Mein geilstes Wochenende - Teil 3 (fm:Dreier, 2810 Wörter) [3/3] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Svenja | ||
| Veröffentlicht: Sep 24 2026 | Gesehen / Gelesen: 793 / 629 [79%] | Bewertung Teil: 9.52 (27 Stimmen) |
| Thomas ruft seine Kumpels Marc und Julian an. Es kommt zu einem exzessiven Gruppensex-Fünfer mit Svenja und Julia, bei dem alle Hemmungen fallen. Am Ende, während sie die Männer erneut blasen, klingelt der Pizzabote. Fast vollkommen real passiert. | ||
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**Svenjas geiles Wochenende**
**Teil 3: Die Revanche**
*„Das zahl ich euch heim", hatte Thomas geflüstert. Ich hatte gelacht. Am nächsten Morgen lachte ich nicht mehr, als er zum Telefon griff. Ich lächelte. Und irgendwo zwischen Angst und Gier wusste ich, dass die Frau, die in dieses Haus gekommen war, es nicht mehr verlassen würde.*
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**Kapitel 14: Der Morgen danach**
Ich wachte am Montag kurz vor neun in Julias riesigem Bett auf. Thomas lag neben mir und sah mich an. Mein Körper war schwer von gestern, mein Rücken, meine Schenkel, alles erinnerte sich.
„Wo ist Julia?"
„Beim Bäcker."
Ich schmiegte mich an ihn. Wir kuschelten, und irgendwann war er in mir, ganz langsam, von hinten, in Löffelchenstellung. Kein Stoßen, nur ein tiefes, ruhiges Wiegen. Als Julia mit den Brötchen im Türrahmen stand, kam er leise in mir. Julia stellte die Tüte ab, kniete sich zwischen meine Beine und leckte mir seinen Saft aus der Möse. Dann frühstückten wir.
Thomas war still. Irgendwann legte er das Messer weg.
„Ich hab euch gestern was versprochen."
„Dass du es uns heimzahlst?" Ich grinste. „War es so schlimm?"
„Nein. Das ist ja das Problem." Er sah auf seine Hände. „Ihr habt mich festgebunden, benutzt und zum Heulen gebracht. Das hat noch keine mit mir gemacht. Und es hat mir gefallen. Das muss ich erst mal verdauen."
„Und jetzt?", fragte Julia.
„Jetzt hab ich die Dinge wieder in der Hand." Sein Blick war ruhig und fest. „Ich will euch beide so fertig machen, wie ihr mich fertig gemacht habt. Allein schaff ich das nicht. Also ruf ich zwei Kumpels an."
Julia und ich sahen uns an. Mein Herz schlug bis zum Hals.
„Aber keine, die ich kenne", sagte Julia.
„Zwei aus dem Gym. Marc, dreiundzwanzig, redet wenig. Julian, fünfundzwanzig, redet für zwei. Wir reden seit Monaten über so was."
„Für jedes deiner Löcher einen Schwanz, meine Süße", sagte Julia zu mir.
Ich hätte nein sagen sollen. Stattdessen sagte ich: „Ruf an."
Er rief an. „Sie kommen um drei."
**Kapitel 15: Vorbereitung**
Thomas zeigte uns Fotos. Marc mit dunklen Augen und breiten Schultern, Julian mit kantigem Gesicht und einem Lachen, das man fast hören konnte. Julia und ich waren aufgeregt wie Teenager am ersten Abend in der Disco.
Im Bad hatte Julia alles vorbereitet. Wir stiegen zusammen in die Wanne und rasierten uns gegenseitig. Thomas kam immer wieder herein und sah zu.
„Eine Regel", sagte er. „Bis die zwei da sind, fasst ihr euch nicht an. Nicht euch selbst, nicht gegenseitig."
„Und wenn doch?", fragte Julia.
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