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Katrin vorgeführt und benutzt (fm:Schlampen, 3479 Wörter)

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Veröffentlicht: Sep 26 2026 Gesehen / Gelesen: 762 / 545 [72%] Bewertung Geschichte: 9.43 (7 Stimmen)
Katrin wird als Ehehure mit einer Schlafmaske vorgeführt, sie sieht nichts, fühlt Hände und Schwänze von 3 afrikanischen Studenten. Wird in allen Löchern benutzt, selbst auf der Toilette hat sie keine Ruhe

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Für heute hatte ich mir eine Überraschung für Katrin ausgedacht. Sozusagen ein weiterer Schritt in der Ausbildung zur Hobbyhure. Dazu hatte ich gestern schon mit Ibrahim telefoniert und gefragt, ob er zwei seiner Freunde, die vertrauenswürdig sind, mitbringen könne. Er fand meine Idee gut und sicherte mir zu, zwei gute Freunde zu haben, die nicht abgeneigt sind. Na ja, das war mir klar.

Zu meiner Idee: Das Ganze wird im Bad stattfinden, Platz ist ausreichend vorhanden.. Dort befindet sich ein bodentiefes Fenster zum Garten. Der Nachbar, etwa 40 Meter entfernt, hat direkten Blick auf das Fenster, andere Nachbarn allenfalls aus einem entsprechenden seitlichen Winkel. Allein das wird sie zusätzlich aufgeilen; es erregt sie, wenn sie das Gefühl hat, beobachtet zu werden.

Sie wird eine Schlafbrille tragen, wie man sie aus dem Flugzeug kennt. Ich werde sie daran gewöhnen, präsentiert zu werden und mit Gehorsam ihre Neigung auszubauen. Natürlich einvernehmlich und nur so weit, wie sie bereit ist mitzugehen. Es wird zu keinem Zeitpunkt etwas geschehen, das sie ablehnt. Dazu haben wir, wie vor anderen Treffen auch, ein Safewort vereinbart, das sofortiges Aufhören zur Folge hat.

Wie das bei Überraschungen so ist, weiß sie nicht, was passieren wird. Ich habe sie aber darüber informiert, dass heute Abend etwas ansteht, und sie hat zugestimmt. Das Besondere wird sein: Sie wird die Typen nicht sehen, auch nicht, nachdem sie benutzt wurde. Bei Ibrahim wird sie es sich denken können, denn sein Schwanz ist schon mächtig – den wird sie spüren. Was sie hören wird, sind Atemzüge: nah, schwer, fremd. Genau das soll sie merken, ohne Gesichter dazu zu haben.

Wir haben heute früh schon unseren ersten Fick im Bad gehabt, das kommt öfter mal vor. Noch während sie sich die Zähne putzte, habe ich sie erst ein wenig gefingert und langsam ihre fast immer feuchte Fotze gefickt, bis es ihr sehr schnell kam und der Fotzensaft nur so aus ihrem Loch rann. Ein gutes Gleitmittel, das ich dann nutzte, um ihre Rosette auf meinen Schwanz vorzubereiten. So passten schnell zwei Finger in ihren wirklich engen Arsch, und nach ein wenig Dehnung setzte ich meine Eichel an. „Bitte langsam, nicht zu fest“, kam mit gedrückter Stimme von ihr. Sie drückte mir erwartungsvoll den Arsch entgegen, und mit ein wenig Druck gab ihr Schließmuskel bereitwillig nach. Ich spürte, wie sie mit einer Hand ihre Klitoris fingerte, und ich spürte ihr Atem beschleunigte sich in kurzen, feuchten Stößen, der Brustkorb hob sich unruhig. Ein Zittern ging durch ihre Beine, als mein Schwanz sich ganz in ihrem Arsch vergrub; für einen Herzschlag atmete sie gar nicht, dann kam ein tiefer, keuchender Laut, als gäbe ihr Körper nach.

Langsam fickte ich sie, zog den Schwanz fast ganz raus, um wieder tiefer in sie einzudringen, was sie jedes Mal aufstöhnen ließ. Ich spürte, wie sie immer schneller ihre nasse Fotze fingerte und bei jedem tiefen Stoß immer lauter stöhnte. Ich wusste, es dauert nicht mehr lange, und mit ein paar Schlägen auf ihre Arschbacken, als ich sie nun schneller fickte, kam sie erneut, deutlich heftiger als zuvor. Ihr kompletter Körper zitterte unter lautem Stöhnen; ich musste sie halten, sonst hätten ihre Beine nachgegeben. „Komm endlich, mach, spritz mir in den Arsch, komm, ich will es spüren“, kam nur gestammelt aus ihrem Mund. Auch ich hatte den Point of no Return überschritten und spritzte meinen ganzen Saft tief in ihren Darm. Ich musste sie immer noch halten und folgte der Natur, die meinen Schwanz aus ihrem Arsch rutschen ließ, gefolgt von einem Schwall Sperma. Ich drehte sie um, und wir küssten uns leidenschaftlich, bevor wir duschten.

Das war das Vorspiel für den Abend.

Die drei erschienen pünktlich.

Katrin stand erwartungsvoll, mit dem Gesicht zum Fenster im beleuchteten Bad, nackt mit Plug im Arsch und den Liebeskugeln in ihrer Fotze, die Brille sorgte dafür, dass sie nichts sieht und ihre Hände mit einem ihrer Seidenschals auf dem Rücken gefesselt, allerdings so, dass sie sie selbst lösen kann.

Die drei hatten die Anweisung sich im Bad auszuziehen. Den Schwanz von Ibrahim kannte ich ja schon, die beiden anderen waren nicht so groß, aber trotzdem gut gebaut. Bin zu Katrin und habe ihr gesagt, dass ihr Besuch nun da ist und sie ab jetzt zur freien Vefügung steht. Mit einem "ja, ich bin bereit" habe ich ihnen angedeutet, dass sie jetzt meine

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