Wir suchen Geschichten! Hast du eine Geschichte geschrieben? Bitte hier einsenden! Danke schön!

Warum habe ich ja gesagt Teil 2 (fm:Ehebruch, 3159 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen

Autor:
Veröffentlicht: Oct 05 2026 Gesehen / Gelesen: 497 / 374 [75%] Bewertung Teil: 9.80 (5 Stimmen)
Nebenjob, abgefüllt , Fremdgegangen

[ Werbung: ]
cherrizz
Cherrizz: Erlebe AI Creators, die dich spüren, verstehen und überraschen


Breite der Text unten anpassen: (braucht 'cookies')
[ 10% ] [ 20% ] [ 30% ] [ 40% ] [ 50% ] [ 60% ] [ 70% ] [ 80% ] [ 90% ] [ 100% ]

© herzass Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte

ein zu cremen, sie sollte dann aufstehen und er machte an den Beinen und ihrem Po weiter. Besonders am Po lies er sich besonders viel Zeit dabei schob er den Stoff vom Bikini so zusammen, dass nur noch ein schmaler Streifen ihren Po bedeckte, Saki war das sichtlich unangenehm, aber sie lies es einfach zu und nickte zu allem was er ihr sagte. Diese scheiß Japanische Höflichkeit kam ihr hierbei nicht zugute. Er drehte Saki herum und begann dann sie von vorne ein zu reiben, auch da kam er immer wieder über ihre kleinen Brüste und grinste sie dabei lüstern an um jetzt den Weg zu ihren Beinen zu suchen. Zuerst die Waden und Oberschenkel von außen und dann von innen, dabei kamen seine Finger den empfindlichen Zonen von meiner Frau immer Näher, als er diese ein , zweimal berührte , sagte Saki etwas, worauf er ihr einen Klaps auf den Arsch gab und sie anlachte. Dabei verschwanden seine Finger in das Bikini Höschen meiner Saki und cremte sie ausgiebig unter dem Höschen ein, woraufhin Saki sichtlich erschauerte und ihre Augen verdrehte. Ihre schwarze Schambehaarung konnte man jetzt noch deutlicher unter dem Stoff erkennen. Genoss sie etwa das was dort passierte, oder war sie so beeindruckt, das sie sich nicht traute was dagegen zu tun ? Die Aufnahmen gingen jedenfalls weiter und ich muss sagen, Saki machte ihre Sache wirklich gut, sie setzte sich hervorragend in Szene und spielte mit der Kamera, das machte ihr sichtlich Spaß und sie vergaß dabei, dass sie die ganze Zeit über manipuliert wurde. Sie nahm das alles als normal hin weil ihr genau das so suggeriert wurde und sie ja auch keine Vergleichsmöglichkeit hatte , sie hatte so etwas noch nie gemacht hatte. Sie war ein Rookie mit absolut keiner Erfahrung und das nutzten die Typen komplett aus. Es kam der Handkuss den man im ersten Video sehen konnte, was man darauf nicht sah war, dass der Assi zu ihr kam und ihr ebenfalls einen langen Kuss gab und ihr dann applaudierte worüber sich Saki auch noch zu freuen schien. Er gab ihr einen weiteren Drink und beide stießen an, haben das Glas fast leer getrunken und verließen dann die Szene.

Ich hatte erwartet, dass jetzt die Szene im Kimono kam , aber weit gefehlt das erste Video war für die User und dieses war Background. Meine Frau ging mit dem Fotografen und seinem Assi in einen Raum wo sie sich umziehen sollte, sie sagte etwas in Japanisch zu den beiden aber beide lachte nur und Saki nickte demütig den beiden zu, drehte sich etwas zur Seite und zog den Bikini aus und wollte sich gerade ihre Unterwäsche nehmen um diese anzuziehen. Als der Fotograf sie einfach umdrehte und anfing von ihr Fotos zu machen, nackt wie sie war versuchte sie ihre Blöße zu bedecken aber der Assi kam an ihre Seite küsste sie am Hals und nahm ihren Arm von ihren Brüsten. Auch die Hand, die sie vor ihre Scham hielt zog er einfach zur Seite, sodass sie nun splitternackt von dem gierigen Fotografen abgelichtet wurde. Derweil küsste der Assistent meine Frau weiter am Hals und befummelte dabei schamlos ihre kleinen Titten, zupfte und rieb ihre Knospen , sodass diese sich erregt und steif nach oben streckten. Sie wurde immer geiler und gefügiger. Seine andere Hand war unterdessen in dem Haarbusch von Saki verschwunden und stimulierte ihre Klitoris geschickt mit zwei seiner Finger. Sie erschauerte am ganzen Leib wurde aber von dem jungen Kerl festgehalten der sie nun geschickt auf einen Sessel schob auf dem er sich sich setzte und sie einfach auf seinen Schoß nahm, ein Blitz folgte dem nächsten und es wurden unzählige Fotos geschossen. Ich weiß gar nicht ob meine Frau das alles richtig mitbekommen hat, Sie saß auf dem Schoß von dem Assi und beide küssten sich nun heftig und fordernd. Die Kamera schwenkte kurz zu dem Fotografen der immer weiter auf seinen Auslöser drückte um alles zu dokumentieren. Dabei fasste sich der Kerl immer wieder zwischen seine Beine und rieb sein bereits steifes Glied unter seiner Shorts.

Als die Kamera zurück schwenkte war der Assi ebenso nackt wie meine Frau und sie saß mit weit aufgerissenen Augen und offenem Mund auf dem Schoß von dem jungen Typen und bewegte sich keinen Millimeter.

Als dieser dann anfing Saki auf und ab zu bewegen konnte man deutlich erkennen, dass er bereits bis zum Anschlag in meiner Frau steckte und sie in einer angewiderten und geil zu gleichen Art auf ihm ritt. Sechs bis sieben Stöße ließ sie zu dann sprang sie von ihm ab drehte sich um und ich dachte nun gibt sie ihm eine schallende Ohrfeige aber nein sie setzte sich nur andersherum steckte sich seinen nach oben ragenden Schwanz wieder in ihre Japanische kleine behaarte Möse und begann nun ebenfalls ihn zu ficken.

Immer wieder das Blitzlicht !!!

Warum habe ich nur ja gesagt ?

Sie ritt ihn heftig und wild, schlug ihm dabei immer wieder ins Gesicht und schrie ihn an, leider war ja die komplette Aufnahme ohne Ton und ich verstand nicht um was es dabei ging.

Immer wieder verschwand der Schwanz in der Muschi meiner Frau als sie anfing auf seine Brust einzuschlagen ihren Kopf nach hinten warf und unter heftigen Zuckungen wohl zu einen Orgasmus kam. Dann sprang sie von ihm herunter nahm seinen Schwanz in den Mund und brachte es so bei ihm zu Ende. Ein Glück denn sie hatten kein Kondom benutzt. Ihr erinnert euch daran das wir Schwanger werden wollen und meine Frau nicht verhütet.

Ich brauchte erst mal eine Pause um das eben gesehene auf mich wirken zu lassen. Einerseits war ich komplett angewidert, stellte aber ebenso fest, dass ich eine riesige Latte in der Hose hatte.

War ich pervers oder was war mit mir los ?

Die Einstellung danach war als sie im Kimono am Fenster saß und wieder einen Cocktail in der Hand hielt, es musste ein weiterer sein denn dieser war fast voll und so langsam wurde mir klar sie füllten meine Frau nach und nach mit süßen gut schmeckenden Alkohol ab, genau in solchen klein dosierten Mengen das es ihr scheinbar gar nicht auffiel. Ihre glasigen Augen verrieten bereits so einiges, sie hatte bereits einen sitzen und ihr Urteilsvermögen nahm immer mehr ab. Trotzdem war ihr das bevor geschehene nicht weiter anzusehen und sie zog den Job weiter durch , warum weiß ich wirklich nicht. Jede andere Frau wäre wahrscheinlich geflüchtet und hätte vielleicht sogar Anzeige erstattet. Vielleicht hat es ihr ja gefallen, vielleicht schämt sie sich auch nur dafür, oder aber sie wird gezwungen weiter zu machen.

Warum habe ich nur ja gesagt ???

Aber weiter zu der Einstellung als sie ihren blau weißen Bikini anhatte. Sie hüpfte auf diesem Gummiball und immer wieder sah man ihre Nippel hervor schauen und ihre Schambehaarung schaute aus ihrem Bikinihöschen heraus. Das war schon irgendwie geil, sie sah aus wie eine 16 Jährige die ohne es zu ahnen in ihrem Zimmer spielen würde. Mehr war nicht zu sehen , ich hoffte, dass sie meine Frau nun in Ruhe lassen würden, aber es kam ja noch die Szene auf dem Bett. Und genau diese kam jetzt direkt im Anschluss. Aber bevor es zu der besagten Szene kam, sah man jetzt endlich den Menschen der die ganze Zeit über mit der Kamera filmte,es war der Bodyguard vom Fotografen, ein anderer wahrscheinlich der Assistent hatte nun das Filmen übernommen. Man konnte sehen wie der grobschlächtige Typ ein weiteres Glas befüllte , allerdings mischte er dabei ein paar Tropfen einer mir unbekannten Substanz mit ins Glas. In der Zwischenzeit hat sich Saki umgezogen und kam in ihrer sexy Unterwäsche wieder ins Studio. Wie viel und wie oft hatten die Schweine ihr was ins Glas gefüllt ?

Saki trank das ganze Glas mit einem Zug leer, es musste ja weiter gehen.

Aber erneut stand ein Glas für sie auf dem Nachttisch bereit.

Der Fotograf gab ihr diesen komischen konischen Lutscher der einen ganz klar an einen Schwanz erinnern sollte, sagte ihr irgendwas, und Saki begann daran zu lutschen als wenn sie einen Penis stimulieren würde. Zwischendurch wurde sie immer wieder animiert ihr Glas leer zu trinken um danach immer hemmungsloser sich auf dem Bett zu räkeln. Dabei öffnete sich ihr Slip ouvert Stück für Stück und ihre schwarzen Muschihaare lugten bereits heraus. Sie lutschte derweil weiter an dem Lolli und saß nun breitbeinig mit offenem Slip auf dem Bett. Ihre Zunge spielte mit dem Lutscher als wäre es ein gut schmeckender Schwanz den sie zum Abspritzen bringen wollte.

Nach dieser, und ich muss zugeben sehr erotischen Einstellung, stand meine Frau auf und verließ den Raum, der Assi mit der Kamera folgte ihr zu den Toiletten, sie wollte gerade die Tür schließen aber der Assi schob sie einfach wieder auf sagte was zu ihr und sie stellte sich über die Toilettenschüssel und begann im Stehen zu Pissen , lächelte in die Kamera und rieb sich dabei ihren bereits geschwollenen Kitzler. Danach gingen sie wieder zum Filmset. Aber so ganz gerade konnte sie nicht mehr laufen und der Assi stützte sie ein paarmal , der Alkohol und wahrscheinlich auch die Tropfen zeigten nun ihre Wirkung.

Wieder auf dem Bett angekommen gab man ihr das Massageöl und sie begann sich damit ein zu reiben.

Wo man im ersten Video nur die Hände sehen konnte war diesmal die gesamte Szene zu sehen.

Der Fotograf kniete vor ihr, er hatte nur noch seine Boxerdshorts an und hielt die Kamera direkt auf Saki gerichtet. Der Bodyguard, ebenfalls nur noch in seiner Unterhose stand neben dem Bett und schien auf irgendwas zu warten.

Derweil nahm der Fotograf die auf dem Stativ montierte Filmkamera und filmte nun direkt zwischen ihre Beine. Mit der anderen Hand begann er meine Frau zu streicheln und auch der Leibwächter machte auf einmal mit seiner schwieligen Hand mit Saki zu stimulieren. Ich erinnerte mich daran wie meine Frau mir versichert hatte, dass es die Assistentin und eine weitere Frau gewesen sind, die mithalfen sie ein zu Ölen.

So viele Lügen !!!

Warum die ganzen Lügen, schämt sie sich so sehr, oder war es doch was anderes, war es vielleicht doch die Gier nach Ruhm der sie übermannte ?

Wahrscheinlich eine Mischung aus beidem, aus dem sie so einfach nicht mehr heraus kam.

Warum habe ich nur ja gesagt ???

Die Kameraeinstellung wechselte nun stand der Assistent hinter dem Fotografen und konnte wie er ebenfalls genau zwischen ihre Beine filmen.

Ihr geöffneter Slip gab den Blick auf ihre behaarte Möse frei. Die Schamlippen waren geschwollen und ihr Kitzler schaute frech hervor.

Derweil der Bodyguard ihre Brustwarzen zwirbelte und sie immer wieder in die Knospen kniff begann der Sahin-ka ihr den Slip aus zuziehen. Er warf ihn einfach zur Seite und träufelte etwas Öl auf die offene Möse meiner Frau. Sie wandte sich unter den Berührungen hin und her, war aber nicht mehr in der Lage sich wirklich dagegen zu wehren. Währenddessen schob der Fotograf einen und dann zwei Finger in die Spalte meiner Frau und fickte sie erst langsam und vorsichtig, dann aber immer kräftiger sodass sie selber immer geiler wurde. Ich saß da mit einem steifen Schwanz in der Hose war aber zugleich total angewidert von der Szene die sich mir bot.

Warum habe ich nur ja gesagt ???

Der Bodyguard hatte derweil seinen Schwanz aus der Hose geholt und wichste sein Teil über Saki die wie geblendet auf dieses gewaltige Teil schaute. Immer wieder schob ihr der Fotograf seine Finger bis zum Anschlag in ihre Japanische Möse zog seine Finger mit einem Ruck heraus und dabei spritzte ein wenig von ihrem Mösensaft über seine Finger. So was hatte ich bei ihr noch nie erlebt, als ich das sah spritzte ich meine gesamte angestaute Lust in meiner Hose ab ohne das ich meinen Schwanz stimuliert habe.

Der Fotograf setzte nun seinen Schwanz an die triefend nasse Möse meiner Frau, fuhr ein paarmal durch ihre Mösenhaare und versenkte schließlich seinen Riemen in die heiße Frucht meiner Frau. Das alles natürlich ohne Kondom, mir wurde dabei speiübel. Er hämmerte seinen Schwanz unaufhörlich in das Loch meiner Frau und kümmerte sich einen Scheiß darum was Saki von sich gab. Er fickte sie einfach unaufhörlich weiter und stimulierte dabei mit seinen Fingern den bereits deutlich hervorstehenden Kitzler meiner Frau und treib sie so zu der Höhe ihrer Lust.

Der Bodyguard hatte in der Zwischenzeit seinen Schwanz in Sakis Mund gesteckt und fickte sie mit seinem großen Schwanz, sodass sie kaum noch Luft bekam. Sie konnte den Schwanz gerade so in ihrem Mund aufnehmen so groß und dick war er.

In der nächsten Einstellung zog er seinen Schwanz aus den Mund meiner Frau und spritzte ihr seine Ficksahne auf den Bauch, wow was für eine Menge war das denn ?

Also nichts mit Sonnencreme wie Saki mir versichert hatte.

Alles Lügen !!!

Kameraschwenk zu dem Fotografen der gerade dabei war seinen Schwanz aus meiner Frau zu ziehen und mit ein , zwei Wichs Bewegungen seinen Samen ebenfalls auf den Bauch meiner Frau zu schießen.

Die beiden Typen verließen den Raum aber die Kamera lief noch weiter und wurde wieder auf das Stativ gestellt. Meine Frau lag einfach regungslos da und bewegte sich nicht als der Assi sich zwischen ihre noch geöffneten Schenkel kniete und sein Schwert in die weit geöffnete Möse meiner Frau versenkte. Er brauchte nur ein paar Fickstöße und spritzte ihr dann seine gesamte Ladung in das fruchtbare Loch, nahm dann die Kamera und hielt diese direkt vor die offenen Muschi wo der Samen dickflüssig heraus tropfte.

Ich hatte gehofft, dass es nicht dazu kommen würde und hatte die Befürchtung das ich mit ansehen musste wie meine Frau gerade geschwängert wurde.

Er stellte die noch laufende Kamera wieder auf das Stativ und verließ ebenfalls den Raum. Saki lag teilnahmslos auf dem Bett und weinte, stand dann immer noch mit sichtlich wackligen Beinen vom Bett auf.

Das war die letzte Szene die zu sehen war und ich wusste nicht wie ich damit umgehen sollte.

Wie sollte ich den Rest des Tages auf Arbeit verbringen und entschied mich daher vorzugeben, dass ich krank sei und fuhr erst mal nach Hause.

Zu Hause war meine Frau überrascht das ich schon so früh nach Hause kam freute sich aber mich zu sehen. Was sollte ich machen ? Soll ich ihr alles erzählen oder warten bis sie vielleicht doch zu mir kommt und die Wahrheit sagt ?

Wie geht es mit Saki weiter ?

Warum wollte sie weiter machen, nachdem was geschehen war, soll das nun jedes mal so ablaufen ?

Was soll ich tun, ich liebe meine Frau über alles !!!

Was bekommen ihre Eltern davon mit ?

Ist Saki vielleicht geschwängert worden ?

Alles weitere im nächsten Teil !!!



Teil 2 von 2 Teilen.
alle Teile anzeigen  



Autoren möchten gerne Feedback haben! Bitte stimmen Sie ab und schicken Sie dem Autor eine Nachricht
und schreiben Sie was Ihnen an der Geschichte (nicht) gefallen hat.
autor icon herzass hat 12 Geschichte(n) auf diesen Seiten.
autor icon Profil für herzass, inkl. aller Geschichten
email icon Email: cl.manthey67@gmail.com
Ihre Beurteilung für diesen Teil:
(Sie können jeden Teil separat bewerten)
 
Privates Feedback zum Autor senden:

Ihre Name:
Ihre Email: (optional, aber ohne kann der Autor nicht antworten!)
Ihre PRIVATE Nachricht für herzass:

Abstimmen und/oder Private Nachricht an Autor schicken:


Alle Geschichten in "Ehebruch"   |   alle Geschichten von "herzass"  





Kontakt: EroGeschichten webmaster Art (art@erogeschichten.com)
Datenschutz - Inhalte melden/entfernen lassen

Eroticstories.com: Sex Stories written in english