Businessmeeting in Barcelona -Teil 5 (fm:Ältere Mann/Frau, 787 Wörter) [5/5] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Mr. M. | ||
| Veröffentlicht: Sep 20 2026 | Gesehen / Gelesen: 0 / 0 [0%] | Bewertung Teil: 0.00 (0 Stimmen) |
| Am Morgen der Abreise wird es noch einmal roh und fordernd – bevor ein letzter gemeinsamer Aufzug, ein wortloser Abschiedsgruß und ein Rückblick auf ein wirklich verrücktes Meeting die Geschichte schließen. | ||

Ersties, authentischer amateur Sex
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# Später Check-out
Ich tauchte langsam aus dem Schlaf auf, noch bevor ich richtig wach war, spürte ich schon dieses vertraute, warme Ziehen zwischen meinen Beinen. Der Dämmerzustand hielt mich noch fest, während sich etwas Feuchtes, Weiches um meinen Schwanz schloss und sich rhythmisch auf und ab bewegte. Erst als ich die Augen öffnete, wurde mir klar, dass es kein Traum war. Lucia kniete neben mir, ihr Kopf senkte und hob sich stetig über meinem Schoß. Als sie meinen Blick bemerkte, ließ sie kurz von mir ab und grinste zu mir hoch. „Der stand so schön", sagte sie nur, ehe sie weiterblies, als hätte sie nie aufgehört.
Ich hatte kaum Zeit, richtig wach zu werden, da kletterte sie schon über mich, ließ sich langsam auf meinem inzwischen steinharten Schwanz nieder und begann, sich auf mir zu bewegen. Sie beugte sich vor. „Guten Morgen, mein Hengst", raunte sie und küsste mich immer wieder, lang und intensiv, während ihre Hüften einen eigenen Rhythmus fanden. Nach einer Weile drehten wir uns gemeinsam zur Seite und legten eine kurze Löffelchen-Nummer ein, bei der ich ihr herrlich die vollen Brüste massieren konnte, ehe wir uns weiterdrehten und sie unter mir lag. Abermals schlang sie ihre Beine fest um meine Hüften, als wollte sie mich festhalten.
Ich begann sanft, stieß langsam und tief in sie und berauschte mich an ihren spitzen Schreien, die sie jedes Mal von sich gab, wenn ich mit meiner vollen Länge in ihr war. Doch mit jeder Bewegung wurde ich härter. Ihre Nägel gruben sich in meinen Rücken, kratzten über meine Schultern, während ich ihren Kopf mit beiden Händen hielt und sie küsste – erst zärtlich, dann fordernder. Doch je härter ich wurde, desto weniger Küsse bekam ich zurück.
Stattdessen fauchte sie mich an: „Ist das alles, was du drauf hast?", dann wieder: „Komm schon, fick mich ordentlich durch, bevor du abreist!", presste sie zwischen zusammengebissenen Zähnen hervor. „Benutz deine Schlampe endlich richtig hart." Ihre Worte trafen mich wie ein Schlag, und ich verlor jeden Rest an Zurückhaltung – ich fickte sie, wie ich selten eine Frau genommen hatte. Kurz darauf kam sie mit einem lauten, gequälten Schrei. Ich musste ihre Hände neben ihrem Kopf auf die Matratze drücken, sonst hätte sie mir den Rücken blutig gekratzt. Doch sie dachte gar nicht daran, aufzuhören. „Komm schon, fick mich, du Schuft", forderte sie heiser, ihre Beine noch fester um mich geschlungen.
Ich verlor endgültig die Beherrschung. Ich drehte sie auf den Bauch, presste ihre Arme auf ihren Rücken und spreizte ihre Beine, ehe ich mich noch einmal an ihrer Rosette ansetzte und in sie eindrang. Lucia schrie auf, ein Gemisch aus Schmerz und Lust, wimmerte in die Kissen, doch ich kannte in diesem Moment keine Gnade mehr und stieß immer wieder hart in sie hinein.
Als ich kurz vor dem Höhepunkt stand, zog ich mich zurück, drehte sie auf den Rücken und stieg über sie, mein Schwanz direkt vor ihrem Gesicht. Ohne ein Wort schob ich ihn ihr grob in den Mund, forderte hart und tief. Sie blies mich gierig und nass, gehorchte willig, saugte und leckte, so wie ich es verlangte, ihre Augen dabei fest auf meine gerichtet.
Dann kam ich. Ich kniete noch immer über ihr und entlud meinen jugo de hombre in dicken Schüben über ihre Brüste bis hinauf in ihr Gesicht. Lucia hielt den Mund weit geöffnet, die Zunge herausgestreckt, als wollte sie keinen einzigen Tropfen verpassen. Sie hatte nach meinen Brustwarzen gegriffen und zwickte kräftig hinein, was mich noch einmal zusammenzucken ließ.
„Na geht doch", grinste sie. Wir lachten beide, erschöpft und überdreht zugleich, ehe wir uns schließlich zum Aufstehen zwangen. Die Zeit drängte – mein Flug wartete nicht, und so blieb uns nur noch eine Stunde für Duschen, Packen und Auschecken.
Anständig stand sie zwischen den drei anderen Gästen des Hotels neben mir im Aufzug, die Hände vor ihrem Schoß zusammengelegt, die Handtasche unter den Arm geklemmt. Als sich die Türen unten öffneten, hielt sie mich kurz am Arm fest. „Ich hoffe, du vergisst mich nicht", sagte sie leise. Es waren ihre letzten Worte, ehe wir gemeinsam ausstiegen und jeder seinen eigenen Weg ging.
Ich sah mich noch einmal nach ihr um. Sie blickte nicht zurück, deutete im Gehen nur mit der Hand einen Telefonhörer an. „Ruf mich an, wenn du wieder da bist", setzte mein Kopf die Worte hinzu, die sie nicht ausgesprochen hatte. Das werde ich, dachte ich. Was für ein verrücktes Meeting.
------------ Das war's, zumindest fürs Erste. Danke, dass du die ganze Geschichte bis hierher begleitet hast! Wenn sie dir gefallen hat, würde mich eine Bewertung sehr freuen, das ist letztlich meine Motivation, solche Geschichten überhaupt zu schreiben. Und wer mag, darf mir gerne eine Nachricht schreiben. Ich freue mich über jedes Feedback.
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