Allure - Hure der Sinne - Teil 1 (fm:Ehebruch, 5412 Wörter) | ||
| Autor: Sabrina | ||
| Veröffentlicht: Sep 21 2026 | Gesehen / Gelesen: 1269 / 1091 [86%] | Bewertung Geschichte: 8.96 (24 Stimmen) |
| Sabrina betrügt ihren Mann während einer Hochzeitsfeier in Nürnberg in derselben Nacht gleich zweimal im Park: zuerst mit dem Trauzeugen Michael und kurz darauf mit dem Vater der Braut, Matthias. Ein Desaster beginnt. | ||
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Der nächste Morgen war dann doch etwas stressig, da ich um 7:30 Uhr beim Friseur sein musste. Zurück im Hotel hieß es mit meinen Männern frühstücken und dann ab nach oben, um uns zurechtzumachen. Benjamin war gereizt, weil er eine Krawatte tragen sollte. Philipp war keine Hilfe – er hatte gar keine dabei. Die beiden im Anzug sahen gut aus. Jung, drahtig, beide trainiert. Zurück im Zimmer, Peter war noch im Bad und zog seine Bartkontur nach, zog ich mich aus und griff nach den Sachen, die ich am Morgen bereitgelegt hatte. Halterlose Strümpfe, ein Spitzentanga, ein BH, der um den Hals gebunden wird. Alles in Hautton. Das Kleid hatte einen tiefen Rückenausschnitt. Seitlich war es geschlitzt, bis knapp über den Spitzenabschluss der Strümpfe.
Als ich meine Strümpfe angelegt hatte, stand ich auf und wollte in meinen Tanga steigen, da trat mein Mann von hinten an mich, umarmte mich und küsste meinen Nacken. „Du schaust so heiß aus, da kann man nicht anders.“ Seine Hände massierten meine Brüste, eine glitt meinen Bauch hinunter und er begann meine Spalte sanft zu streicheln. Ich schloss die Augen. Ein Schauer lief mir über den Rücken. Es klopfte an der Tür, Benni wollte etwas und so war das kleine Intermezzo schnell vorbei, meine Erregung hielt aber an. Ich beeilte mich, fertig zu machen, und so fuhren wir wenig später zum örtlichen Standesamt.
Der Tag lief ab wie geplant. Standesamt, Kirche, Sektempfang. Danach ging es hupend zurück ins Hotel. Ich lernte viele neue Leute kennen, bekam viele Komplimente und neugierige Blicke. Ich redete mit Dutzenden Menschen, deren Namen ich sofort wieder vergaß. Daher war ich froh, als wir im Festsaal ankamen und endlich etwas Ruhe einkehrte.
Später, die Party war im Gange und das Tisch-Hopping begann. Wieder begann das Vorstellen, das Ausfragen, Erzählen und Erklären, und irgendwann saß der Trauzeuge vor mir. Er hieß Michael, war 28 Jahre und von sportlich-kräftiger Statur. Seine Augen, sein Lächeln – ich blieb an ihm hängen.
Neben den üblichen Fragen bekam ich kleine, aber charmante Komplimente, und als er weiterzog, legte er seine Hand für einen kurzen Moment auf meinen Schenkel und lächelte mich nett an. Seine Hand auf meinem Schenkel – einen Moment lang setzte mein Herz aus. Was für ein Mann, dachte ich.
Nachdem ich noch kurz nach Benni und Phil geschaut hatte, ging ich auf die Toilette. Ich genoss die Ruhe – und merkte, dass ich erregt war. Ich machte mich noch zurecht und ging wieder hinaus. Nach dem Essen begann die Musik.
Kapitel 3: Das Spiel mit dem Feuer
Dann wurde die Braut entführt, und Peter machte spontan mit. Es kehrte etwas Ruhe ein und ich unterhielt mich auf einer Bank unter einem großen Baum mit zwei Frauen, als plötzlich Michael wieder auftauchte. Er unterhielt sich ebenfalls mit einer Frau, sah mich aber auch und lächelte mich nett an. Sofort war es wieder da, dieses Gefühl. Irgendwann war mein Sommerspritzer leer und ich stand auf, um mir einen neuen zu holen. Auf dem Rückweg lief mir Michael entgegen. Mein Herz pochte. Der Mann machte mich nervös. Dass er mich ansprach, machte es nicht besser. Aber er verwickelte mich in ein Gespräch. Ich kam mir vor wie ein Schulmädchen. Nervös, unsicher, und ich redete zu schnell. Wieder gab er mir Komplimente und seine Hand, die sich immer wieder bei der Unterhaltung um meine Hüfte oder auf meine Schulter legte, oder die sanften Berührungen seiner Finger machten es mir nicht einfacher. Ich merkte, wie mein Körper reagierte. Ich war erregt und nervös, und wahrscheinlich sah man mir beides an.
Als die Braut endlich zurück war, kam das Abendessen. Meine Geilheit hatte nicht nachgelassen und ich nahm mir vor, Peter nach dem Essen ein paar Minuten zur Seite zu nehmen und … Ich brauchte ihn. Und zwar schnell. Doch daraus wurde nichts. Es war zum Verzweifeln. Ich war erregt wegen eines Mannes, den ich kaum kannte – und mein Mann war zu beschäftigt, um es zu bemerken. Der Abend wurde ausgelassener, das Tanzen begann und so zog ich meinen Mann auf die Tanzfläche. Ich sagte es ihm. Ich wollte ihn. Er grinste und nickte, doch ehe wir weggingen, zog ihn die Braut an sich und mich übernahm der Bräutigam. Zwanzig Minuten lang wurde ich herumgereicht, von einem Tänzer zum nächsten. Das machte es nicht besser. Und Peter unternahm nichts, um mich zurückzuholen.
Da landete ich plötzlich bei Michael in den Armen. Und ausgerechnet jetzt stellte die Band auf langsame Lieder um, die zu körpernahem Tanzen einluden. Mein Herz schlug schneller, als Michael mich an sich zog und über die Tanzfläche führte. Seine Finger lagen auf meinem nackten Rücken. Seine Nähe, sein Atem und seine Berührungen machten mich irrsinnig heiß. „An was denkst du gerade?“, fragte er. Ich blickte ihn verlegen an. Er war groß. Auch mit hohen Schuhen musste ich zu ihm aufsehen. Ich spürte, wie sich alles in mir zusammenzog. Zeitgleich ließ Michael seine Hand an meinem Rücken tiefer gleiten, bis er am tiefsten Punkt des Ausschnittes angekommen war.
Ich sagte nichts. Ich starrte ihn an. Michael zog mich an sich und ließ ein Bein zwischen meine gleiten. Seine Hand an meinem Becken zog mich an sich und als mein Schambein auf seinen Schenkel gedrückt wurde, musste ich aufstöhnen. Ich konnte nicht anders. Und ich verdammte mich im selben Augenblick dafür. Er lächelte mich an, legte seinen Kopf gegen den meinen und flüsterte mir ins Ohr: „Wenn ich könnte, wie ich wollte, würde ich dich noch lauter aufstöhnen lassen.“ Dabei fühlte ich, wie sich seine Hand in meinen Ausschnitt am Rücken schob und er mit ein oder zwei Fingern meinen Poansatz über meinem Tanga gleiten ließ. Ich zog unwillkürlich meine Unterlippe ein und biss mir leicht darauf. „Du bist eine wunderschöne Frau mit einem sehr heißen Körper!“
Heiß, ja. Das kam nicht nur vom Sommerabend. „I-ich … ich bin vergeben“, stammelte ich. Fühlte aber bereits wieder seinen Schenkel zwischen meinen Beinen. Unwillkürlich drückte ich jetzt wie von selbst mein Becken gegen ihn und rieb mir kurz meine Scham an ihm, was mich wieder aufseufzen ließ.
Kapitel 4: Die Begegnung im Park
Ich ließ mich durch den Tanz führen und nahm erst wieder meine Umgebung wahr, als wir abseits der Tanzfläche standen. Michael bedankte sich für den netten Tanz und ließ mich verdattert stehen, da ihn eine ältere Frau ansprach. Verdammt, was war mit mir los? Ich ging zur Bar und schüttete einen doppelten Mirabell hinunter. Erst jetzt nahm ich wieder wahr, was um mich herum geschah.
Ich schaute nach Peter. Der saß bei den Eltern der Braut, Benni und Phil saßen bei irgendwem am Tisch. Mir war nicht nach Reden. Ich brauchte Ruhe und ging auf die Toilette. Mein Tanga war pitschnass und ich entschloss mich dazu, ihn nicht wieder anzuziehen. Ich machte mich frisch und ging wieder hinaus.
Holte mir einen weiteren Sommerspritzer und leerte mir noch einen Mirabell ein. Mit dem Glas in der Hand ging ich etwas abseits der Hotelterrasse hinaus in den kleinen Park, der dem Hotel angeschlossen war. Ich atmete tief durch, genoss die Dunkelheit und blickte in den Sternenhimmel, als ich von meinem Sommerspritzer trank. Die Musik war nach wie vor laut zu hören und ich wünschte mir etwas mehr Ruhe. Nach ein paar Minuten hatte ich mich so weit gesammelt, dass ich wieder zurückgehen wollte.
Da sah ich eine Gestalt aus dem Licht in meine Richtung laufen. Michael, ging es mir durch den Kopf, und tatsächlich, es war Michael. Verdammt. Gerade hatte ich mich beruhigt. Ich seufzte. Michael kam direkt auf mich zu.
„Da bist du. Ich habe dich schon vermisst. Geht es dir wieder besser?“ Ich musste schmunzeln und schüttelte fast verzweifelt den Kopf. „Nein, wie auch!“ „Wie kann ich dir helfen?“, fragte er mich und trat direkt vor mich. Er sah mir in die Augen. Ich spürte seinen Atem. Wir sagten nichts. „Ich fürchte, gar nicht!“, sagte ich leise. „Gar nicht?!“, fragte er in ebenso leisem Ton.
Seine Hand legte sich auf mein Becken, mit der anderen fuhr er mit dem Zeigefinger meinen Oberarm hinauf, vom Ellenbogen an. Wieder erschauderte es mich. Unser Blick dauerte an. Sein Finger folgte meiner Schulter, meinem Hals, meinem Kinn. Unwillkürlich öffnete ich den Mund, als seine Fingerspitze meine Lippen berührte. Er fuhr meine Lippen der Breite nach entlang. „Gar nicht? Kein bisschen?“, flüsterte er. „Kein bisschen“, sagte ich leise. Sein Finger fuhr in meinen Mund und ich stöhnte auf. „Nicht ein bisschen?“, fragte er.
Kapitel 5: Die Eskalation im Verborgenen
Seine Fingerspitze lag auf meiner Zunge, dann zog er sie zurück. Ich war enttäuscht. Ich schloss die Augen. „Nein! kein bi...!“ mein Satz wurde durch seine Lippen auf meinen unterbrochen. Er hatte mich an sich gezogen und ich ließ es zu, dass er mich küsste. Unsere Zungen fanden sich. Seine Hände wanderten über meinen Po, dann lagen sie auf meinen Brüsten. Er streichelte sie, dann drückte er fester zu.
Ich gab gern die Kontrolle ab. Also ließ ich es geschehen. Mein Kopf schaltete aus. Seit dem Morgen war ich erregt, und seit Stunden trug ich das Gefühl mit mir herum. Ich hatte Peter mehr als einmal gesagt, was ich brauchte. Er hatte nicht reagiert.
Unsere Hände wurden mutiger. „Wir dürfen das nicht“, sagte ich. Schnell nestelten meine Finger an seinem Gürtel, öffneten seine Hose und dann ließ ich meine Hand hineingleiten. Sein Schwanz hatte schon eine stattliche Größe, war aber noch nicht voll erhärtet. Michael musste meinen verwunderten Blick gesehen haben, denn er sagte zwischen unseren Küssen: „Ich hoffe, er schreckt dich nicht.“
Inzwischen hatten seine Finger meine Spalte erreicht und er begann mich leicht zu ficken. „Ich liebe es, wenn eine Frau so reagiert“, sagte er. „Ich wusste, dass du so bist.“ So geil seine Finger in meiner Möse auch waren, ich war neugierig auf seinen Schwanz. So ging ich in die Hocke und zog seine Shorts herunter. „Nein, wir dürfen nicht!“, stöhnte ich noch einmal, als mir sein beachtlicher Schwanz entgegensprang und mir beinahe auf die Nase schlug.
Ich schaute ihn mir an. Er war groß. Größer als Peter. Ich begann ihn sanft zu wichsen und schaute noch einmal hinauf zu Michael und ließ meine Zungenspitze um die Spitze seiner Eichel gleiten. Hmmmm, er roch gut und er gefiel mir verdammt gut. Im Nu war die Eichel in meinem Mund und ich lutschte und saugte, als gäbe es nichts Schöneres auf der Welt. Was in diesem Moment ja auch durchaus so war, zumindest für mich.
Michael stöhnte und bockte mir sein Becken entgegen. Ich bemühte mich, ihn so tief wie möglich aufzunehmen. Doch der sehr lange und dicke Schwanz war eine wirkliche Herausforderung. „Oh ja, komm schon, du geile Schlampe, nimm ihn ganz rein!“ spornte er mich an. Ich schaffte es aus eigenem Antrieb nicht. Michael hatte seine Hände an meinen Kopf gelegt und so legte ich die meinen auf seine, um ihm zu signalisieren, er solle mir helfen.
„Oh ja, das hab ich gerne!“, sagte er noch und drückte mir dann meinen Kopf gegen seinen Schoß. Wieder und wieder würgte ich leicht, aber Michael ließ es sich nicht nehmen, mir seinen Schwanz, gegen meinen reflexhaften Widerstand, bis zum Anschlag in die Kehle zu schieben. Ich liebe dieses Gefühl und Michaels großer Luststab war nicht nur eine neue Herausforderung, sondern verschaffte mir pure Lust.
Ich vergaß alles um mich herum und vor allem die Zeit. Erst als ich das mir bekannte Gefühl wahrnahm, mit dem ein Schwanz seinen Höhepunkt ankündigte, dachte ich mir, Oh nein, nein ich wollte doch gefickt werden. Zu spät. Michael keuchte, stöhnte auf und die erste Ladung seines Saftes schoss mir in den Mund, direkt auf mein Zäpfchen.
Ich konzentrierte mich darauf, alles zu schlucken und meine Lippen ja dicht um seinen Schwanz zu halten. Flecken auf meinem Kleid, nein das durfte es keine geben. Schub um Schub pumpte er mir seinen Saft in den Mund. Es war viel. „Du hattest wohl lange keinen mehr“, sagte ich, als er fertig war.
„Da hatte wohl einer ordentlich Druck in den Eiern. Wie lange hast du die denn nicht mehr entleert?“, fragte ich, nachdem ich mir mit dem Handrücken den Speichel und wahrscheinlich auch Spuren seines Saftes vom Mund gewischt hatte. Michael grinste, zuckte mit den Achseln und meinte: „Zwei Tage!“ „Wow“, ging es mir durch den Kopf und ich zog anerkennend die Augenbrauen hoch.
Kapitel 6: Enttäuschung und ein neuer Tänzer
Ich hatte noch seinen Schwanz in der Hand, wichste ihn, merkte aber, dass er bereits schrumpfte. Also nahm ich ihn noch mal in den Mund und versuchte ihn mit Hingabe am Umfallen zu hindern. Doch ohne Erfolg. Ich gab alles, aber sein Schwanz wurde kleiner und kleiner. Es war zum Verzweifeln und Michael schien mir meinen Unmut anzusehen. „Sorry, aber den hast du so geschafft, der braucht ne Pause!!“, sagte er kleinlaut. Er zog mich hoch und wir küssten uns noch einmal. Meine Enttäuschung konnte ich aber nicht verbergen und ein bloßes Fingerspiel, das er mir jetzt anbot, war mir zu wenig.
So war es. Ich ließ mich von ihm fingern und es wunderte mich nicht, dass ich, übergeilt wie ich war, nach kaum einer Minute meinen Orgasmus in seine Schulterbeuge keuchte. Das musste fürs Erste als Befriedigung reichen. Zudem kam ein schlechtes Gewissen auf. Angezogen und so gut es ging, gerichtet, gingen wir einzeln zurück zur Feier.
Ich war noch immer erregt. Also ging ich direkt zu meinem Mann, schmiegte mich an ihn und hauchte ihm ins Ohr: „Schatz, bitte, lass mich nicht so lange warten!“ Aber er blickte mich nur fragend und zugleich etwas genervt an, da er mitten in einer für ihn spannenden Diskussion war. Männer, dachte ich. Langsam begann ich zu schmollen. Unbefriedigt, ohne Höschen und dauergeil stand ich da, als mich plötzlich der Brautvater schnappte und mich auf die Tanzfläche zog.
Ich lächelte angestrengt und folgte ihm. Der Tanz brachte mich jedoch kein bisschen auf andere Gedanken. Jede Berührung traf mich wie ein kleiner Blitz und gab meinem Körper keine Gelegenheit, mich abzureagieren. Matthias, so hieß der Vater der Braut, war Mitte fünfzig, gepflegt, aber mit einem kleinen Bauchansatz und war ein begnadeter Tänzer.
„Täusche ich mich oder fehlt da was?“, flüsterte er mir zu, als er mich bei einem Tanz-Move gerade an sich gezogen hatte. Ich wusste zuerst nicht, was er meinte und sah ihn verwundert an. „Wie? Was meinst du?“, fragte ich ihn ahnungslos zurück. Er zog mich an sich: „Das Höschen, du trägst keines!?“ Dabei glitten seine beiden Hände links und rechts über mein Becken.
Mein Becken begann zu kribbeln, Hitze breitete sich, nicht nur vor Verlegenheit, in mir aus und meine Möse zuckte zusammen. Ich merkte, wie ich rot wurde und noch ehe ich etwas sagen konnte, meinte er: „Das ist doch kein Problem, jeder Mann kann sich eine so attraktive Frau nur wünschen.“ Ich lächelte verlegen und seufzte innerlich, aus der Nummer herausgekommen zu sein. „Und wenn sie auch noch so offen ist und ohne Höschen ausgeht, dann hat der Mann den Volltreffer!“
Das machte mich noch verlegener. Kaum war das Lied zu Ende, nahm er mich an der Hand und führte mich zur Bar. „Magst du es hart oder eher soft?“, fragte er mich mit einem Zwinkern. Ich lächelte und war mir sicher, es war spaßig gemeint. „Jetzt brauch ich es hart!“, sagte ich mit einem Lächeln und einem Zwinkern. „Das dachte ich mir!“, sagte er und bestellte zwei Whiskeys.
Wir stießen an und ich trank. Gott, brannte das. Die Mirabellen waren besser gewesen. Ich trank das Glas auf drei Züge mit schmerzverzerrtem Gesicht und war froh, ihn wegzuhaben. Matthias schaute mir amüsiert dabei zu und trank dann auch seinen mit einem Zug leer. „Weißwein nehme ich an?!“, fragte er und bestellte zwei Glas Wein. Eigentlich trank ich gespritzten, zudem hatte ich schon mehr als genug und der Whiskey schien direkt in meinen Kopf zu gehen.
Kapitel 7: Die hemmungslose Erlösung
Matthias gab mir das Glas, nahm meine Hand, hakte sie bei sich ein und wir schlenderten hinaus in die Parkanlage. Ich blickte noch einmal zu Peter, der diskutierte noch angeregt. Benni und Phil sah ich nicht, hatte aber auch keine Zeit, zu lange nach ihnen zu schauen, da mich Matthias angenehm in ein Gespräch verwickelte. Irgendwann kamen wir bei dem großen Baum mit der Bank an. Matthias setzte sich und erzählte mir noch von der Geschichte über Peter, wie sie noch jung waren und er ihn immer wieder beaufsichtigen musste, ihre gemeinsamen Sommer und so weiter.
Ich kam langsam herunter. Der Alkohol zog mich tiefer. Da ich noch immer stand, setzte ich mich zu Matthias auf die Bank. Etwas erschöpft lehnte ich mich zurück, streifte meine Heels von den Füßen und seufzte. „Ja, den ganzen Tag in den Dingern ist sicherlich anstrengend.“ Ich nickte, legte ein Bein auf das Knie des anderen und massierte meine Fußsohle. Matthias fragte, ob er sie mir etwas massieren solle, da es bestimmte Punkte gebe, die gedrückt werden müssen, um die Muskulatur zu entspannen. Ich seufzte und war fast dankbar um das Angebot.
Wenig später kniete der Brautvater vor mir und massierte mir wirklich meisterhaft die Füße. Ich ließ mich in die Ecke der Bank sinken und seufzte von der wohltuenden Massage leicht auf. Der Alkohol machte mich müde. Ich ließ es geschehen. So merkte ich auch nicht, wie seine Hände immer höher glitten, meine Waden massierten und immer wieder meine Knie streichelten. Immer wenn ich es bemerkte, machte er mit der wohltuenden Massage weiter.
Ich nahm nur das Angenehme wahr. Es kribbelte bereits wieder und begann nicht nur zu jucken. Wie in Trance nahm ich wahr, wie seine Finger meine Schenkel auf der Innenseite hinauffuhren. Ich hatte die Augen schon lange geschlossen, seufzte und war mir in dem Moment absolut sicher, es wäre ein Traum. Erst, als seine Finger meine blanken und geschwollenen Schamlippen berührten, zuckte ich zusammen und riss die Augen auf.
„Schhhh!“, zischte er und ein ernster, fast dominanter Blick traf mich. „Lass dich fallen und genieße!“, sagte er, während sein Finger meine nasse Spalte auf und ab glitt. „Nein, ich... ich bin vergeben!“ „Ich auch, aber du bist so geil, so erregt und wenn du jetzt nicht bald gefickt wirst, wirst du wahnsinnig werden“, sagte er in ruhigem und bestimmtem Ton. Seine Finger lösten ohnehin in mir den Reflex aus, mich hinzugeben. Ich war müde. Und erregt. Und er hatte recht. Ich wollte endlich gefickt werden.
Ich hatte sein Handgelenk umfasst, hielt es fest und wollte es eigentlich aus meinem Schoß ziehen. Doch als zwei seiner Finger meine Schamlippen teilten und sanft in mich stießen, verdrehte ich nur die Augen und mein Griff löste sich. „Aber wir..., du ... Ahhhhh“, seufzte ich auf, als sich seine Finger tief in mich schoben. „Entspann dich, es wird nichts passieren, das du nicht willst.“ Mein Becken schob sich ihm keuchend entgegen. Ich war bereit.
Matthias fickte mich einige Minuten mit den Fingern oder ließ sie über meine dick geschwollene Klitoris gleiten. Schließlich erhob er sich, setzte sich ebenfalls auf die Bank und zog mich dann auf seinen Schoß. So fingerte und fickte er mich weiter, und ich massierte seinen Schwanz durch seine Hose, bis ich zu meinem ersten, oder besser gesagt zweiten, Orgasmus kam.
Ich überlegte nicht lange, machte mich an seiner Hose zu schaffen und befreite seinen dicken Schwanz. Ich wichste ihn hart, während mich Matthias bereits zum nächsten Orgasmus brachte. Ich wollte ihn. Mein Körper vibrierte und ich zitterte unentwegt, er hielt meine Lust auf einem unglaublich hohen Level.
„Komm, nimm ihn kurz in den Mund und dann setz dich drauf, deine geile Möse braucht nichts mehr als einen harten Schwanz!“ „Jah, Ohhhh jaaah!“, keuchte ich. Damit hatte er sowas von recht. Ich ließ mich von seinem Schoß neben ihn auf die Bank gleiten, beugte mich hinüber und verschlang regelrecht seinen Schwanz. Matthias massierte mir dabei meine Brüste und zwirbelte meine Warzen durch den dünnen Stoff.
Zweimal an einem Abend, dachte ich. Und keiner davon war Peter. Aber ich grinste in mich hinein. Er wollte schließlich nicht. Und aus meinem vorangegangenen Blowjob hatte ich gelernt: Blase niemals zu lange einen fremden Schwanz, denn du weißt nicht, wie scharf er geladen ist. Und auf eine weitere Fehlzündung konnte ich heute getrost verzichten.
Kapitel 8: Das doppelte Vergehen
So gut es war – ich wollte mehr. Schnell richtete ich mich auf, raffte mein Kleid bis zum Bauchnabel hoch, stieg über ihn und senkte mich auf seinen prallen Schwanz nieder. Ich verdrehte die Augen und meine Beine gaben nach. „Ahhhhh!“, schrie ich auf, weil mich sein Schwanz bis zum Anschlag aufspießte, und hielt mir sogleich den Mund selbst zu. „Ups!“, lachte ich kurz auf.
Endlich. Endlich ausgefüllt. Mein Becken begann sich wie von selbst auf und ab zu bewegen. Ich saß mit dem Rücken zu Matthias und konnte mich gut auf seinen Knien abstützen. Er massierte mir meine Brüste oder rieb mir meine Klitoris. „Oh ja, das tut sooo gut.“
Mein Becken begann wieder zu vibrieren, ein weiterer Orgasmus kündigte sich an. Matthias hatte es wohl bemerkt, seine Hände schoben sich unter meinen Po und hoben mich auf und ab. „Oh ja ja jaaa. Ohhhhooo.“ Ich kam! „Ja, so geil, lass es niemals aufhören.“ Matthias hob mich auf und ab, mein Orgasmus schüttelte mich, er ließ nicht nach.
„Ja, so ist recht, reite ihn schön ab, eine so geile Stute braucht das, nimm dir, was du brauchst!“ „Oh ja, ja bitte jaaa!“ Ich war so geil und ihm so dankbar, wie er mich hochhob und mich auf seinen harten Schwanz fallen ließ. Aber ich konnte nicht mehr, minutenlang hatte mich der Orgasmus geschüttelt, und ebenso lange ließ ich mich von ihm auf und ab heben. Ich sackte zusammen.
Matthias gab mir eine Minute, sein Schwanz stand noch immer hart und aufrecht in meiner Möse. Ich fühlte, wie er ihn zucken ließ. „So und nun, mein Mädchen? Hast du genug, oder soll ich dich noch ein wenig ficken?“, fragte er scheinheilig. Das Zucken seines Schwanzes in meiner Möse war so geil, „Ficken, ja bitte ficke mich!“, seufzte ich und stieg schwerfällig von ihm herunter.
Die Leere, die sein Schwanz in meiner Möse hinterließ, war unbeschreiblich, am liebsten hätte ich mich wieder gesetzt. Aber ich stieg neben ihm auf die Bank, Matthias stand auf, ich kniete mich mit einem Bein auf die Bank, das andere ließ ich am Boden. Er trat hinter mich, fasste mein Becken, ich fühlte seine Eichel an meiner Möse und dann stieß er zu.
Wieder schrie ich vor Schreck und Geilheit auf. Ich presste meinen Mund auf meinen Unterarm und Matthias begann, mich wild und hart zu ficken. „Oh fuck, verdammt geil geil jaaaahhh!“, keuchte ich. So liebte ich es, hart und fest genommen zu werden. Gefickt, benutzt und besamt, oh verdammt, war mir das nötig. Ich genoss es wie selten.
Ich bockte ihm bei jedem Stoß mein Becken entgegen und wimmerte meinen Dank in meinen Arm. Sein Finger strich über mein Poloch, „Ohhh“, gurrte ich auf. Er drückte ihn mit jedem Stoß etwas mehr in mich. „Uuuuhhh.“ Ein Finger in meinem Po und ein Schwanz in meiner Möse, beide fickten mich zeitgleich ein und aus.
„Oh, das gefällt dir aber. Soll ich dich in deinen süßen Arsch ficken?“ Ich verdrehte die Augen, der wusste, was ich brauchte, und „JAA“, das sollte er. „Sag es, komm sag es mir!“ Er zog seinen Finger aus meinem Poloch. Schon wieder Leere, ich hasse diese Leere, verdammt. „Bitte, komm schieb ihn… OOOOhhhAAAhhh!“ Er schob ihn rein.
Schmerz und Geilheit können so nahe liegen, dass man nicht weiß, was von beidem gerade Überhand hat. Aber das Durchbrechen des Schließmuskels tut einfach immer etwas weh. Aber Matthias blieb dran, drückte ihn immer weiter in mich hinein, zog ihn etwas zurück, um ihn nur noch tiefer in meinen Arsch zu schieben. „Ohhhh Ohhh Ohhhh uuuuuuuh.“
Aber das Gefühl ist so unbeschreiblich geil, wenn einem der Po gestopft wird. Als er ganz in mir war, es fühlte sich an, als wäre das Abendessen wieder in meinen Bauch zurückgeschoben, gab er mir einen kurzen Moment zum Beruhigen. Ich schob langsam mein Becken vor und zurück und Matthias nahm die Bewegung ebenfalls auf.
„Oh, is dein Arsch eng!“ „Uiii uiii uiiii oh!“ Das neue, aber geile Gefühl war irre und er begann, mich immer schneller und tiefer in den Arsch zu ficken. Zeitgleich umfasste er mein Becken und fickte wieder mit seinen Fingern meine Spalte oder rubbelte meine Klitoris. Er wusste, was er tat.
Wieder schüttelte mich ein Orgasmus. Meine Pomuskulatur zuckte, ich konnte nichts dagegen tun. „Uiii ui ui mach langsam, du presst mir den Schwanz aus, so halte ich nicht mehr lange durch!“, keuchte er hinter mir seine Beschwerde heraus. „Dann spritz ab, komm, lass es laufen, aber fick mich, bitte fick mich!“, winselte ich, da es mich verrückt machte, wie er innehielt.
Er stieß zu wie ein Irrer, ich schrie spitz auf und eine Hand presste sich mir auf den Mund. „Sei still, du Schlampe, oder willst du, dass man uns entdeckt!“, zischte er mich mit strengem Ton an. Seine andere Hand griff nach meinem Genick. Brutal hatte er mich jetzt im Griff und fickte mich wie ein Irrer in den Arsch.
Ich hatte Probleme, den Stand zu halten und mich abzustützen, aber genau die brutale Art, wie er mich nahm, machte mich irre. Wieder durchzuckte mich ein Orgasmus, meine Möse krampfte und ich fühlte, wie es nass meine Schenkel hinunterlief. Matthias fickte mich unbeeindruckt weiter, immer härter, und zog dabei an meinem Kopf.
Dann verlor er den Rhythmus. Er stieß unkontrolliert zu, keuchte, und mit einem tiefen Seufzen pumpte er seinen Saft in meinen Arsch. Mein Orgasmus flammte noch einmal auf. Ich sackte nach vorne, lag mit der Brust auf der Lehne und ließ es geschehen. Es gehört zu den irrsten Gefühlen überhaupt, wenn sich ein Schwanz zuckend in einem entleert und man nichts tun muss, als es zu genießen.
Kapitel 9: Ernüchterung und das schlechte Gewissen
Auch die schönsten Momente gehen zu Ende. Die ganze Fickerei kann keine zwanzig Minuten gedauert haben, für mich war es eine Ewigkeit. Völlig erledigt hing ich auf der Bank unter dem Baum, als Matthias seinen Schwanz mit einem Plopp aus mir zog. „Puh, das war geil!“, seufzte er stolz. „Und nötig“, gab ich zu, richtete mich auf wackeligen Beinen auf und ging hastig um die Bank herum, wo ich in die Hocke ging.
Das Zeug wieder aus dem Arsch zu bekommen ist das genaue Gegenteil vom Hineinbekommen. Bleibt zu viel drin, verklebt der Schließmuskel, und das ist wirklich Scheiße. Zum Glück hatte er Taschentücher dabei. So konnte nicht nur er seinen Schwanz säubern, sondern auch ich mich.
Gerade als ich fertig war und aufstand, hörte ich ein Rascheln. Ich sah hin, konnte aber nichts ausmachen. Matthias sagte, er habe nichts gehört, das werde ein Igel gewesen sein oder eine Katze. Jetzt kam alles auf einmal hoch. Das schlechte Gewissen und dazu das Gefühl, erwischt worden zu sein. Matthias beruhigte mich, half mir noch, den Lippenstift zu korrigieren und meine Frisur zu richten, so gut es eben ging. Er sammelte die Tücher ein, schob sie in die Hosentasche, und wir gingen mit zeitlichem Abstand zurück zur Party.
Meine Unruhe wurde mit jedem Schritt größer. Ich hatte meinen Mann an einem einzigen Abend mit zwei Männern betrogen. Das durfte nicht sein. Das durfte nie wieder vorkommen. Vor Wut auf mich selbst stiegen mir fast die Tränen hoch. Es half nichts. Ich versuchte, so unauffällig wie möglich ins Hotel zu kommen, und ging zuerst auf die Toilette. Darm entleeren, trockenlegen, Frisur richten, Make-up nachbessern. Das dauerte eine halbe Stunde. Dann sah ich mich im Spiegel an, mir selbst in die Augen, und schüttelte den Kopf. „Schlampe“, sagte ich zu mir.
Danach ging ich zurück in den Saal. Michael lief mir über den Weg und machte mich wieder charmant an. Er hoffte wohl auf eine Fortsetzung. Ich ließ ihn barsch abblitzen, suchte meinen Mann und setzte mich wortlos zu ihm. Peter hatte inzwischen ordentlich einen sitzen und trank mit ein paar Männern Branntwein, während sie über ihre Jugend philosophierten. Trotzdem nahm er mich wahr. Er legte seine Hand auf meinen Schenkel und streichelte mich leicht. Ich schmiegte mich an ihn. Ich war befriedigt, wenn auch unzufrieden, und in diesem Moment war ich froh, ihn neben mir zu haben.
Ich schmiegte mich an ihn und dachte zugleich an die beiden Fremden, die mich genommen hatten. Aber jetzt war es vorbei. Bald würden wir hinauf ins Hotelzimmer gehen, und dann gab es nur noch Peter und mich. Ich schenkte mir ein Glas Wasser ein, schmunzelte in mich hinein und lauschte den Gesprächen aus alten Zeiten.
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Danke, dass ihr euch für den ersten Teil die Zeit genommen habt. Es bedeutet mir viel, dass ihr mich auf diesem Weg begleitet.
Wenn euch das Lesen genauso viel Freude bereitet hat, würde ich mich sehr über eine kurze Bewertung freuen. Euer Feedback ist für mich der beste Antrieb, weiter an neuen Kapiteln zu sitzen.
Und schreibt mir gerne per Nachricht, wie euch dieser Teil gefallen hat. Ich freue mich über jeden Austausch mit euch.
Sabrina
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