Der Fremde (fm:Cuckold, 2222 Wörter) | ||
| Autor: Ehemann Mike | ||
| Veröffentlicht: Sep 27 2026 | Gesehen / Gelesen: 1724 / 1056 [61%] | Bewertung Geschichte: 9.50 (16 Stimmen) |
| In Mikes Kopfkino wird seine Ehefrau Sarah zur willigen Sexsklavin. | ||

Ersties, authentischer amateur Sex
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das Geräusch. Sarah stöhnt, unterdrückt, durch die Zähne, und dreht den Kopf noch weiter weg. Ihre Scham ist so schön. Sie will das nicht wollen. Ein fremder Mann saugt an ihrer Brust, während ihr Ehemann zusieht, und ihr Körper verrät sie mit jedem Atemzug.
Seine Hand gleitet nach unten. Über ihren Bauch, über den Hügel ihrer glatten Scham. Er legt die ganze Hand darauf, hält sie da, spürt die Hitze. Dann teilt er sie mit zwei Fingern. Zieht ihre Schamlippen auseinander, damit ich vom Sessel aus alles sehen kann. Das glänzende Rosa. Die kleine, harte Klitoris. Den engen Eingang, der sich zuckend zusammenzieht, weil er weiß, dass er angesehen wird.
Ich sitze in meinem Sessel und wichse langsam. Ich kann nicht anders. Sie so zu sehen. Wehrlos. Dargeboten. Meine Frau, die ich seit sechzehn Jahren liebe, die mit mir einkauft und mit mir streitet und neben mir einschläft, liegt gefesselt auf unserem Ehebett, und ein Fremder hält ihre Muschi offen wie eine Frucht, die er begutachtet, bevor er hineinbeißt.
Er streicht mit einem Finger durch ihre Nässe. Von unten nach oben, ganz langsam, und Sarahs Hüften zucken. Er tut es wieder. Und wieder. Er umkreist ihre Klitoris, ohne sie zu berühren, und ich sehe, wie sie versucht, sich ihm entgegenzudrücken, wie sie den Rücken durchbiegt, wie ihre Zehen sich krümmen.
Dann schiebt er einen Finger in sie. Sie ist so eng, dass ich sehe, wie sich ihre Lippen um ihn schließen. Sie stößt einen Laut aus, den ich noch nie gehört habe. Halb Schluchzen, halb Stöhnen. Ihre Augen öffnen sich, suchen mich in der Ecke. Finden mich. Und in diesem Moment, in dem sie mich ansieht, während der Finger eines Fremden in ihr steckt, wandelt sich etwas in ihrem Blick. Die Scham ist noch da. Aber darunter brennt etwas anderes. Sie sieht, dass ich zusehe. Sie sieht, dass ich meinen Schwanz in der Hand habe. Sie sieht, wie geil mich das macht. Und sie versteht, dass sie darf.
Er fingert sie. Zwei Finger jetzt, tief, langsam, mit einem Winkel, der sie aufstöhnen lässt. Sein Daumen findet ihre Klitoris und reibt sie, im Kreis, fest. Ihr Körper beginnt zu zittern. Ihr Atem kommt in kurzen Stößen. Ihre Schenkel spannen sich gegen die Fesseln. Sie ist kurz davor, ich kenne das, ich kenne jeden Muskel, der sich vor ihrem Orgasmus anspannt, ich sehe, wie ihr Bauch flattert, wie ihre Brust sich rot färbt, wie sie den Mund öffnet.
Und er zieht die Finger raus.
Sie schreit. Vor Frustration. Ein kurzer, hoher Laut, und dann ein Wimmern. Bitte. Das erste Wort. Bitte.
Er ignoriert sie. Er steckt sich die Finger in den Mund und leckt sie ab. Schaut sie dabei an. Und dann beugt er sich zwischen ihre Beine und leckt sie. Lang, langsam, mit der ganzen Zunge, von ihrem Eingang bis zu ihrer Klitoris. Sarah wirft den Kopf zurück. Ihre Arme zerren an den Fesseln, die Seide schneidet in ihre Handgelenke. Er kostet sie. Nimmt sich Zeit. Saugt an ihren Lippen, stößt mit der Zunge in sie, umkreist ihre Klitoris, saugt sie in den Mund, und als ihre Hüften anfangen, in diesem verräterischen Rhythmus zu stoßen, hört er auf. Hebt einfach den Kopf. Wischt sich den Mund ab.
Nein, sagt sie. Nein, nein, bitte, bitte nicht aufhören, bitte.
Er kniet sich wieder neben sie. Und jetzt nimmt er seinen Schwanz in die Hand.
Ich sehe, wie sie ihn anstarrt. Diesen fremden Schwanz, dick, hart, die Eichel prall und glänzend, ein Tropfen an der Spitze. Ich sehe ihren Blick daran hängen. Sie leckt sich die Lippen. Sie weiß nicht, dass sie es tut.
Er legt seinen Schwanz auf ihre Brust. Zwischen ihre Brüste. Sie sind so voll, dass sie ihn von beiden Seiten umschmiegen, und er bewegt sich, ganz langsam, reibt seine Eichel über ihre heiße Haut, hinterlässt eine feuchte Spur. Dann über ihren Nippel. Kreist damit um ihre harte Spitze, drückt seine nasse Eichel dagegen. Sarah stöhnt und schaut zu. Sie kann nicht wegsehen. Ihre Brust hebt sich ihm entgegen.
Er reibt seinen Schwanz über ihren Bauch, lässt die Eichel in ihren Bauchnabel gleiten. Nach unten, über ihren Venushügel. Zwischen ihre Schamlippen. Er reibt sich an ihr, lang und langsam, seine Eichel gleitet durch ihre Nässe, über ihre Klitoris, bis zu ihrem Eingang, und da bleibt er. Drückt ganz leicht. Ich sehe, wie sich ihr Eingang öffnet, nur einen Zentimeter, wie ihre Lippen sich um seine Spitze legen. Sarah presst sich ihm entgegen mit allem, was die Fesseln zulassen. Sie will ihn in sich haben. Sie will von einem Fremden gefickt werden, vor meinen Augen, und sie schämt sich nicht mehr, kein bisschen, sie ist nur noch Verlangen.
Fick mich, sagt sie. Bitte. Bitte, fick mich, ich halt das nicht aus, steck ihn rein, bitte.
Er zieht sich zurück. Sie schluchzt.
Er kniet sich über ihren Oberkörper, sein Schwanz jetzt über ihrem Gesicht. Er reibt seine Eichel über ihre Wange. Ich sehe die feuchte Spur, die er hinterlässt. Über ihre Schläfe, ihr Kinn. Er hält ihn ihr unter die Nase, und sie atmet ein, tief, mit geschlossenen Augen, riecht ihn, einen fremden Mann, und ihr Mund öffnet sich von ganz alleine. Er reibt seine nasse Eichel über ihre vollen Lippen. Malt sie damit nach. Sie streckt die Zunge raus, will ihn schmecken, und er zieht sich gerade so weit zurück, dass sie nur die Luft leckt.
Lass mich, wimmert sie. Lass mich ihn in den Mund nehmen. Bitte. Ich will ihn schmecken. Ich will ihn lutschen, bitte, gib ihn mir.
Meine Frau. Die Empfangsdame. Die mit den Nachbarn über den Garten redet. Bettelt darum, den Schwanz eines Fremden lutschen zu dürfen, während ich in der Ecke sitze und mir dabei einen runterhole.
Er gibt ihn ihr nicht. Er reibt ihn nur weiter über ihre Lippen, ihre Wange, lässt seine Eichel gegen ihre Zunge tippen, wenn sie sie herausstreckt, und zieht sich zurück. Immer wieder. Dann wieder nach unten, zwischen ihre Beine, reibt sich an ihr, bis sie zittert, bis ihre Schenkel beben, bis ihr Stöhnen in einen hohen, dünnen Ton übergeht, der bedeutet, dass sie kommt, gleich, jetzt.
Und er hört auf.
Sie weint fast. Tränen in den Augenwinkeln, ihr Gesicht nass vor Schweiß, das Haar klebt ihr an der Stirn. Sie windet sich in den Fesseln wie ein Tier. Ihre Scheide ist so nass, dass es auf das Laken tropft. Sie hat keine Scham mehr, keinen Stolz, keine Grenze. Sie ist nur noch ein Körper, der kommen will, der gefüllt werden will, der alles tun würde. Und sie ist wunderschön dabei. Schöner als je zuvor. Ich habe sie noch nie so gesehen. So offen. So hilflos. So meins, gerade weil ich sie einem anderen überlassen habe.
Ich weiß nicht, wie lange es dauert. Ich habe jedes Zeitgefühl verloren. Ich sitze im Sessel, mein Schwanz in der Hand, und ich sehe zu, wie ein Fremder meine Frau in den Wahnsinn treibt, und ich bin gleichzeitig dieser Fremde, ich spüre ihre Haut, ihre Nässe, den Zug ihres Mundes, wenn sie nach mir schnappt.
Und dann kann auch er nicht mehr.
Er kniet sich über ihr Gesicht. Seine Knie links und rechts neben ihrem Kopf. Er nimmt seinen Schwanz in die Hand und wichst. Schnell, hart. Sarah schaut zu ihm hoch, den Mund offen, die Zunge draußen, und sie sagt: Ja. Ja, gib ihn mir, komm auf mich, spritz mir ins Gesicht, bitte, bitte.
Er stöhnt. Das erste Geräusch von ihm. Ein tiefes, rohes Stöhnen, und dann kommt er. Der erste Strahl trifft ihre Wange, dick, weiß, läuft über ihren Wangenknochen zu ihrem Ohr. Der zweite ihre Lippen, ihre Zunge, sie leckt danach, schluckt. Der dritte ihre Stirn, ihr Haar, ihre geschlossenen Augen. Sein Samen läuft über ihr verschwitztes, gerötetes, wunderschönes Gesicht, und sie liegt da und nimmt ihn, mit offenem Mund, und leckt sich die Lippen ab.
Ich spüre, wie es aus mir herausschießt. Ich spüre meine Hand an meinem eigenen Schwanz, sehe meinen Samen auf ihrem Gesicht landen. Meinen. Es war immer meiner. Ich knie über meiner Frau und komme auf ihr Gesicht, und der Sessel in der Ecke ist leer.
Ich bin wieder ich.
Ich atme schwer. Meine Hände zittern. Sarah liegt unter mir, mein Samen auf ihrer Wange, ihren Lippen, in ihren Wimpern, und sie schaut mich an. Nicht den Fremden. Mich. Und in ihrem Blick ist etwas, das mir sagt, dass sie mehr gesehen hat, als ich denke. Dass sie gespürt hat, wo ich war.
Ich rutsche nach unten. Zwischen ihre Beine. Ihre Muschi ist geschwollen, dunkelrot, so nass, dass ihre Schenkel glänzen. Sie zuckt, als mein Atem sie trifft.
Ich lege meine Zunge auf sie und lecke. Nicht mehr spielen. Nicht mehr aufhören. Ich sauge ihre Klitoris in meinen Mund, schiebe zwei Finger in sie, tief, so wie sie es braucht, und sie schreit. Es dauert keine zehn Sekunden. Sie kommt so hart, dass sich ihr ganzer Körper von der Matratze hebt, so weit die Fesseln es erlauben, ihre Muschi zieht sich um meine Finger zusammen, pulsiert, wieder und wieder, und sie schreit meinen Namen. Meinen. Mike. Nicht den eines Fremden. Und sie kommt weiter, ich lecke sie durch, bis sie wimmert, bis sie bettelt, dass ich aufhöre, bis sie schlaff in den Fesseln hängt und nur noch atmet.
Ich lege meinen Kopf auf ihren Oberschenkel. Spüre ihren Puls. Rieche sie.
Sie flüstert etwas. Ich hebe den Kopf.
Was war das, wo warst du, fragt sie leise.
Ich weiß nicht, ob ich es ihr sagen soll. Aber ich glaube, sie weiß es längst.
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