, glänzend, Sperma und Fotzensaft, die Eichel dick, rot, noch halbhart. Renate liegt auf der Liege, Beine offen. Ihre Fotze glänzt, nass, geschwollen, offen. Ein dicker Tropfen Sperma quillt aus ihrem Loch. Läuft langsam nach unten, über ihr Arschloch. Auf die Liege. Karl filmt, Nah. Das Loch seiner Frau, voll, tropfend. Das Tattoo über dem Schlitz, Eheficksau Renate. Darunter das Sperma, Fremd, weiß, dick.

„Komm, Cuckie," sagt der Bock. „Saubermachen. Wie es sich gehört." Karl zögert. Schaut zu Renate, zu ihrer Fotze. Zu dem Sperma, das aus ihr läuft. Er legt das Handy hin. Geht zur Liege. Kniet sich zwischen Renates Beine, der Geruch, Sperma, Fotzensaft, Schweiß, Meer. Er beugt sich vor. Seine Zunge berührt Renates Schenkel. Leckt, langsam, nach oben, zum Loch. Renate keucht. Spürt seine Zunge, warm, weich, nach dem harten Schwanz. Er leckt ihr Loch. Sammelt das Sperma. Schluckt. Leckt weiter, tief, in ihr, Rein, Heraus. Das Sperma des alten Mannes in seinem Mund.

Der Bock steht daneben. Schaut zu. Sein Schwanz hängt schlaff zwischen seinen Beinen, noch dick, noch lang, nass. „Guter Cuckie, Leck alles. Kein Tropfen darf verloren gehen." Karl leckt. Schluckt. Seine Zunge in Renates Fotze, tief, Sammelnd. Renate stöhnt leise, Überreizt. Drückt seinen Kopf tiefer, gegen ihr Loch.

Karl leckt noch immer. Seine Zunge tief in Renates Loch, Sammelnd. Der Geschmack von Sperma und Fotzensaft vermischt sich auf seiner Zunge. Er schluckt. Leckt weiter. Renate stöhnt leise. Drückt seinen Kopf fester gegen sich. Der alte Bock steht daneben. Beobachtet. Sein Schwanz hängt schwer zwischen seinen Beinen, noch dick, noch lang, nass von den Säften. Er zieht seine Badehose hoch, langsam, Verstaut seinen Schwanz. Der Stoff spannt sich über die Beule.

Renate richtet sich auf. Stützt sich auf die Ellbogen. Schaut zu dem alten Mann. Ihre Titten hängen schwer, die Piercings glänzen in der Sonne, Sperma und Schweiß auf ihrer Haut. „Kennst du Robert?", fragt sie. Der Bock schaut sie an, ein Blick, kurz. Dann breitet sich ein Grinsen auf seinem Gesicht aus, nicht ein warmes Lächeln, ein wissendes Grinsen. „Robert?" Er lacht, trocken, Raue Stimme. „Klar kenn ich Robert."

Er schaut zu Karl. Der noch zwischen Renates Beinen kniet, mit Sperma im Mund, auf den Knien, vor seiner Frau, vor einem fremden Mann. Der Bock schüttelt den Kopf, leicht, Amüsiert. „Dann werden wir uns ja bald wiedersehen."

Er dreht sich um. Geht, langsam. Seine Füße im Sand, sein Körper braun, Gezeichnet von der Sonne, von den Jahren. Er geht zum Wasser, Hinein, bis zu den Knien. Wäscht sich, seinen Schwanz. Seine Eier. Das Wasser um ihn herum trüb von den Säften. Dann geht er weiter, den Strand entlang, Weg, sein Arsch in der nassen Badehose. Verschwindet hinter den Felsen.

Renate schaut ihm nach, ihr Mund offen, ihr Atem flach. Sie spürt das Kribbeln in ihrer Fotze, noch immer, der Schwanz des alten Mannes, sein Sperma, in ihr. Karl leckt es heraus, aber nicht alles. Nicht tief genug. „Er kennt Robert," flüstert sie. Zu sich selbst, zu Karl. „Er kennt Robert."

Karl schaut hoch, Sperma auf seiner Lippe, auf seinem Kinn. Er wischt sich ab, mit dem Handrücken. Schaut zu Renate. „Was bedeutet das?" Renate setzt sich auf, ihre Beine noch offen, ihre Fotze rot, geschwollen, nass. Das Tattoo über dem Schlitz, Eheficksau Renate. Darunter das Sperma, noch nicht ganz weg. Ein dicker Tropfen quillt nach. „Das bedeutet, dass Robert das geplant hat. Dass der alte Bock nicht zufällig hier war. Dass Robert uns schickt, und die Männer warten."

Ihr Handy piept, eine Nachricht, Robert. Renate greift danach. Liest. Ihre Augen werden groß, dann klein, ein Lächeln, nicht warm, nicht freundlich, ein Lächeln der Erwartung, der Geilheit. „Was schreibt er?", fragt Karl. Renate dreht das Handy zu ihm, die Nachricht kurz, Direkt, wie immer bei Robert.

Guter Bock, oder? Alter Sack, aber fickt wie ein Stier, Heute Abend. im Toro Negro, Bring den Cuckie. Und zieh was Kurzes an, Nichts drunter. Die Löcher gehören mir. Karl schluckt. Das Sperma im Hals, die Worte im Kopf, Heute Abend, wieder, Neue Männer, Neue Schwänze, Neue Löcher. Renate steht auf. Ihr kurzes Kleid liegt im Sand. Sie hebt es auf. Zieht es über. Der Stoff klebt an ihrer Haut, nass, Durchscheinend, ihre Titten, ihre Piercings, ihr Tattoo, Alles sichtbar. Sie trägt nichts darunter, wie befohlen.

„Komm, Karl. Wir gehen." Karl steht auf, sein eigener Schwanz hart in seiner Hose, klein, Drückend. Er hat nicht gespritzt. Nicht darf. Robert hat es verboten. Er nimmt das Handy, Verstaucht es, Folgt seiner Frau. Sie gehen den Strand entlang, Zurück zum Auto. Renate voran, ihr Arsch unter dem kurzen Kleid. Bewegt sich. Wackelt. Karl hinter ihr, mit Sperma im Mund, mit dem Bild der Fotze seiner Frau, voll, tropfend, mit der Nachricht von Robert in seinem Kopf.

Abends treffen im el Toro Negro



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