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Das nächste Betriebsfest (fm:Ehebruch, 2332 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Sep 21 2026 Gesehen / Gelesen: 1042 / 907 [87%] Bewertung Teil: 8.71 (14 Stimmen)
Auf einer folgenden Betriebsfeier nutzt er eine Gelegenheit, den Mann einer Kollegin ins Krankenhaus bringen und sie dann nach Hause fahren und die Gelegenheit nutzen , mit ihr fremd zu gehen.


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meldeten sich, es juckte an bestimmten Stellen, soll ich es mal probieren? Mehr als nein sagen oder mich raus schmeißen kann sie ja nicht .

Sie kam mit dem Kaffee, hatte aber auch ein Glas Sekt mit, wir setzten uns zusammen an den Tisch, pprosteten uns zu und sie sagte:"Danke für DDeine Hilfeleistung, ohne Dich wäre ich ja aufgeschmissen gewesen. " Dann der übliche Small talk, ich suchte gedanklich nach einem Punkt, wo ich ansetzen konnte. Aber sie saß zwar neben mir, aber immer noch sehr distanziert. Ich sagte:" Ja für Dich war es bisher ja keine schhöne Feier, vergiss den ?"rger und komm, wir haben ja nun heute einiges zusammen erlebt, kennen unsere Namen, duzen uns, haben ja aber noch nicht auf Brüderwer und gab ihr einen Kuss auf die Wange und legt die Lippen kurz auf ihren verschlossenen Mund, von ihr keine Reaktion, nur eher ein fragender, fast ängstlicher Blick. Es war fast so, als wenn sich ihr Körper noch etwas versteifte. Ich zog sie ein bschen näher an mich ran, raunte ihr ins Ohr:" Barbara, sei locker, hier beobachtet Dich doch keiner, wir sind alleine!"Dann meine Blitz-Idee:: "Sollen wir nicht einfach, so als wären wir noch auf der Feier, ein bisschen tanzen? Hast Du CD oder LP?" Wieder dieser fragende, fast zweifelnde Blick! Aber sie legte eine schöne langsame Musik auf, ich nahm,sie an die Hand und dann tanzten wir schön langsam, weil in dem Zimmer auch nicht so viel Platz war. Und ich zog sie an mich ran, damit wir schöne Tuchfühlung bekamen, was wir auf dem Fest ja nicht durften. "'Barbara, es macht mir große Freude, mit Dir zu tanzen, könnten wir ewig machen!" Da wurde sie ein bissschen weicher in meinem Arm und lächelte mich freundlich an. Dann Alarm, ihr Handy klingelte! Schnell die Musik aus, es war ihr Mann, tatsächlich wohl Kontrolle! Sie sagte: " Wie geht es Dir? Ich bin zu Hause, Herr Petersen hat mich nach Hause gefahren und ist anschließend wieder zum Fest gefahren, rufe mich morgen na, wenn ich Dich holen soll!" Während sie das sagte, stellte ich nich hinter sie, umfaßte sie von hinten, musste sie in dem Momant ja so dulden. Wie sie aufgelegt hatte, drehte ich sie umund gab ihr einen Kuss auf den Mund, lächelte sie an und flüsterte nur, Du kleine Schwindlerin!" Und oh Wunder, auch sie öffnete die Lippen und unsere Zungen fanden sich zu einem ersten heißen Zungenkuss. Ich umarmte sie, ihre Abwehrhaltung mit ihren Armen auf meiner Brust gab sie auf. Ich bekräftigte sie noch: "Barbara, lass Dich gehen, sei mal Du selbst" Ich führte sie zur Couch, setzten uns neben einander, ich legzte den Arm um sie, zog sie wieder schön dicht ran und gab ihr einen Kuss, der dieses Mal sogar sofort von ihr erwidert wurde. Unsere Zungen balgten mit einander und sie war wie verändert, drängte sich jetzt sogar von selbst mehr an mich ran! So klebten wir regelrecht an einander. Ich wanderte dann mit meiner Zunge über ihre Wangen, ihr Ohrläppchen uüdiei Halsbeuge. Das wirkte wohl wie ein Stromschlag bei ihr! Sie schlang ihre Arme um meinen Haks und wieder versanken wir in einen langen Zungenkuss Jetzt war der Bann wohl gebrochen! Ich legte eine Hand auf jede Brust und fing an, ein bisschen zu kneten. Noch mal - wohl eher proforma - eine kurze Abwehrbewegung, ich verharrte, dann aber wieder freie Bahn! weiter kneten und die Nippel zwischen meinen Fingern zwirbeln, sie wurde erst ganz kurz ein bisschen steif, aber die weiteren Behandlungen ihrer Brüste - immer noch von außen auf dem Kleid- merkte man deutlich , lösten die Spannung und ihr Körper wurde zusehends weicher in meinen Armen.

Ich fing dann an, an den oberen Knöpfen ihres vorne durch geknöpften Kleides zu fummeln und zu öffnen. Da wieder die abwehrende Hand als Bremse auf meiner Hand "Bitte nicht weiter, wir dürfen das nicht!!" "Ach Barbara, ich mache nichts, was Du nicht möchtest, aber bedenke doch, wir sind ganz alleine, niemand wird es erfahren, warum willst Du auf so schöne Momente verzichten?" Sie schaute mich fragend, eher mit ängstlichen oder zweifelnden Blick an, dann nur ein kurzes :"Ach Du!"nd schlan dann wieder ihre Arme um mich und das war dann vielleicht endlich das Zeichen des Einverständnisses? Nun wurde meine Hand aktiv und schnell ohne weitere Behinderung die restlichen Knöpfe geöffnet, das Kleid nach beiden Seiten umgeschlagen, Nun saß sie nur im BH, Slip und Schuhen neben mir. Ich stand auf, kniete mich vor ihr, sie konnte ihre Arme dabei um meinen Hals lassen, ich legte meine Hände wieder auf ihre Brüste und bearbeitete sie zwar schonend, aber doch mit dem nötigen fordernden Druck. Und als habe sie es verstanden, öffnete sie ihre Beine weiter, so mdass ich dicht vor ihr knien konnte. Ich nahm eines Ihrer Beine, befreite es vom Schuh und ging dann mit der Zunge leckend und küssend vom Fuß am Schenkel hoch, Slip beiseite und so landete ich im Zentrum der Lüste. Meine Zunge fand und streichelte erst ihre Schamlippen, erst ganz leicht, sie öffnete sich weiter und auch die Schanlippen machten Platz für mehr. Ich ging mit der Zunge in ihre Grotte, fand den magischen Punkt und leckte fleißig- Da fing ihr Körper regelrecht an zu beben, sie wand sich, hob mir ihr Becken entgegen und krallte ihre Hände in mein Kopfhaar. Sie hatte einen schönen Abgang. Ob sie diese Behandlung so nicht kannte? jedenfalls wimmerte und stöhnte sie sehr zufrieden.

Ich befreite mich aus ihrem Griff, stand auf, hob ihre Beine an und legtze sie auf die Couch, so dass sie jetzt komplett ausgestreckt da lag. Ich hinterher, mich von meinen Beinkleidern befreitund dann auch aufs Sofa! Ich kniete mich zwischen ihre Beine, kam über sie, ein langer verlangender Kuss, blickte ihr in die Augen, da sagte sie noch mit ängstlichem, aber irgendwie doch wollenden Blick:" Heino , bitte nicht, wir dürfen das nicht und ich jhabe die Pille abgesetzt!" Aber sollte ich nach solcher Vorarbeit jetzt noch verzichten? Nein!! "Barbara, Du brauchst keine Angst haben, ich paase auf und höre rechtzeitig auf, versprochen!" Und ohn jezt eine weitere Antwort oder Reaktion abzuwarten, führte ich meinen schön längst zum Einsatz bereiten und erwartungsvollen Speer ein! Und ich denke , im Prinzip wollte sie jetut auch nicht mehr verzichten, hatte nur Sorge oder Angst, denn wir beide als Verheiratet hatten natürlich keine Kondome dabei. Sie war so schön feucht und bereit, er flutscht mit Leichtigkeit rein, ich blieb erst drinnen und wartete einen kurzen Moment. Aus ihrem Munde kam nur ein "Aaah und OOh". Da machte ich weiter. Ich stieß mal langsam und behutsam, damit sie sich an meinen Strammen , der sie gut ausfüllte, gewöhnen konnte. Die dadurch entstehenden Reibungenn erzeufgten bei beiden die entsprechende Wirkung und richtige Glücksgefühle! Sie passt sich schnell meinem Rhytmus an und kam mir bei jedem Stoß entgegen.Ich beschleinigte meine Stöße dann etwas, ging tiefer rein und immer fast ganz raus und dann wieder mit Wumms rein. Ich glaube, es gefiel ihr zunehmend besser. Ihre anfängliche Zurtückhaltung oder Bedenken hatten sich aufgelöst. Sie fing an und arbeitete mit, ein Hochgenuss und ein wunderbarter Fick!

Ja und dann war es wohl so weit! Sie schüttelte mit dem Kopf hin und her, ihr Körper rotierte und sie stöhnte laut, sie hatte ihren nächsten Orgasmus, ich war noch nciht so weit, legte daher jetzt ab er im Tempo und Härte und Tiefe der Stöße zu, vor allem so tie f wie es ging. Und dann zeichnete sich auch bei mir ab, ich zog raus und verharrte einen Augenblick, bis mein Glücksbringer sich etwas beruhigt hatt, dann wieder mit Freude und Lust hinein und sie dankte es mirmit einem freudigen Gesicht. Das gleich Speil noch mal, um eben meom Kommen herauszuzögern. Da flüsterte sie:" Bitte mach weiter, ficke mich es ist so schön!" "Ich habe doch versprochen, ihn rechtzeitig raus zu ziehen!" "Ich dachte , ich höre nicht richtig! " Bitte mach weiter ficke mich! "Und wenn ich komme, soll ich drinnen bleiben?" " Jaaa bitte, gib es mir!"Ich kannte diese Frau nicht wieder! Na gut und sehr gerne, ich setzte wieder an und fickte sie weiter, durch die kleine Pause wieder gut in Form, wie ein Wilder tobte ich mich aus , ja und dann war es so weit, ich blieb drinnen und gab ihr meinen Samen tief in sie rein und sie nahm es wohlwollend zur Kenntnis. Ich blieb in ihr drinnen, bis der letzte Tropfen raus war. Wir lagen dann eng umschlungen und lächelten uns zufrieden und glücklich an und fingen auch schon wieder an, ein bisschen rum zu knutschen.

Es waren jertzt alle Hemmungen gefallenund so haben wir uns in kurzer Zeit wieder aufgegeilt und ich habe sie nochmal richtig schön durchgefickt und ihr wieder alles dieses Mal von hinten herein gegeben, ohne dass wir nochmal drüber gesprochen habe. Vor allen Dingen harmonierte es so guit, dass wir dieses Mal beide zur gleichen Zeit unsere Erfüllung fanden.

Es war inzwischen ja sehr spät und ich musste mich auf dsen Weg nach Hause machen. Ein inniger Abschiedskuss und von ihr noch :" Bitte, bitte, Heino, mit keinem drüber sprechen , kannst Dir denken, was mir sonst passiert.”

In der Firma sahen wir uns ganz selten, weil wir an vollkommen verschiedenen Stellen arbeiteten. Ich hörte nur nach einigen Monaten mal, dass sie in Mutterschutz geht, aber niemand zweifelte wohl daran, dass ihr Mann wohl der Vater des Kindes wird.



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