Bull Minotaure - Teil 52 - Mallorca Teil 10a (fm:Cuckold, 3242 Wörter) [52/52] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: renateficker | ||
| Veröffentlicht: Sep 22 2026 | Gesehen / Gelesen: 274 / 202 [74%] | Bewertung Teil: 8.50 (4 Stimmen) |
| Kapitel 52, Mallorca Teil 10a - El Toro Negro | ||
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hinein. Renate keucht leise. Er dreht den Finger, kennt das Loch und weiß, wie sie reagiert. Robert schaut zu Karl. "Setz dich da hinten hin und film das. Aber leise. Kein Ton von dir."
Karl setzt sich an den Nachbartisch, holt die Kamera heraus und beginnt zu filmen. Der rote Punkt blinkt. Der Spanier hinter der Theke beobachtet die Szene und hat aufgehört, sein Glas abzuwischen. Auch die beiden Männer am Tresen haben sich umgedreht, einer trinkt nicht mehr. Robert lehnt sich zurück. "Horst, du darfst. Aber langsam. Ich will, dass sie ein bisschen leidet." Der alte Bock nickt und bewegt seinen Finger langsam und kreisförmig in Renates Fotze. Renate atmet schneller. Ihre Titten bewegen sich, die Ringe schwingen. "Schließ die Augen", sagt Robert.
Renate schließt die Augen. Der alte Bock zieht den Finger heraus, leckt ihn sauber und schmeckt sie. Dann greift er ihre linke Titte und drückt fest zu. Sein Daumen liegt auf dem Nippel und dem Ring, an dem er zieht. Renate stöhnt. "Leise", sagt Robert. Der alte Bock beugt sich vor, legt den Mund an ihre Brust und leckt darüber. Seine Zunge ist rau und nass. Er saugt den Nippel ein. Renate krallt sich in die Tischkante, ihr Gesicht wird rot. Die ganze Bar schaut zu, doch niemand sagt etwas. Die Musik läuft weiter, und der Bass wummert.
Die Tür geht auf, und Licht fällt von draußen herein. Drei große, breite Schatten treten ein. Die Tür fällt hinter ihnen zu, und für einen Moment müssen sich ihre Augen an das Licht gewöhnen. Es sind drei schwarze Männer, einer größer als der andere. Selbst der kleinste ist noch einen Kopf größer als jeder Spanier in der Bar. Ihre kurzen Hemden stehen offen und zeigen dunkle, muskulöse Brustkörbe. Die Arme sind dick, die Hosen weit, die Beulen darunter deutlich sichtbar. Schon beim Gehen schwingt etwas darunter. Der Spanier hinter der Theke stellt sein Glas ab. Die beiden Männer am Tresen drehen sich um. Einer nimmt seinen Drink, trinkt aus und stellt das Glas wieder hin, ohne den Blick abzuwenden.
Die drei gehen zum Tresen. Der Größte legt die Hand auf die Theke. Sein Arm ist dick, darauf sitzt eine Tätowierung in Form eines Panthers. Der Spanier beugt sich vor und fragt etwas auf Spanisch. Der Große schüttelt den Kopf und antwortet auf Deutsch mit Akzent: "Bier. Drei." Der Spanier nickt, holt drei Flaschen und stellt sie hin. Der Zweite dreht sich um, lehnt sich an die Theke und lässt den Blick durch die Bar wandern, über die Tische, die Wand und schließlich zu Robert. Er stößt den Dritten an und nickt in Roberts Richtung.
Der Dritte schaut hin. Sein Gesicht ist breit, die Nase flach, die Lippen voll. Er grinst und deutet mit der Flasche. Dann nehmen sie ihre Biere und gehen durch die Bar. Der Boden scheint bei ihren Schritten zu vibrieren. Der Spanier schaut ihnen nach und wischt nervös über die Theke, ohne wirklich etwas zu reinigen. Robert sieht sie kommen und hebt die Hand. Es ist kein Gruß, sondern ein Zeichen, dass sie zu ihm kommen sollen. Der Größte bleibt am Tisch stehen. Sein Blick geht zu Renate, zu ihren Titten, den Ringen und dem Dekolleté. Er trinkt einen Schluck Bier, stellt die Flasche ab und verzieht den Mund zu einem breiten Grinsen.
"Robert." Seine Stimme ist tief. Der Stuhl unter ihm quietscht, als er sich ohne zu fragen setzt. Der Zweite zieht sich einen Stuhl heran, dreht ihn um und setzt sich breitbeinig darauf. Die Beule in seiner Hose liegt auf Augenhöhe mit Renate. Er schaut nicht in ihr Gesicht, sondern auf ihre Titten. Der Dritte bleibt hinter Renate stehen und blickt von oben in ihr Dekolleté. Dann legt er eine große, dunkle Hand auf ihre Schulter, deutlich sichtbar gegen ihre blasse Haut.
Renate atmet schneller und schaut zu Robert, als suche sie dort eine Antwort oder eine Anweisung. Robert trinkt sein Bier, stellt es ab und schaut zum Größten. "Das ist Renate", sagt er leise. "Meine Sau." Der Große nickt. "Die vom Strand?" Robert antwortet: "Ja." Der Mann schaut auf ihre Titten. "Schön. Die hat gute Titten." Der alte Bock neben Renate blickt zu den drei Männern hoch. Sein Finger liegt noch auf ihrem Oberschenkel. Er grinst, weil er das Spiel kennt und es am Strand bereits gesehen hat. Robert schaut zum Dritten hinter Renate. "Du. Wie heißt du?" "Dante." Robert sagt: "Zeig ihr."
Dante grinst breit. Seine weißen Zähne heben sich deutlich von seiner dunklen Haut ab. Langsam öffnet er die Hose. Der Reißverschluss geht herunter, und sein Schwanz fällt halbstarr heraus. Er ist dick, schwarz und schwer, die Eichel kräftig, die Vorhaut noch halb darüber. Als Dante sich bewegt, wackelt er. Dann legt er ihn auf Renates Schulter, direkt neben seine Hand. Der warme, schwere Schwanz liegt dunkel auf ihrer hellen Haut. Renate starrt ihn mit offenem Mund an und schaut anschließend zu Robert. Robert nickt langsam. "Greif an."
Renate hebt die Hand und legt die Finger um Dantes Schwanz. Sie reichen nicht vollständig darum herum. Er ist dunkel, dick und pulsiert unter ihrem Griff. Dante stöhnt leise und tief. Der Spanier hinter der Theke schaut zu, sein Wischlappen liegt inzwischen unbenutzt da. Der Größte wendet sich an Robert. "Die nimmt alle drei?" Robert lehnt sich zurück. "Die nimmt, was ich ihr gebe." Der Zweite lacht tief, schaut auf Renates Titten und greift nach ihrer linken Brust. Er drückt fest zu, legt die Finger um den harten Nippel und zieht am kalten Ring. Renate keucht. Der alte Bock neben ihr beobachtet die Szene, sein Finger liegt noch immer auf ihrem Oberschenkel.
Karl filmt. Die Kamera liegt halb in der Tasche, der rote Punkt leuchtet. Sein Schwanz ist hart in der Hose, doch er darf nichts tun. Robert hat es verboten. Also filmt er und sonst nichts. Dante bewegt die Hüfte, während sein Schwanz in Renates Hand länger und dicker wird. Die Vorhaut schiebt sich zurück, die dunkle Eichel kommt hervor, an der Spitze bereits feucht. Der Größte trinkt sein Bier, stellt es ab und schaut zu Renate. "Zieh das Kleid aus."
Renate schaut zu Robert, sucht sein Gesicht und seine Bestätigung. Robert trinkt sein Bier, stellt es ab, wischt sich den Mund und schaut sie dabei nicht an. "Du hast gehört." Renate steht auf. Der Stuhl kratzt über den Boden. Der Spanier hinter der Theke schaut zu, und auch die beiden Männer am Tresen drehen sich um. Sie schweigen und halten ihre Flaschen in den Händen. Der alte Bock lehnt sich zurück, sein Finger rutscht von Renates Oberschenkel. Er greift nach seinem Bier, trinkt und schaut weiter.
Renate greift an den Saum ihres kurzen, schwarzen Kleides und zieht es langsam hoch, über die Hüften, die Titten und schließlich über den Kopf. Dann legt sie es auf den Tisch. Nackt steht sie in der stillen Bar. Der Spanier hinter der Theke stellt sein Glas ab, die beiden Männer am Tresen bewegen sich nicht. Ihre großen, schweren Titten hängen frei, die Nippel sind hart, die silbernen Ringe sichtbar. Auf ihrem Arschrücken sitzt das Pik As, über ihrer Fotze das Tattoo "Eheficksau Renate". Ihre Lippen sind glatt, geschwollen und leicht geöffnet. Der Größte lässt den Blick über ihre Titten, ihren Bauch und ihre Fotze wandern und nickt langsam.
"Schön." Der Zweite greift erneut nach ihrer linken Titte, drückt fest zu und zieht mit einem dunklen Finger am Nippel und dem Ring. Renate keucht, ihr Bauch zuckt. Dante steht hinter ihr. Sein Schwanz liegt noch an ihrer Schulter, während er beide Hände von hinten auf ihre Titten legt. Ihre Brüste verschwinden fast in seinen großen Händen. Er drückt, knetet und zieht gleichzeitig an beiden Nippeln. Renate stöhnt leise und tief. Der Größte schaut zu Robert. "Die ist markiert." Robert antwortet: "Ja." "Wem gehört die?" "Mir." Der Große nickt. "Aber wir dürfen?" Robert sagt: "Ja."
Dante bewegt die Hüfte. Sein Schwanz rutscht von ihrer Schulter und pendelt schwer vor ihr. Die Eichel ist dick und feucht. Er nimmt Renates Hand und führt sie nach unten zu seinem Schwanz. Wieder schließen sich ihre Finger darum, ohne ihn vollständig zu umfassen. "Blas." Renate schaut zu Robert, und Robert nickt.
Renate sinkt auf die Knie. Der Boden der Bar ist kalt unter ihren Knien. Dante steht vor ihr, sein Schwanz auf Augenhöhe. Sie beugt sich vor, streckt die Zunge heraus und leckt über die Eichel. Dann öffnet sie den Mund und nimmt sie hinein. Ihr Mund ist sofort voll. Sie saugt, Dante stöhnt und legt den Kopf zurück. Seine Hände greifen in ihre Haare. Der Größte steht auf, der Stuhl quietscht. Er öffnet die Hose, und sein Schwanz fällt heraus, größer, dicker und schwer, noch halbstarr. Er stellt sich neben Dante, sodass sein Schwanz direkt neben Renates Gesicht hängt. "Mich auch."
Renate dreht den Kopf, während ihr Mund noch an Dantes Schwanz liegt, und greift nach dem Großen. Ihre Hand reicht kaum darum herum. Sie wichst ihn langsam, während Dante weiter in ihrem Mund steckt. Der Zweite steht auf und stellt sich hinter sie. Seine Hände legen sich auf ihren Arsch, kneten und drücken. Dann schiebt er die Finger zwischen ihre Backen nach unten zu ihrer nassen Fotze und führt zwei Finger hinein. Renate keucht um Dantes Schwanz, der Laut klingt dumpf. Der Spanier hinter der Theke wischt kurz, hält wieder inne und schaut weiter zu Renate, die auf den Knien von drei Männern umgeben ist.
Der alte Bock trinkt sein Bier und beobachtet alles. Sein eigener Schwanz ist hart in der Hose, doch er rührt sich nicht. Karl filmt weiter. Der rote Punkt leuchtet, seine Hand zittert, und sein Schwanz pocht eng in der Hose. Er darf nicht. Robert hat es verboten, also filmt er nur. Der Große greift nach Renates Kopf, dreht ihn und zieht sie von Dante weg. Dann führt er sie zu seinem eigenen Schwanz. Renate öffnet den Mund weiter, und er schiebt tief hinein, bis die Eichel an ihren Rachen stößt. Sie würgt. Er hält sie kurz fest und drückt weiter. Ihr Hals ist voll, sie atmet schnell durch die Nase. Dann lässt er los. Renate hustet, und Speichelfäden ziehen sich von ihrer Lippe zu seiner Eichel. Dante lacht tief. "Die kann blasen."
Der Große nickt. "Die kann alles." Robert lehnt sich mit ruhigem, kontrolliertem Blick zurück. "Dreht sie um." Zwei Worte reichen. Der Große und der Zweite bewegen sich sofort, während Dante einen Schritt zurücktritt. Sein Schwanz ist nass von Renates Mund und pendelt vor ihm. Der Große greift Renate unter die Arme und zieht sie vom Boden hoch. Ihre Knie sind schmutzig, Speichel hängt an ihrem Kinn. Der Zweite packt ihre Beine und hebt sie über seine Schultern. Renate hängt zwischen ihnen, den Kopf nach hinten, während ihre schweren Titten schwingen.
Sie legen Renate auf den Holztisch. Die Oberfläche ist kratzig, darauf stehen Bierflecken. Der Spanier hinter der Theke bewegt sich nicht mehr und schaut nur noch. Renate liegt auf dem Rücken, die Beine hängen über den Rand. Der Große stellt sich an ein Ende, der Zweite an das andere. Jeder greift ein Bein und zieht es auseinander. Ihre Fotze liegt nass und geschwollen offen, die Lippen stehen auseinander. Darüber ist das Tattoo "Eheficksau Renate" zu sehen. Die Ringe in ihren Nippeln liegen kalt auf dem warmen Holz. Der alte Bock steht langsam auf, sein Stuhl kratzt über den Boden. Er geht zum Tisch, schaut auf Renate und streicht mit einem Finger durch ihren nassen Schlitz. Dann hebt er den Finger an den Mund und saugt ihn ab. "Süß."
Robert nickt. "Probier sie." Der alte Bock öffnet seine Hose. Sein Schwanz ist knorrig und dick, die Eichel breit und halbsteif. Er greift ihn und wichst langsam, während er auf Renates Fotze, ihre Titten und ihr Gesicht schaut. Dante stellt sich ans Kopfende. Sein Schwanz ist wieder hart. Er greift Renates Kopf, dreht ihn und führt seinen Schwanz an ihren Mund. Sie öffnet ihn. Dante schiebt tief hinein, bis sich ihr Hals sichtbar wölbt. Renate würgt, während er ihren Mund langsam und tief fickt. Mit jedem Stoß wackelt ihr Kopf, und ihre Titten schwingen auf dem Tisch.
Der Große greift zwischen Renates Beine. Erst schiebt er zwei, dann drei dicke Finger in ihre Fotze. Renate keucht um Dantes Schwanz, der Laut klingt nass und dumpf. Der Große fickt sie schnell mit der Hand. Ihre Nässe läuft über seine Finger und über das Holz. Der Spanier kommt langsam hinter der Theke hervor, greift unter den Tresen und holt eine kleine Kamera hervor. Er stellt sie auf die Theke und richtet sie auf den Tisch. Der rote Punkt geht an. Karl sieht die zweite Kamera und schaut zu Robert, doch Robert beachtet ihn nicht. Sein Blick liegt auf Renate, und auf seinem Mund erscheint ein kleines Lächeln.
Der Große zieht die Finger heraus. Sie sind nass und tropfen. Er leckt sie ab, greift seinen Schwanz und führt ihn an Renates Fotze. Die dicke Eichel liegt an ihrem nassen, offenen Eingang. Langsam drückt er hinein. Die Eichel verschwindet, Renate stöhnt um Dantes Schwanz, und der Laut vibriert. Dante stöhnt ebenfalls und hält ihren Kopf fest. Der Große schiebt Zentimeter für Zentimeter tiefer. Sein dicker Schwanz verschwindet in ihr, ihre Fotze spannt sich eng und nass darum. Er zieht zurück und stößt wieder hinein, zunächst langsam, dann jedes Mal etwas tiefer. Ihr Bauch wölbt sich leicht unter dem Druck.
Der Zweite hält Renates Bein fest und drückt es weiter auseinander. Während der Große in ihr steckt, greift der Zweite nach ihrer Titte, drückt zu und zieht an Nippel und Ring. Renate keucht, stöhnt und würgt. Ihre Hände suchen Halt auf dem Tisch, finden aber nichts. Schließlich krallen sich ihre Finger in das Holz.
Der alte Bock steht daneben und wichst. Sein Schwanz ist steif, seine Augen sind wässrig und hungrig. Er wartet und schaut zu. Dann greift er nach Renates freier Titte, knetet sie mit seinen alten, runzligen Fingern und zieht am Nippelring. Renate zuckt, ihr Rücken biegt sich. Der Große fickt sie inzwischen schneller. Sein Schwanz gleitet rein und raus, der Klang wird nass und klatschend. Er packt ihre Hüfte und hält sie fest, während jeder Stoß sie über das kratzige Holz schiebt. Ihre Haut wird rot.
Dante zieht seinen Schwanz aus ihrem Mund. Er ist nass, Speichelfäden hängen daran. Er wichst und schaut auf Renates verschmiertes Gesicht. "Schön", sagt er und lacht tief. Der Spanier hinter der Theke blickt auf den Bildschirm seiner Kamera. Darauf liegt Renate auf dem Tisch, die Beine breit, der Große in ihr, der alte Bock an ihrer Titte und Dante an ihrem Kopf. Robert trinkt sein Bier, stellt es ab und geht zum Tisch. Er schaut auf Renate und auf den schwarzen Schwanz in ihrer Fotze. Dann greift er nach ihrem linken Nippelring und zieht fest daran. Renate schreit leise, Schmerz und Geilheit mischen sich in ihrem Gesicht.
"Du gehörst mir." Renate nickt, ihr Kopf wackelt, Tränen stehen in ihren Augen. "Ja." Robert sagt: "Sag es." Renate antwortet: "Ich gehöre dir." "Lauter." "Ich gehöre dir!" Der Große fickt weiter, hart und tief, in konstantem Rhythmus. Der Tisch wackelt, die Flaschen klirren. Der Zweite lässt Renates Bein los, stellt sich daneben und öffnet seine Hose. Sein dicker, schwarzer Schwanz kommt heraus. Er nimmt Renates Hand und führt sie zu sich. Ihre Finger schließen sich darum, und sie wichst langsam, während der Große weiter ihre Fotze fickt. Dante steht an ihrem Gesicht, der alte Bock hält ihre Titte.
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