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Platzwechsel (fm:Sonstige, 1067 Wörter)

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Veröffentlicht: Sep 26 2026 Gesehen / Gelesen: 353 / 264 [75%] Bewertung Geschichte: 8.00 (6 Stimmen)
Splitternackt und offensichtlich geil liegt er da. Ich stelle mir vor, er träumt, es mit mir zu treiben.

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Ich weiß nicht, was mich dazu veranlasst hat, möglichst leise diese Tür zu öffnen. Durch den Spalt sehe ich Bernd auf seinem Bett liegen. Er ist nackt.

Seit ein paar Tagen bin ich hier bei Ilse, meiner besten Freundin zu Besuch. Seit Tagen ist es unerträglich heiß und obwohl wir eigentlich vorhatten, die Stadt zu erkunden – ich war bisher noch nie hier – sitzen wir meist im Schatten auf der Terrasse. Bernd, Ilse ältester Sohn, war trotz Hitze Tennis spielen gegangen und völlig verschwitzt zurückgekommen. Er brauche dringend eine Dusche und ein oder zwei Stunden Schlaf. Als Ilse nach einem Anruf das Haus verlassen hatte und mir es zu langweilig wurde, alleine auf der Terrasse herumzusitzen, fiel mir Bernd ein. Ein wirklich attraktiver, leider viel zu junger Mann.

Ich gehe ins Haus. Die Tür zu Bernds Zimmer ist angelehnt.

Er liegt auf dem Rücken, die Augen geschlossen, die Hände hinter dem Kopf verschränkt. Sein Glied ist steif.

Was er wohl träumt?

Ich stelle mir vor, er träumt, es mit mir zu treiben.

Dass ich ihm gefalle habe ich natürlich schon bemerkt, er tastet mich mit seinen Blicken immer ab. Das schmeichelt mir natürlich, aber ich habe nie irgendwelche erotischen Gedanken an diesen gut zwanzig Jahre jüngeren Mann verschwendet. Jetzt aber sehe ich seinen Schwanz, prall und groß und jetzt greif er hinunter, nimmt ihn fest in die Hand. Und ich stelle mir vor, wie es wäre mit ihm …

Ich kann nicht anders – ich gehe ins Zimmer, leise, denn aufwecken möchte ich ihn nicht. Dann stehe ich direkt neben dem Bett und frage mich nicht einmal, was ich hier tue. Ich lege meine Hend auf diesen Prachtschwanz. Er zuckt ein wenig, richtet sich auf. Ich umfass den Schwanz, sehe hoch zu ihm – er schläft. Oder tut er nur so? Ich umfasse den Schwanz und wichse ihn sanft. Und ich merke, dass ich selbst erregt bin. Bernd hebt seine Hüfte – nur wenig, aber deutlich – meiner Hand entgegen, so als ficke er durch meine Hand. Sein Schwanz ist inzwischen prall und hart und ich lege meine zweite Hand zwischen meine Schenkel. Oh Gott, ist der geil! Oh Gott, ist das geil! Oh ja, ich möchte den jungen Hengst ficken! Irgendwann werde ich mit ihm pudern!

Ich kann nicht anders: Ich beuge mich hinunter, stülpe meine Mund über diese phantastische, pralle geile Eichel. Er explodiert. Spritzt mir seinen Saft in den Mund. Ich umfasse seinen zuckenden, steinharten Schwanz fest, bis er seine Geilheit vollends herausgespritzt hat.

Auf Zehenspitzen schleiche ich mich aus dem Zimmer.

***

Ich liege nackt im Bett und bin geil. Schon beim Duschen habe ich mir vorgestellt, wie es wäre, Marion zu ficken. Habe meinen Schwanz massiert und hätte fast abgespritzt, aber Mom kam ins Badezimmer: Ich muss kurz weg, hat sie nur gesagt und war wieder gegangen. Das war abturnend, die Stimme meiner Mutter.

Ich kann doch nicht mit der besten Freundin von Mom ficken, nicht einmal in der Phantasie – oder?

Die beiden haben mich kaum beachtet, als ich vom Tennisspielen verschwitzt zurückkam, ich aber sie schon, vor allem die Freundin, die mich und meine Phantasie seit ein paar Tagen fast ganztägig beschäftigt. Marion ist ja wirklich ein Vollblutweib! Gut, nicht meine Altersklasse, aber ein Bild von einer Frau mit toller Figur, geilen Titten und einen ebenso aufregenden Arsch. Ich bin schon wieder geil, wichse meinen Schwanz und stelle mir vor, wie es sich anfühlt, meinen Riemen in ihre Fotze zu pudern.

Ich komme wieder nicht zum Abspritzen: Ohne die Augen zu öffnen bekomme ich mit, dass jemand an der Zimmertür ist. Nicht bewegen, stellt dich schlafend!

Sie steht direkt neben meinem Bett und ich weiß – keine Ahnung warum –

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