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Verwandlung im Spiegel - Teil 2 (fm:Sonstige, 2866 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Oct 08 2026 Gesehen / Gelesen: 0 / 0 [0%] Bewertung Teil: 0.00 (0 Stimmen)
Tammo, als Kim verkleidet, erlebt eine intensive Nacht in Kopenhagen. Zwischen Angst und Lust schwankend, wird Kim in eine Welt der Dominanz und Lust gezogen, die sie ganz anders erwartet hatte, die sie aber für immer verändert.


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Das schummrige Licht der Deckenleuchte in meinem Hotelzimmer im Scandic Palace Hotel flackerte leicht, als ich mich vor dem Spiegel aufrichtete. Mein Atem beschlug die Glasoberfläche für einen kurzen Moment, bevor ich mit den Fingerspitzen die Konturen meines Gesichts nachfuhr – die markanten Wangenknochen, die durch das dezent aufgetragene Make-up weicher wirkten, die geschwungenen Augenbrauen, die ich mit einem dunklen Stift nachgezogen hatte. Die blonde Bob-Perücke saß perfekt, die Strähnen fielen glatt über meine Stirn, verbargen die leicht zurückweichende Haaransatzlinie, die sonst mein maskulines Gesicht verraten würde. Meine Lippen glänzten feucht vom rosafarbenen Lipgloss, den ich so sorgfältig aufgetragen hatte, dass sie voller wirkten, als sie waren. Mein Körper spannte sich unter dem schwarzen, taillierten Minikleid, dessen sanft ausgestellter Rock leicht um meine Oberschenkel tanzte. Der Stoff war glatt, fast kühl gegen meine erhitzte Haut, und betonte jeden Muskel, jede Kurve, die ich monatelang im Gym geformt hatte. Die schmale Taille wurde durch den Schnitt des Kleides hervorgehoben, während der ausgestellte Rock meine breiten Hüften geschickt kaschierte und ihnen eine weiblichere Silhouette verlieh. Ich zog die weiße Spitzenunterwäsche an und versteckte meine Männlichkeit, so gut es eben ging. Hierfür hatte ich mir ein extra Höschen gekauft, das den Penis quasi an den Damm band. Die weiße Nylonstrumpfhose knisterte leise, als ich die Beine leicht spreizte, die muskulösen Oberschenkel drückten gegen den dünnen Stoff, während die weißen Pumps meine Waden noch definierter wirken ließen. Ich drehte mich langsam zur Seite, betrachtete die Silhouette meines Hinterns – rund, fest, durch das Training perfekt geformt, fast wie der einer Frau. Fast, dachte ich, während meine Finger unter das Kleid und über das Nylon der Strumpfhose glitten, der ausgestellte Rock darüber schwingend bei jeder Bewegung. Nicht ganz. Aber nah genug. Mein Atem stockte, als ich den Butt-Plug in mir spürte, der seit einer Stunde in meinem vorbereiteten Arsch steckte. Das kalte Silikon dehnte mich sanft, ein ständiges, pochendes Gefühl, das mich daran erinnerte, warum ich hier war. Heute wurde Kim geboren. Die Worte hallten in meinem Kopf nach, während mein Herz gegen meine Rippen hämmerte. Meine Hände zitterten leicht, als ich nach der schwarzen Handtasche griff, die auf dem Waschbeckenrand lag. Ein letzter Blick in den Spiegel – die braunen Augen, die unter den künstlichen Wimpern größer wirkten, der leichte Schimmer auf meinen Schläfen, die perfekt rasierten Beine, die glatt unter der Strumpfhose verschwanden. Kein Haar. Kein Hinweis auf das, was ich wirklich war. Nur Kim. Die Tür des Hotelzimmers schloss sich mit einem leisen Klick hinter mir. Der Flur war still, das gedämpfte Summen der Klimaanlage der einzige Sound, der die Spannung in meiner Brust nicht übertönte. Meine Pumps klackerten auf den Fliesen, jedes Geräusch hallte in meinen Ohren wider, als ich zum Aufzug ging. Die Spiegelwand reflektierte mein Bild – eine junge Frau, elegant, selbstbewusst, mit einem Gang, der Übung verriet. Nicht mein eigener. Ihr Gang. Draußen schlug mir die kühle Nachtluft entgegen, ein scharfer Kontrast zur stickigen Wärme des Hotels. Kopenhagen lebte. Betrunkene Touristen lachten auf den Straßen, ihre Stimmen vermischten sich mit dem Klirren von Gläsern aus den nahegelegenen Bars. Paare küssten sich in Hauseingängen, ihre Hände wanderten unter Jacken, während junge Männer in Gruppen grölend vorbeizogen, ihre Blicke schweifen ließen, auf der Suche nach etwas – oder jemandem. Ich atmete tief ein, die Luft brannte in meiner Lunge, als ich mich durch die Menge schob. Mein Hintern wackelte mit jedem Schritt, die Pumps zwangen mich zu einer Hüftbewegung, die ich sonst nie gemacht hätte. Der ausgestellte Rock des Minikleides schwang bei jedem Schritt, ein sanftes Flattern, das die Blicke auf sich zog. Ich spürte die Blicke. Die Männer starrten. Einige flüsterten, andere grinsten ungeniert. Einer stieß seinem Kumpel mit dem Ellbogen in die Rippen, als ich vorbeiging, der Rock meines Kleides für einen Moment gegen meine Oberschenkel gepresst. Meine Hände waren feucht. Die Handtasche drückte sich gegen meine Hüfte, als ich in eine schmalere Seitenstraße abbiegt, weg vom Lärm, hin zu den ruhigeren Ecken der Stadt. Eine Bar, unscheinbar, mit gedimmtem Licht hinter den Fenstern. Perfekt. Die Tür quietschte, als ich sie öffnete, der Geruch von Leder, Alkohol, After Shave und Parfum schlug mir entgegen. Die Theke war fast leer, nur ein paar Gäste saßen verstreut, ihre Gespräche ein leises Murmeln. Ich setzte mich auf einen Hocker, kreuzte die Beine, ließ den Rock des Kleides ein wenig höher rutschen. Der Barkeeper, ein älterer Mann mit graumeliertem Bart, warf mir einen Blick zu, dann ein kurzes Nicken. Ich bestellte einen Gin Tonic, meine Stimme klang höher als sonst, fast künstlich. Gut. Das passte.

Der erste Schluck brannte in meiner Kehle. Ich stellte das Glas ab, meine Finger zitterten. Dann hörte ich sie. Zwei Stimmen, dänisch,

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