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Erika Teil 2 (fm:Partnertausch, 3188 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Sep 29 2026 Gesehen / Gelesen: 600 / 429 [72%] Bewertung Teil: 9.43 (7 Stimmen)
Erika erlebt, wie wir leben und erfährt, dass niemand ihr Lucas wegnehmen will. Paßt sie sich uns an?


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>> Erika verändert sich. << Teil 2

>> Vorwort: Leni und ihre „Geschwister“ sind nicht miteinander verwandt, da sie alle Waisenkinder sind und lediglich in einer Familie zusammenleben! <<

„Wo sind Leon und Lisbeth?“ Mary sah sich suchend um, als sie wach wurde. „Im Gästezimmer!“ erklärte ich und zog sie wieder zu mir. „Leon sei fast aus dem Bett gefallen, hat mir Lisbeth gesagt.“ „Ach so!“ Mary war beruhigt und schlief wieder ein. Ich sah auf die Uhr und stellte zum Bedauern fest, dass es Zeit zum Aufstehen war. Noch einmal an Mary’s Hals schnuppern, dann wälzte ich mich aus dem Bett.

„Du hättest mir doch sagen können, dass es schon so spät ist!“ Mary rieb sich ihre verquollenen Augen und stellte sich neben mich unter die Dusche. „Guten Morgen übrigens.“ Küßte sie mich, bevor sie sich einseifte. „Soll ich dir helfen?“ „Bloß nicht! Sonst kommen wir gar nicht an den Frühstückstisch!“ lächelte sie mich an und spülte sich ab. Als wir uns abtrockneten, kamen Lisbeth und Leon ins Bad und wollten duschen.

„Wo ich dich gerade sehe, Lisbeth, rufst du Lucas und Erika an, dass das Frühstück demnächst fertig ist?“ „Mach ich!“ schallte es durch das Plätschern der Dusche. Wir winkten ihnen zu und gingen in die Küche. Lissy und Nino waren auch wach geworden und verschwanden winkend im Bad. „Laß das Nino!“ kreischte Lisbeth plötzlich. „Gerade habe ich mich abgetrocknet!“ Aber er lachte nur. „Das kommt davon, dass du nicht mit uns duschen willst!“ „Hat Nino dich noch mal nass gespritzt?“ fragte Mary, als die beiden in die Küche kamen. „Ja, das war wohl zu verlockend, als ich so vor der Dusche stand.“ grinste sie und half bei den Frühstücksvorbereitungen.

Dann nahm Lisbeth sich ihr Handy und rief Lucas an. „Guten Morgen ihr beiden! Gut geschlafen? - Prima, wir auch. - Wir machen gerade Frühstück. Ihr braucht euch aber nicht extra fein zu machen. Ihr könnt gerne im Nachzeug kommen, wie wir. - Ihr habt kein Nachtzeug? Wir auch nicht! - Nein, nackt braucht ihr nicht zu kommen. Ich wollte damit nur sagen, dass ihr euch nicht komplett anziehen müsst, wenn ihr das nicht wollt. Im Schrank liegen Bademäntel und Latschen für euch. - Ja, das reicht völlig! Hauptsache ihr fühlt euch so wohl! - Prima, bis gleich!“

„Lucas fragte, was sie zum Frühstück anziehen sollten und ob wir wieder nackt wären. Ich habe ihnen gesagt, Unterwäsche reicht völlig.“ berichtete Lisbeth von ihrem Telefonat. „Immerhin ein Fortschritt!“ fügte sie lächelnd hinzu.

Als Nino und Lissy aus dem Bad kamen, hatte sie sich nur einen Turban um die langen Haare gewickelt und begrüßte uns mit einem Kuß. „Das hatte ich völlig vergessen.“ entschuldigte sie sich und nahm uns in den Arm. In dem Moment klingelte es auch schon an der Tür. „Das werden Lucas und Erika sein!“ meinte Mary. „Ich mach auf!“ rief Lissy, die gerade in der Nähe der Tür stand.

Die beiden hatten sich tatsächlich die Bademäntel angezogen, als sie uns begrüßten. Dann hängte Lucas seinen an die Garderobe und zeigte sich in Boxershorts. Erika schien noch unsicher, aber als Lucas meinte: „Komm, ist doch nicht so schlimm! Ist doch wie im Bikini! Sieh dir die anderen an!“ zog sie den Bademantel auch aus und präsentierte eine schöne Unterwäsche. Nicht besonders aufreizend, aber so, dass ihre Figur gut zur Geltung kam. Sie war schlank, hatte schöne Beine, einen fülligen Busen in einem Spitzen-BH mit dazu passendem Slip, der allerdings recht konservativ geschnitten war.

Ich war mir nicht sicher, ob ich sie mir genauer ansehen durfte, daher meinte ich nach einem kurzen Blick nur: „Schick siehst du aus!“ Ein kurzes verschämtes Lächeln ging über ihr Gesicht: „Lästere nicht. Nackt traue ich mich nicht.“ „Das verlangt auch keiner von dir. Jeder zieht sich hier so an, wie er oder sie sich wohl fühlt.“ Dann nahm ich sie in den Arm und führte sie zu den anderen an den Frühstückstisch.

Als Familienmitglied war Leon der Frechste: „Mensch Lucas, deine Freundin hat ja eine tolle Figur! Ich wusste gar nicht, was für eine schnuckelige Schwägerin ich möglicherweise bekomme!“ lobte er und gab Erika einen Klaps auf den wirklich knackigen Po. „Lümmel!“ drehte sie

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