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Sil’s Geschichte - Teil 2 (fm:Gruppensex, 5473 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Sep 23 2026 Gesehen / Gelesen: 291 / 229 [79%] Bewertung Teil: 9.00 (1 Stimme)
Hellen verführt Sil's Schwester Elke und auch deren Anwältin Stefanie gerät in den Kreis des privaten Clubs ...

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Sil’s Geschichte - Teil 2 - mit ihrer Schwester Elke und der Anwältin Stefanie

Elke

Die Sonne spiegelte sich in dem frisch polierten Lack des kleinen roten Flitzers mit dem ikonischen Pferdekopf auf der Haube, der vor der herrschaftlichen Villa auf dem Hügel am Stadtrand parkte. Elke genoss den Blick von ihrer Terrasse. Mit gerade einmal 25 Jahren hatte sie erreicht, wovon andere nur träumten: finanziell völlig unabhängig, bildhübsch, groß, schlank, mit atemberaubend üppigen Brüsten, die jede Kleidung zu einer Provokation machten. Die Scheidung von ihrem Ex-Mann Andy war dank ihrer brillanten Anwältin Stefanie Krüger ein voller Erfolg gewesen. Andy, der erfolgreiche Geschäftsmann, hatte geglaubt, er könne Elke im gemeinsamen Büro mit einer blutjungen Praktikantin betrügen – doch er hatte die Rechnung mit Elkes kühlem, analytischem Verstand als Programmiererin und Geschäftsführerin gemacht. Sie hatte ihn eiskalt abserviert. Seit einem halben Jahr war sie wieder Solo und genoss ihre Freiheit.

Was Elke nicht ahnte: Auf der anderen Seite der Stadt lief bereits ein ganz anderes Programm, und sie war das Hauptziel.

Die Vorbereitungen

„Sie ist eine Festung, Hellen“, sagte Silvia und nippte an ihrem Champagner, während sie auf Helmuts Couch saß. Silvia war wie verwandelt. Das schüchterne Vorstadtweibchen von einst war einer selbstbewussten, dauernd erregten Club-Ikone gewichen. „Elke ist tough. Wenn du sie einfach so einlädst, riecht sie den Braten. Seit Andy sie betrogen hat, ist sie misstrauisch.“ Hellen grinste kalt und strich sich über das tief ausgeschnittene Kleid. „Jede Festung hat eine Schwachstelle, Sil. Und wir haben die besten Hacker.“ Helmut trat hinzu, nackt bis auf einen knappen Slip, sein gewaltiger 20-Zentimeter-Prügel zeichnete sich bereits deutlich ab. „Ich will diese Frau, Hellen. Wenn sie nur halb so heiß ist wie Sil, wird sie das neue Juwel unseres Clubs.“ Klaus, der inzwischen völlig zum unterwürfigen Gehilfen degradiert worden war und meist nur im Kimono die Drinks servierte, nickte eifrig. Der Plan stand.

Der Zugriff begann subtil. Hellen nutzte Elkes Leidenschaft für schnelle Autos. Sie „überholte“ Elke scheinbar zufällig auf einer Landstraße mit ihrem schweren Mercedes, provozierte ein kleines Rennen, das in einem charmanten Zusammentreffen an einer exklusiven Tankstelle endete. Hellen spannte ihr Netz mit psychologischer Perfektion. Sie schmeichelte Elkes Intellekt, sprach über Investments und knackte die geschäftliche Fassade der jungen Programmiererin. Innerhalb von drei Wochen waren sie verabredet – zu einem „exklusiven Wellness- und Strategie-Wochenende“ in Helmuts Villa. Silvia hatte sich im Hintergrund gehalten, um keinen Verdacht zu erregen.

Als Elke am Freitagnachmittag mit ihrem roten Sportwagen in die Auffahrt der Villa rollte, trug sie ein enges, smaragdgrünes Designerkleid ohne BH. Ihre üppigen Brüste zeichneten sich bei jedem Schritt unter dem feinen Stoff ab. Hellen empfing sie mit offenen Armen. „Du siehst umwerfend aus, Elke. Lass uns erst mal an die Bar.“

Nach dem dritten exklusiven Cocktail fühlte sich Elke ungewohnt entspannt. Das lag nicht nur am Alkohol, sondern an der geschickten Frequenz, mit der Hellen ihre bisexuelle Neigung ins Spiel brachte. Beim Gespräch über Elkes Scheidung setzte sich Hellen dicht neben sie, legte wie beiläufig eine Hand auf Elkes gebräunten Oberschenkel. „Andy war ein Narr“, raunte Hellen und strich mit dem Daumen langsam höher. „Ein Mann weiß eben oft nicht, was für ein Kunstwerk er besitzt. Manchmal braucht es die sensiblen Hände einer Frau, um das zu würdigen.“ Elke spürte eine plötzliche, unerwartete Hitze in ihrer Scham. Sie war so lange allein gewesen. Die Berührung tat gut.

„Komm, ich zeige dir das Gästebad, du willst dich sicher frisch machen“, sagte Hellen und führte die leicht beschwipste Elke nach oben. Im luxuriösen Badezimmer lag bereits ein Hauch von Jasmin in der Luft. Hellen schloss die Tür von innen ab. „Soll ich dir beim Reißverschluss helfen?“ Ehe Elke antworten konnte, glitten Hellens geschmeidige Finger an ihrem Rücken hinab. Das smaragdgrüne Kleid glitt zu Boden. Elke stand in nichts als einem hauchdünnen, schwarzen Spitzen-String vor dem

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