Chor Wochenende (fm:Gruppensex, 4983 Wörter) | ||
| Autor: wbs12 | ||
| Veröffentlicht: Oct 08 2026 | Gesehen / Gelesen: 820 / 613 [75%] | Bewertung Geschichte: 9.14 (7 Stimmen) |
| Ein Wochenende endet im Gruppensex | ||
Ersties, authentischer amateur Sex
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„Kann man uns das verdenken?“, fragte Gerd. „Der Ausschnitt ist eine Einladung.“
„Eine Einladung zum Gucken“, sagte ich. „Mehr nicht.“
Als Manfred, der rechts neben mir saß, seine Hand vorsichtig auf meinen Oberschenkel legte und durch den Stoff spürte, dass ich Strümpfe mit Strapsen trug, hielt er inne.
„Heike“, sagte er leise. „Sag mal … sind das Strapse?“
„Kann schon sein.“
Er tat es den anderen kund. Wir vier mussten wieder lachen. Er streichelte meinen Oberschenkel weiter, schob den Saum Millimeter für Millimeter höher, bis der Strapsgurt und das schwarze Band am Oberschenkel frei lagen.
„Die hat wirklich Strapse an“, sagte Manfred.
„Zeig her“, sagte Uli.
Die beiden mir gegenüber beugten sich so weit über den Tisch, dass sie es begutachten konnten. Ich lief rot an, als mir Komplimente zu meiner Garderobe gemacht wurden.
„Schwarz steht dir“, sagte Gerd. „Und der Ausschnitt erst recht.“
„Hört auf, sonst werde ich noch rot“, sagte ich, war es aber schon.
Manfreds Daumen strich immer wieder über die nackte Haut oberhalb des Strumpfes, und ich ließ es geschehen.
„Gefällt dir das?“, fragte er dicht an meinem Ohr.
„Frag nicht so viel.“
Nach einem Blick auf die Uhr wurde mir klar, dass es schon sehr spät war. Ich stand leicht wackelig auf. Manfreds Hand rutschte weg, und mein Kleid fiel wieder in die normale Position.
„So, ich muss ins Bett“, verkündete ich. Mein Blick schweifte durch den Raum, aber Eve war nicht zu sehen. „Die ist bestimmt schon im Bett“, sagte ich laut lachend.
Die Männer grölten.
„Ein Kurzer geht doch noch“, sagte Uli.
„Einen“, sagte ich. „Und dann wirklich.“
Gesagt, getan: jedem noch einen eingeschenkt. Ich trank meinen im Stehen auf ex, stellte das Glas auf den Tisch und wollte endlich gehen. Der Boden schwankte ein wenig unter den Absätzen.
Auf einmal standen alle drei Männer gleichzeitig auf.
„Wir bringen dich“, sagte Manfred. „Du schwankst ja schon.“
„Was für Gentlemen“, sagte ich.
In Wahrheit hielten sie mich enger, als nötig gewesen wäre. Eine Hand lag an meiner Taille, eine andere streifte immer wieder meinen Hintern.
„Pass auf die Absätze auf“, sagte Gerd.
„Die Absätze sind nicht das Problem“, murmelte ich.
Einer links, einer rechts, der dritte voraus gingen wir den Flur entlang. Meine Absätze klackerten auf dem Fußboden. An meiner Zimmertür angekommen, machte der Erste die Tür auf. Alles dunkel, Eve noch nicht da. Das Licht ging an, und sie brachten mich ins Zimmer. Ich wollte mich gerade bedanken, als ich hörte, wie hinter uns die Zimmertür abgeschlossen wurde. Das Klicken des Riegels war laut in der Stille.
„Was soll das?“, fragte ich.
„Nur damit keiner reinkommt“, sagte Uli. „Eve ist doch noch unten.“
Man drehte mich um, sodass einer hinter mir stand und zwei vor mir. Uli, der hinter mir stand, öffnete langsam den Reißverschluss des Kleides und pfiff leise durch die Zähne, als er meinen BH von hinten sah. Auch da alles schwarze Spitze.
„Schwarz bis unten hin“, sagte er.
Wie werden die erst schauen, wenn sie den ganzen BH von vorne sehen, dachte ich noch und wurde schon ein bisschen geil bei dem Gedanken. Uli zog oben das Kleid auseinander, schob es von den Schultern und ließ es an meinen Armen heruntergleiten. Es fiel lautlos zu Boden und blieb als blauer Ring um meine High Heels liegen.
„Na, so wie ihr schaut, kennt ihr das nicht von euren Frauen“, sagte ich in den Raum. Meine Stimme war heiserer, als ich wollte.
„So nicht“, sagte Gerd. „Dreh dich mal im Kreis.“
Zeitgleich zogen die beiden Männer vor mir ihre T-Shirts aus, öffneten ihre Hosen und ließen sie zu Boden fallen. Hinter mir hörte ich das bekannte Rascheln, wenn sich jemand entkleidet. Ich spürte, wie ich feucht wurde. Blut strömte in meinen Unterleib, meine Schamlippen schwollen an, der String klebte schon an ihnen und wurde nass. Mit zitternden Fingern wurde hinten der BH-Verschluss geöffnet. Die Träger rutschten von den Schultern, und der BH fiel zu Boden. Meine Brüste sackten ein wenig nach vorn, schwer und warm, die Nippel schon hart.
„Die sind noch fester, als sie aussehen“, sagte Manfred.
„Anfassen darf man erst, wenn man fragt“, sagte ich, blieb aber stehen.
Jetzt stand ich mit nacktem Oberkörper und steifen Nippeln vor drei sabbernden Männern, nur noch in Strapsgürtel, Strümpfen, String und High Heels. Der hinter mir schob seine Arme unter meinen durch, hob meine dicken Brüste hoch und drückte sie zusammen, sodass die Nippel noch weiter vorstanden.
„Die heben wir mal ein bisschen an“, sagte Uli hinter mir.
Das war der Startschuss für einen der beiden vor mir. Er beugte sich vor, nahm erst den linken Nippel zwischen die Lippen, saugte fest daran und biss dann leicht hinein.
„Nicht so fest“, keuchte ich.
„Doch genau so“, sagte er an meiner Brust. „Du wirst schön hart davon.“
Bei jedem Biss zogen sich meine Warzenvorhöfe zusammen. Er wechselte zur anderen Brust, leckte um die Warze herum, zog sie lang und ließ sie zurückschnellen. Ich stöhnte leise und griff dem, der an meinen Nippeln saugte, von oben in die Boxershorts. Sein Schwanz war schon halb steif, warm und fleischig. Ich massierte ihn, schob die Vorhaut hoch und runter, bis er ganz steif war und die Eichel feucht aus dem Stoff drückte.
„Der ist ja schon bereit“, sagte ich.
„Seit du die Beine übereinandergeschlagen hast“, antwortete er.
Der zweite Mann vor mir ging auf die Knie, griff links und rechts in meinen schon nassen String und zog ihn mir langsam bis auf die Knöchel. Der Stoff löste sich mit einem leisen Kleben von meinen Schamlippen.
„Der ist ja schon durch“, sagte er. „Du läufst aus.“
„Dann leck es weg“, sagte ich.
Ich stellte mich breitbeinig hin, soweit der String es zuließ. Er versuchte, mich in dieser Position zu lecken, die Nase an meinem Venushügel, die Zunge zu kurz, um richtig an die Klitoris zu kommen. Es gelang ihm nicht wirklich.
„So geht das nicht“, sagte er. „Setz dich hin.“
Er stand wieder auf, zog den anderen von meinen Brüsten weg, schob mich in Richtung Bett und drückte mich auf die Bettkante, wo ich jetzt breitbeinig saß. Die High Heels standen fest auf dem Boden, die Strapse spannten über die Oberschenkel.
„Beine auseinander“, sagte er.
„Die sind schon auseinander.“
Dann stellte er sich vor mich, zwischen meine Beine. Ich griff in seine schwarzen Boxershorts und zog sie mit einem Ruck runter. Sein kräftiger Schwanz sprang mir entgegen und wippte noch leicht nach. Dick, mit einer dunkelroten, glänzenden Eichel und einem schweren Schaft. Ich packte ihn mit der rechten Hand, zog die Vorhaut über die Eichel zurück und drückte mit meiner kleinen Hand seinen massiven Schaft. Die Eichel wurde gefühlt noch einmal dicker und glänzte. Ich gab der Spitze einen Kuss. Man sah einen Abdruck von meinem roten Lippenstift.
„Den Abdruck lasse ich dir“, sagte ich.
„Behalt ihn nicht nur auf den Lippen“, sagte er.
Langsam öffnete ich die Lippen, stülpte mich über seine Schwanzspitze und verharrte so einige Augenblicke. Es zuckte leicht in meinem Mund, salzig und warm. Ich wartete in dieser Position, bis er sich beruhigt hatte. Ich wollte nicht, dass er schon kam.
„Nicht schon spritzen“, sagte ich um die Eichel herum. „Ich hab gerade erst angefangen.“
„Dann mach langsam“, presste er hervor.
Ich begann, seine Eichel zu lutschen und daran zu saugen, umfuhr den Eichelkranz mit der Zunge, stieß in den kleinen Schlitz und schmeckte den ersten Lusttropfen. Speichel lief mir am Kinn herunter. Die beiden anderen Männer stellten sich links und rechts neben ihn und zogen ihre Boxershorts aus. Ihre Schwänze standen steif ab, einer etwas länger und gebogen, der andere dicker und mit prallen Eiern.
„Die wollen auch“, sagte Manfred und hielt mir seinen hin.
„Dann kommt her“, sagte ich. „Aber nicht alle auf einmal in den Hals.“
Ich ließ kurz von meinem Schwanz ab, packte links und rechts die fleischigen Pimmel und wichste sie gleichzeitig, den einen immer noch im Mund. Ich saugte ihn jetzt ganz tief in den Hals, bis zum Würgereiz, hielt ihn dort, zog zurück, bis nur noch die Eichel zwischen den Lippen war, und nahm ihn wieder auf. Das ein paarmal, bis ich von ihm abließ. Speichelfäden zogen sich vom Schwanz bis zu meinem Maul und rissen erst, als ich schwer aufatmete.
„Du kannst das“, sagte Gerd.
„Halt die Klappe und stell dich hin“, sagte ich.
Jetzt wurde ich von dem, der zwischen meinen Beinen stand, mit dem Oberkörper aufs Bett gedrückt. Er kniete sich vor mich, winkelte meine Beine an, sodass die High Heels auf der Bettkante standen, und drückte die Knie dann gleichzeitig auseinander.
„Weiter“, sagte er. „Ich will alles sehen.“
Meine Fotze lag offen vor ihm, die inneren Lippen geschwollen und glänzend, die Klitoris unter der Haube hervorgequollen. Es zuckte und pulsierte zwischen meinen Beinen. Die beiden anderen hockten sich links und rechts neben meinen Kopf und hielten mir ihre steifen Schwänze ins Gesicht.
„Mund auf“, sagte der linke.
„Abwechselnd“, sagte ich. „Sonst ersticke ich an euch.“
Ich begann, den einen zu lutschen und den anderen zu wichsen, immer im Wechsel, Speichel an den Fingern, Lusttropfen auf der Zunge, bis der zwischen meinen Beinen anfing, mir die auslaufende Fotze von unten nach oben zu lecken. Er zog die Lippen mit den Daumen auseinander, leckte durch den Schlitz, sammelte den Saft und kam an der Klitoris an.
„Die ist ja schon dick“, sagte er an meiner Spalte. „Und nass bis zum Arsch.“
Dort spielte er mit der Zunge daran, kreiste, tippte, saugte die kleine Perle zwischen die Lippen, immer wieder aufs Neue. Mich durchfuhren tausend kleine Stromstöße. Ich stöhnte, so gut ich konnte, mit einem Schwanz im Fickmaul.
„Nicht aufhören“, brachte ich hervor, als er kurz absetzte. „Genau da.“
Bei meinem ersten Orgasmus zog sich alles zusammen, die Schenkel zitterten, und ich stöhnte ungewollt laut auf.
„Leise“, zischte Uli. „Der ganze Flur hört dich.“
„Dann halt mir den Mund zu“, keuchte ich, und er tat es. Erschöpft blieb ich liegen, die Fotze noch offen und nass. Die Männer warteten, bis ich mich wieder beruhigt hatte.
„Geht’s wieder?“, fragte Manfred.
„Steck ihn rein“, sagte ich. „Nicht reden.“
Der in der Mitte zwischen meinen Beinen nahm seinen Prügel in die Hand und fuhr damit meine Spalte hoch und runter. Seine Eichel glänzte vom Fotzenschleim, verteilte ihn über die Klitoris und die Lippen. Oben angekommen schlug er mit seinem Schwanz auf meine Klitoris, erst leicht, dann fester, bis ich zusammenzuckte.
„Das spürst du, was?“
„Ja. Jetzt rein.“
Dann glitt er wieder runter, setzte an meinem Eingang an, ließ seinen Pimmel los, hielt sich an meinen Knien fest und drückte erst ganz vorsichtig. Die Eichel spaltete meine Lippen und blieb im engen Eingang stecken. Er hielt inne, dann erhöhte er den Druck. Sein Schwanz bohrte sich Zentimeter für Zentimeter in mein schleimiges Loch, dehnte mich, füllte mich, während ich abwechselnd Schwänze blies und wichste.
„Eng“, stöhnte er. „Richtig eng für so eine nasse Fotze.“
„Dann fick sie auf“, sagte ich um einen Schwanz herum.
Er war bis zum Anschlag in mir. Ich spürte seine Eier an meinem prallen Arsch und den Schaft tief innen. Er wartete eine Weile, bis sich mein Fickloch an den Umfang gewöhnt hatte.
„Bleib kurz so“, bat ich. „Lass mich dich spüren.“
Dann fing er an zu ficken, erst langsam, dann schneller, immer wieder raus bis zur Eichel und wieder rein bis zu den Eiern. Jeder Stoß drückte einen nassen Laut aus mir heraus. Ich bäumte mich immer wieder auf.
„Härter“, sagte ich. „Nicht so vorsichtig.“
Auf einmal zog er seinen ganz verschmierten Schwanz komplett raus und musste heftig atmen. Der Schaft glänzte von oben bis unten.
„Ich komm sonst“, sagte er.
„Noch nicht“, antwortete ich.
Das nahm Uli zum Anlass. Er drehte mich auf den Bauch, zog mich an den Hüften hoch, sodass ich auf allen vieren auf der Bettkante kniete, die High Heels noch an, der Strapsgürtel über dem runden Arsch. Er schob mir die Hände zwischen die Arschbacken, zog sie auseinander und betrachtete das enge, dunkle Loch.
„Den nehmen wir uns auch noch“, sagte er heiser.
„Den?“, fragte ich und drehte den Kopf. „Da war lange keiner.“
„Umso besser“, sagte er. „Dann gehört er heute uns.“
„Langsam“, sagte ich. „Wirklich langsam. Sonst schreie ich das ganze Haus zusammen.“
„Langsam“, wiederholte er. „Aber rein kommt er. Sag mir, wenn ich stoppen soll.“
„Du sollst nicht stoppen. Du sollst nur nicht reinrammen wie ein Idiot.“
Gerd lachte leise. „Die weiß, was sie will.“
Uli spuckte mir dick auf das Loch, verrieb die Spucke mit dem Daumen und drückte erst einen Finger rein.
„Kalt“, zuckte ich.
„Gleich wird’s warm“, sagte er. „Drück nicht dagegen. Atmen.“
Der Finger glitt hinein. Es brannte, zog und öffnete sich nur widerwillig.
„Einer ist drin“, sagte er. „Wie fühlt sich das an?“
„Eng. Und ungewohnt. Noch einen, aber spuck noch mal.“
Er spuckte noch einmal, schob den zweiten Finger dazu, drehte beide, spreizte sie.
„Au. Nicht so spreizen.“
„Doch genau so“, sagte er. „Sonst kommt die Eichel nie durch. Entspann den Arsch.“
„Leicht gesagt, wenn dir zwei Finger im Arsch stecken.“
„Drei würden auch reinpassen“, sagte Manfred von der Seite.
„Drei Finger nicht“, keuchte ich. „Ein Schwanz. Aber nicht deiner zuerst, der ist zu dick.“
„Meiner ist auch nicht dünn“, sagte Uli und bewegte die Finger langsam rein und raus. „Hör mal. Der ist schon nass.“
Man hörte es tatsächlich, ein leises, feuchtes Geräusch.
„Die Fotze läuft bis in die Ritze“, sagte er. „Soll ich die auch noch nehmen?“
„Erst den Arsch“, sagte ich. „Wenn du jetzt in die Fotze gehst, kommst du, bevor du hinten warst.“
Gerd schob mir von der Seite den Schwanz in den Mund.
„Draufbeißen darfst du“, sagte er. „Nur nicht ab. Wenn es zu doll wird, nimm ihn raus und sag es.“
„Red nicht“, murmelte ich um die Eichel herum. „Halt ihn hin.“
Uli zog die Finger heraus. Mein Loch schloss sich sofort wieder.
„Sieh dir das an“, sagte er. „Geht gleich wieder zu. Dann noch mal von vorn.“
„Spuck richtig“, sagte ich. „Nicht nur ein bisschen. Und die Eichel auch.“
Er spuckte mir dick auf den Arsch, noch einmal auf die Eichel, rieb sie im Kreis über das Loch und setzte an.
„Da ist er“, sagte er. „Ich drück jetzt. Du sagst, wann die Spitze durch ist. Du spürst es besser als ich.“
„Ich spür es jetzt schon. Drück. Langsam. Langsam.“
Der Ring gab nicht sofort nach. Er hielt mich an den Hüften fest, die Eichel drückte, rutschte ab, wurde wieder angesetzt.
„Nicht wegrutschen“, sagte ich. „Oben bleiben. Genau da. Ja. Da.“
„Ich hab dich“, sagte er. „Atmen. Nicht die Backen zusammenkneifen.“
„Ich kneif nicht. Es geht nicht auf.“
„Doch. Ein Stück ist schon drin. Die Spitze steht. Noch ein bisschen.“
Er schob Millimeter für Millimeter nach. Es brannte scharf, dann gab der Ring nach, und die Eichel rutschte durch. Ich schrie gedämpft um den Schwanz in meinem Mund.
„Drin“, keuchte ich und ließ Gerd kurz los. „Die Spitze ist drin. Bleib so. Nicht weiter.“
„Ich bleib“, sagte Uli. „Atme. Ist es zu viel?“
„Es ist zu viel. Und du sollst trotzdem nicht raus. Warte. Warte einfach.“
Er blieb stecken, streichelte mir über den Rücken, über die Strapse, über die Hüfte.
„Der Ring hält die Eichel fest“, sagte er. „Richtig fest. Wenn ich jetzt weiterwill, musst du mich lassen.“
„Noch nicht. Zähl bis zehn.“
„Eins“, sagte er und lachte leise. „Zwei. Du zitterst.“
„Weil es spannt. Weiterzählen.“
Er zählte. Bei acht atmete ich aus und schob mich ihm ein Stück entgegen.
„Jetzt“, sagte ich. „Den Rest. Zentimeterweise. Und sag mir, wie weit du bist.“
„Halb“, sagte er nach einem Moment. „Die Hälfte ist drin. Eng wie sonst was.“
„Weiter.“
„Dreiviertel. Ich spür deine Fotze an den Eiern, so nass ist die.“
„Ganz. Ich will ihn ganz.“
Er schob den Rest nach, bis seine Eier an meinen nassen Schamlippen klebten.
„Ganz drin“, sagte er. „Bis zum Anschlag. Beweg dich noch nicht, sonst komm ich.“
„Du sollst auch nicht kommen“, stöhnte ich. „Noch nicht. Lass mich ihn nur spüren.“
Ich fühlte mich bis zum Anschlag gefüllt, der Arsch gedehnt, der Schaft heiß und hart.
„Wie ist es?“, fragte Manfred.
„Voll“, sagte ich. „Richtig voll. Dicker, als ich gedacht hab.“
„Soll er sich bewegen?“
„Ja. Langsam raus, bis die Eichel hakt. Dann wieder rein. Und nicht spritzen.“
Uli zog zurück, bis der Ring wieder an der Eichel hing.
„Da ist der Widerstand“, sagte er. „Soll ich ganz raus?“
„Nein. Drin bleiben. Wieder rein.“
Er stieß wieder zu, erst vorsichtig, dann fester. Jeder Stoß drückte mich nach vorn auf Gerds Schwanz. Speichel lief mir aus den Mundwinkeln, Fotzensaft tropfte von meinen geschwollenen Lippen.
„Lauter darfst du sein“, sagte Gerd. „Der Schwanz dämpft schon.“
„Fick mich da“, sagte ich, als ich kurz Luft bekam. „Aber gleichmäßig. Nicht stoßen wie wild.“
„So?“, fragte Uli und fand einen ruhigen Takt.
„So. Genau so. Tiefer beim Reingehen. Ja.“
Er fickte mich eine Weile in den Arsch, eine Hand an der Hüfte, die andere ab und zu an meiner Klitoris.
„Die Fotze läuft ja richtig“, sagte er. „Und der Arsch hält ihn fest wie ein Schraubstock. Soll ich Finger mit reinnehmen?“
„In die Fotze“, keuchte ich. „Nicht in den Arsch. Da ist schon genug drin.“
Er schob zwei Finger in meine Fotze und stieß gleichzeitig weiter.
„Beide Löcher“, sagte er. „Spürst du das?“
„Ja. Nicht aufhören. Die Finger gekrümmt. Ja, da.“
„Du wirst enger“, sagte er. „Kommst du?“
„Gleich. Rede weiter. Sag mir, wie es aussieht.“
„Offen“, sagte er. „Dein Arsch bleibt an der Eichel hängen, wenn ich zurückziehe, und schluckt ihn wieder, wenn ich reingehe. Die Strapse zittern. Und die Fotze sabbert mir über die Finger.“
Das reichte. Ich kam, leiser diesmal, mit zitternden Schenkeln und einem langen, gepressten Stöhnen um Gerds Schwanz.
„Ich komm“, brachte ich hervor. „Nicht rausziehen. Ich komm. Bleib tief.“
Er blieb tief, bis das Zucken nachließ.
„Gut so?“, fragte er.
„Gut“, keuchte ich. „Aber du kommst nicht da rein. Noch nicht. Raus, bevor du so weit bist.“
„Schade“, sagte er. „Der hätte es verdient.“
„Der kommt später woanders hin. Raus. Langsam.“
Kurz bevor er selbst so weit war, zog er sich mit einem nassen Geräusch heraus.
„Noch nicht“, knurrte er. „Den heb ich mir auf.“
Mein Arsch blieb einen Moment offen stehen, glänzend und benutzt.
„Sieh dir das an“, sagte Manfred. „Der bleibt offen.“
„Nicht lange“, sagte ich. „Und jetzt hört auf zu glotzen und legt euch hin. Ich will einen unter mir.“
„Dreh dich um“, sagte Manfred. „Ich leg mich hin. Du setzt dich drauf.“
Das nahm er zum Anlass, sich auf den Rücken neben mich zu legen, die Füße auf dem Boden, und mich über sich zu ziehen, mit dem Rücken zu seinem Kopf. Ich saß praktisch auf seinem Bauch, stützte mich mit den Händen nach hinten ab, damit ich nicht so schwer war. Seine Schwanzspitze spürte ich direkt vor meinem Loch, nass von allem, was schon aus mir gelaufen war.
„Runter“, sagte er. „Selber. Ich will, dass du ihn dir reinholst.“
Er begann, mich an den Schultern runterzudrücken. Ich verstand sofort und half selbst nach, senkte das Becken, bis die Eichel meine Lippen teilte und der Schaft Zentimeter für Zentimeter in mir verschwand.
„So tief“, stöhnte ich. „Warte.“
Allmählich war der Schwanz komplett in meiner Fickspalte, und ich bewegte mich langsam auf und ab, konnte das Tempo selbst vorgeben. Die Brüste wippten bei jeder Bewegung.
„Schöner Arsch von hier unten“, sagte er. „Und die Fotze schluckt ihn ganz.“
Auf einmal rief er laut: „Stopp, ich will noch nicht kommen.“
Ich stoppte augenblicklich, der Schwanz ganz in mir, und wartete, die inneren Muskeln um ihn zusammengezogen, bis er sich wieder gefangen hatte.
„Nicht zudrücken“, keuchte er. „Sonst ist es vorbei.“
„Ich drück doch gar nicht.“
Es verging einige Zeit, die ein anderer dazu nutzte, sich zwischen unsere Beine zu stellen und den unter mir Liegenden an den Kniekehlen zu sich zu ziehen, sodass wir näher an der Bettkante waren. Von dem unter mir Liegenden bekam ich jetzt die Titten massiert, die Nippel zwischen seinen Fingern gerollt und gezogen.
„Die bleiben steif, egal was wir machen“, sagte er.
Der vor uns Stehende nahm seinen mächtigen Prügel in die Hand, kam auf uns zu, spuckte mir auf das Loch, in dem schon einer steckte, setzte seinen Schwanz oben an der Klitoris an und ließ ihn runtergleiten, bis er an dem anderen Schwanz angekommen war.
„Da passt noch einer rein“, sagte er.
„Das funktioniert nicht“, sagte ich.
„Abwarten.“
Er drückte zuerst ganz vorsichtig in meine Fotze. Natürlich passierte nichts, es war ja schon einer in mir. Der Druck wurde stärker. Er drückte den anderen Schwanz langsam nach unten, rieb seine Eichel an dem schon eingeführten Schaft entlang, aber es reichte noch nicht. Er spuckte noch einmal kräftig auf mein Loch, verschmierte die Spucke mit seiner Eichel und setzte wieder an.
„Entspann dich“, sagte der unter mir. „Lass ihn rein.“
„Ich versuch’s ja.“
Der Druck war von Anfang an schon stärker, aber wirklich Millimeter für Millimeter bahnte sich die dicke Eichel ihren Weg. Ich konnte genau sehen, dass die halbe Spitze jetzt drinnen war, wie meine Lippen um beide Schwänze gespannt waren. Der dickste Teil kam ja noch, und es zog und dehnte sich jetzt schon alles.
„Das funktioniert nicht“, sagte ich noch einmal.
„Doch“, sagte er. „Die Hälfte ist schon drin. Atmen.“
Er drückte immer stärker, der eine unter mir hielt mich an meinen Schultern fest, und mit einem Schrei aus meinem Fickmund war die Eichel in mir verschwunden. Er wartete ein paar Augenblicke, und das war auch gut so. Es spannte schon sehr, ein Brennen und ein unglaubliches Vollsein zugleich. Ich atmete flach und schnell. Der Schmerz ließ nach, und ein geiles Gefühl kam auf.
„Beide“, keuchte ich. „Ihr seid beide drin. Nicht bewegen, noch nicht.“
„Sag Bescheid“, sagte der obere.
„Jetzt. Langsam.“
Jetzt spuckte er noch einmal in mein Loch und auf seinen Schwanz und schob seinen Schwanz Zentimeter für Zentimeter in mich rein, an dem anderen Schaft vorbei, bis beide bis zum Anschlag in mir steckten. Es war ein unglaublich geiles und auch schönes Gefühl. Er blieb erst einmal in dieser Position. Meine Fickspalte, und genau das war sie in diesem Moment, zuckte leicht und produzierte noch mehr Schleim. Ich konnte es deutlich spüren, wie es an den beiden Schäften entlang nach außen quoll.
„Die quillt ja über“, sagte er. „Komplett voll.“
Langsam fing er an, ihn wieder rauszuziehen. Ich stöhnte laut auf. Dann schob er ihn wieder bis zum Anschlag rein, und das immer wieder. Der unter mir bewegte sich jetzt auch, und beide fickten mich im Takt, einer rein, wenn der andere etwas zurückwich, dann wieder beide gleichzeitig tief.
„Im Takt“, sagte der untere. „Nicht gegeneinander.“
„Mir egal“, stöhnte ich. „Hauptsache tief.“
Der letzte freie Schwanz war jetzt in meinem Mund, und ich lutschte ihn, so gut ich es unter dem Stöhnen konnte, die Lippen eng, die Zunge unter der Eichel, Speichel überall.
„Nicht aufhören zu lutschen“, sagte er. „Auch wenn du schreist.“
Die beiden in mir wurden immer schneller. Die Bettkante knarrte, Haut klatschte auf Haut, und aus meinem gedehnten Loch kamen nasse Geräusche. Ich kam heftig, stöhnte und schrie meine Lust jetzt laut hinaus.
„Ich komm“, schrie ich. „Fickt weiter, ich komm.“
Es war mir alles nur noch egal. Ich konnte nicht mehr. Der Orgasmus schüttelte mich durch, die Schenkel zitterten, die Fotze zog sich krampfhaft um beide Schwänze zusammen. Die beiden stoppten abrupt.
„Zusammen“, knurrte der obere. „Jetzt.“
Ich spürte heftiges Zucken in mir. Beide kamen zusammen und spritzten ihr ganzes Sperma in mein dreckiges Fickloch, Stoß um Stoß, heiß und viel.
„Rein damit“, stöhnte der untere. „Alles rein.“
Es quoll aus allen Ritzen nach draußen, lief an den Schäften herunter und mir die Arschbacken runter. Wir drei blieben Augenblicke lang erschöpft aufeinander liegen.
„Raus“, sagte ich irgendwann. „Ich kann nicht mehr sitzen.“
Der Obere bewegte sich langsam wieder und zog seinen erschlafften Schwanz aus meiner besamten Spalte. Dabei lief ein Schwall Sperma hinterher. Der Untere bewegte sich jetzt auch, und ich zog mich von ihm zurück. Noch mehr Samen lief aus mir heraus.
„Sieh dir das an“, sagte Gerd. „Läuft ihr die Beine runter.“
Ich drehte mich um und landete mit dem Bauch halb auf dem Bett und mit den Knien auf dem Boden und fühlte mich ganz leer. Der letzte noch steife Schwanz kniete hinter mir.
„Einer ist noch nicht fertig“, sagte er.
„Dann nimm das Loch“, sagte ich. „Aber mach’s kurz. Ich bin durch.“
Er schob mir seinen Prügel ohne Vorwarnung bis zum Anschlag in mein Fickloch. Das Sperma der anderen machte ihn glitschig, er glitt leicht hinein, trotz der Schwellung. Ich zuckte kurz, mehr bekam ich nicht hin. Er benutzte mich nur noch als Loch, um sich zu befriedigen, die Hände an meinen Hüften, die Stöße kurz und hart.
„Bleib so“, sagte er. „Genau so. Nicht bewegen.“
Ich ließ es einfach geschehen, die Stirn auf der Matratze, der Arsch ihm entgegengestreckt. Auch er kam unter heftigem Zucken und spritzte mir tief in meine Fickfotze, mischte seinen Samen mit dem, was schon in mir war.
„Jetzt“, stöhnte er. „Ich spritz dir auch noch rein.“
Auch er wartete, bis er schlaff war, bevor er ihn mit einem Ruck rauszog. Mein Loch stand offen, das spürte ich, und der Samenmix lief mir die Schenkel runter, über die Strapse, bis auf den Boden. Ich blieb noch eine Weile so liegen, keuchend, die Knie im Nassen. Die Männer zogen sich währenddessen wieder an, und ich sah in ihren Gesichtern, dass sie glücklich waren. Das war ich auch.
„War das in Ordnung?“, fragte Manfred.
„Fragt ihr das jetzt?“, sagte ich und lachte heiser. „Ja. "Geht, bevor Eve kommt.“
Auf dem Boden hatte sich schon eine Pfütze aus Sperma und Fotzensaft gebildet, und ich stand mit den Knien darin. Mit einem Kuss auf meinen Arsch und den Worten bis zum nächsten Jahr, verabschiedeten sich die Männer von mir, öffneten die Tür und gingen. Nach ein paar Minuten kam Eve ins Zimmer gestürmt.
„Heike! Geht’s dir gut? Man hat dein Schreien und Stöhnen im ganzen Flur gehört,Frauen haben mit dem Kopf geschüttelt und die Männer haben nur gegrinst“
„Es geht mir gut“, sagte ich.
„Sicher? "Du siehst aus, als wär ein Sturm durchs Zimmer gegangen.“
„Ein Sturm war es auch“, sagte ich. „Hilf mir mal, die Sauerei wegzuwischen. "Und frag nicht so genau.“
Zusammen haben wir noch die Sauereien weggewischt, und dann bin ich befriedigt eingeschlafen.
Ende.
So geschehen im Oktober 2025, und das nächste Wochenende steht bevor.
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