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Daniel und die Prinzessin - Das Casting II (fm:Das Erste Mal, 3942 Wörter) [9/9] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Sep 28 2026 Gesehen / Gelesen: 803 / 734 [91%] Bewertung Teil: 9.66 (29 Stimmen)
Ein Bett. Eine Kamera. Eine Legende. Daniel hat nur einen Versuch, Gina Princess zu beweisen, dass er das Zeug zum Pornostar hat. Wird er unter dem Druck versagen – oder sie um den Verstand bringen?

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© Brentano Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

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Sie war noch größer, als er aus ihren Filmen gedacht hatte – High Heels mit glitzernden Absätzen machten sie fast so groß wie er. Ihre langen dunkelblonden Haare fielen in weichen Wellen über ihre Schultern, noch leicht feucht vom Duschen, so dass einzelne Strähnen an ihrem Hals klebten. Sie trug einen schwarzen Netzbody, der praktisch nichts verbarg. Die feinen Rauten des Netzes spannten sich über ihre vollen Brüste. Der Schnitt des Bodies lief tief zwischen ihren Brüsten zusammen und wanderte über ihren flachen Bauch hinab, wo das Netz sich eng über ihre Hüften schmiegte. Zwischen ihren Beuten war der Stoff offen geschnitten – ein schmales Band hielt den Body zusammen, aber ihre rasierte Muschi lag frei, nur vom Netz umrahmt, als wäre sie ein Geschenk, das man präsentiert.

Daniel starrte. Er konnte nicht anders.

Ginas Blick wanderte durch den Raum – und blieb an Daniel hängen. Ihre Augen verengten sich ein wenig, neugierig, prüfend. Ein langsames Lächeln breitete sich auf ihren Lippen aus, als sie ihn dort auf dem Stuhl in der Maske sitzen sah.

Sie kam auf ihn zu. Daniel hörte das Klacken ihrer Absätze auf dem Studioboden, jedes einzelne wie ein Herzschlag. Sein Schwanz reagierte sofort, drückte gegen den Seidenstoff des Bademantels, und er verfluchte sich innerlich dafür.

„Hey…“, sagte Gina, als sie vor ihm stand. Ihre Stimme war tiefer als im Film, ein wenig heiser, unglaublich sexy. „Du musst der neue Kandidat sein. Nummer sechs." - „S-sechs", stammelte Daniel. „Ja. Genau.“ Gina lachte, und es war ein warmes Lachen, kein auslachendes. Sie deutete auf den Stuhl neben ihm. „Platz frei?" - „Äh. Ja. Klar. Natürlich. Der ist... der ist frei."

Sie setzte sich, kreuzte die Beine, so dass der Netzbody sich über ihren Schenkeln spannte, und drehte sich zu ihm. Aus dieser Nähe konnte er ihren Duft riechen – frisch geduscht, Seife, ein Hauch von Parfüm.

„Also", sagte sie, während sich die Make-up-Frau an sie koppelte und ihr rasch die letzten Fehlerchen retuschierte, „wie heißt du überhaupt?" - „Daniel." - „Daniel…“ Sie ließ den Namen auf der Zunge zergehen, als würde sie ihn probieren. „Ich bin Gina. Aber das wusstest du vermutlich schon." Daniel wurde rot bis zu den Haarwurzeln. „Ja. Ich... ich kenne deine Filme. Alle. Ich meine—" Er stockte. Idiot! Jetzt klingst du wie ein Stalker. „Ich meine, ich habe ein paar gesehen. Ein paar. Nicht alle. Also doch fast alle—"

Gina kicherte. „Beruhig dich, Daniel. Wenn ein Mann bei einem Casting sitzt, der meine Filme nicht kennt, wird er normalerweise nach Hause geschickt. Du bist hier genau richtig." Sie beugte sich ein Stück vor, so dass ihre Brüste im Netz sich leicht zusammen schoben. „Und? Wie fühlt es sich an, Nummer sechs zu sein?" - „Ehrlich gesagt?" Daniel räusperte sich. „Ziemlich einschüchternd." - „Ach, Quatsch." Sie winkte ab. „Weißt du, was die anderen fünf gemeinsam hatten? Sie waren alle nervös. Und weißt du, was noch schlimmer ist? Sie haben es verheimlicht. Einer hat so getan, als wäre ich ein Möbelstück. Der andere hat getan, als wäre er der größte Star der Welt. Beide sind in der Szene abgesackt wie nasse Kartoffeln."

Sie musterte ihn von oben bis unten, ganz offen, ohne jede Scham. Ihr Blick blieb an der Beule unter seinem Bademantel hängen, und ihr Lächeln wurde breiter. „Du aber bist ehrlich nervös. Das ist gut. Nervosität ist Energie, Daniel. Man muss sie nur richtig kanalisieren." Sie senkte die Stimme, wurde verschwörerisch. „Und du hast schon etwas, was die anderen nicht hatten." - „Was denn?", fragte Daniel heiser. - „Einen Schwanz, der aufsteht, sobald er mich sieht, ohne dass ich ihn auch nur anfassen muss." Sie zwinkerte. „Glaub mir, das ist seltener, als du denkst."

Daniel starrte sie an. Hat sie gerade...? Hat Gina Princess gerade über meinen Schwanz gesprochen? „Ich—äh—danke?", brachte er hervor. - „Kein Ding." Gina lehnte sich zurück, während die Make-up-Frau fertig war und sich entfernte. „Erzähl mir was von dir. Wie alt bist du? Du siehst jung aus." - „Achtzehn." - „Achtzehn!" Sie hob die Augenbrauen. „Mein Gott. Als ich achtzehn war, hatte ich noch keinen einzigen Mann gesehen, geschweige denn gefickt." Sie neigte den Kopf. „Wie bist du hierher gekommen? So jung, so... frisch?" - „Das Casting. Die zehn tausend Euro. Ich... brauche das Geld." - „Alle brauchen Geld." Gina musterte ihn genauer. „Aber nicht alle schauen so verzweifelt und so hoffnungsvoll zugleich. Du bist kein Typ, der das aus Spaß macht, oder? Du machst das, weil du musst." Daniel nickte. „Meine Eltern sind tot. Das Haus ist belastet. Wenn ich das Geld nicht bekomme, verliere ich alles."

Einen Moment lang wurde Ginas Blick weicher. „Das ist mehr Ehrlichkeit, als ich heute den ganzen Tag gehört habe", sagte sie leise. Dann legte sie eine Hand auf seinen Oberschenkel – hoch genug, dass es nicht zufällig wirken konnte, nah genug an seiner Beule, dass sein Schwanz gegen den Stoff drückte.

„Dann lass uns dafür sorgen, dass du es bekommst", sagte sie. - „Du... du willst mir helfen?" - „Ich helfe niemandem, Daniel. Ich gewinne nicht einmal Castings für andere." Ihr Lächeln wurde wieder verschmitzt. „Aber ich sage dir, was ich mag. Ich mag Männer, die mich ansehen, als wären sie hungrig. Ich mag Männer, die zittern, wenn ich sie berühre – aber nicht aufhören. Und ich mag es, wenn ein Mann denkt, er hätte keine Chance, und dann trotzdem alles gibt." Ihre Finger strichen einen Zentimeter höher. „Und du, mein Süßer, zitterst gerade schön."

Daniel schluckte. Seine Kehle war staubtrocken. „Ist das... ist das der Flirt, den du mit allen machst?" - „Mit allen? Nein." Gina beugte sich zu ihm, ihre Lippen fast an seinem Ohr. „Mit den meisten mache ich Smalltalk über das Wetter. Mit dir rede ich über deinen Schwanz. Merkst du den Unterschied?" Sie stand auf, glättete den Netzbody über ihren Hüften, und ihr Blick wanderte noch einmal über seinen Körper- völlig ungeniert und mit einem Lächeln auf den Lippen.

„Gleich geht's los, Daniel. Der Regisseur wird dir sagen, was du tun sollst, und du tust genau das. Aber wenn du zwischen den Anweisungen nicht weißt, wohin mit deinen Händen—" Sie zwinkerte. „—dann leg sie einfach auf mich. Ich bin schwer zu brechen."

Sie ging Richtung Set, ihre Hüften wiegten sich bei jedem Schritt, die Strapse zogen an ihren Strümpfen, und Daniel starrte ihr nach, während sein Herz gegen seine Rippen hämmerte.

Die Direktorin erschien neben ihm. „Fünf Minuten, Süßer. Bademantel aus, Position einnehmen. Und durchatmen.“ Daniel atmete. Aber es half nichts. Aber als er den Bademantel öffnete und seinen halb erigierten Schwanz betrachtete, dachte er: Sechs Männer. Und ich bin der einzige, mit dem sie geflirtet hat.

„Also, Daniel, hör zu." Der Regisseur, ein bulliger Mann mit Kippe und Kaffebecher, stellte sich vor ihn und tippte mit dem Finger auf einen imaginären Ablaufplan in der Luft. „Das hier ist ein Casting-Format. Das heißt: Die Kamera läuft von Anfang an, und du spielst keinen Charakter. Du bist du. Wir filmen, wie Gina dich testet. Verstanden?"

„Ja", sagte Daniel. Sein Mund war trocken.

„Der Ablauf." Der Finger tippte weiter. „Erst kurzes Interview auf der Bettkante. Dann macht sie dich fertig mit dem Mund – und du darfst dabei nicht abspritzen. Ist mir egal, wie. Danach leckst du sie. Dann fickt ihr in drei, vier Stellungen, was die Zeit hergibt. Und am Ende: Money Shot. Auf ihre Gesicht oder ihre Titten, das entscheidet sie. Auf Kommando, nicht früher. Wenn du vorher kommst, war's das." Er trank einen Schluck Kaffee. „Fragen?"

Er klatschte Daniel auf die nackte Schulter. „Position. Bettkante. Gina kommt gleich ran."

Daniel setzte sich auf die Bettkante des riesigen Bettes, mitten im Scheinwerferlicht. Die Hitze der Lampen lag auf seiner Haut wie eine zweite Decke. Überall um ihn herum: Kabel, Stativen, drei Kameras, ein Kameramann, der auf der Hocke kauerte, eine Frau mit Klappe, zwei Techniker an Monitoren. Und Gina, die am Rand des Sets stand, sich von einer Assistentin die High Heels nachziehen ließ und dabei ganz selbstverständlich mit dem Kameramann scherzte.

Die hat das hundertmal gemacht. Du kein einziges Mal. Einfach durchziehen. Tina hat gesagt: Du bist bereit.

„Und – Ton läuft", kam es vom Tonmann.

„Kamera läuft", sagte der Kameramann unten.

„Ruhe bitte!“, rief der Regisseur. „Und – Action!"

Nichts geschah. Daniel saß da wie angewurzelt.

Dann kam Gina ins Bild.

Sie bewegte sich langsam, wie auf einer unsichtbaren Laufbahn, die genau wusste, wo die Kamera stand. Die Strapse zogen bei jedem Schritt, das Netz spannte sich über ihren Brüsten, und ihr Lächeln war das Lächeln einer Frau, die genau wusste, was sie anrichtete. Sie setzte sich neben ihn auf die Bettkante, schlug die Beine übereinander, und legte eine Hand auf seinen Oberschenkel.

„So, Süßer", sagte sie, laut genug für die Kamera, und ihre Stimme hatte diesen warmen, leicht rauchigen Klang. „Erzähl den Leuten, wer du bist."

„Ich – ich heiße Daniel. Achtzehn. Und ich... bin heute zum ersten Mal hier."

„Zum ersten Mal vor der Kamera?" Gina riss gespielt die Augen auf. „Ein Jungspund! Und warum bist du hier, Daniel?"

Antworten. Einfach antworten. Sie macht das leicht für dich. „Ich brauche das Geld", sagte er. Es klang ehrlicher, als er beabsichtigt hatte.

Ginas Hand strich höher. „Und hast du Angst, dass ich dich verschlinge?"

„Ein bisschen."

„Gut." Sie beugte sich zu seinem Ohr, so dass die Kamera es aufnahm. „Ich mag es, wenn sie ein bisschen Angst haben."

Dann war ihre Hand da. Einfach so. Ohne Ankündigung schlossen sich ihre Finger um seinen Schwanz, und Daniel zuckte, als würde Strom durch ihn schießen.

„Na so was", sagte Gina zur Kamera, während sie ihn langsam wichste. „Der Kleine ist ja schon komplett bereit. Das nenne ich Motivation." Ihre Hand glitch ihn langsam hoch und runter, Daumen über die Eiche, präzise wie eine Maschine. „So einen harten Schwanz hatten wir heute noch keinen."

Kein Abspritzen. Kein Abspritzen. Denk an Alex und Tina. Denk an das Geld.

Daniel vergrub die Finger in der Bettdecke. Gina spürte es, sah sein Zittern, und ihr Lächeln wurde eine Spur breiter. Sie senkte den Kopf.

Ihre Lippen schoben sich über seine Eichel.

Daniel stöhnte auf, lauter, als er wollte, und irgendwo hinter den Lampen grinste der Regisseur.

Gina blies ihn wie ein Profi, weil sie einer war. Kein Gehampel, kein Zögern – sie nahm ihn tief, ihre Zunge arbeitete die Unterseite des Schafts entlang, ihr Gaumen schloss sich feucht um seine Eichel, und dann zog sie sich zurück, um an der Spitze zu saugen, nur an der Spitze, bis Daniel die Zähne zusammenbiss. Ihre Hand wichste dabei weiter, die andere massierte seine Eier, und sie hielt den Blickkontakt zur Kamera, zwischendurch zu ihm, und das war das Schlimmste: diese Augen, die ihn ansahen, während ihr Mund voll von ihm war.

Alex hat dich dreimal an den Rand gebracht und gestoppt. Das hier schaffst du auch.

Er atmete durch die Nase, konzentrierte sich auf die Zahlen, die er in Gedanken herunterzählte, auf das Gefühl seiner eigenen Füße am Boden, auf alles außer den Mund, der ihn gerade verschlang. Es half. Halbwegs.

Gina ließ von ihm ab, ein Faden Speichel verband ihre Lippe mit seiner Eichel, und sie sah ihn an. Nicht zur Kamera. Ihn.

„Du hältst dich zurück", sagte sie leise.

„Ich... streng mich an.“, sagte Daniel.

Sie leckte einmal langsam über die gesamte Länge, vom Schaft bis zur Spitze. „Dann zeig mir, was du sonst noch drauf hast."

Sie legte sich zurück auf das Bett, rutschte zur Kante, zog die Beine an und spreizte sie auseinander. Der Netzbody gab den Weg frei, ihre Muschi lag offen da, rasiert, glatt, die Schamlippen schon leicht geschwollen und feucht.

Daniel vergaß für zwei Sekunden, dass Kameras liefen.

Dann erinnerte er sich an Tina. An den Abend, an dem er gelernt hatte, dass eine Muschi kein Ziel ist, sondern eine Landkarte. Dass man nicht sofort dort ankommt, wo es laut wird. Dass die Innenseiten der Schenkel ein Vorspiel sind, dass die Schamlippen geduldig wollen, dass der Kitzler erst am Ende die Hauptrolle bekommt.

Er kniete sich hin. Er küsste ihre Innenschenkel, links, rechts, langsam, und Gina hob überrascht die Augenbrauen. Er ließ seine Zunge an den Schamlippen entlanggleiten, ohne sie zu öffnen, nur um sie zu kosten. Erst dann, als ihre Hände sich im Netz des Betttuchs verkrallten, öffnete er sie mit den Fingern und leckte flach und breit von unten nach oben.

„Oh", machte Gina. Kein Porno-„Oh". Ein echtes.

Daniel baute es auf, wie Tina es ihm beigebracht hatte – Rhythmus wechseln, Tiefe wechseln, zwei Finger in sie schieben, während seine Zunge den Kitzler bearbeitete, dann wieder nur Lippen, dann wieder Zunge, und er achtete auf ihr Becken, auf die Art, wie es sich ihm entgegen drückte, auf die Stellen, bei denen sie die Luft anhielt. Gina war lauter geworden, ihr Atem ging stoßweise, und ihr professionelles Gesicht bekam Risse.

„Scheiße", flüsterte sie, und diesmal war es keine Kamera-Requisite. „Wo hast du das – ah – gelernt?"

Daniel hob nicht den Kopf. Er grinste nur gegen ihre Muschi und machte weiter, schneller jetzt, zwei Finger in ihr, die nach oben krümmten, und ihre Finger fuhren in sein Haar.

„Nicht aufhören", keuchte sie. „Nicht aufhören, nicht – ja – genau da –"

Ihr Orgasmus kam hart und unschön und wunderschön. Sie bog sich durch, die High Heels schabten über den Boden, und sie stieß einen Ton aus, den Daniel aus keinem ihrer Filme kannte. Die Klappe-Frau hinter der Kamera ließ die Klappe sinken und flüsterte etwas dem Kameramann zu, der nickte.

Gina lag atmend da, eine Hand noch in Daniels Haar.

„Okay", sagte sie in die Decke. „Okay, Jungspund." Sie richtete sich auf die Ellbogen auf, und ihr Blick auf ihm war ein anderer als vorher. „Jetzt will ich dich in mir. Sofort."

Der Regisseur: „Perfekt! Stellung eins, Missionar, Kamera zwei auf die Seitenansicht. Daniel, Kopf zur Kamera, nicht weg drehen!"

Daniel stieg zu ihr hoch. Sein Schwanz pochte, so hart, dass es fast wehtat, und als seine Eichel ihre Muschi berührte, lief ein Schauer durch seinen ganzen Körper.

Gina griff nach unten, setzte ihn an, und hob das Becken. „Komm schon", hauchte sie. „Fick mich."

Er glitt in sie hinein.

Heiß. Nass. Unerträglich eng und offen zugleich. Daniel blieb für einen Moment regungslos stehen, tief in ihr, und kämpfte gegen den Impuls, sofort loszustoßen.

Du hast das mit Tina gemacht. Du hast das mit beiden gemacht. Rhythmus. Atmung. Du bestimmst das Tempo, nicht dein Schwanz.

Er begann zu ficken. Langsam zuerst, lange Stöße, und er hielt den Blick auf ihr, wie er es gelernt hatte, beobachtete ihr Gesicht, ob sie tief wollte, ob schnell, ob schräg. Gina zog die Beine weiter hoch, ihre High Heels rutschten über seinen Rücken, und sie begann, mit ihm zu reden – halb für die Kamera, halb für sich.

„Ja, so... genau so... deeper, deeper – ja!" Sie packte sein Gesäß, zog ihn in sich. „Du fickst gar nicht wie ein Anfänger, weißt du das?"

„Ich hatte... gute Lehrerinnen", keuchte Daniel.

„Glückliche Lehrerinnen", sagte Gina, und lachte, und es ging in ein Stöhnen über, als er den Winkel änderte, den er bei Tina gefunden hatte, den Punkt, an dem sein Schambein bei jedem Stoß über ihren Kitzler rieb.

„Stellung zwei!", rief der Regisseur. „Umdrehen, Reiterstellung. Gina oben."

Gina drehte sich mit ihm, ohne dass er aus ihr rutschte, ein professioneller Dreh, den sie mit der Hüfte vollzog, und dann saß sie auf ihm, die Hände auf seiner Brust, und begann zu reiten.

Von unten sah er alles: ihre vollen Brüste, die sich bei jedem Stoß in dem Netz warfen, die dunklen Nippel, die durch die Rauten drückten, ihren Bauch, die Stelle, wo sein Schwanz nass und glänzend aus ihr heraus- und wieder in sie hineinfuhr. Gina ritt ihn erst kreisend, dann auf und ab, und ihre Muschi massierte ihn bei jeder Bewegung, und Daniel ballte die Fäuste und zählte gegen den Druck in seinen Eiern an.

„Du bist kurz davor", stellte Gina fest. Sie beugte sich vor, ihre Brüste baumelten ihm ins Gesicht. „Ich spüre es. Du zitterst im Schwanz."

„Ja", presste Daniel hervor.

„Und?" Sie ritt weiter, gnadenlos, und ihre Augen glitzerten. „Hältst du durch oder versagst du?"

„Ich halte durch."

„Zeig's mir." Sie ritt schneller, nahm ihn tiefer, und ihr Atem wurde rau. „Fick mich von unten. Zeig mir, dass du mehr willst als nur abspritzen."

Daniel stemmte die Füße gegen die Matratze und stieß ihr entgegen, hart, in ihr Tempo, und Gina schrie auf, echt diesmal, und die Kamera zwei fuhr heran, um die Stelle zu filmen, wo ihre Körper aufeinander schlugen.

„Stellung drei!", rief der Regisseur. „Doggy! Gina an die Bettkante, Daniel dahinter!"

Sie rutschte von ihm, stellte sich mit dem Oberkörper auf die Bettkante, das Gesicht zur Kamera, und warf ihm den Blick über die Schulter zu, der in ihren Filmen Berühmtheit erlangt hatte. „Na?", sagte sie. „Zeig mir, was Nummer sechs drauf hat."

Daniel trat hinter sie. Ihre Muschi glänzte, offen, geschwollen, bereit, und er führte sich in sie, packte ihre Hüften und begann zu ficken.

Hier, von hinten, in dieser Stellung, war alles anders – tiefer, roher, und Gina reagierte darauf, indem sie lauter wurde, viel lauter, und ihre Stimme trieb ihn an. Er wechselte das Tempo, wie er es mit Alex geübt hatte – drei schnelle Stöße, ein langsamer tiefer, drei schnelle, ein langsamer – und Gina schlug mit der flachen Hand gegen die Matratze.

„Ja! So! Verdammt, so!" Sie wand sich unter ihm. „Wo – ah – wo zum Teufel – hast du – das gelernt –"

„Wiederholung", keuchte Daniel. „Unterrichtsstunde vier."

Gina lachte, mitten im Stöhnen, ein zerbrochenes, erstauntes Lachen, und es war das schönste Geräusch, das Daniel je gehört hatte.

Er fühlte, wie ihr Körper sich wieder anspannte, wie ihre Muschi begann, ihn zu umklammern, und er vergriff sich in ihrer Hüfte, hielt durch, gab ihr die Stöße, die sie brauchte, hart und gleichmäßig, und Gina kam zum zweiten Mal, mit einem langen, ungekünstelten Schrei, der durchs ganze Studio ging.

Hinter den Lampen rührte sich niemand. Sogar der Regisseur sagte nichts.

Gina hing über der Bettkante, atmend, ihre Haare ein Chaos, und als sie sich zu ihm umdrehte, war ihr Gesicht rot, verschwitzt, und ihr Lächeln war das breiteste, das er an ihr gesehen hatte.

„Money Shot, Süßer", sagte sie heiser. Sie kniete sich vor ihn, auf dem Studioboden, das Gesicht zur Kamera gedreht, und öffnete den Mund, die Zunge heraus. „Auf Kommando. Aber vorher –" Sie nahm ihn wieder in den Mund, kurz, tief, ein letzter feuchter Gruß, dann wichste sie ihn, schnell und fest, ihre Augen zu seinen aufgerichtet. „Komm für mich, Nummer sechs. Zeig mir alles."

Der Druck von einer Stunde entlud sich in drei Sekunden.

Daniel stieß ein letztes Mal gegen ihre Hand, und dann kam er, mit einem Stöhnen, das aus seinem ganzen Körper kam. Der erste Strahl traf Ginas Wange, der zweite ihre offene Zunge, der dritte und vierte ihre Brüste, wo er sich zwischen dem Netz in Streifen verteilte, und Gina hielt still, hielt die Augen offen, hielt den Blick, bis der letzte Tropfen auslief, und dann leckte sie sich die Lippen, langsam, für die Kamera.

„Und – Cut!", rief der Regisseur. „Das war – Cut, Leute, das war eine Nummer!"

Applaus, halbherzig von den Technikern, ehrlicher von der Klappe-Frau. Jemand warf Daniel ein Handtuch zu.

Gina stand auf, Sperma im Gesicht, auf den Titten, im Netz, und sie sah aus wie nach einem langen Drehtag – und wie eine Königin. Sie trat an Daniel heran, nahm sein Kinn zwischen Daumen und Zeigefinger und hob sein Gesicht zu ihr.

„Weißt du, was ich den ganzen Tag nicht hatte?", sagte sie leise, so dass nur er es hörte.

„Nein."

„Einen echten Orgasmus. Fünf Männer, und keiner hat's geschafft." Sie ließ sein Kinn los und musterte ihn, lange. „Du hast's zweimal geschafft. Und du hast auf Kommando abgespritzt, obwohl du hättest stundenlang weiterficken können." Ihr Mundwinkel zuckte. „Wer auch immer deine Lehrerinnen waren, Daniel – die haben ihre Sache gut gemacht."

Der Regisseur kam heran, Kaffebecher in der einen Hand, Bewertungsformular in der anderen. „Junge", sagte er, „ich brauche deine Telefonnummer. Und zwar heute noch."

Daniel stand da, nackt, verschwitzt, mit einem Handtuch in der Hand und einem Schwanz, der immer noch nicht ganz absacken wollte, und Gina Princess wischte sich mit dem Daumen eine Spermaspur von der Wange und leckte ihn ab, ohne den Blick von ihm zu nehmen.

Zehntausend Euro, dachte Daniel. Ich hab's. Ich hab's wirklich.

Aber als er Ginas Blick erwiderte, wusste er, dass Geld heute Abend nicht mehr der einzige Grund war, warum sein Herz raste.



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