Erika (fm:Partnertausch, 2564 Wörter) | ||
| Autor: Seewolf | ||
| Veröffentlicht: Sep 25 2026 | Gesehen / Gelesen: 983 / 545 [55%] | Bewertung Geschichte: 9.13 (8 Stimmen) |
| Lucas hat ein Problem. Seine Freundin Erika ist eifersüchtig und läßt ihn nicht alleine zu uns. | ||

Ersties, authentischer amateur Sex
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Normalste der Welt und würden ihre Reaktion einfach abwarten. Mary und ich bereiteten meine Gästewohnung im Haus für die beiden vor und erwarteten Lucas’ Ankunft ganz entspannt. Lisbeth, Leon, Fiete und Lis hatten den Stuhl zu uns gebracht, und Hans und Anne waren auch mitgekommen. Wir hatten ja nicht nur die Gästewohnung für Lucas und seine Freundin Erika mit drei Schlafräumen, sondern auch bei Mary zwei Gästezimmer, und eine Doppelbelegung der Schlafzimmer bei Lissy und uns wurde auch eingeplant.
Als die beiden dann mit ihrem LKW ankamen, warteten fünf fast nackte Paare nur in Slips in Mary’s Wohnung auf sie. „Sie sind da!“ freute sich Lisbeth und wollte schon zur Tür rennen, als Lissy sie stoppte. „Laß mich das mal machen!“ grinste sie und wartete auf das Klingeln. Als sie die Tür öffnete, stand sie noch verdeckt hinter der Tür, aber als die beiden eingetreten waren, sah sich Erika mit zehn halbnackten Männern und Frauen konfrontiert, die sie zur Begrüßung umarmen wollten.
Neben ihr sprang Lissy Lucas um den Hals und umklammerte ihn mit den Beinen. Dann wurde er heftigst abgeknutscht. „Ist das schön, dich mal wieder zu sehen!“ flötete sie ihm ins Ohr und küßte ihn gleich nochmal.
Erika wirkte regelrecht geschockt, als Nino sie als Erster erreichte, sie in den Arm nahm und küßte. „Herzlich willkommen! Ich hoffe, es stört dich nicht, dass wir dich so empfangen, aber in unseren Wohnungen ist überall FKK-Gebiet, da sieht das immer so aus.“ Nachdem er sich von ihr gelöst hatte, kamen alle anderen auch und umarmten und küßten sie. Dabei verhielt sie sich völlig passiv und reagierte gar nicht.
Lucas hingegen ließ sich gerne so empfangen, es war ja auch nichts Neues für ihn. Jede Frau wurde herzlich in den Arm genommen, und als Mary ihn genau so ansprang wie Lissy und ihre Beine um ihn schlang, faßte er mit beiden Händen nach ihrem Hintern und hielt sie fest an sich gedrückt. Erika’s Blick hätte töten können!
„Kommt, setzt euch!“ schlug Mary vor, als Lucas sie wieder abgesetzt hatte. Jeder suchte sich einen Platz, aber für 12 Leute hatten wir nicht genug Sitzplätze. Daher setzten sich einige halbnackte Frauen auf halbnackte Männerschöße, die nicht zwingend zu ihren Männern gehören mussten, und ließen sich umarmen.
Nur Lucas und Erika saßen artig nebeneinander, bis Lisbeth sich auf seinen Schoß setzte und sich an seine Brust kuschelte. „Schön, dich zu sehen, Lucas! Es ist lange her, dass ich dich im Arm hatte!“ lächelte sie ihn an, ohne auf das grimmige Gesicht von Erika zu achten, die ihn in ihrem hochgeschlossenen Kleid entsetzt ansah. Aber einen Kommentar verkniff sie sich angesichts der nackten Übermacht. Lucas nahm seine Adoptivschwester in den Arm und drückte sie an sich. „Ja, Schwesterherz, das ist lange her!“
In der Folgezeit lief das Gespräch zwischen uns zunehmend normal, und da wir Erika gar nicht kannten, wurde sie von allen Seiten ausgefragt und in unser Gespräch eingebunden. Mit erotischem Streicheln oder flapsigen Bemerkungen hielten wir uns aber zurück, um ihr ein Gefühl der Normalität zu vermitteln. Es dauerte zwar einige Zeit, bis sie nicht mehr ständig auf Lucas achtete, aber das besserte sich zunehmend. Anfänglich stutzte sie noch, wenn eine unserer Frauen sich etwas zu trinken besorgte und danach einen anderen Schoß suchte, auf dem sie sich zurecht ruckelte, aber auch das gab sich. So lernte sie alle Frauen kennen, wenn die sich auf Lucas’ Schoß abwechselten und das Gespräch mit ihr suchten, während er seine Freundin im Arm hatte.
Als es Zeit für das Abendbrot war, wuselten alle durcheinander. Alle halfen mit, schnitten Brot, räumten den Kühlschrank aus oder suchten Besteck und Geschirr zusammen. „Erika, deckst du schon mal den Tisch, bitte? Hier ist das Geschirr.“ bat Mary und Erika faßte gerne mit an.
Wenn 12 Leute so zusammenarbeiteten, wurde es oftmals eng in Mary’s kleiner Küche, und Körperkontakt war unvermeidlich, auch zwischen Erika und uns Männern. Mal drängelten wir uns hinter ihr vorbei, mal schob sie uns zur Seite, mal bekamen wir Männer von unseren Frauen einen Klaps auf den Po, wenn wir im Weg standen, mal unsere Frauen, wenn sie sich vor uns bückten. Nur bei Erika hielten wir uns zurück, und uns mit einem Klaps auf den Po zu verscheuchen, traute sie sich auch nicht. Aber Lucas traute sich, nicht nur bei ihr. Dann verzog sie zwar nicht mehr ihr Gesicht zur eifersüchtigen Grimasse, wenn er einen ‚fremden‘ Po tätschelte, aber dass es ihr nicht recht war, war nicht zu übersehen.
Beim Essen machten wir eine gemischte Runde, immer Männlein und Weiblein abwechselnd. Erika geriet zwischen Nino und Hans und Lucas zwischen Mary und Lissy, was nicht ganz zufällig war. Mary und Lissy turtelten mit Lucas und Hans und Nino flirteten mit Erika. Obwohl es eine ungewohnte Runde mit 10 halbnackten und zwei normal gekleideten Leuten war, störte sich von uns niemand daran.
Nur Lucas wurde es langsam zu warm und fragte daher Erika, ob er sein Shirt ausziehen dürfe. „Hier gibt es so viele nackte Männer, da fällt deine nackte Brust ja nicht auf.“ grummelte sie ihn an, und seine Nachbarinnen machten sich sofort an die Arbeit, Lucas auszuziehen. Ob ihn das wirklich abkühlte, blieb das Geheimnis seiner Helferinnen.
Als der Abend zu Ende ging, waren alle völlig entspannt und vergnügt. Erika lachte mit uns, kuschelte sich an Lucas’ nackten Oberkörper, ließ sich gerne von ihm (harmlos!) streicheln und reagierte nicht mehr irritiert, wenn wir übrigen quer Beet knutschten.
„Ich zeige euch mal eure Zimmer!“ erklärte Mary, als sie aufbrachen. Sie zog sich ein Kleid über („Falls wir anderen Hausbewohnern begegnen!“) und brachte Lucas und Erika in unsere Gästewohnung. „Hier seid ihr unter euch.“ erklärte sie, küßte die beiden noch einmal und sagte ihnen Gute-Nacht. Als sie wieder oben war, hatten wir uns auf eine Zimmerverteilung geeinigt. Hans, Anne, Fiete und Lis bekamen das große Doppelbett in der Wohnung von Lissy und Nino, der Rest schlief bei uns. Zwar hätten wir für jedes Paar ein Zimmer gehabt, aber das wollte niemand. Nach der Dusche hopste Lisbeth als erste in unser Bett.
„Erster!“ lachte sie uns an, als wir auch unter die Decke krochen und uns aneinander drängeln mussten. Endlich konnten wir die selbstauferlegte Zurückhaltung fallen lassen und die erotischen Spannungen des Nachmittags aneinander abreagieren. „Damit hast du mich heute Nachmittag schon völlig wuschig gemacht!“ grinste Mary Nino an, als sie seinen steifen Schwanz kraulte. „Wieso?“ grinste er wissend. „Das weißt du ganz genau! Wenn ich auf deinem Steifen sitze und mich nur unauffällig daran reiben kann, macht mich das völlig verrückt!“ „Ach, deshalb saßt du so unruhig.“ feixte er. „Nun kannst du ja nachholen, was du am Nachmittag nicht konntest!“ „Das mache ich auch!“
Mary war daher die Erste, die sich holte, was sie wollte, und ritt Nino, und Lissy folgte ihrem Beispiel auf Leon. „Dann muss ich ja mit dir Vorlieb nehmen!“ lächelte ich Lisbeth an und rollte mich auf ihren Bauch. „Willst du mich nicht?“ grinste sie mich an, spreizte die Beine und schlang sie um mich. „Bei einer so stürmischen Einladung sage ich natürlich nicht nein!“ Ich brauchte nur noch ein wenig höher zu rutschen, um an ihre Pforte anzustoßen, schon griff sie nach mir und steuerte mich zwischen ihre nassen Schamlippen. Der Rest des Weges war bekannt und gut geschmiert. Wie von selbst glitt ich immer tiefer, bis es nicht mehr weiter ging und sie aufjauchzte.
„Und das Gleiche noch mal mit Schwung!“ grinste sie mich an, und ich holte zum Anlauf aus. Beim nächsten Zustoßen klatschte es richtig zwischen uns, und Lisbeth’s Beine klammerten sich noch enger um meinen Hintern. Dann begann ich, sie zügig, aber nicht hektisch zu beglücken, und sie kam mir immer heftiger entgegen. „Nicht so zaghaft!“ hechelte sie. „Ich brauche es jetzt wild und heftig! - Halt dich nicht zurück!“ „Dann wird’s aber ein Quickie!“ drohte ich. „Na und? Lange und zärtlich hatten wir oft genug!“ „OK, dann laß uns losstürmen!“
Lisbeth sah mich mit immer größer werdenden Augen an, ihr ganzer Oberkörper rötete sich, und ihr Atem wurde zu einem Hecheln und Stöhnen. Ihre Hände krallten sich in meinen Hintern, zerrten mich regelrecht in sich hinein, als ich mich in ihr austobte. Dann erstarrte sie kurz, hielt die Luft an, warf den Kopf zurück und schrie mir ihre Befriedigung entgegen. Ihr Liebesschlauch krampfte sich zusammen und machte sich für mich immer enger, als mir nur noch wenige Stöße bis zu meinem Finale fehlten, und sich schon dieser schöne Schmerz in meinem Schwanz ausbreitete.
Sie merkte, dass es mir gleich kommen würde, stieß mir noch einige Male mit letzter Kraft entgegen, spornte mich immer wieder an „Spritz ab! - Füll meine heiße Fotze!“ Dann war es vorbei. Mein Schwanz zuckte in ihr, pumpte alles, was ich hatte, in sie und ließ sie noch einmal aufschreien, als sie meinen heißen Saft spürte. Dann zog sie meinen Kopf auf ihre Schulter und langsam erholten wir uns von der schönen Anstrengung.
Mein Rückzug aus ihrer Liebeshöhle war nicht freiwillig, aber unvermeidlich. Traurig entließ sie mich, ließ mich aber nicht aus ihren Armen. „Werde ich dir nicht zu schwer?“ fragte ich. „Nein, du bist mir eine liebe Last.“ lächelte sie und küßte mich zärtlich.
Neben uns war es noch nicht zu Ende. Die Paare hatten miteinander getauscht und Leon hatte sich Mary’s Beine über die Schultern gelegt. Sie war schweißüberströmt und zuckte stöhnend bei jedem seiner Stöße. Lange würde es bei den beiden auch nicht mehr dauern. Nino stieß unterdessen von hinten in Lissy hinein und ließ sie ins Kopfkissen kreischen.
Lisbeth und ich sahen uns an, wie gut es unseren Partnern ging und konnten deren Gefühle gut nachempfinden. Dann drehte sie sich zu Leon, küßte ihn kurz und klatschte ihm dann auf den Po. „Na los doch! Gib’s ihr! Mach sie fertig!“ Dann griff sie nach seinem Sack und drückte ihn. „Dir platzen ja gleich die Eier, wenn du jetzt nicht abspritzt!“ und schob den Schwanz ihres Freundes in Mary’s Möse. Ich nahm Mary’s Kopf in die Hände und küßte sie ebenfalls, aber sie bekam das nur halb mit, denn Leon hatte sie gerade kurz vor der Klippe. In meinen Armen wurde ihr Stöhnen immer lauter, und schließlich krümmte sie sich im Orgasmus, als Leon in ihr abspritzte.
Lisbeth und ich sahen uns lächelnd an. So intensiv erlebten wir die Orgasmen unserer Partner auch eher selten, und es war schön, daran teilhaben zu können. Noch waren wir mit unseren Gedanken und Gefühlen bei unseren Partnern, als Lissy und Nino auch ihr Finale erreichten und unsere Blicke auf sich zogen. Die beiden waren ein eingespieltes Team, das genau wusste, was wer brauchte und schafften einen gemeinsamen Höhepunkt.
Etwas schwerfällig nahmen wir vier die beiden in die Mitte und kuschelten uns an ihre glitschigen Körper. Niemand mochte sich bewegen, und als Mary eine Decke über uns zog, schliefen wir kurze Zeit später in einem großen Knäuel ein.
Mitten in der Nacht wurde ich noch einmal wach, als sich Lisbeth aus meinen Armen löste und aufstand. Leon stand schon neben dem Bett und bedeutete mir, leise zu sein. Lisbeth flüsterte mir noch ins Ohr: „Leon wäre fast aus dem Bett gefallen. Wir gehen ins Gästezimmer, da ist es nicht so eng!“ und küßte mich noch schnell, dann schlichen sie auf Zehenspitzen Hand in Hand ins Nachbarzimmer. Ich nutzte die Gelegenheit und ging noch mal ins Bad, dann schlief ich weiter.
Fortsetzung folgt.
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