Zwischen Familienidyll und Eskapade (fm:Dominante Frau, 2900 Wörter) | ||
| Autor: Ad Curiosum | ||
| Veröffentlicht: Sep 21 2026 | Gesehen / Gelesen: 517 / 455 [88%] | Bewertung Geschichte: 9.10 (10 Stimmen) |
| Beim Familienessen im Biergarten gerät ein Mann in den Bann von drei jungen Frauen am Nebentisch. Dank einer Fernbedienung für Intimschmuck wird er Zeuge eines erotischen Intrigenspiels, das schließlich in einer geheimen Begegnung auf der Toilette gipfelt | ||
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Sie saß nun deutlich weiter vorn an der Tischkante und lächelte mich verlegen an. Das ergab keinen Sinn. Ein Blick zur Brünetten verriet mir mehr: Sie grinste mich frech an, in ihrem Blick lag eine Spur von Triumph und Überheblichkeit, während sie sich mit ihrer Gegenüber unterhielt – und ihre linke Hand lag die ganze Zeit auffällig ruhig in ihrem Schoß.
Als meine Große plötzlich etwas von mir wollte, drehte ich den Kopf. Im Augenblick dieser Bewegung, als mein Blick über Mini-Maus strich, stockte mir der Atem: Sie hatte ein Bein seitlich am Tisch ausgestreckt.
Ich musste schlucken. Was meine Große von mir wollte, war in diesem Bruchteil einer Sekunde vollkommen vergessen. So wie Mini-Maus da saß, bot sich mir ein direkter Blickwinkel unter ihren Rock. Zwar war es im Schatten zwischen ihren Beinen dunkel, aber allein die Pose ließ mein Blut in die Lenden schießen. Völlig überfordert starrte ich dorthin, bis meine Frau ihre Hand auf meinen Arm legte und ebenfalls meine Aufmerksamkeit forderte. Blitzartig zog Mini-Maus das Bein zurück und saß wieder adrett da.
Verdammt, was war hier los?
Ich atmete tief durch, fing mir einen milden Rüffel meiner Frau ein und war froh, als ich mich notgedrungen wieder dem Familienessen zuwandte. Ich versuchte krampfhaft, die drei auszublenden, kümmerte mich um meine Große und stürzte mich in ein Gespräch mit den Schwiegereltern.
Doch dann beging ich den Fehler, mich auf ein direktes Wortgefecht mit meiner Schwiegermutter einzulassen. Da sie am äußeren linken Ende saß, nahm mein Blickfeld unweigerlich wieder den Nebentisch wahr. Nur für eine Sekunde traf mein Auge Mini-Maus. Und genau in diesem Moment zuckte sie erneut zusammen, verspannte ihren Körper leicht und schloss genussvoll die Augen. Es war kein Schmerz – sie biss sich sanft auf die Unterlippe.
Ein Puzzle setzte sich in meinem Kopf zusammen. Hatte sie etwa Liebeskugeln im Unterleib? Der Gedanke hielt keine zehn Sekunden, denn normale Kugeln zucken schließlich nicht auf Kommando.
Mein Blick schwankte zwischen der redenden Schwiegermutter und Mini-Maus hin und her. Ich sah, wie sie ihr Bein wieder nach außen gleiten ließ und leicht im Stuhl nach unten rutschte. So geschmeidig, dass es Außenstehende niemals bemerkt hätten. Nach einer kurzen Entspannungsphase antwortete ich der Schwiegermutter, fing den nächsten Wunsch meiner Großen ab und hob den Kopf.
Die Brünette musterte mich mit einem überheblichen Grinsen. Mein Blick glitt zu Mini-Maus – über ihr Gesicht, den Busen, den Bauch bis hin zu den Beinen. Ich fixierte die dunkle Stelle im Schatten des Tisches. Ich strengte die Augen an, vermutete etwas und musste erneut schwer schlucken. War das wirklich Realität? Konnte es sein, dass sie absolut nichts darunter trug? Dass mich da im Halbdunkel eine nackte Spalte anblitzte?
Mein Verstand setzte aus. In diesem Moment kam etwas Kleines, Weißes in der Hand der Brünetten zum Vorschein, verschwand kurz wieder und stellte sich als flache Fernbedienung heraus – nicht größer als ein Feuerzeug. Sie stellte ihr Weinglas mit zittrigen Händen ab. Als sie das weiße Ding erneut zwischen Daumen und Zeigefinger hervorspringen ließ und diskret betätigte, zuckte Mini-Maus im Augenwinkel augenblicklich zusammen, während sich ihr Körper straffte. Die Brünette hielt den Blick fest auf mich gerichtet. Als sie den Regler noch einmal höher schob, entspannte sich Mini-Maus wieder, mit glühenden Wangen und einem erleichterten Gesichtsausdruck. All das spielte sich innerhalb von Sekunden ab, auch wenn es sich für mich wie eine halbe Ewigkeit anfühlte.
Das Essen wurde serviert, aber das Spiel lief unerbittlich weiter. Immer wieder ließ die Brünette ihre Freundin aufzucken, die die Lust offenkundig genoss. Es grenzte an ein Wunder, dass am gesamten Tisch niemandem etwas auffiel; der Biergarten war schlicht zu leer, als dass es Zeugen gegeben hätte. Für mich hingegen wurde jede Minute zur Tortur. Mein Unterleib pochte, und die Hose schmerzte, da mein erigierter Schwanz völlig falsch lag.
Die drei trieben ein perfides Spiel mit mir. Die Brünette schien die Strippenzieherin zu sein, die das Ei steuerte, während die im Kleid vermutlich die Regieanweisungen für die Posen gab. Und Mini-Maus? Sie war die devote Spielwiese der beiden, die ihre Rolle perfekt beherrschte – und jedes Mal, bevor sie etwas tat, ging ihr Blick erst kurz nach links.
Trotz allem ging das Essen weiter. Meine Große brauchte mehr Hilfe als sonst, was meine Frau zunehmend unzufrieden stimmte. Dass sie von dem erotischen Theater direkt neben uns absolut nichts mitbekam, erschien mir wie pure Magie. Mini-Maus gewährte mir währenddessen immer wieder verstohlen einen Blick auf ihre bloße Pflaume, und einmal, als das Ei besonders lange lief, sah ich sogar die feine Antenne im Schatten ihrer Schenkel schimmern.
Kurz vor Ende des Essens erhob sich die Brünette, warf mir einen letzten triumphierenden Blick zu und verschwand in Richtung Toiletten. Ich haderte mit mir. Sollte ich ihr folgen? Was, wenn die anderen ebenfalls aufstanden? Doch ein dezentes, unauffälliges Kopfzeichen von Mini-Maus gab mir das Signal.
Ich atmete tief durch, leerte mein Glas in zwei Zügen und entschuldigte mich kurz. Der Sanitärbereich lag in einem Nebengebäude, das durch den Innenraum des Restaurants erreichbar war. Mit pochendem Herzen und eisiger Neugier betrat ich den Flur. Kaum hatte ich drei Schritte gemacht, trat die Brünette aus der Damentoilette.
Ich blieb wie angewurzelt stehen. Sie lächelte charmant, kam auf mich zu und stoppte erst zwanzig Zentimeter vor mir.
„Na, gefällt dir unsere süße Schlampe? Du stehst doch auf kleine, schüchterne Mädchen, oder?“, flüsterte sie mit rauchiger Stimme.
Ich schluckte, brachte im ersten Moment keinen Ton heraus. Sie trat noch einen Schritt näher.
„Ihr seid doch verrückt…“, platzte es schließlich aus mir heraus.
Sie legte den Kopf schief, schob die Brille auf der Nase nach oben, ging kurz auf die Zehenspitzen und hauchte mir direkt ins Ohr: „Für fünfzig Euro darfst du sie heute hier und jetzt ficken. Ansonsten kostet sie dich dreihundert, mein Süßer!“
Dabei griff sie mir beherzt, aber fest in den Schritt und drückte mir einen Kuss auf die Wange. Bevor ich reagieren konnte, trat sie einen Schritt zurück, hielt mir die offene Hand hin und setzte mit einem frechen Grinsen nach: „Für dreißig Euro bläst sie dir übrigens auch nur einen. Entscheide dich – dein Schnitzel wird kalt.“
Da stand ich nun, mit einem zum Zerbersten harten Schwanz, gefangen zwischen Familienidyll und einem Angebot, das alle Grenzen sprengte.
Die Worte brannten sich in mein Gehirn ein, während ihre Hand fest und bestimmend meinen pochenden Schwanz umschloss. Der Kontrast zwischen dem braven Familienessen nur ein paar Meter weiter und dieser rohen, schamlosen Realität auf dem Flur ließ meinen Verstand endgültig kapitulieren.
„Gut“, presste ich heiser hervor, zog mein Portemonnaie aus der Tasche und drückte ihr wortlos den Fünfzigeuroschein in die Hand.
Ein breites, triumphierendes Lächeln huschte über ihr Gesicht. Sie steckte das Geld ein, drehte sich um und stieß die Tür zur Damentoilette auf. „Komm rein, mein Süßer. Zeig unserer Kleinen, wie man eine echte Schlampe nimmt.“
Ich trat ein. Die Tür fiel hinter uns ins Schloss. Im kleinen Vorraum stand Mini-Maus, bereits mit hochgeschobenem Rock, und präsentierte mir ihre vor Feuchtigkeit glänzende Möse. Ihre kleinen Brüste zeichneten sich deutlich unter dem dünnen, weißen Trägertop ab, und ihre Wangen glühten vor Erregung. Sie schaute mich mit einer Mischung aus Angst, schierer Lust und absoluter Hingabe an. Das Ei hatte sie herausgenommen; es lag auf dem Rand des Waschbeckens und summte leise vor sich hin, bis die Brünette es im Vorbeigehen abschaltete.
Die Brünette, die unangefochtene Herrin dieser kleinen Schlampe, schob mich sanft, aber bestimmt nach vorne. „Auf die Knie mit dir“, wies sie die Kleine an, und Mini-Maus gehorchte augenblicklich. Sie sank vor mir auf die Fliesen, öffnete flink meine Hose und nahm mich gierig bis zum Anschlag auf. Ihre warme, feuchte Kehle umschloss meinen harten Schaft mit einem Druck, der mir augenblicklich den Atem raubte.
Die Herrin trat direkt hinter sie, griff ihr in die Haare und führte ihren Kopf mit geschickten, rhythmischen Bewegungen an meinem Glied auf und ab. Gleichzeitig schob sie eine Hand zwischen die Beine ihrer Sklavin, rieb deren klitschnasse Möse und spornte sie mit rauchiger Stimme an: „Tief einatmen, kleine Schlampe! Zeig ihm, wie gut du blasen kannst, während dir der Saft läuft!“
Der Druck und die Enge ihres Mundes, kombiniert mit den geilen Worten der Herrin, brachten mich an den Rand des Wahnsinns. Mini-Maus keuchte und würgte leicht um meinen Schwanz, während ihr bei diesem intensiven Kehlfick unten der Saft in Strömen lief und sie am ganzen Körper zitterte.
In meiner Hose, die um meine Knöchel lag, begann plötzlich das Handy zu vibrieren. Es surrte über die Fliesen, hörte auf und fing gleich wieder an. Ich wusste genau, wer da anrief, und ich wusste, dass ich schon viel zu lange weg war. Die Herrin sah nach unten, dann zu mir hinauf und lächelte, als hätte ihr jemand das schönste Geschenk gemacht.
„Sie will noch mehr von dir, mein Lieber“, hauchte sie mir ins Ohr, während sie meine Eier kraulte und ihre eigene feuchte Möse an meiner Hüfte rieb. „Dann mach schnell. Du hast bezahlt, also nimm dir, was dir gehört.“
Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Ich nickte stumm, packte Mini-Maus am Arm, zog sie herauf, drehte sie um und packte sie an den Hüften. Sie stellte sich breitbeinig vor das Waschbecken, den Blick voller flehender Erregung im Spiegel auf mich gerichtet. Ohne zu zögern, drang ich von hinten in sie ein. Jeder Stoß traf sie tief in ihrer jungen, engen Möse. Mini-Maus jammerte und schrie bei jedem harten Stoß spitz auf, triefend vor Geilheit – bis die Herrin ihr von hinten die Hand auf den Mund legte und zischte: „Leise. Seine Schwiegermutter sitzt zwanzig Meter weiter.“
Ihre Herrin rieb ihre Klitoris, hart und direkt. Mini-Maus kam im Stehen. Zitternd, mit weit aufgerissenen Augen und Fingern, die sich krampfhaft ins Waschbecken krallten, riss sie der erste Orgasmus nach wenigen Sekunden mit.
„Fick sie weiter, die Schlampe braucht das“, zischte die Herrin mich an und warf ihrer kleinen Sklavin einen strengen Blick zu. «Habe ich dir etwa erlaubt, schon zu kommen?» fragte sie mit kalter Härte.
„Nein, Entschuldigung, Herrin…“, keuchte sie, während ich sie unerbittlich weiter nahm. Und bevor sie sich fangen konnte, erhöhte die Herrin das Tempo an ihrer Möse und schickte sie direkt in den zweiten, noch heftigeren Höhepunkt. Das war zu viel für sie; ihre Beine gaben fast nach, sie keuchte wild und war völlig überlastet von der intensiven Lust.
Meine eigenen Eier kochten, der Druck stieg unerträglich. Da zog mich die Herrin im selben Moment entschlossen heraus. Sie packte mein zuckendes Glied, lutschte es gierig ab und kostete mit geschlossenen Augen genüsslich den Mösengeschmack ihrer eigenen Schlampe, der noch an mir haftete. Dann ließ sie mich ebenso abrupt wieder los.
„Nicht bei mir, mein Süßer“, sagte sie und wischte sich mit dem Handrücken über die Lippen. „Mein Mund steht nicht auf der Karte.“
Mini-Maus drehte sich derweil keuchend um, sank sofort wieder neben der Herrin auf die Knie und riss gierig den Mund auf. Ihre Herrin lenkte meinen Schwanz direkt hinein, während Mini-Maus wie besessen daran saugte und stöhnte. Die Herrin wischte mich weiter ab, und während die Kleine mit einer Hand meine schmerzenden Eier massierte und mich mit einem Blick voller grenzenloser Dankbarkeit und Ergebung anblickte, entlud ich mich tief in ihrem Mund. Mini-Maus stöhnte dankend und lustvoll auf. Ihre Lippen umschlossen meinen Schaft eng, und ihre feuchten Augen sahen mich unverwandt an.
Ihre Herrin zog sie am Haarschopf zurück. Mini-Maus löste sich nur widerstrebend von mir, öffnete aber auf ein strenges Kommando ihrer Herrin den Mund und zeigte sowohl ihr als auch mir meinen zähen Saft, der auf ihrer Zunge glänzte. Ihre Herrin packte sie am Kiefer und drückte ihren Mund etwas weiter auf.
„Das hast du brav gemacht, kleine Hure.“ Dann spuckte sie ihr selbst noch in den Mund, ließ ihren Kiefer los und hauchte: „Du darfst schlucken.“
Mini-Maus schaute mir tief in die Augen, dann zu ihrer Herrin und schluckte meinen Saft gierig hinunter.
Ihre Herrin streichelte sie liebevoll über den Kopf. „Das hast du gut gemacht, auch wenn du unerlaubt gekommen bist. Aber jetzt mach ihn sauber, so lässt man keinen Herrn zurück“, setzte sie etwas strenger nach.
Die Kleine reinigte meinen Schwanz und meine Eier penibel und zugleich hingebungsvoll mit der Zunge. Während ich mich anschließend anzog, brummte das Handy auf den Fliesen ein drittes Mal.
Die Herrin hob es auf, drückte es mir in die Hand und hielt daneben die andere auf, offen, mit nach oben gedrehter Handfläche.
„Dreißig noch, mein Süßer. Für den Mund. Der war nicht dabei.“
Ich starrte sie an, und sie sah ruhig zurück, mit diesem kühlen Lächeln, als sei das hier ein Tresen und ich ein Kunde, der noch die Getränke offen hat. Ich zog die beiden Scheine heraus und legte sie ihr in die Hand.
„Geschäft ist Geschäft.“ Sie ließ das Geld in ihrer Hosentasche verschwinden, zog ihre Sklavin hoch, küsste sie leidenschaftlich und innig mit Zunge, sah noch einmal kurz zu mir und meinte: „Falls du meine Nummer haben möchtest – die Kleine steht dir jederzeit zur Verfügung.“ Ich sah das Funkeln in Mini-Maus’ Augen. Sie lächelte.
Ich atmete tief aus, noch immer zitternd in den Beinen, während draußen auf dem Flur das leise Klappern von Geschirr und das Lachen meiner Schwiegereltern zu hören war. Als ich zurück an den Tisch kam, war mein Teller abgeräumt. Meine Frau sah mich an und fragte, ob alles in Ordnung sei.
Ich sagte, es sei alles in Ordnung, und am Nebentisch wurde gerade die Rechnung gebracht.
Was hättet ihr getan?
PS, Wenn dir die Geschichte gefallen hat, würde ich mich über eine gute Bewertung sehr freuen.
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