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Dienstreise Schwerin 2 (fm:Dreier, 2949 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Sep 22 2026 Gesehen / Gelesen: 440 / 365 [83%] Bewertung Teil: 9.07 (14 Stimmen)
Nach dem schwachen Park-Abenteuer sollte die Hotelbar zeigen, ob mehr geht. Katrin ging allein nach unten, ich blieb im Zimmer – in Pirna hatte genau das schon funktioniert. Sie hatte einen Glücksgriff getätigt

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Etwas zögerlich und leicht überfordert kam immer mehr zutage. „Sie will auch gerne Sex, aber eben nur 08/15-Sex. Dabei stehe ich eher auf mehr Abwechslung und Dominanz.“

Meine Fotze signalisierte mir: Greif zu, der könnte gut sein.

Jetzt war ich gefordert und erklärte, ich sei nicht von der Caritas und nur in meinem Zimmer zu haben.

Er rutschte vom Hocker, seine Hand hatte eine andere Richtung eingeschlagen, die ich sanft, aber bestimmt korrigierte. Ruhig und beherzt sagte ich: „Später bekommst du mehr.“

„Da ist aber jemand hungrig“, kam von ihm.

Wir klärten die Details, und er bekam die Zimmernummer. Er solle in zwanzig Minuten erscheinen, damit ich mich frisch machen und Arno informieren konnte.

Im Zimmer wartete Arno schon ganz gespannt. In groben Zügen erzählte ich, was passiert war und wer da erscheinen wird.

Ab jetzt schreibe ich weiter.

Katrin wird sich als devote Hure anbieten, und genau so soll sie ihn empfangen.

„Zieh dich komplett aus. Kugeln raus, Plug bleibt im Arsch. Wenn er klopft, stehst du mitten im Zimmer, Rücken zum Bett, Kopf gesenkt, und deine Hände bleiben hinter dem Rücken. Du sprichst nur, wenn du gefragt wirst.“

„Stell dich gerade hin, Brust raus, Kopf runter. Kann ja nicht schwer sein.“

So blieb sie in ihrer devoten Haltung, als es klopfte.

Ich ging zur Tür, stellte mich vor und erklärte ihm die Regeln: Ich werde zuschauen und dann eventuell mitmachen, wenn ich es für richtig halte. Sobald sie „Stop“ sagt, lässt du von ihr ab. Es passiert nichts, was sie nicht möchte. Du darfst sie benutzen, wie du willst. Sie wird sich hingeben und ist eine gut trainierte Drei-Loch-Hure. Küssen auf den Mund und NS-Spiele sind nicht drin. Sie ist meine Hure und erfüllt meine Ansagen.

Natürlich wird sie sich auch dir unterwerfen, das ist unser Spiel. Sie mag direkte Kommandos und eine gute Führung, gerne etwas derb, auch in der Wortwahl. Wie weit du das nutzt, liegt bei dir.

Er überlegte kurz und fragte nach Verhütung. Sie nimmt die Pille, Kondome haben wir nicht. „Das ist gut, ich mag die auch nicht, meine Frau fickt auch nur blank.“

Dann waren wir uns einig, und Thorsten überreichte mir den Obolus.

Ich präsentierte sie ihm.

„Sie ist eine sehr geile und schöne Erscheinung“, kam es von ihm anerkennend.

Katrin blickte zum Boden. Langsam, noch etwas zurückhaltend, entledigte er sich Stück für Stück seiner Kleidung.

Etwas verhalten betrachtete er sie. Er war sich nicht sicher, was er tun sollte, starrte sie an, griff verlegen nach seinem Schwanz, der sich langsam aufrichtete.

„Los, dreh dich um, zeig mir deinen Arsch. Ich möchte deinen Körper genießen.“

„Stop, was sehe ich da? Beug dich vor.“ Er sah ihn. „Was für eine Sau. Sitzt neben mir an der Bar mit einem gestopften Arschloch.“

„Den trägt sie oft. Dehnt ihre Arschfotze.“ – „So ein Ding kenne ich nur aus Pornofilmen, geil, das live zu sehen.“

Mittlerweile nackt, mit steifem Schwanz, griff er nach ihrem Plug, drückte ihn rein, drehte ihn, zog ihn raus und schob ihn fest wieder zurück.

Katrin stöhnte zwei-, dreimal kurz auf.

„Dreh dich um. Beine breit, Hände hinterm Kopf.“

Sie befolgte willig jedes Kommando.

Er trat näher, schob zwei Finger in ihr Fickloch. „Wie, die läuft ja aus, so geil.“ Er bohrte tiefer und fingerte sie. Wieder ein Seufzen und ein längeres Stöhnen. Er zog die Finger raus und leckte sie ab. „Sie schmeckt fantastisch. So nass kenne ich meine zu Hause nicht.“ Wieder griff er an die Fotze, zwei Finger tief hinein, und mit dem Daumen rieb er ihre Klitoris (ich weiß, wie hart sie ist, wenn die gefingert wird), und Katrin hatte Schwierigkeiten, sich gerade zu halten. Er fingerfickte sie eine ganze Weile richtig hart. Wenn sie so gefingert wird, ist das ein guter Weg zu einem ersten Orgasmus. Sie stöhnte immer heftiger auf. Da entzog er sich und hielt ihr seine Finger vor den Mund: „Hier, schmecke deinen Fotzensaft!“

Er drückte sie an den Schultern herunter auf das Bett, griff in ihre Haare und drückte ihr seinen Schwanz entgegen, den sie brav in den Mund nahm und blies, die Hände noch hinter dem Kopf.

Ich machte es mir im Sessel gemütlich und beobachtete, wie sich meine Hure benimmt. Muss nicht aktiv werden, es sei denn, es ist notwendig oder ich will unterstützen.

Für mich ist wichtig, dass Katrin zufrieden ist und sich auslebt.

Tief nahm sie seinen Schwanz auf, und er bewegte ihren Kopf, als würde er sie ficken. „Sie ist eine begnadete Bläserin, sehr geil, da muss ich aufpassen, nicht abzuspritzen.“

Von Katrin kam nur ein leises Stöhnen und Speichel, der ihr aus den Mundwinkeln lief. Geil anzusehen, wie sie ihr Blasmaul benutzen lässt.

„Mein Schwanz ist zum Platzen hart.“

Er wurde nun mutiger, als er merkte, dass Katrin eine willige, devote Gespielin für ihn ist. Zu Hause kann er seine Dominanz nicht ausleben, deshalb sucht er andere, fremde Frauen.

„Wird Zeit zu sehen, wie sie sich ficken lässt!“, warf er in meine Richtung. „Komm hoch, dreh dich um, spreize die Beine und beug dich übers Bett.“

Ohne ein Wort bot sie sich ihm so an.

Langsam führte er seinen Schwanz an ihre Fotze, glitt durch ihre Schamlippen und spielte mit der Eichel an ihrer Klitoris. Katrin stöhnte nun hörbar erregter. „Das gefällt der Kleinen, sie ist so schleimig nass, irre.“ Er spreizte die Schamlippen, um in sie einzudringen, langsam und dann bis zum Anschlag. So blieb er und widmete sich dem Plug. Drückte dagegen, zog ihn raus, nicht ganz, und dann wieder mit Kraft hinein. Das ließ Katrin kurz laut stöhnen und ihr Becken kreisen.

„Ich werde viel Spaß haben, auch mit deinem Arsch, du geile Hure.“ Dann fickte er ziemlich heftig los, tiefe harte Stöße, zog fast komplett raus und hämmerte kraftvoll bis zum Anschlag rein, mehrmals hintereinander.

Katrin wurde jedes Mal nach vorn gedrückt, lag mit dem Oberkörper auf dem Bett, und ihr Stöhnen kam nur gedämpft rüber. Es dauerte nicht lange: „Ja, ja, fick, fick härter, ich komme!“ Sie hat es genossen, so wie Thorsten. „Du fickst geil, gib es mir, ich komme gleich!“

Jetzt fickte er enthemmter, spreizte ihre Backen, drang noch tiefer und härter ein. „Dann komm, du geiles Stück, komm, spritz auf meinen Schwanz, los, ich besorg’s dir.“ Dabei schlug er mit der flachen Hand einige Male auf ihre Backen, was sie nur noch geiler machte.

Für Katrin zu viel, ihr Atem kurz, ihr Körper schaudert. Mit einem lauten Schrei – „Jaaaa, jetzt, ich komme, fick, ja, jetzt, aaahhh!“ – krallte sie sich ins Bettlaken, sank zusammen, zitterte und ergab sich ihrem Orgasmus.

„Geil, wie die Hure gekommen ist!“

Das stachelte ihn an, und er fickte jetzt wie ein Rammler und immer wieder einen Schlag auf den Arsch.

Mit einem kurzen „Jetzt, jetzt, ich spritze deine Hure voll!“ kam es ihm, sein Schwanz zuckte, und dann nur ein schweres Atmen, Schweiß tropfte von seiner Stirn.

Katrin rutschte flach aufs Bett, und er lag noch eine Weile auf ihr, bis sein Schwanz aus ihrem Loch glitt.

Er rollte sich von Katrin ab. „Komm, du geiles Luder, schleck ihn sauber, schmeck mein Sperma und deinen Saft.“

Sie kniete sich etwas zittrig zu ihm, neben den schlaffen Schwanz, und leckte, wie immer, hingebungsvoll schmatzend den Schwanz ab. Bevor sie wieder ins Bett sank: „Wasser, bitte!“

Ich gab beiden eine kühle Flasche Wasser aus der Minibar, für eine Pause.

Katrin stand auf, um ins Bad zu gehen, sie musste mal und wollte sich erfrischen. Die Zeit nutzte ich, um mit Thorsten zu reden, ob er möchte, dass wir sie zu zweit nehmen. Ein Moment des Nachdenkens setzte ein, ob er das möchte. Sein Schwanz braucht eine Pause und er ein paar Minuten, um wieder „einsatzbereit“ zu sein; er hatte lange keinen so geilen Fick mehr. So stimmte er zu, das sei besser als Porno schauen.

Außerdem wollte er wissen, ob er Katrin in den Arsch ficken darf, seine Frau weigert sich dabei.

Zuzusehen, wie sie vom eigenen Mann gefickt wird, würde er gerne.

Kein Problem, wenn sie es auch will. Nach dem Arschfick aber nicht mehr in die Fotze oder den Mund ficken. Das hat er verstanden.

Katrin kam zurück, nahm noch einen Schluck Wasser und setzte sich neben Thorsten aufs Bett. Wir plauderten ein wenig über das gerade Erlebte.

„Komm her, mein geiles Miststück, zeig Thorsten, wie du meinen Schwanz bläst.“ Ohne Worte kniete sie vor meinem Sessel, spielte mit der Zunge an meinen Eiern und wichste langsam meinen Schwanz, bis sie ihn vollständig in den Mund nahm. „Es ist so geil, wie sie bläst und er in ihrem Blasmaul wächst, bevor ich sie ficke.“

Thorsten lag auf dem Bett, schaute gebannt zu und fingerte an seinem Schwanz. Konnte es nicht lassen, an ihren harten Nippeln zu spielen, sie immer etwas mehr zu strapazieren. Ich kenne ja ihre Schmerzgrenze und weiß, dass es sie geil macht, einen gewissen Schmerz zu ertragen. So entlockte ich immer wieder einen tiefen Seufzer mit dem Schwanz im Mund.

„Willst du sehen, was meine Hure richtig scharf macht?“ – „Oh ja, gerne!“

Ich hob sie hoch, öffnete das bodentiefe Fenster, ein kühler Luftzug kam uns entgegen und stellte sie davor. Es war bereits Mitternacht, die meisten Zimmer dunkel, aber nicht alle. Drückte sie nach vorne, sodass sie sich an der Brüstung stützen konnte, packte sie, zog sie ein Stück zurück und spielte mit meinem Schwanz an ihrer wieder feuchten Fotze, bevor ich langsam eindrang. Ich spürte, wie ihre Schamlippen meinen Schwanz umschlossen und ich immer tiefer in ihr warmes, feuchtes Paradies eindringen konnte.

An ihrem Atem spürte ich ihre aufsteigende Erregung, die sich durch das Ausstellen am Fenster noch potenzierte. Was ihr ein lauteres Stöhnen entlockte. Die Vermutung, gesehen zu werden, machte sie schon immer scharf.

Mein Schwanz fickte sie nun tiefer, härter. Meiner Aufforderung, sich dabei den Kitzler zu fingern, kam sie gerne nach. Die Konsequenz daraus kenne ich, so dauerte es auch jetzt nicht lange, bis sie abgeht.

Um sie noch nicht kommen zu lassen, zog ich ihn raus und wollte, dass Thorsten sie wieder fickt. Sein Schwanz stand wieder hart ab.

„Komm her und besorg es ihr. Achte darauf, dass der Plug im Arsch bleibt.“

Da zögerte er nicht. Ohne Geplänkel schob er seinen steif gewichsten Schwanz sofort tief in ihr nasses Fickloch.

Je härter er ihr den Schwanz hineinstieß, desto lauter wurde sie. Ich kenne es und konnte sehen, wie ihre Beine zitterten, ihr Körper krampfte, und nach zwei, drei Klatschern auf ihren Arsch kam sie, nicht ganz so heftig wie vorhin. Noch bevor sie ihren Orgasmus laut herausschreien konnte, hielt Arno ihren Mund zu. Fickte sie kaum noch und genoss diesen Orgasmus mit ihr. Es dauerte 30–40 Sekunden, bis sie sich und ihren Körper wieder unter Kontrolle hatte.

„Kurz verschnaufen, was trinken“, bettelte sie förmlich. Muss sein, natürlich. Sie ist ja keine Gummipuppe.

„Dann zurück aufs Bett und auf alle vier, zeig ihm deinen geilen Arsch und deine Hurenlöcher, wie ich es dir beigebracht habe.“

Gehorsam folgte sie, den Arsch herausgestreckt und den Oberkörper auf das Bett, die Hände auf dem Rücken gekreuzt.

Ich kniete mich daneben, und Thorsten ahnte, was ich wollte. Er platzierte sich hinter ihrem Arsch. „Los, fick ihre Fotze noch ein wenig und nutze den Fotzenschleim!“

Mit einem kurzen Ruck zog ich den Plug aus dem Arsch, als er sie wieder fickte. Was sie mit einem tiefen Seufzer und lautem „Autsch“ quittierte. „Der Arsch gehört dir!“

Von Katrin kam: „Aber langsam, bitte!“

Er verrieb den Fotzenschleim an ihrer Rosette, stieg über sie und setzte seinen Schwanz an, drückte langsam, behutsam seine pralle Eichel hinein und ließ sich Zeit, ihren Schließmuskel zu dehnen und zu überwinden. Was erstaunlich schnell ging und ein weiteres Stöhnen auslöste.

„Ihr Arsch ist so eng, das ist irre.“

Ich konnte sehen, wie er ihn Zentimeter für Zentimeter eroberte, bis er seinen Schwanz versenkt hatte, und kurz innehielt, damit sie sich an den Eindringling gewöhnen konnte. Er versenkte seinen Schwanz komplett in ihrem Arschloch und begann, sie zu ficken. „Gefällt dir sein Schwanz in deinem Arsch?“ – „Ja, fick mich, fick mein Arschloch, bitte!“

Gute Hure, ging mir durch den Kopf.

„Komm, du Sau, mach dein Blasmaul auf, hier wartet jemand!“ Artig nahm sie ihn auf, mit unterdrücktem Stöhnen, lutschte und blies mir den Schwanz. Thorsten war nun auf Temperatur und fickte schneller, klatschte ihr immer wieder mal auf die Arschbacken, die schon gerötet waren.

Mit vollem Mund wollte sie wohl mitteilen, dass sie gleich wieder kommt; sie fing an, ihre Fotze zu reiben.

„Sie ist so eng, das halte ich nicht lange aus.“

Mein Schwanz fickte ihren Mund, als wäre es ihre Fotze, und ich spürte meine Anspannung. Die gesamte Situation war so aufgeheizt, ein Mix aus Schweiß, Geilheit und Sex schwängerte die Luft.

„Darf ich im Arsch kommen?“ Katrin nickte und presste ein „Jaaa“ raus. Da merkte ich ein Zucken in meinem Sack, zog meinen Schwanz raus und wichste ihr alles ins Gesicht, den offenen Mund und ins Haar, steckte ihn sofort wieder rein.

Thorsten stöhnte wie vorhin, nur lauter: „Jetzt, ich komme in deinem Arsch, jetzt.“

Im gleichen Moment durchzog Katrin ein Gewitter, wie verrückt zuckte sie, schrie trotz Schwanz im Mund hörbar laut.

Thorsten hing über ihr, sie lag nun flach und immer noch stöhnend auf dem Bett, meinen Schwanz hatte sie längst aus ihrem Mund gedrückt. Als Letzter hob Thorsten sich von Katrin hoch, und so lagen wir drei nebeneinander, ziemlich geschlaucht im Bett.

Nach ein paar Minuten quälte sich Katrin raus, aus ihrem Arsch quoll Sperma, und sie verschwand, etwas wackelig gehend, unter die Dusche. Thorsten meinte, was ich für ein Glückspilz sei, so eine geile Frau zu haben.

Wie recht er hat. Bin mega stolz auf sie und darauf, wie sie diese Rolle der Hobbyhure ausübt – zu unserem gemeinsamen Vergnügen und sexueller Bereicherung.

Wie immer freuen wir uns über Deinen Kommentar, Kritik und auch über neue Anregungen. Viel Spaß weiterhin. Arno & Katrin



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