Verwandlung im Spiegel - Teil 2 (fm:Sonstige, 2866 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: KissKim | ||
| Veröffentlicht: Oct 08 2026 | Gesehen / Gelesen: 0 / 0 [0%] | Bewertung Teil: 0.00 (0 Stimmen) |
| Tammo, als Kim verkleidet, erlebt eine intensive Nacht in Kopenhagen. Zwischen Angst und Lust schwankend, wird Kim in eine Welt der Dominanz und Lust gezogen, die sie ganz anders erwartet hatte, die sie aber für immer verändert. | ||
Ersties, authentischer amateur Sex
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tief, amüsiert. Ich verstand nicht, was sie sagten, aber der Tonfall war unmissverständlich. Einer der Männer – groß, breitschultrig, dunkles Haar, das ihm in die Stirn fiel, eine markante Narbe über der Augenbraue und das kantige, skandinavische Gesicht – lehnte sich gegen die Theke, nur zwei Barhocker von mir entfernt. Sein Freund, dunkler, mit einem Dreitagebart, grinste, als er mich ansah. Unsere Blicke trafen sich. Ich senkte den Kopf, tat so, als würde ich mein Glas studieren, aber ich spürte, wie mein Puls schneller wurde. Die Männer bestellten zwei Bier, ihre Stimmen wurden lauter, selbstbewusster. Ein Wort wiederholte sich: smuk. Schön.
Ich kannte das Spiel nicht, denn ich war total unerfahren in dem, was ich hier grad tat. Lars rutschte näher. Sein Knie streifte mein Bein. Absichtlich? Ich zuckte zusammen, aber wich nicht zurück. Seine Finger berührten meinen Handrücken, nur für einen Moment. „In English?", fragte er, sein Akzent schwer, aber verständlich. Ich nickte. „You're alone?" Wieder ein Nicken. Seine Lippen zogen sich zu einem Lächeln hoch, als er etwas zu seinem Freund sagte, der jetzt ebenfalls näher kam. Die Luft zwischen uns wurde dichter. Ich trank einen weiteren Schluck, spürte, wie der Alkohol meine Nerven beruhigte – oder vielleicht schärfte.
Mads' Hände landeten auf meinen Hüften, von hinten, possessiv. „Come with us", flüsterte Lars, sein Atem heiß an meinem Ohr. Ich erstarrte. - So schnell. So direkt. Oh Gott. Was? Und dann gleich Zwei. - Die Panik stieg in mir hoch, ein heißer Schauer, der meinen Rücken hinablief. „I—I don't know—", stammelte ich, aber die Worte klangen schwach, unsicher. Die Männer lachten, nicht spöttisch, sondern aufgeregt. „Hotel?" Mads drückte sich enger an mich, seine Erektion gegen meinen Po, der ausgestellte Rock des Kleides sich zwischen uns faltete. „We will take care of you." Mein Atem ging schnell. - Bieten die mir hier grad wirklich einen One-Night-Stand an? Mit zwei Männern? - Die Vorstellung ließ meinen Magen verkrampfen – nicht aus Ekel, sondern aus Angst, aber auch aus purer, unkontrollierbarer Erregung. Ich hatte es noch nie mit einem richtigen Mann gemacht. Geschweige denn mit zweien. Und das alles auch noch nie als Kim. Meine Finger krallten sich um die Handtasche. "Nein", sollte ich eigentlich sagen, denn mehr als ein paar fordernde Blicke oder höchstens ein kleines Rumgeknutsche hatte ich mir für heute nicht ausgemalt. Und was wäre, wenn ich nicht genau wüsse, was zu tun sei? Die beiden nicht befriedigen würde und ausgelacht würde? Aber dann dachte ich daran, wie ich allein in mein Hotelzimmer zurückkehren würde, den Plug entfernte und mich grün und blau ärgerte, weil ich so eine Chance verstreichen ließ. Also „okay", flüsterte ich, so leise, dass ich es selbst kaum hörte. Doch die Männer hatten es verstanden. Lars warf ein paar Scheine auf die Theke, Mads nahm meine Hand und zog mich sanft vom Hocker. Die Bar verschwamm um mich herum, als ich zwischen den beiden nach draußen geführt wurde. Nun gab es wohl kein Zurück mehr.
Die Nachtluft traf mich wie ein Schlag. Die Männer gingen hinter mir, ihre Schritte fast synchron, ihre Blicke auf meinen Hintern gerichtet, der in den Pumps noch verführerischer wackelte, das schwarze, taillierte Minikleid schwingend bei jedem Schritt. „Fuck, look at that…", murmelte einer von ihnen auf Englisch, und ich spürte, wie mein Gesicht heiß wurde. Ich ging schneller, die Straßen waren jetzt leerer, die Lichter der Laternen warfen lange Schatten. Das Hotel war nur noch ein paar hundert Meter entfernt. Meine Hände zitterten so stark, dass ich die Handtasche fast fallen ließ. Die Tür zum Scandic Palace öffnete sich mit einem leisen Summen. Der Aufzug war leer.
Lars drückte den Knopf für die zweite Etage, während Mads mich gegen die Wand presste. Seine Hand glitt unter mein Kleid, packte meinen Hintern, kniff hart zu. Ich stöhnte – ein erstickter Laut, der mir entwich, als seine Finger sich zwischen meine Pobacken schoben und den Butt-Plug ertasteten. „Oh, look, what we have here...You're prepared, huh?", knurrte er, sein Mund an meinem Hals, heißer Atem auf meiner Haut. Mads zog ohne Vorwarnung den Plug mit einem schnellen Ruck heraus. Ich erschrak und schrie leise auf, mein Körper zuckte zusammen. Er betrachtete ihn kurz und dann leckte er ihn genüsslich ab – ich war total perplex, spürte, wie ich knallrot wurde – und führte ihn wieder unter mein Kleid. Ich stand total überrascht da, mit leicht geöffnetem Mund und weit aufgerissenen Augen an der Aufzugwand gelehnt, als er den Butt-Plug wieder vorsichtig in mich hineindrückte. Dehnte und verschloss mich für die beiden Männer. Der Aufzug hielt. Die Tür öffnete sich. Die Männer schoben mich fast schon grob in den Flur, ihre Hände überall, ihre Atemzüge schwer.
Das Zimmer war noch so, wie ich es verlassen hatte – das Licht gedimmt, der Spiegel über dem Waschbecken reflektierte mein verzerrtes Gesicht, als Lars mich von hinten packte und gegen die Wand drückte. Seine Lippen waren auf meinem Nacken, seine Zähne bissen zu, während Mads hinter stand. „Let's see what we've got here." Mads' Finger rissen an meinem Kleid, der Stoff gab mit einem leisen Reißen nach. Kühle Luft traf meine nackte Haut, als das Kleid zu Boden fiel. Die Strumpfhose wurde ebenfalls zerrissen. Erst nur hinten. Der Butt-Plug glänzte im Licht. Und Mads ging hinter mir auf die Knie. Zog mit einem Ruck meine Pobacken auseinander und…setzte seine Zähne am Plug an. Er zog ihn vorsichtig heraus – ein feuchtes, schmatzendes Geräusch, das mich erröten ließ. Ich keuchte, meine Hände krallten sich an die Wand und fanden keinen Halt, als Mads mich nun von hinten packte, meine Arme über meinem Kopf gegen die Wand drückte. „Hold her", sagte Lars, und dann war seine Zunge in mir. Nicht zwischen meinen Beinen – nein, genau dort, wo der Plug gewesen war. Sie drang in meine Rosette, kreiste, leckte, während seine Finger meine Pospalte weiter auseinanderzogen. Ich stöhnte laut auf, ein gutturaler Laut, der sich in der Stille des Zimmers verlor. Lars lächelte dabei. Das konnte ich nur all zu gut spüren. Mads Hände wanderten währenddessen zu meiner Brust. Seine Finger zwickten meine kleinen, harten Nippel, während Lars mich mit seiner Zunge fickte, seine Lippen um meinen Arschring presste, saugte, biss.
Dann wurde ich von ihnen aufs Bett geworfen und die Matratze federte unter mir, als Lars sich über mich beugte, seine Hände meine Oberschenkel auseinanderzogen. „Look at this pretty little thing", murmelte er, während Mads sich auszog, sein Schwanz schon hart, dick, die Adern pulsierend. Ich hatte keine Zeit zu reagieren, bevor Lars sich über mich beugte, seine Zunge meinen Schaft entlangfuhr, die Eichel fand, saugte. „Fuck—!" Meine Hüften zuckten hoch, aber Mads' Hände hielten mich fest, drückten mich zurück aufs Bett. „You're gonna take us both, skat." Seine Stimme war rau, sein Akzent jetzt stärker, als er sich zwischen meine Beine kniete, seinen Schwanz an meiner vorgedehnten Öffnung positionierte.
Er stieß zu – hart, ohne Vorwarnung. Ich schrie laut auf, mein Rücken krümmte sich, als er mich mit einem einzigen, brutalen Stoß bis zum Anschlag ausfüllte. „Aaah, fuck—!" Lars lachte, seine Finger in meinem Mund, während Mads begann, mich immer härter zu ficken, seine Hüften klatschten gegen meinen Arsch, jeder Stoß trieb mir Tränen es Schmerzes in die Augen und mich tiefer ins Bett. „You like that, don't you?" Lars beugte sich vor, küsste mich, seine Zunge drang in meinen Mund, während seine Hand meinen Hals umschloss – nicht würgend, aber kontrollierend. „You're such a dirty little slut, aren't you?"
Ich konnte nicht antworten. Ich konnte kaum atmen. Mads hatte meinen rechten Arm gepackt, zog ihn hinter meinen Rücken, während er mich umdrehte und von hinten nahm, sein Schwanz rammte in mich hinein, mein Arsch brannte, dehnte sich, gab nach. „More", keuchte ich, ohne es zu wollen, meine Stimme brach. „Please—" Lars grinste, stand auf, zog mich an den Haaren hoch, bis ich auf allen vieren war, Mads immer noch in mir. „Open." Sein Schwanz war vor meinem Gesicht, dick, die Eichel glänzte vor Lusttropfen. Ich öffnete den Mund, meine Zunge streckte sich heraus, als er zustieß, mein Rachen schloss sich um ihn. „Fuck yeah", stöhnte er, seine Hände in meinen Haaren, während er mich facefuckte, mein Speichel lief über mein Kinn, tropfte auf das Bettlaken. Mads hatte meine Hüften gepackt, hielt mich fest, als er mich von hinten durchnahm, sein Schwanz bohrte sich in mich, immer tiefer, immer härter. „You're so tight—" Seine Stimme war ein Knurren, seine Finger gruben sich in mein Fleisch, als er mich gegen seinen Körper zog, jeden Stoß bis zum Anschlag.
Ich würgte und Lars stieß tiefer, sein Schwanz drückte gegen meinen Rachen, ich spürte, wie ich zu ersticken begann, aber ich wehrte mich nicht. Ich wollte es. Ich wollte alles. Plötzlich zog Mads sich zurück. „Stake her." Lars ließ meinen Kopf los, mein Speichel tropfte auf meine winzig kleinen Brüste, als ich hochgezogen wurde. Mads legte sich hin und Lars drückte an meinen Schultern hinunter zu ihm ich Mads Schwanz an meiner Rosette spürte. „You want this?", fragte Lars, aber es war keine Frage. Mads Eichel drückte gegen meinen Eingang, dehnte mich, brannte. „Wait—!" aber Lars hielt meine Hände über meinem Kopf gegen die Wand hinter mir, küsste mich, während er mich mit einem Ruck hinunter auf Mads Pfahl drückte. „FUCK—!" Der Schmerz war unbeschreiblich, mein Arsch riss fast, als er sich in mich bohrte, mein Schrei wurde von Lars' Mund verschluckt. Ich war voll. Mads in meinem Arsch, Lars, der sich jetzt über mich beugte, seinen Schwanz wieder in meinen Mund schob. „You're gonna take us both, skat." Mads begann nach oben zu stoßen, langsam, aber mit einer Kraft, die mich auseinanderzureißen drohte. „No—! It's too much—!" Meine Stimme war ein verzweifeltes Wimmern, aber Lars lachte nur, kniete sich hin und plötzlich drückte sein Schwanz auch von vorn an meine Rosette, während Mads mich von unten durchfickte. Mein Arsch brannte höllisch, mein ganzer Körper zitterte. Dann – ein Schrei. Ein echter, schmerzerfüllter Schrei. „STOP!", kreischte ich, Tränen schossen in meine Augen, als Mads zu hart zustieß, Lars auch noch versuchte in mich einzudringen aber mein Körper sich verkrampfte. „Okay, okay!", Lars zog sich zurück, sein Schwanz glänzte von den Analsäften. Mads hielt inne, atmete schwer. „Too much?", fragte er, seine Stimme war sogar leicht besorgt. Sie war aber auch erregt. Ich nickte, meine Tränen vermischten sich mit meinem verwischten Make-up, schwarze Streifen liefen meine Wangen hinab. Lars streichelte mein Haar. „We'll go easier. I promise" Dann drehte er mich auf die Seite, sein Schwanz drückte wieder gegen meine Rosette, während Mads sich hinter mich kniete, seinen Schwanz zwischen meine Pobacken schob. „Just like this." Lars stieß zu, füllte mich, während Mads seinen Schwanz ebenfalls leicht gegen meinen Arschring presste, ganz langsam, aber unnachgiebig. „Relax, skat." Seine Finger massierten meine Hüfte, während er sich dann auch leicht in mich schob. Ich konnte es nicht fassen. „Oh God—!" Es tat weh. Es tat so gut weh. Ich stöhnte, mein Körper spannte sich an, als beide Männer mich gleichzeitig in mir waren, jede weitere Bewegung trieb mich an den Rand. „You're ours now", flüsterte Lars, seine Lippen an meinem Ohr, während Mads sich langsam aus mir zurückzog. „Fuck, I'm gonna—" Lars stöhnte, sein Rhythmus wurde unregelmäßig und dann plötzlich spürte ich, wie er in mir kam, sein Sperma füllte mich, heiß, klebrig. Mads drehte mich auf den Bauch. „My turn." Er packte zu und zog mich hoch, bis ich auf den Knien war. „Open your mouth." Ich gehorchte, mein Kiefer schmerzte noch vom letzten Mal, aber ich öffnete mich, als er seinen Schwanz gegen meine Lippen drückte. „Suck it."
Ich tat es, meine Zunge umkreiste seine Eichel, während seine Hände meinen Kopf umklammerten und er meinen Rachen auf seinen Schwanz presste. Ich würgte. Dann kam er. „Fuck—!" Sein Sperma schoss in meinen Mund, dick, salzig, ich schluckte, würgte, aber er hielt mich fest, bis jeder letzte Tropfen in mir verschwand. „Good girl." Er zog sich zurück, sein Sperma lief aus meinem Mundwinkel, während Lars mich auf den Rücken schubste, sein bereits wieder harter Schwanz an meinem Anus. „One more time." Er drang ein, langsam diesmal, seine Hände streichelten meine Oberschenkel, während Mads sich neben mich kniete, seinen Schwanz fast zärtlich in meinen Mund schob. „We're not done with you yet." Als sie dann nach einer weiteren Runde endlich fertig waren, lag ich fast regungslos auf dem Bett, mein Körper glänzte vor Schweiß und Sperma, mein Make-up war ein verschmiertes Chaos, Tränen und Mascara vermischten sich auf meinen Wangen. Die Männer standen auf und ihre Schwänze glänzten vor ihren eigenen Flüssigkeiten. „Shower?", fragte Lars, und ich nickte schwach. Mads hob mich hoch und nahm mich auf seinen Arm. Meine Beine zitterten und gaben nach, als er mich auf dem Duschteppich absetzte.
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