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Allure - Hure der Sinne - Teil 1 (fm:Ehebruch, 5412 Wörter)

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Veröffentlicht: Sep 21 2026 Gesehen / Gelesen: 1269 / 1091 [86%] Bewertung Geschichte: 8.74 (19 Stimmen)
Sabrina betrügt ihren Mann während einer Hochzeitsfeier in Nürnberg in derselben Nacht gleich zweimal im Park: zuerst mit dem Trauzeugen Michael und kurz darauf mit dem Vater der Braut, Matthias. Ein Desaster beginnt.


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© Sabrina Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Hure der Sinne I

Wie konnte ich so blöd sein?

Prolog: Die Reise nach Nürnberg

Wer einen Fehler macht, ist selbst schuld. Wer denselben Fehler an einem Abend zweimal macht, ist dumm. Und wer glaubt, damit sei die Sache ausgestanden, ist es erst recht.

Hallo, ich bin Sabrina. Ich war 34, als wir zu einer Hochzeit nach Nürnberg fuhren, im Juli 2022. An diesem Abend wurde ich meinem Mann zweimal untreu. Was danach kam, hat mein Leben verändert. Nur nicht so, wie ich es mir damals vorgestellt hatte.

Peter, mein Mann, war 43. Benjamin, sein Sohn, 19. Wir waren seit elf Jahren eine Patchworkfamilie, und ich war die, die zusammenhielt, was nicht immer zusammenpasste. Benjamin war in der Pubertät nicht immer einfach und Peters strenge Dominanz provozierte ihn nur noch weiter heraus. Die Nürnberger Seite der Familie kannte ich kaum. Sie lebte weit weg, und Peter hatte den Kontakt über die Jahre dünn werden lassen.

Peter war vor Jahren aus beruflichen Gründen nach Salzburg gezogen. Dort hatten wir uns kennengelernt, dort lebten wir noch. An einem Freitagnachmittag fuhren wir die gut dreihundert Kilometer nach Nürnberg.

Benni hatte keine Lust auf die Feier. Er rechnete sich aus, dass niemand in seinem Alter dort sein würde, und er hatte recht. Also nahmen wir seinen Freund Philipp mit. Er ist zwanzig, ein Jahr älter als Benni und seit der Volksschule sein bester Freund. Zwei junge Kerle im Anzug, denn dieser war eine Bedingung der Einladung.

Das Brautpaar hatte für die auswärtigen Gäste Zimmer im Hotel reserviert, in dem auch gefeiert wurde. Wir hatten zwei gebucht: eines für uns, eines für die Jungs, zwei Türen weiter.

Kapitel 1: Die Ankunft und die Blicke

Wir reisten erst am Abend an. Mit Katrins Eltern, Katrin war die Braut, gingen wir noch etwas essen und danach trinken.

Ich weiß, dass ich attraktiv bin, und ich genoss die Blicke der Männer. Bis dahin war ich treu gewesen. Einmal, auf einer Fortbildung, hatte ich mit einem Kollegen rumgeknutscht. Sonst nichts. Dass Philipp mir immer wieder nachschaute, wunderte mich nicht. Junge Kerle eben, dachte ich. Gegen 23:30 Uhr waren wir im Hotel. Die beiden Jungs teilten sich ein Zimmer und ich und mein Mann hatten eines zwei Zimmer weiter.

Ich war aufgekratzt. Als Peter sein Jackett auszog, ging ich vor ihm auf die Knie. Schnell hatte ich ihn befreit und nahm ihn in den Mund. Ich blies ihn langsam und sah ihm dabei von unten in die Augen. Er mochte das. Als er hart war, stand ich auf, kniete mich auf den Sessel und reckte ihm meinen Hintern hin.

Peter ließ sich nicht zweimal bitten. Er raffte mein Kleid hoch, zog meinen String zur Seite und drang mit einem Stoß in mich ein. Er nahm mich fest, und ich kam. Auch Peter meldete nur Sekunden später seinen Orgasmus. Ich schluckte gern. Ich mochte beides – aber in den Mund war sauberer.

Also drehte ich mich um, stieg vom Sessel und ging vor ihm in die Hocke. Er rieb sich stöhnend, und Sekunden später hatte ich ihn wieder im Mund. Ich saugte mich fest, massierte seine Eier und ließ ihn weiter wichsen. Erst als der erste Strahl in meinen Mund schoss, übernahm ich seinen Schaft mit der rechten Hand. Ich nahm ihn in die Hand, damit er nicht zu ungestüm wurde. Ich schluckte alles.

Danach leckte ich ihn sauber und küsste seine Eichel, die noch warm war. Wir küssten uns, gingen ins Bad, ins Bett. Dort ließ er mich mit seinen Fingern noch einmal kommen.

Kapitel 2: Der Tag der Hochzeit

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