Mit extrem langem Schwanz in den Hals gefickt (fm:Schwul, 971 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Josef Mey | ||
| Veröffentlicht: Sep 22 2026 | Gesehen / Gelesen: 128 / 85 [66%] | Bewertung Teil: 9.75 (4 Stimmen) |
| Das schwule Paar in Braunschweig, von denen einer einen dünnen, abervextrem langen Schwanz hatte, haben mich diesmal ins Maul gefickt und ich bin tief im Hals besamt worden | ||
![]() PrivatAmateure: Bilder, Videos, chatten, flirten, Leute treffen! |
| [ 10% ] [ 20% ] [ 30% ] [ 40% ] [ 50% ] [ 60% ] [ 70% ] [ 80% ] [ 90% ] [ 100% ] |
Ich hatte mal wieder eine Verabredung mit dem Großen und dem Molligen. Irgendwie freute ich mich schon darauf, wieder mal den endlos langen Schlauch des Großen in mir zu haben, obwohl das immer ein bisschen anstrengend war, bis der denn vollständig in mir drin war, aber ab dann war es immer sehr geil.
Bevor ich zu den beiden fuhr, war immer zuerst ein Badezimmer-Aufenthalt angesagt, denn da war besonders gründliches Ausspülen nötig, so tief wie der Große wieder in mir stecken würde. Als ich diesmal da ankam, meinten sie, dass der Mollige heute lieber mein Fickmaul als meinen Arsch ficken und besamen wollte.
Genau das hatte er dann auch gemacht, hat mich richtig geil ins Maul gefickt und mir dann seine Ladung auf die Zunge gespritzt, die ich dann genüsslich runtergeschluckt habe.
Ich weiß nicht, ob der Große da erst auf die Idee gekommen ist, mich dann auch in den Hals zu ficken, oder ob die das vorher schon so vorgehabt haben nach dem Motto: "Heute ficken wir Jo mal nicht in den Arsch, sondern ins Maul". Jedenfalls fragte mich der Große, ob er mich denn heute auch ins Maul ficken dürfe, ob ich schon mal deepthroat gemacht hätte.
"Ja, versucht schon öfters, aber so richtig geklappt hat es nicht", antwortete ich ihm.
"Wir könnten es ja mal versuchen", meinte er, "für mich ist das ein saugeiles Gefühl, so richtig tief im Hals zu stecken".
"Versuchen können wir es, ich kann dir aber nicht versprechen, dass es klappt", warnte ich ihn.
Er schob mir seinen Schlauch in den Mund, schob ihn ein bisschen auf meiner Zunge hin und her, und drückte dann schon mal sanft gegen meinen Rachen. Ich hatte schon so meine Schwierigkeiten, meine Würgereflexe zu unterdrücken. Dann zog er ihn schnell wieder etwas zurück.
"Mach mal den Mund ganz weit auf und atme bewusst durch die Nase", riet er mir. Ich tat's und tatsächlich, es war leichter, den Druck seiner Eichel auf meinen Rachen auszuhalten.
Er zog ihn aber wieder zurück und schob ihn auf meiner Zunge vor und zurück, um ihn mir dann mit den Worten: "Mund auf, einatmen" wieder in den Rachen zu schieben.
So ging das einige Male hin und her. Ich konnte mich tatsächlich immer besser an den Eindringling in meinen Hals gewöhnen. Wieder war "Mund auf, einatmen" angesagt, da nahm er meinen Hinterkopf in beide Hände und presste mich fest an sich und sein endlos langer Gartenschlauch glitt durch meinen Schlund direkt in meine Speiseröhre.
Mein Würgereiz blieb erstaunlicherweise aus und ich konnte das Teil in meinem Rachen überraschend lange aushalten. Was mich dazu brachte, ihn mit den Händen zurück zu schieben, so dass sein Schwanz ganz aus mir raus flutschte, war die Atemnot, seit meine Nase sich in seinen Unterbauch bohrte.
"Das ging doch schon ganz gut", ermunterte er mich, "wenn ich gleich abspritze, ist es schon fast in deinem Magen, bevor es überhaupt aus meinem Schwanz raus ist".
Irgendwie machte mich dieser Spruch und das Bild, das er in meinem Kopf erzeugte, ziemlich geil. Wie dieser Gartenschlauch-ähnliche Schwanz tief in meiner Speiseröhre steckt, und aus der Eichel, die etwa in Höhe meiner Brustwarzen steckt (OK, OK, da ging das Bild im Kopf wohl etwas über die Realität hinaus), den Fremdsamen ausspuckt und der direkt auf kürzestem Wege in meinem Magen landet.
Aber erstmal musste er ja soweit sein, dass er abspritzt. Das besorgte er sich, indem er mich munter in mein Fickmaul fickte und dabei nur ganz gelegentlich tiefer in meinen Rachen bohrte und auch noch das eine oder andere Mal meine Nase in seinen Bauch drückte. Ziemlich gut konnte ich es aushalten, dass sein Schwanz meine Speiseröhre hinunter glitt.
Schließlich verkündete er: "Oh ja, gleich komm' ich, gleich spritz ich
Klicken Sie hier für den Rest dieser Geschichte (noch 42 Zeilen)
| Teil 2 von 2 Teilen. | ||
| vorheriger Teil | alle Teile anzeigen | |
|
Autoren möchten gerne Feedback haben! Bitte stimmen Sie ab und schicken Sie dem Autor eine Nachricht und schreiben Sie was Ihnen an der Geschichte (nicht) gefallen hat. |
|
Josef Mey hat 26 Geschichte(n) auf diesen Seiten. Profil für Josef Mey, inkl. aller Geschichten Email: josefmey@gmx.de | |
|
Ihre Name: |
|