Süße Geheimnisse (XX) - Ein Cuckold kommt selten allein (fm:Cuckold, 11148 Wörter) [20/20] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Neg | ||
| Veröffentlicht: Sep 23 2026 | Gesehen / Gelesen: 255 / 204 [80%] | Bewertung Teil: 10.00 (2 Stimmen) |
| Sonja geht aus und als sie am nächsten Tag bei Fabian aufkreuzt, ist diese mit ihrer Freundin Sandra und deren Freund Alex zugange. Da erfährt sie, dass Alex ebenfalls ein Cuckold ist und gemeinsam mit Fabian ihrem Fetisch erliegen. | ||
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breit.
Mit verdrehten Augen schnappt Fabian nach Luft.
„Gefällt dir das?“
„Ja“, krächzt er und spürt, wie er dem Siedepunkt näherkommt.
„Willst du spritzen? Soll ich dich spritzen lassen?“
In Sonjas Stimme liegt Begeisterung und Freude.
„Ja“, krächzt er noch undeutlicher und verzieht vor Anspannung das Gesicht. Die Zähne zusammenbeißend schließt er die Augen. Er steht kurz davor. Das Kribbeln verdrängt jeden klaren Gedanken in seinem Kopf. Die Hand bewegt sich und drückt fester.
Doch plötzlich ist sie weg. Sein Schwanz zuckt zwar, aber es fehlt die Reibung, die Stimulation und die Enge der Finger, der Druck, die Massage.
Erschrocken reißt er die Augen auf und starrt in ein fast schon hämisch grinsendes Gesicht.
„Was…?“, stammelt er und erntet ein kurzes Lachen.
„Du sollst doch nicht vor mir den ganzen Spaß haben. Das heben wir uns schön für heute Nacht auf, ja?“
Sanft tätschelt sie seine Hose, dann wandert die Hand höher und streicht über seine Wange.
„Versprich mir, dass du es nicht allein machst, ja?“
Noch immer schockiert und mit seinem Herzschlag kämpfend, starrt er sie mit leicht geöffnetem Mund an. Speichel bildet sich im Mundwinkel und bevor ein Tropfen herauslaufen kann, schluckt er ihn rasch runter.
„Ja“, haucht er, noch immer wie benommen.
So steht er noch da, während sie ihm einen Kuss auf den Mund drückt, sich die Handtasche schnappt und wie ein Model zur Wohnungstür schlendert.
Dabei wackelt sie verboten lasziv mit dem Po und Fabian kann es nicht fassen, wie sich Sonja in so wenigen Monaten verändert hat.
Aus dem schüchternen Mädchen, das kaum Selbstbewusstsein gezeigt hat und noch wenige Sex Erfahrungen aufweisen konnte, ist nun dieser heiße Feger geworden.
Der Schlag, den die Tür beim Zuwerfen macht, reißt ihn aus den Gedanken.
Kurz überlegt er auf die Toilette zu gehen und das zu beenden, was Sonja begonnen hat, aber dann reißt er sich zusammen.
Er hat es ihr versprochen.
Voller Anspannung erwartet er die Nacht. Immer wieder blickt er auf sein Handy, aber es kommt keine Nachricht.
Dabei denkt er über die vergangenen Monate nach.
Wie er Sonja dem Sex näherbrachte. Wie er ihr zeigte, wie man wichst, wie man bläst und wie man vögelt.
Dann verschiedene Stellungen, Sex mit ihrer Freundin Ilka und wie sie ihr half, ihre beste Freundin zu überzeugen, dass sie keine Lügnerin sei. Sandra glaubte Sonja nicht, dass sie sich so verändert hat.
Er kann es selbst kaum glauben.
Und dann noch Sonjas Mutter. Die ist wirklich etwas Besonderes und beim Gedanken an sie, schlägt sein Herz schlagartig noch höher.
War für ihn die Welt vor Monaten noch einfach gestrickt. Sonja ist so verklemmt und sexuell unerfahren, weil ihr Mutter so streng und tugendhaft war. Ganz die Lehrerin, die sie auch ist.
Aber als er aus Versehen die Mutter beim Masturbieren erwischte, zeigte sich ihr wahres ich und das war… puh… wirklich aufregend.
Jedoch auch anstrengend, denn sie lebt zwei Gesichter. Zum einen zurückhaltend, fast schon frigide und zugeknöpft, eine Person, die verführt werden möchte, dabei aber die Norm wahrt und schüchtern wirkt.
Auf der anderen Seite kann sie dominant und streng sein. Sie hat ihm sexuelle Freuden bereitet, die er sich nie hätte träumen lassen. Und sie hat seinen Fetisch, sein Cuckolding nicht nur akzeptiert, sondern lebt diesen mit ihm ausschweifend aus.
Zudem findet er sie unglaublich sympathisch und attraktiv. Nein, verführerisch und sexy sind die richtigen Attribute.
Der Fernseher lenkt ihn etwas ab, dennoch schweifen seine Gedanken zu den unterschiedlichen Frauen immer wieder ab. Sonja, Ilka, Sandra und Valerie.
Weit nach Mitternacht schläft er auf der Couch ein und schrickt gegen drei auf. Noch immer keine Nachricht.
Enttäuscht geht er mit dem Umweg des Badezimmers ins Bett. Das Handy neben ihm auf dem Nachttisch griffbereit, aber als er am nächsten Morgen aufwacht, muss er feststellen, dass sich Sonja noch immer nicht gemeldet hat.
Kurz darauf sitzt er noch immer tief enttäuscht beim Frühstück, springt aber auf, als es gegen zehn an der Tür klingelt.
Zu seiner Überraschung steht nicht Sonja, sondern ihre Freundin Sandra mit einem jungen Mann vor ihm. Nach der Begrüßung lässt er sie herein und kurz darauf sitzt er auf dem Sessel den beiden gegenüber, die es sich auf der Couch bequem gemacht haben.
Die zwei wirken sehr bedrückt, nein, eher niedergeschlagen.
„Das ist Axel, mein Freund“, erklärt Sandra, deren Unterkiefer unentwegt mahlt.
„Hallo Axel“, begrüßt ihn Fabian und hebt die rechte Hand zum Gruß.
„Hallo“, sagt dieser schmallippig und deprimiert wirkend.
Kurz mustert Fabian die beiden, die wie kleine Schulkinder vor dem Rektor sitzen, weil sie etwas angestellt haben.
Und das versteht er nicht.
„Ich habe Axel das mit uns erzählt“, erklärt Sandra mit ruhiger Stimme.
„Aha“, antwortet Fabian und schließt die Augen zu Schlitzen. Die Situation überrascht ihn. Er würde erwarten, dass Axel stinksauer ist. Aber er wirkt eher verängstigt, oder eingeschüchtert.
Oder hat Sandra ihm gar nicht alles erzählt?
„Ich kam mit dem Thema nicht klar. Ich liebe Axel. Er fragte mich, bei wem ich war, was wir gemacht haben und wirkte eifersüchtig. Ich wollte ihn nicht anlügen und habe alles erzählt“, spricht sie langsam weiter.
Während sie Fabian mit entschuldigendem Blick anschaut, starrt Axel nur auf den Boden.
„Aha“, sagt Fabian erneut und versteht noch immer nicht, warum die beiden jetzt bei ihm sind.
„Ich erwartete einen Wutausbruch, Geschrei, vielleicht auch Weinen, aber Axel fragte mich nur intensiver aus und da bemerkte ich seine Erregung. Er hatte einen Ständer“, erklärt Sandra mit steigendem Tempo.
„Es hat ihn erregt?“
„Ja, und ich wusste, dass du auch so etwas empfindest, und fragte ihn auf den Kopf zu, ob es ihn geil macht, wenn ich mit einem anderen ficke.“
Jetzt entsteht eine kurze Pause, in der Axel den Kopf noch weiter senkt, der sich in diesem Moment rot färbt.
„Und er sagte ja. Er ist auch ein Cuckold und ich dachte mir, dann komme ich mit ihm zu dir.“
Jetzt strahlt Sandra und Fabian ist platt.
Wie groß ist die Chance, einen gleichgearteten Mann zu treffen?
Jetzt braucht Fabian einige Sekunden, um das zu verarbeiten. Dabei schaut er Axel an, der anscheinend am liebsten in der Couch versinken würde.
„Sandra, komm bitte her“, sagt er leise und Sandra steht gehorsam auf und lässt sich auf Fabians Schoß ziehen.
Sie trägt ein grünen, kurzen Stufenrock mit einem Zugband am Bund. Eine Schleife hält diesen eng an ihrem Bauch.
Darüber hat sie ein weißes Spaghetti-Top an. Zunächst setzt sie sich artig im rechten Winkel auf seine Schenkel, aber Fabian dreht sie, bis sie mit dem Rücken zu ihm auf den Schenkeln sitzt und ihre Beine links und rechts von seinen herabfallen.
Seine linke Hand legt er auf ihren Oberschenkel, seine Rechte auf ihrem Bauch, ganz knapp unter ihrer linken Brust.
„Du findest die Vorstellung geil, wenn deine Freundin mit einem anderen rummacht?“, fragt Fabian ruhig und streichelt mit seinem rechten Daumen an der Unterseite ihrer Brust entlang.
„Ja“, kommt es leise und verdruckst aus dem Mund ihres Freundes.
„Schau uns an und sag es“, befiehlt nun Fabian und zögerlich hebt Axel seinen Kopf.
Nach drei Atemzügen und seine Augen auf Fabians rechte Hand gerichtet, die sanft die Brust seiner Freundin liebkost, nickt er kurz.
„Ja“, wiederholt er und schluckt.
„Schämst du dich dafür?“, fragt Fabian und Axel nickt mit traurigem Blick. Noch immer hat er einen hoch roten Kopf.
„Erzähl mir, von was du träumst“, fordert Fabian ihn auf und greift an Sandras Brust. Die Fingerspitzen drücken sich mit steigendem Druck in ihr Fleisch.
Axel zögert und Sandra faucht ihn an.
„Los! Sag es ihm!“
Vor Schreck zuckt Axel kurz zusammen, dann erzählt er stockend.
„Ich… ich träume davon, wie Sandra mit einem anderen Mann flirtet. Er baggert sie an und ihr gefällt es.“
Verlegen schaut er wieder zu Boden.
„Schau uns an. Schau, was ich mit Sandra mache.“
In Fabians Stimme liegt eine gewisse Schärfe und sogleich fährt der Kopf des jungen Mannes wieder nach oben.
Die Augen liegen auf Fabians Hand, die nun die Brust so fest knetet, dass Sandra das Gesicht vor Pein verzieht.
„Dann küsst er sie und sie erwidert den Kuss. Sie liegen sich in den Armen und knutschen wie verrückt“, erklärt Axel nun hastig und spuckt jedes Wort einzeln heraus.
„Und das macht dich geil“, sagt Fabian und es ist keine Frage, sondern eine Feststellung, auf die Axel kurz nickt.
„Und dann zieht er sie aus und sie hilft ihm dabei“, plappert er rasch weiter. Der Bann ist gebrochen.
„Sie macht es ihm mit dem Mund und anschließend bumsen sie. Laut, lachend, stöhnend. Sie geht voll ab, viel mehr als mit mir.“
Jetzt stockt er und atmet tief durch. Endlich ist es raus.
„Und du schaust zu?“
„Ja“
„Sonst noch etwas? Was erregt dich besonders dabei?“
Erneut zögert Axel. Jetzt schaut er verlegen und mit fest aufeinandergepressten Lippen zum Fenster hinaus.
„Na los! Sag es!“, faucht Sandra mit leicht erregtem und gequält klingendem Tonfall.
„Es… es macht mich geil, dass… dass die zwei… mich auslachen“, sagt er mit bebender, leiser, kaum zu verstehender Stimme.
Zwischendurch muss er immer wieder Luftholen.
„Axel, schau her!“, sagt Fabian mit bebender Stimme und der Kopf des jungen Mannes dreht sich zu ihnen und die Augen starren auf die Hand, die Sandras Brust kräftig knetet.
Dann löst sich diese und wandert zur Schulter hoch. Wie in Zeitlupe streifen die Finger den dünnen Träger bis zum Oberarm ab.
Das gleiche auf der anderen Seite und das Top rutscht ein Stück herab. Bisher sind die Nippel nicht zusehen, nur die Erhebungen unter dem Stoff sind deutlich sichtbar.
Doch dann hakt sich Fabians Zeigefinger von oben in das Top ein, direkt am Busen, und zieht das Top herab. Die liegen Brüste frei.
Die Pupillen weiten sich bei Axel und schnappt nach Luft.
Die Hand packt die linke Brust, knetet sie erneut, wischt schlagend von oben darüber und zieht an den Warzen.
Auf Fabians Schoß stöhnt Sandra und atmet schwerer.
Gleichzeitig schiebt er seine linke Hand unter den Rock, gleitet auf der Innenseite der Oberschenkel höher, bis er an ihrem Slip angelangt.
Fordernd streicht er über den Stoff und spürt die Wärme und Feuchtigkeit darunter.
Weiterhin starrt Marc auf die Hand, welche den Mops seiner Freundin kräftig drückt und massiert.
„Schau ihr ins Gesicht“, raunt Fabian gefährlich grollend und sogleich wandern die Augen von Axel höher.
Mit halb geöffnetem Mund starrt er in Sandras Gesicht, das pure Lust und Entzücken ausdrückt. Hinzu kommt das leise Seufzen aus ihrem Mund.
Die Finger reiben schneller in ihrem Schritt.
„Deine Freundin ist pitsch nass. Sie läuft regelrecht aus“, erklärt Fabian mit einem noch tieferen Grollen, während seine Finger fester gegen den Stoff drücken und die Scham massieren.
Wie hypnotisiert starrt Marc seine Freundin an, die obszön breitbeinig auf Fabians Schoß sitzt, sich wie ein Schilfhalm im Wind bewegt und die Augen halb geschlossen hat.
Auf ihrem Mund liegt ein zufriedenes, lüsternes und erregtes Lächeln.
„Macht dich das geil?“
Sofort nickt Axel als Antwort auf Fabians Frage und langsam verschwindet der matte Glanz in seinen Augen und ein Funkeln der Begeisterung macht sich darin breit.
Seine Hand wandert zu seiner Hose und reibt im Schritt.
„Stopp!“, ruft Fabian und schüttelt den Kopf.
„Du wichst nur, wenn wir es dir erlauben“, erklärt er weiter und entdeckt bei Axel diese lüsterne Qual, die er selbst auch nur zu gut kennt.
Erschrocken zieht dieser seine Hand ruckartig zurück. Wie ein kleines Kind, dass heimlich nach Omas Gebäck greift und von ihr erwischt wird.
Grinsend schiebt Fabian den Stoff im Schritt beiseite und schiebt den Zeige- und Mittelfinger in ihre Möse hinein.
Mit schnellen, ausladenden Bewegungen fingert er sie und beobachtet dabei Axel, dem jetzt Speichel aus dem Mundwinkel läuft.
Dumpf schlägt seine Handfläche gegen Sandras Schambein und aus ihrem Seufzen wird ein Stöhnen.
Mit der anderen Hand knetet er abwechseln ihre Brüste, drückt und massiert sie, zieht an den Nippeln oder zwirbelt sie zwischen Daumen und Zeigefinger fest und fast schon brutal.
Auf ihm bebt Sandra und sie beugt sich vor. Mit den Händen stützt sie sich auf Fabians Knie ab.
„Deine Freundin ist so eine geile Sau“, ruft Fabian lachend und schlägt ihr mehrmals von oben auf die Möpse.
Dabei jault sie und zuckt. Das Becken auf seinem Schoß bewegt sich wild und scheint seine Finger aufsaugen zu wollen.
Ein gequältes Stöhnen erklingt von Axel und sein Blick wird wieder glasig. Immer wieder bewegen sich seine Hände in Richtung der Hose, aber kurz davor stoppen sie jedes Mal und weichen wieder zurück.
Immer schneller reibt und fingert er die Muschi. Jetzt stöhnt Sandra noch lauter, das Becken stößt hektisch nach vorne und ihr Körper bebt.
„Oh mein Gott. Oh mein…“, ruft sie angestrengt heraus und im nächsten Moment verkrampft sich ihr Körper auf ihm.
Dabei versucht sie die Beine zuschließen, aber pressen sich nur gegen seine Schenkel. Mehrmals zuckt sie, bevor sie zitternd und zusammengesunken auf ihm undeutliche Laute ausstößt.
„Ja… oh ja… ja“, ist zu vernehmen, der Rest ist nur ein Stammeln.
Noch ein letzter Ruck, dann zieht sie tief die Luft in die Lungen. Der Oberkörper streckt sich und Sandra blickt zu ihrem Freund.
In dessen Augen glitzert es feucht und Fabian kann nicht sagen, ob es Trauer, Frust oder pure Freudentränen sind.
Der Blick auf die Hose verrät Fabian alles. Diese ist ausgebeult. Gleichzeitig schnappt Axel nach Luft, wie seine Freundin, die sich immer stärker auf Fabian entspannt. Der Druck an dessen Schenkeln lässt nach und auch ihre Bewegungen werden wieder fließend und geschmeidig.
Noch immer stecken seine Finger in ihrer feuchten, heißen Grotte, bewegen sich dort langsam und gefühlvoll, während die andere Hand ihre Brüste streicheln.
„Kommt deine Freundin bei dir auch so geil und so schnell?“, fragt Fabian amüsiert und grinst frech, als er das Kopfschütteln von Alex bemerkt.
Langsam zieht er seine Hände von ihr zurück und legt sie auf Sandras Rücken.
„Steh auf“, flüstert er und schiebt sie sanft von seinem Schoß runter.
Langsam und noch immer schwer atmend richtet sich Sandra auf und blickt etwas unschlüssig zwischen Fabian und ihrem Freund hin und her.
„Du bist ein unartiges Mädchen. Ich muss dich über das Knie legen“, sagt er barsch und zieht sie an den Händen heran.
Mit ihrer Unterstützung liegt sie kurz darauf quer auf seinem Schoß. Mit einem kurzen, kräftigen Schlag klatscht seine Hand auf ihren Hintern, sodass sie quiekend aufschreit.
„Du hast deinen Freund betrogen“, sagt er grollend und schlägt erneut auf ihren Hintern. Der Rock flattert etwas umher.
„Aber… aber er mag das doch“, stammelt sie entschuldigend, da zerrt Fabian mit schnellen Bewegungen den Rock höher, bis ein rosa String sichtbar wird.
Erneut schlägt er auf den Arsch, der sich jetzt rot färbt.
„Du hast ihn aber betrogen, da wusstest du nichts davon“, erklärt er und schlägt erneut zu. Dieses Mal bleibt die Hand auf dem Po liegen und knetet diesen kräftig.
„Ja, aber… uh, ja“, stöhnt Sandra auf, als sich drei von Fabians Fingern am String vorbei in ihre heiße, feuchte Grotte bohren.
Dieser wendet sich an den Freund.
„Oh Gott, Alex. Deine Freundin hat so eine nasse Fotze. Die läuft regelrecht aus“, erklärt er lüstern grinsend und bewegt die Finger etwas schneller vor und zurück.
Ein leises Schmatzen erklingt, sowie ein etwas lauteres Stöhnen von Sandra.
Der Gehörnte sitzt nur mit offenem Mund da und starrt auf die Szenerie. Seine Hände liegen zitternd auf seinen Schenkeln.
Noch einmal stößt Fabian seine Finger bis zum Anschlag in die glitschige Ritze und verweilt dort einen Moment.
Während er seine Fingerspitzen auf und ab bewegt, mustert er Axel, der wie hypnotisiert dasitzt und ihn anstarrt.
Mit einem Ruck zieht er die Finger aus ihrer Möse heraus.
„Stell dich vor mich hin“, kommandiert er und schiebt Sandra sachte von seinem Schoß runter.
Diese rappelt sich auf und steht im nächsten Moment aufrecht vor ihm. Ihre Brüste hängen oberhalb ihrer herabgezogenen Tops herab. Die Nippel hart und ihr Gesicht ist so rot wie ihr Hintern. Schwer atmend starrt sie Fabian an.
„Hol mir meinen Schwanz raus und blas mir einen“, sagt er ruhig und sachlich.
Sofort beugt sich Sandra vor, öffnet seine Hose, zieht sie ein Stück herunter und packt seinen Ständer, der hart, prall und dick auf sie wartet.
Aus Fabians Perspektive erscheint es, als würde sie ihn verschlingen. Gierig senkt sie den Kopf, die Lippen legen sich auf die Eichel und gleiten im nächsten Moment abwärts. Sein Ständer verschwindet in ihrem Rachen. Dort wartet die Zunge auf ihn und umspielt die Spitze so gierig wie liebevoll.
In schneller folge schwingt ihr Schädel auf und ab. In Fabians Schwanz pulsiert es und in den Eingeweiden zieht und kribbelt es wie verrückt.
Genüsslich seufzend schließt er für einen Moment die Augen und genießt den Moment.
Dann öffnet er sie wieder und während Sonja eifrig seinen Ständer bläst, beugt er sich leicht zur Seite und betrachtet Axel, dessen Augen noch stärker glänzen. Zudem hat sich ein dunkler, feuchter Fleck auf seiner Jeans gebildet. Genau am Ende der Erhebung, die wie ein Rohr aussieht.
„Bläst dir deine Freundin auch immer so geil deinen Schwanz?“
Hämisch grinst er den Freund an, der augenblicklich den Kopf schüttelt. Dabei kramt Fabian in seiner Erinnerung.
Hatte Sandra gesagt, dass sie ihrem Freund nie einen bläst? Oder ganz selten?
Er weiß es nicht mehr, ist aber in diesem Moment auch egal.
Dafür winkt er Axel her.
„Komm, und zieh deiner Freundin den Rock aus.“
Sofort steht Axel auf, schwankt etwas und kommt langsam zu den beiden rüber.
Vorsichtig greift er in den Bund, öffnet an der Vorderseite die Schleife und zieht wie gewünscht den grünen Rock aus. Sorgfältig legt er ihn zusammen und platziert ihn auf dem kleinen Tischchen neben ihm.
Während er das macht, unterbricht Sandra keine Sekunde den Blowjob.
Anschließend setzt er sich wieder brav auf die Couch und betrachtet den Po, den noch immer zur Seite gezogenen String und die feuchte Ritze darunter.
Der Hintern wackelt bei jeder Kopfbewegung hin und her und Fabian muss lächeln.
Wie verzaubert sitzt Sandras Freund da und betrachtet mit einem abwesenden Gesichtsausdruck deren Arsch.
„Stell dich breiter hin, dann kann dein Freund alles sehen“, befiehlt Fabian und Sandra folgt sogleich, ohne mit dem Blasen aufzuhören.
In Fabians Unterleib brennt es lichterloh und wieder spürt er diese Wut auf Sandra, die ihren Freund nicht würdigt. Es scheint auch, als würde sie es nicht interessieren, welche Bedürfnisse er hat.
Sie bläst ihm einen, weil es ihr gefällt, aber nicht ihrem Freund und das macht ihn zornig.
Das Gute daran: Das verhindert seinen Orgasmus.
Für Axel verspürt er Mitleid und Solidarität, denn beide verbindet der gleiche Fetisch.
Wut und Mitleid kämpfen in Fabian, während gleichzeitig seine eigene Lust und Leidenschaft weiter Feuer fängt.
Jetzt macht sich Axel sogar kleiner, duckt sich ein bisschen, damit er zwischen Sandras Beinen durchschauen kann und sieht, wie Fabians Ständer in rascher Folge in ihrem Mund verschwindet.
Das dabei ertönende Schmatzen, ist lauter als das schwere Atmen der beiden Männer.
Und wieder diese Wut in Fabians Bauch. Wut auf Sandra, die ihren Freund nicht achtet. Ihr scheint es egal zu sein, oder ist sie sogar enttäuscht? So wirkte sie auf Fabian, als sie vorhin vor der Türe stand.
„Komm her Axel, und schlage deiner untreuen Freundin auf den Arsch. Diese Strafe hat sie verdient“, befiehlt er jetzt und hofft, dass dies der Anfang für eine neue sexuelle Spielart bei den beiden werden könnte.
Unsicher steht der Angesprochene auf und kommt wieder näher, aber bevor er zuschlagen kann, hebt Sandra ihren Kopf.
„Untersteh dich“, zischt sie und Axel verharrt in der Bewegung. Ihre Augen sind auf Fabian gerichtet.
„Der schlägt mich nicht“, stellt sie klar und in ihrem Gesicht kann Fabian lesen, dass nur er sie schlagen und ihr Freund maximal zusehen darf.
Noch ein kurzes Blickgefecht, dann schnappt ihr Mund wieder nach seinem Schwanz und in rascher Folge schwingt ihr Kopf auf und ab.
Sofort ist wieder dieses Ziehen da und Fabian stöhnt auf. Aus halb geöffneten Augen sieht er Axel unschlüssig hinter seiner Freundin stehen.
„Komm Axel. Komm her und knie dich neben uns. Dann kannst du aus nächster Nähe sehen, wie es mir deine Freundin mit dem Mund besorgt“, presst er heraus und nur einen Augenblick später sitzt Alex neben den beiden auf den Kniescheiben, den Po auf den Fersen und betrachtet das Schauspiel mit großen, gierigen Augen.
Fabian stöhnt lauter und legt seine Hand auf den Kopf des Gehörnten.
„Ja, du bist ein braves Hündchen“, flüstert er gepresst und streichelt über die Haare, als wäre es eine Deutsche Dogge.
Und plötzlich wünscht sich Fabian, dass er dort sitzt und zusieht, wie Sonja einem fremden Mann einen Blowjob verpasst.
Das Pulsieren in seinem Schwanz wird schlagartig größer und er stöhnt noch inniger auf.
„Oh mein Gott. Du bläst so gut“, raunt er nach Luft schnappend. Instinktiv drückt er Axel näher an das Geschehen heran, was er ohne Widerstand zulässt.
Dabei spürt Fabian das Beben des jungen Mannes und seine Fantasie und die Realität verschwimmen immer mehr.
„Schau zu, wie geil sie bläst. Oh mein Gott, bläst sie geil“, presst er heraus und spürt den nahenden Orgasmus.
Schlagartig brennt alles in seinem Unterleib und das Ziehen wird unerträglich.
„Schau zu, wie sie es mir besorgt. Wie sie mich spritzten lässt. Wie sie…“
Weiter kommt er nicht, denn ein Feuerwerk explodiert in seinem Unterleib und wuchtig spritzt sein Sperma in ihren Rachen.
Ein leises Keuchen ertönt aus Sonjas Kehle, die sich mit jedem Schub weiter füllt. Der Kopf steht still und saugend pressen sich die Lippen fest an seinen Stamm.
Eine Ladung nach der anderen spritzt er in ihren Mund, bis es langsam nachlässt.
Kaum hört das Pulsieren auf, leckt die Zunge liebevoll über seine Eichel, während die Lippen weiterhin den Rachen geschlossen halten.
Kein Sperma ist ausgetreten.
In seinen Gedanken ist er bei Sandra, die einen anderen Mann zum Spritzen gebracht hat und als Nächstes ihn mit dem Sperma im Mund küssen wird.
„Liebst du deine Freundin?“, fragt Fabian mit krächzender Stimme.
„Ja“, haucht Axel bebend.
„Und liebst du deinen Freund?“
Sanft streifen die Lippen seinen Schwanz ab und mit geschlossenem Mund nickt Sandra, die mit Schlucken beschäftigt ist.
„Dann küsst euch“, raunt Fabian mit einem gefährlichen Lächeln im Gesicht und schiebt Axels Kopf zu Sandra hin.
Er spürt den Widerstand, der durch den Ekel bei Axel ausgelöst ist, aber er lässt nicht locker.
Da Sandra ihm entgegenkommt, liegen gleich darauf die Lippen aufeinander und Fabian sieht voller Genugtuung, wie sie sich öffnen.
„Ja, schieb deinem Freund deine Zunge in den Rachen“, flüstert er begierig und stellt sich vor, dass dies Sonja bei ihm macht. Sein Schwanz zuckt vor Erregung und verliert kaum Volumen.
„Schieb ihm meine Sahne in den Hals“, spricht er laut, seine eigene Fantasie aus, in der Sonja es bei ihm macht und spürt einen weiteren Schub seiner eigenen Erregung.
War eben noch ein Widerstand am Kopf zu spüren, so verschwindet dieser schlagartig. Alex und Sandra knutschen innig und wild, während die Münder weit geöffnet sind und die Zungen mal bei ihr und mal bei ihm wild miteinander spielen.
Dann unterbricht Fabian das leidenschaftliche Spiel.
„Blas ihn mir noch mal“, befiehlt er schwer atmend und sofort folgt Sandra und stülpt ihre Lippen über seinen Ständer. Rasch schwingt ihr Kopf auf und ab, während ihr Freund daneben sitzt und sie dabei mit großen Augen und voller Euphorie beobachtet.
„Jetzt küss ihn noch mal“, gibt Fabian die nächste Order aus und zieht Sandra an den Haaren nach oben.
Sofort wendet sie sich wieder an Axel und die zwei küssen sich wild und heftig.
Das Spiel wiederholt Fabian noch dreimal, doch bevor Sandra das nächste Mal zum Blowjob ansetzt, stockt sie und blickt ihren Freund mit feurigen Augen an.
„Magst du den Schwanzgeschmack?“
Kurz zuckt Axel zusammen, dann nickt er nach Luft schnappend.
„Dann blas ihn selbst“, faucht Sandra, positioniert den Ständer vor seinem Mund, packt seinen Kopf und drückt diesen herab.
Dabei wehrt sich Axel und schaut flehend zu Fabian. Dieser lächelt und nickt langsam.
„Keine Angst. Das habe ich auch schon mal gemacht. Versuch es einfach“, erklärt er in väterlichem Ton und lächelt noch breiter.
Der Widerstand bröckelt und bevor seine Spitze die Lippen erreichen, öffnen die sich und der harte Penis verschwindet langsam in seinem Mund.
Die Lippen schließen sich und unter der Anleitung von Sandras Handbewegung, schwingt Axel seinen Schädel auf und ab.
„Oh, ja. Das ist geil“, flüstert Fabian und lächelt glücklich. Es stimmt, auch sein Mund fühlt sich gut an und er genießt es.
„Ja, finde ich auch“, bestätigt Sandra und betrachtet ihren Freund mit großen, ungläubigen Augen.
„Küsst euch noch mal“, fordert Fabian und von jetzt an wechseln sie sich ab.
Mal bläst Sandra, sie küssen sich und anschließend nimmt Axel den Schwanz in den Mund und sie küssen sich erneut.
Dabei wird es wilder und leidenschaftlicher, doch kaum legt Axel seine rechte Hand auf Sandras Brust, zieht diese sich ruckartig von ihm zurück und schiebt die Hand weg.
„Nicht, wenn ich mit einem anderen ficke“, sagt sie kopfschüttelnd.
Mit einem flehenden Gesichtsausdruck schaut Axel zu Fabian, der noch immer in der Fantasie mit Sonja steckt.
Es dauert einen Moment, bis er sich im Hier und Jetzt wiederfindet. Mit hartem Blick schaut er zu Sandra.
„Du fickst mich doch noch gar nicht“, sagt er kühl und abschätzend.
Jetzt ist sie es, die ihn flehende Blicke zuwirft.
„Na gut. Zieh dich aus und reite meinen Schwanz“, erklingt Fabians Stimme so großzügig wie die eines Königs, der einem Untertanen eine Audienz schenkt.
Rasch steht Sandra auf und streift sich rasch den Slip und ihr Top aus.
„Hat sich deine Freundin schon jemals so schnell für dich ausgezogen?“, fragt er ketzerisch lachend und Axel schüttelt kurz den Kopf.
Noch immer ist in seinem Blick dieser abwesende Ausdruck, als wäre er in einer anderen Welt.
Wie ein eingespieltes Team steigt Sandra mit einem, voller Vorfreude, lächelnden Gesicht auf Fabians Oberschenkel, während dieser sich gemütlich im Sessel zurücklehnt.
Mit blindem Eifer packt sie seinen Ständer, hält ihn aufrecht und setzt sich drauf. Langsam gleitet er in sie hinein, wird aber sofort von schnellen, harten Stößen ihres Beckens bearbeitet.
Stöhnend verdreht Sandra die Augen und lächelt angestrengt, aber glücklich und lüstern.
Schmatzend und dumpf pochend, rammt sie ihren Körper auf Fabians. Dieser packt die Haare ihres Freundes und zieht den Kopf zwischen Sandras Beine.
„Los, Schau zu, wie deine Freundin einen anderen fickt“, spuckt Fabian die Worte im Takt ihrer Stöße heraus und er spürt das Zittern, das durch Axel läuft.
Wuchtig rammt Sonja ihren Körper nach unten und vorne. Stöhnt dabei lauter und ächzt während des Ausholens.
Wieder stellt sich Fabian vor, er wäre an der Stelle von Alex und Sonjas Möse befindet sich direkt vor seiner Nase, in der ein fremder Penis steckt.
Sein Schwanz pulsiert vor Freude und Sandra stöhnt noch lauter auf. Dabei lacht sie angestrengt und beschleunigt weiter.
„Und jetzt leckst du die Fotze deiner Freundin, während sie einen fremden Schwanz in der Möse stecken hat“, presst er angestrengt heraus und kaum schiebt Axel seinen Kopf noch näher in Sandras Schoß, verzieht sie genervt das Gesicht.
Sein Kinn reibt an ihrem Oberschenkel und die Stöße kommen nicht mehr so wuchtig.
„Das… das geht so nicht. Er stört“, presst sie wütend hervor und Fabian muss lachen.
„Hast du gehört Axel? Du störst beim Fick deine Freundin“, wiederholt er die Worte und lacht weiter. Dabei spürt er, wie Axel zurückweichen will, aber Fabian drückt den Kopf weiterhin in Sandras Schoß hinein.
Dann wendet er sich an die junge Frau.
„Leg deine Beine auf die Lehnen des Sessels und mache sie schön breit für mich. Dann kann dein Freund besser an deine Fotze ran“, sagt er grollend und schlägt ihr einmal auf die rechte Brust.
Kurz schreit Sandra auf, dann aber platziert sie sich mühselig um, bis sie so sitzt, wie Fabian gesagt hat.
„Dann kann ich dich aber nicht mehr so richtig ficken“, jammert sie, da in dieser Position ihre Bewegungsmöglichkeiten eingeschränkt sind.
„Dann ficke ich dich eben“, raunt er und stößt mit seinem Becken in rascher Folge nach oben. Hüpfend lehnt sie sich zurück, stützt ihren Körper auf seinen Oberschenkeln ab. Die Finger krallen sich sofort in seine Muskeln, die dank der Stoßbewegungen alle angespannt sind.
Bei jedem Stoß fliegen Sandras Haare umher und sie japst unterschiedliche Laute. Sie verdreht die Augen, stöhnt und keucht, wird lauter und beißt die Zähne zusammen.
Gleichzeitig drückt Fabian den Kopf fester in ihren Schoß und packt mit der linken Hand ihre Brust.
Die Finger bohren sich wie Krallen in ihr Fleisch und erhöhen die Lautstärke ihrer Schreie.
Dabei spürt er bei jedem Zurückziehen die Zunge an seinem Schwanz, die nicht nur die Muschi, sondern auch seinen Stamm ableckt.
Grinsend drückt er den Kopf weiterhin nach unten, während Sandra immer wilder auf ihm tobt.
„Ja! Ja! Ja! Ja! Geil! So geil! Geil! Geil! Geil!“, schreit sie die Worte im raschen Stakkato heraus, bis sie schlagartig ihr Gesicht zu einer schmerzverzerrten Fratze verzieht und die Luft anhält.
Die Schenkel pressen sich nach innen und ihr Körper zittert, als hätte sie Schüttelfrost.
Dann verkrampft sie sich und krächzt einen undeutlichen Laut zwischen den Zähnen heraus. Dieser schwillt an und mit einem brachialen Schrei, brüllt sie ihren Orgasmus in die Welt hinaus.
Ein heftiger Ruck geht den wilden Zuckungen voraus, die von einem lang gezogenen Urschrei untermalt werden.
Nach wenigen Sekunden ebbt der Höhepunkt ab und sie schnappt erschöpft nach Luft.
„Steig ab“, grollt Fabian, in dessen Ständer es wild pocht.
Mühsam zieht Sandra ihre Beine von den Lehnen herunter und klettert von Fabian herab. Sein Schwanz schwingt steil nach oben, kaum, dass er aus ihrer Muschi herausgleitet.
Schwer atmend beobachtet er Sandra, schmunzelt dabei, weil es zum Teil sehr ungelenk aussieht und will gerade aufstehen und ihr Folgen, da spürt er etwas Warmes, Feuchtes an seinem Ständer.
Rasch senkt er den Blick und sieht wie Axel seinen Kopf auf und abschwingt.
Ungläubig starrt er auf die Szene, bis Sandra schallend zum Lachen beginnt.
„Hey, Axel. Das scheint dir zu gefallen“, erklärt sie und pumpt seinen Kopf in rascher Folge nach unten.
„Ja, sei ein schöner Schwanzlutscher“, erklärt sie und kichert dabei.
Noch immer von der Überraschung gelähmt starrt Fabian nach unten, doch dann packt er Sandras Handgelenk und zieht sie von dem Haarschopf weg.
„Lass ihn. Wenn es Axel geil macht, einen Schwanz zu blasen, dann soll er es machen“, erklärt Fabian.
Vor allem, wenn er es so gut macht, ergänzt Fabian in Gedanken und genießt den Blowjob.
Dennoch verspürt er wieder diese Wut auf Sandra, in sich aufblühen.
Sie selbst hat einen ungewöhnlichen Fetisch, zieht jedoch über ihren Freund her. Oder ist es nur, weil er sagte, er findet es geil, wenn er ausgelacht wird?
Diese Frage kann er momentan nicht beantworten und er möchte sich damit auch nicht beschäftigen.
Vielmehr will er seine Wut nutzen und sie an Sandra ausleben und damit ihren Fetisch bedienen.
„Genug jetzt“, sagt er fast schon barsch und drückt Axel von sich weg. Dieser schaut entschuldigend zu ihm, weicht jedoch sofort zurück.
Dann zeigt Fabian auf die Couch und schaut ihn an.
„Setz dich“, erklärt er kurz angebunden, während er selbst aufsteht und sich an Sandra wendet.
„Und du nimmst auf seinem Schoß Platz“, erklärt er weiter, während Axel sich zur Couch begibt.
Nur wenige Augenblicke später steht Fabian mit seinem Ständer vor der nackten Sandra, die auf ihrem Freund sitzt.
„Los Axel. Biete mir deine Schlampe an“, zischt Fabian und bemerkt bei beiden ein kurzes Zucken, beim Wort Schlampe.
„Äh… äh… also. Los. Nimm dir die Schlampe“, stammelt Axel, der offensichtlich nicht so recht weiß, was von ihm verlangt wird.
Mitleidig lächelnd, schüttelt Fabian den Kopf. Dabei wedelt sein Ständer leicht hin und her, als würde auch dieser verneinen.
„Nein, mein Lieber. Ich möchte, dass du mich darum bittest, deine Freundin zu ficken. Gleichzeitig präsentierst du sie mir, wie wenn du mir ein Geschenk reichst“, sagt er langsam und genüsslich.
Kurz überlegt Axel, dann greift er an Sandras Beine, hebt sie an und zieht, sie soweit es geht, nach außen. Seine Arme fixieren dabei ihre, sodass sie eingeklemmt an seinem Körper kleben.
„Bitte… bitte…“, hechelt er angestrengt und gequält. Aber in seinen Augen lodert ein unlöschbares Feuer.
„Ja?“, haucht Fabian lang gezogen das Wort aus und grinst dabei erwartungsfroh. Seine Augen wandern zwischen den Gesichtern der beiden und der weit aufklaffenden Möse hin und her.
„Bitte. Fick meine Freundin. Fick die Schlampe. Fick sie richtig hart durch. Zeig es ihr. Besorg es ihr. Besorg es ihr so richtig.“
Je länger er spricht, umso schneller und fester wird die Stimme. In den Augen des jungen Mannes brennt jetzt das Feuer der Begierde und die betrachten nicht seine Freundin, sondern Fabian. Er soll es ausführen.
Zufrieden grinsend beugt sich Fabian vor. Seine Wut und seine Lust halten sich gerade die Waage. Mit festem Blick schaut er in Sandras Augen, während er sich mit der linken Hand an der Lehne der Couch abstützt.
„Und was sagst du meine Liebe?“, fragt er zuckersüß und klatscht mit der anderen Hand auf ihre blanke Möse.
„Ah“, schreit Sandra auf und zuckt zusammen. Ein Ruck geht durch ihren Körper und sie rutscht ein bisschen auf dem Schoß ihres Freundes herum.
„Was denkst du darüber, dass dein Freund dich mir so anbietet?“
Erneut sagt er es zuckersüß und es folgen zwei weitere, kurze Schläge auf ihre Scham, die laut klatschen, inklusive der gequälten Schreie.
„Ich… ich…“, stammelt Sandra und die Wut in Fabian steigert sich erneut.
Er weiß ganz genau, dass sie es will, aber jetzt traut sie sich nicht. Jetzt will sie kneifen und den Schwanz einziehen.
Grollend schlägt er erneut mehrmals auf die Möse, dass es klatscht und Sonja stöhnend schreit.
Beim vierten Mal schiebt er seinen Mittelfinger hinein und stößt mehrmals zu.
„Sag es! Sage es endlich! Dein Freund will, dass ich dich ficke. Und was willst du?“, schreit er sie am Ende an und dann bricht das Eis.
„Ich auch! Verdammt! Ich will auch, dass du mich fickst“; brüllt sie zurück.
Schweiß läuft ihr das Gesicht herab und die gespreizten Beine zittern in der Luft. Ihre eingeklemmten Arme versuchen, sich zu lösen, aber kommen gegen die Kraft ihres Freundes nicht an.
„Ach ja? Was soll ich machen?“, entgegnet er angestrengt und fingert sie noch schneller.
„Steck ihn mir rein. Steck mir deinen Schwanz rein. Ramm ihn mir bis zum Anschlag in die Fotze. Fick mich! Fick mich durch!“, brüllt sie mit weit aufgerissenen Augen und zornigem Gesichtsausdruck. Voller Forderung und Gier.
„Ja. Fick die Schlampe. Zieh sie durch. Leg sie flach. Fick ihr den Verstand aus dem Leib“, ruft von unten krächzend ihr Freund, dessen Gesicht fast gänzlich von Sandras Haaren verdeckt wird.
Noch schneller und wilder stößt Fabian, getrieben von seiner inneren Wut, den Mittelfinger wuchtig in die Ritze hinein. Die Hand klatscht dabei hart und fest gegen die Scham.
Aus Sandras Mund erklingen nur noch undeutliche Laute, Wortfetzen, die keinen Sinn ergeben. Unter ihr krächzt Marc genauso undeutlich.
Das Zittern bei Sandra wird stärker und er spürt, die ansteigende Verspannung in ihrem Körper. Sie steht kurz davor. Sie atmet nur noch flach und rasch, verdreht die Augen und beißt die Zähne zusammen.
Kurz bevor sie kommt, zieht er seine Hand heraus und blickt in ungläubige, große Augen.
„Was…? Was soll das? Weitermachen! Bitte, mach weiter!“, ruft sie aufgebracht und verzweifelt zugleich.
Auf der einen Seite widert dieses Verhalten Fabian an. Aber gleichzeitig stellt er sich vor, dass Sandra heute Nacht das Gleiche erlebt hat. Wie gerne wäre er dabei gewesen, so wie Axel jetzt.
Neid brandet auf und gleichzeitig zuckt sein Schwanz.
Wie so oft in den letzten Wochen und Monaten, versteht er seine Gefühlsschwankungen nicht, aber das ist jetzt nicht wichtig.
Langsam und schweren Atems nähert er sich Sandras Ohr.
„Warum?“
„Weil ich verbrenne. Weil ich es brauche. Weil ich endlich deinen Schwanz haben will!“, hechelt sie verzweifelt und stöhnt dabei immer wieder.
„Bitte, fick sie endlich. Fick sie! Fick sie! Fick sie!“, ruft von weiter unten ihr Freund vollkommen außer Kontrolle.
Beide Körper bewegen sich unruhig hin und her, als würden sie es kaum noch aushalten.
„Na gut“, raunt Fabian, packt seinen Ständer, führt ihn zur Grotte und stößt mit dem Becken hart nach vorne.
Ein jubelnder Schrei der Lust erklingt, gefolgt von Jauchzen, gequältem Lachen und mehreren Ja-Rufen.
Mit schnellen Stößen, kurz und hart durchgeführt, bumst er Sandra auf der Couch. Zu deren Schreien gesellen sich rasch die von Axel. Die sind tiefer und klingen gequälter als die von Sandra, deren Laute spitzt und kurz sind.
Dabei steigern die sich noch weiter und nach wenigen Sekunden setzt wieder dieses Zittern ein und die Anspannung nimmt zu.
Noch ein paar Stöße und sie verdreht die Augen, reißt den Mund weit auf, während ein Ruck nach dem anderen durch ihren Körper schießt.
Die Füße zappeln in der Luft, die Schenkel versuchen sich nach innen zu drücken und in den Augen ist nur noch das Weiße zu sehen.
Auch Axel stößt mehrere kurze Schreie aus, die aber nichts, im Vergleich zu denen seiner Freundin sind.
Jetzt wird es auch Fabian zu viel. Während der weibliche Leib unter ihm, wild zuckt und die Muskeln in der Möse seinen Schwanz einengen, baut sich auch bei ihm der unbeschreibliche Druck und das Ziehen auf.
Gerade als es scheint, dass der Orgasmus bei Sandra abklingt, spritzt er mit einem röhrenden Laut aus der Kehle ab.
Mit einem von Erleichterung geschwängerten Laut jagt eine Ladung Sperma nach der anderen in Sandras Unterleib, die dabei mehrmals jauchzt und jubelt.
„Ja! Ja! Ja!“, ruft sie begeistert und lacht ihn an.
Dann klingt bei Fabian der Höhepunkt ab und der Strom von Sperma versiegt.
Erschöpft durchatmend richtet er sich langsam auf. Die vorgebeugte Position hat Kraft gekostet und so ist er froh aufrecht vor den beiden zu stehen.
Sein Penis schrumpft langsam, aber beständig.
Jetzt löst Axel die Umklammerung. Sonjas Beine fallen herab und stöhnend richtet auch sie sich auf.
Kaum ist sie aufgestanden, fällt Fabians Blick auf die Hose des jungen Mannes. War eben noch ein kleiner, dunkler Fleck sichtbar, so ist nun sein gesamter Schoß klitschnass.
„Oha“, bemerkt Fabian und muss lachen. Erst jetzt bemerkt Sandra die Sauerei.
„Hast du in die Hose gemacht?“
„Nein, dein Freund hat abgespritzt. Auch er ist gekommen“, erklärt Fabian lachend und freut sich innerlich darüber, dass der andere Cuckold ebenfalls auf seine Kosten gekommen ist.
Dieser schaut mit hochrotem Kopf zu Boden.
„Axel. Los, leg dich auf den Boden“, befiehlt Fabian und dieser folgt zögernd. Derweil steht Sandra mit Fragezeichen im Gesicht daneben.
Kaum liegt ihr Freund mit gefalteten Händen vor der Brust vor ihnen, weist Fabian seine Freundin an, sich auf sein Gesicht zu setzen. Und zwar so, dass ihr Blick von seinem Körper weggeht.
„Los, mach schon“, feuert Fabian sie an, die langsam mit ihrem nackten Körper über ihren Freund steigt. Dabei klatscht er ihr fest auf den nackten Arsch und Sandra schreit auf.
Grinsend setzt sie sich rasch auf den Kopf und zieht diesen an den Haaren etwa nach oben.
„Und jetzt leckst du deiner Freundin die Fotze aus. Und alles, was ich ihr eingespritzt habe“, erklärt Fabian grimmig grinsend.
Kichernd nickt Sandra und zieht den Kopf mehrmals nach oben, um das Tempo vorzugeben.
Mit zwei kurzen Schritten steht Fabian vor ihr und hält seinen halb erregten Penis hin.
„Und du bläst ihn mir derweil.“
Sofort schnappt ihr Mund nach seinem Glied und saugt gierig daran. Mit zwei Fingern hält sie ihn fest, reibt ein bisschen daran, während die Lippen schlürfend auf und ab gleiten.
Genüsslich seufzend atmet Fabian tief durch und schaut nach unten. Von dort erwidert Sandra seinen Blick, während sie gierig an seinem Schwanz lutscht, der langsam wieder größer wird.
„Oh ja, das ist geil. Leckt dich dein Freund auch gut?“, fragt Fabian und stellt sich vor, wie er unter Sonja liegt, während sie einem anderen seinen Schwanz mit dem Mund verwöhnt.
Kurz entlässt Sandra sein bestes Stück und verzieht ein wenig das Gesicht.
„Du machst es besser“, erklärt sie, ergänzt jedoch sogleich, „aber es ist nicht schlecht.“
Während sie spricht, reibt sie seinen Schwanz mit schnellen, kurzen Bewegungen.
Dann schnappt ihr Mund wieder danach und ihre Lippen schieben seine Vorhaut weit nach hinten. Die Zunge kreist über die Eichel, spielt mit deren Unterseite oder schlägt sanft dagegen.
Weiter schwillt der Penis an. Da greifen Fabians Hände Sandras Kopf, halten ihn fest und er schwingt sein Becken mehrmals nach vorne.
Dabei schließt er die Augen und denkt an Sonja. Seine Sonja. Kurz ärgert er sich darüber, dass sie nachts nicht zu ihm gekommen ist, aber dann stellt er sich vor, dass sie keine Zeit hatte.
Dass sie einen Typen kennengelernt hat und mit ihm auf seine Bude mitgegangen ist. Er hat sie abgeschleppt und sie hat es freudestrahlend zugelassen.
Dort haben sie dann gefickt und sie hat bei ihm übernachtet. Vielleicht ficken sie gerade jetzt wieder. Die fünfte oder sechste Runde.
Seufzend erscheinen Bilder in Fabians Kopf. Sonja, die auf dem Typ reite, wild ihren Unterleib bewegt und dabei heftig stöhnt.
Nein, der Kerl bringt sie zum Schreien, vögelt sie in Ekstase. Fickt ihr den Verstand aus dem Leib.
Weiteres Blut strömt in seinen Schwanz, der aber nicht mehr so hart werden will, wie noch kurz zuvor.
Weitere Bilder erscheinen. Der Typ nimmt Sonja von hinten, lässt sie kreischen, lässt sie nach mehr betteln, lässt sie kommen, bis sie zuckend zusammenbricht.
In seinem Kopf erklingen Sonjas Schreie, das Stöhnen, Ächzen und Betteln.
Und plötzlich ihre Stimme.
„Was geht den hier ab?“
Erschrocken reißt Fabian die Augen auf und dreht sich zur Tür, in der Sonja steht und fassungslos die Szenerie betrachtet.
Ihre Freundin, die auf dem Gesicht ihres Freundes sitzt und gleichzeitig Fabian einen bläst.
Vor Schreck sprachlos, dreht sich Fabian noch ein Stück weiter zu Sonja, sodass sein Ständer aus Sandras Mund gleitet. Nur ihre Finger halten ihn noch und reiben ihn mit zügigen Bewegungen.
„Hi Sonja“, ruft ihre Freundin grinsend. Ihre Lippen glänzen feucht und Flüssigkeit läuft über das Kinn.
In Sonjas Augen entdeckt Fabian Wut, Enttäuschung und so etwas wie ein wildes Flackern, das er nicht richtig einschätzen kann.
Langsam kommt die junge Frau näher. Die Haare wirken zerzaust, der Body mit den Strasssteinen zerknittert und der knappe Jeansminirock verschoben.
Benutzt, schießt der erste Begriff durch Fabians Schädel und sein Schwanz zuckt kurz.
Er beschließt nicht in die Verteidigung zu gehen, obwohl es Sonjas Blick herausfordert.
„Warum kommst du jetzt erst? Ich habe dich heute Nacht schon erwartet“, sagt er daher mit einer Spur Vorwurf in seiner Stimme.
Hämisch grinsend legt Sonja ihren Kopf schief und kommt noch näher an die drei heran.
„Ich war bei Ilka. Sie hatte es auf einen Typen abgesehen und wir schleppten ihn mit seinem Kumpel ab. Bei Ilka zu Hause vögelten wir abwechselnd mit dem einen und dem anderen“, sagt sie in einem Ton, als würde sie Leckeres fünf Gänge Menü beschreiben, das sie bei einem Sternekoch zu sich genommen haben.
Der Schwanz in Sandras Hand pulsiert und nimmt weiter an Volumen zu. Deren Finger schließen sich um die Stange und wichsen stärker.
„Und was läuft hier?“, legt sie die vorwurfsvolle Frage nach, garniert mit einem stechenden Blick, der direkt in Fabians Herz trifft.
„Ich habe meinem Freund erzählt, dass ich ihn betrogen habe, und er gestand mir, dass er ebenfalls ein Cuckold ist. Und das haben wir dann hier ausprobiert“, erklärt Sandra belustigt, anstatt Fabian, der wie paralysiert Sonja anstarrt, nachdem sie ihre Geschichte erzählte.
Diese kommt noch näher und betrachtet den jungen Mann unter Sandra, deren Becken sich kaum merklich vor und zurückschiebt.
„Ist das Axel du unten?“, fragt sie ungläubig, während sie neben den dreien zum Stehen kommt.
„Ja“, bestätigt Sandra und wichst mit der Faust Fabians Schwanz etwas langsamer.
„Hat er in die Hose gemacht?“
„Nein, er hat abgespritzt, als mich Fabian gefickt hat“, erklärt Sandra lachend, die Sonjas schlechte Laune nicht registriert.
Ganz im Gegensatz zu Fabian, dessen schuldbewusster Gesichtsausdruck alles sagt.
In Sonjas Augen funkelt blanke Wut.
„Na, dann komme ich ja gerade richtig, bei euch mit einzusteigen“, sagt sie gespielt gut gelaunt, kniet vor Axel hin und öffnet seine Hose.
„Hey, was machst du?“, begehret Sandra auf, kann aber nicht verhindern, dass Sonja die Hose und den Slip ihres Freundes bis zu den Knöcheln runter zerrt.
„Ich mache bei euch mit“, erklärt Sonja, während sie den Minirock ein Stück nach oben schiebt und den Verschluss ihre Bodys öffnet.
„Äh, warte mal“, versucht Sandra ihre Freundin zu stoppen, aber da steigt Sonja schon über Axel drüber und führt sich seinen Schwanz in die Muschi ein.
Mit einem lüsternen Seufzen hämmert sie ihren Unterleib in rascher Folge nach unten.
In Fabians Leistengegend brodelt es und sein Schwanz wird steinhart. Mit großen Augen und ungläubigem Blick starrt er auf Sonja, deren lustverzerrtes Gesicht ihn hämisch angrinst.
Als wäre es eine Strafe für ihn, dabei erhöht es nur sein Lustgefühl und die Begierde.
Sofort greift er Sandras Kopf und zieht ihn an sich heran.
„Sei still und blas weiter“, grollt er angestrengt und spürt sofort den warmen, nassen Mund, die festen Lippen und die liebevolle Zunge an seiner Spitze.
Sein Schwanz pocht wie verrückt und er atmet schwer die Luft ein und aus.
Sonja beugt sich etwas vor und packt von hinten Sandras Brüste.
„Du hast so geile Titten“, raunt Sonja in das Ohr ihrer Freundin und knetet die Möpse, während ihr Unterleib noch schneller zustößt.
Das Feuer in Fabian facht weiter an und breitet sich aus. Das Tempo von Sonja nimmt er an und rammt sein Becken im gleichen Takt nach vorne.
„Ja, lass dich in den Mund ficken, während ich deinen Freund reite“; haucht Sonja hämisch lachend in Sandras Ohr.
Diese stöhnt und bewegt sich ebenfalls im Takt der beiden anderen. Schmatzend verschwindet der Ständer in ihrem Mund. Die Brüste werden stark gedrückt und von unten erklingen schlürfende Laute.
Mehrer Minuten verwöhnen die vier sich gegenseitig und Sonja ist die Erste, deren Anspannung deutlich zunimmt.
„Oh, dein Freund hat einen geilen Schwanz. Den hätte ich schon viel früher mal reiten sollen“, presst sie hervor und erntet undeutliche Laute aus Sandras vollen Mund. Diese sind jedoch deutlich ablehnender Natur, was Sonja zum Lachen bringt.
Es klingt angestrengt und zäh, denn im nächsten Moment verzieht sie das Gesicht und atmet hastig die Luft durch den weit aufgerissenen Mund.
Auch unter Sandra, wo es bisher eher schlürfende und schmatzende Geräusche gab, erklingt sofort ein Stöhnen.
Wuchtig bumst Sonja den unten liegenden Axel, während Sandra weiter Fabians Schwanz bläst. Genau genommen fickt er sie in den Mund. Mit schnellen, kurzen Stößen rammt er seine Latte in deren Rachen.
Weiterhin knetet Sonja die Brüste ihrer Freundin von hinten.
„Ilka würden deine Titten bestimmt auch gefallen. Wir sollten mal einen heißen dreier zusammen machen“, presst Sonja heraus und Sandra stößt gurgelnde Stöhnlaute hervor.
Dabei werden Sonjas Stöße wuchtiger und anstrengender.
„Und unsere Männer schauen dabei zu“, sagt sie gequält und beißt die Zähne zusammen. Kurz darauf zieht sie die Luft tief durch einen weit aufgerissenen Mund in die Lungen. Ihre Bewegungen werden abgehakt, unkontrolliert und zittrig.
Dann stößt Sonja einen dumpfen Schrei aus, während ihr Unterleib heftig nach vorne ruckt und sie zitternd auf Alex die Luft mit undefinierbaren Urlauten erklingen lässt.
Das ist Fabian jetzt zu viel. Auch bei ihm spannt sich alles an. Als wäre in seinem Unterleib ein Staubsauger eingeschaltet worden, zieht sich alles zusammen und mit geschlossenen Augen, stößt auch er einen krächzenden Laut hervor.
Dabei krallen sich seine Finger in Sandras Haarschopf hinein, fixieren ihn, sodass sie nicht zurückweichen kann, als sich das Sperma in ihren Rachen ergießt.
Während sich seine Eier leeren, betrachtet er zitternd und verbissen Sonja, die ihn irgendwie vorwurfsvoll anschaut.
Noch immer weiß er nicht, warum Sonja auf ihn sauer ist.
Kaum endet sein Orgasmus, atmet er tief durch und lässt endlich Sandras Kopf los, die nach Luft schnappt. Ihre Hand reibt weiterhin den Penis, der langsam kleiner wird.
In diesem Moment richtet Sonja sich auf. Der Ständer gleitet aus ihr heraus, aber sie beachtet ihn gar nicht, sondern steht kurz darauf hinter ihrer Freundin und drückt den Kopf erneut nach vorne.
Mit der anderen tätschelt sie Fabians Wange.
„So, mein Süßer. Durftest du in ihren Rachen spritzen, was?“, sagt sie amüsiert lachend, dann senkt sie ihren Kopf und wendet sie sich an ihre Freundin.
„Und du bläst schön weiter. Den Schwanz will ich jetzt auch noch haben“, raunt sie böse und Fabian scheint es, dass Sonjas Enttäuschung und Wut gar nicht so sehr ihm gilt.
Und schon im nächsten Moment spürt er wieder den Mund an seinem Glied und wie daran gesaugt wird.
Langsam wird es ihm zu viel, aber bevor er etwas sagen kann, zieht Sonja sein Gesicht zu sich her und küsst ihn liebevoll auf den Mund.
Die Zungen spielen miteinander und er genießt beide Münder.
Der Kuss dauert lange, ist heiß, leidenschaftlich und liebevoll zugleich. Doch dann beendet ihn Sonja und sie zieht sich schelmisch grinsend zurück. Die Blicke treffen sich und er sieht in ihr ein unbändiges Feuer brennen.
„Ich will dich jetzt noch ficken. Nachdem ich es heute Nacht mit Ivan und Kenan getrieben habe und eben noch mit Marc, will ich dich! Jetzt und hier!“
Sie sagt es mit einer solchen Selbstverständlichkeit und zugleich in einer Art, die keinerlei Widerspruch zulässt, dass Fabian eine Gänsehaut bekommt.
„Erzähl mir von den beiden Männern“, bittet er sie, denn sein Penis ist alles andere als hart.
Schmunzelnd schürzt Sonja die Lippen und es scheint, als würde sie abwägen, ob sie ihm die Bitte erfüllen will, oder nicht.
Allein das reizt Fabian und mehr Blut fließt in seinen Penis. Weiterhin verwöhnt der Mund sein bestes Stück und Finger spielen an seinen Hoden und erhöhen den Reiz noch erheblich.
„Du willst wissen, was heute Nacht gelaufen ist?“, fragt Sonja scheinheilig und zwinkert ihm verschwörerisch zu.
„Ja“; haucht Fabian gequält und nickt mehrmals.
„Okay“, sagt Sonja langsam und gedehnt und während sie durch Sandras Haare streicht, deren Kopf sich vor und zurückbewegt, erzählt Sonja, wie sie mit Ilka und einem Taxi zum Klub Liberty gefahren sind.
Dort machte Ilka einen Typen an der Bar aus, der mit seinem Freund immer wieder zu ihnen herüberschauten.
Zuerst ein Lächeln, dann erfolgte die Einladung zu einem Drink. Drei Cocktails später lachten und tanzten sie gemeinsam und sie erfuhren, dass die beiden Ivan und Kenan hießen.
Mit Kenans BMW fuhren sie zu Ilka, die mit Ivan auf dem Rücksitz saß und dort hörte Sonja schon kurz nachdem sie losgefahren sind, heftiges Knutschen. Mehrmals schaute sie nach hinten und sah zunächst die Zwei innig küssen und sich streicheln.
Später fingerte Ivan sie unter dem Rock und kurz bevor sie bei Ilka ankamen, blies diese Ivan einen.
„Und der hatte einen richtig geilen, großen, fetten Schwanz, das kann ich dir sagen“, erklärt Sonja kichernd und vor Anerkennung nickend.
Bei diesen Worten schwillt Fabians Schwanz weiter an.
„Bei Ilka angekommen, zogen sich die beiden knutschend rasch aus und sofort trieben sie es auf Ilkas Couch. Zunächst stand ich mit Kenan nur daneben, aber dann knutschen wir auch“, erklärt sie und keuchend zuckt Fabians Penis.
Die Vorstellung, dass seine Sonja mit einem anderen Mann fummelt und knutscht, bringt sein Blut so richtig in Wallung.
„Aber auch bei uns ging es schnell und er fickte mich im Stehen von hinten. Ich lehnte an einem Sessel und konnte so den beiden anderen zusehen. Die bumsten in allen möglichen Stellungen. Allerdings kamen sie recht schnell“, erklärt Sonja grinsend.
Bei den letzten Worten wird Sandra unter ihnen unruhig und angespannt öffnet sie ihren Rachen. Noch immer leckt Alex seine Freundin voller Inbrunst und Leidenschaft.
„Oh, ich… ich…“, stammelt sie und erst dann zieht Sonja ihre Hand zurück, sodass Sandras Kopf nach hinten schnellt.
„Ich komme! Ich… ich… ko…“
Weiter kommt sie nicht, dann mit einem kurzen Ruck, zieht sie die Luft in die Lungen, hält sie kurz an und sitzt komplett verkrampft auf dem Gesicht ihres Freundes.
Erst nach Sekunden löst sich die Verspannung und sie atmet tief durch.
„Lass ihr Mal Luft zum Atmen“, sagt Sonja lachend und zieht Fabian hinter sich her, während sie von den beiden anderen weggeht.
Erschöpft schaut Sandra zu ihnen auf. Die Augen sind glasig und sie atmet schwer. Schweiß läuft ihr über die Stirn, auf der einige Haare kleben.
Das Becken schwingt kaum merklich vor und zurück.
Langsam erhebt sich nun auch Sandra und lässt ihren Blick durch die Wohnung schweifen. Hinter ihr liegt Axel, ihr Freund. Er strahlt sie an, der Mund ist feucht glänzend und verschmiert. Sein Penis steht in die Höhe und er atmet tief durch.
Dann schaut Sandra zu den anderen beiden. Sonja, die ihren Minirock auf der Hüfte trägt und darunter ein dreieckiger, mit Strasssteinen versehenes Stück Stoff, dass irgendwie an einen Lendenschurz erinnert, so, wie er herabhängt. Die zwei Knöpfe am unteren Ende glänzen matt.
„Du wirkst ganz schön fertig“, sagt Sonja hämisch grinsend zu Sandra. Diese nickt und atmet noch mal tief durch.
Jetzt steht auch Alex auf, der sich mit der Zunge über die Lippen leckt. Sein Ständer schwingt ebenfalls feucht glänzend hin und her.
Und schon bemerkt Fabian bei Sonja diesen lüsternen, begierigen Blick, den sie auf die schwingende Stange wirft.
Ein leichtes Kribbeln macht sich bei ihm breit.
„Ja, bin ich auch“, erklärt Sandra außer Puste und stellt sich zu Fabian, was Sonja mit einem missbilligenden Blick quittiert.
„Dein Freund scheint dagegen noch richtig fit zu sein“, flötet Sonja gut gelaunt und tritt an Alex heran. Ihre Hand packt seinen Penis und reibt ihn leicht.
Verlegen schaut dieser zu seiner Freundin, die jetzt ihr Missfallen mittels Mimik ausdrückt.
Das wiederum ärgert Fabian und bevor Sandra etwas sagen kann, legt Fabian seinen Arm um ihren Oberkörper, packt ihre Brust und knetet sie, während er sein Mund ganz nah an ihr Ohr schiebt.
„Lass doch deinem Freund ein paar Freuden. Du lässt ihn doch anscheinend zu kurz kommen“, erklärt er ihr und schlägt im nächsten Moment auf ihren Arsch, sodass Sandra kurz spitzt aufschreit und zusammenfährt.
Gleichzeitig packt er ihre Brust noch fester und klemmt die Warze zwischen Daumen und Zeigefinger ein.
Das sieht Sonja, deren Gesicht sich verfinstert. Ganz im Gegensatz zu Axel. Er wirkt lüstern abwesend und sein Ständer zuckt mehrmals.
„Marc, kannst du mir mal helfen? Ich möchte Fabian zeigen, wie mich vorhin Kenan gefickt hat“, sagt sie übertrieben gut gelaunt und dreht sich im nächsten Moment um, schiebt ihren Po nach hinten und stützt sich mit beiden Händen an der Wand ab.
„Komm! Steck ihn mir rein, dann demonstrieren wir es Fabian“, sagt sie noch besser gelaunt, als würden sie eine Lehrstunde halten. Gleichzeitig wackelt sie einladend mit dem Arsch, der ebenfalls von einem Teil ihres Bodys verdeckt wird.
Gerade will Sandra protestieren und holt Luft, da presst Fabians Hand ihre Brust fest zusammen und er schlägt ihr kurz auf ihre Scham, sodass sie aufschreit.
„Ja, Axel. Hilf Sonja mir zu zeigen, wie sie gestern Nacht gefickt worden ist“, raunt Fabian, dessen Penis bei diesen Worten erneut anschwillt.
Das spürt auch Sandra, die ihre Hüfte gegen sein Glied drückt.
„Aber…“, begehrt sie für einen kleinen Moment auf, jedoch Fabian schiebt seine freie Hand in ihren Schoß bis zum Schritt hinein.
„Mach deine Beine breit“, zischt er in ihr Ohr und schlägt mit einer schnellen, kurzen Bewegung auf ihre geschlossenen Oberschenkel.
Mit einem kurzen Jaulen öffnet sie ihre Beine und setzt den linken Fuß weit neben den anderen.
„Sehr gut“, raunt Fabian, der ihr sogleich direkt auf die Muschi klatscht.
Das betrachtet Axel unschlüssig, bis Sonja ungeduldig wird.
„Na los! Steck ihn endlich rein, damit Fabian sieht, wie es mit Kenan war“, zischt sie und drückt ihm ihren Hintern noch weiter entgegen.
Weiterhin den Blick auf seine Freundin gerichtet, hält er seinen Ständer in der Hand und nähert sich Sonjas Arsch.
„Ja, steck ihn rein“, flüstert Fabian, der gleichzeitig seinen Mittelfinger in Sandras Möse schiebt, die sofort seufzt, die Augen verdreht und leicht zittert.
Noch immer unschlüssig nähert er sich Sonja weiter. Kaum stößt seine Spitze gegen ihren Körper, zuckt er zusammen und wirft einen raschen Blick auf den Hintern vor ihm. Mit der linken Hand zieht Sonja den Stoff des Bodys zur Seite.
Die Po-Falte ist deutlich sichtbar und erneut landet sein unschlüssiger Blick auf seiner Freundin.
Diese verzieht jedoch nur das Gesicht und keucht die Luft aus den Lungen, während Fabians Hand rasch gegen ihr Schambein klatscht, der Mittelfinger in ihre Ritze sticht und die andere Hand ihre Brust kräftig drückt.
Im nächsten Moment verschwindet das dicke Rohr in Sonjas Möse und Fabian stößt keuchend die Luft aus den Lungen. Gleichzeitig zuckt sein Schwanz, der wieder richtig hart ist.
„Oh ja, das ist gut“, seufzt Sonja und verzieht lustvoll lächelnd ihr Gesicht, während sie den Körper nach hinten schiebt.
Jetzt wird der Blick von Axel noch entschuldigender, aber schon beim zweiten Stoß, schließt dieser, dem Schicksal ergeben, die Augen und erwidert die Bewegungen. Dabei packen seine Hände Sonjas Hüften und er rammt sein Unterleib in ihrem Takt nach vorne.
„Ja! Stärker! Los! Fester!“, feuert ihn Sonja an und in Fabians Glied pulsiert es wie verrückt. Mit gefletschten Zähnen fingert er Sonja, schlägt mit der Handinnenseite auf ihr Schambein und den Kitzler.
Dabei stößt sie spitze, kurze Laute aus und beißt sich selbst immer wieder auf die Zähne.
Das wiederum beobachtet Axel und in seinen Augen bildet sich ein unbeschreibliches Funkeln, das nur Fabian nachvollziehen kann.
Das macht Axel geil, denkt er sich und fingert sie noch stärker. Gleichzeitig bumst Axel Sonja heftiger, sodass auch sie ihre Lust herausstöhnt.
Dann wird es Fabian zu viel und er drückt Sandra neben ihre Freundin an die Wand. Auch sie stützt sich mit den Händen ab und jetzt ficken beide Männer die Frauen, während sie die andere anschauen.
Alle vier stöhnen und jauchzen, während das dumpfe poch, poch, poch in schneller Folge den Raum erfüllt, wenn die Leiber aufeinanderprallen.
„Das ist so geil. Oh, das ist so geil“, ruft Axel und hat plötzlich Freudentränen in den Augen.
„Oh ja! Und wie! Und wie!“, ruft Fabian außer sich vor Lust und Geilheit.
Beide ficken immer schneller, härter und wuchtiger.
Die Frauen stöhnen lauter, stoßen kurze, unterschiedliche Schreie aus, bis nach einigen Minuten zuerst Sonja wild zuckend an der Wand ihren Höhepunkt bekommt.
Kurz darauf schreit auch Sandra, rammt ihren Körper nach hinten und stößt Fabian fast damit um.
Erschöpft und schwer atmend, stehen beide Frauen vorgebeugt an der Wand und schnappen nach Luft,
Dann schiebt Sonja Alex weg und dreht sich zu Fabian. Auch sein hartes Glied flutscht aus Sandra heraus und vollkommen überrumpelt drückt Sonja ihn in Richtung Schlafzimmer.
„Jetzt will ich dich haben“, raunt sie und dreht den Kopf nach hinten.
„Ihr könnt gerne hier weitermachen, aber Fabian will ich im Bett vögeln.“
Mit diesen grollenden Worten verschwindet Sonja mit Fabian im angrenzenden Flur und kurz darauf stößt sie ihn auf sein Bett.
Rasch sind der Minirock und der Body ausgezogen und vollkommen nackt steigt sie über Fabian, packt seinen Ständer und führt ihn sich ein.
Mit raschen, runden und heftigen Bewegungen, bumst sie ihn, reitet ihn und rammt sich selbst seinen Stab in den Unterleib hinein.
Beide stöhnen und nach kurzer Zeit beugt sie sich nach vorne. Fabians Hände massieren ihre Brüste, dann die Hüften und den Arsch.
Kaum ist sie so weit vorgebeugt, dass ihr Gesicht knapp über seinem schwebt, umarmt er sie mit rechts und zieht sie noch weiter zu sich heran, bis sie sich küssen.
Dabei wandert ihr Po in die Höhe und Fabian nutzt den Platz, um seinen Schwanz mit schnellen, harten, ruckartigen Bewegungen in sie hineinzustoßen.
Sonja jault auf, stöhnt, schreit und küsst ihn weiter.
Beide bauschen sich auf und Fabian spürt die Wellen immer schneller in sich aufschlagen, durch den Körper fluten und seine Hitze unbeschreiblich erhöhen.
Unermüdlich rammt er seinen Schwanz von unten in sie hinein, bis er ihre steigende Anspannung spürt. Dabei erhöht er das Tempo.
Sie atmet flach und schnell, verzieht ihr Gesicht und während sie den Mund zum Schrei weit aufreißt, spürt er bei sich selbst das Ziehen unvorstellbar anschwellen.
Ein kurzer, harter Ruck, gepaart mit einem brachialen Schrei kündet von ihrem Orgasmus und genau in diese harten, heftigen Stöße, spritzt Fabian ab.
Auch er stöhnt genüsslich, lustvoll und gierig, aber nichts im Vergleich zu den heftigen Lauten, die aus Sonjas Kehle entspringen.
Unkontrolliert zuckend, schreit sie ihre Geilheit heraus, doch nach wenigen Sekunden lässt es nach, und wie auch bei Fabian stoppt der Orgasmus.
Erschöpft, verschwitzt und heiß liegen sie aufeinander und schnappen nach Luft.
Nach einigen Sekunden hören sie ähnliche Geräusche aus dem Wohnzimmer. Schreie, Stöhnen, Rufe, dann verstummt auch dies.
Grinsend schauen sie sich an, während sie eng umschlungen im Bett liegen.
„Die beiden Jungs waren nicht so gut, daher blieb ich noch bei Ilka und… nun ja…“, belustigt zuckt Sonja mit den Schultern.
„… trösteten wir uns gegenseitig.“
Es folgt ein verschwörerisches Augenbrauenzucken und Fabian muss lachen. Dann drückt er sie fest an sich und küsst sie lang und leidenschaftlich.
Dabei stellt er wieder fest, wie gut es sich anfühlt, sie so nah zu spüren.
So bleiben die beiden noch eine Weile liegen, bevor sie zu den anderen gehen. Die haben sich in der Zwischenzeit etwas zum Trinken aus der Küche geholt und sitzen am Esstisch. Wobei Sandra auf dem Schoß ihres Freundes sitzt. Beide sind noch nackt und begrüßen Sonja und Fabian gut gelaunt.
Nach einem kurzen Schwätzchen gehen die beiden Frauen zum Duschen, während die Männer sich anziehen und ein Mittagessen improvisieren.
Aber nach knappen 30 Minuten haben sie einiges Leckeres aus Nudeln und Tomatensoße gezaubert.
Während sie kochen, sprechen sie über die vergangene Stunde und den Sex, den sie hier hatten. Und Fabian bemerkt, wie befreiend es für Axel ist und auch er selbst spürt, dass ihm der Austausch von Gleichgesinnten guttut.
Die beiden Frauen erscheinen ebenfalls wieder angezogen, wobei Sonja ihre Kleidung trägt, die sie bei Fabian gestern deponierte.
Den Body darf er waschen und mal sehen, was er mit dem Minirock anfängt.
Zum Essen köpfen sie eine Flasche Wein und die Stimmung wird immer ausgelassener.
Nach dem Essen räumen sie gemeinsam ab und machen alles sauber. Dann stellt sich Fabian vor Sandra und Axel hin.
„Ich fand es eine wunderbare Erfahrung, aber die werden wir so nicht wiederholen können“, beginnt er mit trauriger Stimme.
„Warum?“, fragt Axel sogleich und auch bei ihm ist die Enttäuschung sichtbar.
„Ich verstehe es auch nicht“, ergänzt Sandra kopfschüttelnd und einem Blick, der Fabian als Vollidioten abstempelt.
„Weil ich nicht der Richtige für euch bin. Sandra, du brauchst einen dominanten Mann, der dich richtig rannimmt und Axel, ich glaube, für dich wäre das auch das Beste. Und ich bin nicht der dominante Typ. Da braucht ihr einen anderen und ich bin mir sicher, ihr werden wunderbare Zeiten erleben.“
Nach diesen Worten herrscht Schweigen. Bei Sandra und Axel ist die Betroffenheit deutlich zu sehen. Mit einer Spur Verzweiflung in den Augen schaut Sandra zu ihrer Freundin Sonja. Diese nickt jedoch nach einigem Nachdenken.
„Fabian hat recht. Er ist selbst ein Cuckold und eher der passive Teil. Axel, du bist noch viel mehr das Opfer und willst es auch, daher glaube ich, dass ihr einen anderen Mann braucht, der euch beherrscht. Und das ist nicht Fabian“, erläutert sie ihre Gedanken.
„Aber… aber wir können uns weiterhin treffen. Ich meine, einfach so“, stammelt Axel wie ein Mensch, der sich an einen Strohhalm klammert.
Lächelnd nickt Fabian.
„Du kannst mich gerne besuchen kommen, dann können wir uns über unseren Fetisch austauschen. Ich glaube, das täte mir auch ganz gut.“
Erneute Sekunden des Schweigens, dann lacht Sandra wie aus dem Nichts los.
„Oh mein Gott. Wenn ich das hier irgendjemandem erzählen würde, der wäre sofort bereit, mich in die Klapse einzuliefern“, erklärt sie und lacht weiter.
„Na, dann kämen wir drei mit und würden den Laden mal so richtig aufmischen“, ergänzt Sonja und jetzt lachen alle.
Eine knappe Stunde später ist Fabian wieder allein und liegt sinnierend auf der Couch.
Noch ein Cuckold. Dazu eine devote Frau. Und seine Sonja. Dann ist da noch Ilka und natürlich Sonjas Mutter Valerie.
Lächelnd steht er auf und holt ein Buch aus dem Regal. Er muss nicht lesen, was auf dem Einband steht, das kennt er schon zur Genüge.
Ich gehe fremd und mein Mann schaut zu.
Vielleicht sollte er Axel dieses Buch mal ausleihen. Das würde ihm bestimmt gefallen. Oder es bleibt einfach sein süßes Geheimnis
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