Diana - Mein erstes Mal (fm:Das Erste Mal, 4559 Wörter) | ||
| Autor: autor0815 | ||
| Veröffentlicht: Sep 22 2026 | Gesehen / Gelesen: 577 / 462 [80%] | Bewertung Geschichte: 9.60 (10 Stimmen) |
| Es war mein Klassenkamerad. | ||
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ihm auch das erste Mal war?
Ich spürte, dass Willi nun seinerseits seine Zunge in meinen Mund stecken wollte. Ich ließ es zu, dass er meine Zunge mit seiner Zunge zurückschob. Es fühlte sich gut an, wie Willi zuerst vorsichtig meinen Mund mit seiner Zunge erforschte. Dann widmete er sich wieder meiner Zunge und es begann ein langsamer Tanz unserer Zungen. Es machte Spaß.
Und ich spürte wie sich unten bei mir etwas tat. Ich spürte, wie sich bei mir Feuchtigkeit bildete und auch meine Muschi fühlte sich irgendwie anders an. Und ich glaube auch zu spüren, dass bei Willi etwas passierte. Ich drückte mein Becken immer fester gegen Willi und bewegte es vorsichtig vor und zurück.
Längst wanderten auch meine Hände über Willi’s Rücken und Hintern. Und wenn ich an seinem Hintern war, zog ich ihn immer etwas zu mir, damit sich der Druck auf meine Muschi etwas erhöhte.
Dann löste sich Willi wieder von mir uns schaute mir wieder in die Augen. Mir gefiel, was ich in seinen Augen sah.
Ich lächelte ihn an. „Gut?“
Und seine Augen strahlten, „Oh ja!“
Mit einem verschmitzten Lächeln fragte ich ihn, „Mehr?“
Und Willi stürzte sich förmlich auf meine Lippen mit seinem Mund. Und sofort verlangte seine Zunge Einlass in meinem Mund, was ich ihm freudig gewährte. Dieses Mal war von Schüchternheit nichts mehr zu spüren. Wild stieß seine Zunge in meinen Mund und suchte meine Zunge. Und noch etwas viel mir auf. Willi drückte und rieb nun von alleine an meine Muschi. Trotzdem drückte ich ihm meine Muschi entgegen.
Lange küssten wir uns wild. Keiner von uns beiden wollte wohl aufhören. Ich stöhnte bereits verhalten, als sich unsere Lippen doch trennten. Wir lachten und strahlten uns an. Es war ein schönes Gefühl.
„Willst du mehr?“, fragte ich Willi und er wollte mich wieder küssen. Ich aber hielt ihn auf. Willi schaute mich verwirrt an.
„Viel mehr?“, fragte ich ihn. Es dauerte bis die Erkenntnis bei ihm einsetzte. Und in seinem Blick kam eine Frage auf. „Wirklich?“
Ich zog ihn zu mir runter und küsste ihn wild. Dann drückte ich ihn wieder nach oben und wackelte etwas mit meinem Becken. „Gib mir mal etwas Platz.“
Willi hob sein Becken an und ich zog mein Sommerkleid nach oben. Nun war ich untenrum nur noch mit meinen Slip bedeckt. Ich zog aber weiter an meinen Sommerkleid. Und Willi half mir nun. Endlich konnte ich das Kleid über meinen Kopf ziehen. Und nun war ich wirklich nur noch mit meinem Slip bekleidet, da ich keinen BH anhatte.
Ich gab Willi einen Augenblick. Er stierte fasziniert auf meine Brüste. Ich hatte feste, mittelgroße Brüste mit kleinen Vorhöfen. Meine Brustwarzen waren schon lange hart und steif. Ich lächelte dabei, wie mich Willi anschaute. „Siehst du zum ersten Mal Brüste in natura?“, fragte ich ihn. Willi nickte nur bejahend.
Nun zupfte ich an seinem Shirt. Es dauerte bis er das realisierte. Zog sich dann aber schnell sein Shirt aus. Ich zupfte sofort an seine Hose. Solange ich seine Aufmerksamkeit hatte. Dieses mal verstand er sofort. Er rollte sich etwas von mir runter, öffnete seine Hose und strampelte sie sich aus. Dann rollte er sofort wieder auf mich drauf. Nun konnte ich seinen harten Schwanz ganz deutlich an meiner Muschi spüren, da er nun auch nur noch eine dünne Unterhose anhatte.
„Darf ich wirklich?“, fragte er mich plötzlich.
„Ja, was immer du möchtest.“, antwortete ich ihm.
Willi rückte etwas nach unten. So konnte er meine Brüste besser sehen und dann gab er mir einen zärtlichen Kuss auf meine rechte Brustwarze. Ich stöhnte laut auf. Ich hatte damit nicht gerechnet. Er schaute zu mir auf. „Alles in Ordnung?“, fragte er mich.
„Ja!“, gab ich ihm zu verstehen. „Mache einfach weiter. Es füllt sich gut an.“
Und Willi machte weiter. Sehr zärtlich erkundete er meine Brüste. Mit seinen Lippen, aber nun auch mit seinen Händen. Mir gefiel, was das für Gefühle bei mir erzeugte. Immer wieder strich er zärtlich mit seinen Händen über meine Brüste. Immer wieder fuhr er mit seinen Fingern die Konturen meiner Brüste entlang oder umkreiste meine Nippel. Und dann knetete er wieder meine Brüste. Und zwischendurch küsste er meine Nippel, saugte oder knapperte an ihnen.
Längst habe ich meine Augen geschlossen und genoss nur noch. Ich streichelte dabei zärtlich durch seine Haare.
Und so wunderschön, wie sich das für mich anfühlte, ich wollte jetzt mehr.
Ich drückte seinen Kopf weiter nach unten. Und Willi folgte meinem Druck. Er ließ von meinen Brüsten ab und küsste sich über meinen Bauch nach unten zu meiner Muschi.
Als sein Kopf zwischen meinen Schenkeln angekommen war, drückte ich sofort mein Becken hoch und machte meine Beine noch breiter. Ich spürte, wie er vorsichtig meine Muschi küsste. Und es brachte mich fast zu einem Orgasmus. Aber etwas störte mich bei diesem Kuss. Zu viel Stoff zwischen seinen Lippen und meiner Muschi. Ich zerrte am Bund meines Slips. Zum Glück verstand Willi auch dieses Mal sofort, was ich wollte. Er griff sich den Bund meines Slips und zog daran. Ich klappte meine Beine zusammen und er konnte mir den Slip ausziehen. Sofort klappte ich meine Beine wieder auseinander. Nun konnte Willi meine Muschi sehen.
Meine Muschi war noch ziemlich geschlossen. So wie es bei vielen jungen Mädchen wohl so ist. Zumindest hatte ich das gelesen. Mehr aus Neugierde hatte ich meine Schlitz rasiert. Darüber hatte ich ein Büschel Haare stehen lassen. Diese hatte ich aber zumindest gestutzt. Und dann stellte ich fest, dass ich das haarlose Gefühl an meinem Schlitz mochte. Also blieb ich beim teilweisen Rasieren. Auch fand ich mich so schön.
Und wenn ich den Blick von Willi richtig deutete, fand er den Anblick auch anziehend.
Willi wollte sich wieder zu meiner Muschi runterbeugen. Und wieder hielt ich ihn auf. Ich zeigte auf seine Shorts. „Gleiches Recht für alle.“ Willi lächelt verstehend. Er lehnte sich zurück und zog sich seine Shorts aus. Dabei lehnte er sich zurück und ich konnte zum ersten Mal einen Schwanz in natura sehen.
Dieses Mal war es an mir zu staunen. Aus meiner Sicht sah sein Schwanz riesig aus und ich fragte mich, wie dieser in meine kleine, arme und jungfräulichen Muschi passen sollte. Und sein Schwanz sah für mich nicht nur dick aus, sondern auch ziemlich lang. Willi gab mir Zeit seinen Schwanz anzuschauen. Und ich sagte ihm nichts über meine Sorgen. Kommt Zeit, kommt Rat. Und vielleicht passt er besser, als ich befürchtete.
Dann legte sich Willi wieder nach vorne. Zärtlich streifte er zuerst mit seinen Fingern ein paar Mal über meine Muschi, bevor er meine Spalte teilte und mit zwei Fingern durch meine Spalte fuhr. Ich stöhnte laut auf. Es fühlte sich zu geil an.
So wie Willi mich berührte fragte ich mich, ob es wirklich sein ersten Mal war, oder ob er schon Erfahrung hatte. Jedenfalls machte er mich verrückt, mit dem was er tat. Willi hatte nun auch meinen Kitzler gefunden und neckte ihn mit seinen Fingern, seiner Zunge und saugte auch immer wieder daran.
Für meine unerfahrene Muschi war es nun zu viel. Ich drückte seinen Kopf auf meine Muschi und mein Becken gegen seinen Mund. Und dann explodierte ich. Ich zitterte am ganzen Körper. Meine Muschi zuckte wie verrückt. Und an atmen war auch nicht mehr zu denken. Und Willi? Der leckte einfach meine Muschi weiter. Aber was sollte er auch anderes machen. Immerhin drückte ich seinen Kopf auf meine Muschi. Mittlerweile war aber seine Zunge nicht mehr nur auf meinem Kitzler, sondern er leckte durch meine komplette Muschi. Und zu meinem ‚Leidwesen‘ hat er auch den Eingang zu meinem jungfräulichen Liebeskanal gefunden und schob immer wieder seine Zunge hinein. Ich hätte nie gedacht, dass eine Zunge so steif sein konnte, um sich da hinein drücken zu können.
Und die Wellen meines Orgasmus wollten und wollten nicht aufhören. Aber irgendwann mussten sie aufhören. Ich konnte nicht mehr. Also zog ich Willi‘s Kopf von meiner Muschi weg und nach oben. Ich merkte, dass Willi das nur widerwillig tat. Aber ich zog weiter. Ich brauchte eine Pause. Unbedingt!
Irgendwann ergab sich Willi seinem Schicksal und er rückte nach oben. Aber nicht, ohne alles zu küssen, was er auf seinen Weg nach oben erreichen konnte.
Als er endlich oben angekommen war, küssten wir uns leidenschaftlich. Dabei spürte ich, dass er mit seinem Schwanz über meine Muschi stocherte. Ich machte mir wieder Sorgen wegen seiner Größe.
Plötzlich hörte Willi auf und ließ seinen Kopf neben meinen auf das Kissen fallen. Irgendwie war alle Spannung aus ihm raus.
Ich streichelte über seinen Kopf und fragte, „Alles in Ordnung?“
„Keine Kondom!“, kam es traurig von Willi.
Ich freute mich, dass Willi daran gedacht hatte. „Mach einfach weiter. Ich nehme die Pille. Außer du willst unbedingt ein Kondom.“
Irgendwann hatte ich für mich festgelegt, dass mein erstes Mal ohne Kondom sein sollte. Ich hatte gelesen, dass es ohne Kondom viel geiler ist. Ob das jetzt wirklich intelligent ist, weiß ich nicht. Ich wollte es so. Und Willi ist ja nun auch nicht irgendwer und ein Herumtreiber. Wobei ich bei seinem Zungenspiel ein wenig Zweifel daran hatte.
Willi schien kurz zu überlegen und dann spürte ich wieder sein stochern an meiner Muschi. Aber irgendwie wollte er nicht treffen. Also griff ich mir zwischen seinen Beinen seinen Schwanz und setzte ihn an die richtige Stelle. „Sei vorsichtig. Es ist mein erstes Mal.“, flüsterte ich in sein Ohr.
„Meins auch.“, hörte ich leise und spürte, wie sich der Druck von seinem Schwanz etwas erhöhte.
Und jetzt ging irgendwie alles schief, was schief gehen konnte.
Willi schien mit seiner Position nicht so richtig zufrieden zu sein und schob sich etwas nach oben. Die Entlastung wollte ich nutzen, um meine Position auch etwas zu verändern. Es war für mich mittlerweile etwas unbequem geworden, da wir ja immer noch auf dem Boden lagen. Dabei muss ich nach unten gerutscht sein.
Jedenfalls hatten unsere gegengesetzten und vermutlich meine sehr nasse Muschi zur Folge, dass Willi’s Schwanz meine Lippen nun endgültig teilte und direkt tief in meine Muschi eindrang. Dabei durchbrach sein Schwanz auch gleich mein Jungfernhäutchen.
Ich schrie auf. Mehr vor Überraschung als vor Schmerz. Als sein Schwanz mein Jungfernhäutchen durchbrach spürte ich nur einen kurzen stechenden Schmerz. Aber ich war auch überrascht und in Sorge, dass sein Schwanz überhaupt gleich so tief in mir steckte. Anscheinend war meine arme Muschi nicht so eng, wie ich es befürchtet hatte, oder sein Schwanz war doch nicht so dick. Egal was es war, augenscheinlich passte sein Schwanz sehr gut in meine Muschi. Sie fühlte sich nur extrem gedehnt an.
„Entschuldige, Entschuldige. Das wollte ich so nicht.“, war auch Willi entsetzt.
„Alles gut. Gebe mir nur ein paar Sekunden mich an deinen Schwanz zu gewöhnen.“, sagte ich zu ihm.
Willi sah mich noch kurz an und dann küsste er mir zärtlich übers ganze Gesicht. In meiner Muschi hielt er still. So konnte ich mich an das neue Gefühl gewöhnen.
Ich bewegte dann mein Becken etwas, was Willi als Einladung verstand weiter zu machen. Und er hatte Recht damit. Ich wollte nun spüren, wie Willi’s Schwanz sich in mir bewegte.
Willi musste mittlerweile ebenfalls ziemlich geil sein. Er fing an mich zu ficken. Sehr langsam zog er seinen Schwanz aus mir zurück, um ihn dann wieder langsam in mich zu schieben. Soweit so gut. Aber er tat das mit reichlich Kraft, so dass er jedesmal ein deutliches Stück tiefer in mich eindrang.
Eigentlich hatte ich mir unter ‚Sei vorsichtig.‘ etwas anderes vorgestellt. Aber es machte mich richtig geil, wie er mich nahm. Ich mochte es! Also ließ ich ihn einfach weiter machen und genoss es.
Und es überraschte mich, wie schnell er immer tiefer in mich kam und wie geil sich das anfühlte. Ich hatte meine Knie mittlerweile nach oben gezogen, damit mein Becken weiter nach oben kam. So konnte Willi seinen Schwanz besser und tiefer in mich stecken.
Und dann spürte ich, wie seine Eier auf meinen Arsch klatschten. Ich schaute nach unten und tatsächlich. Der Schwanz von Willi steckte vollständig in mir. Und es fühlte sich einfach wahnsinnig an. Ich lehnte mich zurück, schloss die Augen und genoss, was Willi mit mir anstellte. Immer wieder stieß Willi tief in mich. Willi verlor auch langsam seine Zurückhaltung und fickte mich immer schneller und härter. Ich war nur noch ein stöhnendes Bündel unter seinen Stößen. Und ich liebte es.
Und dann stieß Willi noch tiefer in mich und verharrte dann tief in mir. Ich konnte spüren, wie Willi’s Schwanz in mir pumpte und Schub und Schub seines heißen Spermas in mich spritze.
Ich legte meine Kopf zurück, schloss die Augen und mit diesem Gefühl überrollte auch mich mein Orgasmus. Es war der Hammer. Welle um Welle durchströmte mein Körper. Ich liebte auch dieses Gefühl.
Nur sehr langsam beruhigte ich mich. Das hing wohl auch damit zusammen, dass Willi anfing sich wieder in mir zu bewegen. Ich war verwundert. Ich hatte doch gelesen, dass ein Schwanz nach dem Abspritzen schnell kleiner wird und die Jungs erst einmal eine Pause brauchen. Aber Willi schien da anders zu sein.
Er bewegte sich schon wieder in mir und sein Schwanz blieb hart. Aber ich brauchte eine kurze Pause und ich musste von diesem harten Boden weg.
„Warte, Warte!“, stöhnte ich. Und Willi wartete zum Glück.
„Lass uns woanders weiter machen und schaute in Richtung meines Zimmers.“ Willi verstand und rollte sich von mir runter. Die plötzliche Leere in meiner Muschi überraschte mich. Aber egal. Ich rappelte mich auf und Willi half mir dabei. Gemeinsam gingen wir in mein Zimmer. Ich sah noch eine große Lache auf dem Boden von meinem Saft und Willi’s Sperma. Das konnte ich nachher sauber machen. Meine Eltern kommen erst morgen wieder nach Hause.
Wir gingen in mein Zimmer und Willi schaute sich neugierig um. Ich kann mich nicht erinnern, dass ich ihn schon einmal mit in mein Zimmer genommen hatte. Wir haben immer nur in der Küche zusammen gelernt. Nach seinem Gesichtsausdruck zu urteilen, gefiel ihm mein Zimmer.
Und dann schaute er mich an. Und sein Gesichtsausdruck veränderte sich. Er wurde sehnsüchtig. Ich ließ Willi nicht lange zappeln. Ich ging zu ihm, umarmte und küsste ihn. Sofort spürte ich seine Hände auf meinem Hintern, wie er ihn knetete. Mit leichtem Druck dirigierte ich Wille in Richtung meines Bettes. Dann schubste ich ihn an und er fiel rückwärts drauf. Sofort kletterte ich auf ihn drauf.
Nun war sein Schwanz mittlerweile doch ein wenig zusammengeschrumpft. Ich griff ihn mir und strich ein wenig darüber.
Sein Schwanz fühlte sich glitschig von meinem Saft und seinem Sperma an. Und eine Reaktion ließ nicht lange auf sich warten. Er wurde schnell wieder hart und groß.
Ich setzte mich nun über seinen Schwanz und ließ mich langsam auf diesen nieder. Zuerst wollte Willi mir entgegenkommen. Ich hielt ihn aber auf. Erst als er stillhielt, machte ich weiter. Dies war nun meine Show und ich wollte Willi etwas bieten.
Zuerst bewegte ich mich nur wenig auf Willis Schwanz. Und er durfte auch nur wenig in mich eindringen. Ich sah ihm an, dass er schon gerne tiefer in mir wäre. Aber er hielt tatsächlich still. Ich entließ seinen Schwanz noch einmal aus meiner Muschi und krabbelte von Willi runter. Und er sah nicht glücklich aus. Innerlich schmunzelte ich. Ich schob nun ein paar Kissen unter den Rücken von Willi, damit er etwas aufrechter sitzen konnte. Nachdem ich zufrieden war, setzte ich mich wieder auf Willi’s Schwanz und ließ ihn ein wenig in meine Muschi hinein. Ich bewegte mich ein wenig rauf und runter. So ging es gut. Nun griff ich zu Willi’s Händen und legte sie auf meine Brüste. Nun verstand auch Willi meinen Plan. Seine Hände glitten über meinen Körper und streichelten alle Stellen, die er erreichen konnte. Er lehnte sich weiter vor und küsste mich. Und er küsste meine Brüste, indem er mich etwas nach hinten bog. So hatte er besten Zugang.
Einen Daumen schob er auf meine Perle. Damit hatte ich nicht gerechnet und ich wäre fast gekommen. Nun war ich zufrieden. Willi’s Hände und Lippen auf meinen Körper und sein Schwanz in meiner Muschi. Es war perfekt.
Langsam bewegte ich mich auf seinen Schwanz. Aber noch immer ließ ich seinen Schwanz nur zu einem Drittel in mich eindringen. Ich spürte, wie Willi mit seinen Händen versuchte, mich mehr auf seinen Schwanz zu drücken. Ich mochte es, dass Willi nicht ganz stillhielt. Aber es war ja meine Show. Also bestimmte ich, was geschah.
Aber ich wollte es auch wissen. Ich wollte wissen, wie es sich anfühlt, wenn meine Muschi mit Kraft gedehnt wird. Geschmiert und auch schon gedehnt war sie ja. Aber seitdem ist ja auch schon wieder etwas Zeit vergangen.
Aber nun war es soweit. Ich hob mein Becken noch einmal an. Und dann gab ich dem Druck von Willis Händen nach und unterstütze diesen auch noch. Ich rammte mich auf Willi’s Schwanz. Und tatsächlich, er steckte bis zum Anschlag in mir drin. Mir presste es die Luft aus der Lunge, so sehr stöhnte ich auf. Und auch Willi stöhnte hörbar auf. Es war ein geiles Gefühl plötzlich so gedehnt zu werden. Und es war ganz anders, als ich gedacht hatte. Es war deutlich intensiver. Ich hatte das Gefühl, dass die erste Runde keinerlei Auswirkungen auf meine enge Muschi hatte, außer dass diese gut geschmiert war.
Ich genoss ein paar Sekunden dieses Gefühl. Dann erhob ich mich wieder, nur, um Willi’s Schwanz wieder in mich zu rammen. Wieder genoss ich dieses Gefühl. Und dann wieder von vorne. In Willi’s Becken kam nun ebenfalls Bewegung. Er kam meiner Bewegung entgegen, was mich immer geiler machte. Willi nahm nun auch meine Brüste ins Visier. Zuerst tastete er schüchtern mit seinen Fingern darüber. Dann wurde er immer forscher. Er knetete sie und spielte mit meinen Nippeln. Und er vergaß dabei nicht, mich weiter zu ficken.
Er beugte sich nun vor und nahm meine Brustwarzen in den Mund und saugte und knapperte daran.
Völlig unerwartet für mich spürte ich plötzlich einen Finger auf meinem Kitzler. Ich kam sofort, so geil fühlte es sich für mich an.
Ich musste mich nach vorne lehnen und mich an Willi festhalten. Und was machte Willi? Er fickte mich einfach hart weiter. Immer wieder rein in meinen Orgasmus und raus aus meinem Orgasmus. Jetzt war ich wieder der passive Part, denn ich konnte nicht mehr. Ich hielt mich einfach an Willi fest und ließ ihn machen. Hart stieß er immer wieder in mich und fast zärtlich fuhr er wieder aus mir raus. Es brachte mich fast um den Verstand.
„Willi ... Willi … Ich … kann … nicht … mehr!“, versuchte ich ihm klar zu machen. Willi lächelte mich an. Er zog meinen Kopf zu sich und küsste mich. Und er hämmerte weiter unverdrossen seinen Schwanz in meine überreizte Muschi.
Ich konnte mich nicht mehr in dieser Position halten. Also rollte ich mich von ihm runter und auf den Rücken. Dachte ich zumindest.
Wille machte die Bewegung mit und lag nun wieder auf mir und zwischen meinen Beinen. Aber das schien ihm noch nicht zu genügen. Er nahm meine Beine und legte sie sich über seine Schultern.
Zuerst verstand ich nicht warum. Dann aber spürte ich es. Er schob mir seinen Schwanz noch tiefer in meine Arme Muschi. Und jetzt gab es überhaupt kein halten mehr für Willi.
Er fickte mich mit einer Ausdauer und einer Kraft, die ich ihm nicht zugetraut habe. Immerhin ist es erst sein zweites Mal. Und das erste Mal war schon intensiv. Ich war ja dabei.
Was sollte ich machen. Ich konnte nicht mehr. Ich brauchte eine Pause. Aber Willi unterbrechen wollte ich auch nicht. Und Willi wollte wohl auch nicht fertig werden. Seine Energie und Ausdauer schien unerschöpflich zu sein.
Also dachte ich mir ‚Augen zu und durch‘. Irgendwann musste auch Willi mal fertig sein.
Ich lehnte mich zurück und schloss meine Augen. Und Willi hämmerte mir unverdrossen seinen Schwanz in meine Muschi. Mal schneller, mal langsamer. Immwieder schüttelte es mich wegen einem kleinen oder größerem Orgasmus durch. Und dann spürte ich es. Ein neuer Rhythmus ist dazugekommen. Unsteter, immerwieder in mir kurz verharrend. Und dann endlich kam Willi in mir. Ich spürte, wie er schon wieder in mir kam, wie sein Samen Schub um Schub in meine Muschi gespritzt wurde. Zu einem eigenen Orgasmus war ich nicht mehr fähig.
Willi bewegte sich wieder vorsichtig in mir. Will er etwas noch eine Runde?! Aber ich spürte auch, wie der Druck in meiner Muschi nachließ, wie Willis Schwanz langsam kleiner wurde. Und dann rutschte er aus meiner Muschi raus. Es war ein eigenartiges Gefühl die plötzliche Leere zu fühlen. Aber ich war auch froh. Ich brauche definitiv eine längere Pause.
Ich hatte mir mein erstes Mal irgendwie anders vorgestellt. Nicht so intensiv. Nicht so ausdauernd. Und schon gar nicht mit Willi.
Aber es war gut so. Die Intensität, die Ausdauer und das es Willi war. Er war genau der richtige dafür. Es fühlte sich so richtig für mich an. Willi fühlte sich so gut an.
Ich war verwirrt.
Willi rollte sich von mir runter blieb neben mir liegen. Ich bekam wieder besser Luft und konnte durchatmen. Dann rollte ich mich in seinen Arm und kuschelte mich an ihn. Und so wir schliefen ein. Als ich wieder wach wurde war es immer noch hell. Ich konnte also nicht allzulange geschlafen habe. Willi war auch wach und schaute mich an.
Mich machte es etwas nervös, wie er mich ansah. Und ich mochte, wie er mich ansah. Ich sagte aber nichts dazu.
„Wollen wir duschen und dann etwas essen?“, fragte ich Wulli.
Er nickte nur, bewegte sich aber nicht.
„Wir müssen uns dazu aber bewegen.“, erklärte ich ihm grinsend.
Willi bewegte sich nun. Er zog mich dichter zu sich und küsste mich. Gut, wir haben uns bewegt. Aber unter die Dusche sind wir trotzdem nicht gekommen.
Also übernahm ich wieder die Führung und entzog mich Willis Armen. Nur widerwillig gab er mich frei.
„Du kannst gleich mitkommen. Die Dusche ist für uns beide groß genug.“, köderte ich ihn. Und war wieder überrascht, wie viel Energie in Willi vorhanden war. Ich konnte gar nicht so schnell schauen, wie Willi aus meinem Bett war und mir raushalf.
Ich übernahm die Führung ins Bad. Was Willi dazu veranlasste mir immerwieder über meinen Hintern zu streicheln. Er schien ihm zu gefallen. Und mir gefiel es, dass er ihm gefiel.
Wir sind dann endlich in die Dusche gekommen und haben die Zeit genutzt, unsere Körper intensiv zu erforschen. Zwischendurch hatte ich die Befürchtung, dass Willi eine dritte Runde einläutet. Diese hätte ich ihm verwehren müssen. Aber er begnügte sich mit der Erforschung meines Körpers. Auch an Orten, die ich nicht eingeplant hatte. Aber ich ließ ihn. Und er ließ mich. Nach der Dusche blieben wir nackt und machten uns was zu Essen. Und dann kuschelten wir uns auf eine Liege im Garten. Wir redeten wenig. Wie genossen einfach unsere Zweisamkeit.
Mit der Zeit wurde es später und dunkler. Und ich merkte, wie Willi immer unruhiger wurde. Ich ahnte warum und ich versuchte ihn zu erlösen.
„Willi, magst du heute Nacht bei mir bleiben?“
Willi küsste mich. „Ja gerne.“, kam es leise von ihm.
„Aber es gibt heute keine dritte Runde mehr!“, ermahnte ich ihn. „Du hast mich fertig gemacht.“
Willi kicherte. Und er küsste mich wieder. Er war wohl kein großer Freund der verbalen Konservation.
Wir verbrachten einen schönen Abend, bis wir wieder ins Bett gingen. Ich habe das Bett neu bezogen und eine zweite Garnitur dazu gelegt. Im Bett schmusten wir dann, was immer wilder wurde. Ich merkte, wie Willis Schwanz wieder steif wurde. Entgegen meinen eignen Worten konnte ich es nicht lassen. Ich schob mich auf Willi drauf und auf seinen Schwanz. Und Willi zeigte mir nun, wie zärtlich er mich ficken konnte. Und immer noch, wie ausdauernd er war.
Wie es weitergeht? Ich weiß es nicht. Ich mochte Willi, ich mochte seinen Schwanz und ich mochte, was er damit bei mir anrichten konnte. Ob das reichte muss die Zukunft zeigen.
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