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Allure - Hure der Sinne - Teil 2 (fm:1 auf 1, 3207 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Sep 28 2026 Gesehen / Gelesen: 877 / 702 [80%] Bewertung Teil: 9.67 (12 Stimmen)
Sabrina wird von Philipp und ihrem Stiefsohn erpresst, weil diese sie heimlich beim Fremdgehen filmten. Sie muss sich Philipp sexuell unterwerfen, während Benjamin das Geschehen ahnungslos filmte.

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© Sabrina Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte

„Versprochen, Frau Neureiter. Ich lösche es!“

Ich schloss nochmals die Augen. Tränen liefen mir über die Wangen. Aus Zorn über mich selbst. Meine Dummheit, meine Unachtsamkeit und meine Geilheit. Ich atmete tief durch, sah mich um und griff nach Phils Hosenbund. „Einmal blasen und ficken. Dann löschst du die Videos?“, fragte ich nochmals, als ich seinen Gürtel geöffnet hatte und seine Hose aufknöpfte. „Und schlucken, ALLES, bis auf den letzten Tropfen!“ „Okay und schlucken!“, lachte ich spöttisch auf.

Kapitel 2: Die Erpressung wird Realität

Ich hatte ja wirklich nie ein Problem damit, den Liebessaft meiner Männer zu schlucken. Aber das hier war etwas anderes. Phil war gerade zwanzig, vierzehn Jahre jünger als ich. Und ich kannte ihn, seit er acht war, genauso lange wie Benni. Er gehörte zur Familie.

Das konnte doch nicht wahr sein. Ausgerechnet ihm sollte ich jetzt einen blasen? Mich von ihm ficken lassen und mir danach seinen Samen in den Mund spritzen lassen? Innerlich betete ich darum, dass er vorzeitig kam, mir entweder jetzt direkt beim Blasen oder danach beim Sex vor lauter Aufregung in meine Möse spritzte. Alles, Hauptsache, es ging schnell.

Ich zog seinen Hosenbund nach unten, nestelte an seiner Boxershorts und hielt kurz darauf seinen brettharten Schwanz in den Händen. Ich riss die Augen auf. „Wow…“, sagte ich anerkennend. Sein Schwanz konnte sich sehen lassen, gerade gewachsen, eine dicke, pralle Eichel und sicher achtzehn Zentimeter lang. Das hatte ich nicht erwartet.

Er strich mir eine Strähne aus dem Gesicht. „Na, er scheint Ihnen sogar zu gefallen, Frau Neureiter!“, stichelte er. Ja, er gefiel mir und unter anderen Umständen... gefiel er mir noch besser. Nochmals drehte ich meinen Kopf, sah ihn an. „Versprochen?“ „Ja, Mann und jetzt zicken Sie hier nicht rum, blasen Sie mir endlich einen, ich will noch ficken, Frau Neureiter!“

Das saß. Er war der Chef, ich das Opfer. Das Opfer meiner Lust, meiner Gier, meiner Geilheit. Das hatte ich nun davon. Meine Zunge berührte seine Eichelspitze. Die war bereits nass vom Vorsaft, den ich eigentlich noch mehr liebe als den Hodensaft. Ich leckte es ab und drückte es auf meinen Gaumen, während ich begann, seinen Schaft mit der Hand auf und abzureiben.

„Blasen, nicht wichsen!“, zischte er. Meine Lippen schlossen sich um seinen Schaft und ich begann, zögerlich meinen Kopf auf und abzubewegen. Es war nicht richtig, was ich hier tat, aber es war auch nicht richtig, was ich zuvor getan hatte. Sein Schwanz schmeckte gut und irgendwie, ja ich weiß, wie immer, wenn ich einen Schwanz im Mund habe, begann es mir Spaß zu machen, den Schwanz zu lutschen.

Phil hob etwas sein Becken und streifte seine Hose über den Hintern. Seine Shorts folgten. Es war ohnehin besser, so kam ich schön an seinen Sack, konnte ihn lutschen, saugen und mit der Zunge oder meiner Hand massieren. Phil schien es zu gefallen. Er stöhnte leise auf, streichelte meinen Kopf, meinen Rücken und massierte mir meine Brüste.

Ein Schauer überfiel mich, als seine Hand mein Kleid beiseite raffte und seine Finger meine Spalte aufsuchten. „Na, er scheint Ihnen ja zu gefallen, Frau Neureiter.“ Er lachte kurz, brach ab und fügte leiser hinzu: „Klatsch nass. Sie sind wohl eine dauergeile Frau.“ Er stockte. Wie zur Bestätigung saugte ich noch kräftiger an seinem Schwanz und drückte ihm immer wieder sanft die Eier.

„Oder Schlampe???“ Setzte er die Frage nach. Dafür drückte ich ihm die Eier etwas kräftiger zusammen, was ihn augenblicklich aufjaulen ließ. „Na, was denn? Welche Frau lässt sich schon an einem Abend von drei unterschiedlichen Kerlen vögeln?“ „Arsch!“, entfuhr es mir. „Da müssen Sie duuuu-uuurch!“, grinste er spöttisch über mir.

Ja, das musste ich. Sein Schwanz stand wie eine Eins, er war bretthart, seine Eichel heiß und prall gespannt, aber egal, wie sehr ich mich bemühte, er kam nicht. „So, genug gelutscht, Frau Neureiter. Das war schon mal ganz gut fürs Erste, aber ich will jetzt ficken!“

Kapitel 3: Lustvolle Qualen

Ich erhob mich und fragte ihn: „Wie willst du es machen?“ Wie dumm der Satz war, wurde mir auch sofort bewusst. „Ja wie wohl? Blümchensex mit Kuscheln will ich sicher nicht. Drehen Sie sich um, Sie kennen doch die Bank und wissen, wie es geht!“ „Arsch, du dummer fieser Arsch“, dachte ich mir. Aber diese herablassende Art machte mich zugleich an.

Ich stieg wie schon zwei Stunden zuvor auf die Bank, ein Bein auf dem Boden, stützte mich an der Lehne ab und zog mir mein Kleid über den Po nach oben. „Geil, Frau Neureiter, Sie haben einen fantastischen Arsch…“, er schlug mir mit der flachen Hand darauf. „Ahhhh“, fuhr ich vor Schreck auf. „Und... eine geile, nasse Möse.“ Dabei schob er mir unvermittelt zwei Finger in meine Möse und fickte mich hart damit.

„Ahhh, Ahhh, ohahao“, keuchte ich vor Lust und Schreck. Dieser kleine Wichser. Aber da musste ich durch und na warte, wenn das Video erst einmal gelöscht ist... dann kannst du was erleben. Er fickte mich länger als nötig mit seinen Fingern und es machte mich fast verrückt. Das war gut, aber... Fuck, was dachte ich da. Es war Scheiße!

Ich drehte meinen Kopf seitlich nach hinten. „Komm schon, du wolltest mich ficken, dann fick mich endlich“, zischte ich ihn an. „Mach ich doch, Frau Neureiter, oder gefällt Ihnen das nicht? Ich finde es geil, meine Finger in so eine geile, nasse Möse zu schieben und so wie Ihr Becken zuckt, gefällt es Ihnen doch auch!?“ Dieser Penner, boh, in mir stieg Wut auf. Er sollte es endlich hinter sich bringen.

Ich stöhnte, bevor ich es verhindern konnte. Mein Becken schob sich ihm entgegen und ich erschrak über meinen eigenen Körper. Ich wollte, dass er mich endlich fickte, aber ich wusste nicht mehr, ob ich es spielte oder ob es echt war. Je eher er das tat, desto eher war es vorbei. Das Schlimme war nur, es gefiel mir. Und der Lümmel hatte sogar mein inneres Lustzentrum gefunden, ob bewusst oder nicht, das weiß ich nicht, aber immer öfter glitten seine Finger über eben genau diese kleine, gemeine Stelle.

Jetzt wurde ich tatsächlich unruhig, unruhig und geil, extrem geil. Was er da tat, brachte mich immer näher an einen Orgasmus. „Nein, nein, nein, das darf nicht, nicht jetzt, nicht hier und nicht mit ihm.“ „Fick mich! Oh Gott, bitte fick mich…“, sagte ich ihm verführerisch.

Ich musste von dem hohen Level herunterkommen und malte mir aus, dass er sich vor Aufregung bestimmt blöd anstellen oder ewig brauchen würde, ihn reinzubekommen. Die Zeit würde reichen, um meine Lust abklingen zu lassen und mich zu beruhigen. Aber wollte ich das?

Kapitel 4: Der Orgasmus und ein Schmerz

Endlich zog er seine Finger aus meiner Möse, klatschte mir abermals auf den Arsch und sagte: „Na gut, ich will ja auch endlich ficken!“ Was dann geschah, hatte ich nicht erwartet. Er schob mir mit einem Ruck seinen Schwanz bis zum Anschlag in meine Möse. Ich schrie auf. Oh Gott, oh Gott, mir blieb die Luft weg.

Das, was da in mir steckte, war zu geil, gnadenlos geil und hart. Doch das war noch nicht alles. Er zog ihn ganz heraus und hämmerte ihn mir wieder mit voller Wucht in meine nasse, schmatzende Möse. Wieder blieb mir die Luft weg. Das Spiel machte er bestimmt fünf, sechs oder gar sieben Mal. Und es war geil, so was von geil.

Dann begann er, mich schneller zu ficken. Sein Becken klatschte an meinen Arsch. Ich wippte nach vorne und zurück, versuchte ihm standzuhalten und er schlug mir dabei immer wieder auf meinen Arsch. Mal links, mal rechts. Ich konnte nicht mehr, konnte die Contenance nicht mehr halten. Je mehr ich meinen Orgasmus versuchte zu unterdrücken, desto mehr Lust baute sich in mir auf und diese entlud sich genau jetzt.

„AAAAHHHHAAAA!“, schrie ich auf. Ich konnte nicht anders. Der Bengel hatte mich tatsächlich zum Orgasmus gefickt. Doch meine Erniedrigung ging noch weiter. Zu meiner Lust gesellte sich ein Schmerz. Mein Schließmuskel wurde durchstoßen, während er mich durch meinen Orgasmus fickte. Ich griff nach hinten, wollte seine Hand wegziehen.

Aber er griff meinen Haarschopf. „Lass das, ich sagte ficken und dazu gehört bei dir ja auch der Arsch, wie ich gesehen habe!“ Mein Körper zuckte, „Jahhh, aahhh aaahhh, Okay!“, keuchte ich. Ein paar Stöße fickte er mich mit seinem Daumen in den Arsch. Der Schmerz ließ langsam nach. Das Eindringen war definitiv unsanft und alles andere als angenehm.

Kapitel 5: Der zweite Arschfick

Der Finger verschwand aus meinem Poloch, zwei, drei Stöße später der Schwanz in meiner Möse. Leere! Wie ich diese Leere hasse, dachte ich mir. Aber sofort fühlte ich seine Eichel an meinem Schließmuskel. Ich entspannte mich, drückte wie beim Toilettengang, um ihm den Einlass zu erleichtern und mir möglichst wenig Schmerzen zu machen.

Er drückte zu, wieder wild, ungestüm und mit wenig Wissen und Rücksichtnahme. Mir kamen die Tränen vor Schmerz und ich biss die Zähne zusammen. Zischte meinen Atem durch die verschlossenen Zähne und hoffte, dass die Sekunden nicht zu Minuten wurden. Er war drin. Endlich.

Blasen und Möse, hatte er gesagt. Mein Arsch sei schon vollgewichst. So viel zu seinem Wort. Und wenn er das schon brach, was war dann sein Versprechen wert, die Videos zu löschen? Der Gedanke war da und wieder weg, weil er zustieß.

Ich schüttelte den Kopf, der zweite Mann, der an diesem Abend in meinem Arsch steckte, der zweite Fremde! „Geil, OH Mann ist das geil und eng. Frau Neureiter, ich hätte mir nie träumen lassen, dass ich Sie mal in den Arsch ficken darf!“ „Ich mir auch nicht!“, zischte ich zurück. „Komm schon, fick mich! Fick meinen Arsch, Phil.“

Ich wollte es endlich hinter mir haben und da war mir jedes Mittel recht. Zudem, langsam kam das Gefühl der Geilheit wieder in den Vordergrund. Phil setzte sich in Bewegung. Begann mich in den Arsch zu stoßen, langsam, aber immer tiefer fickte er mich. „Gott ist das geil!“

„Hast du noch nie eine Frau in den Hintern gefickt?“, fragte ich aus tatsächlicher Neugierde. „Nein, die jungen Hühner wollen das alle nicht!“, sagte er mir und gab mir wieder einen Klatsch auf meinen Hintern. „Aber ich liebe es jetzt schon!“, setzte er nach. „Ich weiß!“, keuchte ich.

„Und Ihnen, Frau Neureiter, gefällt es Ihnen auch!“ „Sei still und fick mich endlich!“, zischte ich genervt. „Aber ich will doch nur wissen, ob es Ihnen nicht auch ein bisschen Spaß macht, wie ich Sie ficke, vor allem jetzt, wie ich Sie in Ihren tollen und engen Arsch ficke!“

„Du kleiner Pisser“, dachte ich mir, biss mir auf die Unterlippe. Er fickte mich so langsam, so gleichmäßig, aber tief in den Arsch, es war eine Folter, eine Lustfolter. „Ja, JAAA verdammt, es ist geil, wie du mich fickst und... Ja Phil, ich liebe es, in den Arsch gefickt zu werden!“

Klatsch, ein heftiger Schlag mit der Hand traf meine rechte Pobacke und dann hämmerte er mir seinen Schwanz in den Arsch. Rein und raus und rein und raus, ich keuchte, stöhnte und japste. Phil gab alles, er fickte mich wie ein Hengst, nicht wie ein Bubi. Und ich konnte nicht anders, als meiner Lust freien Lauf zu lassen.

Kapitel 6: Die letzte Erfüllung

Drei fremde Schwänze an einem Abend. Dreimal geblasen, einmal geschluckt, zweimal in die Möse und zweimal in den Arsch gefickt. Schlampe! „Du bist echt eine Schlampe, wie tief kann man sinken!“ Aber das interessierte mich jetzt nicht mehr, Phil fickte zu gut, genauso, wie ich es liebte und brauchte. Hart, dominant und rücksichtslos. Ein Zittern lief durch meinen Körper, kleiner als vorher, fast unscheinbar. Aber heftig genug, dass es Phil wahrnahm. Ich biss mir auf die Lippe, um nicht zu laut zu werden. „Oh ja, das ist geil, nicht wahr? Ich liebe es, wenn Sie kommen, Frau Neureiter. Vor allem, wenn ich Sie dabei in Ihren Arsch ficke!“

Phil hämmerte mir seinen Schwanz wieder und wieder in den Arsch und meine Lust schien nicht enden zu wollen. Aber irgendwann, ich weiß nicht, wie lange er mich schon in den Hintern gefickt hatte und wie viele Nachbeben meines Orgasmus mich noch schüttelten, keuchte er: „Jetzt komm ich auch gleich. Den engen Arsch kann man nicht so lange ficken!“ „Nicht so lange“, dachte ich mir, das war verdammt lang.

Mir fiel es bereits schwer, seinen harten Stößen standzuhalten. Dann endlich, nach einer gefühlten Ewigkeit, begann Phil zu keuchen und zu grunzen. „Arrgg, fuck, jetzt spritze ich Ihnen in den Arsch, Frau Neureiter.“ Als sein Schwanz zu zucken begann, fing auch mein Körper noch einmal an zu vibrieren; ein kleiner, fast unscheinbarer Orgasmus durchlief schaudernd meinen Körper. Phil schlug mir noch einmal auf meinen Hintern, ehe er seinen Schwanz herauszog. Ich sank auf die Bank. Ich spürte, wie mir der Saft aus meinem Hintern rann und kramte in meiner Handtasche nach einem Taschentuch. Schlucken hatte er verlangt. Bis auf den letzten Tropfen. Auch das hatte er sich offenbar anders überlegt.

„Was eine geile Sau Sie doch sind, Frau Neureiter“, grinste Phil. „Das war mit Abstand mein geilster Fick.“

Kapitel 7: Das bittere Ende

„Das freut mich, dass es dir gefallen hat, Phil. Aber nun, LÖSCHEN!“ „Ja, ja, Frau Neureiter, ich weiß. Abgemacht ist abgemacht.“ Er zog seine Hose hoch und setzte sich ebenfalls auf die Bank. Er entsperrte sein Handy, rief das Video auf und löschte es, dann das nächste und das nächste. Drei Videos und ich wurde nicht stutzig... Tja.

„Die Cloud auch, Philipp!“ „Ja, schon klar!“ Er öffnete die App der Cloud, klickte die drei Videos an und löschte sie. Dann grinste er mich an. „Zufrieden?“ Ich schüttelte den Kopf. „Philipp, ich bin nicht doof. Den Mülleimer auch!“ „Oh Mann, Sie kennen sich aber auch aus!“ Er rief den Mülleimer auf und löschte die Filme auch dort.

„Handy-Mülleimer!“, sagte ich. „Hat keinen, gelöscht ist gelöscht“, sagte er im selben Ton. „Lass mich nachschauen.“ Er reichte mir sein Handy. Ich scrollte die Apps hinunter, fand aber keine verdächtige, keine Cloud oder Ähnliches. Ich rief Bilder auf, nichts, Videos, nichts. Ich wollte es ihm schon wieder zurückgeben. Da fiel mir ein: versteckte Ordner, nichts und Nachrichten, schoss es mir in den Kopf.

Mir wurde heiß. „Hast du es verschickt?“ „Naaahhhaaaiin!“, äffte er zurück. WhatsApp auf. Eins, zwei, drei Nachrichten, nichts. Ich seufzte und lehnte mich erleichtert zurück. „Danke“, sagte ich genervt und gab ihm sein Handy zurück.

Phil grinste. „Das war schon geil, Sie wissen gar nicht, wie lange ich davon schon geträumt habe.“ „Ach, sei still!“, zischte ich ihn an und versuchte, meine Kleidung und meine Frisur in Ordnung zu bringen. Als ich mich so weit gerichtet hatte, dass ich mich wieder traute, heute zum vierten Mal auf die Hoteltoilette zu schleichen, fiel mir Benni ein.

„Sag mal, Philipp, wo steckt eigentlich Benjamin?“, fragte ich, als ich bereits ein paar Schritte in Richtung Hotel gegangen war. Ich drehte mich um und fuhr zusammen. Benjamin stand neben der Bank, grinste und hielt sein Handy in der Hand. „Hier, Sabrina, einer musste ja den Porno von dir und Phil drehen!“ Die beiden lachten lautstark los, ich sackte in die Knie. Ich war erledigt.

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Danke, dass ihr euch für den zweiten Teil die Zeit genommen habt. Es bedeutet mir viel, dass ihr mich auf diesem Weg begleitet.

Wenn euch das Lesen genauso viel Freude bereitet hat, würde ich mich sehr über eine kurze Bewertung freuen. Euer Feedback ist für mich der beste Antrieb, weiter an neuen Kapiteln zu sitzen.

Und schreibt mir gerne per Nachricht, wie euch dieser Teil gefallen hat. Ich freue mich über jeden Austausch mit euch.

Sabrina



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